Preisdiskussionen - zu teuer oder zu billig?


Anonymous

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vor 18 Stunden schrieb Anonymous:

Ich denke, es geht gar nicht so um Klischees. Wir haben beide recht je nach Einzelfall - man sollte sich nur davor hüten, diese Einzelfälle zu verallgemeinern.

Eine junge Dame schrieb mich an und wollte sich mit mir treffen für 300 Euro pro Stunde. Ich antwortete, das ist mir zu teuer. Postwendend kam ein neues Angebot: 200 Euro pro Stunde. Tja - warum hat sie erst 300 aufgerufen, wenn doch 200 genügen? Aus meiner Sicht nur deshalb, weil sie in mir einen Goldesel sah. Natürlich habe ich auch dieses Angebot abgelehnt.

Eine andere junge Dame wohnte in Regensburg und machte Hausbesuche für 100 Euro pro Stunde. Für eine ganze Nacht nahm sie 400 Euro, Begründung: "man kann doch nicht 12 Stunden v*ögeln, und fürs Schlafen kann ich mich doch nicht bezahlen lassen, das wäre ja unverschämt." Hin und wieder fuhr sie mit dem Bus nach Frankfurt, schlief in einem Hotel und machte in der Umgebung Hausbesuche. Wenn jemand sie für eine ganze Nacht einlud, nahm sie nur 300 Euro, weil sie dann ja das Hotelzimmer sparte. Was sagst du dazu? Geschäftstüchtige Damen mögen das pure Dummheit nennen, in meinen Augen war das bewundernswerte Bescheidenheit.

Dein Kommentar klingt so, als ob ich Bescheidenheit erwarten oder verlangen würde. Nein, natürlich nicht. Aber Bescheidenheit ist etwas sehr sympathisches.

Noch ein Klischee: ein preiswertes Date muss nicht im Laufhaus stattfinden. Im Gegenteil: je weniger die Dame verlangt, desto mehr Geld ist für die Ausgestaltung des Dates übrig. Wenn eine ganze Nacht nur ein paar hundert Euro kostet, dann ist da auch locker ein schönes Abendessen drin und ein Hotelzimmer mit Whirlpool.

Und wenn man ein Date so schön langsam beginnt, dann ist man ja auch kein Fremder mehr, wenn es schließlich zum "Eindringen" kommt. Ich möchte sogar sagen: eine Frau, für die das Eindringen eines fremden Mannes in ihren Körper so etwas Widerliches ist, dass sie dafür mit einer hohen Summe entschädigt werden möchte, sollte sich lieber einem anderen Job suchen oder sich zumindest auf erotische Massagen beschränken.

Zu den Preisen, die Kolleginnen aufrufen, möchte ich mich nicht äußern. Das ist deren Sache, und darüber urteile ich nicht, wenn ich auch deutlich höhere Preise (auch im Hotel) aufrufe. Aber ja, mir machte Deine Aussage schon den Eindruck, dass Du Bescheidenheit (oder besser gesagt: möglichst wenig Geld ausgeben) erwarten würdest. Wenn Du das nicht so gemeint hast - umso besser, ich finde es kam so an. Wer das vorher abgesprochene und einvernehmliche Eindringen eines Kunden in den eigenen Körper insgeheim als etwas Widerliches empfindet, da gebe ich Dir recht, der sollte sich einen anderen Beruf oder einen anderen Branchenzweig aussuchen. Das habe aber zumindest ich auch nicht gemeint. Mir geht es darum, dass die Dienstleistung die man mit dem eigenen Körper erbringt, einfach auch etwas wert ist. Wieviel, also was ein Mensch dafür verlangt, das ist aber die Sache der Person, die sich gegen ein Honorar penetrieren lässt, oder selbst penetriert. Ich halte es für einen Unterschied, ob man (wenn auch freiwillig und gerne), eine Currywurst über die Theke schiebt, Schuhe verkauft, Excel-Tabellen bearbeitet oder Sex mit einem anderen Menschen gegen Geld hat. 

