Dieses Mal veröffentlichen wir einen Gastbeitrag des Kunden liebeskasper007. Wir danken dem Autor und wünschen allseits eine vergnügliche Lektüre!

Kaufmich ist ein Teil des Social Media – des virtuellen Umgangs von Menschen miteinander. Des sich kennenlernens. In der Anonymität des Netzes, versteckt hinter einem mehr oder weniger kreativen Phantasie-Nick, erklärt die Eine was sie anbietet und sucht, der Andere was es sucht oder woran er Spaß hat. Und ohne Umschweife kommt man zur Sache. Aber halt!

Für mich gehört bei der Kontaktaufnahme mit Damen, deren Fotos oder Profiltexte mir gefallen, der persönliche Austausch per Mail fest dazu. Ich genieße es förmlich, zu erleben wie mein Gegenüber auf die Kontaktaufnahme reagiert. Bekomme ich eine kurz angebundene Antwort. Geht meine Auserwählte auf meine Anfrage und auf meinen Wunsch, sich zunächst mit Worten kennenzulernen, ein? Viele interessante Treffen habe ich auf diese Weise eingeleitet und den Dialog mit der Verführerin auf der anderen Seite genossen. Ich bin der Überzeugung, dass es gerade das ist, was Kaufmich ausmacht und von anderen Plattformen unterscheidet.

"Ich bin nicht zum Schreiben hier ..." ... sondern um Fickdates zu verabreden! Oder es geht auch kürzer: Wann, wo, was und für wieviel? Ich finde das praktisch. Denn diese Termine scheiden für mich einfach aus. Wer nicht bereit ist, sich im Vorfeld näher kennenzulernen, sich gegenseitig über die Profile auszutauschen oder sich schon mal die eine oder andere Phantasie virtuell ins Ohr zu flüstern, der soll mir gestohlen bleiben. Schreibt die eine Seite, zum PN-Schreiben oder Chatten bin ich nicht hier! Oder gibt es die Antwort, ruf mich an und wir machen ein Date aus, mache ich für mich den Erledigt-Haken dran. So einfach ist das. So einfach funktionieren die sozialen Netzwerke.

Was habe ich alles im Paysex – da meine ich den traditionellen Paysex – schon erlebt? Die Auswahlrunden in den Wohnpuffs, wenn die Mädels sich nach und nach die Klinke in die Hand gaben. Sich kurz vorstellten, versuchten mit ihrem Anblick, Lächeln, den Dessous oder der Aufzählung ihrer Dienstleistungen zu überzeugen. Da entscheiden die Herren der Schöpfung dann in Sekunden- bruchteilen. Da geht es um eine einseitige Dienstleistung. Eine Seite bietet an – die andere nimmt das Angebot an oder lehnt es ab. Das größte sind für mich jedoch die wenigen Besuche in Clubs gewesen. Männer in Schlappen und Bademänteln, Frau in Dessous, Bikinis oder auch weniger. Sicher, alles hat seine Berechtigung. Aber ich kam da garnicht mit klar. Dieses Warten, bis die Auserwählte wieder im Freien auftaucht, dieses Heranpirschen oder, wenn die Dame gefragt ist, Heransprinten. In dem Bewusstsein, dass da schon einige Dates vorher über die Bühne gegangen sind. Das liegt aber sicher auch daran, dass ich schon ein reiferer Typ bin und ich höchst selten in der Lage war innerhalb kürzester Zeit mehrmals meine Männlichkeit zu demonstrieren. Manche Herren sind da begnadeter oder haben einfach ein besseres Stehvermögen. Also jedem das Seine. Mir fehlte halt die Möglichkeit der Anbahnung, Tuchfühlung aufzunehmen, etwas mehr über meine Lady zu erfahren und mich mental und im Kopf besser auf sie einzustellen. Dieser geistiege Pegel gehört für mich einfach dazu, da ich immer großen Wert darauf lege das auch die Frau bei den Treffen auf ihre Kosten kommt, sofern sie sich darauf ein- oder fallenlässt. Schrecklich, nur bedient und abgezapft zu werden. Dafür kann ich dann ja auch zum Wohnwagen fahren.

