Events und Gang-Bang Parties werden auch auf Kaufmich regelmässig angeboten. Zumindest bis Mitte 2017, denn dann soll Schluss sein und Gang-Bang Rape Parties verboten werden. Eine Kaufmich Escort hat sich einmal kritisch mit diesen Parties auseinandergesetzt, wie Ihr im folgenden Top Blog lesen könnt. Sind Gang Bang Parties also nur eine schnelle Form, Geld zu verdienen oder grenzen sie an Ausbeutung? Wie ist Eure Meinung? ***

 

Gangbangparty oder was reizt eine Frau daran teil zu nehmen?

Was bedeutet das Wort Gangbang ? Im englischen Sprachgebrauch ist ein Wort für eine Art von Gruppensex. Mittlerweile hat es sich (leider) eingebürgert, jenen Gruppensex so zu bezeichnen, bei dem eine Frau (oder auch ein passiver Mann) mehreren - vielen - Männern zu Willen sind. Es ist also in dem Sinne, in dem es meistens benutzt wird, eine bestimmte Art von Gruppensex, aber ich finde es dennoch daneben, den Begriff Gangbang jetzt synonym für „freiwilligen Sex mit mehreren Partnern zu verwenden". Das ist für mich absolut falsch und daneben. Ein anderes Wort, welches die gleiche Situation beschreibt, nennt sich "Herrenüberschuss". Dieses Wort ist einfach und offensichtlich in der Tatsache begründet, dass die Männer bei diesen Veranstaltungen in der Überzahl sind. Die eine Gruppe sind Gangbangveranstalter, die ihre Partys für zahlende Herren auslegen. Die Eintrittspreise für 3 bis 5 Stunden betragen im Durchschnitt hier 45 bis 80,- Euro. In Ausnahmefällen auch schon mal 120,- Euro. Hier werden professionelle, meist für den Abend bezahlte Damen eingesetzt. Auf Grund meiner Recherchen und Befragungen erhalten die Damen im Durchschnitt in NRW nur 5,- bis 10,- Euro pro Gangbangteilnehmer!!  Und dann gibt es die privaten Herren- oder Männerkreise, die sich eher als "Dienstleister" verstehen und ihre erotische Energie und Potenz einzig zum Verwöhnen der Damen einsetzen. Das Ganze unterliegt z.T. keiner kommerziellen Ausrichtung, sondern dient einzig und allein der sexuellen Befriedigung. Natürlich sind diese „Hippigangbangs“ sehr selten geworden und beschränken sich oft auf rein private Bereiche. Andere Herrenpartys werden auf privater Basis arrangiert, haben aber auch eine kommerzielle Ausrichtung, wobei die Damen hier jedoch weit mehr an finanzieller Wertschätzung erhalten als auf organisierten und professionellen Gang Bang Parties. In einigen mir bekannten Fällen erhalten die Damen auf privaten HÜ Partys z.T. mehr als 60% von den Teilnahmegebühren/ Eintrittsgeldern usw.

Gang Bang Party im kommerziellen und professionellem Sinne also Fluch oder Segen für das ganze Erotikgeschäft? Ich meine mehr Fluch als Segen!

Die sexuelle Ausbeutung einer Frau ist doch bei solchen Veranstaltern Maß aller Dinge. Danach steht der persönliche Profit eines Veranstalters im Vordergrund. Dies wird um so deutlicher, wenn man sich vor Augen hält, dass, wie hier mal im Beispiel aufgeführt, im Durchschnitt pro GB Event 3 Stunden / 30 Herren auftauchen a 60,- = 1800,- Euro. Das sind für den Veranstalter 1800,- Einnahmen vor Steuern/anwesende GB-Damen 3./ Jede Dame bekommt hier im Durchschnitt 300,- Euro pro Event; macht also, wenn Sie nur 10 Gäste in 3 Stunden bedient hätte pro Gast 30,- Euro. Oft ist es aber doch so, dass jede Dame auch mitunter von 30 Herren beansprucht wird; ergo würde sie dann pro Gast 10,- Euro erhalten. Gerecht oder fair? Ich meine, hier geschieht Ausbeutung im großen Stil! Für 10,- Euro pro Gast darf sich also eine GB-Dame im Durchschnitt 3 Stunden lang von jedem Teilnehmer ohne wenn und aber durchnudeln lassen, so oft er will oder kann!

