Unser Gastautor und Kaufmich Community Mitglied Hornyboy1970 teilt mit uns in dieser Woche folgende erotische Story... ***

 

....wieder einmal "durfte" ich zur Dentalhygiene gehen, um mich quälen zu lassen...

 

Nicht nur, dass sie dich quälen und Dir teilweise richtig wehtun, nein sie sprechen mit Dir die ganze Zeit und Du kannst einfach nicht antworten ausser: ghghghgahhhagnbggenbajhdkdkiio...oder erlebt das jemand anders?

 

Wenn Du mal kurz Pause hast - dann hast Du Zeit, um zu Schlucken und eventuell die Lippen zu befeuchten...

 

nun ja, ich bin ein Angsthase beim Zahnarzt und auch bei der DH habe ich ständig tränende Augen! Dennoch gehe ich gerne zu Karla - Sie ist eine grosse Frau, nicht gerade ein Model, aber eine Frau mit Ausstrahlung, Familie und Humor!

 

Ich dachte immer, sie ist eine lesbische Frau mit jugendlichen Kindern und sie steht fest im Leben. Ich habe grossen Respekt vor Ihr!

 

Von einem Mann hat sie nie erzählt, aber sie lag humorvoll genau auf meiner Wellenlänge - Wir haben scherzhaft immer gesagt " eine Stunde bezahltes SM bitte" und Sie hat immer mitgespielt.

 

Nun war wieder ein Termin am späten Nachmittag und ich sagte noch scherzhaft: " wenn Du etwas Besseres vorhast - nur zu!"

 

Kein Chance- ich kam nicht drum herum!

 

Also lag ich nun wieder auf diesem SEHR bequemen Stuhl in Rückenlage und die Lampe blendete mich - schemenhaft sah ich sie und mein Mund war offen. Wir scherzten und schon hatte ich diesen Sauger im Mund und sie hat angefangen Ihre Arbeit zu machen.

 

Meine Gedanken waren frei und ich fing an das rauschende Meer zu denken um mich abzulenken.

 

Wieder einmal stand sie an meinem Kopf und fummelte und arbeitete in meinem Mund. Doch wiederum - ich hatte es die letzten Male ignoriert - berührten die im Kittel verpackten, aber feinen Brüste meinen Kopf – wie gesagt, bisher ignorierte ich es als Notwendigkeit aber heute...

 

Sie fühlten sich gut an und ich habe dieses Gefühl - diese Berührung ist meine Ablenkung; in meine Träume eingebaut.

 

Ich weiss nicht, ob sich meine Jeans leicht erhoben hat, aber ich denke nicht - ich war ja am Meer...

 

Sie machte weiter und wir unterhielten uns - soweit möglich weiter.

 

Dann bearbeitete Sie mich weiter von der rechten Seite und ich spürte wie Ihre Hüfte an meinem Arm auf der Lehne entlang zu meiner Hand (die die Lehne fest umklammerte) rutschte.

 

Wie immer als Gentlemen dachte ich mir nichts dabei und dachte verzweifelt an das Meer, den Salzgeschmack in der Luft und die Brandung.....

 

...doch dann war meine verkrampfte Hand sehr fest gedrückt von Ihrem Schritt...

 

Nun konnte ich mir das Meer nicht mehr vorstellen; so fest ich auch wollte und aus welchem Grund auch immer streckten sich zwei meiner Finger in die Höhe...

 

Ich spürte, dass Sie nur einen leichten Slip unter dem Kittel anhatte – warum auch nicht? Es war Sommer! Ich war immer noch sehr verunsichert und konnte es mir nicht vorstellen, dass mir das wundervolle passiert!

 

Sie tat nichts dergleichen und machte einfach weiter in meinem Mund.

 

Eigentlich hatte ich eher noch das Gefühl, dass sich Ihr Becken leicht hin und her bewegte doch daran war doch nicht zu denken ...was sollte ich tun?

 

Ich bin hier bei der DH und nicht.... (nein das kann nicht sein, reiss Dich zusammen)

 

Nun versuchte ich wieder an das Meer zu denken....

 

Sie musste das Werkzeug wechseln und bat mich zu Spülen...das tat ich wiederspruchslos und legte mich wieder hin.

 

Ohne eine Bemerkung; ohne einen gesprochenen Satz!

 

Sie fing wieder an in meinem Mund zu arbeiten und natürlich war ich wieder mit immer geschlossenen Augen am Meer - doch dann rutschte wieder Ihr Schritt an meinem Arm entlang zur Hand.

 

Wieder streckten sich meine Finger und schwubsten durch den Kittel in Ihren Schritt!