Die Emanzipation der Frau – oder die Parallelwelt des Paysex

Sensationell wie viele Frauen die Kaufmich-Plattform nutzen und sich hier das Schöne mit dem Nützlichen zu kombinieren. Den Spruch habe ich in den Profilen schon verdammt oft gelesen. Also muss ja was dran sein. Mit Kaufmich hat sich in den vergangenen Jahren eine Parallelwelt etabliert, fern ab der traditionellen Sex- und Erotikanbahnungen. Und täglich kommen viele neue dazu. Eine Welt, in der sich Frauen emanzipieren. Sich das holen, was sie für richtig halten. Was ihnen zusteht. Sexuelle Befriedigung im Singledasein, im Jobstress, nachdem irgendein Typ sie in eine ungewisse, finanziell unsichere Zukunft geschickt hat. Natürlich hat der Profianteil bei Kaufmich in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Und wir können uns kein Bild davon machen, wie viele Angebote hier letztlich doch irgendwie organisiert eingestellt und gemanagt werden. Fakt ist aber, dass hier inzwischen Frauen Dates anbieten, von denen man es nicht vermutet hätte. Die sich vielleicht auch über sich selbst wundern, wie sie sich aus ihren normalen Jobklamotten für das Date in den geilsten Fummel umstylen. Wie sie Zuhause, in einem Appartment oder Hotel Männer treffen, die sie vorher noch nie live erlebt haben. Um nach Plan oder auch völlig überraschend am Ende mit diesen in der Kiste zu landen. Versaute Dinge zu machen, die sie sich in ihrer Ehe oder früheren Beziehungen nie getraut hätten. Verbunden mit dem Bonbon eines Taschengelds, um den Lebensunterhalt zu bereichern oder sich mal den einen oder anderen lang gehegten Wunsch zu erfüllen.

Sextreffen, bei denen ein Taschengeld gezahlt wird, für die Zeit die man gemeinsam verbracht hat, haben offensichtlich ihr Tabu und Vorurteil verloren. Kann man dabei denn noch vom traditionellen Verhältnis Hure und Freier sprechen? Ist das mit dem Begriff der Prostitution verbunden, wie wir diesen historisch und in seiner Definition kennen? Oder ist es ein neuer Weg, umständliche, zeitintensive Verabredungen zum Abendessen oder zum langatmigen Theaterbesuch zu umgehen, weil beide im Vorfeld unmiss- verständlich wissen wo und wie das ganze endet. Klare Interessenslage auf beiden Seiten. Verbunden mit einer finanziellen Anerkennung für die gemeinsame Zeit, die sonst in die Tageskasse eines Cafés, Restaurants, Kinos oder anderer Freizeiteinrichtungen geflossen wäre.

Für mich ist Kaufmich Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses der Frauen. Frauen mit steigendem Bildungsniveau, Frauen in Spitzenpositionen von der Notenbankchefin, der höchsten Richterin, der Kanzlerin oder der Vorsitzenden im Konzernvorstand. Wobei ich mir schwerlich vorstellen kann, eine von den hier beschriebenen zu daten. Dabei drängt sich die Frage auf, wann es denn das Kaufmich für die Herren gibt, damit auch die Damen zu ihrem Recht kommen, sich mal was Knackiges, Charmantes oder Zärtliches zu ordern!

Wo bitte bleibt da die Gleichberechtigung? Einerseits für die Damenwelt, andererseits für die Herren die sich auch mal nebenbei ein Taschengeld verdienen wollen. Aber das ist ein anders Thema.

