Wie brecht ihr das Eis?


Anonymous

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Hi alle! Ich hab eine Frage an euch, denn mir ist schon das paar Mal passiert...


Ich hab ein Rendez-vous mit den Kunden und wir treffen uns in einen Hotel zum Beispiel. Ich mach für mich zum Spass auch Paysex und deswegen will ich, dass das Date für mich gut ist. Was macht ihr, um den Kunden locker zu machen? Sie sind immer sooo nervös mit mir! Oft kommen die Kunden schon sehr schnell und das Vergnügen ist weg. Was soll ich besser machen? Gibt es einen guten Trick?

Und auch von euch, liebe Kunden, was kann ich anders machen? :)

Dankeschön!

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Jeder Mensch ist anders. Ich bin einfach ganz normal. Spiele keine Rolle. Ich bin eher ein offener Mensch, unterhalte mich gerne mit meinem Gegenüber etwas und glaube, dass sich so ein Date von einem normalen Date zweier Personen nicht so groß unterscheiden sollte. Es gelten die selben Gesetzmäßigkeiten. Also ich reiße mir nicht sofort die Kleider vom Leib.

Oft sind die Männer auch sehr aufgeregt, und brauchen etwas Zeit. Diese gebe ich meinem Gegenüber und so nähert man sich langsam an. Aber es geht auch manchmal ganz schnell. Man kann das ja alles auch offen ansprechen...

Männer kommen manchmal sehr schnell, andere kommen gar nicht. Es ist ein Date, nicht der Moment des sexuellen Augenblicks alleine. Das vergessen manche. 

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vor 15 Stunden schrieb Anonymous:

Ich bin eher ein offener Mensch, unterhalte mich gerne mit meinem Gegenüber etwas und glaube, dass sich so ein Date von einem normalen Date zweier Personen nicht so groß unterscheiden sollte. Es gelten die selben Gesetzmäßigkeiten. Also ich reiße mir nicht sofort die Kleider vom Leib.

Naja, es gibt bestimmt nicht wenige, die Pay6 nutzen, weil sie "normale" Dates nicht ausstehen können. Ich empfinde es eher als abtörnend, sich vorher noch länger angezogen unterhalten zu müssen. Vorallem weil es ja quasi schon feststeht, dass man in der Kiste landet. Gedanklich bin ich dann schon die ganze Zeit bei ihrem nackten Körper und kann mich gar nicht mehr so richtig aufs Gespräch konzentrieren. Deswegen hätte ich auch absolut kein Problem damit, wenn mich die Dame direkt nackt empfängt. Nervös bin ich jedoch nicht mehr vor Dates und ich habe über die Jahre an meinen Skills gearbeitet, das Eis möglichst schnell zu brechen. Ich würde z.B. niemals zu einem Pay6-Date Blumen mitbringen, weil ich das einfach für völlig unpassend halte. Bei mir gibt's als Mitbringsel höchstens mal einen mini LEGO-Ninjago, der die bösen Geister vertreiben soll. Zu Beginn sage ich dann meistens etwas bescheuertes, womit ich die Dame zum Lachen bringe und ziehe mir dann schnellstmöglichst die Klamotten aus, um die Dusche aufzusuchen. Wertsachen lasse ich immer unbeaufsichtigt bei der Dame, damit sie sieht, dass ich ihr vertraue. Dann trete ich gut gelaunt aus dem Bad, trockne mich mit gespielter Ungeschicklichkeit ab und stelle lächelnd eine Frage wie: "Sollen wir jetzt 2 Stunden gnadenlos durchhämmern oder wollen wir es lieber gechillt angehen?"

