Wunderschöne Augen. Hazelfarben.
In seinem Fall golden, mit grünen Sprenkeln und einem Ring in einem warmen dunklen Braun rundherum.
Je länger sie sich in die Augen schauten, umso mehr schien sich ihrer beider Atem zu synchronisieren. Sie registrierte das mit einem inneren Aufleuchten von Freude.
Es signalisierte ihr, dass nun eine erste stabile Verbindung etabliert war.
„Hallo“ sagte sie lächelnd, „willkommen hier. Bei Dir, mir, uns. Und in dem Feld das nun unser Spielraum sein wird für die nächsten zwei Stunden. „Fühlst Du die Veränderung?“
„Ja“ er nickte.
„Fein, dann lass uns“ und im Aufstehen löste sie den Knoten ihres Lunghis, streckte die Hand nach ihm aus, ergriff die seine und zog ihn vom Stuhl ins Stehen.
Ihr Tuch glitt herab und einen kurzen Augenblick konnte er ihren nackten Körper betrachten.
Prachtvoll. Das war sein spontaner Gedanke und er wunderte sich, denn dieses Wort benutzte er nicht. Aber es stimmte. Sie war prachtvoll.
Große schwere Brüste, ein runder Bauch, eine herrlich frauliche Üppigkeit.
Und die Wärme, die sie ausstrahlte, das Lächeln, das ein bisschen herausfordernde Blitzen in ihren Augen, ihre offene ungewohnt direkt Art zu fragen und zu erzählen.
All das hatte ihn von Anfang an eingenommen. Und elektrisiert.
„Bitte setz Dich vor mich, ungefähr hierher“ sie klopfte mit der flachen Hand auf die Stelle.
Nach einer kleinen entspannenden Ankommensphase, in der sie ihm wohlig den Kopf, Schultern, Gesicht, Ohren massiert hatte, lagen sie schließlich nebeneinander.
Ganz nah und mit verschlungenen Beinen, Körperkontakt von Kopf bis Fuß, weichen Augenkontakt, Hände auf Erkundung in den Hügeln und Tälern ihrer Körper.
Als sie ihn schließlich ...., erst sanft, dann fordernder und atemloser, begleitet von einem felinen maunzenden Stöhnen, das ihn unfassbar erregte, versank er in einem wunderbar natürlichen rausch, dem sie ebenso natürlich und ganz und gar gelöst und leidenschaftlich folgte.
Seine Hände griffen in ihr weiches Fleisch, kneteten lustvoll ihre ..., was sie mit einem lauten Stöhnen und einem süßen „Ja, ja bitte, ja, das ist gut, gut, hmmmm“ beantwortete. Tauchten vorsichtig in ihre ..., geführt von ihren sexy Worten.
„Lass sie an Deinem Finger saugen, sei einfach da, Du musst gar nichts tun, sie macht das ganz von alleine, spürst Du wie sie schmilzt, aufmacht, weich wird, wie sie Dich hineinsaugt?“
Sie hielt währendessen seinen pochenden ... in ihrer Hand. Hielt ihn einfach. Antwortete nur mit sanftem Drücken auf sein Zucken, tat sonst nichts.
Wie ungewohnt und doch unfassbar lustvoll das war. Und völlig neu für ihn. Kein Reiben, kein irgendetwas wollen. Nur ein sanftes aber festes Halten.
Irgendwann nahm sie seine Hand und leckte ... von seinem Finger.
Leckte wie eine Katze, saugte, erst an einem, dann an zweien, dreien.
Das legte einen Schalter um in ihm und ab da wurde alles ein einziges heißes wunderbar wildes Greifen, Küssen, Lecken, Saugen, Fingern, Stöhnen, Gleiten.
Ein rausch an Süße und Lust.
Irgendwann irgendwie kam er mit einem lauten Schrei und dem Gefühl unendlich lange eine rotglühende Welle zu reiten, sein Kopf schien davon zu fliegen, sich aufzulösen, sein Herz schlug heftig, aber überall im Körper .... während sie in einer fremden Sprache ein uraltes Gebet zu raunen schien.
Dann lachte. Dann schnurrte. Ja fucking unglaublich, sie schnurrte.
Sie lächelte ihn an. „Danke für die wunderbare Reise, Du wildes Ding, Du“
Er musste spontan lachen. So hatte ihn noch nie Jemand genannt. Erfrischend.
Er küsste sie auf die hellrosanen zarten Spitzen ihrer Brüste, nahm dann ihre Hand und küsste auch die.
„Es war wunderschön. Danke Dir, Du lebende Göttin, wirklich großes Danke“
Copyright © 2022 by Natalieswarmtouch