Also mein Fazit. Für mich gehört beim sozialen Netzwerk Kaufmich der Dialog per PN und der Austausch dazu. Es macht KM aus! Für unausgefüllte oder lieblos zusammen geschusterte Profile habe ich kein Verständnis. Und eine PN "hast Du Lust auf einen schnelle Blowjob" ignoriere ich oder melde sie bei unausgefülltem, Foto bereinigtem Profil sofort an den Support. Wer mich nur aufs Telefon verweist, weil ich nur dann die nötigen Informationen bekomme, der kommt für mich auch nicht in Frage. Die vielen Frauen, die ich hier real getroffen habe, hatten sich immer auf einen charmanten, witzigen und teilweise vorerotischen Nachrichten-Austausch eingelassen. Oft waren wir schon Tage vor dem Date scharf aufeinander, wussten in etwa was uns erwartet oder waren neugierig was uns noch erwartet. Für mich sind die Nachrichten/PNs ein fester Bestandteil des Datens und ich genieße es. Jetzt bin ich gespannt, wie meine Mitstreiter das hier sehen und erleben. Und wie die Damenwelt darauf reagiert. Auf meine Thesen und Vermutungen, die sich auf unterhaltsame Jahre und Abenteuer stützen. Soweit mein erster Beitrag im Magazin. Einfach mal runtergeschrieben.

Weiterhin viel Spaß ... und jedem das seine. Und dem Kaufmich-Team: weiter so mit neuen Ideen.

Euer Liebeskasper007

 

 

 

Written by Kaufmich Team


  • Ich liebe es! 1

30 Kommentare



Anonymous

Geschrieben

Hallo und gratuliere! Welch wunderbarer Beitrag und ganz meiner Meinung! Genau die schöne Möglichkeit vorab einen schönen/intelligenten/erotisierenden Kontakt herzustellen hat diese Plattform zu meiner meistgenutzten werden lassen. Und hier habe ich einige wunderbare Frauen kennen gelernt, die in der Lage sind genau diese verführerische Möglichkeit nutzen können. Mir gibt sich leider viel zu selten die Möglichkeit ein Date anzubahnen, aber SO wie du (und auch ich) es angehen, halten sie lange vor! Also: guter Sex entsteht auch im Kopf und braucht einen guten Vorlauf, um lange anhalten zu können..... Es grüßt Peterchen123

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Anonymous

Geschrieben

Ja, unbedingt nehme ich mir genügend Zeit für meine Gäste beim Anschreiben , beim Telefonat und natürich beim Realtermin. Ausser ich merke der Herr ist unseriös und von denen gibt es leider viel zu viele - und will sich an der Schreiberei nur kostenlos aufgeilen und strebt kein Realtreffen an. So muss ich meine kostbare und meist knapp bemessene Zeit nicht vergeuden. Wenn man jemanden nicht kennt , ist es manchmal nicht so leicht seriöse Herren von unseriösen grade was Schreiberei anbelangt zu unterscheiden.Wer wirklich kommen will liest ruft an kommt . Da wo unzählige Nachrichten geschrieben werden kommt seltenst ein Realtreffen zustande Ausnahmen mag es geben. Ich weiss von was ich spreche 9,5 Jahre Erfahrung !

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Anonymous

Geschrieben

Taschengeld? Das bekommen Kinder oder sonstwie sozial abhängige Personen in willkürlich bestimmbarer Grösse. Honorar ist der richtige Ausdruck für die Zeit und die Leidenschaft, die ich mit einem Gast verbringe. Und diesen suche ich mir sorgfältg aus, denn die wenige Freizeit, die ich neben meinem Hauptjob habe, möchte ich kultiviert und erotisch geniessen mit Männern, die diesbezüglich zu mir passen. Und ich wundere mich auch nicht darüber, warum ich diesen absolut heissen und ziemlich geilen Nebenjob mache, denn ich übe ihn ja freiwillig aus. Vorher stunden- oder gar tage- oder wochenlang Mails auszutauschen, dafür fehlt mir die Zeit und auch die Lust. Für mich zählt ein intensives Telefonat tausendmal mal mehr als jede Tastenerotik....

