Preise bald nicht mehr lustig


Anonymous

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vor 4 Minuten schrieb Anonymous:

Plump gesagt Bumsen ist keine Frage der Ausbildung...

Na Moment, das Kamasutra sollte man schon kennen (wobei Können ist ja doch was völlig Anderes ;)). Und von Tantra, BDSM, Bondage, Rollenspiele etc. sollte man wenigstens schon mal was gehört haben. Also von Leuten, die darüber sprechen.

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vor 1 Minute schrieb Anonymous:

Na Moment, das Kamasutra sollte man schon kennen (wobei Können ist ja doch was völlig Anderes ;)). Und von Tantra, BDSM, Bondage, Rollenspiele etc. sollte man wenigstens schon mal was gehört haben. Also von Leuten, die darüber sprechen.

Jo in jungen Jahren habe ich mich auch verrenkt. Aber Kamasutra ist doch was für Bildergucker und Theoretiker.

 

Können können mich alle möglichen Leute…

Rollenspiele mochte ich in der Schule schon nicht

BDSM und Bondage habe ich tatsächlich schon gehört, aber auch wenn es grad net so ausschaut ich mag es eher harmonisch und kuschelig

Und Sprechen, da bin ich etwas traumatiert. Unser Vater hat immer gesagt Buben haltet die Klappe, dann merkt man net gleich wie blöd ihr seit.

 

  • Sexy 1
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Guten Abend Ihr Lieben,

 

ich verweise nochmal auf das Thema!

Kommentare, fundiert und Thema bezogen...immer her damit

ABER! jeder weitere  persönlich werdende , herabwürdigende Kommentar gegen  andere Mitglieder wird  ab jetzt nicht mehr zugelassen

 

also bitte seid so lieb 

LG Rosie

 

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Warum Preise bald nicht mehr lustig sind?

Nun, ich denke, sie waren es noch nie. Weil es nicht ihre Aufgabe ist, lustig zu sein.
Sie führen Angebot und Nachfrage zusammen, und das ziemlich gut. Ob im Supermarkt oder hier oder sonstwo.

Warum eine DL ihre Preise erhöht?

Weil sie es kann! Es ist Teil ihrer persönlichen Handlungsfreiheit (grundgesetzlich geschützt übrigens, glücklicherweise), ebenso wie die die individuelle Preisfindung der Nachfrager (aka Kunden).

Die allermeisten sehen das auch so.

Und doch gibt es Leute, die sich bemüßigt fühlen, Abhandlungen über Berechtigung von und Begründungen für Preiserhöhungen zu schreiben, oder – nicht minder albern – über die Vereinbarkeit des Preisniveaus mit der Verdienstsituation von Teilen der Bevölkerung.

Aber vermutlich haben die in der Schule auch gelernt, ihren Namen zu tanzen ...

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16 Seiten und das Thema ist noch immer am laufen, das ist offenbar ein faszinierendes Thema, hmm? Ein Aspekt der mir persönlich etwas untergeht bei der Diskussion, auch wenn er hin und wieder mal gestreift wurde, ist der Punkt der Freiberuflichkeit.

Das wir unsere Krankenkasse, Versicherungen, wenn es gut läuft auch Rentenbeiträge etc. selbst bezahlen müssen, dürfte mittlerweile klar sein. Wir haben bei absolut nichts einen Arbeitgeberanteil. Wir haben auch nicht das Glück, dass uns ein Arbeitgeber bei krankheitsbedingten einem Ausfall mehrere Wochen weiter bezahlt. Alles was wir verbrauchen, was wir tragen, was bei Begegnungen zum Einsatz kommen soll, jegliche Werbung - das alles bezahlen wir von unserem Einkommen. Ist die Sexarbeit unser Hauptberuf, wird es auch noch lustig mit der Steuer. Erst einmal zahlen wir Einkommenssteuer, wir sind aber auch u.U. Umsatzsteuerpflichtig, je nachdem wie viel wir einnehmen. Haben wir im vergangenen Jahr weniger als 17.500€ eingenommen, und nehmen wir im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000€ ein, müssen wir keine Umsatzsteuer zahlen, ansonsten schon.

