Von unserem Gastautoren und Kaufmich Community Mitglied der-romantiker ein Beitrag, der sicherlich eine der häufigen Preisdiskussionen auslösen wird. Was ist eine sexuelle Dienstleistung eigentlich wert? ***

 

Das Thema Taschengeld/Honorar wurde hier schon strapaziert, doch ich möchte hier beide Seiten - Escorts und Gäste - etwas zum Nachdenken anregen. Die in dem Zusammenhang entscheidende Frage ist: Wieviel kann, darf, soll, muss … ein Date kosten?

 

Aus der Sicht der Escorts muss sich jedes Date finanziell lohnen. Daher werden hier mittlerweile überwiegend ein- oder zweistündige Dates angeboten – jedenfalls von den Non-Profis. Ist ja auch klar, denn mit manchmal unzähligen Mails, der Vor- und der Nachbereitungszeit, An- und Abfahrt, dem zu bezahlenden Zubehör wie Kleidung, Dessous, makeup … soll unterm Strich ;-) … soll ja auch etwas übrigbleiben. Ich denke, dass für normalen Service 150€ für die erste und 100 € für jede weitere Stunde gerade ausreichend sind. Wenn weiterführende Dienste angeboten werden, dann können es auch 200€ für die erste Stunde oder mehr sein.

 

Alles andere kann aus meiner Sicht zu viel sein, doch ich mag mich täuschen – das ist ja nur meine persönliche Meinung.  Sicher gibt es die sogenannten High Class Escorts – aber Männer: Ist es mit diesen Damen sooooo viel schöner, sind die Dates (die Zeit mit den Damen) wertvoller und sind die höheren Preise gerechtfertigt? Oder haben diese Damen einfach nur ein besseres Marketing und andere Wertvorstellungen? Die ganz „wertvollen“ Dates habe ich mir nämlich bislang versagt. Es wäre schön, wenn ein erfahrenes Community Mitglied mir diese Frage mal beantworten würde.

 

Bei den besuchbaren Damen wird aus meiner Erfahrung etwas weniger bezahlt. Aber die Frauen haben doch mit dem Appartement entweder hohe Kosten (wenn extra angemietet) oder ein ziemlich hohes persönliches Risiko, wenn es die eigene Wohnung ist. Also sollte es eigentlich gleich billig/teuer sein.

 

Ich habe manchmal ein Problem mit den aus meiner Sicht zu niedrigen Preisen. Wenn von einer jungen und schönen Dame mit guter Figur für einen Blow 25€ oder für die Stunde 80€ verlangt werden, dann gehen bei mir alle Warnlampen an. Ich denke, dass ich da keine gute Zeit haben werde und wenn die Frau sich selbst so wenig Wert ist, dann ist sie als Geliebte auf Zeit für mich nicht geeignet. Irgendwo muss der Haken sein – niemand verkauft sich freiwillig unter Wert. In keinem Job.

 

Selbst wenn die Dame sich nur etwas TG dazuverdienen möchte und vor allem aus Spaß an der Sache dabei ist, so sollten die Preise angepasst und marktgerecht sein. Schon aus einem gewissen Selbstwertgefühl heraus. Und das ist aus meiner männlichen Sicht der springende Punkt: Was ist eine Stunde Sex mit einem Fremden wert? Es geht mir also nicht um Geld oder den Preis, sondern um den Wert.

 

Sicher kam ich leider manchmal nach dem Date zu dem Schluss, zu viel bezahlt zu haben. Andersherum gab es aber auch schon so wunderbare Stunden, dass ich danach nochmal mein Portemonnaie (immer sehr zum Erstaunen der Frauen!!!) nochmal geöffnet habe.

 

Ich fühle mich betrogen, wenn die Zeit, für die ich bezahlt habe oder die Dienste, die in der Beschreibung stehen nicht eingehalten werden. Aber auch wenn ohne Engagement und ganz ohne Gefühl nur eine „Liste“ abgearbeitet wird, bin ich enttäuscht. Es einfach lustlos geschehen lassen, ist für mich zu wenig.

 

Doch auf der anderen Seite bin ich der Meinung, dass eine gute „Leistung“ auch gutes Geld bringen muss. Selbstverständlich müssen beide Seiten tolerant sein. Die Frauen aber bestimmt viel mehr. Ich stelle mir manchmal vor, ob ich für 150€ eine Stunde Sex mit einer völlig fremden Frau, die so ist wie ich, haben möchte. Liebe Männer – würden wir für Geld mit uns selbst ins Bett gehen? Das sollte sich jeder fragen, wenn er das Honorar drücken möchte.