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vor 55 Minuten schrieb Anonymous:

Naja, es gibt bestimmt nicht wenige, die Pay6 nutzen, weil sie "normale" Dates nicht ausstehen können. Ich empfinde es eher als abtörnend, sich vorher noch länger angezogen unterhalten zu müssen. Vorallem weil es ja quasi schon feststeht, dass man in der Kiste landet. Gedanklich bin ich dann schon die ganze Zeit bei ihrem nackten Körper und kann mich gar nicht mehr so richtig aufs Gespräch konzentrieren. Deswegen hätte ich auch absolut kein Problem damit, wenn mich die Dame direkt nackt empfängt. Nervös bin ich jedoch nicht mehr vor Dates und ich habe über die Jahre an meinen Skills gearbeitet, das Eis möglichst schnell zu brechen. Ich würde z.B. niemals zu einem Pay6-Date Blumen mitbringen, weil ich das einfach für völlig unpassend halte. Bei mir gibt's als Mitbringsel höchstens mal einen mini LEGO-Ninjago, der die bösen Geister vertreiben soll. Zu Beginn sage ich dann meistens etwas bescheuertes, womit ich die Dame zum Lachen bringe und ziehe mir dann schnellstmöglichst die Klamotten aus, um die Dusche aufzusuchen. Wertsachen lasse ich immer unbeaufsichtigt bei der Dame, damit sie sieht, dass ich ihr vertraue. Dann trete ich gut gelaunt aus dem Bad, trockne mich mit gespielter Ungeschicklichkeit ab und stelle lächelnd eine Frage wie: "Sollen wir jetzt 2 Stunden gnadenlos durchhämmern oder wollen wir es lieber gechillt angehen?"

Jeder Mensch ist anders!

 

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Hallo Julien,

als Kunde, der vor den Treffen auch immer sehr nervös ist, kann ich Dir meine (subjektive) Sicht sagen:

Die Ausführungen von MelKingPoint treffen es ganz gut. Die Motive, warum ein Mann ein Date ausmacht sind verschieden. Für mich ist der Sex zwar wichtig, aber das Drumherum hat für mich mindestens den gleichen Stellenwert. Ich möchte ein "normales" Date haben, der beim Sex endet. Ich genieße die Unterhaltungen, wenn man sich tief in die Augen schaut, das Flirten, mal eine freche Bemerkung hier, eine zweideutige da, das gemeinsame Lachen, die "rein zufälligen" Berührungen, wenn sie mit ihren Reizen spielt... oder wie Melking Point geschrieben hat, dass "sich so ein Date von einem normalen Date zweier Personen nicht so groß unterscheiden sollte". Aus Gründen, die ich nicht näher ausführen möchte, ist für mich ein Treffen mit einer Escort mehr als Sex und Druckabbau, sondern vielmehr wie ein Treffen mit einer Partnerin. Und gerade weil es einen gewissen Stellenwert für mich hat, bin ich vor den Treffen immer nervös. In der Regel wird dies von der Escort bemerkt, ich habe dies aber auch schon gleich zu Beginn ihr gesagt. Mir hilft es dann in solchen Situationen, wenn sie die Führung (nicht zu verwechseln mit Dominanz) übernimmt. Auch der Satz "Du brauchst nicht nervös sein" oder wenn sie mich in den Arm nimmt und ins Ohr flüstert "entspann dich", kann Wunder wirken 😉

Ich kann mir auch vorstellen, dass Männer bei Dir nochmal ein höheres Nervositäts-Level haben. Sich mit einer weiblichen Escort zu treffen ist das eine, sich mit einem Mann zu treffen, kostet vielleicht dem ein oder andern dann doch mehr Überwindung, was zu noch größerer Nervosität führt. Stichwort Motiv des Treffens: vielleicht haben sie eine Partnerin/Ehefrau und möchten einem inneren Drang nachgehen, vielleicht hat es gedauert, bis sie sich eingestanden haben, dass sie sich mit einem Mann treffen möchten. Mein Empfinden ist, dass Sexualität unter Männern (in welcher Form auch immer) in der Gesellschaft leider immer noch ein größeres Tabu darstellt als die zwischen Frauen. Ich weiß, ich spekuliere gerade, aber vielleicht ist doch ein Funken Wahrheit dabei.

Ich kann Dir als Tipp nur das geben, was mir helfen würde: übernimm die Führung, vermittle Ruhe und Sicherheit und pass Dich mit deinem Tempo dem des Kunden an. Vielleicht gehts denen wie mir: manchmal brauchts einfach ein bisschen Zeit...und dann kann doch recht wild werden 😉 Ich hoffe, Dir ein wenig geholfen zu haben.