Und es geht hier um Einnahmen, NICHT Gewinn! Rechnet mal selbst. Darüber hinaus, betreiben wir in der Regel kein Gewerbe im Sinne der Gewerbeordnung, wenn wir nur als freiberufliche Sexarbeitende arbeiten, aber ein sog. "Prostitutionsgewerbe" und erzielen deswegen Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb (ja, es ist absolut beknackt). Wenn unser "Gewerbe" (das wir nach Gewerbeordnung ja gar nicht betreiben, aber halt nach ProstSchG) den Jahresertrag von 24.500€ nicht überschreitet, müssen wir keine Gewerbesteuer bezahlen, wenn es mehr wird, kommt die auch noch oben drauf. Und wieder: Ertrag, NICHT Gewinn.

Unser Job wird ordentlich besteuert, und es ist ziemlich unübersichtlich, weswegen viele von uns einen Steuerberater haben. Es gibt nicht ohne Grund Steuerberater, die sich explizit auf Sexarbeitende spezialisiert haben.

Jetzt aber mal abgesehen von den Steuern, den Versicherungen, dem Marketing etc. und natürlich der Tatsache, dass wir alle anderen Ausgaben für unseren Lebensunterhalt auch haben, wie Nicht-Sexarbeitende auch: unsere Brutto-Preise sind auch aus weiteren Gründen so vermeintlich hoch:

Wir haben keine Garantie, dass wir jeden Tag etwas verdienen. So einfach. Es gibt, insbesondere wenn man in einem gut eingelaufenen Laden arbeitet, viele Stammgäste hat etc. eventuell die Möglichkeit sich ungefähr auszurechnen, was am Ende des Monats im Portemonnaie sein könnte. Aber es ist keine Garantie. Wer angestellt arbeitet, weiß, er oder sie bekommt zu einem bestimmten Zeitpunkt im Monat, einen recht konkreten Betrag auf sein/ihr Konto. Wir wissen das nicht. Wir können schätzen, hoffen, vermuten. Aber wenn die Woche oder der Monat schlecht läuft, dann haben wir Pech. Wenn wir nur jeden dritten Tag mal 300€ einnehmen, weil es gerade absolut besch... läuft, dann wird es bei uns mit all den Abzügen sehr, sehr eng. Und für diese Zeiten, müssen wir Geld zur Seite legen. 

Ein letzter Punkt, über den mir hier etwas zu wenig gesprochen wird:

An UNS klebt das Stigma. WIR üben einen Beruf aus, für den wir mit übelsten Schimpfworten beleidigt werden. Man entmündigt UNS ständig, unsere reine Existenz ist ebenfalls ein Schimpfwort, wir landen in 99% der Filme und Serien als Leiche im Fluss - das sagt doch alles darüber aus, wie Sexarbeitende in der Gesellschaft noch immer wahrgenommen werden. Nur wenige von uns können sich outen, und ganz offen zu ihrem Job stehen. Unsere Kundschaft hat weder in ihrem Alltag noch in ihrem Berufsleben damit zu kämpfen. WIR sind die schmutzigen kleinen Geheimnisse. WIR sind diejenigen, mit denen man von Freunden und Bekannten am liebsten nicht gesehen wird. 

Das alles rechtfertigt, neben dem Umstand, dass wir sehr intime Dienstleistungen mit und an unserem und dem Körper unserer Kundschaft anbieten, meiner Meinung nach einen verhältnismäßig hohen Brutto-Preis. Und warum wird's teurer? Weil alles teurer geworden ist! 

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

wir landen in 99% der Filme und Serien als Leiche im Fluss...

Vor zwei Tagen wurden in Wien an EINEM Tag drei Sexarbeiterin erstochen. Somit ist jeder Preis gerechtfertigt. Es ist eben auch ein lebensgefährlicher Job unter Umständen. 

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vor 11 Minuten schrieb Anonymous:

Es ist eben auch ein lebensgefährlicher Job unter Umständen. 

