Anonymous Geschrieben 23. November 2024 Share Geschrieben 23. November 2024 vor einer Stunde schrieb Anonymous: Wieso sollte man ein armer Sack sein, wenn man keine Probleme hat. Jeder ist sowieso erstmal für sich selbst verantwortlich. Dagegen ist das Sexkaufverbot, wo die CDU einen vorschreiben will, mit wen man sich in seiner Freizeit nicht treffen darf, eine reale Bedrohung meiner Freiheit in diesem Land! ...ja armer Sack sag ich doch! Scheiß reizarme Welt ohne rumhuren. Aber die CDU will dir doch nicht vorschreiben mit wem du dich triffst. Du darfst sogar vögeln wen du „darfst“ ohne dafür zu zahlen… Mach was draus, ist aber nicht gesagt das es billiger wird Reale Bedrohung... der ist gut Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 23. November 2024 Share Geschrieben 23. November 2024 Zitat darfst sogar vögeln wen du „darfst“ ohne dafür zu zahlen… Mach was draus Viel zu unkomplex deine Ausführung Es gibt genug Leute kein Bock auf den ganzen Beziehungs & Dating Kram haben, und sich gerne weiterhin ohne Probleme mit Escorts treffen wollen. Und wir sind hier nicht auf Tinder also Bye! Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 23. November 2024 Share Geschrieben 23. November 2024 Guten Abend , bitte seid so lieb und kommt zum Ausgangsthema zurück. Dankeschön LG Rosie 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 23. November 2024 Share Geschrieben 23. November 2024 Am 22.11.2024 um 18:57 schrieb Anonymous: gibt es dafür (glaubwürdige) Quellen? Wenn Kaufmich im Ausland hockt und von dort aus Anzeigen online stellt warum nicht. Wird halt die Nachfrage geringer sein. Aber der "Markt" passt sich an Das war eine Reportage im deutschen Fernsehen, die ich in einer Mediathek oder Youtube gesehen habe. Ich kann die Sendung nicht mehr finden, nach einer Weile müssen die Öffentlich-Rechtlichen die Sendungen auch wieder depublizieren. Du kannst ja mal selbst recherchieren, oder vielleicht hat sonst jemand die Sendung auch gesehen. Jedenfalls war da ein Fernsehteam mit im Auto des lauernden Polizisten. Irgendwann kam ein Verdächtiger, der nach einer Weile wieder aus dem Haus kam. Die Prostituierte wurde verhört, sie war sehr kooperativ, was natürlich nicht nett ihrem Kunden gegenüber war. Sie durfte das Geld behalten, aus dem Mülleimer wurde das benutzte Kondom von der Polizei gesichert und in ein Tüte gepackt. Das war alles in der Reportage zu sehen, auch wie der Delinquent zum Verhör geführt wurde. Er soll es bestritten haben, aber die DNA-Probe hat ihn überführt. Das sah jedenfalls alles sehr authentisch aus. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 23. November 2024 Share Geschrieben 23. November 2024 Ich habe das Video gefunden. Es war von der Deutschen Welle: In Schweden steht Sexkauf unter Strafe – ein Vorbild für Deutschland? Wie das Kondom aus dem Mülleimer geholt wurde, ist hier allerdings nicht zu sehen. Entweder war das ein anderer Fall, oder das Bildmaterial wurde in einem anderen ausführlicheren Bericht auch verwendet. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 24. November 2024 Share Geschrieben 24. November 2024 Netzfund: Eine Kampagne gegen das Sexkaufverbot von Zukunft Rotlicht - Howard Chance "Umgehender Start der politischen Kampagne gegen das „Sexkaufverbot“! – Eile ist geboten! Die bei der Tagung in Düsseldorf angedachte und geplante Kampagne gegen das von der CDU/CSU geplante und beantragte Sexkaufverbot, über die wir als Interessengemeinschaft und mit einem Team aus verschiedenen Verbänden intensiv nachgedacht und beraten haben, mündet inzwischen in ein umfangreiches Grundkonzept, das wir am Freitag, dem 29.11.2024 ab 14 Uhr in einer Zoom-Online-Konferenz mit dem Thema Fundraising präsentieren werden. Die „Mobilisierung unserer Kräfte“ muss bedingt durch die anstehenden Neuwahlen nun deutlich früher als geplant erfolgen und hierzu wurde bereits in Zusammenarbeit ein Konzeptpapier erarbeitet, dass dem Koordinierungskreis und dem Betreiber-Beirat bereits zur weiteren Abstimmung vorgelegt wurde. Unsere Kampagne zielt darauf ab die Kontraproduktivität und Fragwürdigkeit eines Sexkaufverbots öffentlich, aber auch auch besonders im politischen Raum und hier bei den zukünftigen Entscheidern, intensiv zu beleuchten und mit nachprüfbaren Fakten zu untermauern, nämlich mit Fakten, die unsere Gegner ignorieren und mit ständigen Falschbehauptungen konterkarieren. Der CDU/CSU-Antrag im Deutschen Bundestag strotz nur so von „nicht belegten Fakten“ und diese Fakten sind die wesentliche Grundlage des Gesetzgebungsverfahrens, dass nun durch die Neuwahlen gerade zum Glück „auf Eis liegt“. Aber: wie lange? Wir müssen damit rechnen, dass die CDU/CSU das Thema Sexkaufverbot im anstehenden Kurzwahlkampf zumindest unterschwellig zum Bedienen der konservativen Wählerschaft verwenden wird und dass in einer neuen Regierungs-Koalition, womöglich bestehend aus CDU/CSU und SPD, das „Nordische Modell“ Bestandteil einer Koalitionsvereinbarung sein könnte. Die realen Fakten müssen „nachhaltig“ in Öffentlichkeit und Politik! Dazu soll ein „Fakten-Reader“ als Broschüren-Druck und parallel in digitaler Form dienen, der direkt nach der Wahl an alle neuen Bundestagsabgeordneten, aber auch an die beteiligten Ministerien, Landesregierungen, die Parteizentralen und über die Betreiberschaft auch an die lokalen Ordnungsbehörden verschickt oder verteilt werden soll. Wir sprechen von über 5.000 Adressaten, die direkt oder indirekt mit einer zukünftigen Entscheidung zum „Sexkaufverbot“ zu tun haben und die bislang oftmals den manipulierten Fakten der Gegner vertrauen oder eben gänzlich uninformiert sind." Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 24. November 2024 Share Geschrieben 24. November 2024 Was mir noch einfällt, jeder könnte in den nächsten Wochen, fals es in seinem Ort Wahlstände geben wird, die Leute, die gerne gewählt werden wollen, direkt darauf ansprechen und dennen sagen was man von einem Sexkaufverbot hält. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 vor 5 Stunden schrieb Anonymous: Netzfund: Eine Kampagne gegen das Sexkaufverbot von Zukunft Rotlicht - Howard Chance "Umgehender Start der politischen Kampagne gegen das „Sexkaufverbot“! – Eile ist geboten! Die bei der Tagung in Düsseldorf angedachte und geplante Kampagne gegen das von der CDU/CSU geplante und beantragte Sexkaufverbot, über die wir als Interessengemeinschaft und mit einem Team aus verschiedenen Verbänden intensiv nachgedacht und beraten haben, mündet inzwischen in ein umfangreiches Grundkonzept, das wir am Freitag, dem 29.11.2024 ab 14 Uhr in einer Zoom-Online-Konferenz mit dem Thema Fundraising präsentieren werden. Die „Mobilisierung unserer Kräfte“ muss bedingt durch die anstehenden Neuwahlen nun deutlich früher als geplant erfolgen und hierzu wurde bereits in Zusammenarbeit ein Konzeptpapier erarbeitet, dass dem Koordinierungskreis und dem Betreiber-Beirat bereits zur weiteren Abstimmung vorgelegt wurde. Unsere Kampagne zielt darauf ab die Kontraproduktivität und Fragwürdigkeit eines