Meine Hände wandern von den Leisten die Beine hinab und dann an der Innenseite deiner Oberschenkel wieder hinauf. Dann wenden sie sich deinem Hoden zu. Auch hier mit der Frage, ob du lieber die zarten oder die kräftigen Berührungen magst. Ich streiche dir von den Pobacken nach vorn am Damm entlang über den Hoden und habe große Freude an dem Seufzer, den ich dir damit entlocke. Meine Fingerspitzen erfühlen jeden Millimeter der weichen Haut des Hodensacks, der Innenseite der Oberschenkel, des Dammes und schließlich auch den Schaft deines Penis entlang. Erst nach einigen Minuten umfasse ich mit beiden Händen deinen Penis, halte ihn, spüre ihn. Und beginne dann meine Hände zu bewegen.
Ich hauche dir einen Kuss auf die Eichel und nehme mir auch hier Zeit, dich und deine Reaktionen auszukosten. Du bist so schön in einer Hingabe!
Meine linke Hand umfasst deinen Schaft und mit der rechten umkreise ich die Eichel, spiele am Bändchen. Deine Bewegungen, dein Atem und dein Aufstöhnen leiten mich in diesem Spiel. Ich nehme Gleitgel hinzu. Alle meine Finger legen sich um deine Eichel und verwöhnen diese sanft, während die andere Hand mit festem Griff hält.
Dann verlässt meine rechte Hand ihren Spielplatz und wendet sich nochmal deinen Hoden und deinem Damm zu. Mal streichelnd, mal knetend – immer aufmerksam, was dir gefällt. Auch meine Zunge gesellt sich zu diesem Spiel hinzu.
Ich habe fast den Eindruck, als würde dein ganzer Körper vibrieren.
Langsam löse ich beide Hände, wandere mit den Handrücken über deinen Bauch und Brustkorb streichend nach oben und lasse meine Brüste an deinem Penis entlang gleiten.
Ich küsse dein Schlüsselbein, deine Halsbeuge, deine Lippen. Wow, wie erregt zu bist! Das ist richtig heiß! ;-)
Ich wandere wieder etwas abwärts, mein Mund wandert zu deinem Nippel und liebkost diesen, während dein Penis zwischen meinen Brüsten zu liegen gekommen ist. Mit leichten Bewegungen meinen Körpers massiere ich ihn dort parallel zum Zungenspiel am Nippel. Eine Hand wandert zwischen deine Schenkel und stimuliert diese zarte Stelle am Damm. Ganz langsam, aber sehr aufregend.
Dein Atem verrät mir, dass dir gefällt, was du spürst. Dein Becken fordert mich zu mehr Bewegung auf.
Wieder umfasse ich deinen Penis, der steil aufgerichtet erwartungsvoll vor mir steht und diesmal erfülle ich den Wunsch und verwöhne ihn mit größeren Bewegungen. Ich werde etwas schneller, etwas fester… und halte inne. Beginne neu… ganz langsam… du windest dich unter mir, kannst die Intensität der Langsamkeit kaum aushalten. Aber nur nach und nach steigere ich die Intensität wieder. Du schaust mich an, bittend, dass ich nicht aufhören möge. Ich lächel dich an, werde ein wenig zarter, ein wenig langsamer und dein Verlangen steigt noch mehr. Deine Erregung überträgt sich auch mich, auch meine Augen glänzen nun anders als zu Beginn.
Wir bleiben im Augenkontakt, der Atem wird schneller und deine Geilheit entlädt sich in meinen Händen und auf unsere Körper. Unter meinen Händen bebst du noch nach. Zarte Berühungen von mir bringen weitere Wellen durch deinen Körper und du weißt nicht, ob du mehr davon willst oder jede Berührung zu viel ist. Diese Grenze ist so nah und so geil. Behutsam führe ich dich an dieser entlang und du bleibst noch ein paar Augenblicke in dieser Intensität. Kannst nichts, außer spüren, atmen, da sein.
Langsam löse ich meine Hände und lege mich auf dich. Spüre dich, deine verschwitze Haut, deinen Atem und küsse dich.
Wir nehmen uns Zeit, um wieder hier zu landen, bevor wir dann gemeinsam duschen gehen.
"Ich danke dir, dass du dich in meine Hände hast fallen lassen. Es war so schön, dich so zu erleben." Meine Worte an deinem Ohr während du meinen Atem an deinem Hals spürst und unter dieser Berührung erschauderst.


Kann ich alles komplett so nachempfinden, dieses Spiel zwischen Lust steigern und wieder zurück gehen um erneut zu starten, vielleicht eine andere Stelle, eine andere Bewegung oder die Schnelligkeit, auch beim Mann ist der nahende Orgasmus natürlich zu erahnen und was gibt es Schöneres, als es dann vollends genießen zu können.
Genau wie ich es liebe ...
Es ist schon was Tolles sich bei einer Massage sich so richtig fallen lassen zu können. Habe ich selbst schon mehrfach erlebt.
Genauso ist es liebe Aimee, geben und nehmen. Es ist was Wunderschönes wenn man unter gefühlvollen Händen so richtig abschalten kann, sanfte Musik und angewärmtes Öl dazu. Mir macht es aber auch sehr viel Freude eine Frau mit meinen Händen zu verwöhnen und zu spüren wie sie sich wohl fühlt dabei.🤗