Wie sicher ist Sexarbeit heute?


Anonymous

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Vor wenigen Wochen wurde in einem Berliner Bordell eine Sexarbeiterin ermordet aufgefunden. Schon 2023 kam es in Berlin zu einem tödlichen Überfall auf eine andere Kollegin. Solche FĂ€lle sind keine EinzelfĂ€lle. Selbst die wenigen bekannt gewordenen Taten sind zu viele und die Dunkelziffer ist hoch.

 

Besonders erschĂŒtternd finde ich, dass es kein öffentliches Gedenken gibt. Wir Sexarbeitenden werden nicht informiert, der TĂ€ter ist weiterhin unbekannt.

 

Sexarbeit bleibt gefĂ€hrlich. Wir leben nicht in stĂ€ndiger Angst vor Mord, doch fast immer arbeiten wir mit fremden MĂ€nnern, die uns körperlich ĂŒberlegen sind und manche wollen uns Schaden zufĂŒhren. Paysex ist 2025 noch immer tabu, viele VorfĂ€lle werden nie angezeigt.

 

Hinzu kommt die strukturelle Gewalt: Freierforen und andere Kontexte dienen vor allem den Interessen der Hinterleute. UnabhĂ€ngige Sexarbeitende werden zunehmend verdrĂ€ngt, es sei denn, sie fĂŒgen sich in Bordelle, Terminwohnungen oder LaufhĂ€user. Dort gibt es ein Netzwerk, aber auch den Verlust der Selbstbestimmung.

 

Die wirtschaftlichen ZwĂ€nge verschĂ€rfen das Risiko. Steigende Mieten und laufende Kosten zwingen viele, weniger wĂ€hlerisch zu sein, auch wenn das die eigene Sicherheit kostet. FĂŒr Betreiber, Vermieter und Plattformen zĂ€hlt die Sicherheit kaum: Diese sind nicht in unserer Haut. Der Markt ist unersĂ€ttlich. Nachschub gibt es immer.

 

Das wichtigste Wort in der Sexarbeit ist ein Nein, verbunden mit klaren Regeln und Respekt. Doch immer wieder stoßen wir auf MĂ€nner, die Grenzen ĂŒberschreiten, mehr verlangen, aggressiv reagieren. Manche sind psychisch krank, suchtkrank oder schlicht sexuell ĂŒberfordert und lassen ihre Probleme an uns aus, persönlich oder in Freierforen. Die Problemlinien werden auch dann nicht weniger, wenn außerdem noch eine Sprachbarriere besteht: Wie soll das funktionieren, wenn Dritte Termine machen und zwei Fremde sich treffen, die sich buchstaĂ€blich nicht verstehen? 

 

Gefahr kommt nicht nur von Freiern oder Hinterleuten. Auch unter Sexarbeitenden gibt es Neid und KonkurrenzkĂ€mpfe, die Strukturen verstĂ€rken, die ihnen ĂŒbel mitspielen können und in denen MĂ€nner glauben, es gĂ€be keine Grenzen und wir sind Spielball, weil wir Sexworker uns nicht gegenseitig stĂŒtzen. Doch diese Grenzen existieren und sie mĂŒssen anerkannt werden, lange bevor Gewalt eskaliert.

 

Heute möchte ich an die Kollegin erinnern, die vor zwei Wochen ermordet wurde. Auch wenn ich sie nicht persönlich kannte, halte ich das Gedenken fĂŒr wichtig. Gleichzeitig richte ich einen Appell an Betreiber, Forenadmins, Vermieter und Portale: Nutzt nicht die Verletzlichkeit von Sexarbeitenden aus. Ihr könnt handeln, in dem ihr den Druck, der auf Sexarbeitende lastet nicht noch kĂŒnstlich verstĂ€rkt in dem ein kĂŒnstlicher Wettbewerb befördert wird.

 

Das sogenannte Nordische Modell ist ohnehin nicht vom Tisch. Vielleicht wĂ€re es lĂ€ngst Zeit fĂŒr eine echte Debatte, eine, die die Sicherheit von Sexarbeitenden an erste Stelle setzt ohne Lippenbekenntnisse und Persilscheine.