Das sehe ich auch so .... wenn du als Independent arbeitest bekommst du irgendwann sehr unangenehme Anrufe  von Zuhältern die Konkurrenz in dir wittern und dich in Angst und Schrecken versetzen wollen ..... mir selbst wurden schon die Ventile aus meinen Auto - Reifen gedreht und es wurde bei mir eingebrochen und das halbe Haus verwüstet...... Hausbesuche nur mit Cover .....  Stalker die dich erpressen wollen  ....  sogar Stammkunden die mutieren und deine Tabus aushebeln wollen ...... du kannst jederzeit an den / die Falschen geraten ..... da darf jede Escort für sich entscheiden zu welchem Preis sie diese riskante Arbeit machen möchte .

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vor 1 Stunde schrieb Anonymous:

16 Seiten und das Thema ist noch immer am laufen, das ist offenbar ein faszinierendes Thema, hmm? Ein Aspekt der mir persönlich etwas untergeht bei der Diskussion, auch wenn er hin und wieder mal gestreift wurde, ist der Punkt der Freiberuflichkeit.

Das wir unsere Krankenkasse, Versicherungen, wenn es gut läuft auch Rentenbeiträge etc. selbst bezahlen müssen, dürfte mittlerweile klar sein. Wir haben bei absolut nichts einen Arbeitgeberanteil. Wir haben auch nicht das Glück, dass uns ein Arbeitgeber bei krankheitsbedingten einem Ausfall mehrere Wochen weiter bezahlt. Alles was wir verbrauchen, was wir tragen, was bei Begegnungen zum Einsatz kommen soll, jegliche Werbung - das alles bezahlen wir von unserem Einkommen. Ist die Sexarbeit unser Hauptberuf, wird es auch noch lustig mit der Steuer. Erst einmal zahlen wir Einkommenssteuer, wir sind aber auch u.U. Umsatzsteuerpflichtig, je nachdem wie viel wir einnehmen. Haben wir im vergangenen Jahr weniger als 17.500€ eingenommen, und nehmen wir im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000€ ein, müssen wir keine Umsatzsteuer zahlen, ansonsten schon.

Und es geht hier um Einnahmen, NICHT Gewinn! Rechnet mal selbst. Darüber hinaus, betreiben wir in der Regel kein Gewerbe im Sinne der Gewerbeordnung, wenn wir nur als freiberufliche Sexarbeitende arbeiten, aber ein sog. "Prostitutionsgewerbe" und erzielen deswegen Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb (ja, es ist absolut beknackt). Wenn unser "Gewerbe" (das wir nach Gewerbeordnung ja gar nicht betreiben, aber halt nach ProstSchG) den Jahresertrag von 24.500€ nicht überschreitet, müssen wir keine Gewerbesteuer bezahlen, wenn es mehr wird, kommt die auch noch oben drauf. Und wieder: Ertrag, NICHT Gewinn.

Unser Job wird ordentlich besteuert, und es ist ziemlich unübersichtlich, weswegen viele von uns einen Steuerberater haben. Es gibt nicht ohne Grund Steuerberater, die sich explizit auf Sexarbeitende spezialisiert haben.

Jetzt aber mal abgesehen von den Steuern, den Versicherungen, dem Marketing etc. und natürlich der Tatsache, dass wir alle anderen Ausgaben für unseren Lebensunterhalt auch haben, wie Nicht-Sexarbeitende auch: unsere Brutto-Preise sind auch aus weiteren Gründen so vermeintlich hoch:

Wir haben keine Garantie, dass wir jeden Tag etwas verdienen. So einfach. Es gibt, insbesondere wenn man in einem gut eingelaufenen Laden arbeitet, viele Stammgäste hat etc. eventuell die Möglichkeit sich ungefähr auszurechnen, was am Ende des Monats im Portemonnaie sein könnte. Aber es ist keine Garantie. Wer angestellt arbeitet, weiß, er oder sie bekommt zu einem bestimmten Zeitpunkt im Monat, einen recht konkreten Betrag auf sein/ihr Konto. Wir wissen das nicht. Wir können schätzen, hoffen, vermuten. Aber wenn die Woche oder der Monat schlecht läuft, dann haben wir Pech. Wenn wir nur jeden dritten Tag mal 300€ einnehmen, weil es gerade absolut besch... läuft, dann wird es bei uns mit all den Abzügen sehr, sehr eng. Und für diese Zeiten, müssen wir Geld zur Seite legen. 