Sexarbeit ist eine Arbeit. Aber sie ist wirklich keine Standardarbeit. Sie ist nicht für jeden Menschen geeignet, nicht jede Person bringt mit, was dafür nötig ist, um dabei zufrieden und gesund zu bleiben. Einen vernünftigen Preis zu verlangen, das halte ich für ziemlich gesund. Wenn es sich dabei um vermeintlich astronomische Summen handelt, wird einfach die Zielgruppe viel, viel kleiner, aber es gibt sie auch. 

Aber einen Zahn muss ich da doch ziehen - auch wenn das Date langsam beginnt, super entspannt ist, und die Chemie bombenmäßig stimmt, der Kunde bleibt trotzdem ein Fremder. Selbst im privaten Bereich, bei sogenannten ONS, ist ja gerade das auch ein Reiz - dieses Fremde, noch nicht vertraute. Vertrauen und sich wirklich kennenlernen, das passiert weder in ein paar Stunden, noch bei einem Overnight. 

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vor 19 Stunden schrieb Anonymous:

Eine andere junge Dame wohnte in Regensburg und machte Hausbesuche für 100 Euro pro Stunde. Für eine ganze Nacht nahm sie 400 Euro, Begründung: "man kann doch nicht 12 Stunden v*ögeln, und fürs Schlafen kann ich mich doch nicht bezahlen lassen, das wäre ja unverschämt." Hin und wieder fuhr sie mit dem Bus nach Frankfurt, schlief in einem Hotel und machte in der Umgebung Hausbesuche. Wenn jemand sie für eine ganze Nacht einlud, nahm sie nur 300 Euro, weil sie dann ja das Hotelzimmer sparte. Was sagst du dazu? Geschäftstüchtige Damen mögen das pure Dummheit nennen, in meinen Augen war das bewundernswerte Bescheidenheit.

Vielleicht ist deine "bewundernswerte Bescheidenheit" aber auch ein stiller verzweifelter Hilferuf. Wer weiß das schon? Es ist doch überhaupt nicht möglich, ein differenziertes Urteil zu fällen, wenn man diesen Menschen gar nicht kennt. Was du alles alleine schon über die Stundenlöhne herauslesen willst, ist fenomenal.

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Ich finde dass sich Deine 250 Euro im oberen Bereich befinden. Das ist aber gerade bei schlanken und/oder jungen Frauen üblich. Ich selbst biete eine Stunde für 150 Euro an. Ich könnte auch mehr nehmen und hätte dann dennoch Nachfrage. Aber meiner Erfahrung nach bedeutet das dann mehr Schreiberei, eine höhere Erwartungshaltung vor Ort und auch ein höheres Risiko der Absage oder von Faketerminen. Ich bin auch nicht besuchbar, weswegen es durch extra Hotelbuchungen für das Date ohnehin teurer für den Mann wird. 

Bei 150 Euro läuft es für mich daher entspannter ab, ich habe kein großes Geschreibe, was ich alles anbiete, zumal das alles ohnehin in der Anzeige steht und fühle mich vor Ort nicht so unter Druck gesetzt, gerade wenn ich auch einen schlechten Tag habe, müde vom Erstjob bin oder mehrere Termine an einem Tag habe. 

Das sind einfach meine Erfahrungen aus meiner Anfangszeit, in der ich auch 250 Euro genommen habe. Heute läuft es wesentlich entspannter ab. Dadurch, dass sich dann mehr Kunden melden, habe ich auch die größere Auswahl und kann flexibel Kunden ablehnen, da ich Nachrücker habe. Mir ist es wichtig die Auswahl zu haben und auch mal flexibel absagen zu können, ohne das Gefühl zu haben dass ich 250 Euro in den Wind schieße, nachdem es ein unendliches Geschreibe wegen den Verhandlungen bzw. vielen Fragen gab.  

