Escort mit Behinderung


Anonymous

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Das Thema wurde hier ja schonmal erwähnt, aber ich finde den Zugang recht spannend.

 

Ich selbst betreibe diese Leidenschaft schon seit einigen Jahren und finde es unglaublich, wie die Reaktionen meine Gäste oftmals sind. Bei Vielen machts das "Anderssein" den besonderen Reiz aus. Den wenigsten Gästen gehts darum, mal eine "Behinderte" zu vögeln (sorry für den Jargon), sondern um den eigenen Horizont zu erweitern? Weniger um die Triebbefriedigung (dafür sind andere Damen leichter und günstiger zu buchen), als um die Frage, wie der andere fühlt, lebt und liebt. Vielleicht ist es auch deshalb um einiges komplexer, weil die Begegnung im besten Falle auf einer Metaebene stattfindet. Ja, es geht um Erotik und ja, es geht um Sex, aber eben nicht um Triebbefriedigung.

 

Das Anderssein wird zur Lust und man kann auch offen über den ein oder andere Faible sprechen. Ich bin glücklicherweise in der Lage, dass ich von diesem Hobby nicht leben muss. Das ermöglicht mir, meine Gäste besser und intensiver kennenzulernen. Nicht selten ergeben sich Freundschaften und echt verdammt gute Orgasmen. ;)

 

Ich mag das, was ich tu wirklich sehr, weil ich viel über mich und andere lernen kann. Eine WinWin-Situation sozusagen.

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Da Ich als Kunde selbst bereits seit vielen Jahren auf den Rollstuhl angewiesen bin. Kann Ich keinen Grund dagegen finden, solange beide Seiten im vollbesitzt ihrer geistigen Kräfte sind. 

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