Ein letzter Punkt, über den mir hier etwas zu wenig gesprochen wird:

An UNS klebt das Stigma. WIR üben einen Beruf aus, für den wir mit übelsten Schimpfworten beleidigt werden. Man entmündigt UNS ständig, unsere reine Existenz ist ebenfalls ein Schimpfwort, wir landen in 99% der Filme und Serien als Leiche im Fluss - das sagt doch alles darüber aus, wie Sexarbeitende in der Gesellschaft noch immer wahrgenommen werden. Nur wenige von uns können sich outen, und ganz offen zu ihrem Job stehen. Unsere Kundschaft hat weder in ihrem Alltag noch in ihrem Berufsleben damit zu kämpfen. WIR sind die schmutzigen kleinen Geheimnisse. WIR sind diejenigen, mit denen man von Freunden und Bekannten am liebsten nicht gesehen wird. 

Das alles rechtfertigt, neben dem Umstand, dass wir sehr intime Dienstleistungen mit und an unserem und dem Körper unserer Kundschaft anbieten, meiner Meinung nach einen verhältnismäßig hohen Brutto-Preis. Und warum wird's teurer? Weil alles teurer geworden ist! 

Nach diesen Ausführungen sollte das Thema eigentlich beendet werden. Hier wurde alles gesagt/geschrieben.

Wer jetzt noch an den Preisen meckert, dem ist nicht zu helfen.

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Vor zwei Tagen wurden in Wien an EINEM Tag drei Sexarbeiterin erstochen. Somit ist jeder Preis gerechtfertigt. Es ist eben auch ein lebensgefährlicher Job unter Umständen. 

Ja, am selben Tag drei Sexarbeiterinnen und offenbar nicht damit verbunden, aber halt am gleichen Tag auch noch eine Mutter mit Tochter. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist sehr real. Gewalt gegen Sexarbeiterinnen leider auch, da viele von uns gesellschaftlich (bitte entschuldigt die Wortwahl) als "Wegwerfartikel" angesehen werden. Von "Sexarbeitende sind wertvoller Teil unserer Gesellschaft" sind wir sehr weit entfernt.

Was mich an dem Fall der getöteten Kolleginnen besonders traurig macht - es war offenbar ein illegales kleines Bordell. Das sind dann genau die Locations und Zustände, die eintreten, falls es in Deutschland zu einem Sexkaufverbot käme. Unsicher, gefährlich, heimlich :(

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Am 26.2.2024 um 09:30 schrieb Anonymous:

Das wir unsere Krankenkasse, Versicherungen, wenn es gut läuft auch Rentenbeiträge etc. selbst bezahlen müssen ...

Unser Job wird ordentlich besteuert ...

Wir haben keine Garantie, dass wir jeden Tag etwas verdienen ...

Geht uns allen so, die wir nicht den bequemen Weg der Festanstellung gehen. Selbständigkeit ist Freiheit, das Risiko die Kehrseite.

Am 26.2.2024 um 09:30 schrieb Anonymous:

Das alles rechtfertigt, neben dem Umstand, dass wir sehr intime Dienstleistungen mit und an unserem und dem Körper unserer Kundschaft anbieten, meiner Meinung nach einen verhältnismäßig hohen Brutto-Preis. Und warum wird's teurer? Weil alles teurer geworden ist! 

Eure Preise benötigen keine Rechtfertigung, nicht das Stigma (schön dargestgellt übrigens), nicht die bekannten Gefahren, nicht die Inflation.

Interessiert die Kunden auch nicht wirklich, es zahlt keiner aus Mitleid mehr als nötig.

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200€ +. Niiiieeeemals !

Auch wenn ich es mir leisten könnte. Einen Stundenfick ist mir das nicht wert.

Es gibt auch wirklich tolle, nette und liebe Ladys die das noch zum "normalen" Preis anbieten. 

