Anonymous Geschrieben 28. März 2022 Share Geschrieben 28. März 2022 Das Finanzamt sieht das etwas anders, da muss man auch sogenannte "Geschenke" versteuern. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 28. März 2022 Share Geschrieben 28. März 2022 vor einer Stunde schrieb Anonymous: Stimmt, das sagt alles: nämlich dass die besten Dates die sind, wo die Dame die Zeit mit mir nicht als Arbeit empfindet und dass es demzufolge auch nichts zu honorieren gibt. Das Geld sehe ich als Begrüßungsgeschenk oder als Anreiz, sich mit einem Mann zu treffen, der nicht gerade in ihr Beuteschema passt. Es gibt auch Männer, die der Meinung sind, die Dame hätte dafür zu sorgen, dass er in der vereinbarten Zeit möglichst oft abspritzt. Das wäre dann wirklich Arbeit, die ein Honorar verdient. Aber so etwas käme mir nie in den Sinn. Vor einigen Jahren gab es hier mal eine Dame, die bot erotische Massagen an. Ihr Fetisch war "slow teasing", also mit dem "besten Stück" möglichst lange spielen, bevor es zur Entladung kommt. So ein Date konnte zwei oder drei Stunden dauern, und dafür nahm sie 80 Euro. Bei Stammkunden nahm sie überhaupt nichts, sondern bat, 80 Euro für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Ich denke, da würdest du den Begriff "Honorar" auch unpassend finden. Umkehrschlüsse sind oft so eine Sache... und auch hier passt der Umkehrschluss nicht. Sicherlich gibt es Damen, die hohe Preise verlangen und obendrein noch Spaß dabei haben. Aber wenn ich mich darauf einlassen würde, würde ich mich dreist abgezockt fühlen. Dafür mögen sich andere Männer hergeben. Was den Job und deine Gehaltsforderungen betrifft: stimmt genau! Ich hatte mal einen Abteilungsleiter, der sagte hin und wieder: "ich liebe meine Arbeit so sehr, dass ich dafür gar kein Geld nehmen kann. Ich lasse mich dafür bezahlen, dass ich mir morgens den Wecker stelle und früh aufstehe." Oh wo fange ich da am besten an? Ich möchte wirklich nicht Illusionen zerstören, aber selbst wenn die Sexarbeit nur ein Nebenverdienst ist, sie ist Arbeit. Vielen meiner Kolleg*innen und auch mir, macht unser Job auch Spaß. Nicht immer, aber doch gar nicht selten. Aber es bleibt unser Job. Das Geld was wir bekommen, ist kein "Geschenk" oder "Anreiz", es ist der Lohn für unsere Dienstleistungen. Ich habe Stammgäste, die ich sehr gerne begrüße. Man kennt sich mittlerweile ganz gut, hat echten Spaß miteinander, ist sich menschlich sehr sympathisch und freut sich auf die gemeinsamen Sessions. Aber beiden Seiten ist klar - es ist mein Job und kein privates Date. Hätte ich privates Interesse, würde ich keine beruflichen Sessions vereinbaren. Sich irgendwas anderes einzureden, ist wirklich blauäugig. Egal wie nett die Dates sind, die Damen die hier Dates anbieten, würden das zum ganz überwiegenden Teil sicher nicht ohne Honorar tun. Gäste/Kunden mit denen man ein langjähriges Geschäftsverhältnis hat, bekommen vielleicht mal etwas mehr Aufmerksamkeit. Bei mir ist das auch einfach mal nachfragen, wie es der Person geht, ohne es auf einen Termin anzulegen. Oder grundsätzlich zwischenmenschliche Kommunikation hier und da. Ich achte bei Stammgästen auch noch weniger genau auf die Zeit die ich überziehe, und mache hin und wieder einen Termin an meinen freien Tagen möglich oder informiere sie zuerst darüber, wann ich in ihrer Stadt bin, oder welche Specials zu niedrigeren Preisen ich plane. Manchmal lasse ich mich auch ohne Honorar für den Zeitaufwand zum essen einladen. Das ist aber nichts, was in anderen Branchen nicht genau so auch im Kundenverhältnis mit wirklich guten Kunden