Folgende erotische Geschichte schickte uns Kaufmich-Community Mitglied und Gastautor Hainsberger **

 

Als ich noch in Hamburg wohnte, - ein junger Bengel kurz über 25- hatte ich eine kleine Wohnung im Hochhaus. Der Vorteil in einem solchen Haus ist eine gewisse Anonymität. Man kannte nur wenige im Haus und auch nur vom Grüßen her.

 

Allerdings hätte ich gern eine Ausnahme gehabt: eine gewisse gepflegte Dame, sicher ein ganzes Stück älter als ich, immer sehr elegant gekleidet, immer ein dezentes teures Parfüm, immer ein vielversprechendes Lächeln mit dem sie mich ansah, wenn wir im Aufzug standen.

 

Ohne dieses vielversprechende Lächeln wäre sie wohl nicht so tief in meine Gedankenwelt eingedrungen. Dort im „Kopfkino“ sorgte sie allerdings für einige Aufregung. Gut, dass sie nicht in mich hineingucken kann, gut dass sie nicht ahnte, was sich in meiner Fantasie so abspielte.

 

Gut, dass sie nicht wissen konnte wie ich in meiner Vorstellung ihre Bluse aufknöpfte, den BH behutsam öffnete um ihre wohlgeformten Brüste endlich anschauen zu dürfen.

 

Auch wenn in meinem Kopfkino alles sein durfte, ich achtete darauf nichts geschah ohne ihr ausdrückliches Einverständnis.

 

Und so wartete ich heimlich fast jeden Abend bis sie nach Hause kam und mit mir gemeinsam in den Fahrstuhl einstieg. Sie bis zur 8. Etage, ich noch etwas höher.

 

Endlich war es wieder soweit, hoffentlich bekomme ich keinen roten Kopf....

 

Zwei Mütter mit Kinderwagen wollte auch noch mit. Mir war das Recht, führte es doch zu einer extremen Nähe zu meiner Superfrau.

 

Ich stand in einer Ecke, sie mit ihrem Rücken direkt vor mir. Ohne dass sie es vielleicht wollte drückte Ihr Hintern gegen mein Glied, es war ja auch wirklich eng im Fahrstuhl.

 

Jetzt bloß nicht steif werden, dachte ich noch, reiß dich zusammen .... aber wie sollte ich mich denn dagegen wehren? Ihr Duft, der mir in die Nase stieg, ihr pralles Hinterteil, welches während der Fahrt rhythmisch immer wieder auf meinen steifen Schwanz traf.

 

Ich hatte den Verdacht, sie spürte ihn. Trotz des herrlichen Gefühls war es mir furchtbar peinlich...Wie sollte ich mich rechtfertigen?Würde sie sich umdrehen und mir eine knallen? Mit aller Gewalt versuchte ich ganz ruhig zu atmen, obwohl ich am liebsten leise stöhnen wollte.

 

Ab dem 5. Stock leerte sich der Fahrstuhl endlich, wir hätten jetzt eigentlich genügend Platz...

 

Nicht einen Zentimeter trennte sie sich von mir...ich verstand die Welt nicht mehr...was passierte hier ???

 

„Wieder voll der Fahrstuhl heute,“ hauchte sie und ihr Kopf legte sich rückwärts auf meine Schulter. „Ist Ihnen meine Nähe unangenehm?“

 

Es ist nur ein Traum, es ist bestimmt nur ein erotischer Traum, schoss es mir durch den Kopf... aber weit gefehlt, Ihr Hintern drückte immer heftiger gegen mein erigiertes Glied.

 

„Stellen Sie sich vor, ich wäre splitternackt und Sie würden jetzt tief in mich eindringen, Sie würden mich richtig heftig nehmen dürfen … aber hier im Fahrstuhl geht das ja leider nicht.“

 

Ich wunderte mich noch einen Moment, dass sie mich noch siezte trotz dieser gewagten Wortwahl.

 

Der Fahrstuhl setzte sich wieder in Bewegung, runter ins Erdgeschoss, neue Leute stiegen ein, wunderten sich natürlich, dass wir nicht ausstiegen.

 

Sie stellte sich neben mich und blickte die neuen Fahrgäste freundlich an.

 

Ich versuchte ebenfalls völlig unbeteiligt und freundlich zu blicken.

 

In der 6. Etage wurde es wieder leer . Ich wollte in ihre Augen blicken, wollte irgend etwas liebes, schlaues oder witziges sagen … meine Kehle war wie zugeschnürt.

 

Obwohl der Fahrstuhl nun völlig leer war, stellte sie sich wieder provokativ mit dem Rücken gegen mich, drückte auf E wie Erdgeschoss, und dann spürte ich es: leichtes Vibrieren beim fahren übertrug sich direkt auf meinen frechen Freund. Es fühlte sich wundervoll an, so eingebettet in ihre Pobacken.

 

Inzwischen stiegen keine Hausbewohner mehr ein... es war später geworden. Sie drückte jetzt auf die Knöpfe jeder Etage und jedes Mal beim Halten gab es einen kleinen Ruck, den mein Superweib verstärkte, indem sie mit ihren Hintern heftig gegen mich klatschte.

 

„Na, hältst du es noch aus?“

 

Sie lachte leise, es schien ihr Spaß zu machen, mich verrückt zu machen. Mir fiel auf: sie duzte mich plötzlich.

 

Das kann doch alles nicht wahr sein, meine Gedanken purzelten nur so durcheinander. Solch ein bittersüßes erotisches Quälen kann doch nur eine Fiktion sein, ein Traum voller Wollust.

 

 

 

Ich überlasse es dem Leser zu entscheiden, ob so etwas real sein könnte, oder nur dem lüsternen Kopfkino eines jungen Kerls entspringt.

 

P.s. Fahrt doch einfach mal wieder ausgiebig Fahrstuhl.

 

Written by Gastautor


4 Kommentare

Anonymous

Geschrieben

Denkt an Aerosmith `Love in an elevator- lifting me up, when we`re going down...` - allerdings muss man es erstma schaffen.......

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Anonymous

Geschrieben

Meine Damen und Herren , Ich sage nur eins ich habe das Finale Life im Fahrstuhl erlebt,es ist ein unwahrscheinlicher Kick sowas zu erleben. Probiert es einfach mal. ;)

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Anonymous

Geschrieben

Davon träumen wohl einige,nicht nur die 20 Jährigen ;-)

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Anonymous

Geschrieben

Darf es auch Paternoster sein???? Lacht. Schön geschrieben und bin erstaunt über den Syntax!

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