Soll bitte jede das nehmen, was sie für angemessen hält. Ihre Entscheidung.

Weiterhin frohes kassieren.

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Eigentlich kann man ja davon ausgehen, dass solch eine Diskussion irgendwann einfach erledigt ist, aber dem ist wohl nicht so.

Liebe Männer (die welche sich über diese Honorare aufregen) seht es doch einfach mal ein, die Dame bestimmt ihren Preis und nicht ihr!

Ich als Selbstständiger rechne es euch mal vor, vielleicht kapiert ihr es dann auch mal.

Eine selbstständige Frau in diesem Job, macht das ja auch nicht auch ewig. Nehmen wir mal an (bitte das ist eine Annahme und keine Regel) das eine Frau in diesem Job so im Durchschnitt bis ca. 45 arbeitet, bis dahin sollte sie ausreichend gespart haben, dass sie davon Leben kann (außer sie macht einen anderen Job danach). So und jetzt nehmen wir mal ein Honorar von 250,00 €/Std. Bei einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden. Macht das in der Woche ca. 5.000 €, folglich im Monat 20.000,00 €. Vater Staat will natürlich seinen Anteil so ca. 35% davon. Macht dann 7.000 € Abzug. Bleiben noch 13.000 €.

Für Miete (800), Telefon (50), Beauty (200), Lebensmittel (800), Versicherungen (700), Auto (600), sonstiges (850) gehen dann nochmals ca. 4.000 € ab.

Bleiben somit noch 9.000 € übrig. Um jedoch ab 45 noch einen Betrag im Monat von ca. 2.500 € zu haben muss eine Dame ca. 650.000 € zurücklegen. 

Somit müsste sie ca. 72 Monate (6 Jahre) arbeiten um diesen Betrag anzusparen, immer unter der Vorraussetzung jede Woche 20 Stunden Dates machen.

Nicht berücksichtigt sind hier Kosten für Urlaub, Anschaffung von Geräten für die Wohnung und sonstige unvorhergesehene Ausgaben. 

Ich denke es sollte jetzt auch dem Letzten klar sein, wo diese Preise herkommen. Und mal ehrlich, jede Frau die einen Stundensatz von 120 bis 150€ aufruft, muss entweder bis ans Ende ihrer Tage arbeiten, macht das nur nebenberuflich zum Spaß oder zahlt definitiv keine Steuern und besitzt keine Versicherung.

Und jetzt lasst uns diese leidigliche Thema endlich abschließen.

PS: Ich selbst rufe solche Honorare mittlerweile auf, mit viel Fleiß kommt man dahin😋🤭

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Eigentlich kann man ja davon ausgehen, dass solch eine Diskussion irgendwann einfach erledigt ist, aber dem ist wohl nicht so.

Liebe Männer (die welche sich über diese Honorare aufregen) seht es doch einfach mal ein, die Dame bestimmt ihren Preis und nicht ihr!

Ich als Selbstständiger rechne es euch mal vor, vielleicht kapiert ihr es dann auch mal.

Eine selbstständige Frau in diesem Job, macht das ja auch nicht auch ewig. Nehmen wir mal an (bitte das ist eine Annahme und keine Regel) das eine Frau in diesem Job so im Durchschnitt bis ca. 45 arbeitet, bis dahin sollte sie ausreichend gespart haben, dass sie davon Leben kann (außer sie macht einen anderen Job danach). So und jetzt nehmen wir mal ein Honorar von 250,00 €/Std. Bei einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden. Macht das in der Woche ca. 5.000 €, folglich im Monat 20.000,00 €. Vater Staat will natürlich seinen Anteil so ca. 35% davon. Macht dann 7.000 € Abzug. Bleiben noch 13.000 €.

Für Miete (800), Telefon (50), Beauty (200), Lebensmittel (800), Versicherungen (700), Auto (600), sonstiges (850) gehen dann nochmals ca. 4.000 € ab.

Bleiben somit noch 9.000 € übrig. Um jedoch ab 45 noch einen Betrag im Monat von ca. 2.500 € zu haben muss eine Dame ca. 650.000 € zurücklegen. 