gemacht wird. Es gehört "zum Geschäft", dass man den Kunden das Gefühl gibt, dass sie eben keine Arbeit bedeuten. Bei Escorts noch mehr als bei mir als Domina. Also mach Dir nichts vor 12 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 29. März 2022 Share Geschrieben 29. März 2022 Am 23.3.2022 um 08:26 schrieb Anonymous: Bei der Berechnung des Stundenpreises der Themenerstellerin, geht die Steuer mit 50% ein! Ich buche nur Damen, die hier nur im Nebenerwerb tätig sind. Wer glaubt, dass die Steuern zahlen, lebt im Märchenland. Und dann möchte ich sehen, welcher Beruf 200€ netto pro Stunde verdient! Also ich kann natürlich nur von mir sprechen, aber wenn ich keine Steuern bezahlen würde, würde das ganz schöne Probleme geben. Es ist übrigens auch ein Irrglaube, das mit dem Düsseldorfer Verfahren, wenn die Mädels in irgendwelchen Clubs arbeiten, alles abgegolten wäre. Das ist es einfach nicht. Dann sind sie steuerrechtlich einfach noch nicht gut genug aufgeklärt. Wer einen Hauptjob hat, und dazu einen Hurenpass fürs Gewerbe nebenbei, muss das natürlich in der Einkommensteuererklärung angeben und Steuern zahlen ( und bekanntlich kann man wenig absetzen ) Das kannst du glauben, oder es eben lassen. Ich bin bei dir, wenn du vermutest, dass viele gar keinen offiziellen Hurenpass haben, dementsprechend auch nicht offiziell angemeldet sind. Und diese Damen werden dann natürlich auch keine Steuern bezahlen. Das sind dann aber auch wahrscheinlich eher die Damen, die für kleines Geld die Stunde etwas machen. Gibt auch Leute, die sich schwarz Handwerker ins Haus holen. Das muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 29. März 2022 Share Geschrieben 29. März 2022 Ich habe noch was vergessen, was mir jedoch wichtig ist: ich liebe meinen Hauptjob. Ich liebe die Arbeit mit Menschen, ich liebe die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Therapeuten, Ärzten und Lehrkräften. Ich könnte mir mein Leben ohne meinen Hauptjob gar nicht mehr vorstellen und er macht mir unfassbar viel Freude. Ich würde dennoch niemals auf die Idee kommen, kein Geld dafür zu verlangen, weil es mir ja selbst so toll gefällt. Und das ist der Irrglaube, wenn es um Sexualität geht. Sobald man selbst Freude an Sexualität hat, seine Gier oder seinen Trieb auslebt, hat das Gegenüber häufig das Gefühl, dass es dann ja weniger oder gar nicht zahlen müsste. Dass das ja nur fair wäre. Win win für beide. Und genau das sind die Kunden, die nicht verstehen: es sind keine privaten Sex Dates. Es sind berufliche! Der Unterschied zu unbezahltem Sex? Als zahlender Kunde kann man eine gewisse Erwartungshaltung an den Tag legen. Und das ist völlig legitim. Daher mag ich einfach pragmatische Menschen, die sich nicht schlecht dadurch fühlen, nur weil sie dafür zahlen müssen. Die mit einem Lächeln auf dem Gesicht die Zeit genießen, für die sie bezahlt haben. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 29. März 2022 Share Geschrieben 29. März 2022 vor 4 Stunden schrieb Anonymous: Also ich kann natürlich nur von mir sprechen, aber wenn ich keine Steuern bezahlen würde, würde das ganz schöne Probleme geben. Es ist übrigens auch ein Irrglaube, das mit dem Düsseldorfer Verfahren, wenn die Mädels in irgendwelchen Clubs arbeiten, alles abgegolten wäre. Das ist es einfach nicht. Dann sind sie steuerrechtlich einfach noch nicht gut genug aufgeklärt. Wer einen Hauptjob hat, und dazu einen Hurenpass fürs Gewerbe nebenbei, muss das natürlich in der Einkommensteuererklärung angeben und Steuern zahlen ( und bekanntlich kann man wenig absetzen ) Das kannst du