Zwischen Bild und Emma: der ARD nordet sich ein

150

Ich habe es kommen sehen. Alle Alarmglocken schrillten, als ich gewahr wurde, dass Tina Solimann, neben Sonia Kennebeck eine der beiden Journalistinnen dieses Machwerks,  Co-Autorin der 2011 produzierten Panorama-Sendung war, die mit dem Titel Deutschland als Puff Europas von sich reden machten.

Deswegen mache ich die Taschenlampe an und versuche, für Licht zu sorgen:

Rettet die Huren!

Das Leben einer Prostituierten ist qualvoll, nämlich garantiert dann, wenn Dokumentationen, TV Rezensionen und andere mediale Machwerke das Rotlicht ausleuchten und die Sexarbeiterinnen zum “Gegenstand” ihrer Hofberichterstattung machen.

Machen wir uns nichts vor: wir sind der Alptraum aller sittsamen Journalistinnen und Journalisten, vieler Feministinnen, Kriminelle in den Augen vieler Staaten dieser Welt, wo korrupte Polizisten genauso ungestraft davonkommen wie Vergewaltiger und Mörder von Huren, weil es eben “nur” Huren sind.

Genauso denkt wohl auch der Betreiber, der nicht nur in einer Maischberger Sendung aus 2012, sondern auch jetzt empört die Frage abweist, ob er sich seine Kinder als Prostituierte vorstellen könnte. Da er es ja am besten weiss, was unter seinem Dach abgeht und auch die persönlichen Geschichten vieler Huren kennt, wird er wohl Gründe für diese Einschätzung haben. Und das muss noch nicht einmal Bigotterie sein. Es ist die soziale Bewertung und eine Hure – ob High Class oder Liebesdienerin genannt – steht ganz unten auf der gesellschaftlichen Rangliste, Akademiker, die Bomben bauen und Politiker, die sie verscherbeln eben ganz oben. Wenn der Job mehr Beachtung als Verachtung erhalten würde, und zwar nicht nur von guten Kunden, die wissen, was sie an uns haben, sondern die miesepetrige Gesellschaft insgesamt begreifen würde, wie wichtig Sexualität für unser Wohlbefinden ist, ob mehr schlecht als recht unterm privaten Kissenberg oder wohl inszeniert und ausgeführt im Puff, würden wohl mehr Menschen mit einem Lächeln durch die Strassen gehen.

Huren sind Opfer

Eine Berichterstattung über Prostitution, die kaum bis garnicht SexarbeiterInnen als handelnde Akteure beschreibt, die sie sind, sie dafür als dumme Objekte darstellt, die der Lust triebhafter Männer willenlos ausgeliefert sind, zementiert das Stigma und die Scham, das gerade dazu führt, dass viele Frauen Gewalt nicht zur Anzeige bringen. Der begleitende O-Ton der Sprecherin war durchsetzt von Ironie, Herablassung, Argwohn; vor allem aber zeigte es eins, das Befremden einer Person, die eben nicht Teil des Ganzen ist, und wie ein Ethnologe im exotischen Ausland etwas beschreibt, was ihr fremd ist, dabei eindeutig bewertend und verurteilend.

Wer verdient an der Sexarbeit? Die, die die Arbeit machen?

Schauen wir uns die Betreiber an, die sich in Szene zu setzen wussten: hier gibt es zweierlei anzumerken. Wenn Sex ein legales Geschäft ist und man damit Geld verdient, warum schaut man auf Geschäftsleute in dieser Szene dermassen herab? Kapitalismus bedeutet, das Anleger nach Investitionen suchen, gerne auch in Grossbordellen. Ein kleiner Wohnungspuff, geführt von Frauen, wie sie in Berlin häufig anzutreffen sind, sind eben kein lohnendes Investment. Wenn sich eine Journalistin über die Verhältnisse beklagt, dann wäre es doch sinnvoll, mal das grosse Ganze in Augenschein zu nehmen. Und das bedeutet, dass es doch teils frühkapitalistische Zustände sind, unter denen Sexarbeiterinnen werkeln. Dies beziehe ich nicht einfach auf das Bordell, sondern auf die Position der Prostituierten in der Gesellschaft insgesamt. Alle erfreuen sich an ihrer Arbeitskraft und machen mit dem Rotlicht Kasse und Auflage, so auch die Medien. Für die SexarbeiterInnen bleibt häufig garnicht so viel übrig, um an privater Altersversorgung zu denken.

Vom Bordellbesitzer zum Vermieter

Natürlich hat der Betreiber Recht, wenn er von seinen “Gästen” spricht. Er ist ein moderner Dienstleister und Zimmervermieter. Letzteres war und ist seit ehedem in vielen Bundesländern der Titel, der das Gewerbe zulässt, Zimmervermietung statt Bordell. Ein Bordell als Gewerbe anzumelden wurde mit dem Hinweis von Ämtern versagt, da es sich aus ihrer Sicht um eine ‘sozial unwerte Arbeit’ handelt. Unter dem gleichen fadenscheinigen Grund wurden auch Arbeitsverträge abgelehnt, die ein Bordellier dort unterbreitete. Skandalös! Dies war auch der ausschlaggebende Grund, dass die Eingliederung von Prostitutionsbetrieben in die Gewerbeordnung im Prostitutionsgesetz aus 2001 keine Mehrheit fand.

Wenn also ein Betreiber von seinen Gästen spricht und auch über die Frauen, die sich für ihren Lebensunterhalt dort ein Zimmer mieten und er die Infrastruktur dafür zur Verfügung stellt, ist das doch durchaus legitim. Sie arbeiten dort idealerweise frei und selbstständig, suchen sich ihre Gäste aus, entscheiden, mit wem sie in das Zimmer gehen und verhandeln ihre Services und Preise.

Dass es auch Arbeitsbedingungen und Hausregeln andernorts gibt, die genau das einschränken, lässt sich in vielen sog. Freierforen nachlesen und genau darüber wäre zu reden. Es muss geregelt werden, dass die Arbeitsbedingungen für alle SexarbeiterInnen überall optimal sind. Der aktuelle Gesetzesentwurf zur Überwachung von Prostitutionsstätten enthält die Forderung, Prostitutionsbetriebe Betrieben bzw. Berufen zuzuordnen, die nach § 38 der Gewerbeordnung überwachungsbedürftig sind. Wohnungen fallen nicht darunter.

Was heisst das? Betreiber, Geschäftsführer von Betrieben müssen einen einwandfreien Leumund besitzen, dürfen wegen schwerer Straftaten nicht vorbestraft sein. Ähnlich wie ein Hotelier, Ehe- oder Reisevermittler, wird er auf seine Zuverlässigkeit geprüft. Schliesslich stellt er die Regeln auf und kontrolliert, was unter seinem Dach stattfindet.

Selbstständig? Selbst(bestimmt) statt ständig!

Sprechen wir über das Thema Ausbeutung: eine Dienstleisterin verhandelt, wie es der Name schon sagt, frei ihre Dienste und Preise. Sie entscheidet auch, mit welchem Geschäftsmodell sie am besten fährt und wo sie am besten arbeitet, wo sie sich wohl fühlt. Mögen noch so viele Leute die Nase rümpfen: es gibt Frauen, die können das und machen Pausen, zwischen den Kunden, im Flatrate-Puff, während Gang Bang Parties und sagen einfach STOP, wenn eine Grenze erreicht ist.

Es gibt jedoch Clubs und Bordelle, Wohnungen, wo dies nicht selbstverständlich gilt, wo es kein Sicherheitspersonal und keine aufmerksame Hausdame gibt, wenn Gäste im Zimmer durchdrehen, einer Frau Gewalt antun.

Wo tatsächlich Frauen während ihrer 12 Stunden Arbeitszeit den Ort nicht verlassen dürfen, auch nicht, um woanders, in einem eigenen Apartment zu wohnen. Das darf es in der Praxis nicht geben, dass dermaßen in die Persönlichkeitsrechte eingegriffen wird. Was die Arbeitszeiten betrifft, die suchen sich die Frauen im Regelfall selber aus. Gerade Wanderhuren, die nur für eine kurze Zeit an einem Ort sind, möchten in diesem Zeitraum viel Geld verdienen und das bedeutet, sich über viele Stunden bereit zu halten, auch wenn sie wenig oder kaum Gäste haben.

Wenn schon angestellt: Arbeitgebersorgfalt

(Nie ohne Helm…)

Was garnicht geht, ist Services vorzuschreiben. Hier benimmt sich ein Betreiber wie ein Arbeitgeber und nötigt sie dazu, unsafe Praktiken durchzuführen, wenn er ihr beim ersten Vorstellungsgespräch sagt: also wenn du nicht ohne Gummi bläst, brauchst hier garnicht anzufangen. Die Gäste verlangen das. Mit Gummi verdienst Du nichts.

Es muss also über Strukturen nachgedacht werden, wo glasklar sichergestellt ist, dass Frauen ihre Dienstleistungen, Arbeitszeiten selber festlegen und gegenüber den Gästen durchsetzen können. Und Politikern und Sozialarbeiterinnen, die sich für eine Kondompflicht aussprechen, sei gesagt: Zwang hat nie funktioniert, immer nur Aufklärung, weshalb viele kluge Gründe angeführt wurden, als es zur Abschaffung des sog. Bockscheins kam.

Medizinische Pflichtuntersuchungen sind menschenrechtswidrig, es muss allerdings eine Infrastruktur und Informationsmaterial vorhanden sein, die Untersuchungen jederzeit möglich macht und vor allem bedeutet das Professionalisierung.

There is no biz like showbiz – aber weit weg von der Hall of Fame

Kaum ein Kunde mag sogenannte Professionelle und spielt sie, wie man häufig in Foren lesen kann, gegen Hobbyhuren und Frauen, die es angeblich “nur zum Spass” machen, aus. In die gleiche Diktion fallen Dienstleisterinnen, die ihre Services mit Geld bezahlen lassen, aber sich einen Mehrgewinn aus der Hobbyschiene versprechen; auch um dem Stigma oder Steuer zu entkommen. Als Marketing-Gesichtspunkt sinnvoll, allerdings nicht, wenn es um Einschätzungen und Bewertungen gehen muss, die das leibliche, seelische und gesundheitliche Wohlbefinden betreffen. Wer nicht gelernt hat, Schwänzen verschiedene Kondomgrössen zuzuordnen, den Sitz des Kondoms beim Verkehr diskret zu kontrollieren und sich generell über die Risiken von ungeschütztem Geschlechtsverkehr, bakterieller Infektionen durch mangelnde Mund- und Handhygiene nicht ausreichend informiert, wer eben kein professionelles Kundenscreeing durchführt, dem bzw. denjenigen muss geholfen werden. Und zwar nicht mit Zwang, sondern mit Aufklärung. Am besten im Rahmen einer Kampagne, die auch alle Singles und Freunde von One-Night-Stands miteinbezieht. Schliesslich ist die STI Rate (STI= Sexually transmitted infections / sexuell übertragbare Infektionen) in der Gesamtbevölkerung ziemlich hoch.