Somit müsste sie ca. 72 Monate (6 Jahre) arbeiten um diesen Betrag anzusparen, immer unter der Vorraussetzung jede Woche 20 Stunden Dates machen.

Nicht berücksichtigt sind hier Kosten für Urlaub, Anschaffung von Geräten für die Wohnung und sonstige unvorhergesehene Ausgaben. 

Ich denke es sollte jetzt auch dem Letzten klar sein, wo diese Preise herkommen. Und mal ehrlich, jede Frau die einen Stundensatz von 120 bis 150€ aufruft, muss entweder bis ans Ende ihrer Tage arbeiten, macht das nur nebenberuflich zum Spaß oder zahlt definitiv keine Steuern und besitzt keine Versicherung.

Und jetzt lasst uns diese leidigliche Thema endlich abschließen.

PS: Ich selbst rufe solche Honorare mittlerweile auf, mit viel Fleiß kommt man dahin😋🤭

Danke für Deine Mühe, die Du Dir gemacht hast. Jetzt ist es bestimmt jedem Mann klar!

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Eigentlich kann man ja davon ausgehen, dass solch eine Diskussion irgendwann einfach erledigt ist, aber dem ist wohl nicht so.

Liebe Männer (die welche sich über diese Honorare aufregen) seht es doch einfach mal ein, die Dame bestimmt ihren Preis und nicht ihr!

Ich als Selbstständiger rechne es euch mal vor, vielleicht kapiert ihr es dann auch mal.

Eine selbstständige Frau in diesem Job, macht das ja auch nicht auch ewig. Nehmen wir mal an (bitte das ist eine Annahme und keine Regel) das eine Frau in diesem Job so im Durchschnitt bis ca. 45 arbeitet, bis dahin sollte sie ausreichend gespart haben, dass sie davon Leben kann (außer sie macht einen anderen Job danach). So und jetzt nehmen wir mal ein Honorar von 250,00 €/Std. Bei einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden. Macht das in der Woche ca. 5.000 €, folglich im Monat 20.000,00 €. Vater Staat will natürlich seinen Anteil so ca. 35% davon. Macht dann 7.000 € Abzug. Bleiben noch 13.000 €.

Für Miete (800), Telefon (50), Beauty (200), Lebensmittel (800), Versicherungen (700), Auto (600), sonstiges (850) gehen dann nochmals ca. 4.000 € ab.

Bleiben somit noch 9.000 € übrig. Um jedoch ab 45 noch einen Betrag im Monat von ca. 2.500 € zu haben muss eine Dame ca. 650.000 € zurücklegen. 

Somit müsste sie ca. 72 Monate (6 Jahre) arbeiten um diesen Betrag anzusparen, immer unter der Vorraussetzung jede Woche 20 Stunden Dates machen.

Nicht berücksichtigt sind hier Kosten für Urlaub, Anschaffung von Geräten für die Wohnung und sonstige unvorhergesehene Ausgaben. 

Ich denke es sollte jetzt auch dem Letzten klar sein, wo diese Preise herkommen. Und mal ehrlich, jede Frau die einen Stundensatz von 120 bis 150€ aufruft, muss entweder bis ans Ende ihrer Tage arbeiten, macht das nur nebenberuflich zum Spaß oder zahlt definitiv keine Steuern und besitzt keine Versicherung.

Und jetzt lasst uns diese leidigliche Thema endlich abschließen.

PS: Ich selbst rufe solche Honorare mittlerweile auf, mit viel Fleiß kommt man dahin😋🤭

Lieber Peter Suchtdich,

 

das ist eine beindruckende Kalkulation.

Ich hoffe du hast etwas mehr als 650.000

Euro angespart, wenn du mit 45 in Rente

gehen willst. Mir persönlich wäre das mit

70 noch sehr viel zu wenig.

 

Jeder Bänker oder Betriebsberater würde bei

Sich bei einer Milchmädchenrechnung zu tote

Lachen.

