Unser Thema im September: Bordelle und Laufhäuser

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Die Kaufmich-Community ist eine Gesellschaft in der modernen Sexarbeit. Dazu gehören neben Kunden und Escorts auch Unternehmen, wie Bordelle, Laufhäuser, Clubs und Agenturen. Alleine bei Kaufmich sind bereits mehr als 15.000 Unternehmen aller Art aus der Rotlicht-Branche mit einem Profil vertreten. Wie soll Man(n) bei dieser beachtlichen Zahl denn einen Überblick behalten können? Deswegen haben wir uns für September vorgenommen, Euch einen besseren Einblick zu verschaffen!

Bevor wir tiefer ins Thema gehen, möchte Euch Escort des Monats cherryy99 zum Lesen motivieren! Auch bekannt als Lady Erika, erlöst sie Eure devote Seelen auf der Suche nach Dominanz. Im Interview stellen wir Euch das Escort des Monats September vor!

Laufhäuser

Bordelle gibt es schon seit über 2000 Jahren

Das Bordell ist das Herzstück des Rotlichtmilieus und mindestens genauso alt wie die Prostitution selbst. Das Lupanar aus der antiken Stadt Pompeji ist das älteste bekannteste Bordell der Welt. Das mehr als 2000 Jahre alte Haus ist mit Malereien an den Wänden geschmückt, die gleichzeitig als Liste zum Überblick der Dienstleistungen und jeweiligen Preise diente.

Wieso sagt man zum Bordell auch Puff?

Dieser Begriff stammt schon aus dem Mittelalter und zwar von einem Würfelbrettspiel namens Puff, das sich kaum vom heutigen Backgammon unterscheidet. Puff wurde von Männern im Mittelalter in Gasthäusern gespielt. In mittelalterlichen Gasthäusern boten Kellnerinnen auch ihre Dienste als Prostituierte an. Bis ins frühe 20. Jahrhundert assoziierte man den Beruf der Kellnerin mit dem der Prostituierten.

Bordell oder Laufhaus? Was ist der Unterschied?

Sicherlich sind Euch allen beide Begriffe durchaus bekannt, aber kennt Ihr auch den genauen Unterschied? Ein Laufhaus ist ein Bordell, indem Sexdienstleisterinnen Zimmer selbst anmieten können. Wenn sie für einen neuen Kunden bereit sind, setzen sie sich vor ihre Zimmertür. Daher stammt auch der Name Laufhaus. Die Freier laufen durch die langen Gänge der Räumlichkeit und suchen sich eine Dame aus, die vor ihrem Zimmer sitzt. Eines der bekanntesten und größten Laufhäuser in Deutschland ist das Pascha in Köln.


Bist Du selbst Betreiber eines Bordells, Laufhaus oder einem Club? Reserviere Dir Deinen Beitrag im Kaufmich-Magazin und erzähle jetzt mehr als 30.000 monatlichen Magazin-Lesern wie Du Dich als Betreiber im Rotlichtmilieu durchgesetzt hast! So funktioniert’s!*


Bordelle und Laufhäuser bei Kaufmich

Bei Kaufmich sind neben Bordellen und Laufhäusern, auch diverse Clubs und Agenturen vertreten. Dazu gehören beispielsweise SM-Studios, Swingerclubs, Escort-Agenturen, FKK-Clubs, Strip-Bars und viele mehr. Jeder der ein Rotlicht-Unternehmen betreibt, kann sich bei Kaufmich mit einem Profil anmelden. Bei dem fast schon Überangebot kann es als Kunde ziemlich schwierig werden, sich einen klaren Überblick zu verschaffen und das passende zu finden. Wir haben die besten Bordelle, Laufhäuser und Clubs in drei Deutschen Großstädten für Euch im Kaufmich Rotlicht-Guide zusammengefasst.

Fast jeder Kunde und jede Escort hat bereits Erfahrungen mit Bordellen, Laufhäusern, Clubs, Studios und Agenturen gemacht. Welches Erlebnis ist Euch besonders im Gedächtnis geblieben? Erzählt uns davon in einem Kommentar!

PS: Verpasst auch diesen Monat keine Chance auf Kaufmich-Dollarpakete und Plus-Mitgliedschaften bei unseren Gewinnspielaktionen zum Wochenende. Auch für Lesestoff mit Escort Blogs und Beiträgen unserer Gastautoren aus der Kaufmich-Community ist wie immer gesorgt. Diesen Monat melden sich auch Betreiber im Magazin zu Wort. Seid gespannt auf die Erfolgsgeschichten der Rotlicht-Unternehmer!


*Schreibe einen Text mit mind. 300 bis max. 500 Wörtern und schicke ihn incl. Deinem Firmenlogo an magazin@kaufmich.com. Bitte verzichte wegen des Jugendschutzes auf pornographische Beschreibungen. Dein Text wird im Magazin mit jew. Firmenlogo erscheinen. Wir freuen uns über Deinen Insight ins Rotlicht!

 

2 Kommentare

  1. Bordelle sind meiner Meinung nach, trotz der gesetzlichen Regelungen, für mich alles andere als ein Schutzraum für Frauen.
    Aufgrund der exorbitant hohen Abgaben dort und der Konkurrenz, müssen diese Damen weitaus mehr Kunden bedienen, wie sie eigentlich wollen. Und teilweise auch Kunden annehmen die ihnen zuwieder sind. Alles andere ist Augenwischerei.
    Einigen Herren ist dies durchaus bewusst, und sie versuchen vor Ort den Preis zu drücken oder Zusatzleistungen einzufordern.
    Sinnvoller wäre ein Gesetz, welches die „Mieten“ und Abgaben in diesen Häusern steuern täte.
    Letztendlich wandert aber ein guter Teil an den Betreiber und der Prostituierten dort bleibt nichts übrig, als noch ein paar Stunden länger zu bleiben und zu warten.

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