 

Ich hoffe, dass ich ein wenig „Wertegefühl“ in die Runde bringen konnte – weg von der Preisdiskussion und freue mich nun auf Eure Kommentare.

 

Written by Gastautor


30 Kommentare



Anonymous

Geschrieben

Hey zusammen, vielen Dank für die nahezu ausnahmslos positiven Antworten. Ich hätte zwar viel mehr Resonanz erwartet, doch mein Beitrag fand dafür große Zustimmung. Dies belegen auch die PN's, die mich dazu erreichten. @buschbub wir sind zum Thema völlig anderer Meinung. Doch natürlich ich lass' Dir Deine, auch wenn ich sie nicht teile. Ich las heute früh hier von einer Dame, die eine Stunde für 50,- € anbietet. Ihr Service war nahezu komplett. Nie würde ich sie besuchen, denn ich hätte nicht nur ein ungutes Bauchgefühl - ich hätte schon vorab Magenschmerzen. @Carmina Lieben Dank für Dein Beispiel mit dem Laib Brot. Brot war im Mittelalter so wertvoll, dass man für einen Laib einen oder sogar zwei Tage arbeiten musste. Projizieren wir das auf die heutige Zeit, kann sich jeder den Preis für ein Date ausrechnen. Was mich aber wirklich interessiert und worauf ich bislang keine Antwort bekommen habe - was ist bei den wirklich hochpreisigen Dates das Besondere? Ich meine nicht die Dates für ein wenig mehr als 150 €, sondern die für 500 oder 700 € (kein overnight!) Vielleicht schreibt einer der Herren, was daran das Wertvolle für ihn ist - oder eine der Damen, was das Date mit ihr so wertvoll macht? Mich interessiert es wirklich, vielleicht verpasse ich ja etwas ganz besonderes? ein auf eure Antworten gespannter der-romantiker

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Anonymous

Geschrieben

Ich glaube, mit Worten wie "Wert", "Preis", "Leistung" kommt man der Sache nicht wirklich auf den Grund. Natürlich, das Honorar für ein Treffen wird mehr oder weniger vom Markt bestimmt und am Ende muss es für beide stimmen. Aber wenn es gut war, hatte ich nie das Gefühl, mit dem Geld irgendeine bestimmte Leistung honoriert oder bewertet zu haben. Es ist dann eher sowas wie ein Gegengeschenk. Manchmal ist der Sex auch nur eine schöne Nebensache und ich habe dann nicht den Eindruck, dass ich mit dem Geld etwas Bestimmtes einfordern oder eine genau definierte Dienstleistung bezahlen kann. Aber Bezahlung muss natürlich sein! Sie ermöglicht es einfach, dass man sich für eine begrenzte Zeit treffen und hinterher wieder auseinandergehen kann, ohne sich gegenseitig etwas schuldig zu sein. Aber von diesen Dingen verstehen die Ökonomen leider nicht viel...

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Anonymous

Geschrieben

Ich glaube, es ist ein grundlegender Unterschied, ob ein Mensch mit einer Wert-Einstellung an welches-Geschäft-auch-immer herantritt oder mit einer Preis-Leistungs-Einstellung. Ich kenne beides sowohl von mir als auch von meinen Gästen wie auch aus meinem privaten Umfeld. Es hat ja auch beides seine Berechtigung. Wo man jedoch was anlegt, das differiert stark. Und wenn man genau die gegenteilige (oder auch dieselbe) Einstellung hat wie eine andere Person, dann bewertet man ihr Verhalten. Man setzt sich dazu ins Verhältnis. Auch das ist ok. Ob man jedoch versuchen sollte, ihre Einstellung zu ändern, ist nochmal eine andere Sache. Wenn es die Situation nahelegt, kann man zumindest drüber reden. Im Zweifelsfall sollte man es aber einfach lassen und hinnehmen, daß jemand anderes eine andere Einstellung hat. Ich erinnere mich noch gut, wie ich mal mit einem Freund per Email diskutierte, ob denn der damals aktuelle Slogan "Geiz ist geil" positiv oder negativ sei. Er war zuerst der Meinung, Geiz sei positiv, weil er auch geizig sei. Es stellte sich dann aber im weiteren Verlauf des Schriftwechsels heraus, daß er nicht geizig, sondern sparsam ist. Wir kamen überein, daß Geiz negativ ist, Sparsamkeit jedoch positiv für uns beide besetzt war. Ok, das war jetzt kein Beispiel für einen Einstellungswechsel, sondern eine Begriffsklärung. Nunja... *g* Was meine Gäste angeht, kann ich mit beiden Einstellungen leben. Jeder nach seiner Facon. :) Bloß einig muß man sich halt werden. Was das angeht, bin ich eben zu meiner Verhandlungsbasis-Strategie gekommen und damit sehr zufrieden. Da kann auch nicht jeder mit umgehen (Viele wollen lieber einen alles-inklusive-Preis.). Die Meisten finden es aber gut, daß man mit mir individuell das Honorar auf die Wünsche abstimmen kann. :) Und zu guter Letzt: Ich las einmal, daß es im Mittelalter schon Sex gab gegen einen Laib Brot. Ich hingegen bekomme gerne mal ein Tüte Brötchen zusätzlich zu meinem Honorar mitgebracht von besonders netten Kunden. ;)

