Diese Story schickte uns Kaufmich Community Mitglied und Gastautor whynot1971 ***

 

Diese Geschichte widme ich einer tollen Frau, die ich auf Kaufmich kennen lernte. Den eigentlichen Namen von kaufmich möchte ich nicht nennen, nur soviel: Danke für die tollen Momente mit dir Patricia!

 

“Kommst du am Freitag zum Abendessen?“ fragte Gabi Sven. „Klar, aber nur, wenn ich für dich Kochen darf!“ war Svens Antwort.“ O.K. aber ich mache den Nachtisch“ konterte Gabi sofort!  Sven ging dafür am selben Tag noch einkaufen. Nicht nur die Zutaten, sondern auch ein gute Flasche Rotwein, Tischdeko und einen Kerzenleuchter mit drei langen roten Kerzen. Logisch, er wollte wieder italienisch Kochen.  Denn er konnte es gar nicht erwarten, bis der Donnerstag  rum war. Es wurde Freitagabend und Sven klingelte bei Gabi.

 

Sie öffnete ihm die Tür. Sie hatte sich extra für ihn zurecht gemacht. Sie wusste, dass er den „Sekretärinnenlook“ mag. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock, eine weiße Bluse, unter der man ihren schwarzen BH deutlich erkennen konnte, einen schwarzen Blazer, schwarze halterlose Nylonstrümpfe und schwarze High Heels. Auch hatte Sie sich etwas geschminkt, obwohl das nicht ihr Ding war. Sofort umarmten sie sich und gaben sich einen Kuss, der nie enden wollte. Irgendwann ergriff Sven die Initiative und sie gingen in die Küche. „So, und du gehst jetzt ins Wohnzimmer, bis ich dich rufe!“ schickte Sven Gabi fort. Er begann den Tisch schön zu dekorieren, stellte die Kerzen und den Wein auf den Tisch, bestreute ihn mit Rosenblütenblättern und bereitet das Capaccio vorzubereiten. Einigen Scheiben davon auf jeden Teller, etwas Parmesan darüber und zum Schluss mit Olivenöl beträufelt. Als Hauptspeise hatte er schon mit Frischkäse gefüllte Putenröllchen vorbereitet. Dazu ein Zucchiniauflauf mit einer leichten Käsesauce. Dazu Ofenkartoffeln mir frischem Rosmarin. Den Hauptgang stellte er zum fertiggaren in den Backofen. „Das Essen ist serviert“ ruft Sven Richtung Wohnzimmer. Und noch schnell das Licht aus, bevor Gabi in der Küche ist. Und da kommt sie auch schon um die Ecke.

 

„Welsch ein Anblick“ denkt sich Sven, als er Gabi im Kerzenlicht sieht. Er schenkt ihr etwas Wein ein und sie stoßen auf einen schönen Abend an. Nach der Vorspeise kommt Gabi zu Sven um den Tisch und küsst ihn heftig. „Sehr lecker, die Vorspeise auch“ zwinkert Gabi Sven zu. So räumt Sven den Tisch ab und serviert den Hauptgang. Abwechseln füttern sie sich gegenseitig, wie man es aus kitschigen Filmen kennt. Und so geht unter Gelächter und einem netten Gespräch auch die Hauptspeise zu ende. „Ich gehe mal kurz mich frischmachen“ entschuldigt sich Gabi. Beim Herauslaufen lässt sie etwas fallen, bückt sich, sodass ihr rock hochrutscht und Sven sehen kann, das sie kein Höschen trägt. Derweil räumt Sven die Küche wieder etwas auf. Nach einiger Zeit ruft es aus dem Schlafzimmer, er solle doch mal schnell kommen. Es war verdunkelt, nur sehr viele Kerzen brannten und warfen ein romantisches Licht in den Raum. Und da lag Sie. Nackt wie Gott Sie schuf. Auf ihrem tollen Körper hatte Sie Vanilleeis, Sahne und Erdbeeren drapiert. „Hier ist dein Nachtisch!

