Anonymous Geschrieben 8. Februar 2022 Share Geschrieben 8. Februar 2022 Schon seitdem ich in der Sexarbeit tätig bin, höre ich mindestens einmal am Tag den eher unangenehmen Satz: "Das ist aber teuer." und jedes Mal denke ich mir, ich würde es preiswert nennen - mit preiswert ist jedoch nicht billig gemeint sondern einfach nur seinen Preis wert sein...glücklicherweise gibt es aber auch oftmals die Aussage: "Der Preis ist echt fair!" Doch was macht einen guten, akzeptablen Preis eigentlich aus? Zunächst müssen wir leider die Tatsache betrachten, dass wir Jahrzehnte schon mit der Marketing-Philosophie "Geiz ist geil", "Rabatte, Rabatte, Rabatte" oder "jetzt noch billiger" verseucht wurden und wir es so schon in der Basis schwer haben einen vermeintlich fairen Preis ohne Preisverhandlungen zu erzielen bzw. durchzusetzen. Bei Produkten, bei denen es sich ganz klar um Gegenstände handelt, gibt es natürlich die sogenannte Marge - bei einem Menschen ist dies jedoch nicht so und daher sind Preisverhandlungen in unserer Branche - meiner Meinung nach - absolut unangebracht, ja fast schon respektlos. Jede Sexarbeiterin - sofern sie selbst bestimmend agiert - entscheidet über ihren Wert ganz allein - bei mir beispielsweise setzt sich die Berechnung der Gage (250€/1 Std.) aus meiner vorhandenen Zeit, meiner jahrelangen Erfahrung, den Aufwand den ich für meine Gäste vor und nach einer Session betreibe, den Ausgaben, welche ich monatlich diesbezüglich habe, etc. zusammen...und was man dabei absolut nicht vergessen werden darf ist, dass die Hälfte des Tributs bereits für die Steuern drauf geht, es sich um einen Allinclusiv-Preis handelt und ich meine Gäste nicht punktgenau herausschmeiße, sondern meist noch eine Weile mit ihnen vor und nach der Session kostenfrei plaudere. Meiner Erfahrung nach ist nie etwas wirklich zu teuer oder zu billig, denn für jeden Geldbeutel gibt es definitiv das passende Angebot...beim Betrachten der einschlägigen Foren über SexarbeiterInnen, Etablissements, etc. erkennt man jedoch deutlich, dass die Männer alles zu Low-Budget wollen...ein gutgelauntes, nymphomanisches Topmodel, die alles anbietet in einem sauberen, modernen und gut ausgestatteten Ambiente, wo man vor und nach dem Termin noch 20 Minuten ganz entspannt duschen gehen kann exklusive Vor- und Nachgespräch, was natürlich alles noch nicht in die gebuchte Zeit zählt...schwierig, denn so wird aus einer wirtschaftlichen Berechnung leider nichts mehr mit der alle Parteien zufrieden sein können - in dem Fall hilft nur noch Masse statt Klasse, was jedoch schnell zu einer eher unmotivierten DL mit vernachlässigter Location unter Zeitdruck führt...und dann ist das Gejaule der Herren noch lauter Finde den Fehler oder was macht einen fairen Preis eurer Meinung nach eigentlich aus? 9 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 10. Februar 2022 Share Geschrieben 10. Februar 2022 Völig richtig: Preisverhandlungen sind tabu. Wenn eine Dame einen Preis aufruft, den ich für unakzeptabel halte, dann gibt es einfach kein Treffen mit ihr. Über die Höhe des Preises kann man jedoch durchaus verschiedener Meinung sein. Ich lege zum Beispiel nicht den geringsten Wert auf Kleidung, Make-Up oder Intimrasur, den Aufwand dafür kann sich die jeweilige Dame gern sparen. Und wenn sie mich zu Hause oder im Hotel besucht, hat sie überhaupt keinen Aufwand außer der Fahrt. Ein weiteres strittiges Thema sind Preise für Overnight-Dates. Manche Damen berechnen die Gesamtzeit, andere Damen sind jedoch der Meinung, dass es unfair wäre, wenn sie für die Zeit, in der sie schlafen, Geld verlangen würden. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 11. Februar 2022 Share Geschrieben 11. Februar 2022 vor 17 Stunden schrieb Anonymous: Völig richtig: Preisverhandlungen sind tabu. Wenn eine Dame einen Preis aufruft, den ich für unakzeptabel halte, dann gibt es einfach kein Treffen mit ihr. Über die Höhe des Preises kann man jedoch durchaus verschiedener Meinung sein. Ich lege zum Beispiel nicht den geringsten Wert auf Kleidung, Make-Up oder Intimrasur, den Aufwand dafür kann sich die jeweilige Dame gern sparen. Und wenn sie mich zu Hause oder im Hotel besucht, hat sie überhaupt keinen Aufwand außer der Fahrt. Ein weiteres strittiges Thema sind Preise für Overnight-Dates. Manche Damen berechnen die Gesamtzeit, andere Damen sind jedoch der Meinung, dass es unfair wäre, wenn sie für die Zeit, in der sie schlafen, Geld verlangen würden. Ich wusste gar nicht, dass man bei einem Overnight zum Schlafen kommt man lernt nie aus 1 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 12. Februar 2022 Share Geschrieben 12. Februar 2022 Es ist schwer zu sagen, was bei Paysex einen fairen Preis ausmacht, besonders weil es eine besondere, sehr intime Dienstleistung ist. Du hast die Pussy, du machst den Preis. Ich würde nie auf die Idee kommen, bei einer Dienstleisterin, die einen Preis auf ihrem Profil angibt, anzurufen und dann zu handeln. Ich gehe auch nicht zum Juwelier und jammere darüber, dass die Rolex zu teuer für mich ist. Wenn kein Preis angegeben ist, darf man natürlich schon mal unverbindlich fragen, und wenn es nicht passt, ist es halt so. Rufen denn bei dir Interessenten an, die dein Profil mit Preisangabe kennen und dann handeln wollen, oder sind das Leute, die deine Kontaktdaten aus anderen Kanälen haben und deswegen nicht dein Stundenhonorar kennen? In letzterem Fall solltest du damit klar kommen, dass dann nicht alle "Hurra!" schreien, wenn sie den Preis hören. Ich sage jetzt nur mal, dass mein Brutto-Stundenlohn und auch der für 1 1/2 h inkl. aller Lohnnebenkosten trotz abgeschlossenen Studiums nicht einmal annähernd in deiner Preisregion ist, und ich muss auch nicht hungern. Du schreibst, dass du die Hälfte der Gage als Steuern zahlen musst. Ich weiß ja nicht, wie das genau bei Selbständigen ist, aber der Spitzensteuersatz liegt bei 42 % ab 58.597 € und die Reichensteuer von 45 % ab 277.826 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen, also schon abzüglich aller Ausgaben wie Werbekosten, aber MWSt. musst du wahrscheinlich auch zahlen, dann kommt das mit den ca. 50 % für den Fiskus hin, wenn du Spizenverdienerin mit dem Sprtzensteuersatz bist. Demnach läuft das Geschäft bei dir nicht schlecht, ist ja auch okay. Auch Handwerker und Ärzte zahlen Steuern und haben Ausgaben für Werkzeuge, medizinische Geräte etc. Und auch die verkaufen keine Waren, sondern Dienstleistungen, bei denen es keine Marge gibt. Da solltest du dann auch mit einem Stundensatz von 250 € einverstanden sein, oder? Niemand darf dazu gezwungen werden, Sex zu einem bestimmten Preis anzubieten, und niemand muss ein bestimmtes Angebot annehmen. Aber du solltest Leute, die sich deine Gage nicht leisten können oder wollen, nicht als Geizhälse beizeichnen. Und übrigens: Der Spruch "Geiz ist geil" war auch nur Marketing-Gelaber. Saturn ist abgesehen von manchen günstigen Angeboten einer der teuersten Elektronikhändler in Deutschland. 7 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 12. Februar 2022 Share Geschrieben 12. Februar 2022 vor 1 Stunde schrieb Anonymous: Auch Handwerker und Ärzte zahlen Steuern und haben Ausgaben für Werkzeuge, medizinische Geräte etc. Und auch die verkaufen keine Waren, sondern Dienstleistungen, bei denen es keine Marge gibt. Man sollte dabei aber bedenken das der Arzt, Anwalt, Handwerker usw. meistens auch seine 8 Std. am Tag arbeitet. Das Honorar dann um ein vielfaches höher ist als bei einer Sexdienstleisterin die viell . nur einen Kunden am Tag hat. Kaum eine Frau hier wird 8 Männer am Tag "abfertigen" . vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Es ist schwer zu sagen, was bei Paysex einen fairen Preis ausmacht, besonders weil es eine besondere, sehr intime Dienstleistung ist. Du hast die Pussy, du machst den Preis. Ich würde nie auf die Idee kommen, bei einer Dienstleisterin, die einen Preis auf ihrem Profil angibt, anzurufen und dann zu handeln. 