Huren ohne Grenzen

Noch ein Punkt über den “elenden” Sextourismus: es gibt eine Personenfreizügigkeit sowie Globalisierung, die es Menschen erlaubt, grenzüberschreitende Sehnsüchte zu erfüllen oder grenzüberschreitend einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. So kompliziert ist es nicht nachzuvollziehen, warum sich in Deutschland viele Angebote sexueller Dienstleistungen tummeln und warum Frauen ihren Job hier nachgehen und die Männer dafür anreisen. Eben, weil es anderswo verboten oder unter Strafe gestellt ist und in Ländern mit Prostitutionsverboten Sexarbeiterinnen nicht nur einem Höchstrisiko von Gewalt ausgesetzt sind, sondern auch dem Outing-Risiko, das sie ihrer sozialen Existenz beraubt, genauso wie ihren Kunden. Da ist es nur logisch, das viele Sexdienstleisterinnen nach Deutschland einreisen. Um bessere Arbeitsbedingungen vorzufinden. Und das bedeutet, dass eben nur die Betreiber, Gäste und der Staat auf der Gewinnerliste stehen und Sexarbeiterinnen im Regelfall allein allen Risiken ausgesetzt sind. Es wird höchste Zeit, das sich was ändert in den Köpfen, auch Autoren- und Journalistenköpfen: dass das Objekt der Begierde ein “Subjekt” ist und auch die heisseste Braut keine Ware. Schlechte Kunden teilen mit schlechten Betreibern und bigotten Naserümpfern aus allen gesellschaftlichen Lagern eines: dass sie Erotikdienstleisterinnen herabwürdigen, sie respektlos betrachten und behandeln und zum austauschbaren Objekt degradieren. Eine selbstbewusste Sexualität und Achtsamkeit wäre das erste, was jeder in diesem Land lernen sollte, nicht nur Journalisten.

Ein Gedanke zum Weiterdenken

Da der ARD-Bericht nur durchgekaute Gedanken zementiert hat und niemandem weiterhilft, hier etwas zum kreativen Weiterverwerten im Sinne von DIY (Do It Yourself):

Sexualität ist ein menschliches Bedürfnis und keine Notdurft. Sexarbeit ist eine Kunst, eine Inszenierung. Erotikdienstleisterinnen arbeiten mit ihrem Körper und Charme, um Geld zu machen und ihre Kunden aus einem meist gestressten, frustrierten Arbeitsalltag zu entführen. Die Gesellschaft hat in ihrer Menschheitsgeschichte die Sexualität mal mehr, mal weniger kultiviert.

Wie wir sie kultivieren, auch gemeinsam mit den Spielgefährten in der Sexarbeit, darüber ist zu sprechen. Und jene mit eigenen sexuellen Verklemmungen sollten sich in die Hände einer behutsamen Erotikbegleiterin begeben, wenn sie privat auf mehr Frust denn Lust stossen.

mit besten Grüssen

vom Kaufmich Team

Zum Weiterlesen:

1.) der aktuelle Gesetzentwurf zur Überwachung von Prostitutionsbetrieben:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/137/1713706.pdf

Gewerbeordnung § 38  http://www.lexsoft.de/normensammlung/141135,58

2.) Wie sollte Prostitution geregelt sein?

Das neuseeländische Reformmodell beinhaltet eine Zertifizierung für Dritte, die Bordelle betreiben und die Arbeitsbedingungen kontrollieren, z.B. dürfen Betreiber Sexarbeiter nicht in irgendeiner Weise bestrafen, wenn sie einen bestimmten Kunden ablehnen u.a. (kommt auch in einigen deutschen Agenturen vor)

http://www.nzpc.org.nz/page.php?page_name=Law

Jede Sexarbeiterin kann allein und mit anderen Kolleginnen zusammen arbeiten; es gibt keine Einschränkungen, keine Strafbarkeit, weder für Anbieterinnen, noch für Kunden.

2a.) Verdi Muster-Arbeitsvertrag

http://besondere-dienste.hamburg.verdi.de/themen/arbeitsplatz_prostitution/download/data/studie_deutsch.pdf

3.) Zukunftsmusik: auf dem Weg zu einer Sexualethik

Zur Frage, ob Prostitution schädlich ist, ein englischer Artikel (für eine deutsche Übersetzung hätte ich gerne eine Autorisierung, da der Text sehr wichtig ist)

http://jme.bmj.com/content/early/2012/08/27/medethics-2011-100367.full

***

das Original ist in der Mediathek des ARD zu finden:

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/ndr/10062013-die-story-im-ersten-sex-made-in-germany-100.html

 http://programm.ard.de/?sendung=2810610034456084

http://programm.ard.de/TV/daserste/die-story-im-ersten–sex—made-in-germany/eid_2810610034490341?sender=daserste&datum=10.06.2013&list=main&first=1&source=tagesprogramm

 

Mediathek (nur 22 – 6 Uhr)

http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/sex-made-in-germany?documentId=15130718

 

Berichterstattung zur ARD Reportage:

Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/medien/sex-doku-in-der-ard-in-freierlaune/8322594.html

TAZ http://www.taz.de/Dokumentation-ueber-Prostitution/!117782/

Hamburger Abendblatt http://www.abendblatt.de/kultur-live/article116973764/Doku-Wenn-Sex-zur-Ware-verkommt.html

Juiced Blogs

http://juiced.de/16664/sex-made-in-germany-notwendige-aber-einseitige-doku.htm

http://juiced.de/16649/ard-doku-sex-made-in-germany-leider-nur-bestandsaufnahme.htm

Bild http://www.bild.de/news/inland/sextourismus/prostitution-wird-deutschland-das-neue-pattaya-30784580.bild.html

Frankfurter Rundschau http://www.fr-online.de/tv-kritik/sex—made-in-germany-der-staat-als-zuhaelter,1473344,23231774.html

Die Welt http://www.welt.de/vermischtes/article117000934/Wie-der-deutsche-Staat-am-Flatrate-Sex-verdient.html

Südkurier http://www.suedkurier.de/unterhaltung/fernsehen/news/Gelungene-TV-Reportage-zeigt-wie-das-Sex-Paradies-Deutschland-funktioniert%3Bart800,6106601

Solwodi http://www.solwodi.de/897.0.html?&L=11

Teilen.

150 Kommentare

  1. Eigentlich sehe ich mir keine Talkshows an, leider habe ich es aufgrund des Themas am vergangenen Dienstag doch getan. Bei einer völlig überforderten, desinformierten und voreingenommenen Moderatorin sowie drei militanten und intoleranten Gegnern der Prostitution war der Ablauf der Sendung eigentlich absehbar. Ich habe auch nicht bis zum Schluss durchgehalten.
    Mal abgesehen davon, dass die meisten Verantwortlichen in Politik, Justiz, bei der Polizei und nicht zuletzt in den Medien dieses Thema ohne wirkliches Wissen be- und verurteilen sollte man einen Faktor nicht außer Acht lassen:
    Prostitution erfüllt auch eine wichtige Ventilfunktion. Was Männer ohne Zugang zu Sex (durch Gesetze, Religion, eigenes Äußeres usw.) anstellen, kann man in vielen Teilen der Welt täglich in den Nachrichten sehen. Junge Männer, die vollgepump mit Testosteron Gewaltorgien feiern und Frauen aufs Übelste unterdrücken.
    Wir sollten froh und dankbar sein, in einer freien, aufgeklärten Welt zu leben und nicht schon wieder über Sanktionen des käuflichen Sexes nachdenken. Für die kriminellen Auswüchse bei uns gibt es genug Gesetze, man muss sie nur konsequent anwenden.
    Leider ist auch unsere Welt geprägt von Doppelmoral und Ignoranz. Da wird eine Aufklärungssendung (“Make Love” im MDR) von sogenannten Jugendschützern ins Spätabendprogramm verbannt, aber jeder Dreijährige kann sich schon am frühen Morgen im Fernsehen ansehen, wie man möglichst effektiv und brutal möglichst viele Menschen in Jenseits befördert. Hersteller und Verkäufer von Waffen, die nur dazu dienen, Menschen zu töten, sind hoch angesehene Persönlichkeiten in dieser Gesellschaft.
    Ich selbst bin in der glücklichen Lage, meine Sexualität zu 99% zu Hause ausleben zu können. Das fehlende Prozent treibt auch mich ab und zu in den Paysex. Sex mit zwei Frauen gleichzeitig gibt es bei mir privat leider nicht. Zum Glück gibt es aber Frauen, die so etwas anbieten. Die Frauen, die ich bisher kennen gelernt habe, waren sehr wohl selbstbestimmt. Entscheidend ist, sie so zu behandeln, wie man selbst gern behandelt werden möchte. Für mich ist käuflicher Sex eine Dienstleistung, bei der zwei (oder mehr) gleichberechtigte Menschen für eine bestimmte Zeit eine Beziehung eingehen, zum Vorteil beider Seiten.

    In diesem Sinne, habt Spaß, lebt Eure Sexualität und behandelt Euer Gegenüber mit Respekt.

  2. Liebeskasper007 on

    Liebe Kaufmich-Community,
    liebe Mädels und Männer,

    ich habe heute Abend diese Diskussion bei Maischberger in der ARD gesehen. Und bin erstaunt, welchen Schwachsinn und welche Klischees eine Alice Schwarzer verbreitet. Wie sie Teilnehmern über das Wort babiert, den Pascha-Betreiber in Ecke der Kriminellen stellt. Ich will nicht die dunkle und kriminelle Seite der Prostitution ausblenden – denn die gibt es sicher. Ich habe mich nur gefragt ob diese Unbedarften Schwarzer und Maischberger eine Ahnung haben was hier auf kaufmich abgeht.

    100.000 Mitglieder(innen), davon sicher 70% Frauen, die das Wort kaufmich wörtlich nehmen. Frauen, die sich selbständig anbieten, die ihre neue Freiheit der Sexualität ausleben, die es genießen wenn die Herren der Schöpfung bezahlen oder die aus ihrem langweiligen Singledasein oder Ehefrauendasein ausbrechen, um endlich mal richtigen geilen und abwechslungsreichen Sex zu erleben. Ja klar, sicher sind da Frauen dabei, für die das Thema Geld ganz oben steht, die sich aber nicht prostituieren müssen und es vor allem auch nie so bezeichnen würden.

    Wie oft habe ich hier gelesen, ich will das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Taschengeld zu bekommen gibt mir einen zusätzlichen Kick, verschafft mir Freiheit und Unabhängigkeit. Ich habe hier viele interessante, intelligente und absolut selbstbestimmte Frauen kennengelernt. Professionell waren wenige, zumal ich gerade diese Amateur-Dienstleisterinnen super interessant und begehrenswert fand. Das Mädel oder die Nachbarin von nebenan.

