Diese allgemeine Frage "Zu den gewollten und ungewollten Orgasmen einer Frau beim Paysex sowie zu der Notwendigkeit bzw. zur Zweckmäßigkeit von geschauspielerten Orgasmen aus verschiedenen Gründen" hatte bereits Talisha (wildandsexy25) freundlicherweise für mich in ihrem Profil als Blog zur Diskussion gestellt. Wie ich schon vorher erwartet bzw. befürchtet hatte, sind dort aber bisher keine sachdienlichen Beiträge von den "Expertinnen" bzw. von der "Fachfrauenschaft" eingegangen. Ich hoffe, dass dieses Forum hier der bessere Platz zur Veröffentlichung und vieleicht sogar zur wissenschaftlichen Betrachtung ist. Der Hintergrund für das Interesse am Thema war Folgendes: Klar ist, dass jeder Mensch typbedingt und situationsbedingt anders tickt und keine Maschine ist. Grundsätzlich beneidete ich aber immer Frauen für ihre Fähigkeit nachhaltiger und öfter (multipler) einen Orgasmus genießen zu können als es Männer können. Nun hatten mir jedoch 2 Frauen unabhängig voneinander glaubhaft versichert, dass sie nach einem richtig erfüllten ekstatischen Orgasmus innerhalb eines Tages keinen zweiten Orgasmus mehr anstreben wollen, weil sie sonst viel zu kaputt für die weitere Arbeit wären. Weil diese Aussagen so garnicht in den Paysex Bereich passen sind sie für mich sehr überraschend aber auch sehr glaubwürdig gewesen. Als Ergänzung kann ich nur noch hinzufügen und nachvollziehen, dass frau (aber auch mann) nach dem Orgasmus kurze Zeit unberührbar bzw. nur sehr sanft berührbar ist. Ob es dann mit dem einen Orgasmus für den Tag (oder für die Nacht) gereicht hat, ist wohl individuell unterschiedlich. Andererseits behaupten jedoch andere Frauen, dass jeder Orgasmus aufbauend und heilsam gegen allerlei Wehwehchen ist. Und daher so erstrebenswert, dass frau davon nicht genug bekommen kann. Wenn "frau" dem Kunden bei der Arbeit ehrlicherweise gestehen würde, dass sie sich jetzt keinen weiteren echten Orgasmus mehr gönnen darf, weil sie sonst für den restlichen Tag wohl arbeitsunfähig wäre, dann schaute "mann" sicherlich blöd aus der nicht vorhandenen Wäsche und fragt sich wohl, was er denn verkehrt gemacht hat. Falls es aber typbedingt bei vielen Frauen tatsächlich so ist, ergibt sich doch ein ganz neues Argument für die Notwendigkeit eines gut geschauspielerten Orgasmus als zweckmäßige Alternative im Sinne aller Beteiligten. Mit Sicherheit wird es für alle Männer interessant sein, wie die "Fachfrauenschaft" darüber denkt. Aber das Thema hier aufzuwerfen, ist bestimmt etwas heikel. Denn wer wird hier schon ehrlich antworten? Meinerseits bin ich aber immer dankbar dafür, wenn frau mir die Wahrheit sagt.