Top Blog von Escort Sub Jana  

 

Nach einem Jahr Kaufmich und intensivsten Erfahrungen möchte ich ein kleines Fazit ziehen:

 

eigene Leidenschaft und Geld? wie passt das zusammen?

 

Nun zuerst steht bei mir der MENSCH im Vordergrund.

 

Meine Leidenschaft zur Erotik und speziell im B D S M Bereich ist echt und für mich ein heisses Abenteuer. Mein Mann erlaubt mir diese Freiheit, "es" auszuleben.

 

DAS stärkt seltsamerweise unsere Ehe und unsere Liebe.

 

Meine Gäste sind meist gebunden und müssen ihre Leidenschaften im Gegensatz zu mir heimlich leben und möchten vor allem eins nicht: Beziehung und damit Gefühlsverwicklungen.

 

Habe ich ein schlechtes Gewissen? Nein!

 

Diese speziellen Seiten der Erotik mag selten eine "normalo" Frau und somit nehme ich ihr nix weg. Und schon gar nicht ihren Partner.

 

In Bezug auf das Thema des Taschengeldes sprach ich mit einem mir überaus lieb gewordenen Gast.

 

Nun, wir alle versorgen zb unsere Lieben mit Geld: Familie, Frauen Kinder. Ist Liebe somit im Widerspruch zum Geld? Oder sichert das Geld nicht einfach nur den Unterhalt....aus Wertschätzung gegeben.

 

Und so nehme ich voll Wertschätzung das Taschengeld an. Spare , leiste mir ab und an was Schönes, trage zum Familienunterhalt bei. Nicht mehr und wahrhaftig auch nicht weniger.

 

und an ERSTER STELLE stehst DU; MEIN LIEBER GAST

 

DEINE BEDÜRFNISSE ZU STILLEN; DIR GLÜCKLICHE BEREICHERNDE SM ERFAHRUNGEN ZU SCHENKEN, IST MEINE LEIDENSCHAFT, MEIN INTERESSE!!!!!

 

DAS ist meine seelische Befriedigung und mein Rausch des Schmerzes, getröstet in deinen Armen, ist meine innerste Belohnung.

 

Soweit so klar?

 

Written by Kaufmich Team


6 Kommentare

Anonymous

Geschrieben

Lieber Buschbub, So ganz verstehe ich deine Annahme nicht. Ich bin begeistert, wenn ein Gast mich zu nehmen weiss als Frau und Sklavin und wir uns gegenseitig verwöhnen :-) Wie klar aus meinem Blog hervorgeht, steht die Freude meines Gastes im Mittelpunkt. Ich habe mich allerdings erst mit mir selber und dann auch mit einem Gast wegen genau dieses Themas des Geldes auseinandergesetzt. Und obiger Blog war die Quintessenz Ich Stimme Matador zu, das Schönste ist das gemeinsame Abrauschen. Eure Jana, Sklavin aus Leidenschaft

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Anonymous

Geschrieben

Kann dir da nicht ganz zu stimmen,da ich das auch schon in anderer Form erlebt habe! Klar wollen die Damen Geld,aber eine Art von Damen legt mehr Wert auch das Vergnügen des Gastes;als rein auf das Geld und Sex Verhältnis! Oder ich sag es mal so:Es geht mit beiden durch und das Geld wird kurz zur Nebensache! Bei guter Chemie und wenn die Umgangsformen für beide passen und Vertrauen mit im Spiel ist! Bitte hier ist vom Ideal Fall die Rede! Ja es gibt das im Paysex und bei KM....;-D Nicht böse gemeint...eher als Ergänzung!

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Anonymous

Geschrieben

Geld als Zeichen der Wertschätzung? Das ist aber nicht unbedingt eine Einbahnstraße! Je mehr ich als Mann bezahlen muss, desto niedriger ist der Wert, den die Dame mir als Mensch beimisst - und desto niedriger ist der Wert, den sie meinen Bemühungen beimisst, sie mit Zärtlichkeit zu verwöhnen und zu befriedigen.

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Anonymous

Geschrieben

Eine materielle Wertschöpfung ist ohne immaterielle Wertschätzung langfristig nicht denkbar. Erst entgegengebrachte Wertschätzung macht Dein Arbeitsverhältnis,liebe Jana, perfekt. Wertschätzung ist das Eingangstor zu jedem Menschen, doch: “Wenn einer nicht sich selbst kennt, dann kann er noch so viel lernen über Führung. Nur wenige "Damen" haben begriffen, dass sie nur mit und durch Menschen erfolgreich sein können. Denn der Mensch hat letztlich immer nur sich selbst zum Ziel. Die Wahrnehmung „WIR“ hat als Voraussetzung die Wahrnehmung des „ICH“. Nur wer sich selbst als bedeutsam und wichtig erkennt, sich selbst akzeptieren kann, kann sich auch auf der nächsthöheren Stufe des kollektiven „WIR“ wiederfinden. „Der größte Schatz deines"Unternehmens" sind die Menschen. Wer diesen plündern will, wird ihn nicht bekommen. Wer beabsichtigt, ihn als Mittel zum Zweck zu benutzen und auszubeuten, wird den Schatz nicht heben. Der Reichtum des Menschen kann nur aufrichtig erschlossen werden mit der Achtung vor der Person, der Wertschätzung des Gegenübers und im Dialog in einem angstfreien Raum.“ Respekt vor Dir,Jana! „Esse est percipi“ – Sein ist, wahrgenommen zu werden. Das Bedürfnis nach Zuwendung und Anerkennung ist ein biologisches Grundbedürfnis. Jeder und alles lebt aus der Beachtung. Menschen wollen wahrgenommen werden. Sie wollen erkannt und anerkannt werden. Man muss Menschen achten, ihnen ein gutes Gefühl geben, damit sie sich wohlfühlen. Wahrnehmung, Beachtung und Respekt sind deshalb entscheidende Etappen auf dem Weg zu einer überlegenen gemeinsamen Spitzenleistung. Ich wünsche Dir weiterhin Viel Glück und Danke für Deinen ehrlichen Beitrag

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Anonymous

Geschrieben

Die Achtung im Blick das Ziel in der Hand! Da kann ich nur sagen:Hut ab und Danke! Bei der Reise weiter viel Glück!

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Anonymous

Geschrieben

Leider ist die Richtung BDSM nicht meine, oder auch zum Glück ? Du liebe Jana hast aber mit guten Worten uns einen Blick in Deine Welt gegeben. Danke. Wünsche Dir weiterhin viel Spaß & Erfüllung.

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