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Am 12.3.2022 um 19:46 schrieb Anonymous:

Vielleicht ist deine "bewundernswerte Bescheidenheit" aber auch ein stiller verzweifelter Hilferuf. Wer weiß das schon?

Aus Verzweifelung reduziert sie ihren Overnight-Preis um 100 Euro? Das kommt mir nicht gerade logisch vor.

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vor 3 Minuten schrieb Anonymous:

Aus Verzweifelung reduziert sie ihren Overnight-Preis um 100 Euro? Das kommt mir nicht gerade logisch vor.

Eigentlich ist das sogar sehr logisch. Wenn jemand dringend Geld braucht, aber zu wenige Anfragen bei einem bestimmten Preis bekommt, kann eine gewisse Verzweiflung schon dazu führen, dass man den Preis reduziert, damit man wenigstens irgendein Einkommen erzielt. Das ist ja genau das Problem, was manche Kolleg*innen während des Pandemiebedingten Arbeitsverbotes hatten. Prekär arbeitende Kolleg*innen mussten es leider heimlich und illegal tun, weil es um's Überleben ging. Die Preise wurden von der "Kundschaft" (oder wie ich sie nenne: rücksichtslose, unmenschliche A++++geigen) gedrückt, weil diese wusste, dass die Sexarbeitenden dringend Geld brauchten. Wer in einer so schwierigen Situation ist, der kann sich dann nicht leisten auf das (wenige) Geld zu verzichten und wird viel schneller Opfer von Ausnutzung. ?

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vor 37 Minuten schrieb Anonymous:

Aus Verzweifelung reduziert sie ihren Overnight-Preis um 100 Euro? Das kommt mir nicht gerade logisch vor.

Vielleicht ist es ihre Art des Betteln um Anerkennung. Als Außenstehender habe ich jedenfalls eher Mitleid, als dass ich ihr Verhalten bewundere. Und ich würde mir ganz schön schäbig vorkommen, eine Dame für eine Overnight mit 300 Ocken nach Hause zu schicken. Die Geschichte dann aber auch noch für ein gutes Beispiel zur Preispolitik zu halten, setzt dem ganzen die Krone auf. Und wenn du dann noch in deinem Status alle höherpreisigen Damen mit "wer's brauch" abwertest, tja, was will man dazu noch sagen?

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vor 12 Stunden schrieb Anonymous:

Eigentlich ist das sogar sehr logisch. Wenn jemand dringend Geld braucht, aber zu wenige Anfragen bei einem bestimmten Preis bekommt, kann eine gewisse Verzweiflung schon dazu führen, dass man den Preis reduziert, damit man wenigstens irgendein Einkommen erzielt. Das ist ja genau das Problem, was manche Kolleg*innen während des Pandemiebedingten Arbeitsverbotes hatten.

Diese Kolleginnen waren Hauptberufliche. Die junge Dame, von der ich spreche, machte das nur nebenbei, bei ihr ging es nicht ums Überleben.
Außerdem hat sie den Preis nicht "nur so" reduziert, sondern nur dann, wenn sie die Kosten für ein Hotelzimmer einsparen konnte.

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vor 12 Stunden schrieb Anonymous:

Und ich würde mir ganz schön schäbig vorkommen, eine Dame für eine Overnight mit 300 Ocken nach Hause zu schicken.

Ich gehe davon aus, dass sie einen Preis ansetzt, der für sie OK ist, weil sie von einem Date insgesamt auf eine Weise profitiert, die über den Rahmen "Geld gegen Dienstleistung" hinaus geht.
Ich würde mir jedenfalls schäbig vorkommen, wenn eine Dame beim Abschied der Meinung wäre, sie hätte ihr "Honorar" jetzt aber sauer erarbeitet.