 

https://www.bild.de/regional/berlin/mord-im-bordell-prostituierte-getoetet-taeter-auf-der-flucht-68b97f7ee741757b51ad7abd

https://www.tagesspiegel.de/berlin/totungsdelikt-in-berlin-wilmersdorf-52-jahrige-vietnamesin-tot-in-wohnungsbordell-gefunden-14271638.html

 

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Ich habe deine Frage gelesen und sage nein, ich habe keine Angst. Ich mache keine Haus- oder Hotelbesuche, weil ich mich bei mir sicher fĂŒhle. Solche VorfĂ€lle ereignen sich hĂ€ufig bei Dates im Auto, Hausbesuchen oder Hotelbesuchen. Hast du den Bericht gelesen, wo eine Frau zu einem Treffen ins Hotel kam? Die Kamera hat die beiden im Aufzug gefilmt und wie er spĂ€ter einen schweren Koffer in den Aufzug trug, Mega traurig weine. 

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In dem hiesigen Beitrag geht es nicht um einen Haus- oder Hotelbesuch. Du verdrĂ€ngst etwas das eigentliche Thema. Ja, es gibt auch Gefahren beim Dating ĂŒberhaupt. Hier geht es aber speziell um Sexarbeit in einem Bordell bzw. in einer Terminwohnung. Die besagte Frau scheint noch nicht einmal ihre einfachen Papiere dabei gehabt zu haben. Und niemand hat hier oder woanders ĂŒber diese Tat berichtet. Alleine schon um zu warnen. Warum nicht?

Auch ich habe neulich nur ganz nebenbei davon erfahren. Und mich hat das sehr traurig gemacht. Auch aus Freierforen kenne ich sonst, dass man ĂŒber so FĂ€lle liest. Aber nicht hier in diesem besagten Fall. Warum?

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Ja, leider scheint es so zu sein. Eine Bekannte von mir, die SozialpÀdagogin ist meinte mal, dass viele Frauen in Bordellen Opfer von Missbrauch waren und teilweise gar nicht merken, dass der da weiter geht. Umgekehrt treffen sie da auf einen Typus Mann, der keine Erotik sucht sondern etwas anderes. Die bei mir schon in einem ersten Telefonat gefiltert werden.

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ZunĂ€chst einmal möchte ich Euch meinen Schock mitteilen, als ich den Beitrag von MelKingPoint gelesen habe. Es ist furchtbar, wenn Menschen getötet werden. Aus welchem Grund auch immer. Die TĂ€ter sind fĂŒr mich krank. Doch MelKingPoint hat recht. Es ist schade, dass ihr alle nicht informiert worden seid. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einem Date mir immer die Leute anschaue, z. B. in einem Hotel. Denn ich merke, dass ich beobachtet werde. 

Es mĂŒsste unter euch Escorts ein System geben, wo ihr euch vor MĂ€nnern sowohl schĂŒtzen als auch warnen könnt. Ich hoffe, dass ich nicht zu großen Blödsinn geschrieben habe. 

Passt auf Euch auf. 

Viele GrĂŒĂŸe Joachim 

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So tragisch, dass ein solches Schicksal wieder geschehen musste. 😖😖 Es erinnert uns schmerzhaft daran, wie verletzlich Frauen in solchen Situationen sein können. đŸ€đŸ’›Niemand sollte in Angst arbeiten oder leben mĂŒssen und doch passiert es immer wieder. Wir dĂŒrfen nicht wegschauen. Es braucht mehr Aufmerksamkeit fĂŒr solche FĂ€lle, mehr Schutz fĂŒr Frauen und eine klare Benennung der TĂ€ter. đŸ™đŸ»đŸ’—  Frauen mĂŒssen wissen, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten, sich nicht allein zu lassen und immer wieder fĂŒr die eigene Sicherheit zu sensibilisieren. Mögen wir nie vergessen, dass hinter solchen Schlagzeilen ein Leben stand – voller TrĂ€ume, Hoffnungen und WĂŒrde. đŸ™đŸ»đŸ™đŸ»đŸ™đŸ»

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Ich arbeite von zuhause aus und fĂŒhle mich sicher. Ich habe ĂŒberall im Schlafzimmer und am Bett verschiedene Dinge versteckt, die ich aus jeder Position erreichen kann um mich zu verteidigen.

Der nĂ€chste Punkt: in der Kriminologie gibt es die Sparte Viktimologie, die Opferforschung. Wir sind nunmal Opfer Nummer eins nach Anhalterinnen und Joggerinnen. Es macht Sinn sich damit auseinandersetzen, was mich zum perfekten Opfer macht und wie ich es schaffe grĂ¶ĂŸtmöglich unbeschadet aus einem Angriff rauszugehen, ohne zu provozieren. Oft reagieren TĂ€ter in Panik. Der berĂŒhmte Satz: "Ich wollte einfach nur dass sie still ist".