Fazit meiner Beispielrechnung ist, dass hier der Veranstalter, bei einem GB mit 3 Damen und den genannten Prämissen, sich mal eben bis 50% der erzielten Einnahmen einverleibt; ergo 900,- Euro bei 30 Herren. Findet ein GB über zwei Tage statt, so kann man sich ausrechnen, was an Gewinn für den Veranstalter dabei herausspringt; nicht schlecht aber …. Nur auf Kosten der Frauen, die hier ihre Pussy hinhalten müssen, dürfen oder auch wollen. Meine Meinung ist, dass eine GB Dame die „ Arbeit“ erbringt und nicht mit ein wenig Klimpergeld abgefertigt werden sollte. Würde sie sich auf privater Basis mit willigen Herren treffen, so müsste sie nicht 30 (!!) Männer bedienen, sondern nur im Durchschnitt bei ca. 4 Stunden Einsatz 3 Männer und hätte im Endeffekt noch 150,- Euro mehr an Wertschätzung erfahren.

Also meine Damen, ich frage Euch; wo liegt der Reiz für Euch an einem organisierten und professionellem GB Event teil zu nehmen? Laßt Ihr Euch gerne ausbeuten oder ausnutzen oder was ist es? Weshalb lasst ihr Euch ein X für ein U vormachen und bietet Euch so unter Preis deutschlandweit an?

Es ist doch eine Frage der eigenen Wertschätzung und Optimierung, für welchen Obolus ihr euch auch auf einer Party verkauft.

Ich bediene lieber 3 oder 4 Männer nacheinander oder auch mal gleichzeitig ; habe dann aber mithin 450,- Profit, als wenn ich 30 Gäste bei weniger Profit ( im Beispiel 300,-) 3 oder 4 Stunden, nach allen Regeln der Kunst, bedienen müsste. Gang Bang Partys Fluch oder Segen? Wie denkst Du darüber und was würde Dich bewegen für ein paar Münzen dort aktiv 3 bis 43 Stunden aktiv mit zu wirken?

Es stellt sich somit mir mithin immer wieder die Frage, was reizt eine Frau daran, an einer Gang Bang Party teil zu nehmen?

 

Was ist eigentlich die Sexdating Community Kaufmich?

Kaufmich.com ist ein kostenloses soziales Netzwerk für Dienstleister und Kunden aus der Escort-Branche. Sexkontakte mit Hobby-Huren, Studentinnen für Girlfriendsex, leidenschaftlichen Typen und Trans* Personen für heiße Abenteuer, Escort-Agenturen, Bordelle und Kunden - hier findet jeder, wen er sucht und kann jeden direkt kontaktieren, egal ob hetero, bi oder schwul. Mit dieser Community bringen wir das älteste Gewerbe der Welt ins 21. Jahrhundert!

Bei Kaufmich hat jeder die freie Auswahl: In vier Ländern stehen für jeden Anlass und Geschmack passende Escorts bereit – auch außerhalb der Großstädte! Egal ob BDSM, Rimming, Cuckold, Gruppensex oder einfach eine schlichte Abendbegleitung – Kaufmich bietet das All-Round-Paket!

