Manchmal genügt ein einziger Blick.
Du kennst das, oder? Dieses Kribbeln, wenn sich zwei Augen treffen – und in der Luft liegt plötzlich etwas, das sich nicht greifen lässt, aber doch alles verändert.
Ich liebe diesen Moment.
Wenn ich spüre, dass du dich fragst: „Ist sie so sanft, wie sie aussieht? Oder so gefährlich, wie sie lächelt?“
Und ich antworte dir nicht mit Worten – sondern mit einem Schritt näher. Mit einem Hauch zu langem Blick. Mit der leichten Spur Parfum, die dich ganz sanft aus deiner Selbstkontrolle reißt.
Weißt du, was mich reizt?
Wenn Männer versuchen, sich zusammenzureißen.
Wenn sie höflich sind, charmant, zurückhaltend – und dabei in den Augen diese stille Unruhe haben. Dieses unausgesprochene: „Was würde sie mit mir tun… wenn ich es zuließe?“
Ich spiele nicht mit dir – ich spiele mit der Spannung zwischen uns.
Mit der Fantasie, was passieren könnte. Was passieren wird.
Vielleicht, wenn du brav bist. Vielleicht, wenn du mir vertraust. Oder wenn du mir ganz einfach folgst.


Wow!! Sehr, sehr schön geschrieben. Da spürt man regelrecht die Spannung beim Lesen.
Hi
Genau so ist es, egal wo du bist aber dieses Moment wo du in die Augen schaust und weg ,und dann merkst du es schnell wieder zurück schauen in die Augen, ein warmes Gefühl und ich du lächeln ohne es zu wollen