Nach einem Jahr Kaufmich und intensivsten Erfahrungen möchte ich ein kleines Fazit ziehen:
eigene Leidenschaft und Geld? wie passt das zusammen?
Nun zuerst steht bei mir der MENSCH im Vordergrund.
Meine Leidenschaft zur Erotik und speziell im B D S M Bereich ist echt und für mich ein heisses Abenteuer. Mein Mann erlaubt mir diese Freiheit, "es" auszuleben.
DAS stärkt seltsamerweise unsere Ehe und unsere Liebe.
Meine Gäste sind meist gebunden und müssen ihre Leidenschaften im Gegensatz zu mir heimlich leben und möchten vor allem eins nicht: Beziehung und damit Gefühlsverwicklungen.
Habe ich ein schlechtes Gewissen? Nein!
Diese speziellen Seiten der Erotik mag selten eine "normalo" Frau und somit nehme ich ihr nix weg. Und schon gar nicht ihren Partner.
In Bezug auf das Thema des Taschengeldes sprach ich mit einem mir überaus lieb gewordenen Gast.
Nun, wir alle versorgen zb unsere Lieben mit Geld: Familie, Frauen Kinder. Ist Liebe somit im Widerspruch zum Geld? Oder sichert das Geld nicht einfach nur den Unterhalt....aus Wertschätzung gegeben.
Und so nehme ich voll Wertschätzung das Taschengeld an. Spare , leiste mir ab und an was Schönes, trage zum Familienunterhalt bei. Nicht mehr und wahrhaftig auch nicht weniger.
und an ERSTER STELLE stehst DU; MEIN LIEBER GAST
DEINE BEDÜRFNISSE ZU STILLEN; DIR GLÜCKLICHE BEREICHERNDE SM ERFAHRUNGEN ZU SCHENKEN, IST MEINE LEIDENSCHAFT, MEIN INTERESSE!!!!!
DAS ist meine seelische Befriedigung und mein Rausch des Schmerzes, getröstet in deinen Armen, ist meine innerste Belohnung.
Soweit so klar?