glauben, oder es eben lassen. Ich bin bei dir, wenn du vermutest, dass viele gar keinen offiziellen Hurenpass haben, dementsprechend auch nicht offiziell angemeldet sind. Und diese Damen werden dann natürlich auch keine Steuern bezahlen. Das sind dann aber auch wahrscheinlich eher die Damen, die für kleines Geld die Stunde etwas machen. Gibt auch Leute, die sich schwarz Handwerker ins Haus holen. Das muss ja jeder für sich selbst entscheiden. Richtig, das Düsseldorfer Verfahren ist praktisch eine Steuervorauszahlung. Deswegen immer schön die Belege dafür sammeln, dass man bezahlt hat. Btw: Auch wenn das immer wieder anders erzählt wird - es ist auch nicht vorgeschrieben, die Teilnahme daran ist rechtlich gesehen freiwillig. Ich muss aber ganz klar an einem Punkt widersprechen. Ich kenne etliche Kolleg*innen, die hauptberuflich in der Sexarbeit arbeiten (teilweise schon viele Jahre) und aus unterschiedlichen Gründen (primär Angst vor Outing und Stigma) nicht angemeldet sind, aber trotzdem Steuern zahlen. Es ist nur einfach etwas anderes beim Finanzamt angegeben als Sexarbeit. Ich finde solche verallgemeinernden Aussagen immer etwas schwierig. Es gibt auch Sexarbeitende, die sich aus Prinzip nicht anmelden, weil diese Sonderbehandlung der Prostitution ihnen mächtig gegen den Strich geht. Das sind keineswegs alles Kolleg*innen, die für "kleines Geld" arbeiten. Dass es so rechtlich gesehen nicht legal ist - darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, aber es ist eben nicht ganz zutreffend, dass nicht angemeldete Sexarbeitende alle keine Steuern zahlen. 3 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. April 2022 Share Geschrieben 2. April 2022 Am 28.3.2022 um 21:57 schrieb Anonymous: Aber beiden Seiten ist klar - es ist mein Job und kein privates Date. Hätte ich privates Interesse, würde ich keine beruflichen Sessions vereinbaren. Du definierest offensichtlich: Gefühle = privates Date, keine Gefühle = Arbeit. Das sehe ich anders. Ich definiere Arbeit als etwas, wobei man sich anstrengen muss, und wo man diese Anstrengung auf sich nimmt, weil man dafür eine Vergütung bekommt. Wenn dir ein Date Spaß macht, ist es keine Arbeit, und du nimmst das Geld lediglich als Anreiz. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. April 2022 Share Geschrieben 2. April 2022 Am 28.3.2022 um 21:32 schrieb Anonymous: Und du meinst, Dir sagt mal eine Dame ehrlich sowas wie "Ui, das war mit Dir heute aber mal so richtig harte Arbeit"? Wir werden wohl keinen gemeinsamen Konsens mehr finden. Verteile du deine "Geschenke" weiter, ich zahle brav das Honorar, ganz ohne Anführungszeichen. Was tut denn die Dame für dich im Schweiße ihres Angesichts? Womit plagt sie sich ab? Wozu muss sie sich überwinden? Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. April 2022 Share Geschrieben 2. April 2022 vor 10 Minuten schrieb Anonymous: Was tut denn die Dame für dich im Schweiße ihres Angesichts? Womit plagt sie sich ab? Wozu muss sie sich überwinden? Das musst du die Dame fragen und ich hoffe ja, dass mein Bedürfnis nach Sex, im Alter von 55 schlagartig aufhört. Aber eines kann ich dir definitiv jetzt schon versprechen, mit 68 halte ich mich garantiert nicht mehr für ne große Nummer. Vielleicht mal aufwachen aus deinem Traumland. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. April 2022 Share Geschrieben 2. April 2022 vor einer Stunde schrieb Anonymous: Du definierest offensichtlich: Gefühle = privates Date, keine Gefühle = Arbeit. Das sehe ich anders. Ich definiere Arbeit als etwas, wobei man sich anstrengen muss, und wo man diese Anstrengung auf sich nimmt, weil man dafür eine Vergütung bekommt. Wenn dir ein Date Spaß macht, ist es keine Arbeit, und du nimmst das Geld lediglich als Anreiz. Also was ich als Arbeit empfinde und was nicht, das hast glücklicherweise Du nicht zu bestimmen oder zu definieren. Wenn ich einen Termin mit einem Gast ausmache, der mir genau sagen kann was er möchte und ich dafür wie vereinbart Geld bekomme, dass ich das Gewünschte umsetze, dann ist es Arbeit. Völlig egal, ob mir das situativ auch Spaß macht. Ich nehme mein Honorar nicht als "Anreiz", sondern als Gegenleistung für eine Dienstleistung auf die man sich geeinigt hat. Im privaten Bereich käme kein vernünftiger Mensch auf die Idee, mit einem Wunschzettel an eine oder einen Spielpartner*in heran zu treten, der erfüllt werden soll, denn da geht es um den ausgewogenen Spaß und die Vorlieben beider Beteiligter. Bei meiner Arbeit steht aber das was meine Gäste wollen an erster Stelle (sofern ich es denn anbiete). Je nach Praktiken kann das körperlich durchaus auch mal richtig anstrengend werden. Ich habe in meinem Leben schon einige andere Jobs gemacht, und auch diese haben mir nicht selten richtig Spaß gemacht. Aber ohne Bezahlung hätte ich sie nicht ausgeübt und Hobbies habe ich bereits genug. Wir Sexarbeitenden arbeiten wegen des Geldes, nicht wegen des Spaßes, den wir durchaus auch mal haben. 5 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. April 2022 Share Geschrieben 2. April 2022 Am 8.2.2022 um 08:55 schrieb Anonymous: Schon seitdem ich in der Sexarbeit tätig bin, höre ich mindestens einmal am Tag den eher unangenehmen Satz: "Das ist aber teuer." und jedes Mal denke ich mir, ich würde es preiswert nennen - mit preiswert ist jedoch nicht billig gemeint sondern einfach nur seinen Preis wert sein...glücklicherweise gibt es aber auch oftmals die Aussage: "Der Preis ist echt fair!" Doch was macht einen guten, akzeptablen Preis eigentlich aus? Zunächst müssen wir leider die Tatsache betrachten, dass wir Jahrzehnte schon mit der Marketing-Philosophie "Geiz ist geil", "Rabatte, Rabatte, Rabatte" oder "jetzt noch billiger" verseucht wurden und wir es so schon in der Basis schwer haben einen vermeintlich fairen Preis ohne Preisverhandlungen zu erzielen bzw. durchzusetzen. Bei Produkten, bei denen es sich ganz klar um Gegenstände handelt, gibt es natürlich die sogenannte Marge - bei einem Menschen ist dies jedoch nicht so und daher sind Preisverhandlungen in unserer Branche - meiner Meinung nach - absolut unangebracht, ja fast schon respektlos. Jede Sexarbeiterin - sofern sie selbst bestimmend agiert - entscheidet über ihren Wert ganz allein - bei mir beispielsweise setzt sich die Berechnung der Gage (250€/1 Std.) aus meiner vorhandenen Zeit, meiner jahrelangen Erfahrung, den Aufwand den ich für meine Gäste vor und nach einer Session betreibe, den Ausgaben, welche ich monatlich diesbezüglich habe, etc. zusammen...und was man dabei absolut nicht vergessen werden darf ist, dass die Hälfte des Tributs bereits für die Steuern drauf geht, es sich um einen Allinclusiv-Preis handelt und ich meine Gäste nicht punktgenau herausschmeiße, sondern meist noch eine Weile mit ihnen vor und nach der Session kostenfrei plaudere. Meiner Erfahrung nach ist nie etwas wirklich zu teuer oder zu billig, denn für jeden Geldbeutel gibt es definitiv das passende Angebot...beim Betrachten der einschlägigen Foren über SexarbeiterInnen, Etablissements, etc. erkennt man jedoch deutlich, dass die Männer alles zu Low-Budget wollen...ein gutgelauntes, nymphomanisches Topmodel, die