Diesmal haben wir wieder eine sexy versaute Geschichte für Euch. Geschrieben von unserem Gastautor und Kaufmich Community Mitglied kuschelbar196938 ***

 

Ich hatte beruflich in den nächsten Tagen in der Nähe von Köln zu tun. Hier lebt eine wundervolle Frau. Marina hieß sie. Ihre Dienste habe ich schon 2 oder 3 mal in Anspruch genommen. Von Diensten zu sprechen, wird ihr aber nicht gerecht. Sie ist Leidenschaft pur und gab mir immer das Gefühl, ihr Liebhaber zu sein. Das letzte mal lag aber leider schon fast 2 Jahre zurück. In meinen Erinnerungen allerdings, schien es erst gestern gewesen zu sein. Ich schrieb sie an und vereinbarte ein Date. Je näher der Abend kam, desto nervöser wurde ich. War es nur das Wiedersehen? war es die Erinnerung an die heiße Zeit, die wir zweifellos hatten? Ich freute mich wahnsinnig auf sie. Ich stand für ihrer Tür, meine Finger berührte die Klingel.... Ich zögerte kurz, drückte dann aber die Klingel.

 

Nach ein paar Sekunden summte der Türöffner. Ich drückte sie auf und ging in das Treppenhaus eines 3-Familien-Hauses. Sie wohnte oben in einer schönen Dachgeschoß-Wohnung. Als ich die Treppen hochging, hörte ich schon eine Wohnungstür aufgehen. Vor der offenen Tür angekommen, rief ich leise: "Marina?". Die Tür ging ganz auf, da stand sie nun. Mir verschlug es die Sprache. Sie trug eine weiße Bluse, die ziemlich weit aufgeknöpft war, dazu einen schwarzen Mini, schwarze Nylons und High Heels. "Möchtest du nicht reinkommen", fragte sie mich. Ich schüttelte mich innerlich kurz durch und trat in die geschmackvoll eingerichtete Wohnung. Ihre Augen funkelten, sie umarmte mich und begrüßte sich mit einem herzhaften Kuss. Sie führte mich in ihr Wohnzimmer und holte dann eine Flasche Sekt. "Diesen Augenblick müssen wir feiern", meinte sie. "Das ich dich nach all den Jahren hier wieder begrüßen darf, hätte ich nie gedacht". Es war ein tolles Gefühl zu wissen, dass ich auch ihr in Erinnerung geblieben bin. Ich öffnete die Flasche und füllte die Gläser. Wir saßen inzwischen auf ihrer Couch. Sie rückte etwas näher. Beim Anstoßen schaute sie mir tief in die Augen. Da war es wieder, dieses Funkeln, das mich schon beim ersten Date verzaubert hatte. Nach dem ersten Schluck nahm sie mein Glas aus der Hand und stellte beide Gläser auf den Tisch. Dabei beugte sie sich so geschickt vor, das sie mir einen ungehinderten Blick auf ihre rechte Brust freigab. Ich ahnte schon, als ich sie sah, das sie keinen BH tragen würde, jetzt hatte ich die Gewissheit. Ihre Brüste wären noch genauso schön wie damals. Eine gute Handvoll, schön geformt, die Knospen leicht nach oben stehend. Die Zeit scheint an ihr völlig vorübergezogen zu sein, ohne sie groß zu verändern. Sie lehnte sich wieder zurück, dabei konnte ich sehen, das es ihr offenbar gefiel, mich in Verlegenheitzu bringen. Ihre zarten Knospen zeichnetet sich nun deutlich an der Bluse ab. Wir redeten einen Augenblick, bis sie ihren Finger auf meinen Mund legte. "Sag jetzt nichts", flüstere sie:" Ich weiß nicht was du jetzt machen möchtest, ich jedenfalls würde dich sehr gerne spüren".

 