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11 Kommentare

Anonymous

Geschrieben

Wir fanden den Artikel etwas einseitig recherchiert, wenn man als Leser davon ausgeht, dass eine umfassende Darstellung des Themas beabsichtigt ist, was ja die Überschrift auch zunächst einmal nicht einschränkt. Wir wollen von unseren Erfahrungen aus einer anderen Sicht berichten, als Ergänzung zum Geschriebenen. Wir kommen aus dem wilden Süden und gehen ab und an, wenn Frau Lust hat, auch auf eine GB- oder HÜ-Party (die Benennung ist uns egal, wer hingeht weiss in der Regel was er/sie erwartet und was man will) in Swinger Clubs oder auch Privat. Auf reine kommerzielle Veranstaltungen (wenn man S-Clubs ausklammert) gehen wir nicht. Hier im Süden haben die GB/HÜ-Partys in den letzten 1-2 Jahren in den S-Clubs deutlich zugenommen. Jeder Club macht mindestens eine Party pro Woche, teilweise auch mehr. Die Nachfrage regelt das Angebot. Es gibt also eine entsprechend große Nachfrage und zwar von beiderlei Geschlecht. Ebenso gehen die Frauen und Männer freiwillig in die Clubs und bezahlen alle mehr oder weniger dafür. Sie machen es, weil sie es machen wollen, weil sie ihren Spaß dabei haben. Ebenso wäre es weit gefehlt anzunehmen, dass bei den Veranstaltungen ein Mangel am weiblichen Geschlecht herrschen würde. Es ist eher das Gegenteil der Fall, hier und da macht sich ein gewisser Männermangel bemerkbar. Also hier wird niemand ausgenutzt, hier wird niemand gezwungen etwas zu tun was er/sie nicht will. Nach unserer Kenntnis wird auch niemand für irgendetwas bezahlt, sondern die Gäste bezahlen dafür dass sie hingehen können. Bei Privatpartys ist es auch selbstverständlich, dass jeder seinen Betrag zur Deckung der Kosten beiträgt. Also zurückzukommen auf die Frage ob Fluch oder Segen, so wie wir es kennen ist es der Segen, obwohl wir es eher als eine tolle erotische Abwechslung bezeichnen würden, die wir auch nicht missen wollen.

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Anonymous

Geschrieben

Hallo Tom, vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Der ist sehr gut, weil er mal die andere Seite beleuchtet und eigenes Wissen über die Szene einbringt. Am liebsten würde ich deinen Text als eigenständigen Magazin-Artikel veröffentlichen. Als Replik auf den Blog von Escort Hedonistin. Falls Dir das Recht wäre, teile es mir doch bitte mit und schreib mich an unter [email protected] lg Susi Kaufmich Team

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Anonymous

Geschrieben

Sexuelle Ausbeutung der Frauen???? Hää? Wer muss den Zahlen bei einem solchen Event, wer wird da Ausgebeutet? Wer darf gratis bei Pornos mitmachen, und bekommt keine Kohle? Es sind eher die Männer die Ausgebeutet werden? Solche Dinge sind eher sehr schlecht für die Männer, und wen ich mich so umschaue, bei Ganbang sind doch nur alte, fette, Männer,....

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Anonymous

Geschrieben

Hallo, als Teilnehmer, der auch schon mal Frauen, gerade hier von KM mit zu solchen Veranstaltungen genommen hat, kann ich nur sagen, die " Hippigangbangs" sind durchaus nicht so selten, wie es hier den Anschein hat. Allerdings steht dabei dann wirklich der Spaß im Vordergrund und nicht selten interessiert die Damen dabei die Belohnung mehr in körperlicher als monärer Bezahlung. Ich spiele häufig mit Anfängerinnen im SM Bereich, immer innerhalb der Grenzen, die mir Frauen vorgeben und erlebe dabei auch, dass die Frauen sich dabei immer lockerer geben und wirklich ihre eigenen Phantasien ausleben. Dazu gehören eben auch diese Rape-Phantasien, das Aufgeben der Kontrolle und auch den sehr intensiven Kontakt zu mehreren Männern gleichzeitig. Einige Male habe ich auch nur als Vertrauensperson für die Frauen teilgenommen und nur beobachtet, ob sie sich wohl fühlt, um es Notfalls zu stoppen. Klare Regeln, kein AO und eine eben nicht vom Geld anhängige Auswahl der Männer sind dabei klar von Vorteil und es hat zwar einmal einen Abbruch gegeben, der allerdings Kreislaufbedingt war. Wenn allerdings Frauen dies nur als zusätzliche Einnahmequelle verstehen und quasi bereit sind, für Geld ihre Seele zu verkaufen, tun mir diese Geschöpfe leid. Ich habe bisher nur Frauen dabei kennengelernt, die ihre Nymphomanie gerne ausleben und jeweils die "Party" genossen haben. Demnächst will eine Frau, die ich schon einige Male im SM erlebt habe, sich eine ganze Woche lang als Sklavin für alle Arten von Benutzung, auch Bestrafung bereit halten. Obwohl der Termin dafür schon fest steht und eigentlich fast alles geklärt ist, was den Ablauf und die Grenzen, den Ort und die meisten Teilnehmer angeht, hat sie bis heute nicht einmal gefragt, wieviel Geld sie dafür bekommen wird. Allerdings sind dabei auch, abgesehen von der Studiomiete und ca. 300 Euro Kosten ALLES ihre Einnahmen. Denn es ist nun einmal nur "Hobby". LG Thorsten

