Taschengeld / TG - ist der Begriff unangebracht?


Anonymous

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Warum nicht auch schlicht "Preis"?  Lebensmittel im Laden haben einen "Preis", Klamotten haben einen "Preis", und so eben auch Dienstleistungen. Kann SIE so in eine Anzeige reinschreiben oder schlicht einfach xxx€, ER kann ja bei Anfragen sowas wie: "wieviel willst du", oder wie oben "was bekommst du" verwenden.

Was auf jeden Fall nicht geht ist sowas wie: suche Zahlsklave, Unterstützer, Geldscheisser, solventen Herrn etc etc usw. .Da weiss/fühlt Mann schon das da vermutlich maximal ein Mindestprogramm abgespult wird und fertig, Hauptsache viel Scheinchen.

Schlimm finde ich zudem auch sowas wie "mache es aus Hobbygründen, blablabla". Ein Hobby ist was jemand von sich aus macht und dafür selbst Geld ausgibt und nicht einkassieren will (und dann noch extra mehr wie andere). Wiki: "...Ein Hobby wird per Definition nicht professionell ausgeübt..."; "...erwirtschaftet das Hobby kein Einkommen und ist kein Beruf....". Wenn also wer regelmäßig in eine Disco geht, einen/eine aufreisst und zusammen ins Bett geht - das wäre evnlt. ein Hobby. Alles andere Heuchelei. Seid ehrlich, sagt "ich mach Sex mit dir gegen Bares" und gut is. 

 

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vor 40 Minuten schrieb Anonymous:

Warum nicht auch schlicht "Preis"?  Lebensmittel im Laden haben einen "Preis", Klamotten haben einen "Preis", und so eben auch Dienstleistungen. Kann SIE so in eine Anzeige reinschreiben oder schlicht einfach xxx€, ER kann ja bei Anfragen sowas wie: "wieviel willst du", oder wie oben "was bekommst du" verwenden.

Was auf jeden Fall nicht geht ist sowas wie: suche Zahlsklave, Unterstützer, Geldscheisser, solventen Herrn etc etc usw. .Da weiss/fühlt Mann schon das da vermutlich maximal ein Mindestprogramm abgespult wird und fertig, Hauptsache viel Scheinchen.

Schlimm finde ich zudem auch sowas wie "mache es aus Hobbygründen, blablabla". Ein Hobby ist was jemand von sich aus macht und dafür selbst Geld ausgibt und nicht einkassieren will (und dann noch extra mehr wie andere). Wiki: "...Ein Hobby wird per Definition nicht professionell ausgeübt..."; "...erwirtschaftet das Hobby kein Einkommen und ist kein Beruf....". Wenn also wer regelmäßig in eine Disco geht, einen/eine aufreisst und zusammen ins Bett geht - das wäre evnlt. ein Hobby. Alles andere Heuchelei. Seid ehrlich, sagt "ich mach Sex mit dir gegen Bares" und gut is. 

 

Das erinnert mich an „Warum liegt hier so viel Stroh?“. Oder auch klarer ausgedrückt: es klingt PLUMP. 

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Nette Diskussion! Eine wunderbare "Geliebte auf Zeit", mit der ich öfter das lustvolle Vergnügen hatte, nannte es immer "Haushaltsgeld". Fand ich nicht passend, aber wir haben uns dann auf "Füllung der Haushaltskasse" (Schließlich war es ihre einzige Einnahmequelle) geeinigt. Mit Honorar und Preis kann ich auch sehr gut leben. Ich frage, so nichts geschrieben steht, nach, was ich an Geld mitbringen soll und bekomme dann meist erschöpfende Antwort.
Taschengeld impliziert für mich, dass die jeweilige Frau ihre Dienstleistung für "kleines Geld", also billiger im Vergleich zu den üblichen Preisen, anbietet. Und das würde mich schon abschrecken. Allerdings ist der Preis dann meist doch genau so hoch, wie das marktübliche Honorar. Der Begriff stellt sich als "leichtes" Lockmittel heraus.

 

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Da ich bei einen Honorar auch eine Rechnung normalerweise bekomme und für mich als Kunde nich ersichtlich ist ob von dem Geld auch steuern abgeführt werden und eine angemeldete Tätigkeit nachgegangen wird ist es für mich eher ein Taschengeld das ich der Frau zukommen lasse 

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vor 6 Minuten schrieb Anonymous:

Da ich bei einen Honorar auch eine Rechnung normalerweise bekomme und für mich als Kunde nich ersichtlich ist ob von dem Geld auch steuern abgeführt werden und eine angemeldete Tätigkeit nachgegangen wird ist es für mich eher ein Taschengeld das ich der Frau zukommen lasse 

Glaube das geht hier mehr oder weniger um den "Wortlaut". Ich kenne auch keine, die ne Rechnung schreibt🤣😉was mit dem Geld dann passiert, soll sich jeder sein eigenes Urteil machen. Mich interessiert es nicht.

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vor 23 Minuten schrieb Anonymous:

Da ich bei einen Honorar auch eine Rechnung normalerweise bekomme und für mich als Kunde nich ersichtlich ist ob von dem Geld auch steuern abgeführt werden und eine angemeldete Tätigkeit nachgegangen wird ist es für mich eher ein Taschengeld das ich der Frau zukommen lasse 

Achso! Wenn es also Taschengeld heißt, dann muss ich das nicht versteuern? Danke!