    Ich würde hier das Thema gerne weiter diskutieren. Mag sein das ich auf dem Holzweg bin – als Kasper von Holzstab und Nase kein Wunder – aber ich habe einen Eindruck bekommen. Durch kaufmich wird das alte Bild der käuflichen Liebe völlig umgekrempelt und bekommt ein ganz neues Gesicht. Private Personen suchen den schnellen Sex gegen Geld, weil sie auch geil drauf sind und ohne Umschweife zur Sache kommen wollen. Frau Schwarzer will uns das ja alles abgewöhnen, verurteilt sie doch die Männer die es für Geld kaufen als umzuerziehende, fehlgeleitete Wesen.
    Hat sie eine Ahnung wie sich Frauen verhalten die ihre Kinder bekommen haben, die Haushalt und Kochen in den Mittelpunkt stellen und den Kaffeeklatsch mit den Freundinnen, während uns Männern noch bis 70 der Saft bis zu den Mandeln hochsteigt. Kaufmich beweist, dass auch die Frauen ein neues, eignen Verständnis von Erotik und sexueller Befriedigung haben. Das die Wallawalla-Schwarzer da nicht mitreden kann ist klar … verwundert war ich nur das auch Frau Maischberger so frigide und devot ist. Oder sie tut nur so. Ich hab dann abgeschaltet weil ich diese subjektive Disskussion und die unhöfliche Schwarzer nicht mehr ertragen konnte.

    Soweit meine Sicht der Dinge. Bin gespannt auf eine interessante Diskussion, vor allem ob ich die Sichtweise der Damenwelt hier auch richtig getroffen habe. Freue mich auf Eure Beiträge.

    Der Liebeskasper aus dem Rheinland.

  3. Hallo , Ihr Lieben Huren und Freier !
    Was ist das für eine irre Diskussion ?
    Ich nehme seit fünfzehn Jahren regelmäßig Dienste von Frauen in Anspruch ….ich liebe meine Frau …aber ich liebe auch die Frauen und bin immer wieder neugierig auf fremde Haut ….auf ein erotisches Date …
    Na klar ! Man muß einfach schauen , auf wen man sich einläßt und unter welchen Bedingungen die frauen ihre Dienste anbieten .
    Ich bin zu 80% zufrieden , mit den Dates die ich mir gewählt habe …und dafür ist Eure Seite richtig gut um auszuwählen !
    Natürlich muß sich Mann auch die Mühe machen , sehr sorgsam zu prüfen , mit welcher Dame er sich verabredet ….aber die Mühe lohnt sich !
    Ich habe sehr interessante Frauen kennengelernt …die Spaß am Sex haben und wie eine Geliebte reagieren .
    Zum teufel mit allen Moral-Aposteln !
    Erotik und Sex brauch der Mensch nun mal wie die Luft zum Atmen …..natürlich gibt es schimme Fälle der Zwangsprostitution ….aber mit ein wenig Mühe , gelingt es , die schwarzen Schafe zu entdecken ….
    Ich liebe es , das Kribbeln im Bauch zu spüren , wenn ich mich mit einer interessanten Frau zum Date treffe …
    Ein Hinweis noch ….ist meine Meinung ….wenn eine Frau …bei Symphatie …sich auch auf Zungenküsse einläßt …ist das für mich bisher immer ein gutes Zeichen gewesen .
    Und Schutz beim Verkehr sollte eigentlich kein Thema sei …in beider Interesse ….es sei denn , man hat eine Dauergeliebte…mit der man dann auch eine Regelung findet , um sich abzusichern .
    Ich lieb Eure Seite und bleibe Euch treu !

  4. Ich finde es gut,das es die käufliche Liebe gibt.Auch hier,das es die Seite gibt.Halt nicht ganz billig bei manchen Frauen(80-220 Euro) man hat ja Auswahl.Schade das es halt auch die Fakes gibt…
    WARUM:
    *Für schüchterne Menschen.Das sie es vielleicht mal versuchen,ein Geschlechtsverkehr zu machen oder das sie überhaupt mal eine Frau anfassen können/dürfen. usw.Die meisten Frauen helfen dabei und haben Verständnis.
    *Für Männer die das zum ersten Mal vielleicht machen.Also eine Frau zu treffen und was so eine Frau zu bieten hat.
    *Für Männer,die lieber hier zu den Frauen gehen,als das sie es bei kleinen Kindern usw.ausüben würden.
    Für Männer die Probleme(sei es im Beruf,bei ihrer Frau usw.) haben und innere Stauungen(Wut,Verzweiflung…) dann auch durch Gespräche mit den Escortfrauen(manche sind gute Psychologen) vielleicht ausdiskutieren sogar können.Manche Frauen sind gute Zuhörer und haben viel Lebenserfahrung.

  5. Warum muß alles immer so schwarz-weiß betrachtet werden?

    Ich habe die schönsten Stunden meines Lebens in den Armen von Frauen verbracht, die ich geachtet habe, und die mich geachtet haben. Ja, ich habe sie bezahlt – ich denke großzügig, denn Geiz ist nicht geil!.

    Und die Damen, die ich hier kennengelernt habe waren alles ganz normale Frauen, die sich ausgesucht haben, mit wem sie ins Bett wollten und mit wem nicht. Es ging ihnen nicht darum, “wer den längsten hat”, sondern mit wem sie außerhalb des Bettes auch noch ein inhaltsvolles Gespräch führen konnten.
    Es waren liebevolle und reife Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben standen, die Spaß am Sex hatten, und das angenehme (angenehme Stunden) mit dem nützlichen (Geld) zu verbinden wußten.
    Warum habe ich sie bezahlt: weil sie bereit waren mir etwas zu schenken, was die Mainstream Frauen mir verweigert haben: die Illusion, ein begehrenswerter Mensch zu sein.
    Die Damen haben mir keineswegs ihren Körper verkauft, so wie es oft fälschlich beschrieben wird, sondern sie haben mir einen Traum Wirklichkeit werden lassen, den ich ohne sie nie hätte erleben können.
    Darüber sollten die verbiesterten Moralapostel vielleicht mal nachdenken.

    Das entbindet die Gesellschaft aber keineswegs, dem verbrecherischen, organisierten Mädchenhandel mit Macht Einhalt zu bieten – aber dazu fehlen dem Staat wohl “die Eier in der Hose”, denn da profitieren wohl zu viele, zu mächtige davon.
    Da ist es wohl einfacher alles in Bausch und Bogen zu verdammen, und dann das Ganze im Dunkeln weiterlaufen zu lassen.

    Der größte Mißbrauch der Frauen findet immer noch in den Gesellschaften statt, in denen die Moralapostel regieren !

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die Gabe vom Schwarz-Weiß Denken Abschied nehmen zu können und hiermit einen guten Abend.

  6. Prostitution ich ein Jahrtausende altes Gewerbe und nie wurde soviel darüber diskutiert. wie heutzutage.
    Ich bin des Meinung, dass die Medien und ihre Vertreter nur dann anfangen darüber zu reden, wenn sie irgendwie ihr Programm füllen müssen und ihnen sonst nichts anderes einfällt.
    Dabei geht garantiert mindestens die Hälfte von ihnen selbst regelmäßig zu Hure und sind bestenfalls auch noch verheiratet.
    Ich persönlich finde es gut, dass es Huren gibt.

  7. Ich bin gestern abend gestört worden und mußte aufhören. Zum Thema Zwangs- und Kinderprostitution noch etwas. In der Fernsehsendung wurde dieses Thema mit Sicherheit nicht angesprochen. Da gibt es einen sehr prominenten Anwalt der in solche Geschichten verwickelt ist und zur Zielscheibe der Presse wurde, da er einer Spezies Menschen angehört die besonderen Schutz geniessen, wurde das Thema politisch zur Chefsache erklärt und schon war die Sache aus der Welt. Dies ist eines von vielen Beispielen, wie in Deutschland mit dem Thema Prostitution umgegangen wird. Das Bundetagsabgeordnete in Berlin mit vom Steuerzahler bezahlten Taxischeinen auf den Kinderstrich fahren, sei nur am Rande erwähnt. Es sind Themen die die Presse in der Regel nur einmal druckt, weil der Journalist anschließend arbeitslos ist.

  8. Unsere Gesellschaft glänzt mit einer Verlogenheit, die nicht mehr normal ist. Offensichtlich hat man dieses Thema mal wieder bei unseren “Freunden” in Amerika abgeguckt. Was sich dort abspielt kann man garnicht bschreiben. Auf der einen Seite die Feministinnen und frigiden Zicken, die glauben sie müssten die Welt vor der Unmoral retten, auf der anderen Seite ist gerade Amerika das Land mit dem größten Pornomarkt in dem Milliarden umgesetzt werden. Ich habe seit Jahren Verbindungen zu “horizontalen Damen” und werde dies auch weiter tun, solange ich noch kann. Wenn man zu Hause eine Mumie sitzen hat, bleibt einem nichts anders übrig.

  9. Die meisten Frauen die diesen Job ausführen sind getrieben, entweder von Geldnot oder von Menschen. Die wenigsten tun es aus purer Überzeugung, und dann nur diese, welche einen ausgeprägten Sexualtrieb haben und diesen zu ihrem finanziellen Vorteil nutzen.
    Es gibt auch hier Frauen, welche zur Prostitution gezwungen werden und in Wohnungen eingesperrt leben. Sie wurden unter falschen Voraussetzungen nach Deutschland gelockt. Diese Fälle wurden auch zur Anzeige gebracht. Fraglich ist nun auch inwieweit diese Plattform ihren Anteil dazu beiträgt. Dies wird jedoch der Staatsanwalt entscheiden.
    Die Entwicklungen im Euroland sprechen ja eher dafür, dass es noch mehr finanzielle Not geben wird und somit die Türen der Armutsprostitution immer weiter geöffnet werden.
    Die Gesetze unserer Regierung dienten nur dazu abzukassieren, in allen anderen Belangen wird weggeschaut.