Nur bei einem Prozent der TÀter hast du 0,0000% Chancen lebend raus zu kommen. Die wollen töten. 

Wir mĂŒssen uns selber schĂŒtzen. Den TĂ€tertypus zu hilft.

Und ja, niemand will sich damit auseinandersetzen, aber wir sind die perfekten Opfer!  SchĂŒtzt euch, dann könnt ihr euren Job noch viel freier ausĂŒben.

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Hallo miteinander!

es tut mir so leid um die Kolleginn Diie das wertvollste verloren hat was es auf der Erde gibt-das Leben.  So schön die -selbstbestimmte-Sexarbeit ist so gibt es auch selten Kritische Situationen die es souverĂ€n zu meistern gilt. Bei mir eigentlich nur 1x in 10 Jahren (und das noch harmlos in 10 Jahren Sexarbeit). Damals war es ein jĂŒngerer Herr der ein Outdoor Treffen buchte (fĂŒr das ich mich 1,5 Stunden vorbereitet habe). Nach ca.5min brach er ab und wollte das TG zurĂŒck was so nur dieses eine Mal vorkam und unĂŒblich ist (fĂŒr angefangene Treffen gibt es ansonstenkeine TG RĂŒckgabe). Wir sind dann vom versteckten Outdoorplatz zum Auto zurĂŒckgelaufen wo mein Mann wartete. Und Anton (mein Ehemann der mich bei Treffen diskret/passiv bei Treffen im Hintergrund begleitet zuschauen nur auf Wunsch sonst nicht), gab ihm das Geld zurĂŒck um Konfrontation zu vermeiden (der Kunde war aufgebraust). Leider haben nicht alle Kolleginnen die Möglichkeit einen Partner/Ehemann im Hintergrund haben zu können, und sind auf andere Absicherung Strategien angewiesen wie Freundinnen/Kolleginnen die sich gegenseitig absichern mit fest vereinbarten Anrufen ob alles ok ist. 

WĂŒnsche euch allen ein schönes Wochenende bei dem tollen Wetter!

 

Viele GrĂŒĂŸe Pamela Blondesengelchen1977 

 

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Moin Zusammen, 

es ist unendlich traurig 😱, dass einem Menschen so etwas angetan wird. Wie grausam ist sowas Bitte đŸ„ș. Schlimm, das wir in so einer Gesellschaft leben mĂŒssen. Klar können solche FĂ€lle nicht gĂ€nzlich ausgeschlossen werden aber liebe MĂ€dels passt auf euch auf und geht lieber keine Wege ĂŒber WhatsApp und Telegram!!! Bleibt lieber auf dieser Plattform und nehmt Dates an, wo es gute Bewertungen gibt. Damit kann das Risiko fĂŒr so einen Vorfall deutlich minimiert werden.

Hauptsache so ein Vorfall ereignet sich so schnell nicht wieder 🧐đŸ„ș😱😭. 

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vor 8 Minuten schrieb Anonymous:

Bei Kaufmich war doch auch schon mal ein Kunde angemeldet der eine Dame von hier getroffen hatte (out door) und umgebracht hatte.. 

Ist paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch sehr gut dran  ! 

Sooooo unendlich traurig 😞😱😭 ist das! 

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Es tut mir sehr weh als Mann sowas zu lesen. Es ist umso wichtiger, dass Frauen sich zu helfen wissen. Sei es mit Pfefferspray oder schon einen Live Standort, den man an eine enge Angehörige schicken kann. Ich meine, jeder braucht doch eine Art Versicherung um sich eben sicher zu fĂŒhlen.. 

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In Berlin zumindest sind es fast immer ZuhÀlter die sowas machen. 

Die eine Frau kam aus China, die andere aus Vietnam und dann Brasilien...

Manchmal auch Raub mit Todesfolge und selten ein Psychopath.

Erst sollte man Menschenhandel/Sex Trafficking bekĂ€mpfen und klar das ist sehr sehr schwer. Deutschland hat ein großes Problem. Es kommen jeden Tag Frauen aus Asien und SĂŒdamerika und werden benutzt. 

 

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Ich finde es auch unendlich traurig. Zum Thema Sicherheit bin ich einigermaßen "schockiert" wieviele Frauen hier schreiben, sie arbeiten von Zuhause aus, und fĂŒhlen sich sicher.