LG Chris

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vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Hallo Julien,

als Kunde, der vor den Treffen auch immer sehr nervös ist, kann ich Dir meine (subjektive) Sicht sagen:

Die Ausführungen von MelKingPoint treffen es ganz gut. Die Motive, warum ein Mann ein Date ausmacht sind verschieden. Für mich ist der Sex zwar wichtig, aber das Drumherum hat für mich mindestens den gleichen Stellenwert. Ich möchte ein "normales" Date haben, der beim Sex endet. Ich genieße die Unterhaltungen, wenn man sich tief in die Augen schaut, das Flirten, mal eine freche Bemerkung hier, eine zweideutige da, das gemeinsame Lachen, die "rein zufälligen" Berührungen, wenn sie mit ihren Reizen spielt... oder wie Melking Point geschrieben hat, dass "sich so ein Date von einem normalen Date zweier Personen nicht so groß unterscheiden sollte". Aus Gründen, die ich nicht näher ausführen möchte, ist für mich ein Treffen mit einer Escort mehr als Sex und Druckabbau, sondern vielmehr wie ein Treffen mit einer Partnerin. Und gerade weil es einen gewissen Stellenwert für mich hat, bin ich vor den Treffen immer nervös. In der Regel wird dies von der Escort bemerkt, ich habe dies aber auch schon gleich zu Beginn ihr gesagt. Mir hilft es dann in solchen Situationen, wenn sie die Führung (nicht zu verwechseln mit Dominanz) übernimmt. Auch der Satz "Du brauchst nicht nervös sein" oder wenn sie mich in den Arm nimmt und ins Ohr flüstert "entspann dich", kann Wunder wirken 😉

Ich kann mir auch vorstellen, dass Männer bei Dir nochmal ein höheres Nervositäts-Level haben. Sich mit einer weiblichen Escort zu treffen ist das eine, sich mit einem Mann zu treffen, kostet vielleicht dem ein oder andern dann doch mehr Überwindung, was zu noch größerer Nervosität führt. Stichwort Motiv des Treffens: vielleicht haben sie eine Partnerin/Ehefrau und möchten einem inneren Drang nachgehen, vielleicht hat es gedauert, bis sie sich eingestanden haben, dass sie sich mit einem Mann treffen möchten. Mein Empfinden ist, dass Sexualität unter Männern (in welcher Form auch immer) in der Gesellschaft leider immer noch ein größeres Tabu darstellt als die zwischen Frauen. Ich weiß, ich spekuliere gerade, aber vielleicht ist doch ein Funken Wahrheit dabei.

Ich kann Dir als Tipp nur das geben, was mir helfen würde: übernimm die Führung, vermittle Ruhe und Sicherheit und pass Dich mit deinem Tempo dem des Kunden an. Vielleicht gehts denen wie mir: manchmal brauchts einfach ein bisschen Zeit...und dann kann doch recht wild werden 😉 Ich hoffe, Dir ein wenig geholfen zu haben.

LG Chris

Mal angenommen die fürsorgliche Mutti nimmt das zitternde Reh zu Beginn nun nicht in den Arm, fällt dann die Verwandlung zum Flirt-Tiger mit den frechen Bemerkungen und dem durchdringenden Blick aus? Und nur weil ich auf das gespielte Rumgeturtel liebend gerne verzichte, lasse ich meine Dates ungerne als "Druckabbau" abwerten. Ist in meinem Fall auch völliger Quatsch. Da ich einen Orgasmus bei einem Pay6-Date mittlerweile als stimmungsstörend empfinde, möchte zu 95% keinen mehr haben. Also welcher Druck sollte sich dann abbauen? 

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vor 34 Minuten schrieb Anonymous:

elhotzo,  wie er schreibt und lebt....

War jetzt keine große Leistung das zu erkennen. Und wäre schön wenn wir hier beim Thema bleiben könnte. 