  10. Hi,
    ich habe auch nicht alles gelesen, aber auch ich finde die Diskussion um Protitution echt unsinnig. Ich bin auch der Meinung, das die Rot-Grüne Regierung es mit diesem Gesetz genau richtig gemacht hat. Die Legalisierung war längst fällig. Etwas vorsichtig bin ich wenn es um das Thema Zwansprostitution geht. Es steht niemanden zu jamanden zu etwas zu zwingen. In soweit sollte die Rechte nur erweitert werden und auch Protiruierte unter gesetzlichen Schutz gestellt werden. In allen anderen Bereichen des Berufsleben gibt es doch auch “Arbeitnehmergesetze”. Warum gelten diese nicht auch für Huren?
    Also ich möchte mich ganz klar für Prostitution und für den Schutz dieses Berufszweiges aussprechen! Was die EU bezwechen will? Ich denke das wir in Deutschland eine saubere Regelung getroffen haben und die anderen Länder weit hinterher hinken. Warum ist es notwendig einen Schritt zurück zu machen, damit wir alle in Europa “gleich” sind? Ich bin der Meinung,wenn die EU regeln möchte kann sie sich mit wirklich wichtigen Dingen beschäftigen. Wieviel Milliarden Euro wurde für Bankenrettung ausgegeben? Wieviel ist das pro EU-Bürger? Wieviel Geld wurde für die Rettung von Ländern ausgegeben? Wieviel….. Kann es sein das wir auch echte Probleme haben?
    Also lasst bitte die armen Huren in frieden ihren Job machen, und eher findet einen Weg wie man sie unter Schutz stellen kann, das sie sich wie jeder andere fühlen können und behandelt werden.
    LG
    Tim

  11. SpassAnDerSache on

    Ich bin der Meinung, dass die Redakteure der Massenmedien, die derzeit wieder einseitig das Bild von der omnipräsenten Zwangsprostitution und Deutschland als dem “Bordell Europas” malen, mit den Prostituierten genau das machen, was sie den Freiern vorwerfen: Sie benutzen sie als reines Objekt, um ihre Bedürfnisse – im konkreten Fall der Berichterstattung über einen vermeintlichen Skandal – zu befriedigen. Das beginnt schon damit, dass die Redakteure der genannten Artikel nicht mit den vermeintlichen Opfern reden, sondern meiste alte Geschichten wiederkauen und dann so tun, als sei das überall so. Der Spiegel (Print) führte zum Beispiel jüngst in einer Titelgeschichte die Flatrate-Kette “Pussy Club” als abschreckendes Beispiel dafür an, wie das Prostitutionsgesetz die Arbeitsbedingungen verschlechtert haben soll, weil keine Kontrollen mehr möglich sind. Dass die Pussy-Club-Kette von den Behörden geschlossen wurde, dass die angestellte Geschäftsführerin wegen Sozialbetrugs (die nicht selbständig arbeitenden Frauen hätten als Arbeitnehmerinnen angemeldet werden müssen, und Sozialabgaben hätten bezahlt werden müssen) zu gut drei Jahren Haft verurteilt wurde, und der Strippenzieher im Hintergrund sogar zu achteinhalb Jahren Haft wegen Menschenhandel, wurde im Artikel sicher bewusst weggelassen. Sonst würde der Leser ja sofort merken, dass die Argumentation gegen das Prostitutionsgesetz arg löchrig ist.

    Unstreitig ist Zwangsprostitution ein Skandal und unstreitig war die Behandlung der Frauen im “Pussy Club” skandalös. Unstreitig auch, dass noch so manch weiterer Betreiber an den Pranger gehört. Leider wird letzteres aber auch dazu führen, dass auch in Zukunft so mancher und mache selbsternannte “Retter/-in der Frauenrechte” wenig haltbare Skandalartikel schreibt, die dann wieder übermäßig verallgemeinern.

    Ebenso zwiespältig ist die aktuelle Verschärfung der Gewerbeordnung. An sich ist es nichts falsches, wenn die Gewerbeaufsichtsämter gehalten sind, bei Betreibern/-innen von Bordellen das Führungszeugnis zu prüfen. Viel mehr steht ja in der Änderung von § 38 Abs (1) Gewerbeordnung erstmal nicht drin. Reisebüros oder Gebrauchtwagenhändler haben diese Auflage schon heute. Und wenn die Gewerbeaufsichtsbehörde beim Betreiber, der das Bordell anmeldet, eben ein Sexualdelikt oder “Menschenhandel zum Zweck der sex. Ausbeutung” feststellt, dann muss sie reagieren. Das ist im Zweifel erstmal ein Vorteil für die Frauen, die dann NICHT unter diesem Betreiber arbeiten müssen.

    Der Rest des Gesetzes ist allerdings schon wieder recht fraglich. Die “bestimmten Auflagen”, die die Gewerbebehörde erteilen darf, um den Schutz der Bewohner des Betriebsgrundstücks und des Nachbargrundstücks vor “Gefahren” zu gewährleisten, sind mitnichten beschrieben. Es bleibt also dem – positiv ausgedrückt – Ermessen oder der – negativ ausgedrückt Willkür der Gewerbebehörde überlassen, welche Auflagen sie erteilt. Wenn sie zum Beispiel Wohnungsbordelle vertreiben will, könnte die Gewerbebehörde es als Gefahr sehen, dass “sexuell erregte Freier” den Kindern der anderen Mieter im Treppenhaus über den Weg laufen, und zur Lösung dieses vermeintlichen Problems fordern, dass Bordelle jeweils einen eigenen Eingang haben müssen.

    Zwar ist es irgendwie vollkommen unlogisch, dass Männer, die wissen, dass im Bordell eine zum Sex bereite Prostituierte auf sie wartet oder die gerade von einer Prostituierten befriedigt worden sind, sich an Kindern vergreifen. Doch dank der medial aufgeheizten Stimmung, die Freier als sexuell unkontrollierte Menschen darstellt, passieren solche logischen Kurzschlüsse leider doch. Bis solche Auflagen vor Gericht weggeklagt sind, können Jahre vergehen. Vor gut einem Jahrzehnt ging ja der Fall des Berliner “Cafe Pssst!” durch die Medien. Damals hatte sich die Betreiberin Felicitas Weigmann tatsächlich das Recht erstritten, ihr Bordell weiterbetreiben zu dürfen. Möglicherweise erfahren wie also bald von dem nächsten vergleichbaren Urteil nach der Verschärfung der Gewerbeordnung.

    Im Strafgesetzbuch finde ich die Zuordnung von “Menschenhandel” und “sexueller Ausbeutung” falsch. Ja, beides gehört unter Strafe gestellt, aber nicht im gleichen Paragraphen! Wer Menschenhandel betreibt, egal, ob für Sex, für billige Arbeitskraft, für Organhandel, für Adoptionen oder was auch immer, gehört bestraft. Und wer eine Prostituierte entrechtet, gehört auch bestraft, egal, ob er sie vorher hierher gebracht hat oder nicht.

    Andererseits hat Deutschland beim Strafrecht kaum Ermessensspielraum. Die Vorgaben kommen ja von der EU.

    SpassAnDerSache

  12. vanessa kempkens on

    Dieser Job ist meine heilung,
    Ich bin sexsüchtig.

    Naja wenn ich aus meiner sucht geld machen kann um so besser.

    Zwangsgerettet werden will ich nicht. Dafür liebe ich das viel zu sehr.

  13. Vanilla Black on

    @4timer1h

    Dem muss ich auch widersprechen…meine Kunden sind weder hässlich noch stinken sie oder sind unfreundlich…

    Es kommt drauf an WIE du dich “verkaufst”
    Wenn eine Hure in ihrem Inserat nur davon schreibt was für eine Spermaschlampe sie doch sei und ihre nimmersatte Fotze ach so Nass ist muss sie sich auch nicht wundern wenn solche Kunde kommen sorry … ich musste in 2 1/2 Jahren 1Kunden wegschicken weil er ungepflegt war ….

  14. Vanilla Black on

    @Knut

    dem muss ich wiedersprechen…
    ich habe auch Kunden die sich wünschen ich solle eine Schuluniformtragen ect. weil die Pädophile Gedanken haben…würde ich dies nicht machen wäre es eine Frage der Zeit bis er sich ein Kind schnappt …

    Ich finde einfach jede Hure sollte eine abgeschlossene Ausbildung haben (einen Plan-B) alles andere ist Quatsch und auch nicht mehr freiwillig … ich mein was willst du machen ohne Ausbildung ? was sagst du beim Bewerbungsgespräch ? somit bleibt ihr wieder nichts anderes als wieder anschaffen zu gehen…

  15. Vanilla Black on

    Hallo zusammen 🙂

    Ich habe nicht alles fertig lesen können gebe jetzt aber trotzdem meinen Senf dazu 😀

    Ich bin nun seit ca. 2 1/2 Jahre “Hure” und kann euch sagen was hier in der Schweiz im Puff abgeht ist zum kotzen!
    Ich war selbst 1Monat in einem Bordell bis ich gegangen bin weil man mir sagte ich MÜSSE ohne Gummi blasen! Ich bin ein sehr gefühlsvoller Mensch und wollte mehr über diese Mädels erfahren und fragte sie wieso sie diesen Job ausübe und war zum Teil schockiert über die Antworten ….Mein Fazit… es gibt 4 Gruppen von Huren … Am häufigsten bekam ich die Antwort:,,Um meine Familie zu ernähren … diese Frauen finanzieren aber nicht nur Sohn & Ehemann sondern DIE GANZE Familie … zum Teil schulden sie Geld und werden bedroht das was passieren wird sollten sie nicht zahlen … dann gibt es typische LouisVuitton Schlampen die einfach ihr schicki-miki Leben finanzieren wollen und kein Bock haben von 9.00-17.00Uhr zu arbeiten für 25fr./h dann gibt es solche die gezwungen werden von Ehe”mann” oder sonst weg und der kleinste Teil MAG DIESEN JOB WIRKLICH! Ich gehöre zum letzen Teil jedoch ist es bei mir etwas anders da ich ein Zimmer gemietet habe und somit kommen & gehen kann wann ich möchte…im war das nicht so … wir durften nicht mal raus um Zigaretten zu kaufen (es könnte ja jemand klingeln) … einmal kam ne Gruppe jugendlicher und ich ging mich nicht vorstellen da ich Angst hatte jemanden zu kennen und promt hiess es wenn ich das noch einmal mache fliege ich raus! Blasen pur ist in fast jedem Club ein MUSS … sie sagen dir nicht du musst anal anbieten sondern nutzen die Situation der Frauen aus und sagen ihnen gekonnt sie verdiene so mehr … Meine Meinung …. alle die im Puff arbeiten sind arme Frauen! Ich bin sehr froh mein eigener Chef zu sein 🙂

  16. 1. Auch andere Medien entdecken das Thema:

    http://www.vice.com/de/read/deutsche-nutten-wollen-nicht-zwangsgerettet-werden

    2. Hier wurde mehrfach die These geäußert, dass es zu mehr Vergewaltigungen führen würde, gäbe es keine Sexworkerinnen. Das halte ich für ausgesprochenen Blödsinn. VerGEWALTigung -es steckt im Wort schon drin- ist ein sexualisierter Gewaltakt, bei dem es nicht um Sex, sondern um Macht und Dominanz geht. Nicht weil der Mann anders nicht zum Zug käme (zum Triebabbau können wir auch wichsen). Ein Schäferstündchen mit einer Liebesdienerin, auch wenn es dabei etwas härter zugeht, ist etwas ganz anderes als eine Gewalttat. Liebe Leute, haltet dieses Thema einfach raus, das ist eine ganz andere Geschichte.

  17. (Fast) alle Männer zahlen früher oder später ohnehin in der einen oder anderen Weise für Sex, den meisten wird es nur nicht bewußt.
    Schön, wenn es von Anfang an klar geregelt ist.