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Anonymous

Geschrieben

Lieber Liebeskasper, Dein Nik hat ja eher zwiespältige Assoziationen, ich gehe mal davon aus, dass Du ihn mit einem selbstironischen Augenzwinkern gewählt hast. Dein Beitrag ist ganz wunderbar! Ich werde hier durch ganz unterschiedliche Kontaktaufnahmen und -fortführungen zutiefst bereichert und empfinde diesen Weg, meine Sinnlichkeit zu leben als Befreiung von unstimmigen Ritualen und moralischen Begrenzungen. Ich liebe es. :-) Ich bin immer wieder beeindruckt, was für wunderbare Menschen sich hier auf km tummeln. Liebe Grüße Elouise

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Anonymous

Geschrieben

Sehr interessant und herrlich naiv, dein Beitrag. Nicht missverstehen, etwas Naivität sollte sich jeder Erwachsene bewahren - sozusagen die Welt durch Kinderaugen sehen. Ich weiß nicht, ob es dir bekannt ist... Liebeskasper werden jene Männer genannt, die sich in eine Frau verlieben, die käuflichen Sex anbietet. Von der Frau zumeist nicht so gewünscht,oft sogar gefürchtet, da sie dadurch einen Kunden oder noch schlimmer einen Stammkunden verliert. Kurz und knapp, Liebeskasper weckt zumeist negative Assoziationen. Das mit den mehreren Nachrichten schreiben, mache ich eben so. Es ist wichtig im Vorfeld abzuklären, ob die zwischenmenschliche Chemie stimmt. Ein Anruf kann für mich aber durchaus ebenfalls dazu gehören. Eine Stimme rundet einfach das Bild noch weiter ab. Früher sagte man " Papier ist geduldig", das gilt heute für die Schriftform im Internet. Nur bei einem Telefonat ist die Spontanität gegeben, die zeigt, hat der Gegenüber Humor..zögert er bei Antworten..hat er eine sympathische Stimme usw. Manche Frauen lehnen dementsprechend auch den Mann ab, wenn er nicht kurz telefonieren möchte. Ein weiteres Problem ist eindeutig, wenn es in den erotischen Bereich geht - Was möchtest du mit mir anstellen?" Genau solche Fragen werden leider des öfteren von Männern gestellt, die sich nur erotisch füttern lassen möchten, aber nicht ein Realdate im Sinn haben. Ja, es gibt natürlich Ausnahmen, die wie du dann ein Date ausmachen. Nur weiß die betreffende Frau das eben nicht, da leider die Erfahrung etwas anderes aussagt. Ich habe mir jetzt mal die letzten 2 Date´s vorgenommen. (Sa./ Di.) Date 1 - 18 Nachrichten plus kurzes Telefonat Date 2 - 8 Nachrichten Kann also wirklich unterschiedlich sein, bis zum treffen. Erotisches Geplänkel vermeide ich allerdings, da sonst die Erwartungshaltung noch mehr steigt und die ist nun mal idealisiert... Ganz ehrlich, auch wenn ich mir nun damit womöglich schaden werde, fand ich 1 Stunden Dates wesentlich aufwändiger als nun die Mindestbuchung von 2 Stunden. Ja, ich habe auch mal 1 Std. dates angeboten, aber meine Erfahrung damit war zumeist, dass die Männer, die das gebucht haben, gerne 80 bis 90 Minuten aus 60 minuten machen wollten und darüber hinaus auch noch eine regelmäßige Egostreicheleinheit benötigten. So nach der Art... hallo Tanja erinnerst du dich noch an mich...weißt du noch meinen Namen... was hat dir bei unserem Treffen am besten gefallen usw.das ganze natürlich von Männern die mich 1 mal gebucht haben, ein erneutes Treffen in Aussicht stellen und die Monate bis dahin mit Schreiberei überbrücken^^ Seit ich nur noch Dates ab 2 Stunden anbiete, kommt nichts mehr in der Art. Was kommt, ist z.B. Hallo Tanja, hab uns für morgen eine schönes Zimmer besorgt. Als Restaurant hatte ich an das Hotel Fortuna an der Stadtautbahn zwischen RT un TÜ gedacht. Wollen wir uns dort um 19.30 Uhr treffen oder soll ich dich abholen? Das ist nur meine Sichtweise. Ich gestalte ein Date eben gerne , wie eine Art ONS. Den Absatz mit den Frauen in Spitzenpositionen fand ich sehr amüsant. Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie eine Richterin oder auch Vorstandssitzenden zum Finanzamt vorbei geht und ihr Nebenerwerbe bei kaufmich angibt. Gelingt mir aber, selbst bei größter Anstrengung leider nicht und Schwarzarbeit würde sicherlich keine Frau mit dem Bildungsniveau riskieren. Zum kaufmich für Frauen...mal angenommen, es tritt ein... Männer die sich anbieten, werden zumeist von Männern gebucht - da gibt es schon ganz nette Schlagzeilen, wenn mal wieder ein Stricherboy seinen Freier um die Ecke gebracht hat^^ LG Tanja