4 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 13. Februar 2022 Share Geschrieben 13. Februar 2022 Na ja, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, so hab ich es jedenfalls mal gelernt. Und wenn die Nachfrage entsprechend hoch ist, ist es doch logisch, auch einen höhren Preis zu verlangen als Andere (bei denen die Nachfrage niederiger ist). Aber weg von der Ökonomie, beim Pay Sex lassen sich Preise auch nur schwierig vergleichen. Klar gibt es bestimmte "Serviceleistungen", die inkludiert sind, aber sind diese auch vergleichbar? Ist lecken gleich lecken? Nur so als Beispiel. Manche Damen bringen doch viel mehr Leidenschaft mit als andere, die es bestenfalls über sich ergehen lassen. Von daher ist ein Preisvergleich in diesem Gewerbe IMMER schwierig. Und ja, Preisdiskussionen sind respektlos und verbieten sich von selbst. Oftmals ist eben kein Preis angegeben, da sollte man aber zumindest fragen dürfen. Langer Rede, kurzer Sinn: Man kann auch für schmales Geld erstklassig vögeln, die höherpreisigen Angebote waren meist aber auch deutlich genussvoller, das ist zumindest meine Erfahrung. Das nötige Quäntchen Glück gehört aber (fast) immer dazu. Es muss halt auch beidseitig passen, und wer dies mal erlebt hat weiss was ich meine.... Dann ist auch der Preis unerheblich. 5 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 13. Februar 2022 Share Geschrieben 13. Februar 2022 vor 16 Stunden schrieb Anonymous: Es ist schwer zu sagen, was bei Paysex einen fairen Preis ausmacht, besonders weil es eine besondere, sehr intime Dienstleistung ist. Du hast die Pussy, du machst den Preis. Ich würde nie auf die Idee kommen, bei einer Dienstleisterin, die einen Preis auf ihrem Profil angibt, anzurufen und dann zu handeln. Ich gehe auch nicht zum Juwelier und jammere darüber, dass die Rolex zu teuer für mich ist. Wenn kein Preis angegeben ist, darf man natürlich schon mal unverbindlich fragen, und wenn es nicht passt, ist es halt so. Rufen denn bei dir Interessenten an, die dein Profil mit Preisangabe kennen und dann handeln wollen, oder sind das Leute, die deine Kontaktdaten aus anderen Kanälen haben und deswegen nicht dein Stundenhonorar kennen? In letzterem Fall solltest du damit klar kommen, dass dann nicht alle "Hurra!" schreien, wenn sie den Preis hören. Ich sage jetzt nur mal, dass mein Brutto-Stundenlohn und auch der für 1 1/2 h inkl. aller Lohnnebenkosten trotz abgeschlossenen Studiums nicht einmal annähernd in deiner Preisregion ist, und ich muss auch nicht hungern. Du schreibst, dass du die Hälfte der Gage als Steuern zahlen musst. Ich weiß ja nicht, wie das genau bei Selbständigen ist, aber der Spitzensteuersatz liegt bei 42 % ab 58.597 € und die Reichensteuer von 45 % ab 277.826 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen, also schon abzüglich aller Ausgaben wie Werbekosten, aber MWSt. musst du wahrscheinlich auch zahlen, dann kommt das mit den ca. 50 % für den Fiskus hin, wenn du Spizenverdienerin mit dem Sprtzensteuersatz bist. Demnach läuft das Geschäft bei dir nicht schlecht, ist ja auch okay. Auch Handwerker und Ärzte zahlen Steuern und haben Ausgaben für Werkzeuge, medizinische Geräte etc. Und auch die verkaufen keine Waren, sondern Dienstleistungen, bei denen es keine Marge gibt. Da solltest du dann auch mit einem Stundensatz von 250 € einverstanden sein, oder? Niemand darf dazu gezwungen werden, Sex zu einem bestimmten Preis anzubieten, und niemand muss ein bestimmtes Angebot annehmen. Aber du solltest Leute, die sich deine Gage nicht leisten können oder wollen, nicht als Geizhälse beizeichnen. Und übrigens: Der Spruch "Geiz ist geil" war auch nur Marketing-Gelaber. Saturn ist abgesehen von manchen günstigen Angeboten einer der teuersten Elektronikhändler in Deutschland. "Aber du solltest Leute, die sich deine Gage nicht leisten können oder wollen, nicht als Geizhälse beizeichnen." Dies habe ich auch nie getan - ich habe lediglich die Vermutung angestellt, dass das ewige hinterfragen der jeweiligen Preispolitik vielleicht seinen Ursprung ganz woanders hat...es sind ja nicht nur finanziell schlechter aufgestellte Personen - ganz im Gegenteil - meistens sind es sogar die Männer, welche finanziell gut betucht sind, die ihren Senf dazu geben...vor allem aber sind die Männer gemeint, welche wirklich ALLES haben wollen, aber am liebsten "nichts" dafür zahlen wollen. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 17. Februar 2022 Share Geschrieben 17. Februar 2022 Am 11.2.2022 um 18:34 schrieb Anonymous: Ich wusste gar nicht, dass man bei einem Overnight zum Schlafen kommt man lernt nie aus Es gibt ja nicht nur solche Männer, die die Qualität eines Dates daran messen, wie oft sie abgespritzt haben. Und die zum Erreichen dieses Ziels jede Stunde eine Viagra mit Red Bull runterspülen. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 17. Februar 2022 Share Geschrieben 17. Februar 2022 Am 13.2.2022 um 10:37 schrieb Anonymous: beim Pay Sex lassen sich Preise auch nur schwierig vergleichen. Klar gibt es bestimmte "Serviceleistungen", die inkludiert sind, aber sind diese auch vergleichbar? Ist lecken gleich lecken? Nur so als Beispiel. [...] Man kann auch für schmales Geld erstklassig vögeln, die höherpreisigen Angebote waren meist aber auch deutlich genussvoller, das ist zumindest meine Erfahrung. Eigentlich lässt sich gar nichts vergleichen. Blasen ist nicht gleich blasen, und küssen ist nicht gleich küssen. Und vor allem: man weiß es nicht VORHER. Hinterher weiß man dann, dass der "weltbeste Blowjob meines Lebens" nur ein durchschnittliches Rumnuckeln war und dass die "leidenschaftlichen ZK" nur unwillig gegeben wurden. All diese kleinen Details, die ein Date unvergesslich machen, kann man nicht anpreisen, nicht versprechen - wie können sie dann in die Preisgestaltung einfließen??? Und eins darf ich auch klar sagen: dass teurere Dates besser waren als billige, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Es gibt definitiv keinen Zusammenhang zwischen dem Preis und der Qualität eines Dates. 2 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 18. Februar 2022 Share Geschrieben 18. Februar 2022 Ach ja, die Preisdebatte – eine never ending story hier auf km, egal, ob in den Blogs oder im Forum. Und wir beide, lieber Kollege @Buschbub haben uns darüber auch schon ausgetauscht, ohne jedoch auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Das geht auch gar nicht, weil wir doch – wie wir herausgefunden haben – ganz unterschiedliche Interessen haben, was ein Date betrifft. Deshalb lasst es uns doch alle einmal ganz sachlich betrachten: 1. Wenn hier eine SDL eine Preisvorstellung hat, zu der sie auch Kunden findet, die das zu zahlen bereit sind, dann ist doch alles gut. Die beiden nehmen doch niemandem etwas weg. 2. Es kommt immer auch drauf an, worauf ich als Kunde Wert lege. Wenn ich eine SDL suche, die stilsicher, gebildet, und eloquent ist, mit der ich nicht nur ein kurzes Date zum „Druckabbau“ haben möchte, sondern ein mehrstündiges erotisches Erlebnis, dann ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass ich im Low-Budget-Bereich fündig werde. 3. Warum sollte eine Frau, die ganz genau weiß, dass sie aufgrund z.B. der oben genannten Attribute ohne weiteres ein Honorar von -€ 250/h verlangen kann, freiwillig auf € 100/h verzichten, damit alle zufrieden sind? Auch die Kunden, die sie vielleicht gar nicht haben möchte? 4. Wenn wir uns das ganze breit gefächerte Angebot u.a. auch hier auf km anschauen, dann ich doch für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas dabei. Lasst uns lieber alle hoffen, dass Dates bald wieder uneingeschränkt möglich sind. Egal, ob Low-Budget oder High Class oder in allen Bereichen dazwischen. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 23. Februar 2022 Share Geschrieben 23. Februar 2022 Puh, also ehrlich gesagt finde ich die Preisgestaltung immer am schwierigsten. Im Grunde genommen muss man sich ein wenig anpassen, wenn man nicht ausschließlich alleine arbeitet, auf der anderen Seite gibt es natürlich auch immer wieder innerliche Diskrepanzen, da man zum Teil die aufgerufene Preise als zu hoch empfindet, andere wiederum als viel zu niedrig angesetzt. Ich habe zum Wiedereinstieg vor knapp einem Jahr in einem Club angefangen, der sehr niedrige Preise hatte. Da ich einen recht umfangreichen Service habe, habe ich dementsprechend mit vielen Extras gearbeitet. Ganz persönlich finde ich Extras völlig legitim, da es für spezielle Wünsche häufig einer spezielle Vorbereitung oder eine Pause im Nachhinein bedarf. Gleichzeitig weiß ich wohl um das Vorurteil, dass Extras aufgerufen werden, da man diese Dienste angeblich nicht gerne anbietet. Zumal ich einen all inclusive Preis immer angenehmer finde. Für beide Seiten. Ich habe mich dann vom Club getrennt und wechsel jetzt in eine Privatwohnung, in der wesentlich höhere Preise aufgerufen werden. Dadurch rufe ich jetzt aber nicht mehr so viele Extras auf. Gäste, die eigentlich nie Extras gewollt haben, haben hier dann natürlich den Nachteil. Preisdiskussionen hatte ich ehrlicherweise noch nie. Und ich habe auch keinerlei Verständnis dafür. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. Februar 2022 Share Geschrieben 25. Februar 2022 @sozusagenNicole Wenn die Preise für die Extras von vornherein genannt werden, ist das ja vollkommen okay. Aber schon gleich bei meinem ersten Paysex hat die Frau mit den Extrapreisen fürs Oberteil-Ausziehen und Blasen angefangen, als ich bezahlt hatte, nackt auf dem Bett saß und schon eine Erektion hatte. Das fand ich dann nicht so toll, zumal es mein erster Sex überhaupt war und ich dementsprechend nervös war. Immerhin der GV war inklusive. Zumindest nackt ausziehen und normaler Vaginalverkehr sollten nichts extra kosten, wenn es nicht explizit gesagt wird, finde ich. Danach habe ich dann angefangen, vorher genauer nachzufragen. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. Februar 2022 Share Geschrieben 25. Februar 2022 einfach reden miteinander. oder bewusst ökonomisch rational: Nachfrage formulieren und mit dem Angebot (der SDL) abgleichen, daraus ergibt sich ein Preis. Wenn beide einverstanden sind treffen, vögeln und fertig. Gerne auch einen Bericht hier. MFG Joe Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. Februar 2022 Share Geschrieben 25. Februar 2022 Klar, wenn man ein bisschen Erfahrung hat, redet man automatisch mehr und ist auch lockerer als ich damals, und heutzutage kann man sich ja auch im Web informieren. Das gab es bei meinem ersten Mal noch gar nicht. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 26. Februar 2022 Share Geschrieben 26. Februar 2022 Am 18.2.2022 um 11:21 schrieb Anonymous: 2. Es kommt immer auch drauf an, worauf ich als Kunde Wert lege. Wenn ich eine SDL suche, die stilsicher, gebildet, und eloquent ist, mit der ich nicht nur ein kurzes Date zum „Druckabbau“ haben möchte, sondern ein mehrstündiges erotisches Erlebnis, dann ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass ich im Low-Budget-Bereich fündig werde. Zwischen diesen beiden Extremen - dem High Class Escort und der schnellen Nummer im Laufhaus - gibt es zum Glück jede Menge Raum. Erst kürzlich hatte ich eine ganz wunderbare Nacht (also vom Abendessen bis zum Frühstück) zu einem Preis, den andere für 2 Stunden verlangen. Hotelzimmer, Essen und Fahrtkosen kamen allerdings noch hinzu. Auch im unteren Preisbereich kann man absolut faszinierende Persönlichkeiten kennenlernen, das ist reine Glücksache. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 26. Februar 2022 Share Geschrieben 26. Februar 2022 Am 23.2.2022 um 17:59 schrieb Anonymous: Gleichzeitig weiß ich wohl um das Vorurteil, dass Extras aufgerufen werden, da man diese Dienste angeblich nicht gerne anbietet. Vorurteil? Es ist logisch. Ich kenne z.B. ein Dame, die unwahrscheinlich gern Zungenküsse austauscht. Natürlich "gratis". Denn wenn sie dafür Extrageld nehmen würde, könnte es Männer geben, die darauf verzichten, um Geld zu sparen - und dann würde der Dame dieses Vergnügen entgehen. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 27. Februar 2022 Share Geschrieben 27. Februar 2022 vor 15 Stunden schrieb Anonymous: Vorurteil? Es ist logisch. Ich kenne z.B. ein Dame, die unwahrscheinlich gern Zungenküsse austauscht. Natürlich "gratis". Denn wenn sie dafür Extrageld nehmen würde, könnte es Männer geben, die darauf verzichten, um Geld zu sparen - und dann würde der Dame dieses Vergnügen entgehen. Zungenkusse??? Als Hure? Mit jedermann? Lecker. Gott, ich wollte gerade frühstücken. Danke, mein Appetit ist weg. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 27. Februar 2022 Share Geschrieben 27. Februar 2022 vor 3 Stunden schrieb Anonymous: Zungenkusse??? Als Hure? Mit jedermann? Lecker. Gott, ich wollte gerade frühstücken. Danke, mein Appetit ist weg. Na sicher nicht mit jedermann, aber wenn´s denn passt .... Bissl spät, um zu frühstücken Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 28. Februar 2022 Share Geschrieben 28. Februar 2022 vor 7 Stunden schrieb Anonymous: Na sicher nicht mit jedermann, aber wenn´s denn passt .... Bissl spät, um zu frühstücken Ich arbeite in Nacht Clubs. Mein Frühstück ist eh später. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. März 2022 Share Geschrieben 3. März 2022 Ich halte Preisverhandlungen/Nachfragen für durchaus legitim, gerade wenn manche Zusatzkosten für irgendwelche Zusatzservices aufrufen. Aber im großen und ganzen sinnfrei. Wenn jemand ein bestimmtes Honorar aufruft, dann ist das einfach so und idR zu akzeptieren. Bei einem Anwalt, einem Arzt, in einer Werkstatt oder wo auch immer führe ich solche Honorarverhandlungen auch nicht derart. Die Nachfrage bestimmt das Angebot, und wenn jemand eine große Nachfrage hat, ruft man eben einen höheren Preis auf. So ist das eben. Genauso beim Service. Wenn ich einen ganz speziellen Service möchte bei dem das Angebot äußerst überschaubar ist, muss man auch mal tiefer in die Tasche greifen. Alles gut, was mich mehr nervt ist, dass Preise eben erst nach telefonischer Anfrage bekannt gegeben werden. Das ist oftmals Zeitverschwendung für beide. Und macht die Suchfunktion hier auch kaputt, da viele keine Preise angeben. In dem Zusammenhang würde mich interessieren, WARUM viele das nicht bereits von vornherein bekannt geben. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. März 2022 Share Geschrieben 3. März 2022 vor 34 Minuten schrieb Anonymous: Ich halte Preisverhandlungen/Nachfragen für durchaus legitim, gerade wenn manche Zusatzkosten für irgendwelche Zusatzservices aufrufen. Aber im großen und ganzen sinnfrei. Wenn jemand ein bestimmtes Honorar aufruft, dann ist das einfach so und idR zu akzeptieren. Bei einem Anwalt, einem Arzt, in einer Werkstatt oder wo auch immer führe ich solche Honorarverhandlungen auch nicht derart. Die Nachfrage bestimmt das Angebot, und wenn jemand eine große Nachfrage hat, ruft man eben einen höheren Preis auf. So ist das eben. Genauso beim Service. Wenn ich einen ganz speziellen Service möchte bei dem das Angebot äußerst überschaubar ist, muss man auch mal tiefer in die Tasche greifen. Alles gut, was mich mehr nervt ist, dass Preise eben erst nach telefonischer Anfrage bekannt gegeben werden. Das ist oftmals Zeitverschwendung für beide. Und macht die Suchfunktion hier auch kaputt, da viele keine Preise angeben. In dem Zusammenhang würde mich interessieren, WARUM viele das nicht bereits von vornherein bekannt geben. Ich kann natürlich nur aus meiner Perspektive auf Deine Frage zum Warum eingehen. Mittlerweile habe ich zwei Preise (für eine und für drei Stunden) auf meinem Profil hier veröffentlicht, bin aber nicht ganz glücklich damit. Die Veröffentlichten Preise sind Studiopreise. Ich rufe aber unterschiedliche Preise auf, je nachdem, ob ich einen Termin in einem Studio, einem Hotel oder einer Mietlocation habe. Wenn die Miete für ein Studio besonders preiswert ist, passe ich auch mein Honorar nach unten an, oder sehe nicht so genau auf die Zeit und "überziehe". Das kann man hier aber nicht darstellen. Zusätzlich dazu weicht mein Stundenpreis für Online-Sessions auch ab. In meinem speziellen Fall, gibt es keine "Extras", Dominas werden in der Regeln nach Zeit und nicht nach Praktik bezahlt. Allenfalls wenn eine riesen Materialschlacht geplant, etwas besonderes angeschafft werden, oder in der Session zum Einsatz kommen soll, gibt es einen