 

Liebe Damen verlangt was ihr wollt! Aber

Bitte glaubt nicht, dass ihr mit 650.000 Euro

auskommen werdet. Sonst müsst ihr evtl. mit

55 anfangen Flaschen zu sammeln.

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Also jetzt können wir langsam echt das Thema schließen. Soll jeder die Dame buchen, die er sich leisten kann und will und gut ist. Mehr als Hate für die Damen, die in einem höheren Preissegment arbeiten kommt hier eh nicht bei raus. Also wozu ist dieser thread bitte noch gut?

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vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

Eine selbstständige Frau in diesem Job, macht das ja auch nicht auch ewig. Nehmen wir mal an (bitte das ist eine Annahme und keine Regel) das eine Frau in diesem Job so im Durchschnitt bis ca. 45 arbeitet, bis dahin sollte sie ausreichend gespart haben, dass sie davon Leben kann (außer sie macht einen anderen Job danach).

Und jetzt lasst uns diese leidigliche Thema endlich abschließen.

Weder haben wir Kunden das Recht, uns über Preise zu beschweren, noch haben die Dienstleisterinnen einen Anspruch darauf, dass Kunden jeden Preis zahlen, damit sie schon mit 45 in Rente gehen können. Wenn es welche gibt, die das schaffen und dann wirklich nicht  mehr arbeiten wollen, okay, soll mir recht sein. Aber mit 45 haben sie schon noch einige Jahre vor sich, in der sie knackig und attraktiv aussehen. Ich z. B. treffe mich hauptsächlich mit Frauen jenseits dieser Grenze. Und natürlich sollten sie ggf. auch planen, einen anderen Job machen zu können, falls es nötig ist. Und die Schmerzgrenze liegt bei vielen Kunden deutlich unter 250 €/h, das kann man auch niemandem verübeln. Nur herumjammern sollte man nicht, es gibt ja auch genügend günstigere Angebote.

Ich finde ja auch, dass inzwischen fast alles zum Thema gesagt ist, aber mit deiner Einstellung, dass deine Kalkulation und Bewertung jetzt das krönende Schlusswort sein soll, dem nicht widersprochen werden soll, bin ich auch nicht einverstanden.

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Mir ist jedoch schon mehrfach aufgefallen das die Preise zwischen verschiedenen Städten und Onlineportalen stark variieren können. Wobei die Kundschaft hier auf KM bei der selben Dame, unter einem anderen Namen meist tiefer in die Tasche greifen muss!

  • Sexy 1
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Am 19.3.2024 um 16:30 schrieb Anonymous:

Lieber Peter Suchtdich,

 

 

 

das ist eine beindruckende Kalkulation.

 

Ich hoffe du hast etwas mehr als 650.000

 

Euro angespart, wenn du mit 45 in Rente

 

gehen willst. Mir persönlich wäre das mit

 

70 noch sehr viel zu wenig.

 

 

 

Jeder Bänker oder Betriebsberater würde bei

 

Sich bei einer Milchmädchenrechnung zu tote

 

Lachen.

 

 

 

Liebe Damen verlangt was ihr wollt! Aber

 

Bitte glaubt nicht, dass ihr mit 650.000 Euro

 

auskommen werdet. Sonst müsst ihr evtl. mit

 

55 anfangen Flaschen zu sammeln.

 

Lieber Banzia,

Eigentlich wollte ich nicht darauf antworten. Das war nur ein ungefähre Beispielrechnung. Natürlich gehe ich davon aus dass dieses Geld auch mal vernüftig angelegt wird. Ich Habe dass mit dieser Summe gemacht. Natürlich wird man auch höhere Summen erzielen können. Ich persönlich kann sehr gut von den Zinsen leben (abzgl. Kapitalertragssteuer). Ich denke man kann mit monatlich 4.000 € nur aus Kapitalerträgen gut leben. Genau dieses Konzept wurde von einem Bänker begleitet. Natürlich hängt es immer vom jeweiligen Lebenswandel ab, was man später braucht oder haben möchte.

Ich wollte auch niemanden vorschreiben, wie lange er zu arbeiten hat oder möchte. Es sollte nur mal vor Augen geführt werden, wie sich die Kosten für eine Selbstständigkeit gestalten. 