 

“Komm, ziehe dich aus und lasse ihn dir schmecken. Das ließ sich Sven nicht zwei Mal sagen. Schwups aus den Klamotten und auf zum Nachtisch! Zärtlich leckte er das Eis aus ihrem Bauchnabel. Langsam und vorsichtig berührten seine Lippen dabei ihren Bauch. Er knabberte sich hoch zu den Brüsten, wo zwei verführerische Sahnehäubchen auf ihn warteten. Etwas forscher leckte er die Sahne von ihren Brüsten und küsste und knabberte dabei ihre von der Kälte der Sahne steifen Brustwarzen. Dann schnappte er sich die drei Erdbeeren, die zwischen ihren Brüsten Platz gefunden hatten. Und nun war der leckerste Teil daran. Auf ihrem Schamhügel präsentierte Sich eine Mischung aus allen drei Leckereien. Etwas Eis, garniert mit Sahne und eine Erdbeere obenauf. Er nahm die Erdbeere weg und lecke genüsslich Sahne und Eis auf. Dann küsse er sich zu der süß duftenden Scheide von Gabi vor. Dort war ein Rinnsal aus Eis und sahne hinuntergelaufen, dass er vorsichtig wegschlürfte. Dabei fuhr er mit seiner Zunge durch ihre feuchten Schamlippen. Ein leiser Seufzer fuhr über ihre Lippen, während dieser Liebkosung. Dann nahm er die Erdbeere und streichelte damit zärtlich ihren Kitzler und unterdessen lutschte, saugte und knabberte er an ihren vollen Schamlippen, bis sie laut ihren Höhepunkt zum Besten gab. Sie kam zuckend zum ihm und wild küssend hielten sie sich in den Armen. Zärtlich drückte Sie Sven auf das Bett. „Jetzt kommt mein Nachtisch!“

 

Sie nahm das Eis, die Sahne und die Erdbeeren, die Sie unter dem Bett versteckt hatte. Seine Brust bekam das Eis, der Bauch die Erdbeeren und sein Glied die Sahne. Genüsslich leibte Gabi sich die Leckereien von oben nach unten ein. Besonders bei der Sahne verweilten ihr Lippen lang und ausgiebig. Dann schlängelte sie sich hoch zu ihm und sie küssten sich ausgiebig. Bis ihre Hand nach den Kondomen griff. Sie setzte sich aufrecht vor ihn und steifet es ihm über. Langsam, ganz vorsichtig, ließ sie ihn in sich gleiten. Sie hatten ja schon Spaß im Bett miteinander und die Kissen ordentlich durchwühlt. Aber richtig „Verkehr“ hatten sie noch nicht. Es war also für sie eine Premiere. Und da es ein romantischer Abend ist, begann sie auch nicht wild zu reiten, sondern ließ nur ihr Becken kreisen und spielte mit ihren Intimmuskeln. Sven genoss es sehr und massierte dabei ihren Busen. Nach einiger Zeit beugte Sven sich hoch zu Gabi um sie zu küssen. Ihre Zungen suchten den Mund des anderen, um dort Samba zu tanzen. Sven drehte Gabi auf den Rücken, ohne aus ihr herauszurutschen. Mit ganz langsamen Bewegungen liebten sie sich. Und als Gabi merkte, dass es bei Sven bald soweit war, flüsterte sie ihm ins Ohr: „ziehe ihn rechtzeitig heraus, ich möchte sehen wie du kommst und mir auf meinen Venushügel spritzt!“ und so dauerte es auch nicht mehr lange, und Sven zog sich aus Gabi zurück, zog das Kondom ab und Gabi ergriff sein Glied und massierte es bis er sich auf ihren Venushügel entlud. Erschöpft sank Sven neben Gabi ins Bett und sie küssten sich noch sehr lange und ausgiebig. Irgendwann gingen die beiden dann Duschen und während Sven sich föhnte, packte Gabi die Sachen in der Küche zusammen. „Du musst jetzt gehen!“ sagt Gabi mit Tränen in den Augen, als Sven zu ihr in die Küche kam. „Und wir werden uns nicht mehr sehen.“ Verdutzt schaute Sven Gabi an. „Du bist nicht Richard Gere und ich nicht Julia Roberts!  Leider gibt es solche Geschichten nun mal nicht im wahren Leben.“ „Aber….“ Kam es Sven über die Lippen. Und sie küssten sich nochmal, das letzte Mal?

 

Frank schreckte aus dem Bett hoch. Sein Wecker klingelte ihn wie immer aus den schönsten Träumen. Aber warum hat er so geträumt? Und wer sind Sven und Gabi? Nun ja, vielleicht hätte er gestern Abend doch nicht mit seiner Tochter „Pretty Woman“ schauen sollen.

 

Mit Gedanken an den Traum der letzten Nacht ging Frank ins Bett. Wie wäre die Geschichte wohl ausgegangen? Hätte Sie ihn tatsächlich in die Wüste geschickt? Obwohl sie Tränen in den Augen hatte beim Abschied? Es dauerte nicht lange, und Frank schlief ein.