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@sick.boy: Meine Ausführung bezog sich einzig und allein auf die Frage von Julien. Er wollte die Meinung von Kunden haben und daher habe ich geschrieben, wie ich über die Sache denke. Das ist meine subjektive Meinung, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Weder bin ich auf Deinen Post eingegangen, noch wolte ich das, weshalb ich Deine Meinung auch nicht abgewertet habe und dies auh nicht wollte! Wenn Du diesen Eindruck hattest, tut es mir leid. Aber wie gesagt, mein Post hatte rein gar nichts mit Deinem zu tun und würde wortgleich dastehen, auch wenn Du nichts geschrieben hättest.

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Ein Lächeln,   beim ersten Sehen, reicht mir zum eisbrechen. Wie man auf die sdl reagiert,  ist eine andere Sache. Ist bei mir auch so, mal geht es sehr schnell,  mal ganz lange. Bin aber noch nicht hinter dieses Phänomen gekommen. 

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Am 25.7.2025 um 17:23 schrieb Anonymous:

Männer kommen manchmal sehr schnell, andere kommen gar nicht.

Ist vielleicht etwas off-topic, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass beides nicht nur für Kunden, sondern (für mich) erstaunlicherweise auch für Escorts teilweise ein Problem zu scheint bzw. sogar Unmut verbreitet. Ich gehöre häufig zur zweiten Kategorie und habe schon öfter "Druck gemacht" bekommen, dass ich doch nun "endlich mal kommen" solle. Mittlerweile ist das für mich ein Kriterium dafür geworden, ob ich eine Dame erneut treffen möchte oder nicht. Dies insbesondere deshalb, weil ich stets betone, dass es mir nicht wichtig ist, ob ich bei unseren Treffen einen Höhepunkt erlebe oder nicht - das scheint für viele Escorts eine ungewohnte Situation zu sein, wobei ich auch ab und zu den Verdacht hege, dass diejenigen, die auf den Höhepunkt beim Kunden "drängen" nicht die gleiche Vorstellung von einem Paysex-Treffen teilen wie ich. Jedenfalls sind die naiven Anfangstage Geschichte, in denen ich noch dachte, als Mann "ausdauernd" zu sein sei grundsätzlich eine wünschenswerte Qualität. 🤷‍♂️😅

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vor 19 Stunden schrieb Anonymous:

War jetzt keine große Leistung das zu erkennen. Und wäre schön wenn wir hier beim Thema bleiben könnte. 

Warum so dünnhäutig? Wenn’s anderen ans Leder gehen kann, bist Du doch auch großzügig im Austeilen. 

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vor 18 Stunden schrieb Anonymous:

@sick.boy: Meine Ausführung bezog sich einzig und allein auf die Frage von Julien. Er wollte die Meinung von Kunden haben und daher habe ich geschrieben, wie ich über die Sache denke. Das ist meine subjektive Meinung, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Weder bin ich auf Deinen Post eingegangen, noch wolte ich das, weshalb ich Deine Meinung auch nicht abgewertet habe und dies auh nicht wollte! Wenn Du diesen Eindruck hattest, tut es mir leid. Aber wie gesagt, mein Post hatte rein gar nichts mit Deinem zu tun und würde wortgleich dastehen, auch wenn Du nichts geschrieben hättest.

Ich finde es halt utopisch zu erwarten, dass ein Pay6-Date "wie mit einer echten Partnerin" ablaufen soll. Du bekommst doch in den meisten Fällen noch nicht einmal ihren richtigen Vornamen veraten. Was natürlich völlig okay ist und auch weil ich es respektiere dass SDLs ihre Privatsphäre schützen müssen, weiß ich beim ersten Date dann gar nicht so genau, worüber man sich zu Beginn groß unterhalten sollte. Bei einem "normalen" Date würde ich z.B. die Dame fragen, in welchen Clubs sie gerne feiern geht, im Pay6 kann das schon als grenzüberschreitend wahrgenommen werden. Manche SDLs kreieren für den Job auch eine Identität, die mit der Realität absolut nichts zu tun hat. Auch das ist okay, nur wie tief sind dann Gespräche wirklich, wenn man nichts persönliches erfährt? Ich bin absolut kein Smalltalk-Typ und dann habe ich es schon erlebt, dass Damen zu Beginn das Bedürfnis hegen, sich für das ganze irgendwie rechtfertigen zu müssen, dass sie das ja gar nicht so häufig machen und bliblablub. War mir echt unangenehm und ziemlich abtörnend. Das sind alles Gründe, warum ich die erste Phase gerne überspringe und möglichst schnell nackt und entspannt im Bett liege, um sich erstmal gegenseitig den Rücken zu kraulen. Wenn man dann irgendwann merkt, dass die Chemie besonders gut passt, kann man sich immer noch unterhalten.