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Anonymous

Geschrieben

Volle Zustimmung, und da gibt es eigenlich auch nichts mehr zu diskutieren.

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Anonymous

Geschrieben

Ein sehr gelungener treffender Beitrag hier, Romantiker. Dankeschön dafür! Jeder hat andere Wertvorstellungen von uns. Da ich als HauptSDL tätig bin (d.h ein enormer Kostenfaktor monatlich) und dazu noch umsatzsteuerpflichtig, kann und will ich nicht zu Dumpingpreisen werkeln. Von dem Geld habe ich letztendlich auch nicht mehr übrig wie preiswerterd Damen, die die Herren daheim empfangen und ihre Kontakte nur über kostenlose Erotikportale (wie KM) knüpfen. Deswegen mache ich mehrere Dates am Tage.......... Allerdings habe ich meine Festpreise und verlange nicht für jedes Extra noch mehr Geld. Mit dieser Preispolitik mache ich die besten Erfahrungen. Auch möchte ich mit den Gästen, wenn diese bei mir sind, nicht noch einmal über Geld sprechen müssen. Ich für mein Teil empfinde es als tiefste Beleidigung, wenn ein Herr mir abgezählte Eur 50,00 hinlegt und dann anfängt "Ich will aber eine halbe Stunde mit usw. usw". Diese Männer setzte ich sofort wieder an die frische Luft. @buschbub: Ich "fresse" Dich nicht wegen Deinem Kommentar hier. Hochachtung wegen Bescheidenheit? Diesen Satz hatte ich schon mal von Dir gelesen. Ehrlich gesagt, hört sich das toll an, gute Argumentation (um Geld zu sparen). Aber wenn Du junge Damen findest die es mitmachen. Warum nicht! Aufgrund diverser Kommentare von Dir in vielen Blogs behandelst Du die Mädchen jedenfalls respekt- und liebevoll, nicht wie den letzten Dreck. Und das ist das Wichtigste!

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Anonymous

Geschrieben

Hi ,Ihr Lieben Ich bin eine von den Damen die hier ihre dienste anbieten und ich habe mich schon oft gefragt warum eine Dame die für eine Escort Agentur tätig ist so viel mehr an Honorar verlangt. Aber dort gehen ja auch Herren hin die einen ganz anderen verdienst haben als wie die Herren hier. Deswegen sind die Damen dort auch nicht mehr oder weniger Wert . Ich finde das es darauf ankommt wie sich die Herrschaften geben ,auch als Dame in diesem Gewerbe kann ich auf Gewisse Umgangsformen achten und nicht mit irgend einer Gossensprache daher kommen. Und ihr habt auch recht wenn ihr hier schreibt,das Preis / Leistungsverhältnis sollte ebenso Stimmen wie der Spass und das vergnügen daran . Ich auf jeden Fall kann mich ihr nicht beklagen ,da mich meine Gäste hier immer mit Respekt behandeln. So dann wünsche ich Euch bis dahin alles liebe .......

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Anonymous

Geschrieben

Toller blog.....dem gibt es nichts hinzuzufügen...

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Anonymous

Geschrieben

letztenendes richtet sich der wert nach angebot und nachfrage - solange es genug männer gibt, die das verlangte honorar bezahlen bzw. denen das "wert" ist, ist ja alles gut aber als normalverdienender mann hat man ja nicht unendlich viel geld zur verfügung und je mehr honorar von den damen verlangt wird , desto seltener kann mann die dienste eben in anspruch nehmen und er sucht evtl. nach "günstigeren" alternativen folge: die damen haben weniger geschäft und müssen evtl. wieder mit ihrer honorarvorstellung runtergehen die honorare bei km reichen von 80euro die stunde bis 300euro - so hat eben jede dame auch eine andere wertvorstelllung ihrer dienstleistung wobei aus diversen blogs hervor ging, dass die preiswerteren damen zum teil einen besseren service boten als die hochpreisigen - also, nicht alles was teuer ist muss auch gut oder besser sein