  18. Zwangsprostitution verurteilt jeder, aber es gibt genug frauen die es freiwillig tun und die es als Ihre berufung ansehen, und mit ihrem Hobby Geld verdienen, was auch viele andere tun, nämlich mit Ihrem Hobby Geld verdienen.Man sollte daher zwischen freiwilligen und gezwungen Unterscheiden. Um die Zwangsprostitution zu verhindern ist die Politik gefragt, wobei das einen Kampf mit der Hydra gleich kommt.

  19. Anbei die Stellungnahme der LINKEN – nachzulesen auch auf der einschlägigen Website…ich zitiere:


    Mit dem Prostitutionsgesetz (ProstG) von 2002 wurden sexuelle Dienstleistungen, zu denen sich Frauen oder Männer selbstbestimmt entscheiden (im folgenden Prostitution genannt) von dem rechtlichen Makel der Sittenwidrigkeit befreit. Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter haben seit dem das Recht, ihren Lohn vor Gericht einklagen zu können. Zugleich wurde ihnen die Möglichkeit eröffnet, sich sozialversicherungspflichtig beschäftigen zu lassen oder als Prostituierte bzw. Prostituierter ein eigenes Gewerbe anzumelden und eine Krankenversicherung abzuschließen.

    Von der Prostitution, zu der sich Prostituierte selbstbestimmt entscheiden, ist Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung (Zwangsprostitution) grundsätzlich zu unterscheiden.

    Ziel der VerfechterInnen des Prostitutionsgesetzes war einerseits, die Doppelmoral gegenüber Prostituierten zu beenden und andererseits, zu einer Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen beizutragen und sie rechtlich zu stärken. Leider ist dieses Ziel nur im Ansatz verwirklicht worden. Die Umsetzung des ProstG durch die Länder erfolgte auf sehr unterschiedliche Weise. Letztlich haben nur wenige Prostituierte einen versicherungspflichtigen Arbeitsvertrag erhalten. Der größere Teil der Prostituierten sind weiter selbständig. Wegen der gesellschaftlichen Stigmatisierung ihrer Tätigkeit geben sie meist bei Ämtern und Behörden oder dem Abschluss einer Krankenversicherung einen anderen Beruf wie Hostess oder Masseurin an.

    Mit der Legalisierung der Prostitution stieg die Anzahl sogenannter Wohnungsbordelle, in denen kleine Gruppen von Sexarbeiterinnen ihre Dienstleistungen in einem sicheren Umfeld anbieten können. Zugleich gibt es aber nach wie vor Sexarbeiterinnen und –arbeiter, die Großraumbordelle bevorzugen.

    Die Bundesregierung plant jetzt unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel eine Verschärfung des Prostitutionsgesetzes. Dies betrifft vor allem eine verstärkte Kontrolle der Bordelle und insbesondere der Prostituierten sowie eine Ausdehnung der Rechte der Polizei . Statt die Arbeitsbedingungen der Sexarbeiterinnen und –arbeiter zu verbessern, wie es das Gesetz von 2002 vorsieht, werden diese durch die angedachten Maßnahmen verschlechtert. Zugleich wird die Prostitution wieder kriminalisiert.

    Die Fraktion DIE LINKE lehnt die Verschärfung des Prostitutionsgesetzes ab. Sie fordert statt dessen in Übereinstimmung mit den entsprechenden Verbänden seine überfällige arbeits-, miet-, gewerbe- und zivilrechtliche Untersetzung. Besonders wichtig ist aus unserer Sicht die Einführung einheitlicher Durchführungsrichtlinien in den Ländern und Kommunen, um die gegenwärtige unterschiedliche Rechtsanwendung zu beseitigen. Qualitätskriterien sollen eingeführt werden, die das Betreiben von bordellartigen Einrichtungen regeln. Die arbeitsrechtlichen Möglichkeiten sollen so ausgestaltet werden, dass sowohl potentielle BordellbetreiberInnen als auch die Sexarbeiterinnen – und arbeiter Recht und Pflichten wie andere Arbeitsvertragsparteien erhalten. Im Gaststätten- und Gewerberecht sollen die Begriffe „Unsittlichkeit/ Sittlichkeit“ gestrichen werden und die Sperrgebietsklausel soll geprüft werden, die zur Stigmatisierung der Sexarbeiterinnen und –arbeiter beiträgt. Weitere Regelungen betreffen die steuerrechtlichen Möglichkeiten, zivilrechtliche Fragen sowie entsprechende Regelungen im Ausländerrecht. ”

    Ich lasse das hier mal so stehen… aber nicht vergessen im September zur Wahl
    zu gehen und das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen…!

  20. Als Mann bzw. Kunde hier etwas Intelligentes zu schreiben ist echt schwierig. Ich glaube, grundsätzlich vertreten diese Reportagen im ARD und auch im ZDF zum Thema Prostitution und Prostitutionsgesetz erstmal die Meinung das jeder Mann der zu einer Frau geht die Sex für Geld macht ersmal schlecht ist. Und zwar weil mann damit direkt oder indirekt Zwangsprostitution, Menschenhandel und Gewalt gegen Frauen unterstützt. Ich kann diese Einstellung eigentlich sehr gut nachvollziehen, weil man sich eigentlich nicht vorstellen kann, dass eine Frau freiwillig mit irgendeinem fremden Mann für so ein bisschen Geld bereit ist intim zu werden. Selbst wenn er aussehen würden wie Bret Pitt oder David Beckham. Na ja, wenn alle Kunden so aussehen würden und dazu auch noch nett wären und gut riechen wäre die Sache vielleicht eine andere. Aber Tatsache ist, dass die meisten Typen dass absolute Gegenteil sind. Die Männer sind entweder häßlich oder alt oder stinken oder unfreundlich oder alles zusammen. Also dass Frauen Sex für Geld freiwillig machen, sind nur Pornofantasien. Sie tut natürlich nur so als ob und zwar weil sie gezwungen wird oder das Geld braucht. Und dass es jetzt ein Gesetz gibt, dass das auch noch legalisiert, ist das Problem, für die Macher dieser Reportagen. Es ist einfach nicht möglich, dass ein Freier der irgendwelche Sexfantasien im Kopf hat und ein(e) Jornalist(in) in dieser Welt jemals auf einen gemeinsamen Nenner kommen, weil es da von objektiver jornalistischer Seite einfach kein Verständnis für geben kann und darf. Die einzigen die sich hier wirklich zu Wort melden sollten sind die Frauen die Sex für Geld machen. Sie müssen einfach mal alle ehrlich sagen aus welchen Gründen sie, dass machen. Leider sagen sie aber nichts, oder es sind einfach zu wenige. Und deswegen werden wir niemals wirklich wissen, wie genau die Situation ist. Der Freier glaubt weiter an seine Pornofantasie und die Presse verurteilt.

  21. Tolles Thema für´s Sommerloch.
    Ich kann aus Erfahrung sagen, das die meisten Mädels Geldprobleme in ihrem Heimatland haben(keinen Job/schlechte Bezahlung/Kinder/ große Familie,usw,).
    Aber. Sie haben sich denn Job hier selbst ausgesucht. Meist über die Vermittlung einer Freundin oder Bekannten die hier schon arbeitet.
    Alle waren sehr lieb, und man/n bekommt immer das was man/n gibt.
    Die Prostitution kann man und wird man nicht abschaffen. Sonst geht sie einfach in denn Untergrund. Da kann man sie aber nicht mehr überwachen und das Geld geht am Staat vorbei.
    Wer will das?
    Gruß, der Jens.
    Und an alle die an ihnen Geld verdienen. Seid lieb zu IHNEN, sonst gibts bald kein Geld mehr. Auch ihr Besserwisser/innen dann habt auch ihr kein Thema mehr von dem ihr leben könnt.

  22. nurmalsoerwaehnt on

    ja lasst die mädels arbeiten aber nicht zu preisen die alle realitaet wiedersprechen ,,,,bei aldi gibts auch nicht 150 die stunde wenn sie an der kasse sitzen ,,,allso angebot nachfrage muss stimmen ,,,frage wieviele sind nicht angemeldet ??,,,brutto fuer netto ,,,und nach der masche schuetzt die huren =? wozu ,,ich denke es sind 90 prozent freiwillig auf auf irgendwelchen portalen und bieten dienste an ,die dunkelziffern werden niemals aufgeklaert ob mit oder ohne zuhaelter ..sei dahingestellt .ich denke es sollte nur eingeschritten werden wenn gesetze missbraucht oder einfach keine beachtung finden kriminalitaet unterbinden ja,,,,aber ansonsten wird zuviel theater gemacht um alles .also weitermachen würde ich sagen ansonsten an jeder ecke eines rotlichviertels eine hundertschaft pozs ,,,,und gut ..die prostitution hält ja auch andere gewerbe mit am leben ,,,,kondom industrie ,aerzte ,psychologen,steuerberater ,vermieter ..unendlich geht die liste weiter *********ich lass das mal so im raum stehen ,,,,,kritik und resonsanz auch erwuenscht 😉

  23. Hallo
    Jeder hat ein Recht sein Leben so zu gestalten, wie sie oder er es will.
    Aber leider wissen angeblich andere über unbekannt besser Bescheid,
    wie es die Prostituierte oder der Callboy es wissen. Keiner fragt wie und
    warum alle sagen nur so geht es nicht und Deutschlands Manager fahren ins Ausland und geben dort Geld für sexuelle Dienste aus. Ich finde hier ist mal nach zufragen
    ob das korrekt ist und was deren Frauen sagen oder holen sich die Frauen der Manger vielleicht Callboys oder Transsexuelle ins Haus? Vielleicht wollen es die Frauen auch nicht wissen und verleugnen sogar die Wirklichkeit.
    Denkt mal darüber nach liebe Repterinnen oder Reporter.

  24. auffällig zu diesen themen immer wieder und überall zu lesen!
    KEINER wars alle gehen hin! In den medien auch ARD ,Zeitung,Politik wie auch immer
    es gibt unterschiede!’Sie gab es immer wird es immer geben wenn nicht im vordergrund dann hinterrücks!
    Die dunkelziffer aller fronten steht nirgends
    wieviele Politiker nutzen diese dienste?
    wieviele aus medien?
    nennt doch mal realitische zahlen?!
    sind nur beispiele dessen..
    unterscheidet zwischen freiwillig & unfreiwillig irgentwer?

    man könnte unendlich weiter machen mit den fragen doch eines ist klar es ist das älteste gewerbe!

    wörter dürfen nicht geschrieben werden (keiner schreibt den duden um )
    schulunterricht via aufklärung (biologie) teilt keine bücher aus über aufklärung

    wobei das gesetz immer wieder sagt die meschenwürde des menschen ist unantastbar..jaja frasen
    was ist mit denen die sich an tiere und kinder vergreifen?

    gäb es dieses gewerbe nicht wäre die rate um ein vielfaches höher!!!!

  25. es gibt menschen die akzeptieren kein nein, dabei müssen wir doch wissen auf wen wir uns einlassen wollen!!