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Anonymous

Geschrieben

Ja, wenn es sich nicht lohnt- warum veranstaltet ihr es dann? Aus reinem Spass am Sex? Damit der unterbesuchte Laden mal wieder Schwung bekommt? Pure Menschenfreunde, purer Spass an der Freude- das sind doch wahrlich höhere Motive. Und Frauen, die es tagtäglich 7 mal und ununterbrochen brauchen- das entspricht also eher der Realität. Da lassen sich die Mädels gerne mal auf einen SPOTPREIS von 250-300 den ganzen Tag herunterhandeln. Und ihr habt ein soziales Werk getan!

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Anonymous

Geschrieben

Gut, dass diese Art `Party` offensichtlich nicht mehr so gefragt ist. -Es ist vielmehr ein Auswuchs eines übersättigten, unregulierten Marktes. Kunden werden unbegrenzte Möglichkeiten suggeriert, was sie mit einer /mehreren Frauen so machen dürfen. Den Rest macht der `Herdentrieb`. Keine gute Entwicklung!

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Anonymous

Geschrieben

Ich finde es ertaunlich, das die Gangbang Paries,als reines Geschäft abgehandelt werden! Den was ist der Grund einer solchen Veranstaltung? Es ist der Spaß und nichts weiteres! Da ich mit Organisatorin von Gangbang/Herrenüberschuss Parties bin,kann ich darüber etwas mehr sagen! Unsere Mädels sind private bis halb professionelle Mädels! Fast alle Frauen sind nymphoman oder extrem naturgeil veranlagt! Wir achten auf das Mann/Frau Verhältnis! Das heißt bei 100 Gästen sind 10 Frauen vor Ort und sehr oft kommen noch 1-3 Paare freiwillig, des reinen Spaßes zur Veranstaltung. Bei uns werden vorher HIV Test gemacht, es liegen Kondome aus und der Eintrittspreis liegt bei bei 2 Stunden bei 119€ und für die komplette Veranstaltung bei 129€. Die Frauen haben einen Ablaufplan, dass heißt 4x 45min dazwischen bei einem 7 Stunden Tag und bei einer Tagesgage von 350-750€, die Gage richtet sich nach dem Service,was die Frau anbietet! Wieso haben wir mittlerweile einen Ablaufplan? Es kam sehr oft vor,das einige Mädels nicht aufhören wollten, das heißt sie haben gevögelt bis zum umfallen! Oder sehr oft haben wir das Problem, das wenn nicht genügend Männer da sind die Mädels untervogelt sind und schlechte Laune bekommen! So werden oft sogar extra Zimmer für nur eine Frau reserviert und wehe eine andere Frau betritt das Revier. Wir haben auch schon oft das unfassbarer erlebt und da fällt Otto-Normaö-Verbraucher vom Glauben ab. Wir haben zwei Frauen die anfangen zu weinen, wenn wir mal nur 40 Männer haben. Aber es gibt auch leidende Partner der Frauen. Wenn zu wenige Männer da sind, da hört man oft den Satz vom Partner: " Oh nein, dann muss ich heute Abend wir ran! Den Männer die mit solchen Frauen zusammen sind, ist 5-7 mal Sex am Tag ganz normal und die Männer sind froh,wenn sie mal eine 7-8stündige Auszeit erhalten! Aber ich gebe es auch zu: für Frauen die solche Veranstaltungen nur wegen des Geldes machen,die haben kein schönes Leben, solche Frauen werden bei uns nicht lange beschäftigt,denn die Gäste merken es und beschweren sich sofort,wenn die Frau keinen Spaß dabei! Wir legen Wert auf ein familäres Verhältnis, man kennt sich unter einander hat Spaß, achtet auf Sauberkeit und Hygiene und wenn die Frauen mit einem Gast nicht schlafen wollen,dann ist das so,zumindestens bei unseren Veranstltungen! Also, ich bitte darum, nicht immer alle über einen Kamm zu scheren! Und bei deiner tollen Rechnung hast du unzählige Ausgaben vergessen: 5-7 Personen im Service 1000-1400€ HIV Test 550€, Catering 500-700€, Handtücher 300-500€, Miete 2500-3500 für einen Tag, soll ich noch weiter machen! Ganz oft verdient man nichts bei den Paties und muss noch Geld bringen. Dies ist der Grund wieso,so viele Veranstalter die Mädesl auf einen Spotpreis von 250-300€ pro Veranstaltung runter handeln!

