Du hast ein schönes Zimmer für uns gebucht, hast dabei auf ein stimmungsvolles Ambiente geachtet und uns genug Zeit eingeplant.
Nun stehen wir uns gegenüber. Dein Lächeln ist bezaubernd, deine Vorfreude fast im ganzen Raum zu spüren und ein wenig Feuchtigkeit ist noch in deinen Haaren im Nacken von der wohligen Dusche übrig geblieben.
Wir umarmen uns, sanft, langsam, spürend und ich hauche dir ins Ohr "Willkommen bei deinen 3 Stunden 'Wünsch dir was' - wir werden sehen, welche Wünsche ich dir heute erfüllen kann :-)"
Du reagierst mit einem Lächeln und einem wohligen Mhmmm... Ich kann das Lächeln in deinem Gesicht auf meiner Wange spüren. Wir stehen aneinander, erkunden mit den Händen den Körper des anderen und folgen dessen Linien und Kurven. Mal berühre ich dich mit der ganzen Handfläche, Halt gebend, eine Einladung dich hinein sinken zu lassen und dann wieder hauchzart mit den Fingerkuppen. Erkunde damit deinen Körper und dessen Reaktionen auf diese liebevolle, ganz zarte Berührung. Entlocke ich dir damit ein Schaudern, windet sich der Körper in Sehnsucht nach mehr davon? An deinen Reaktionen habe ich großen Spaß. Und sie weisen mir den Weg für die weiteren Berührungen. An manche Stelle hauche ich einen Kuss, an anderen packt mich die Lust, etwas zu knabbern. Immer ist es eine Frage an deinen Körper "Magst du das? Magst du mehr davon?".
Du musst mir nichts recht machen, musst mir keine Rolle erfüllen, du darfst jetzt und hier einfach in deinen Körper und deinen Genuss eintauchen, deine Wünsche äußern - einige kann ich erfüllen, manche nicht - und dich den Berührungen hingeben.
Dies ist deine Zeit für deinen Genuss und ich finde es sehr anregend, zu wissen, was du magst, was dich erregt, worauf du ganz konkret Lust hast.
Ich bin mit meinen Lippen - ganz weich und leicht - an deiner Halsbeuge und wandere mit den Fingerspitzen zu deinem oberen Hemdknopf. Ganz langsam öffne ich einen nach dem anderen, zwischendurch wandern meine Hände immer wieder über den Stoff oder deine Haut. Die Lippen folgen der größer werdenden freien Hautfläche. Langsam, neugierig, sanft.
Ich streife dein Hemd ab und nehme dich in die Arme. Schmiege mich nah an dich und folge mit meinem Atem deinem Rhythmus. Die Handflächen wandern über deinen Rücken - flächig, warm, ruhig. Und wechseln die Intensität beim Aufwärtsstreichen, nun spürst du die Fingernägel etwas schneller und dein Körper verrät mir genussvolles Überraschtsein.
Nun öffne ich deine Hose, lasse sie an deinen Beinen hinabgleiten und folge der Bewegung mit meinen Händen. Beim wieder aufrichten streiche ich mit meiner Wange über deine Beine, spüre das Kitzeln der Haare auf deiner Haut, während du gleichzeitig von der zarten Haut meines Gesichtes und meinen Locken gestreichelt wirst.
Ich lade dich aufs Bett ein, hole das nun angenehm warme Massageöl von der Heizung und setze mich auf dich.
Mit langsamen, festen Bewegungen verteile ich das Öl auf deinem Rücken, deinen Schultern, dem Nacken, die Arme entlang bis zu deinen Handrücken. Dort verweile ich mit etwas Druck und spüre, wie dein Atem tiefer und langsamer wird. Dann erst wandere ich die Arme zurück hinauf zu den Schultern und knete diese ausgiebig. Du kannst immer mehr loslassen, die Last des Tages kann von dir weichen und du darfst ganz im Moment ankommen. Ich werde sanfter, wandere über den Haaransatz, den Nacken, längs der Wirbelsäule hinunter. Dein Körper leitet mich in meinem Variieren von Tempo und Berührungsart. Dein Genuss ist auch mein Genuss. Zeig ihn mir :-)
Du brauchst deine Unterhose nun nicht mehr, ich ziehe sie dir aus und beginne dann, deinen Po und deine Oberschenkelrückseiten zu verwöhnen.
Wie geht es weiter? Meine Fortsetzung folgt später ;-)


Hört sich bis hierher nach einer sehr erotischen und sinnigen Massage an...man darf gespannt sein, wie der nächste Teil weiter geht...aber ich kann es mir schon denken.
https://***kaufmich.com/blogs/sex-&-erotik-/lass-dich-in-die-massage-fallen-teil-2 hier geht es weiter ;-)