  26. Kaufmich Team on

    kurze Zwischenmeldung:
    Das Thema Berichterstattung über Prostitution ist doch sehr aufwühlend und die Diskussion unter Beteiligung von Escorts aus allen Sparten des Gewerbes und ihren Kunden umso wichtiger, besonders im Zusammenhang mit der anstehenden Gesetzesnovellierung, die noch vor der Sommerpause verabschiedet werden soll.
    Herzlichen Dank für Eure bisherigen Stellungnahmen, Einsichten, Gedanken zum Thema. Eure Statements sind weiterhin hier willkommen, die Diskussion hält an.
    Im deutschen Bundestag soll noch vor Beginn der Sommerpause über die anstehende Gesetzesnovellierung entschieden werden (der Link zum Gesetzesentwurf ist oben im Blog zu finden). Eine Sachverständigen-Diskussion findet dazu am 24. Juni statt, zu der nur eine einzige Sexarbeiterin geladen ist: Dafür ist Stephanie Klee im Bereich ‘Hurenrechte’ schon sehr lange engagiert und bekannt. Wir sind gespannt auf ihre Ansichten und Positionen, von denen wir sicher noch hören werden.

  27. Ich finde jeder hat das Recht seinen Lebensunterhalt erarbeiten zu können wie man will ohne dafür gleich ausgemustert oder abgeschoben zu werden.

    Ich persönlich bin sehr froh das ich in einer Zeit lebe wo es Prostituierte gibt, da man immer sagen kann egal ob schlank, dick, glatzköpfig, stark behaart, groß, klein jung oder alt man ist nie wirklich komplett alleine und kann sich immer etwas (wenn auch nur bezahlt) nähe zu einer Frau oder einem Mann suchen.
    Einerseits schön für frustrierte Leute die teil noch mit 40 nie eine Beziehung hatten, weil man auf ihre Art oder ihr Aussehen herabsieht, dennoch die chance haben das natürlichste und innerste Bedürfniss stillen zu können was einen die Natur mitgegeben hat, sexuelles Verlangen.
    Es gibt genug Leute die schlecht drüber schreiben oder sich äußern aber auch nur weil sie selbst entweder eine Beziehung haben und daher kein Geld für soetwas investieren müssen, selbst viel zu feige sind es zu probieren und daher lieber mit der Masse rumrennen und rumschreien die es auch nicht versuchen wollen, die die es selber probieren wollen(bzw machen) aber es nicht zugeben oder jene die einfach nur das schreiben was sie vordiktiert bekommen.
    Bzw man siehe Menschen die eine Beziehung haben und die Partner kein Interesse mehr für einander hegen oder sich gegenseitig nicht das geben können was der andere will.

    Ich habe soviele Erfahrungen und Erinnerungen mit Frauen aus diesen Gewerbe gesammelt das es ich echt nicht mehr missen möchte.

    Jeder der zu einer Prostituierten geht sollte sie gut behandeln und sie als Mensch betrachten und nicht wie Objekte die man, wenn sie im Weg sind, in den Schrank stellt oder weg wirft.
    Ohne diese Frauen hätte man eine viel frustriertere Welt, es gäbe viel mehr Vergewaltigungen und es würde eine wirklich toller Service von dieser Welt verschwinden den man egal wie es sieht durch nix anderes ausgleichen könnte.

    Sextoys, Selbstbefriedigung oder andere praktiken zur regulierung des aufgestauten Verlangens können niemals auf Dauer den wirklich Drang kurieren den man im laufe der Zeit aufbaut und dir auch nie den Entspannung oder den Hormonausstoß gewähren der dich einfach nur tagelang in eine Euphorische und entspannte Stimmung versetzt.
    Sex gehört zum Leben dazu und ich bin wirklich froh das diese Damen einen helfen selbst Leben zu können und es das Leben ansich auch zu genießen.

    Drei riesengroßen DANKE DANKE DANKE an alle käuflichen Liebhaber/innen, die auf dieser Welt, dieses Stück Glück beibehalten und Männer- sowie Frauenträume noch wahrwerden lassen.

  28. Raymond Chandler hat einemal gesagt, “…der Körper einer Frau ist nicht so wertvoll, dass er nicht benutzt werden dürfte…”. Soweit es die Frau ist, die über diesen ihren Körper bestimmt, stimme ich dem gerne zu. Der deutsche Staat schafft für die Prostitution Bedingungen, in denen er ein Maximum an Profit (Steuern) mit einem Minimum an Investition (NULL) erzielt, denn die Folgen – Arztbesuche, Gerichte und Prozesse, Polizeieinsätze etc. werden aus anderen, teilweise vom Bürger gefüllten Töpfen bezahlt. Super Geschäftsmodell.
    Ein Gedankenexperiment – Prostituierte wäre ein anerkannter Beruf und der Zuhälter (sofern existent) Arbeitgeber – produziert nur sinnlose Kosten und Aufwand. Lieber das Ganze halblegal, das schafft Handlungsspielraum in jede Richtung und die Möglichkeit zum Geldverdienen – auch für Medien – Kreis geschlossen.
    Aber noch zwei erwähnenswerte Punkte:
    1. Per Definition: Prostitution (von lateinisch prostituere „nach vorn/ zur Schau stellen, preisgeben“) – früher Gewerbsunzucht – bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt. Ich finde das mit einer “echten” Prostituierten ein klares und faires Geschäft. Sie spielt mir nicht vor, was sie nicht empfindet und wir haben Spaß für eine begrenzte Zeit (meistens). Das ist klar, fair und in Ordnung. Allerdings darf die Frage erlaubt sein, wie es denn um die Damen (oder auch Herren) steht, die “sexuelle Handlungen” vornehmen, ohne zu sagen, dass sie dafür ein entgelt erwarten (oder erlangen wollen). Als mögliches entgelt viele mir da zum Beispiel ein:
    – Adelstitel
    – dickes Bankkonto (nein, “Geldhochzeiten” gibt es heute nicht mehr, alle handeln nur aus Liebe)
    – Karriere
    – politischer Aufstieg – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Alle diese Personen (die es in unserer Welt nicht gibt, schon gar nicht in Deutschland) prostituieren sich und stehen trotzdem meistens in hohem gesellschaftlichen Ansehen.
    2. “Nutte” – laut, öffentlich verteufelt, moralisch im Abseits – pfui…
    Warum fällt mir dann ein, dass es eine ganze Menge sehr hochpreisiger Prostituierter gibt, die sich kein “Normalsterblicher” leisten kann. Wer sind denn hier die Freier? Großverdiener – und ich will nicht unbedingt sagen, die Leuchten unserer Gesellschaft, aber dann doch die, die den direkten Zugang zu den Medien haben und dann schon mal gegen die Prostitution wettern. Beispiele dazu jeden Tag in der Zeitung, aber vielleicht mal zur Erinnerung:
    – Aufsichtsratsmitglied von VW, politisch hoch angesehener Schöpfer einer Reform des Arbeitslosengeldes für seinen Betriebsräten brasilianische Prost. zu
    – Abgeordneter des Schweriner Landtags “vergisst” seinen Dienstlaptop bei seiner Geldgespielin
    – angesehener medialer Moralapostel, stellv. Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, wird im Hotel mit Spielfreundinnen erwischt – und moderiert jetzt wieder fleißig…
    Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, jeden Tag.
    Fazit: Prostitution in Deutschland ist ein Milliardengeschäft genau so, wie sie ist. Warum sollten also die Leute, die in diesem Staat etwas zu sagen haben, etwas daran ändern wollen, solange sie davon so gut profitieren? Diese Welt ist eine ökonomische im Sinne von Geld regiert das Land – und die Menschen hier.
    Schade eigentlich…

  29. Die wahrheit liegt ; wie immer in der Mitte, wie immer gibt es jemaden der dagegen, aber auch jemanden der dafür ist, es sollte jedoch “niemanden ” geben der für ZWANG/SKLAVEREI/ZUHÄLTEREI ist!!!!!
    Unsere Gesellschaft ist gespalten, war sie schon immer und wird sie bleiben…..
    Kontent, also Inhalte im Fernsehen unterliegen heute Marktgesetzen, deshalb wundere ich mich nicht über die kürzlich gezeigte Reportage, die letzlich nur Voyerismus und Sensationslust bedient.
    Selbst eine Frau Schwarzer handelt nach diesem Strickmuster, nur hat sie bisher leider keiner entlarvt und im Fernsehen wird sie mit Samthandschuhen behandelt, die Grande Dame der Emanzipation, …oder nicht???
    Ich habe einige nette frei und willige “Wellness Damen” hier gefunden, die mit ihrem Charme und ihrer Weiblichkeit ein Einkommen verdienen. Sei es ihnen gegönnt, denn offensichtlich laufen eine Menge frustrierter Männer in Deutschland herum, die Zärtlichkeit, Sex und Zuneigung suchen, nach dem sie, Frau Schwarzer sei Dank, bei den Ehefrauen zu reinen “Versorgern” degradiert wurden!
    In diesem Sinne.. Attorney

  30. Hallo Gegner der anonymen Prostitution,
    wenn deine Freundin hier inseriert hat, gehe ich mal davon aus, dass du sie über dieses Portal kennen gelernt hast. Du bist also einer derjenigen, der sich an jungen unerfahrenen Mädchen vergreift, wie auch immer.
    Bei mir geht das Interesse erst deutlich Ü30 los und da weiss Frau, was sie tut.

  31. Es sollten eigentlich alle Frauen dankbar sein, das es Huren, oder Escorts gibt. Was meint ihr wieviele Vergewaltigungen es ohne uns gäbe. Hätten eigentlich einen Orden verdient.

  32. nun ich bin ja schon etwas älter und länger dabei. Kenne einige private events, einige kommerzielle und habe auch leider unfreiwillige bemerkt.

    aus dieser erkenntnis…bei mir läuft nichts, rein garnichts gegen das Gefühl. Kann da aber nur aus meiner Sicht sprechen. Schon der kleinste Hinweis und Ablehnung oder Unlust bedeutet Abbruch. Ob nun im privaten oder kommerziellen Geschehen.
    Ich kenne einige Damen auch auf Privater Seite, eben das normale Leben, und ich bin froh darüber. Ich verurteile sie nicht, gott bewahre, bin ja ein direkter Nutzer einiger dieser. Versuche sie zu verstehen und kenne oftmals ihre Beweggründe. Mir sagte einmal eine sehr gute Freundin, wir kennen uns nun schon seit fasst 25 Jahren. Solange du die Möglichkeit hast NEIN zu sagen und das auch aktzeptiert wird bist du frei. Alles andere tut weh. Körperlich und Geistig.
    naja…ich bin für harte Strafen wenn etwas gegen die Freiwilligkeit geht ansonsten ist es das älteste Gewerbe der stellvertretenden Dienstleistungen. Ich achte es und wenn das alle so halten würden, wäre die Welt ein Stück glücklicher.