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Anonymous

Geschrieben

Ehrlich gesagt ...... mich reizt nichts, nichts und nochmal nichts an so etwas teilzunehmen! Auch wenn ich schon lange im Gewerbe bin, würde mich solch eine Massenbesteigung anekeln. Ich käme mir nicht mehr als Frau, sondern als ein Stück Fleisch vor, welches zur Benutzung freigegeben wird. Daß würde das letzte Fünkchen von Lust in mir absterben lassen (das weiß ich, weil ich mit einem Expartner mal in einem Swingerclub war und dieses Treiben beobachtete). Und die ganzen Gerüche der fremden Menschen - nein danke, mir wurde schlecht! Für mich gibt es den allerschönsten Sex unter vier Augen. Nicht mehr und nicht weniger! Vom wirtschaftlichen Aspekt her habe ich doch viel lieber wenige gute Herren hintereinander, bei denen ich mich im idealen Fall so richtig fallen lassen kann als viele Männer auf einmal für kleines Geld, wo es nur ums sture Abrammeln und Anspitzer geht. Das würde mich zum Eisblock gefrieren lassen.

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Anonymous

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Ein freiwilliger HÜ bedarf eines guten Begleiters, damit frau sich tatsächlich dem Reiz der vielen Hände und Möglichkeiten hingeben kann. Muß ich über Kondomnutzung, Benehmen etc nachdenken oder es gar strukturieren, habe ich kein Vergnügen. Also soll mein Begleiter auch davon profitieren. Und da ist es dann Vereinbarungssache. Gangbang, Massennutzung und 10,- Euro Geschäft sind und bleiben schmutzig und müssen geahndet werden.

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Anonymous

Geschrieben

Ich finde, es muss wirklich unterschieden werden zwischen Zwangsarbeiterinnen und Damen, die es freiwillig machen. An den GBs, an denen ich teilnehme, vorzugsweise ohne 2. oder 3. Dame, sind es max. 10 Herren in 3 Std. und ich finde es geil! Klar, bekomme ich pro Gast weniger, als würde ich mit ihnen ein 30 min. Date haben, aber mir geht es hier ja um den Reiz, im Mittelpunkt zu stehen und von vielen Händen und ... berührt zu werden - zeitgleich! Was im professionellen Bereich abläuft, kann und will ich nicht beurteilen. Ich kann nur für mich sprechen und sagen, ich sehe bei mir keine Ausbeute. Natürlich verdient der Veranstalter am meisten. Dieser muss aber auch Wohnung, inkl. Nebenkosten zahlen, Verpflegung und Hygieneartikel kaufen, die Reinigung organisieren, für Werbung sorgen und natürlich auch seinen Lohn zahlen. Somit finde ich eine 50/50 Aufteilung durchaus gerechtfertigt. Ich komme, habe Spaß und bekomme auch noch etwas für die Urlaubskasse... Na und die Herren sind auch happy.

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Anonymous

Geschrieben

Ich finde die typische gangbang gar nicht so toll. Es ist eine Abfertigung bei der weder der Mann noch die Frau Spaß haben. Aber, einen gediegenen HÜ mit Max 4 Männern für mich liebe ich. Da kann ich einfach nicht genug von bekommen.

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