In diesem Moment nahm sie meine Hand, legte sie auf ihren Oberschenkel und führte sie unter ihren Rock. Mein kleiner Finger stieß an ihrer blanken Muschi an. Ich spürte sofort, das sie auch kein Höschen trug. Ich sah sie an, fragte:" Wo ist denn dein Höschen?". Sie grinste nur und meinte:" weißt du nicht mehr, ich bin doch manchmal ein bisschen vergesslich". Sie genoss meine Hand an ihren Schenkelinnenseiten. Meine kleiner Finger strich hauchzart über ihre Muschi, was sie mit einem leichten Zucken quittierte. Bei mir blieb das ganze natürlich nicht ohne Wirkung. Marina merkte dies auch und legte ihre Hand direkt auf meinen Schritt. Langsam glitt sie dann von der Couch. Sie kniete nun vor mir und schob sich zwischen meine Beine. Ihre flinken Finger öffneten Gürtel und Kopf meiner Hose. Sie forderte mich auf, mich hinzustellen. Nachdem dann auch der Reißverschluss aufgab, zog Marina mir die Hose incl. der Boxershorts, die ich darunter trug, bis zu den Knien herunter. Mein kleiner Freund, der schon recht angewachsen war, sprang aus dem Gefängnis ihr entgegen. "Mhhhhhh", raunte sie, "der ist ja noch wie früher". Nach diesen Worten nahm sie meinen Schwanz tief in den Mund. Ich stöhnte kurz auf. Sie begann mit feinstem und tiefen französisch. "Wow", seufzte ich, "das hast du nicht verlernt". Sie sah mich dabei an. Ihr lasziver Blick dabei war einfach umwerfend geil. Sie wechselte zwischen Schwanz lutschen, den Schaft entlang leckend bis hin zur Eiermassage durch ihre Lippen. Recht schnell spürte ich, wie mein Saft hochstieg. Ich nahm ihren Kopf, zog mein bestes Stück aus ihrem Mund. "Jetzt noch nicht, wenn du noch ein bisschen weitermachst komme ich schon". Ich hob sie auf, öffnete ihre Bluse und streifte sie ihr ab. Mein Kopf beugte sich nach vorne. Meine Zunge glitt von ihrem Hals abwärts. An ihren herrlichen Titten angekommen, suchen sie sofort die heißen Knospen, die inzwischen sehr hart waren. Ihre Nippel standen weit ab. Die Zunge leckte sich drum herum. Ich legte meine Lippen auf die Brustwarzen und fing an, sie zu saugen. Erst zart, dann immer fordernder. Sie nahm ihre Hände und massierte sich die Brüste, während ich sie leckte und saugte. Ich ließ von ihr ab, drückte sie sanft auf die Couch. Dann kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Beine und fing an, mich von ihren Fesseln aus nach oben zu küssen und zu lecken. Je höher ich kam, desto größer wurde ihr Verlangen. Kurz vor ihrer Muschi hielt ich an, setzte meine Liebkosungen am anderen Bein, wieder an den Fußgelenken beginnend, fort. Diesmal leckte ich mich bis zur Muschi hoch. Ich gab ihr einen hauchzarten Kuss auf die Schamlippen. Sie zuckte und stöhnte auf. Ich flüsterte zu ihr,"lehne dich zurück und genieße". Ich fing an erst ihre Schamlippen zart zu lecken. Dann durchdrang meine Zunge diesen Widerstand und glitt zwischen ihnen hindurch. Sie war schon ziemlich nass, der Geschmack auf meiner Zunge... einfach herrlich. Ich suchte ihre Perle, fand sie dann auch und berührte sie mit der Zungenspitze.Sie genoss es sichtlich. Immer wieder presste ich meine Lippen auf ihre Pussy und saugte ihren Saft auf.

 

Dieses Wechselspiel blieb nicht ohne Wirkung. Ihr Becken presste sich mir entgegen, ihr Atem wurde schneller. Sie stammelte nur noch:" jaa, leck weiter...., saug...., jaaa... oh mein Gott..., nicht aufhören, weiter..., jaaaaa... , jaaaa....", bis sie plötzlich regelrecht explodierte. Sie schrie laut auf, zuckte am ganzen Körper, ihr Becken bebte. Diesen Moment genoss ich sehr. Ich ließ von ihr ab. Als sich ihr Atem einigermaßen beruhigte, zog sie mir ein Kondom über und setzte sich sich auf meinen Schwanz. "Ich will dich jetzt spüren.... tief in mir" raunte sie mir zu. Mit einem Satz ließ sie sich auf mein bestes Stück fallen. Nun fing sie an mich zu reiten. Sie war so eng..... Sie wechselte zwischen sanften auf und ab, bis hin zur wilden Reiterei. Ich dachte, ich ficke sie, aber in Wirklichkeit wurde ich von ihr gefickt..... und wie..... Ich nahm ihre Titten in die Hände, knetete sie durch und spielte mit ihren Nippeln.... Ich hielt nicht lange aus. Schon nach ein paar Minuten sagte ich ihr, das ich gleich kommen würde. Sie stieg ab, nahm sich meinen Schwanz, zog das Kondom ab und flehte richtig: "Bitte, bitte, spritz mir alles auf meine Brüste”. Sie kniete vor mir, und massierte sich die Sahne ein. Vom Kinn tropfte Sperma nach. Auch dieses massierte sie sich ein. Es sah richtig heiß aus..... Sie war glücklich. Ich zog sie zu mir hoch, nahm sie in die Arme und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Wir lagen danach noch eine Weile zusammen und genossen den Moment... Leider verging die Zeit wie im Flug und ich musste meine Rückreise antreten.Auf der Rückfahrt war ich noch so bei ihr in Gedanken, dass ich fast in Deutschland´s bekannteste Blitzanlage fuhr. Zum Glück wurde ein Fahrzeug vor mir geblitzt, sodass ich noch rechtzeitig reagieren und ein teures Foto vermeiden konnte.

 

Written by Gastautor


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