  33. schnucki28 on

    Hallo,
    hab mich schon immer fragt, wie es wäre wenn es keine Prostitution gäbe? Besser?
    Nachdenkliche Grüße

  34. Gegner der anonymen Prostitution on

    Abolut heftig, was hier passiert…! Gebe es solche Portale wie dieses nicht, würden viele 18 jährige gar nicht in die Versuchung kommen mit Prostitution ihr Geld zu verdienen – egal aus welchem Grund. Meine Freundin habe ich endlich aus diesem schlamasel retten können. Was sie alles erlebt hat, will ich hier gar nicht niederschreiben, weil es so abstoßend und ekelerregend ist, dass ich mich manchmal schäme ein Mann zu sein. 21järige werden vor Gericht mit Jugendstrafrecht geahndet und hier setzt man vorraus, dass diese “Kinder” den Verstand besitzen und wissen auf was sie sich hier einlassen. Allein die Worte “Escort, Date” etc… Dieses herunterspielen des eigentlich verwerflichen Aktes… FICKEN FÜR GELD… 18 jährige lassen sich alles mögliche von Männern gefallen.

    Da wird auch mal der Perso geklaut, nicht bezahlt und am nächsten Tag nochmal verabredet, widerwillig gefickt damit sie ihn wiederbekommt und nicht dem Finanzamt gemeldet wird…. Was ist das? Solche Aktionen steht man dann nur mit schweren Drogen durch die überall hier auf diesem Portal zu bekommen sind. Die Mädchen untereinander helfen sich immer und in jeglicher Beziehung…

    Wenn man hier so jung anfängt, weiß man nicht, was es heißt um 8 Uhr aufzustehen und 16/17/18 Uhr Feierabend zu haben. Es wird nicht mehr in Geld gerechnet um sich etwas zu leisten, sondern in “Dates” “ich will in den Urlaub, das sin dann 4 Dates…. Das ist doch nicht normal…

    VIEL MEHR SICHERHEIT MUSS HIER STATTFINDEN. Vorweisen des Persos, falls was ist, Anmeldung beim Finanzamt etc.

    Ich behaupte nicht, dass es hier nicht jede Menge Frauen sind die hier sind und Spaß an der Freude haben ihr Geld als Hure zu verdienen. Wieviele davon tatsächlich Steuern zahlen ist fraglich.

    Warum ich hier angemeldet bin… Ja… Zu Anfang um zu sehen ob meine bessere Hälfte noch online geht… Ich will sie mit aller Kraft so weit wie Möglich von dieser Sache hier fern halten. Und das habe ich geschafft….!

    Trotzdem gibt es ne Menge beim Psychologen aufzuräumen. EKELHAFT…!!!

    Ich wollte mich vorhhin abmelden, aber nach eurem Aufruf hier positive Argumente zu sammeln… Werd ich wohl noch angemeldet bleiben um zu sehen wie sich das ganze entwickelt…

    Prostitution (auch gezwungen), Drogen, Gewalt… Das ist hier an der Tagesordnung…! Und kommt mir nicht mit “ein Negativbeispiel” Ich hab hier genug mitbekommen.

    Sorry… Da muss mehr Sicherheit in die ganze Geschichte… Ist einfach so… Anonyme Prostitution… NEIN DANKE…!!!!

  35. Prostitution gibt es in vielerei Ansicht, aber im Endeffekt ist es stets daselbe. Ob man sich vor einem ONS ein paar Drinks augeben lässt oder vorher den Preis festsetzt, es bleibt sich irgendwo gleich.

    Ich habe Frauen kennen gelernt, die aus der finanziellen Not heraus sich diesen Beruf / Hobby augesucht haben. Ich habe Frauen kennen gelernt, die diesen Beruf aus Überzeugung und Spass an der Sache machen (allerdings nur sehr wenige). Und ich habe auch Frauen kennen gelernt, die nicht überzeugt freiwillig machen (solche Treffen beende ich vorzeitig).

    Ich danke jeder Frau, die diesen Job freiwillig macht, wobei Freiwilligkeit immer etwas ist, was man nicht genau sagen kann. Eine junge Frau, ohne Ausbildung; eine junge Studentin, die ihr Studium finanzieren muss; eine junge Mutter, die ihr Kind ernähren muss…. sie alle haben sich aus der Not heraus zu diesem Job freiwillig entschieden, aber trotzdem denke ich nicht, dass sie es wirklich freiwillig machen, wenn es eine andere Möglichkeit gäbe.
    Und dennoch behandel ich jede dieser Frauen mit dem gleichen Respekt, den sie verdient haben. Jede Dienstleistung hat ihren Preis, und lieber zahle ich ein wenig mehr und weiss, dass ich eine Person nicht ausnutze (ausserdem ist meist der Service besser).

  36. Es gibt eine Menge Frauen, die echten Spaß am Sex haben und ihren Lustempfindung auch zeigen wollen. Zu solchen Frauen gehe ich gerne und honoriere auch ihre Leistung. Gut, dass es hier dieses Portal gibt.
    Frauen, die lediglich ein Programm abspuhlen und uns was vorspielen, die sehne mich nur einmal. Oft erkennt man sie schon an der Art der Anzeige.
    Zwangsprostitution ist kriminell.

  37. Ich bin froh, dass es solche Frauen gibt, die sich für den käuflichen Sex anbieten.
    Warum sollte man das verbieten ? Was ist daran unmoralisch ?
    Sex gehört zum Leben, wie die Luft zum atmen und würde es diese Frauen nicht geben, würde es sicher mehr Vergewaltigungsopfer geben.
    Viele Frauen leben sehr gut damit und lieben ihren Job, andere werden ausgenutzt.
    Ich bin auf all den Sexkontaktseiten auch meistens nur ausgenutzt und abgezockt worden.

    Hiermit möchte ich mich bei den Frauen bedanken, die sich für käuflichen Sex anbieten.

  38. Wieder mal eine verlogene Scheisse welche hochgespielt wird um von den alltäglichen Problemen in Deutschland (Massenverarmung, Hartz IV; prekäre Beschäftigungsverhältnissse, Diktatur der Parteien, Verschwendung von Steuergeldern, Verrernwirtschaft …..) abzulenken.

    Unterstes Bildzeitungsniveau und bestenfalls geeignet den deutschen “Untertanen- und Steuerzahler-Michel” aufzuregen, damit er nicht drüber nachdenkt wie er von den Großen jeden Tag beschissen wird.

    CU

  39. Vectrabaer on

    Der Film zeigt die Wahrheit,wie ich sie aus eigener Erfahrung und aus Gesprächen an der Basis bestätigen kann.
    Der menschliche Sexualtrieb scheint die letzte Goldader zu sein auf die sich Alle stürzen,um damit noch den letzten leichten Euro zu machen.Alles Andere ist doch Nebensache bis egal.Der letzte Euro zählt.
    Dies gilt sowohl für die “findigen Geschäftemacher”, ebenso für jegliche Mitverdiener (Schmarotzer), wie auch für Lieschen Müller,die mit Ihrem Scheidungsunterhalt, oder Gehalt nicht mehr über die Runden kommt. Aber eigentlich auch keine Ahnung hat von Sex und Erotik.
    Und erst recht für die osteuropäischen Hühner,die noch an den “Goldenen Westen” glauben, aber eigentlich zu Nichts Anderem zu gebrauchen sind,als Putzen,oder eben Beine breit machen!.Bloss so golden ist der Westen auch nicht mehr.
    Mein Lieblingsthema: die allgemeine Volksverarmung!
    Die Zahl der finanziell leistungsfähigen oder -willigen Freier nimmt ständig ab,der Markt an Liebesdienerinnen und den Möchtegerns nimmt ständig zu und auf der Strecke bleiben sowohl das Niveau,die Lust und die “anständige Dirne”, jawohl die gab es!
    Aber zu der Zeit konnten sie auch noch von ihrem Job anständig leben.
    Auf der Strecke bleibt auch der “Letzte Freier mit Niveau”,der die “Dirnen”,die diese Bezeichnung auch noch verdient haben, jeweils behandelt wie die eigene Geliebte.!
    In Zeiten vonLeasing und Dauermiete absolut legitim.
    Die Suche nach der “anständigen Dirne mit Ehre” gleicht heute der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.
    Die käufliche Liebe geht kaputt!

  40. ich meine, dass man die auch vorhandenen Auswüchse nicht kleinreden sollte, z.B. die “Flatrate- Puffs” sind m.E. wirklich gegen jede Menschenwürde und nutzen die finanzielle Not insbesondere der Mädchen aus dem Osten nur gnadenlos aus.
    Grundsätzlich bin ich schon der Ansicht, dass der Staat hier eingreifen sollte – nicht mit Regelungen, die das Selbstbestimmungsrecht jeder erwachsenen und frei entscheidenden Frau beeinträchtigen – wohl aber, um das ganze Gesocks von Schleppern, Zuhältern und Frauenschändern ins Abseits zu stellen – denen müsste jede Möglichkeit genommen werden, auf Frauen Druck ausüben zu können und mit ihnen und auf ihre Kosten Geld zu verdienen. Ob das gelingen kann? – ich weiß es nicht 100%-ig, ein Anfang wäre jedoch schon mal gemacht, wenn die Inhaber von Etablissements, in denen Sex angeboten wird, einer charakterlichen Eignungsüberprüfung und Genehmigungspflicht unterworfen würden. Und die Frauen ebenfalls eine entsprechende Arbeitserlaubnis benötigen würden – dann würden z.B. die vielen Ost-Mädels, die heute voller Angst vor ihrem “Beschützer” und in ihrer Illegalität sind, endlich die Chance haben, frei zu entscheiden – will sie diesen Job, kann sie ihn legal ausüben – will sie ihn nicht, kann sie nicht dazu gezwungen werden, da sie in einem legalen Etablissement keine Erlaubnis bekommen würde.
    Und noch etwas – ich wäre dafür, dass Kondome gesetzlich angeordnet würden – das würde den Frauen eine klare Möglichkeit geben, ungeschützten Verkehr ohne lange Diskussionen einfach nur abzulehnen. Aber dennoch – wie in Österreich – würde ich für die Mädels wieder eine ständige ärztliche Untersuchungspflicht eingeführen, die der Inhaber des Etablissements zu kontrollieren hätte. Ohne Untersuchungsschein – keine Arbeitserlaubnis. Dies zum eigenen Schutz der Frauen – aber selbstverständlich auch als zusätzliche Sicherheit für uns Freier.

  41. Wir prostituieren uns doch irgendwie alle. Ich habe auch schon Jobs gemacht die mich angekotzt haben. Mieser Lohn, Dreck, Lärm, 10-12 Stunden Schichten und dumme Kollegen.

    Und junge Frauen, die sich an viel ältere Millionäre oder Machtmenschen ranmachen. Das kommt dann sogar in den Medien. Da fällt nicht ein negatives Wort. Klar, könnten ja verklagt werden.

    Oder wenn ich, früher, am Wochenende, unterwegs gewesen bin, hat mich das rumbalzen auch immer richtig Geld gekostet, um dann doch, meistens, alleine nachhause zu gehen.

