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Belle_de_Jour
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Eine erotische Geschichte Teil 2

Und ebenso schön sollte es weiter gehen. Gerade an diesem Tag hatte er zufällig das ferngesteuerte Vibrationsei für sie mitgebracht. Sie mochte dieses Spielzeug sehr gerne und freute sich darüber, es tragen zu dürfen. Um nicht doch noch negativ aufzufallen, erlaubte er ihr jedoch, auf die Toilette zu gehen, um das Ei dort zu platzieren, wo es hingehört. Sie hatte den Barbereich gerade wieder betreten, als das Vibrieren in ihrer Lustgrotte begann. Natürlich, die Reichweite der Fernbedienung betrug mehr als 10 m und er hatte sie wohl sofort angestellt, als er sie um die Ecke kommen sah. Wie schön es sich anfühlte! Ihr war, als würde ihr Gang ein wenig beschwingter, leichter. Als sie wieder bei ihm angekommen war, hörte das Vibrieren auf. Enttäuscht sah sie ihn an. „Du wirst nachher schon noch mehr davon bekommen. Jetzt gehen wir essen.“ Er half ihr in den Mantel, nahm sie bei der Hand und führte sie hinaus. Der kurze Weg bis zum Italiener reichte gerade, um eine Zigarette zu rauchen. Vor der Tür sagte er ihr noch mit ernster Stimme, sie solle sich bitte während des Essens zusammen nehmen. Er wolle ihre ganze Aufmerksamkeit und sollte sie auf ihrem Stuhl herumzappeln, würde er sie später dafür bestrafen. Sie versprach ihm, sie Mühe zu geben, wusste jedoch, dass dies sehr schwer werden würde, sobald der Vibrator sie wieder stimulieren würde. Beiden war klar, dass sie trotz allen Bemühens das gegebene Versprechen würde nicht halten können. Doch gerade dies amüsierte ihn natürlich. Sie dabei zu beobachten, wie sie versuchte, die Lust in sich zu beherrschen, still zu sitzen, ihm ihre ganze Aufmerksamkeit zu schenken, obwohl ihr ganzer Körper in Bewegung war und in ihr ein Vulkan tobte. Ihren Blick aufzufangen, wenn er die Fernsteuerung dann für einige Minuten abstellte, Erleichterung und Enttäuschung zugleich darin zu sehen.
Natürlich musste er sie während des Essens ermahnen und beiden war klar, dass er sie später streng bestrafen würde.
Stock und Peitsche würden ihren Körper zeichnen. Und er würde ihr befehlen, die Beine weit zu spreizen, um auch ihre empfindlichsten Stellen auszupeitschen. Ob sie die Vibration dann immer noch so erregen würde? Nun, das würde sich zeigen. Und er war schon sehr gespannt darauf, dies zu erfahren.

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