alles anbietet in einem sauberen, modernen und gut ausgestatteten Ambiente, wo man vor und nach dem Termin noch 20 Minuten ganz entspannt duschen gehen kann exklusive Vor- und Nachgespräch, was natürlich alles noch nicht in die gebuchte Zeit zählt...schwierig, denn so wird aus einer wirtschaftlichen Berechnung leider nichts mehr mit der alle Parteien zufrieden sein können - in dem Fall hilft nur noch Masse statt Klasse, was jedoch schnell zu einer eher unmotivierten DL mit vernachlässigter Location unter Zeitdruck führt...und dann ist das Gejaule der Herren noch lauter Finde den Fehler oder was macht einen fairen Preis eurer Meinung nach eigentlich aus? Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 2. April 2022 Share Geschrieben 2. April 2022 Also ich zahle ließen ein bisschen mehr und verhandle nicht. Ein gutes nettes Date ist mir wichtiger. Wem es zu teuer ist, kann ja irgendwo anders hingeben. 3 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 6. April 2022 Share Geschrieben 6. April 2022 Am 3.4.2022 um 00:01 schrieb Anonymous: Also was ich als Arbeit empfinde und was nicht, das hast glücklicherweise Du nicht zu bestimmen oder zu definieren. Akzeptiert. Aber dann sollte auch klar sein, dass deine Definitionen nicht auf alle anderen Damen zu verallgemeinern sind. Die Menschen sind verschieden und sehen auch ihre "Arbeit" verschieden. Beispiele habe ich schon genug gebracht von Menschen, die das Geld, das sie bekommen, nicht als Entlohnung für ihre "Arbeit" betrachten. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 6. April 2022 Share Geschrieben 6. April 2022 Am 2.4.2022 um 23:16 schrieb Anonymous: Das musst du die Dame fragen und ich hoffe ja, dass mein Bedürfnis nach Sex, im Alter von 55 schlagartig aufhört. Aber eines kann ich dir definitiv jetzt schon versprechen, mit 68 halte ich mich garantiert nicht mehr für ne große Nummer. Vielleicht mal aufwachen aus deinem Traumland. Ich habe bereits mit 55 darauf verzichtet, fremden Menschen etwas zu unterstellen, was sie nie gemeint oder gar gesagt haben, nur weil es mir rhetorisch gerade in den Kram passt. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 6. April 2022 Share Geschrieben 6. April 2022 vor 41 Minuten schrieb Anonymous: Ich habe bereits mit 55 darauf verzichtet, fremden Menschen etwas zu unterstellen, was sie nie gemeint oder gar gesagt haben, nur weil es mir rhetorisch gerade in den Kram passt. Dann habe ich ja noch ein bisschen Zeit und wie du dich hier präsentierst, kann jeder selbst nachlesen. Und nochmal: Mit 68 werde ich vor Dankbarkeit weinen, über die Möglichkeit, junge Damen gegen Geld nur anfassen zu dürfen und ich werde diesen mit Sicherheit nicht vorwerfen, dass sie zu wenig Bescheidenheit besitzen, wenn sie mehr als 150 Euro die Stunde aufrufen. Ich finde deinen Status einfach nur lächerlich. Mir wird's auch völlig egal sein, ob die Damen es dann als ihre Arbeit oder ihr Vergnügen ansehen, denn in beiden Fällen, werde ich ihnen respektvoll entgegentreten. Und das ist es, worauf es ankommt. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 6. April 2022 Share Geschrieben 6. April 2022 Wäre vielleicht nicht schlecht den BLOG mal zu schließen...Zum Thema erhellendes kommt ja nur noch wirklich selten was lesenswertes 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 6. April 2022 Share Geschrieben 6. April 2022 Wir lassen den Thread noch etwas offen, aber @amadeus007 hat nicht unrecht. Meine Herren @Buschbubund @elhotzo, kommt zurück zum Thema bitte. Wenn ihr nichts mehr zum Thema beizutragen habt, müsst ihr euch