Sexkaufverbots öffentlich, aber auch auch besonders im politischen Raum und hier bei den zukünftigen Entscheidern, intensiv zu beleuchten und mit nachprüfbaren Fakten zu untermauern, nämlich mit Fakten, die unsere Gegner ignorieren und mit ständigen Falschbehauptungen konterkarieren. Der CDU/CSU-Antrag im Deutschen Bundestag strotz nur so von „nicht belegten Fakten“ und diese Fakten sind die wesentliche Grundlage des Gesetzgebungsverfahrens, dass nun durch die Neuwahlen gerade zum Glück „auf Eis liegt“. Aber: wie lange? Wir müssen damit rechnen, dass die CDU/CSU das Thema Sexkaufverbot im anstehenden Kurzwahlkampf zumindest unterschwellig zum Bedienen der konservativen Wählerschaft verwenden wird und dass in einer neuen Regierungs-Koalition, womöglich bestehend aus CDU/CSU und SPD, das „Nordische Modell“ Bestandteil einer Koalitionsvereinbarung sein könnte. Die realen Fakten müssen „nachhaltig“ in Öffentlichkeit und Politik! Dazu soll ein „Fakten-Reader“ als Broschüren-Druck und parallel in digitaler Form dienen, der direkt nach der Wahl an alle neuen Bundestagsabgeordneten, aber auch an die beteiligten Ministerien, Landesregierungen, die Parteizentralen und über die Betreiberschaft auch an die lokalen Ordnungsbehörden verschickt oder verteilt werden soll. Wir sprechen von über 5.000 Adressaten, die direkt oder indirekt mit einer zukünftigen Entscheidung zum „Sexkaufverbot“ zu tun haben und die bislang oftmals den manipulierten Fakten der Gegner vertrauen oder eben gänzlich uninformiert sind." So richtige Fakten legen die Befürwörter*innen aber auch eher selten auf den Tisch. Und es werden teilweise Schlüsse gezogen, bei denen es dann doch schwerfällt, betreffende Damen und Herren ernst zu nehmen. So sehr ich z.B. den Einsatz einer Johanna Weber schätze, den Blog zum Kieler Laufhaus auf ihrer Homepage, fand ich zuweilen zum Fremdschämen. Weil dort auch kurz das Nordische Modell erwähnt wird, zitiere ich mal daraus. --- „Diese Arbeit ist scheiße…“ sagte Chrissy. „Die Arbeit ist heute Scheiße oder immer Scheiße?“ wollte ich natürlich differenzieren. Von ihr kam nur schnippisch: „Immer Scheiße.“ Ich wollte sie fragen, warum sie denn nichts anderes macht. Aber die Frage hat sie nicht verstanden, denn sie antwortete, dass es in Bulgarien keine Arbeit gibt. Aha, das nennt man dann wohl klassische Armutsprostituierte. Was ja oft mit Zwangsprostituierte gleichgesetzt wird. Sollte das in diesem Fall tatsächlich ansatzweise stimmen? Dann fragte ich: „Was ist denn so Scheiße?.“ Sie warf ihre langen Haare in den Nacken und sagte „Wenn kein Kunde kommt“ Aha, soviel also zu den grausamen und gewaltsamen Kunden, was ja immer in den Medien zu lesen ist. Wenn ich das nun richtig zusammenfasse, dann hätte Chrissy gerne ein Paar Kunden mehr statt weniger. Das spricht ja nicht für das nordische Modell als Heilsbringer. --- Also dass sich Damen im Laufhaus mehr Kundschaft wünschen, ist ein Argument gegen das Nordische Modell? Und es liegt daran, dass Laufhausgänger in der Regel so empathievolle und einfühlsame Wesen sind und nicht daran, dass man ohne Kundschaft keine Rechnungen bezahlen kann? Ja nee, is klar... Natürlich sollte jede*r selbst entscheiden dürfen, womit sie/er sein Geld verdienen möchte. Nur man braucht nicht verkrampft die Prostitution als etwas ganz wunderbares darstellen. Das ist sie nämlich mitnichten. Und wenn Damen hier, die immer sehr ausufernd von ihrem Beuteschema gesprochen haben, dann plötzlich doch davon abrücken und ihre Altersgrenzen verschieben, dann sind das alles Zeichen dafür, dass im Pay6 wenig Glaubwürdigkeit zu finden ist. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 Welcher Bereich an dem Menschen beteiligt sind ist denn ein durchweg wunderbarer, der über jeden Zweifel erhaben ist und wo es ein Paradies auf Erden ist? Menschen sind eine Spezies von Raubtieren, die das eine sagen und das andere machen. Das jetzt aber ausgerechnet nur in der "Prostitution" auszumachen ist schon gewagt. Ich persönlich sehe die Sexindustrie kritisch. Insbesondere in DE, weil man "Prostitution" nicht wie einen "normalen" Wirtschaftszweig oder eine "normale" Arbeit betrachten sollte. Das fängt schon bei dem Begriff an. Dieser wird immer, ausschließlich, nur negativ in Bezug auf vornehmlich Frauen angewendet, auf die man mit dem Finger zeigt und an denen sich andere bereichern. Und das sind vor diesem Deckmäntelchen sehr viele oder alle. Und Frauen, die mit diesem Deckmäntelchen rumlaufen werden von vorne bis hinten vera... und lassen sich vera... Das wird aber durch die Abschaffung der legalen und freien Möglichkeiten in denen "Prostitution" möglich war, bestimmt nicht weniger. Sondern das Hauen und Stechen und der gesellschaftliche Druck könnten ins unendliche steigen. Zumindest hinsichtlich heterosexueller Prostitution. Die Ehe können und wollen die Gegner der heteronormatien Matrix und Befürworter von Gender Mainstreaming nicht abschaffen. Also wird an gesellschaftlichen Phantomen laboriert und experimentiert und dabei ist die Frau in Prostitution ein dankbares Vehikel. Das tut nämlich den anderen, die mit dem Finger auf diese zeigen, nicht so weh. Und das funktioniert so ähnlich, wie bei Oliver Twist im Waisenhaus im 19. Jh. wo sich Vormünder und Verantwortlche dann selbst auf die Schulter klopfen, wenn sie selbst Profiteure einer Armutsindustrie sind. Die Sexindustrie würde ich aber andererseits nicht weniger kritisch sehen, weil sie sich auch auf Kosten der "Prostituierten" und anderer Menschen bereichert und dabei wenig Maß findet außer den eigenen Vorteil maximal zu suchen. Und wenn man dem BESD und anderen einen Vorwurf machen darf, dann den, das es dumm war, überhaupt systemisch mitmischen zu wollen und zu denken, man würde damit irgendwem helfen. Wenn man ausgestoßen, ausgeschlossen oder abgelehnt wird, dann wird es nicht besser, wenn man das ignoriert und mit den Akteuren und Profiteuren an einen Tisch setzen möchte. Das ist alles einfach so absurd, wie der neue Tatort, der in einem Bordell spielt. Da fragt man sich auch, wie doof man als Bordellbesitzer sein kann sich in der heutigen Zeit für sowas herzugeben und sich in den Dienst für das Vorurteil zu stellen. TV makes nicht nur den Superstar sondern auch das Vorurteil und seit gestern rümpfen noch ein paar mehr die Nase. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 vor 12 Stunden schrieb Anonymous: "Umgehender Start der politischen Kampagne gegen das „Sexkaufverbot“! – Eile ist geboten! Jetzt aber schnell, s'pressieert 5000 Betroffene von wieviel Millionen Einwohner haben wir? Da muss man nicht viel rechnen dass da große Teilnahme und das Interesse gigantisch ist. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 Zitat Natürlich sollte jede*r selbst entscheiden dürfen, womit sie/er sein Geld verdienen möchte. Nur man braucht nicht verkrampft die Prostitution als etwas ganz wunderbares darstellen. Lol Das kann man dann auf jede Arbeit beziehen, wer hat z.b schon lust klos zu putzen oder alten Leuten den Arsch abwischen. Man braucht es auch nicht als das absolut schlimmste darzustellen. Wär z.b hätte nicht gerne 100-300 die Stunde. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 Zitat 5000 Betroffene von wieviel Millionen Einwohner haben wir? Da geht es nur um die Leute die bei einer Gesetzgebung beteiligt sein werden. Oder sind bei so einem Verfahren alle 80 Millionen Bürger involviert? Die haben eine ganz andere Aufgabe z.B am 23 Februar nicht die CDU zu wählen damit so ein Gesetz erst garnicht zu Stande kommt. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 vor 2 Stunden schrieb Anonymous: Lol Das kann man dann auf jede Arbeit beziehen, wer hat z.b schon lust klos zu putzen oder alten Leuten den Arsch abwischen. Man braucht es auch nicht als das absolut schlimmste darzustellen. Wär z.b hätte nicht gerne 100-300 die Stunde. Man merkt, dass du in deinen Foren der Nächstenliebe ganz gut aufgehoben bist. Mieten von über 100 Euro am Tag, eventuell teure Werbung schalten und sich als Selbstständige selbst versichern. Viele Damen in einem Laufhaus oder Bordell haben am Ende des Monats gar nicht so viel mehr im Portemonnaie als eine Vollzeit Putzfrau. Das ist ja das Traurige an dem Business. Dass für diese Arbeit letztendlich viel zu wenig bei den Damen hängen bleibt. vor 17 Stunden schrieb Anonymous: Die realen Fakten müssen „nachhaltig“ in Öffentlichkeit und Politik! Dann hau diese realen Fakten doch mal endlich raus. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 Zitat Dass für diese Arbeit letztendlich viel zu wenig bei den Damen hängen bleibt. Das kann man nicht pauschal sagen. Hatte schon Treffen mit Damen, dennen es finanziell deutlich besser ging als den durchschnittlichen 9 to 5 Arbeiter -> Urlaube in Exotischen Ländern, Aufenthalte in teuren Hotels, teure Marken Sachen, etc. Die Konkurenz ist halt groß wie in allen anderen Berreichen wo es Wettbewerb gibt. Zitat Dann hau diese realen Fakten doch mal endlich raus. Ich bin nicht der Initiator dieser Kampagne steht doch da -> "Netzfund". Wenn dich das Interessiert musst du schon dort fragen nach Infomaterial. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 Zitat Viele Damen in einem Laufhaus oder Bordell haben am Ende des Monats gar nicht so viel mehr im Portemonnaie als eine Vollzeit Putzfrau. Da würde ein Sexkaufverbot auch nix verbessern, wenn dann noch weniger Kundschaft da ist. Außerdem müsste dann nach dieser Logik, jeder Job mit Mindestlohn verboten werden. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 25. November 2024 Share Geschrieben 25. November 2024 vor 23 Minuten schrieb Anonymous: Das kann man nicht pauschal sagen. Hatte schon Treffen mit Damen, dennen es finanziell deutlich besser ging als den durchschnittlichen 9 to 5 Arbeiter -> Urlaube in Exotischen Ländern, Aufenthalte in teuren Hotels, teure Marken Sachen, etc. Die Konkurenz ist halt groß wie in allen anderen Berreichen wo es Wettbewerb gibt. Ich bin nicht der Initiator dieser Kampagne steht doch da -> "Netzfund". Wenn dich das Interessiert musst du schon dort fragen nach Infomaterial. Ich halte es für unnötig weiter mit dir zu diskutieren. Poste einfach weiter "Netzfunde" ohne Argumente. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 14. Dezember 2024 Share Geschrieben 14. Dezember 2024 Eine Petition vom BSD https://www.redet-mit-uns.de/unterzeichnen/petition-an-bundesfamilienministerin-paus/ Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 17. Dezember 2024 Share Geschrieben 17. Dezember 2024 Das Wahlprogramm der Grünen ist heute Veröffentlicht worden und die wollen das Prostitution weiterhin erlaubt bleibt also kein Sexkaufverbot mit den Grünen Das steht konkret zum Sexkauf: "Die Rechte und die Gesundheitsversorgung von Sexarbeiterinnen werden wir stärken. Denn so wie die Zustände zurzeit sind, können sie nicht bleiben. Gezielte Unterstützung, insbesondere für Prosti- tuierte in prekären Situationen, muss auch durch aufsuchende Hilfen und Beratungen, gerade beim Ausstieg aus der Prostitution, verstärkt werden. Prostitutionsstätten müssen strenger kontrolliert, die Standards zur Betriebserlaubnis erhöht und die Befugnisse des Zolls erweitert werden, um gesetzlich vorgeschriebene Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und die Selbstbestimmung und Sicherheit der Betroffenen sicherzustellen. Eine Kriminalisierung und Stigmatisierung von Betrof- fenen schützt diese nicht, sondern verweist sie in die Illegalität, in der sie kaum von Hilfsangeboten erreicht werden können." Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 20. Dezember 2024 Share Geschrieben 20. Dezember 2024 Am 17.12.2024 um 16:19 schrieb Anonymous: Denn so wie die Zustände zurzeit sind, können sie nicht bleiben. In diesem Punkt sind sich wohl beide Seiten einig, geht nur leider durch die ganzen Vorwürfe und Rechtfertigungen immer ein bisschen unter. Wäre schön wenn man diesbezüglich vielleicht mal an einem Strang ziehen könnte und nicht immer mit dem Finger auf die Gegenseite zeigt. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 26. Dezember 2024 Share Geschrieben 26. Dezember 2024 Zitat Wäre schön wenn man diesbezüglich vielleicht mal an einem Strang ziehen könnte und nicht immer mit dem Finger auf die Gegenseite zeigt. Wäre da nicht die CDU/CSU, die das Ganze undifferenziert sieht und am liebsten alles abschaffen möchte, anstatt die bestehenden Regelungen auszubauen und zu verbessern. Hier eine Website, die von einem Betreiber zu Wahlkampfzwecken erstellt wurde. Kann jeder gerne überall teilen. https://www.nordisches-modell.com/das-nordische-modell "Bald ist Bundestagswahl – Es liegt an Ihnen" Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 26. Dezember 2024 Share Geschrieben 26. Dezember 2024 vor 3 Stunden schrieb Anonymous: Wäre da nicht die CDU/CSU, die das Ganze undifferenziert sieht und am liebsten alles abschaffen möchte, anstatt die bestehenden Regelungen auszubauen und zu verbessern. Hier eine Website, die von einem Betreiber zu Wahlkampfzwecken erstellt wurde. Kann jeder gerne überall teilen. https://www.nordisches-modell.com/das-nordische-modell "Bald ist Bundestagswahl – Es liegt an Ihnen" Hier ein Flyer von der Webseite zum ausdrucken und verteilen. https://www.nordisches-modell.com/download/cdu-will-sexkaufverbot.pdf Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 27. Dezember 2024 Share Geschrieben 27. Dezember 2024 vor 12 Stunden schrieb Anonymous: Hier ein Flyer von der Webseite zum ausdrucken und verteilen. https://www.nordisches-modell.com/download/cdu-will-sexkaufverbot.pdf Toll wie du dich engagierst. Sehr vorbildlich, aber bitte zieh dich warm an (beim Verteilen), denn es ist grad bitterkalt. Darf ich fragen in welcher Stückzahl du verteilst? Ehrlich, mir wär es zu kalt und ich würd mich auch nicht zum Kaspar machen, mir wär die Zeit zu schade. Und ich würde mich bei den Parteien die für dich wählbar sind nicht wohlfühlen So „notgeil“ bin ich noch nicht, dass ich die Piraten, oder schlimmeres wähle 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 18. Januar 2025 