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Ich gehe davon aus, dass sie einen Preis ansetzt, der für sie OK ist, weil sie von einem Date insgesamt auf eine Weise profitiert, die über den Rahmen "Geld gegen Dienstleistung" hinaus geht.
Ich würde mir jedenfalls schäbig vorkommen, wenn eine Dame beim Abschied der Meinung wäre, sie hätte ihr "Honorar" jetzt aber sauer erarbeitet.

Dass du Honorar in Anführungszeichen setzt, besagt eigentlich schon alles. Und im Umkehrschluss behauptest du, dass Damen, nur weil sie einen höheren Preis aufrufen, nicht auf andere Weise profitieren können. Die setzen übrigens auch einen Preis an, der für sie OK ist.

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Was ist ein fairer Preis und was nicht.

Ich könnte mir vorstellen das es regionale Unterschiede gibt. Zp. Eine kleinere Stadt mit wenig Industrie = weniger Kaufkraft demzufolge sind da die durchschnittliche Preise anders als  vielleicht in größeren Städten. Ist nur meine Vermutung.

Wir alle kennen doch die ortsüblichen Preise in etwa womit ich rechnen muss wenn ich eine Escort Anrufe. Entweder es passt oder eben nicht. Ich selbst habe und werde nie um den Preis feilschen.

Aber Mal zwei Beispiele wie ich es erlebt habe.

Habe mit einer Escort am Telefon wünsche, Zeit, und das finanzielle geklärt es gab keine Missverständnise. Als ich dann bei ihr war wollte sie mehr Geld haben als abgesprochen. Sie hat es so abgetan als ich soll mich nicht so haben. Nicht das ich mir das in denn Moment hätte leisten können. Das Ist nicht der springende Punkt. Für mich war die Stunde gelaufen. Haben uns dann doch geeinigt und habe es durchgezogen. Ich nenne es Kundenbindung rückwärts.

Zweites Beispiel

Ich besuche eine Escort Dame die preislich um unteren Ende der Skala ist. Weil ich es ja einschätzen kann. Ich zahle ihr immer mehr als vereinbart und fühle mich auch noch gut dabei. Und wenn sie keinen Folgetermien hat spielt Zeit keine Rolle. So bekommt jeder etwas zurück. Ich besuche sie seit Jahren und werde es auch weiterhin dun.

Aber ohne Sympathie und Wertschätzung würde es nicht funktionieren. 

Wünsche euch allen da draußen eine schöne Zeit.

 

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vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

Was ist ein fairer Preis und was nicht.

Ein Paysexdate ist doch wesentlich komplexer, als dass man diese Frage beantworten könnte. Ob ein Date im Endeffekt erfüllend war oder auch nicht, ist doch völlig unabhängig vom dafür bezahlten Preis. Und auch wenn ich Damen dafür bezahle, mit mir Zeit zu verbringen, erlebe ich mit ihnen teilweise Momente, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind.

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Am 25.2.2022 um 16:19 schrieb Anonymous:

@sozusagenNicole Wenn die Preise für die Extras von vornherein genannt werden, ist das ja vollkommen okay. Aber schon gleich bei meinem ersten Paysex hat die Frau mit den Extrapreisen fürs Oberteil-Ausziehen und Blasen angefangen, als ich bezahlt hatte, nackt auf dem Bett saß und schon eine Erektion hatte. Das fand ich dann nicht so toll, zumal es mein erster Sex überhaupt war und ich dementsprechend nervös war. Immerhin der GV war inklusive. Zumindest nackt ausziehen und normaler Vaginalverkehr sollten nichts extra kosten, wenn es nicht explizit gesagt wird, finde ich. Danach habe ich dann angefangen, vorher genauer nachzufragen.

Von solchen Erlebnissen höre ich auch immer mal wieder. Manchmal weiß ich nicht, ob ich dem ganzen Glauben schenken kann, weil das so dreist und völlig grotesk wirkt, dass man sich kaum vorstellen kann dass es Menschen gibt, die so agieren. In diesem Fall meine ich die DL, die entgegen der Abspracge dann doch für alles Extras aufruft. 

