Ich habs schon geschrieben -
Oktober 2017 bis Oktober 2018 gibt es eine lang laufende, sehr spezielle Zeitqualität (Jupiter in Skorpion) in der es, in simpel übersetzt, zentral um das Handwerk in der Sexualität geht.
Eine Zeitqualität in der man viel wandeln, heilen, tiefer verstehen und stimmiger leben lernen kann.
Das hat viel Wumms. Und es lohnt sich sehr, das zu nutzen um sozusagen die Welle zu surfen, die da sowieso entsteht und einen durchaus auch zwingen wird hinzuschauen.
Es geht, auch, um Manipulation, Macht/ Ohnmacht, um stirb und werde aller Art, es kann auch darum gehen die Beziehungsform zu verändern,
und je nach eigenem Grundstrickmuster, gehts auch um etwas verlieren, in dem Fall rauscht der Zuwachs den Jupiter in alles hineinträgt, dann eben in Ohnmachtserfahrungen durch Verlust.
Wann immer man solchen Themen selbst-bewusst entgegen geht,
es in die Hand nimmt, sich den eigenen Schatten oder/und denen in der Liebe, der Beziehung stellt, kann aus einer Ohnmacht wieder ein gestalten können und neu tiefer zusammen kommen entstehen.
Ich wünsche Euch, dass Ihr diese Zeit nutzen könnt um das Handwerk der Liebe und Sexualität zu lernen und zu vertiefen.
Und manchmal braucht man dazu tatsächlich andere Spielfelder und Gelegenheiten, als die eigene Beziehung,
um sich ungetrübt von Gewohnheit und Alltagsgleichheit selber zu spüren, zu spielen, auszuprobieren, sein zu lassen.
Und, man nimmt das sowieso mit sich. Und im besten Fall trägt man damit Wärme und neuen Erosfunken in die eigene Beziehung hinein.
Einfach weil man sich wieder wohler fühlt mit sich.
Sex und Liebe brauchen schlicht Wissen, Erfahrung, Handwerk auf allen Ebenen und man ist nie zu alt um da Neues dazu zu lernen/ zu erfahren.
In diesem Sinne und mit Paula Lambert: Ich wünsche Euch von Herzen genau die Intimität und den den Sex, die/ der Euch leuchten lässt und tief gut tut.


Das ist das große Mißverständnis mit der Astrologie - lächel - die Sterne oder Sternbilder machen gar nüscht. Sie dienten den Erfindern lediglich als wiederkehrende Anker für das wahrnehmen bestimmter Zeitqualitäten. Deswegen gibt es für dieses Zeitqulitäten auch in jeder Kultur andere "Anker"am Himmel/ Beschreibungen oder überhaupt andere Bezugssysteme. Die Zeitqualitäten jedoch sind durchaus ähnlich bis gleich. Wenn man sich mit Blick von oben damit auseinander setzt, findet man leicht Analogien.
@Natalieswarmtouch: Wenn ich dich richtig verstehe, könnte ich dann auch jede andere Symbolik als "Anker" sehen. ZB die wiederkehrenden Jahreszeiten. Den Frühling, der mich an Geburt, Aufwachen und aktiv werden erinnert. Der Sommer an Genuss, fühlen, wärme und Mitte finden, der Herbst an Vergänglichkeit, Verfall und vergehen. Der Winter an Ruhe, Entspannung und Tod !? Allerdings gibt es schon Wirkungen von "Oben". Wenn der Mond Wasser bewegen kann, dann doch bestimmt auch uns, wo wir doch zum größten Teil aus Wasser bestehen. Liebe Grüße aus Leipzig
Jede Frau kann das bestätigen, ja. Der Mond macht auf jeden Fall ganz materiell etwas mit uns Wasserwesen. Zyklern zum Beispiel. Und die Sonne natürlich. Aber diese in der Astrologie gemeinten Zeitqualitäten, die wiederkehren und beobachtet wurden über lange lange Zeiträume und aufgezeichnet, sind halt gleichzeitig da, wenn Planet x zu Planet y so und so steht. Ob das aber dadurch verursacht wird, oder durch den Flügelschlag eines Schmetterlings, das Umfallen eines Sacks Reis oder oder oder, das weiß nu wirklich Niemand. Und darum geht es mir auch gar nicht so sehr. Wenn man aber zurückschaut in in dem Fall Oktober 2005 - Oktober 2006 und mal "von weiter oben" auf die Themen schaut, - dazu mzss man aber einen etwas anderen Blick aufs Leben erlauben, einen der Analogien, Muster und Themen erkennen kann - wird man sehr leicht im Lauf des nächsten Jahres Entsprechungen finden, die nicht gar so beliebig sind. Und ja, die Jahreszeiten mit ihren Themen so wahrzunehmen ist schon mal ne gute Sache