Share Geschrieben 18. Januar 2025 Am 25.11.2024 um 17:11 schrieb Anonymous: Mieten von über 100 Euro am Tag, eventuell teure Werbung schalten und sich als Selbstständige selbst versichern. Viele Damen in einem Laufhaus oder Bordell haben am Ende des Monats gar nicht so viel mehr im Portemonnaie als eine Vollzeit Putzfrau. Das ist ja das Traurige an dem Business. Dass für diese Arbeit letztendlich viel zu wenig bei den Damen hängen bleibt. Ja, das landläufige und besonders von Sexkaufgegnern bemühte Klischee, wo, wie und von wem Prostitution ausgeübt wird. Gerade wir hier bei kaufmich sollten es besser wissen. Allein in Berlin finanzieren über 7.000 Studierende ihr Studium durch Sexarbeit. Weil sie auf diese Weise viel schneller zu Geld kommen als im Supermarkt als Kassierer*in. Natürlich darf das niemand wissen, deshalb zeigen sie sich nicht in der Öffentlichkeit. Straßenstrich, Laufhaus und dergleichen kommen daher für die wenigsten in Frage, die meisten machen diskrete Haus- und Hotelbesuche. Dabei fallen KEINE Mieten an, und versichert sind sie sowieso schon wegen ihres Studiums. Bei denjenigen, die die Anmeldung scheuen und "schwarz" arbeiten, bleiben sogar 100% ihrer Einnahmen hängen. 1 Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 5. Februar 2025 Share Geschrieben 5. Februar 2025 Positionen zum Thema Sexarbeit/Prostitution verschiedener Parteien zur Bundestagswahl 2025 https://www.berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2025/02/03/positionen-zum-thema-sexarbeit-prostitution-verschiedener-parteien-zur-bundestagswahl-2025/ Achtung: Neben CDU/CSU will jetzt auch das BSW ein Sexkaufverbot einführen, deshalb ist diese Partei ebenfalls nicht mehr wählbar. "In der Emma Ausgabe 2025-01 antwortet das Bündnis Sarah Wagenknecht expliziter:" „Wir führen die Freier-Bestrafung ein. Die Liberalisierung von Prostitution hat zur Normalisierung des Frauenkaufs beigetragen, der für einen Großteil der Frauen Zwang, Gewalt und Ausbeutung bedeutet. Wir unterstützen ein Sexkaufverbot in Anlehnung an das Nordische Modell.“ 2) Zu den Kleinstparteien die ebenfals ein Sexkaufverbot einführen wollen gehören: Tierschutzpartei und ÖDP und evtl. MLPD Bis auf die oben gennanten sind alle anderen sicher dagegen. Link zu diesem Kommentar
Anonymous Geschrieben 5. Februar 2025 Share Geschrieben 5. Februar 2025 vor 7 Minuten schrieb Anonymous: Positionen zum Thema Sexarbeit/Prostitution verschiedener Parteien zur Bundestagswahl 2025 https://www.berufsverband-sexarbeit.de/index.php/2025/02/03/positionen-zum-thema-sexarbeit-prostitution-verschiedener-parteien-zur-bundestagswahl-2025/ Achtung: Neben CDU/CSU will jetzt auch das BSW ein Sexkaufverbot einführen, deshalb ist diese Partei ebenfalls nicht mehr wählbar. "In der Emma Ausgabe 2025-01 antwortet das Bündnis Sarah Wagenknecht expliziter:" „Wir führen die Freier-Bestrafung ein. Die Liberalisierung von Prostitution hat zur Normalisierung des Frauenkaufs beigetragen, der für einen Großteil der Frauen Zwang, Gewalt und Ausbeutung bedeutet. Wir unterstützen ein Sexkaufverbot in Anlehnung an das Nordische Modell.“ 2) Zu den Kleinstparteien die ebenfals ein Sexkaufverbot einführen wollen gehören: Tierschutzpartei und ÖDP und evtl. MLPD Bis auf die oben gennanten sind alle anderen sicher dagegen. Wäre super wenn dieser Link mit den Positionen überall geteilt werden würde damit jeder sieht welche Partei für ein Sexkaufverbot ist und welche nicht. Link zu diesem Kommentar
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