 

Da sage ich als sehr pragmatischer Mensch: Geld wieder einstecken und gehen. Vielleicht ist das auch nur ein Vorurteil von mir, aber: wenn schon die Absprache des Preises nicht stimmt, dann kann die Zeit doch gar nicht mehr so intensiv und innig werden.. 

 

 

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@sozusagenNicoleDas kannst du mir schon glauben, auch wenn ich dich dazu nicht zwingen kann. Wie gesagt war es mein erstes Mal, und es gab damals keine Internetforen oder Websites, und mit Freunden hatte ich auch nicht über dieses Thema gesprochen, so dass ich die Erfahrungen selbst machen musste. Und es war kein Escort-Date wie bei Kaufmich, sondern im Rotlichtviertel von Stuttgart, was allerdings für einen Quickie auch gar nicht mal so billig war. Etwas teureres konnte ich mir als Student nicht leisten. Es war ja eigentlich nicht so, dass sie sich nicht an Absprachen gehalten hätte: Ich habe sie halt nur nach dem Preis gefragt  und bin dann halt mitgekommen. Auf die Idee, dass sie sich nicht ganz ausziehen könnte, bin ich allerdings nicht gekommen.

Geld wieder einstecken und gehen wäre wohl nicht so einfach gewesen. Das Geld hatte sie schon in einer Vase verstaut ich war nackt, sie hat sich nur unter der Gürtellinie ausgezogen, und sie hatte mit der Hand meinen Penis bearbeitet. Und als er vollkommen steif war, fing sie mit Aufpreisen fürs komplette Ausziehen oder Blasen an. Das war natürlich besonders gemein, aber da habe ich dann doch trotz aller Geilheit abgelehnt.

Aber dass die Damen mit günstigen Preisen gelockt haben und dann auf dem Zimmer einen Aufpreis fürs komplette Ausziehen haben wollten, ist mit öfters passiert, auch in Frankreich. Aber das war dann wenigstens gleich beim Bezahlen und nicht erst mittendrin. Manchmal habe ich dann halt mehr gezahlt.

In Nürnberg hat ein mich mit einem günstigen Preis für "Verkehr" gelockt, und auf dem Zimmer meinte sie dann, sie hätte "Handverkehr"  gemeint.

Wenn es nicht immer wieder solche Erlebnisse gegeben hätte, wäre ich bestimmt öfters mal zu Prostituierten gegangen, aber so ist mir dann doch auch mal zumindest zeitweise die Lust vergangen, bis ich dann doch wieder rückfällig geworden bin.

Es gibt aber auch Frauen, die unaufgefordert alle möglichen Dienstleistungen mit Dauer und Preis angeben und auch alles einhalten.

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vor 10 Stunden schrieb Anonymous:

@sozusagenNicoleDas kannst du mir schon glauben, auch wenn ich dich dazu nicht zwingen kann. Wie gesagt war es mein erstes Mal, und es gab damals keine Internetforen oder Websites, und mit Freunden hatte ich auch nicht über dieses Thema gesprochen, so dass ich die Erfahrungen selbst machen musste. Und es war kein Escort-Date wie bei Kaufmich, sondern im Rotlichtviertel von Stuttgart, was allerdings für einen Quickie auch gar nicht mal so billig war. Etwas teureres konnte ich mir als Student nicht leisten. Es war ja eigentlich nicht so, dass sie sich nicht an Absprachen gehalten hätte: Ich habe sie halt nur nach dem Preis gefragt  und bin dann halt mitgekommen. Auf die Idee, dass sie sich nicht ganz ausziehen könnte, bin ich allerdings nicht gekommen.

Geld wieder einstecken und gehen wäre wohl nicht so einfach gewesen. Das Geld hatte sie schon in einer Vase verstaut ich war nackt, sie hat sich nur unter der Gürtellinie ausgezogen, und sie hatte mit der Hand meinen Penis bearbeitet. Und als er vollkommen steif war, fing sie mit Aufpreisen fürs komplette Ausziehen oder Blasen an. Das war natürlich besonders gemein, aber da habe ich dann doch trotz aller Geilheit abgelehnt.