 

„Du musst jetzt gehen!“ sagt Gabi mit Tränen in den Augen, als Sven zu ihr in die Küche kam. „Und wir werden uns nicht mehr sehen.“ Verdutzt schaute Sven Gabi an. „Du bist nicht Richard Gere und ich nicht Julia Roberts!  Leider gibt es solche Geschichten nun mal nicht im wahren Leben.“ „Aber….“ Kam es Sven über die Lippen. Und sie küssten sich nochmal, das letzte Mal? Da Sven nicht unbedingt gut mit Worten umgehen kann in der Gegenwart von Frauen, fragte er auch etwas verdutzt: „Warum?“ Tausende Gedanken jagten durch seinen Kopf. Er wusste nicht, ober er seinen Tränen freien Lauf lassen sollte, oder wie ein Macho diese Situation einfach überspielen und gehen sollte. Doch die Frau hatte in ihm etwas berührt. Ein uralte Flamme zum Aufflackern gebracht. Er hatte diese Flamme schon lange für erloschen geglaubt und sich damit abgefunden. Er würde es nicht als Liebe bezeichnen. Den zum Verliebt sein kannte er die Frau zu wenig und unter den Umständen, wie sie sich kennen lernten wusste er sowieso nicht, woran er war. Spielte Sie nur mit ihm? Er war wegen seiner Art schon oft im Leben verletzt worden. Gabi bemerkte Svens Unsicherheit. „Bleib noch!“ flüstere Sie ihm ins Ohr. Sie gingen in die Küche, und tranken noch ein Glas vom Rotwein der noch auf dem Tisch stand. Sie blicken sich eine halbe Ewigkeit tief in die Augen. Dann kam Gabi auf Sven zu. Sie küsste ihn und er küsste zurück. Sofort entstand wieder dieses prickeln, wenn sie sich küssten. Gabi schob vorsichtig Svens Stuhl nach hinten und setzte sich auf seinen Schoß. Sie kreiste ihr Becken und Svens Glied reckte sich in die Höhe. Gabi öffnete ihren Kimono und ließ Svens Glied in sich gleiten. Ihre Muschi war durch das kreisen und die Reibung schon feucht genug, damit es nicht wehtat, als Sven in sie eindrang. Ganz langsam und unter vielen Küssen liebten Sie sich so. Dann packte Sven Gabi und legte Sie auf den Tisch. Langsam drang Sven in Gabi ein. Es war ein Liebesspiel in Zeitlupe. Jeden Moment genossen die beiden ihre Innigkeit.  Dann drückte Gabi Sven von sich, nahm seine Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Dort kniete sie sich vor ihn, ihre Lippen umschlossen sein Glied und ihre Zunge spielte mit seiner Eichel. Sven genoss Gabis tun eine ganze Weile. Doch dann führte er sie zum Bett und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen. Sie roch und schmeckte so gut. Sehr lange verweilte Sven dort und brachte Gabi mit allem was sein Mund, seine Lippen, seine Zähne und seine Zunge zu bieten hatten zum Höhepunkt. Gabi wurde auch recht laut dabei, was Sven nur noch mehr anheizte, weiterzumachen. Doch irgendwann wand Gabi sich heraus, denn sie konnte nicht mehr. Sie war mehrmals gekommen und nun wollte sie auch Sven etwas Gutes tun. Und so drückte sie Sven auf den Rücken und setzte sich auf ihn. „Gummi?“ fragte Sven nur kurz. Gabi schüttelte den Kopf und flüstere Sven ins Ohr: „Das vorhin, war nur ein Test, ob du wirklich so bist, oder doch ein Machoarschloch. Klar möchte ich noch mehr von dir. Und als Beweis möchte ich das du in mir kommst und ich deinen warmen Erguss spüre!“

 

Und wieder wachte Frank durch das Klingeln seines Weckers auf. Na bitte, dachte er so bei sich. Man muss nicht Julia Roberts und Richard Gere heißen um das Leben zu meistern. Er träumte lange nicht mehr von den beiden, bis eines Nachts.