Generell muss jeder für sich welche Dame er sich leisten kann und welche nicht. Nur bitte jammert hier nicht rum dass es Damen gibt die weitaus mehr verlangen, als der übliche Durchschnitt.

Und damit verabschiede ich mich dann mal aus diesem Chat.

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Bei all diesen Zahlen komm ich mir fast wie ein armer Schlucker vor. Hab einen (wirklich nicht schlecht bezahlten) Job und das (Escort) als Hobby und verdiene gemeinsam nicht annähernd diese Summen und kann dennoch gut von leben und mir den ein oder anderen Wunsch erfüllen (vielleicht bin ich einfach bescheiden und mit wenig zufrieden oder sogar glücklich). Keine Ahnung, in welchen Sphären Ihr agiert, aber mir kommt das stellenweise als doch recht übertrieben vor.

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vor 8 Stunden schrieb Anonymous:

Lieber Banzia,

Eigentlich wollte ich nicht darauf antworten. Das war nur ein ungefähre Beispielrechnung. Natürlich gehe ich davon aus dass dieses Geld auch mal vernüftig angelegt wird. Ich Habe dass mit dieser Summe gemacht. Natürlich wird man auch höhere Summen erzielen können. Ich persönlich kann sehr gut von den Zinsen leben (abzgl. Kapitalertragssteuer). Ich denke man kann mit monatlich 4.000 € nur aus Kapitalerträgen gut leben. Genau dieses Konzept wurde von einem Bänker begleitet. Natürlich hängt es immer vom jeweiligen Lebenswandel ab, was man später braucht oder haben möchte.

Ich wollte auch niemanden vorschreiben, wie lange er zu arbeiten hat oder möchte. Es sollte nur mal vor Augen geführt werden, wie sich die Kosten für eine Selbstständigkeit gestalten. 

Generell muss jeder für sich welche Dame er sich leisten kann und welche nicht. Nur bitte jammert hier nicht rum dass es Damen gibt die weitaus mehr verlangen, als der übliche Durchschnitt.

Und damit verabschiede ich mich dann mal aus diesem Chat.

Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen wegen solchen „ungefähren Beispielrechnungen“ von Sozialhilfe leben.

 

Bei einer „Ansparzeit von 650.000 Euro in 6 Jahren eine Monatliche „Rente“ nach Steuern von 4.000 Euro zu erwirtschaften mit dem Kapital das ist sportlich. Bänkern und Berater würde ich da weniger trauen als meinem gesunden Menschenverstand.

 

Aber klar kann man von 4.000 Euro netto gut leben, wenn man keine Ansprüche hat 😊 Da gebe ich dir recht.

 

Und 650.000 ist net so viel, ich sollte mal Kassensturz machen und früher aussteigen oder öfters ins Freudenhaus gehen.

 

 

 

 

 

  • Sexy 1
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Am 21.3.2024 um 18:46 schrieb Anonymous:

Aber klar kann man von 4.000 Euro netto gut leben, wenn man keine Ansprüche hat 😊 Da gebe ich dir recht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da fragt man sich wirklich was für einen Lebensstil man haben muss um von 4000,-€ Netto nur gut Leben zu können wenn man keine Ansprüche hat 😲 Ich hab nicht annähernd das Geld zur Verfügung und kann trotzdem sehr gut davon Leben und mir regelmäßig nen Date mit meiner Stammescort leisten.

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vor 3 Stunden schrieb Anonymous:

Da fragt man sich wirklich was für einen Lebensstil man haben muss um von 4000,-€ Netto nur gut Leben zu können wenn man keine Ansprüche hat 😲 Ich hab nicht annähernd das Geld zur Verfügung und kann trotzdem sehr gut davon Leben und mir regelmäßig nen Date mit meiner Stammescort leisten.

Also von 4000 Euro kann man natürlich gut leben und natürlich haben das die wenigsten. Das mit dem "wenn man keine Ansprüche hat" war als Spaß gedacht. Den scheinbar haben hier einige merkwürdige Vorstellungen von Finanzen.

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