Als ich vor einiger Zeit neu in meine jetzige Firma gekommen bin musste ich mich als einzige Frau meinen fünf männlichen Kollegen stellen.
Täglich gab es eine ganze Reihe abzüglicher Bemerkungen.
Auch wurde ich versehentlich des öfteren angerempelt, sodas die ein oder andere Hand meine Brüste oder meinen Hintern berührten.
Ich fand es gar nicht störend, wenn die Blicke der Kollegen mich förmlich auszogen und provozierte dies sogar mit meiner Kleidung.
Bewusst zog ich kurze Röcke mit halterlosen Strümpfe und kein Höschen an.
Trug tief ausgeschnittene leicht durchsichtige Blusen ohne BH und reizte damit meine Kollegen.
Jeder meiner fünf Kollegen wollte das ich ihn für den besten Kollegen hielt und versuchte sich ins rechte Licht zu rücken.
Man brachte mir den Kaffee, rückte mir den Stuhl zurecht, brachte mir alle Unterlagen, nur um irgendwie an mich ran zu kommen.
An den Gesichtern der Männer und auch an der ein oder anderen Beule in den Hosen konnte ich gut erkennen, das man mich gerne mal flach legen würde.
Sie konnten zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, wieviel Spaß wir miteinander haben würden.
Dann kam die erste Firmenparty.
Unser Chef legte Wert auf eine gute Zusammenarbeit und organisierte hin und wieder mal eine Party für die
Jungs.
Diesmal auch mit mir, oder sollte ich sagen für mich.
Aus unserem Büro wurde eine kleine Bar.
Alles mögliche an Getränke wurde aufgefahren, sowie kleine Häppchen zum Essen.
An diesem Tag legte ich besonders viel Wert auf mein Outfit.
Ich hatte mich für meine echten schwarzen Nylons mit Strumpfhalter entschieden, dazu einen passenden schwarzen Rock mit Schlitz bis fast zum Hintern.
Wenn ich mich bücken würde konnte man sehen das ich kein Höschen trug.
Eine lila farbene Bluse und meine schwarzen High Heels vervollständigte das ganze dann.
Schon am Morgen merkte ich das mein Outfit die richtige Wirkung erzielte.
Der Kollege der sich mit mir das Büro teilte, zupfte immer wieder an seiner Krawatte und ihm wurde sichtlich heiß.
Bewusste ließ ich etwas fallen um es dann aufzuheben.
Es machte mir Spaß ihn zu reizen.
Doch er sagte kein Wort oder berührte mich.
Dabei hätte ich mich da schon gerne mit seinem Schwanz beschäftigt, aber das sollte noch kommen.
Nach Dienstschluss hatte unser Chef in der Lounge für gute Musik gesorgt und es gab sogar etwas Platz zum tanzen.
Das war das erste Mal, das er das so organisiert hatte, bis dahin gab es einen Kasten Bier und das wars.
Ich ließ meine Hüften zur Musik kreisen und forderte den ersten meiner Kollegen mit meinem Blicken auf, doch dazu zu kommen.
Seine Hand landete gleich auf meinen Hintern und er zog mich fest an sich ran.
Ich konnte seinen harten Schwanz spüren.
Für dieses Abend hatte ich einen Plan und der harte Schwanz zeigte mir, das ich hier die Regie führen würde.
Meine Arme legten sich wie von selbst um seinen Nacken und sorgte so dafür das seine Lippen von mir geküsst werden konnten.
Ich sah wie seine Augen sich weiteten und die Lust und Gier darin.
Seine Zunge schob sich in meinen Mund und spielte ein herrliches Spiel mit meiner.
Eine Hand legte sich auf meinen Brust und begann durch den dünnen Stoff meiner Bluse die Brustwarze zu streicheln.
Genau das hatte ich gewollt.
Mein Mund befreite sich aus dem Kuß und ich schaute zu den anderen Kollegen.
Der erste hatte seine Hand schon auf seinem Schwanz liegen und rieb mit samt der Hose darüber.
Ein anderer leckte seine Lippen und ich konnte in seinem Blick sehen, daß auch er mehr wollte.
Mein Tänzer drengte mich zum Tisch und ich lande mit dem Rücken darauf, wobei mein Rock hoch rutscht und meine nackte Scham zu sehen war.
