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Sex für Geld

Sex für Geld: Bordell, Straßenstrich oder Escortagentur?

Männer, die aktuell keine Freundin haben oder mehr von einer Frau erwarten, kaufen sich eine Sexgespielin. So einfach ist das! Entweder vergnügen sie sich im Bordell, treiben es mit Nutten vom Straßenstrich oder buchen Begleitgirls in Escortagenturen. Käufliche Liebe wird nicht nur in Berlin geboten. Sex für Geld gibt es in allen Städten Deutschlands.

Allerdings sind es keineswegs nur Singlemänner, die für eine schnelle Nummer ein paar Scheinchen springen lassen. Unter den Freiern sind brave Ehemänner und Familienväter. Die einen reizt es, Sex mit fremden Frauen zu haben. Andere möchten bei der Prostituierten endlich das erleben, was sie im eigenen Ehebett nicht geboten bekommen. Manche Männer wiederum erkaufen sich nur etwas Zuneigung, die ihnen verwehrt wird.

Sex für Geld – Beweggründe

Die Beweggründe, warum Männer Geld für Sex ausgeben, sind also ganz unterschiedlicher Art. Aber warum stellt sich die Frage, ob Bordell, Straßenstrich oder Escortagentur? Behauptet wird gerne, dass es bei der Wahl der Sexdienstleisterinnen auf das jeweils gefüllte Bankkonto der Freier ankommt. Arme Kerle können sich keine Escortlady leisten. Die Dienstleistung einer Edelhure sprengt deren finanziellen Rahmen, heißt es allgemein.

Es ist Klischee, dass sich lediglich unvermögende Männer von einer sogenannten „Bordsteinschwalbe“ bedienen lassen und einen Zehner für den Blowjob oder etwas mehr Geld für eine halbe Stunde Sex im Auto hinblättern. Es kann der gut verdienende Banker sein, der nach Feierabend den Straßenstrich nach einer hübschen Hure absucht als auch der erfolgreiche Geschäftsmann, der Stammgast in einem Berliner Bordell ist.

Sex für Geld: Warum gehen angesehene Herren eher nicht ins Bordell?

Die Wahl des Etablissements ist weniger abhängig vom Inhalt der Geldbörse. Es ist vielmehr so, dass viele angesehene Herren befürchten, ihren „guten Ruf“ zu verlieren. Deswegen vermeiden sie in der Regel eher Bordellbesuche und machen erst recht einen hohen Bogen um den Straßenstrich.

Das Internet bietet zahlreiche Plattformen, wo Sexgirls ihre Dienstleistungen anbieten, zu denen ebenso diskrete Hotelbesuche zählen. Dort können Männer (aber auch Frauen) einiges über die Vorlieben und angebotenen Sexpraktiken der Damen erfahren. Sie können sich in Ruhe für eine Sexarbeiterin entscheiden und diese zum Stelldichein ins Hotel oder zu sich nach Hause einladen.

Sex für Geld – Diskretion

Gut situierte Männer aus gehobenen Kreisen setzen auf Sicherheit und Diskretion. Ein echter Gentleman geht nicht ins Bordell! Er bucht in einer seriösen Escortagentur Berlin eine Begleitlady. Dies ist online oder telefonisch möglich. Da die in der Begleitagentur hinterlegten persönlichen Daten sicher verwahrt werden, können die männlichen Kunden unbesorgt sein. Niemand wird von ihren Escort-Abenteuern mit den gekauften Sexgespielinnen erfahren. Weder die Öffentlichkeit noch die Ehefrau!

Arme gut situierte Männer! Sie können nicht ins Bordell oder ins LH. Dabei ist das doch auch diskret.

2. Aug 2016Antworten

Wenn als Escortgirl Eine kommen würde, wie man(n) sie zuvor lt. Profilbildern und Text gebucht hat, wäre dem Kunden schon sehr geholfen. Manchmal ist dies aber leider nicht der Fall. Man(n) bucht da beim Erstdate auch gefühlt die Katze im Sack, und das für viel Geld.

2. Aug 2016Antworten
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