Und noch mal zur Ausgangsfrage des Threaderstellers. Das beste wäre, wenn gar nicht erst Eis entsteht, sondern beide Seiten locker an die Geschichte herangehen und eben nicht utopische Erwartungshaltungen haben. Und sollten beim TE tatsächlich Männer ihren ersten homosexuellen Akt haben, dann einfach darauf hinweisen, dass es 1500 Tierarten gibt, wo Homosexualität ausgelebt wird. Sprich: Es ist etwas ganz natürliches. 

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Hallo ihr! Danke für eure Antworten. Ich muss gestehen, es war schön, alle Antworten zu lesen. Ich finde interessant, dass ihr diesen Unterschied macht mit Frauen und Männern. In Frankreich war ich zusammen mit den beiden Geschlechtern und die Sache war nicht da, also diese Nervosität. Liegt es vielleicht nur an Paysex? Berlin ist sehr offen, aber bei Paysex ist die Nervosität immer noch sehr stark. Das war mein Eindruck bisher.

Also, was die Tipps angeht, soll ich nicht so schnell sein, und vielleicht mit dem Vorspiel noch länger machen und ganze Neue informieren und berücksichtigen. Ich hoffe, dass ich alle Kommentare erwähnt habe.

Wenn ihr noch Ideen habt, bitte euch sie zu teilen!

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Am 28.7.2025 um 07:52 schrieb Anonymous:

Ich finde es halt utopisch zu erwarten, dass ein Pay6-Date "wie mit einer echten Partnerin" ablaufen soll. Du bekommst doch in den meisten Fällen noch nicht einmal ihren richtigen Vornamen veraten. Was natürlich völlig okay ist und auch weil ich es respektiere dass SDLs ihre Privatsphäre schützen müssen, weiß ich beim ersten Date dann gar nicht so genau, worüber man sich zu Beginn groß unterhalten sollte.

Jeder Jeck ist anders, das Trifft für Kunden gleichermaßen wie für die Escort zu. Vorsicht und Unkenntnis eines neuen Kunden sollten einen neutralen Ort und eine gewisse Anonymität zum Selbstschutz für die Escort rechtfertigen. Was dann passiert, liegt an den Personen, die sich treffen. Das betrifft den Austausch und die Ehrlichkeit genauso wie die Art des Ablaufs. Mir ist da wirklich schon alles untergekommen. Tatsächlich auch schon sehr viele P6-Dates, wie bei einer echten Partnerin. Aus Hoteltreffen wurden Treffen daheim, aus Messenger-Kontakten wurden echte Telefonnummern mit Erreichbarkeit, neue Treffen wurden nicht nur durch mich motiviert, sondern auch von Seiten der Escort, teilweise wurden entstehende Kosten (Hotel, Getränke) teilweise oder gesamt übernommen, im Verlaufe. 

Bitte nicht falsch verstehen, das sind absolute Ausnahmen, wo man auf einer Wellenlänge liegt und einen gemeinsamen Kontakt auf beiden Seiten schätzt und es sind mit Masse Escort, die nur sehr selten aktiv sind. Wie bricht man das Eis? Indem man zuhört, sich interessiert, in Erfahrung bringt, was man für einen Menschen vor sich hat, was ihn bewegt und ausmacht. Nur, wenn man sich im Austausch auch akzeptiert oder respektiert, mitunter sogar Gefallen an dem einen oder der anderen findet, ist die Kopulation im Anschluß überhaupt interessant für mich. Es klappt erschreckend gut....

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