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vor 27 Minuten schrieb Anonymous:

Ich kenne auch keine, die ne Rechnung schreibt

Doch ! Ich habe tatsächlich mal eine Rechnung geschrieben für einen Besuch bei einem Bewohner in einem Pflegeheim !

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vor 21 Minuten schrieb Anonymous:

Da hieß es  auch nicht " Taschengeld " .......

Meiner Meinung nach hieß es nie Taschengeld, wundert mich wie es zu diesem Begriff kam.

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Ich frage mich auch woraus es herkam, angeblich ist es ja von niemanden gemocht. Bei mir auch nicht. Gibt mir immer das Gefühl, dass man sich von Professionalität distanzieren will.

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vor 15 Minuten schrieb Anonymous:

Ich frage mich auch woraus es herkam, angeblich ist es ja von niemanden gemocht. Bei mir auch nicht. Gibt mir immer das Gefühl, dass man sich von Professionalität distanzieren will.

Das liegt wohl daran, dass Männer denken professionell = schlecht und dann beschweren sie sich, dass die angeblich private SDL Kopfschmerzen oder ihre Tage hat 😂😂😂

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vor 22 Minuten schrieb Anonymous:

Das liegt wohl daran, dass Männer denken professionell = schlecht und dann beschweren sie sich, dass die angeblich private SDL Kopfschmerzen oder ihre Tage hat 😂😂😂

Es ist Interessant, es scheint verschiedenen Meinungen zu geben zu der Bedeutung "professionell" in Pay6-Bereich. Für mich heisst professionell pünktlich, zuverlässig, direkt und offen im Kommunikation, und dass ich mich mühe mache, damit die gemeinsame Zeit angenehm ist. Für anderen haben Professionalität vielleicht eher so ein bisschen Puff-Stimmung an sich, dass man schnell und lustlos "gemacht" wird. Andere suchen Frauen die weniger "professionell" sind damit die auf Dauer/Preis/Tabus mehr Drück ausüben können, weil ein Teil von Professionalität im Pay6-Bereich ist es auch, auf Grenze zu bestehen. Dafür ist der Ausdrück "Taschengeld" oft eine Warnungzeichen.

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vor 34 Minuten schrieb Anonymous:

Es ist Interessant, es scheint verschiedenen Meinungen zu geben zu der Bedeutung "professionell" in Pay6-Bereich. Für mich heisst professionell pünktlich, zuverlässig, direkt und offen im Kommunikation, und dass ich mich mühe mache, damit die gemeinsame Zeit angenehm ist. Für anderen haben Professionalität vielleicht eher so ein bisschen Puff-Stimmung an sich, dass man schnell und lustlos "gemacht" wird. Andere suchen Frauen die weniger "professionell" sind damit die auf Dauer/Preis/Tabus mehr Drück ausüben können, weil ein Teil von Professionalität im Pay6-Bereich ist es auch, auf Grenze zu bestehen. Dafür ist der Ausdrück "Taschengeld" oft eine Warnungzeichen.

Da gehe ich mit d‘accord. 

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vor einer Stunde schrieb Anonymous:

Ich frage mich auch woraus es herkam, angeblich ist es ja von niemanden gemocht. Bei mir auch nicht. Gibt mir immer das Gefühl, dass man sich von Professionalität distanzieren will.

Dafür steht es aber recht häufig im Profil. Das man sich von Professionalität distanzieren will, glaube ich auch. Taschengeld steckt man in die Tasche und gibt davon nichts ab.

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vor 28 Minuten schrieb Anonymous:

Dafür steht es aber recht häufig im Profil. Das man sich von Professionalität distanzieren will, glaube ich auch. Taschengeld steckt man in die Tasche und gibt davon nichts ab.

Kann sein oder aus dem Sugardating…

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Für mich klingt „Taschengeld“ als Wording respektlos - ich nutze Honorar und das erwarte ich auch von Kunden, die mit mir respektvoll umgehen wollen (tun sie das nicht, treffen wir uns auch nicht). 

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Hach ja, die Taschengeldfraktion. Man versucht halt alles auszublenden, was auf eine geschäftliche Beziehung schließt. Das "Taschengeld" wird dann noch in einen Umschlag gepackt, am besten mit ein paar Pferdestickern drauf und drumherum ein klitzerndes Schleifchen, damit es eher einen Geschenkestyle annimmt statt einer Honorarübergabe. Dennoch ist ihnen diese Geldübergabe meist unangenehm. Verschämt möchte man sie fix über die Bühne bringen und ganz schnell vergessen. Die ersten Male war mir das vielleicht auch noch etwas peinlich, aber irgendwann fand ich das bescheuert, denn letztendlich haben sich 2 Erwachsene Menschen auf einem Deal geeinigt. Also wo ist das Problem? Mittlerweile schreibe ich den Damen vorher, dass ich aus der Geldübergabe kein Getue mache. Ich packe das Geld jetzt aus Prinzip nicht in einen Umschlag und es muss auch nicht heimlich vor Ort gezählt werden. Die Dame dürfte es mir sogar Stolz vor der Nase herumwedeln, weil es jetzt ihr gehört. Wir haben einfach einen Deal, der für mich völlig klargeht. Und am Ende des Tages bereitet es mir die größte Freude, wenn es die Dame als richtig leicht verdientes Geld ansieht.

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