Aber dass die Damen mit günstigen Preisen gelockt haben und dann auf dem Zimmer einen Aufpreis fürs komplette Ausziehen haben wollten, ist mit öfters passiert, auch in Frankreich. Aber das war dann wenigstens gleich beim Bezahlen und nicht erst mittendrin. Manchmal habe ich dann halt mehr gezahlt.

In Nürnberg hat ein mich mit einem günstigen Preis für "Verkehr" gelockt, und auf dem Zimmer meinte sie dann, sie hätte "Handverkehr"  gemeint.

Wenn es nicht immer wieder solche Erlebnisse gegeben hätte, wäre ich bestimmt öfters mal zu Prostituierten gegangen, aber so ist mir dann doch auch mal zumindest zeitweise die Lust vergangen, bis ich dann doch wieder rückfällig geworden bin.

Es gibt aber auch Frauen, die unaufgefordert alle möglichen Dienstleistungen mit Dauer und Preis angeben und auch alles einhalten.

Ich will das keineswegs entschuldigen, aber dir sollte auch immer bewusst sein, dass Prostituierte, gerade in Rotlichtvierteln, auch nicht gerade fair behandelt werden. Schau dir nur mal die horrenden Mietpreise an, die in einem Laufhaus zu zahlen sind. Und in einem eher seriösen Bordell, von dem ich die genauen Zahlen kenne, bekommt die Dame von den 130 Euro die Stunde, gerade mal 75. Das ist für mich dann auch kein angemessener Stundenlohn für diesen harten Job.

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Nachkobern hat in bestimmten Ecken Tradition. Es hilft im Vorfeld klar abzusprechen, was genau im aufgerufenen Preis mit drin ist. Wenn die Dame ausweicht und nicht so richtig klare Aussagen treffen mag, ist das nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Auf der anderen Seite ist das auch nur ein Form von Upselling. Was in so ziemlich allen Branchen funktioniert, tut es halt auch in der Sexarbeit. 

Je weniger im Vorfeld gesprochen wurde und je spontaner so ein Zusammentreffen ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass nachgekobert werden könnte. Deswegen ist eine gute Kommunikation vorab auch so wichtig. 

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Schon einige Damen kennengelernt, die pro Stunde nur 100 oder 150 nehmen und ich bin mir sicher, dass sie häufiger gebucht werden. Bei unvorstellbaren Preisen von 300-350 Euro pro Stunde kommen sicher auch keine Anfragen rein.

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vor 14 Minuten schrieb Anonymous:

Schon einige Damen kennengelernt, die pro Stunde nur 100 oder 150 nehmen und ich bin mir sicher, dass sie häufiger gebucht werden. Bei unvorstellbaren Preisen von 300-350 Euro pro Stunde kommen sicher auch keine Anfragen rein.

warum sollen die Frauen für 300 Euro oder mehr nicht angefragt oder gebucht werden? Die werden schon wissen was sie tun und es soll ja auch "Zahlsklaven" geben die Freude daran haben.

 

Was nix kostet ist auch nix wert.

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Der Preis korreliert mit der Marktlage. Wenn es weniger Sexarbeitende gäbe könnte man deutlich mehr nehmen oder wenn bestimmte höhere Preise üblich sind. In anderen Ländern sind 250 Euro oder 350 Euro/Stunde normal, z. B. in Australien oder so.

Mit dem Preis filtert man.

Es gibt aber bestimmt nicht wenige Escorts da sagt deren Preispolitik auch etwas über sie selbst aus.