kleinen Aufschlag, aber das wird vorher besprochen. Zusätzlich dazu habe ich andere Preise für Outdoor-Sessions, für Coaching und für reinen Begleitservice. Auch wenn ich außerhalb meiner regulären Arbeitszeiten einen Termin habe, wird es etwas teurer. Deswegen finde ich es persönlich eher schwierig, wenn ich keine Möglichkeit habe, meine Preise aufzuführen, sondern nur ein paar Zahlen eintragen kann. Auf meiner eigenen Homepage habe ich zwar alle meine Preise, zusätzliche Kosten usw detailliert aufgeführt, aber wenn ich das hier in meinem Profil machen würde, wäre die Hälfte davon nur eine Liste von Preisen - kein sexy look Ich kann mir vorstellen, dass Kolleginnen aus zwei Gründen ihre Preise nicht veröffentlichen: sie sind flexibel in der Absprache und die Preise variieren, je nachdem was angefragt wird. Oder sie möchten sich einfach nicht wie die Auslage auf dem Grabbeltisch fühlen, und erwarten, dass Man(n) erst einmal höflich Kontakt aufnimmt, dann im Laufe des Gesprächs nach dem Honorar fragt, und wenn das nicht passen sollte, sich höflich verabschiedet. 5 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. März 2022 Share Geschrieben 3. März 2022 vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Ich kann natürlich nur aus meiner Perspektive auf Deine Frage zum Warum eingehen. Mittlerweile habe ich zwei Preise (für eine und für drei Stunden) auf meinem Profil hier veröffentlicht, bin aber nicht ganz glücklich damit. Die Veröffentlichten Preise sind Studiopreise. Ich rufe aber unterschiedliche Preise auf, je nachdem, ob ich einen Termin in einem Studio, einem Hotel oder einer Mietlocation habe. Wenn die Miete für ein Studio besonders preiswert ist, passe ich auch mein Honorar nach unten an, oder sehe nicht so genau auf die Zeit und "überziehe". Das kann man hier aber nicht darstellen. Zusätzlich dazu weicht mein Stundenpreis für Online-Sessions auch ab. In meinem speziellen Fall, gibt es keine "Extras", Dominas werden in der Regeln nach Zeit und nicht nach Praktik bezahlt. Allenfalls wenn eine riesen Materialschlacht geplant, etwas besonderes angeschafft werden, oder in der Session zum Einsatz kommen soll, gibt es einen kleinen Aufschlag, aber das wird vorher besprochen. Zusätzlich dazu habe ich andere Preise für Outdoor-Sessions, für Coaching und für reinen Begleitservice. Auch wenn ich außerhalb meiner regulären Arbeitszeiten einen Termin habe, wird es etwas teurer. Deswegen finde ich es persönlich eher schwierig, wenn ich keine Möglichkeit habe, meine Preise aufzuführen, sondern nur ein paar Zahlen eintragen kann. Auf meiner eigenen Homepage habe ich zwar alle meine Preise, zusätzliche Kosten usw detailliert aufgeführt, aber wenn ich das hier in meinem Profil machen würde, wäre die Hälfte davon nur eine Liste von Preisen - kein sexy look Ich kann mir vorstellen, dass Kolleginnen aus zwei Gründen ihre Preise nicht veröffentlichen: sie sind flexibel in der Absprache und die Preise variieren, je nachdem was angefragt wird. Oder sie möchten sich einfach nicht wie die Auslage auf dem Grabbeltisch fühlen, und erwarten, dass Man(n) erst einmal höflich Kontakt aufnimmt, dann im Laufe des Gesprächs nach dem Honorar fragt, und wenn das nicht passen sollte, sich höflich verabschiedet. Danke . Deine Kommentare sind wirklich sehr sachlich und genau Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 3. März 2022 Share Geschrieben 3. März 2022 vor 13 Stunden schrieb Anonymous: Ich kann mir vorstellen, dass Kolleginnen aus zwei Gründen ihre Preise nicht veröffentlichen: sie sind flexibel in der Absprache und die Preise variieren, je nachdem was angefragt wird. Oder sie möchten sich einfach nicht wie die Auslage auf dem Grabbeltisch fühlen, und erwarten, dass Man(n) erst einmal höflich Kontakt aufnimmt, dann im Laufe des Gesprächs nach dem Honorar fragt, und wenn das nicht passen sollte, sich höflich verabschiedet. Das Geld ist für Dienstleistungen oder für die Zeit oder einfach nur ein Begrüßungsgeschenk, das kann man sehen wie man will. Aber nichts von dem gibt einen Grund, sich wie eine Auslage oder sonst wie als Ware zu betrachten. Bei einem Friseur hängen auch die Preise im Schaufenster. Wenn ich etwas vom Grabbeltisch kaufe, geht die Ware dauerhaft in meinen Besitz über. Dies trifft bei Menschen sicherlich nicht zu, Menschen sind keine Ware. Die Damen, die keine Preise veröffentlichen, schaden sich damit selbst: wenn man bei der Escort-Suche eine Preisvorgabe setzt, werden die Damen ohne veröffentlichte Preise gar nicht erst berücksichtigt. Sie tauchen in der Trefferliste nicht auf, selbst wenn ihr Preis passen würde. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 4. März 2022 Share Geschrieben 4. März 2022 vor 7 Stunden schrieb Anonymous: Die Damen, die keine Preise veröffentlichen, schaden sich damit selbst: falsch! Im Gegenteil es erlaubt mir gezielter auszuwählen, oder auch meine Preise , je nach Wunsch des Kunden, persönlich und direkt zu erstellen. Das ich weniger Anfragen habe, nur weil ich nicht in der Preisliste - auftauche- stimmt auch nicht. Ich hatte beide Varianten schon eingestellt. Spreche daher aus Erfahrung. Da sehe ich devintiv keinen Nachteil und spüre auch keinen. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 4. März 2022 Share Geschrieben 4. März 2022 vor 8 Stunden schrieb Anonymous: Das Geld ist für Dienstleistungen oder für die Zeit oder einfach nur ein Begrüßungsgeschenk, das kann man sehen wie man will. Aber nichts von dem gibt einen Grund, sich wie eine Auslage oder sonst wie als Ware zu betrachten. Bei einem Friseur hängen auch die Preise im Schaufenster. Wenn ich etwas vom Grabbeltisch kaufe, geht die Ware dauerhaft in meinen Besitz über. Dies trifft bei Menschen sicherlich nicht zu, Menschen sind keine Ware. Die Damen, die keine Preise veröffentlichen, schaden sich damit selbst: wenn man bei der Escort-Suche eine Preisvorgabe setzt, werden die Damen ohne veröffentlichte Preise gar nicht erst berücksichtigt. Sie tauchen in der Trefferliste nicht auf, selbst wenn ihr Preis passen würde. Das Geld ist für die Dienstleistung und die dafür aufgewendete Zeit. Die einen möchten für verschiedene Praktiken extra berechnen, die anderen berechnen nur die Zeit, und alles was sie anbieten ist inklusive. Aber das ist gar nicht das Thema. Du hast vollkommen recht damit, dass Menschen keine Ware sind, und sie sich nicht als solche betrachten müssen. Wie man sich aber subjektiv fühlt, je nachdem wie man behandelt wird, ist wieder eine andere Sache. Emotionen richten sich nicht immer nach den Tatsachen, nicht wahr? Ich bin nicht der Meinung, dass Escorts sich damit selbst schaden, wenn sie keine Preise veröffentlichen. Es ist auch ein bisschen ein Filter für uns. Wer zuerst nur nach dem Preis filtert, und nicht nach dem Angebot, der vielleicht im Profiltext durchscheinenden Persönlichkeit und den ggfs. vorhandenen Bildern, den wollen manche Kolleg*innen unter Umständen auch gar nicht. Kolleg*innen, die wie ich einen sehr hohen Preis aufrufen, fallen mit Sicherheit öfter "durchs Raster", als welche, die keinen Preis angeben. Ich bin deutlich öfter angeschrieben worden, als ich meine Preise noch nicht im Profil stehen hatte. Aber irgendwann gingen mir die Nachrichten dann auch auf den Keks, die ohne "Hallo" direkt nach dem Preis gefragt haben. Bisschen wie ebay Kleinanzeigen "Was letzte Preis?" Nicht falsch verstehen - ich verstehe natürlich die Sicht des Kunden, der am besten möglichst viel für sein Geld möchte, und sich eine finanzielle Grenze gesetzt hat, die er nicht übersteigen will oder kann. Völlig normal und vernünftig. Aber wenn man jetzt 180€ die Stunde als Maximum eingibt, kann es halt immer auch sein, dass DAS Superdate einem durch die Lappen geht, weil die potentiell am besten passende Dame 185€ die Stunde aufruft, und deswegen nicht auftaucht. Und wie die Kollegin vor mir schreibt - ich kenne keine SDL, die nicht dazu bereit ist, individuelle (Preis-)Angebote zu machen. Ich runde selbst auch immer mal wieder ab, wenn es sich zb. um mehrstündige Dates handelt. 1 1 Link zu diesem Kommentar
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