Die Zeiten und Zeichen stehen sehr gut, für uns Escorts - und für die Klienten auch,
ich habe das Gefühl, es wird langsam alles salonfähig und verändert sich.
Es ist mittlerweile gut und richtig einen gewissen Anspruch an die qualität der Begegnungen zu haben.
Früher war es verpönt, diesen Job zu machen und auch noch Spaß zu haben - und daher
kommt auch der Aberglaube - im wahrsten Sinne des Wortes - es könne nur gespielt sein,
was uns Escorts erquicklich und sinnlich erscheint. Die Patina blätter jedoch. Langsam wird
sexy, das Beste zu wollen und zu leben. ICH habe das schon lang so praktiziert, und bin dabei
in einem Job körperlich und mental gesund geblieben, der den Betreibern ansonsten auch
sehr viel abverlangen kann.
Jetzt wirds für alle OK, vor Freude zu quietschen und dafür gut dotiert und erfüllt nach Hause zu fahren, oder sich in die Kissen zu schmeissen und zu denken "mein Leben ist schön" - ich bin neugierig auf viele interessante Begegnungen. WER hat schon diesen Luxus, in seiner Werktätigkeit auf soviele haptische und sensorische Eindrücke zu treffen. Wir lernen dabei auch sehr viel über uns selbst - wie wir interagieren können, um beides
zu vereinen. Natürlich ist nicht jedes Date ein Jackpot und die glatte 10 auf der Orgasmusleiter, das geht ja
auch statistisch gesehen gar nicht - Aber die MÖGLICHKEIT besteht - Das ist der Unterschied zu früher.
Es besteht die Selbst-Erlaubnis für uns, zu empfangen - zu entspannen und experimentieren,
und darauf auch zu bestehen, da keinen Widerspruch zu sehen. Her mit den Jungs !
Es ist uns erlaubt auf gutem Niveau zu genießen. Ich mag auch die Vielfalt, die Impulse,
die jeder einzelne Klient mit sich bringt.
Der Trend geht weg von der Scham hin und das ist auch positiv für den Klienten, der nicht
abgefertigt wird, sondern wahrgenommen wird, und dessen Genuss auch ein wichtiger
Aspekt in dieser Dienstleistung darstellt. Wenn es jetzt noch gesellschaftskonform wird,
flipp ich komplett aus, vor Freude. Es liegt aber an uns, daran mitzuwirken !