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vor 3 Stunden schrieb Anonymous:

Ich will das keineswegs entschuldigen, aber dir sollte auch immer bewusst sein, dass Prostituierte, gerade in Rotlichtvierteln, auch nicht gerade fair behandelt werden. Schau dir nur mal die horrenden Mietpreise an, die in einem Laufhaus zu zahlen sind. Und in einem eher seriösen Bordell, von dem ich die genauen Zahlen kenne, bekommt die Dame von den 130 Euro die Stunde, gerade mal 75. Das ist für mich dann auch kein angemessener Stundenlohn für diesen harten Job.

Ich arbeite gerne 50/50 mit Club.  Da kriege ich auch von Flasche Sekt auch ca ab 75 Euro.  Striptease noch dazu, Geschenke.  Also, das finde ich sehr fair.  

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vor 51 Minuten schrieb Anonymous:

Ich arbeite gerne 50/50 mit Club.  Da kriege ich auch von Flasche Sekt auch ca ab 75 Euro.  Striptease noch dazu, Geschenke.  Also, das finde ich sehr fair.  

wenn das keine faire Bezahlung ist.

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vor 3 Stunden schrieb Anonymous:

wenn das keine faire Bezahlung ist.

Und was ist fair? Ich brauche gar nicht machen. Chef (in) hat Laden,  ich zahle keine Pacht,  hab keine Unkosten. Ich trinke nur, tanze und vielleicht  gehe auf Zimmer.  Kann mir Kunde aussuchen. Arbeite nur am Wochenende  . Höre blöde fragen nicht ,, was ist dein Service,,etc . Mein Buchhaltung  mach ich selber,  brauche sogar keinen Steuerberater.  Besser geht es nicht.  

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Und was ist fair? Ich brauche gar nicht machen. Chef (in) hat Laden,  ich zahle keine Pacht,  hab keine Unkosten. Ich trinke nur, tanze und vielleicht  gehe auf Zimmer.  Kann mir Kunde aussuchen. Arbeite nur am Wochenende  . Höre blöde fragen nicht ,, was ist dein Service,,etc . Mein Buchhaltung  mach ich selber,  brauche sogar keinen Steuerberater.  Besser geht es nicht.  

Ist doch klasse, wenn du zufrieden bist mit halbe/halbe mit deiner „Chefin“ (sind SDL nicht immer freischaffend) machst.

 

Unkosten kannst du nicht haben, denn die gibt es in der Betriebswirtschaftlichen Sprache nicht. Und für saufen, tanzen und vergnügen am Wochenende auch noch Geld bekommen ist ja fast unanständig schön.

 

Und die Buchhaltung für  ein „Kleingewerbe“ ist auch keine Raketenwissenschaft. Steuerberater lohnt sich nur bei komplizieren Finanzkonstrukten.

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vor 35 Minuten schrieb Anonymous:

Ist doch klasse, wenn du zufrieden bist mit halbe/halbe mit deiner „Chefin“ (sind SDL nicht immer freischaffend) machst.

 

 

Unkosten kannst du nicht haben, denn die gibt es in der Betriebswirtschaftlichen Sprache nicht. Und für saufen, tanzen und vergnügen am Wochenende auch noch Geld bekommen ist ja fast unanständig schön.

 

 

Und die Buchhaltung für  ein „Kleingewerbe“ ist auch keine Raketenwissenschaft. Steuerberater lohnt sich nur bei komplizieren Finanzkonstrukten.

 

Nun , ich war ca 20 Jahre selbständig in Gastronomie,  ein bisschen Papier Kram jetzt macht mir nicht aus. Man muß trotzdem Buchhaltung fuhren. Und einkommensteuer  zahlen. Und klar, mein Job ist schön.  Fur mich Prostituierte zu sein ist ein Fest  und Berufung zugleich.  Nur in lockdown war sehr sch ....nicht schön.  Aber Nachtclubs sind jetzt auf  auch wenn nicht alle uberlebt haben  , leider .  Dank corona weiß ich jetzt das  Prostituierte  zu sein bringt nicht immer Spaß.- Hab versucht  in Appartement  und privat zu arbeiten.  

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Anonymous
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