 

Sie hatte nur noch diesen Kittel an....meine Augen öffneten sich - ich versuchte in Ihre Augen zu schauen; geblendet von dem Licht doch Sie wird meine Überraschung gesehen haben - und fühlte Ihre Schamlippen die vor Feuchtigkeit nur so schmatzten. Immer noch die Tiefe Ihrer Augen suchend sagte Sie: Du bist mein letzter Patient und es kommt Niemand mehr und lächelte...

 

Wohlwissend, dass ich mich noch wehren könnte...warum? Meine rechte Hand drehte sich um und massierte Sie zart zwischen den Schamlippen - ja ich spürte, dass sie es wollte und bereit für mehr war - ja ich auch!

 

Welche Möglichkeit hätte ich auch gehabt, Sie hatte einen Fräser in meinem Mund!

 

Kurz darauf bat sie mich wieder zu spülen und ich nutze dieses Mal die Gelegenheit nicht zum Spülen- vorerst - sondern erwähnte höflich, dass ich es nicht fair finde, dass Sie unter dem Kittel nichts trägt aber ich ja eine unbequeme Jeans anhabe!

 

Habe ich mich zu weit hinaus gewagt? Immerhin waren meine Finger zwischen ihren feuchten Schamlippen und wollten in sie eindringen um Ihre innere Klitoris zu massieren... Ich war immer noch unsicher....

 

Sie stellte den Stuhl wieder in Rückenlage und stellte den Scheinwerfer wieder in mein Gesicht!

 

Falsch gedacht! dachte ich doch dann spürte ich, dass mein Gürtel geöffnet wurde und die Hose herunter gezogen wurde..langsam und zaghaft...bis zu den Schuhen.

 

Kurze Fingernägel rutschten anschliessend über meinen Bauch zu dem Bund meiner Unterhose, umfassten ihn und langsam und vorsichtig zog sie meine Unterhose hinunter- immer noch geblendet von diesem Scheinwerfer (ich hätte so gern hingesehen)

 

Nun spürte ich Sie nicht mehr, was machte Sie? Wo war Sie?

 

Dann rutschte ein gepflegter Fuss und das Bein über mich und Sie setzte sich mit Ihrem nackten Schoss unter dem Kittel auf meinen Schoss und sie fing wieder an die DH fortzusetzen.

 

Ihre Feuchtigkeit ergoss sich in meinen Schoss, Ihre Lippen umschlossen mein Glied ohne dass ich in sie eindrang; sie rutschte nur hin und her durch Ihre Arbeit!

 

In mir pulsierte es und ich wollte Sie! Doch immer noch hatte sie die Folterwerkzeuge in meinem Mund!

 

Ich spürte wie sie es geniesst mich in der Hand zu haben!

 

Dann kam meine Erlösung! Spülst Du bitte? sagte Sie und ich tat es. Den Scheinwerfer beiseitegeschoben sah ich ihr tief in die Augen! Ohne Worte fing sie ganz leicht Ihr Becken an zu bewegen und ich gab ihr wortlos zu verstehen - Mach mit mir was Du willst - nur durch einen tiefen Blick in ihre Augen!

 

Sie erhob ihr Becken ein wenig und nahm mich langsam in sich hinein.

 

Tief vereint bewegten wir uns leidenschaftlich und streichelten uns – nein Sie wollte nur auf mir sein – mich beherrschen – mich führen und ich liess es geschehen und habe es genossen.

 

Sie beugte sich zu mir und wir küssten uns sehr leidenschaftlich mit leichten auf und ab Bewegungen.

 

meine Hände rutschten langsam zu den Knöpfen Ihres Kittels und öffneten sie um Ihre Brüste frei zu legen.

 

Ich suchte mit meinem Mund Ihre Brüste um sie zu liebkosen und sie begleitete das mit zarten Bewegungen des Beckens in jede Richtung.

 

Dann zog sie mein T-Shirt aus und küsste auch meine Brust - wir streichelten uns am ganzen Körper mit immer steigernder Erregung; streichelten, berührten und fühlten uns. Sie hatte immer noch den Kittel an.

 

Immer erregter und immer leidenschaftlicher steigerten wir uns bis .....

 

Ja...wir haben zusammen die Erfüllung erfahren und haben es unheimlich genossen.

 

Haben noch lange dort auf dem Stuhl Zärtlichkeiten und Kuscheleien ausgetauscht und den Moment genossen.

 

Anschliessend haben wir wieder einen Freitagnachmittag Termin ausgemacht in 6 Monaten, einen leidenschaftlichen Kuss und seit 5 Monaten haben wir uns nicht mehr gesprochen....

 

Written by Gastautor


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