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Anonymous

Geschrieben

sehr schade, wenn den Worten keine Taten folgen. Das trägt nicht wirklich zur Glaubwürdigkeit bei.

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Anonymous

Geschrieben

Tja mein lieber Kasper... alles schön und gut. Aber wenn auf wochenlanges Mailen und einer festen Datezusage nichts mehr kommt, ist das nicht wirklich förderlich für die Glaubwürdugkeit

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Anonymous

Geschrieben

tja mein lieber Kasper... im Idealfall halten auch beide Seiten ihr Wort. Mailmarathons sind ganz ok, um im Vorfeld zu sondieren, wie der andere tickt... auch ich hasse Mails im Sinne von "jetzt gleich halbe Stunde ficki ficki"... aber wenn ich mich auf langes Mailen einlasse, bei dem ich erfahre, dass Du Dir einmal im Monat das Vergnügen jenseits der heimischen Bettkante gönnst und Du mich FEST für den Monat X vorgesehen hast, und dann kommt nix mehr... dann habe ich gelinde Zweifel an Deiner Zuverlässigkeit. Wie man in den Wald hineinruft... andersrum wäre das Geschrei groß, wenn eine SDL sich nicht an Absprachen hält. Aber Ihr Männer macht das nach Gusto. Ist nicht wirklich fair

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Anonymous

Geschrieben

Ein sehr gelungener Beitrag! Dem kann ich mich komplett anschließen, denn für mich gehört es ebenfalls dazu, vorher ein bisschen zu quatschen, auszuloten was jeder mag, auch auf die Bedürfnisse, der Lust der Frau einzugehen, so ein bisschen erotisches Knistern im Vorfeld. Für mich ist das hier auch eine Suche/Findung sexueller Phantasien die dann aber bei beiden vorherrschen muss und nicht nur bei mir und sie läßt es über sich ergehen, nein, das kann man sicher woanders haben... wenn man das mag! Schwarze Schafe gibt es überall und mann ist ja wohl noch mit einem eigenen Gefühl ausgestattet, um entscheiden zu können, was mann sich antut und was nicht, jedenfalls bei mir ist das so... LG Thomas (lulu1)

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Anonymous

Geschrieben

Sehr schön geschrieben...lieber Liebeskasper....he,he....deshalb hat es ja bei uns auch sehr wahrscheinlich so gut gepasst. Auch für mich ist das vorherige Schreiben und sich etwas kennenlernen, das zwischen den Zeilen lesen sehr wichtig, damit LUST auf ein mögliches Date entsteht. Ich denke, hier ist es wie im realen Leben, jedes Töpfchen findet sein Deckelchen..sei es der Gast/die Escortlady welche die schnelle Nummer suchen...kurzes Anschreiben...oder Telefonat...wann...wie...wo...oder der Gast wie die Escortlady...die mehr Anlaufzeit in Form von intensivem Schreiben wünschen/benötigen um das Date zu etwas besonderem machen...mit dem Ziel Spannung und Reize zu erhöhen. Ich denke jeder findet hier auf der Plattform, das was er sucht, ob Gast oder Escort. Wünsche Euch allen weiterhin glückliche Händchen bei der Auswahl Eurer Datepartner und gaaaanz viele erotische Stunden. allerliebste Grüße vom Beautyhexchen Sabrina ;-)

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