 

Sven genießt Gabis Lippenkünste. Was auch nicht ohne Folgen bleibt. Steif reckt sich sein Glied in die Höhe. Doch Gabi möchte was anderes. Sie fesselt Sven ans Bett. An jeden Pfosten hat sie eine Fessel befestigt. Und so liegt Sven nun hilflos mit gespreizten Beinen vor Gabi. „So mein kleiner Lustsklave, was stelle ich jetzt mit dir an?“ gibt Gabi in einem ungewohnt herrischen Ton von sich. Sven ist überrascht und doch erregt zugleich. Was hat sie nur mit ihm vor? Sie verlässt das Zimmer und kommt nach einigen Minuten mit einer Tasche zurück. Daraus holt sie eine Feder. Damit streichelt sie Sven ausgiebig von oben bis unten und zurück. Sven rekelt sich, soweit es die fesseln zulassen, da es an machen stellen sehr erregend und an andern stellen kitzelt. „Stillhalten“ befiehlt Gabi Sven fordernd. Nun steigt Gabi auf Svens Bauch und reibt dort ihre feuchte Liebesgrotte an ihm. Nach einigen Momenten steht sie auf, stellt sich breitbeinig über Svens Gesicht und fragt: „schau, was hast du angestellt? “ganz nass!“ sie geht langsam in die Knie und senkt ihre feuchte muschi auf Svens Mund. „schön lecken“ befiehlt sie Sven. Er befolgt ihren Befehl ohne Murren, da er es ja liebt, ihren heißen Saft zu schlecken. Gabi genießt Svens Lippen, Zunge und Gesicht zwischen ihren Beinen. Und so steigert sie sich zum Höhepunkt. Kurz davor greift sie mit ihren Fingern in ihren Schritt und reibt sich zusätzlich noch zu einem stärkeren Höhepunkt. (Sie weiß, Sven möchte mal schmecken, wie ihr „nasser“ Höhepunkt schmeckt) und so kommt sie unter lauten seufzen heftig und richtig nass! Sie ergießt sich über Svens Gesicht!

 

Zuckend vor Erregung dreht sie sich auf Svens Gesicht herum. „wie, wer hat den meinem Lust Sklaven erlaubt, schlaff zu werden?“ fragt Gabi, als sie sich Svens Penis zuwendet. Sofort schließen sich ihre Lippen um Sven Glied. Es reckt sich wieder in die Höhe. Sie macht kräftig mit ihren Lippen an seiner Eichel weiter, während ihre Hände Schaft und Hoden massieren. Und das bleibt bei Sven nicht ohne Folgen. Er stöhnt ein leises „ich komme gleich“ in Gabis Unterleib. Abrupt hört Gabi auf. Kurz bevor Sven kommen konnte. „weitermachen“ bettelt Sven. „Nein!“ kommt es kurz und knapp von Gabi. Erst als Svens Glied anfängt schlapp zu werden, wendet Gabi sich ihm wieder zu. Zärtlich massiert sie ihn wieder steif. Doch sie möchte ihn ja etwas „quälen. So zieht sie seine Vorhaut zurück und drückt sein Glied fest, sodass seine Eichel blank und prall dasteht. Nun streichelt sie sie mit ihren Fingernägeln. Zuerst zart und dann etwas fester. Sven jauchzt vor Erregung. Sie zwickt im ganz vorsichtig mit ihren Nägeln an seiner „empfindlichen“ Stelle. Immer und immer wieder. Nach einer Weile macht sie ihren Zeigefinger in ihrem Mund nass und streichelt damit nur seine Stelle. Und als sie merkt, dass Sven gleich seinen Höhepunkt hat, hört sie wieder sofort auf. „oh nein, bitte mach weiter!“ bettelt Sven wieder. „Nein!“ ist wieder Gabis Antwort. Wieder wartet sie, bis sein Glied schlaff wird. Und wieder beleben ihre Lippen ihn erneut. Und dann fast sie fest sein steifes Glied. Als wollte sie ihm seine Genuswurzel ausreisen, wichst sie seinen Penis. Und jetzt kommt Sven auch heftig. Sein Saft läuft ihn langen bahnen über Gabis Hand. „darf der das?“ fragt Gabi Sven, während sie ohne Pause weitermacht. „aufhören“ kommt nur über Svens Lippen. „wie? Vorhin bettelst du ich soll weitermachen und jetzt aufhören? jetzt erst recht nicht!“  Sven zuckt und zappelt, da er eine Mischung aus Lust und schmerz ihn seinen Lenden spürt. Doch Gabi lässt ihn noch zappeln. Sie macht noch einige lange Momente weiter, bis sie merkt, dass es für Sven nicht mehr lange angenehm ist. Sie legt sich zu ihm und sie küssen sich sehr leidenschaftlich. „du schlimmes Mädchen“ haucht Sven erschöpft über seine Lippen. „Glaubst du, das war es schon?“ flüstern Gabi in Svens Ohr! Sie geht wieder kurz aus dem Zimmer.