nicht gegenseitig mit Sticheleien die Zeit vertreiben. Zumindest nicht hier im Forum. Einen ruhigen Abend. MOD_Erna Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 8. April 2022 Share Geschrieben 8. April 2022 Am 3.4.2022 um 01:28 schrieb Anonymous: Ich kann den Fehler schon finden. Ein Preis setzt sich immer aus verschiedenen Aspekten zusammen. In erster Linie geht es um eine gewisse Anpassung an die Begebenheiten vor Ort. In Aachen ist der qm-Preis ein anderer als in München. In der Sexarbeit sieht das ähnlich aus. Das Service Repertoire ist sicherlich ebenfalls ausschlaggebend für den Preis. Und zu guter Letzt: je nachdem, wo man arbeitet, hat man gewisse Abgaben. Je höher diese liegen ( viele Clubs verlangen 50% pro Kunde Abgabe ) - andere nur eine tägliche Zimmermiete. Auch das Outfit trägt dazu bei. Kaufe ich als DL immer neue Halterlose, verschiedene Outfits usw.. oder empfange ich nackt im Bademantel? Deswegen sind Preise so unterschiedlich- und deswegen erscheint Menschen, die diesen Einblick nicht haben, der ein oder andere Preis als zu hoch. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 10. April 2022 Share Geschrieben 10. April 2022 Keine Ahnung warum das so kompliziert sein soll?Die Frau gibt ihren gewünschten Preis an und muss dann halt gucken ob jemand vorbeikommt oder auch nicht. 2 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 11. April 2022 Share Geschrieben 11. April 2022 vor 7 Stunden schrieb Anonymous: Keine Ahnung warum das so kompliziert sein soll?Die Frau gibt ihren gewünschten Preis an und muss dann halt gucken ob jemand vorbeikommt oder auch nicht. Schön zusammengefasst, und das auf Seite 7 (auf meinem Browser)...Wäre ich MOD_xxx hätte ich so ne Idee;-) Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 11. April 2022 Share Geschrieben 11. April 2022 Das Ist nicht kompliziert, das ist sogar relativ einfach, aber Mal zu lesen wie der Kunde / oder die Escort darüber denkt und auch die diversen Hindergründe / Beweggründe zu erfahren ist doch super. Vielleicht macht sich der eine oder andere die Mühe den anderen Mal zu verstehen. Dazu ist dieses Forum doch perfekt geeignet. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 11. April 2022 Share Geschrieben 11. April 2022 vor 13 Minuten schrieb Anonymous: Vielleicht macht sich der eine oder andere die Mühe den anderen Mal zu verstehen. Ja, wäre super...also noch weitere 7 Seiten Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 11. April 2022 Share Geschrieben 11. April 2022 Am 3.4.2022 um 01:28 schrieb Anonymous: Finde den Fehler oder was macht einen fairen Preis eurer Meinung nach eigentlich aus? DEN Fehler gibts nicht, sowenig wie DEN richtigen Preis... Am 3.4.2022 um 01:28 schrieb Anonymous: Meiner Erfahrung nach ist nie etwas wirklich zu teuer oder zu billig, denn für jeden Geldbeutel gibt es definitiv das passende Angebot...beim Betrachten der einschlägigen Foren über SexarbeiterInnen, Etablissements, etc. erkennt man jedoch deutlich, dass die Männer alles zu Low-Budget wollen...ein gutgelauntes, nymphomanisches Topmodel, die alles anbietet in einem sauberen, modernen und gut ausgestatteten Ambiente, wo man vor und nach dem Termin noch 20 Minuten ganz entspannt duschen gehen kann exklusive Vor- und Nachgespräch, was natürlich alles noch nicht in die gebuchte Zeit zählt...schwierig, denn so wird aus einer wirtschaftlichen Berechnung leider nichts mehr mit der alle Parteien zufrieden sein können - in dem Fall hilft nur noch Masse statt Klasse, was jedoch schnell zu einer eher unmotivierten DL mit vernachlässigter Location unter Zeitdruck führt...und dann ist das Gejaule der Herren noch lauter Finde den Fehler oder was macht einen fairen Preis eurer Meinung nach eigentlich aus? "dass die Männer alles zu Low-Budget wollen" - alle Männer, ausgenommen Du? Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 30. September 2022 Share Geschrieben 30. September 2022 Spannendes Thema, das sicherlich jeden auf dieser Plattform mehr oder weniger bewegt. Um auf die Eingangsfrage zurückzukehren, wären mir persönlich die 250€/h für ein Date, dass ich mit einem Lächeln verlasse lieber, als ein Date für 100€/h, das ist besten Fall mittelmäßig war. Ich diskutiere auch grundsätzlich nicht über den Preis. Ich beschreibe gerne Wünsche und kann dann anhand des Honorars entscheiden. Dann setze ich aber auch voraus, dass sich die Dame beim Date an die Absprache erinnert und hält. Und das ist aus der Erfahrung heraus problematischer als die Preisfindung. Nicht nur die Dame hat neben der Netto-Zeit, die ich mit ihr verbringe Aufwände (Herrichten der Lokation, Körperpflege, evt. Kleidungswünsche, etc.) auch ich als Kunde. Ich pflege mich im Vorfeld und habe je nachdem eine nicht unerhebliche An- und Rückfahrt. Also sollte es im beidseitigen Interesse sein, dass beide Seiten Spaß am Date haben. Und das kann nicht funktionieren, wenn ich als Kunde einen Porsche zum Golf-Preis erwarte. Aber auch nicht, wenn mir ein Porsche angeboten wird, aber „nur“ ein Golf „geliefert“ wird 1 5 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 30. September 2022 Share Geschrieben 30. September 2022 Ja jeder soll von seine Hände (oder was auch immer) Arbeit gut leben können… Da tun mir manche die sehr wichtige Berufe ausüben etwas Leid… bei SDL halt sich mein Mitleid in Grenzen… …Handeln (um Preise feilschen) ist ein großer Teil meiner Arbeit… aber wenn ich etwas Zeit bei einer netten Dame „kaufen“ möchte würde ich nie handeln… das wäre mir doch zu peinlich... Und ja ein unschönes Date für 100 Euro ist scheiße… noch viel beschissener ist das unschöne Date für 250 Euro… und es ist leider keine Garantie dass mehr Geld auch einer schöneren „Begegnung“ entspricht… Also dass sich die Dame genauso wie ich vorbereitet ist normal… Das ist aber nichts Besonderes… in vielen Bereichen ist das schon im Preis einkalkuliert in anderen nicht. Auf meinen Rechnungen gibt es dafür den schönen Begriff „Rüstzeit“… und steht so auch im meinen Angeboten… ist also nicht im Stundenpreis inkludiert… Also der Autovergleich ist eigentlich ganz gelungen… im Porsche steckt viel VW und andersherum… Aber die hochpreisigen Sportwagen aus Zuffenhausen bringen dem Konzern einen fast viermal so hohen Profit pro Fahrzeug… machen vielleicht etwas her (wenn man drauf steht) aber der Golf fährt genauso… nur anders… nicht unbedingt schlechter. Zu guter Letzt… ich gönne jeder Dame wenn sie hohe Preise „durchsetzen“ kann… sie wäre blöd wenn sie es nicht machen würde… Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 30. September 2022 Share Geschrieben 30. September 2022 vor 1 Stunde schrieb Anonymous: Ja jeder soll von seine Hände (oder was auch immer) Arbeit gut leben können… Da tun mir manche die sehr wichtige Berufe ausüben etwas Leid… bei SDL halt sich mein Mitleid in Grenzen… Magst du das vielleicht mal näher erläutern? Versteh's irgendwie nicht. Ich persönlich habe Prostituierten viel zu verdanken, weil sie mir geholfen haben, mich menschlich zu entwickeln. Von daher halte ich das für einen nicht ganz so unwichtigen Beruf. Link zu diesem Kommentar
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