Ich wĂŒrde niemals im ganzen Leben diesen Job von  meinem Zuhause aus ausĂŒben, und irgendjemanden in mein Zuhause kommen lassen. Das wĂ€re der schlimmste Alptraum, mein Zuhause ist etwas "Heiliges" fĂŒr mich, dort hat kein fremder Mann was zu suchen. Und sicher ist man doch da ganz und gar nicht. Man ist alleine in seinem allerheiligsten und empfindlichsten Privatgebiet, und einem fremden Mann komplett ausgeliefert. Was mich angeht, so mache ich Hotelbesuche, und fĂŒhle mich da eigentlich immer sicher. Da ist ne Rezeption, das Hotel kennt die echte IdentitĂ€t des Mannes, es gibt ĂŒberall Kameras. Ich hatte noch nie Angst bei solch einem Date.

Aber eine 100% tige Sicherheit gibt es ja leider heutzutage nirgends. Gerade in Berlin, wo an jeder Ecke zu jeder Tageszeit Messerstechereien, Morde, Gewalt und BelÀstigungen stattfinden...

Ich wĂŒnsche uns allen dass wir immer wieder sicher und wohlauf nach hause kehren. 

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Es macht mich wirklich immer betroffen und auch wĂŒtend sowas zu lesen. Das ist einfach nur traurig. Das sind wieder so Momente in denen ich mich dafĂŒr fremdschĂ€me ein Mann zu sein. Man wird eh viel zu schnell in eine Schublade gesteckt, eben weil es so viele Typen gibt, die Frauen schlecht behandeln und ihnen Gewalt antun. Das mĂŒssen echt so Leute sein, denen das Leben eines Menschen nichts wert ist und in deren Augen Prostituierte minderwertige Wesen sind. Auch das auf Prostituierte heutzutage immer noch herabgesehen wird finde ich erschreckend. Gewalttaten sind immer schlimm, aber wenn dann kaum darĂŒber berichtet wird, macht mich das noch betroffener. Über sowas gehört einfach berichtet, egal welchen Beruf die betroffenen Personen ausĂŒben. Ich finde es gut, dass hier darauf aufmerksam gemacht wird.

Bitte passt alle auf euch auf und habt zur Not Werkzeuge fĂŒr Selbstverteidigung (z.B. Pfefferspray) bei euch. Leider schauen auch viel zu viele Leute in der Öffentlichkeit weg. Da ist es umso wichtiger, dass man sich selbst zu helfen weiß.

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Auch als Freier muss man aufpassen.

Ich selbst wĂŒrde bei einem Autodate schon angegriffen.

Die Frau war nur ein Lockvogel.

Ich hatte GlĂŒck und war in dem Moment wehrhaft genug.....

Der Kontakt entstand allerdings nicht auf diesem Portal.

Gebt alle auf Euch Acht und seid wachsam.

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Am 5.10.2025 um 21:41 schrieb Anonymous:

Auch als Freier muss man aufpassen.

Ich selbst wĂŒrde bei einem Autodate schon angegriffen.

Die Frau war nur ein Lockvogel.

Ich hatte GlĂŒck und war in dem Moment wehrhaft genug.....

Der Kontakt entstand allerdings nicht auf diesem Portal.

Gebt alle auf Euch Acht und seid wachsam.

Das ist hier aber nicht das Thema. Hier geht es AUSNAHMSWEISE mal um uns Frauen. Ein "....auch aufpassen" ist extrem deplatziert wenn man bedenkt, wie viele Kolleginnen ermordet, verprĂŒgelt, ausgeraubt und vergewaltigt wurden/werden. Ich finde in anbetracht dessen, dein "Auch" sehr unangebracht und unĂŒberlegt. 

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Passend zum Thema gibt es gerade einen Blog von Marie-Rose.

In den Kommentaren von Ihr geht es auch um eine Prostituierte, die ermordet wurde. Das Wort ermordet wurde in den Kommentaren von KM als "er***et" verÀndert.

Hier wird das Wort nicht zensiert. Warum im Blog?

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On 10/10/2025 at 10:23 PM, Anonymous said:

Hier wird das Wort nicht zensiert. Warum im Blog?

In den Blogs gibt es keine Moderatoren von KM, weshalb eine Blacklist einige Begriffe automatisch zensiert. Dies ist im Forum nicht der Fall, da hier die Mods agieren. 

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