 

Zurück kommt sie mit einer dicken, brennenden  Kerze in der Hand. Sven ahnt schon, was auf ihn zukommt. Doch noch stellt sie die Kerze neben das Bett. Sie stellt sich über Sven. Immer noch in den heißen Dessous und den High Heels. Und sie fängt an sich, zur im Hintergrund laufenden Musik, auszuziehen! Zuerst die Schuhe, mit denen sie über Svens Körper und seine Leistengegend streicht. Danach löst sie die Nylons von den Strumpfhaltern und streichelt Sven auch damit. Zuletzt fällt das Oberteil und gibt ihr brüste frei. Sven ist immer wieder von ihren wunderbaren brüsten begeistert. Mit dem i Tüpfelchen, das ihre eine Warze gepierct ist. Nun nimmt sie eine große Flasche Baby Öl neben das Bett hervor. Damit getropft sie Sevens ganzen Körper ausgiebig und verstreicht das Ganze. Nun nimmt sie die Kerze. Sven zuckt etwas zusammen, „heißes wachs“ denkt er nur. Gabi bemerkt Svens Skepsis und flüstert ihm ins Ohr: ist eine spezielle Kerze für solche spiele. Da ist das wachs nicht so heiß!“ und schon tropf Gabi so aus 50cm höhe die ersten tropfen auf Svens Brust. „Tatsächlich, es schmerzt nicht wirklich.“ bekennt Sven. Und Gabi macht weiter. Seine ganze Brust spürt das warme wachs. Und nun tropft sie sich in die tieferen Regionen. Doch bevor sie an Svens bestes Stück kommt, hört sie auf.

 

Sie hat jedoch erreicht, was sie wollte. Sven hat schon etwas geschwitzt, bei dem Gedanken, sie würde jetzt seinen Penis „wachsen“. Gabi bläst die Kerze aus und setzt sich auf Sven schlaffes Glied. Sie beginnt, mit ihrem Becken zu kreisen. Dazu nimmt sie wieder das Öl. Sie lässt es sehr großzügig über ihre Brüste laufen. Dabei massiert sie ihre Brüste mit der freien Hand. Und dieser Anblick bleibt bei Sven nicht ohne Wirkung. Genau was Gabi bezwecken wollte passiert. Svens Schwanz wird steif. Er „wächst“ durch Gabis Becken Bewegungen direkt in ihre doch sehr nasse liebeshöhle. Sanft stöhnend macht Gabi immer weiter. Das Öl ist inzwischen schon reichlich auf ihr und auch auf Sven. Doch sie macht weiter. Bis kein Tropfen Öl mehr in der großen Flasche ist. Sie hat nun doch einen halben Liter Öl auf sich und Sven verteilt. Sie beugt ihren Oberkörper zu Sven und sie küssen sich. Dann massiert sie Svens Oberkörper mit ihren Brüsten, während ihr Becken Samba auf Sven tanzt. Dann schlüpft sie von Sven abwärts und massiert sein Glied mit ihren öligen brüsten. Sven kann nur vor Wollust stöhnen, die Überraschung ist Gabi bestens gelungen. Gabi gleitet wieder hoch und setzt sich auf Sven Glied. Langsam und mit viel Leidenschaft bekommt Sven nun einen ritt geboten. Gabis brüsten wippen wild auf und ab, Gabis Hand massiert abwechseln ihren kitzler und seinen Schaft. Bis dann beide nochmals in einem Höhepunkt um die Wette stöhnen. Wow, Sven ist am Ende Drei Mal gekommen. Da war beim dritten Höhepunkt schon nicht mehr viel drin. Gabi sinkt auch erschöpft auf Svens Brust. Nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen ist, küssen sich die beiden wieder leidenschaftlich. Und auf einmal steht Gabi abrupt auf. „gehe jetzt duschen!“ und Schwups ist sie aus dem Zimmer. „hey, und ich?“ ruft Sven hinter ihr her. Er ist ja noch ans Bett gefesselt. Gabi kommt grinsend zurück. „möchtest du auch duschen?“ fragt sie ihn. Sie erlöst Sven von den fesseln. Und schon wieder greift Gabi in Svens schritt. „komm, wir duschen zusammen. Vielleicht erwecke ich „ihn“ ja nochmals. Ich würde gerne etwas unter der Dusche...

 

 

 

Written by Kaufmich Team


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