Es gibt gewisse ungeschriebene Regeln, die man im Umgang mit anderen Menschen beachten sollte – besonders, wenn man einen Termin mit einem Escort ausmachen möchte. Es ist verständlich, dass in bestimmten Situationen der Druck hoch ist und man vielleicht nervös ist. Trotzdem sollte ein Mindestmaß an Höflichkeit nicht fehlen.
Der Einstieg zählt:
„Ficken? Zeit? Geile Fotze?“ – Das sind definitiv keine geeigneten Worte, um ein Gespräch zu beginnen, geschweige denn, um einen Termin zu vereinbaren. Ein einfaches „Hallo“ oder „Hi“ ist immer ein guter Anfang. Auch wenn man nur kurze Antworten gibt, wird das die Chancen auf ein erfolgreiches Treffen nicht wirklich erhöhen. Denkt daran, Escorts sind Dienstleister, ja, aber auch sie verdienen Respekt. Ihr geht doch auch nicht in ein Autohaus und sagt nur „Auto“, in der Hoffnung, dass euer Traumwagen zur gewünschten Zeit vor der Tür steht.
Ein Blick ins Profil lohnt sich:
Bevor ihr überhaupt anfangt, den Escort zu kontaktieren, schaut euch das Profil genau an. Dort findet ihr nicht nur den Serviceumfang und die Preislisten, sondern oft auch einige persönliche Details. Diese Informationen können euch helfen, das Gespräch gezielt und höflich zu beginnen.
Wissen, was man will:
Seid euch im Klaren darüber, was ihr sucht. Wenn ihr wirklich einen Termin wollt, teilt dem Escort die wichtigsten Daten wie Datum, Uhrzeit, Ort und den gewünschten Umfang des Treffens mit. So bekommt ihr schnell eine Zu- oder Absage, ohne eure Zeit mit unnötigen Nachrichten zu verschwenden.
Es kann so einfach sein:
Ein freundliches „Hallo“, wer ihr seid und was ihr euch wann vorstellt, vielleicht noch ein nettes Bild dazu (kein Dickpic!) – und eure Chancen auf einen Termin steigen erheblich.
Danke an alle, die sich das zu Herzen nehmen. Viel Erfolg beim Daten!
P.S. Grenzenlosigkeit und Konsens sind entscheidend, aber Respekt und Höflichkeit sollten niemals fehlen – das gilt sowohl für den Escort als auch für euch
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Leider hast du da Recht.
Ich denke, das Wichtigste ist erstmal das Profil genau lesen und noch offene Fragen abzuklären. Was nie fehlen sollte, ist ein respektvolles Anschreiben, denn wir haben es hier mit Menschen zu tun und nicht mit Maschinen.
Ja, man braucht etwas Erfahrung um die B-Typen zu erkennen, leider gibt es sehr viele von ihnen, oder sagen wir mal leider immer mehr. Weis auch nicht obs nur mein Empfinden ist, aber das ganze sexuelle seih es PaySex oder privat, war vor Corona irgendwie 'entspannter'. Es verschanzen sich irgendwie immer mehr hinter der Tastatur und und erleichtern sich dann kurzerhand selbst, anstatt es mit einer echten und durchaus sexhungrigen Frau aufnehmen zu müssen