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Anonymous

Geschrieben

Vorsicht vor der "Wert"-Falle. Damit wird oft argumentiert. Aber sind nicht alle Menschen gleich viel wert? Und denken wir mal einen Schritt weiter. Es gibt zahlreiche Damen, die 150 Euro verlangen mit der Begründung, dass sie so viel wert wären. Welche von denen würde die Frage "warum nimmst du nicht 200 Euro?" mit "nein, sooo viel bin ich ja nun doch nicht wert" beantworten? Keine einzige, möchte ich fast wetten! Also steht das Argument "Wert" auf recht wackligen Füßen. Selbstwertgefühl ist ein wichtiges Stichwort. Das nehme ich nämlich auch für mich selbst in Anspruch. Zu einem perfekten Date gehört es meiner Meinung nach, dass Geben und Nehmen im Gleichgewicht sind: Verwöhnen und Befriedigen muss gleichermaßen in beide Richtungen gehen. Aber je mehr Geld ich zu bezahlen habe, desto stärker habe ich das Gefühl, dass meine Zärtlichkeiten der Dame nichts, aber auch gar nichts wert sind. Ähnlich sehe ich auch Zusatzleistungen. So manche Dame schreibt oben in ihrem Profil "ich liebe den Geschmack deiner Sahne in meinem Mund" und unten steht "mit Aufnahme 30 Euro extra". Dann denke ich, wenn ich dir das abkaufen muss, kann es dir ja wohl doch nicht so viel Spaß machen... und wenn's der Dame keinen Spaß macht, dann macht es mir auch keinen Spaß, dann verzichte ich lieber darauf. Also - der "Wert" ist ein ganz heikles Thema. Deine Frage nach den "High Class Escorts" halte ich für sehr berechtigt. Die Damen, die ich gern und immer wieder besuche, nehmen maximal 100 Euro und bieten einen besseren Service als die Damen, bei denen ich mal 120 bzw. 130 Euro bezahlt habe. Deshalb will in mir keine rechte Neugierde auf noch teurere Damen aufkommen. Und was die Preise unterhalb 100 Euro betrifft: reine Einstellungssache. Erst kürzlich war ich mal wieder bei einer von diesen Damen. Eine Hobby-Hure, wie sie im Buche steht: sie empfängt Besucher ganz einfach in ihrem normalen Schlafzimmer, sofern sie es schafft, ausreichend Zeit zwischen ihrem normalen Job und der Ankunft ihres Mitbewohners zu organisieren. Irgendwie kamen wir auf ihr niedriges Preisniveau zu sprechen. Sie meinte: "wenn ich mehr verlangen würde, wäre es ja kein Taschengeld mehr, sondern... sondern..." Sie sprach es nicht aus, aber offensichtlich teilt sie meine Meinung: je höher der Preis, desto mehr macht sich die Dame selbst zur Ware. Ich verehre dieses Mädchen. Sie ist jung, hübsch, gut gebaut - aber das ist ihr nicht in den Kopf gestiegen. Es ist gerade ihre Natürlichkeit und Bescheidenheit, weshalb ich so große Hochachtung vor ihr habe. (All dies habe ich schon in anderen Blogs geschrieben, und ich weiß schon, wer mir jetzt sofort schärfstes Kontra gibt. Feuer frei - vielleicht ist ja doch mal ein echtes Argument dabei.)

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Anonymous

Geschrieben

Das ist einer der besten Beiträge, die ich hier bisher gelesen habe. Der Wert den man etwas beimisst, ist immer sehr subjektiv. Das Thema ist auch nicht neu (siehe das Zitat am Ende). Ich werde es z.B. nie verstehen, warum MANN teilweise 40,- für ne Unnerbüx hinblättert um dann mit dem sehr präsenten scheußlichen BRUNO BANANI Schriftzug als lebende Litfasssäule schauzulaufen. Aber da bin ich auch nicht Zielgruppe, das muss ich also auch nicht verstehen... Was Dates angeht, so nehme ich es mir heraus, Männer die ich aufgrund ihres Verhaltens mir gegenüber unsympathisch finde (was auch subjektiv ist) abzuweisen, egal wie viel sie hinblättern würden. Ich verkaufe MICH nicht für Geld, nur etwas von meiner Zeit (ohne mich zu verbiegen!), die idealerweise beiden "danach" ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zaubert. "Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten." John Ruskin (1819-1900), engl. Schriftsteller, Kunstkritiker u. Sozialphilosoph Es gibt auch noch eine ausführliche Version dieses Zitats, einfach mal Tante Google fragen :)

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