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Besuch im Krankenhaus Teil 1

Du liegst seit einigen Tagen im Krankenhaus, da du eine Operation hattest.


Bisher hatte ich nicht dir Möglichkeit dich zu besuchen, zudem darfst du erst seit heute aufstehen.  

Dies hast du mir per Email mitgeteilt.
Seit dem Tag deiner Einweisung sind wir im steten Kontakt per Email.
Unser Rekord liegt bei 2000 Mails innerhalb von drei Tagen.  

So habe ich mir gedacht, das heute der richtige Tag für einen Besuch ist.
Ich möchte nicht er kannt werden und habe mir daher eine weiße Hose und eine weiße Bluse angezogen, dazu passend weiße High Heels.
Auf die und auf einen weißen BH, sowie Höschen, Strapsgürtel und hautfarbene Strapsstrümpfe, konnte ich einfach nicht verzichten.  

Du sollst eine hübsche Aussicht bekommen und wenn es nach mir geht, auch noch mehr.

Selbstsicher gehe ich durch die Gänge zu deinem Zimmer.
In meinem Outfit wirke ich ehr wie eine Krankenschwester, nur die High Heels stören das Bild.
Mir ist das aber egal.

Ich klopfe an deine Zimmertüre und warte das Herein gar nicht ab, du hattest mir geschrieben, das du ein Zimmer alleine hast und erst kurz meinem Ankommen am Krankenhaus, das du dich langweilst.
Du hast mir dazu noch geschrieben, das du meine Feuchtigkeit vermisst.  

Wie gut das ich gerade dein Zimmer betrete und erst Erstaunten und dann Gier in deinen Augen sehe.
Als erstes trete ich an dein Bett und küsse dich leidenschaftlich.
Meine Hand legt sich dabei auf deinen Schritt und ich fühle das dein Glied unter meiner Hand hart wird.

Ich lasse meine Hand in deine Hose gleiten und umschließe dein Schaft, dein Stöhnen sagt mir, das es dir gefällt.
Dann flüsterte ich dir ins Ohr, das ich dir einen blasen will.
Das gefällt dir, du bittest mich dir ins Bad zu folgen, falls jemand das Zimmer betreten sollte.
Ich folge dir.

Im Bad schließt du die Türe ab, während ich schon deinen Glied aus der Hose befreie und mit gespreizten Beinen vor dir auf die Knie gehe.
Doch du möchtest, daß ich meine Hose ausziehen und die Bluse öffne.
Diesen Wunsch erfülle ich dir gern, auch das Unterhöschen lasse ich fallen.

Dann hocke ich mich wieder mit gespreizten Beinen hin und nehme ein Prachtstück tief in den Mund.
Wie habe ich das vermisst.
Meine Zunge liebkost deine Eichel und meine Hand umschließt deine Hoden, meine andere Hand liegt auf deinem Po.

Es macht dich wahnsinnig an, mich so zu sehen.
Ich trage nur eine Hebe, so das meine Brüste prall nach oben gepresst werden, zudem schaust du von oben auf meinen nackten Hintern, an dem die Strabsbänder zu den Strümpfen gehen.

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