    Bin froh das es diese Damen gibt, wo das ganze vorgeplänkel, mit kennenlernen, ausgehen, ausgeben usw., das dann auch noch, eventuell, Wochen dauert,entfällt. Natürlich ist das schön, wenn es nachher funktioniert.
    Aber aus dem Alter bin ich raus.
    Jetzt reicht ein Anruf und die Dame steht, idealerweise, vor der Tür. Und in der gebuchten Zeit, ist sie eben nur mit mir zusammen. Auch wenn vieles nur geschauspielert ist.
    Egal, was sie davor oder danach gemacht hat oder noch machen wird.
    (Weiss man bei einem sogenannten One Night Stand aber auch nie und da gehts ja dann meistens auch noch ohne Schutz zur Sache.)

    Natürlich ist das was anderes, was die Prostituierten (was für ein Wort) leisten.
    Gerade wenn mal nicht der “ideale” Mann vorbeikommt. Und das ist eben die Kunst, es auch diesem Gast, so angenehm wie möglich, zu machen. Respekt davor!!
    Wichtig ist doch, das man die Frauen gut behandelt.

    Gut behandeln… Das wünsche ich mir auch von Gesellschafft, Medien und Politik.

  42. kann nur sagen die Frauen bei den ich war haben es welche aus Hobby und Professionell gemacht sie sind alle
    sehr freundlich , auch wenn es summe xxxx kostest der spaß für beide zählt . Für mich
    sind es Frauen die liebevoll sind da gibt es für keinen unterschied .
    MFG Torsten

  43. Aneca - früher Anexa on

    hey hey – ick kann dem ganzen (fast) uneingeschränkt zustimmen – ob nu wirklich freiweillig oder aus geldnot – ejal.
    meine erfahrung, in der regel sind alle freier ungaublich nett, und es ist so viel lust dabei. und spannung und spaß.
    dass es auch harte arbeit ist und stets einer gewissen vorbereitung bedarf, mit viel intelligenz und hingabe – fehlt in diesen fernsehberichten vollkommen. ich empfand es auch sehr menschenverachtend und fern jeder realität *zunickt*.
    es ist total legitim, wenn ein ernergiespar-berater oder ne simple anwaltsauskunft mal eben 200 eur kostet – aber wehe eine hure .. – ha
    bin so wütend wie du und freue mich über mehr von dir
    lg deine Anne aus Neukölln

  44. Meine Auffassung zum thema prostitution.
    Ich möchte hier erstmal klarstellen das Frauen die diesen Job nichtmal aus der not heraus sondern aus zwangsgründen machen, dieses Leben sicherlich nicht verdient haben, denn niemand hat es verdient versklavt zu werden.
    Von diesen Frauen, die mein volles mitgefühl und meine unterstützung abgesehen, denke ich das es wirklich oft von anderen Menschen als Sklaverei und zwangsprostitution betrachter wird, obwohl viele Frauen dies aus eigenem Antrib heraus machen um sich ein, ja nennen wir es schöneres (es gibt gutes geld für den Job) Leben zu finanzieren.
    Niemand von uns (den Freiern weis 100% ob ein “Zwangsprotitutionsmanager, Zuhälter oder wie immer man es nennem mag” hinter einer Frau Steht.
    JEDOCH sollten Frauen die diesen Job wirklich freiwillig machen nicht von irgendwelchen “Frauenhilfsgruppen oder however die alle heißen mögen” gezwungen werden ihren Job, ja sogar ihre Freiheit und Freiwilligkeit zu dieser Tätigkeit aufgeben müssen, weil sie die Verachtung und das Unverständis der Gesellschaft zu fürchten haben.
    Weder wir als Freier, noch die Politiker u.ä. wissen ob ein zuhälter dahinter steht oder nicht, aber ALLE Frauen die diesen beruf ausüben werden von einigen Leuten als Zwangsprostituirte gesehen und das ist schlichtweg falsch.
    Zu oft wird in Shwarzweiß gedacht.
    Wie vorher erwähnt ist zwangsprostitution FALSCH und muss unterbunden werden, denn wenigstens an das Recht des Menschen zur selbstbestimmung sollte man sich halten, aber solange die welt voller …… ist die genau dies verursachen, sollte man alles tun um diese menschen afzuhalten, jedoch sollte man auch den Wunsch des Menschen zur Selbstbestimmung erhalten und nicht antasten.
    Und am ende mal etwas das villeicht bedacht werden sollte, es gibt Menschen die nur aufgrund der Prostitution nicht zu sexualstrftätern werden.
    Ja wir Leben in einer kranken Welt und das weis und sieht jeder mit etwas Verstand im täglichen im fernsehen.

  45. Pingback: schöne Grüsse von unterwegs! | Καιρός

  46. Hey Desmond! Ich habe noch nie etwas dümmeres gelesen. Es gibt dadurch weniger Vergewaltigungen?! Ich hoffe du hast darüber genauer nachgedacht.
    Du bist eine Beleidigung fürs männliche Geschlecht.

  47. Ich finde die käufliche Liebe so toll dass ich mir wünschte ihr würdet die Detailsuche auf das ganze Land auweiten. Momentan kann man nur regional suchen, wenn ich also meine Liebelingsparameter einstelle, kommen vielleicht 3 Frauen in Frage, aber ich muss dann jede Region absuchen. Das ist schade.

  48. Naja, aber ist so etwas besser?

    “Sexarbeit ist eine Kunst, eine Inszenierung. Erotikdienstleisterinnen arbeiten mit ihrem Körper und Charme, um Geld zu machen und ihre Kunden aus einem meist gestressten, frustrierten Arbeitsalltag zu entführen.”

    Ich würde sagen Nein. Sexarbeit ist eben auch nicht nur eine Kunst, Inszenierung und blablabla, sondern einfach (harte) Arbeit. Nicht jeder Mann investiert Geld für eine Stunde. Da reicht auch einfach mal der Blowjob, da wünscht sich ein Mann keine Inszenierung, da will er einfach seinen Schwanz gelutscht bekommen und seine überzähligen Nachkommen abstoßen und dann nach einer Viertelstunde gleich wieder verschwinden. Also höher stilisieren als der Beruf ist, muss man das auch nicht. Man muss nicht von einem Extrem ins nächste.

  49. Polarfuchs_01 on

    Man muss m.E. zwei Seiten der Prostitution betrachten
    und diese ganz unterschiedlich werten.
    Genau für beide Seiten sehe ich die “Gesetzgeber” in der Pflicht.

    A.) Ist es Zwangsprostitution ?
    Wenn jemand aus einer Zwangslage heraus
    von einem anderen zur Prostitution, gebracht wird,
    oder erst in diese Zwangslage und dann zur Prostitution,
    gebracht wird, dann muss derjenige, der dafür verantwortlich ist
    und auch derjenige, der die Dienste solcher
    Prostituierten in Anspruch nimmt,
    statt die Straftat zur Anzeige zu bringen,
    als Straftäter belangt werden.
    Dafür braucht es m.E. ein internationales Recht.

    B.) Prostituiert sich jemand das aus freiem Willen ?
    Wenn jemand aus freiem Willen (safe etc. …) als Prostituierte(r) arbeitet,
    nimmt Sie oder er doch nur das in unserem Grundgesetz
    verbriefte Recht auf Selbstbestimmung wahr, oder?

    —–
    “Richtige Männer gehen nicht zu Prostituierten”
    Das kann ich nicht unterschreiben
    1. Es gibt genügend Beispiele (s.o.) dafür,
    dass es manschmal gar keine andere Chance gibt
    als zu einer Prostituierten zu gehen.
    2. Könige und andere Herrscher hatten Mätressen / Kurtisanen.
    Käme deshalb jemand auf den Gedanken,
    diese Herren wären keine Kerle gewesen?
    3. …

    —–
    Es gibt übrigens keine persönlichere Dienstleistung
    als die, die ein(e) Prostituierte(r) erbringt.
    Dafür gebührt ihnen mindestens der gleiche Respekt,
    und auch der Schutz (Achtung! s.o. zwei Seiten …)
    wie jemandem, der täglich einer ehrlichen Arbeit nachgeht.

    Und ich empfinde für meine (einzige) Lieblingsdame
    viel mehr als nur Respekt.

  50. Ich nehme die Dienstleistungen einer “Sexarbeiterin” oder wie immer man sie bezeichnen mag seit ca 15 Jahren in Anspruch. Am Anfang war ich nicht sehr begeistert, habe viel ausprobiert, weil der Druck zum Geldverdienen extrem hoch war. Seit einigen Jahren habe ich nun eine Frau kennengelernt, mit der ich eventuel sogar zusammen leben könnte. Sie selbst machte einmal die Bemerkung:”Wenn Deine Frau nicht wäre, ich würde Dich sofort heiraten”. Dazu folgendes, für mich gilt auch heute noch nach so langer Zeit, sie ist und bleibt eine Geliebte auf Zeit. Auch nach dieser langen Zeit gilt für sie, erst waschen und dann sehen wir weiter, obwohl ich weiss, dass sie regelmässig zu Untersuchungen geht und dass sie von mir weiss, dass ich HIV Tests machen lasse. Die Vertrautheit hat meinerseits immer noch Grenzen und das wird so bleiben. Die Zuneigung, die ich von ihr erfahren habe ist eigentlich nicht zu beschreiben wenn es darum geht “normale” Praktiken auszuführen. Sie lässt sich beim lecken nicht nur richtig verwöhnen sondern auch gehen, was normalerweise nicht möglich ist. Zum Thema Prostitution nun etwas anderes. Ein früherer Arbeitskollege hatte es fertiggebracht mit Prostis ins Geschäft zukommen um ihnen Kondome zu verkaufen. In einer Stadt von ca 100000 Einwohnern hatte er dabei die Erfahrung gemacht, dass dieses Thema gar nicht so unter den Tisch gekehrt wird, wie es heute üblich ist. Seine Aussage: ” Ich habe nie geglaubt dass Protitution bis in die höchsten Gesellschaftskreise reicht”, zeigt eindeutig wie groß die Verlogenheit heute ist, wenn dieser Bereich angesprochen wird. Er hatte bereits Mitte der 80er Jahre einen festen Kundenstamm von ca 100 bis 150 Frauen.
    Das Problem bei mir ist die Entfernung von fast 100 km. Ich nutze allerdings jede sich bietende Gelegenheit um dort hin zu kommen und bin bisher nie enttäuscht worden, ein Anruf einen Tag vorher ist bei mir obligatorisch.

  51. Wenn ich sexuelle Dienstleistungen einer Dame in Anspruch nehme, habe ich vor ihr den selben Respekt und Achtung wie bspw. auch vor meiner Frisösin, Kassiererin im Supermarkt usw. Sich wichtig machend wollende Politiker und andere Wichtigtuer wollen sich als glänzende Moralapostel hinstellen und uns den Spaß verderben. Mit grausen denke ich an die DDR zurück, wo sexuelle Dienstleistung für Geld kaum zu erhalten war. Prostitution sehe ich bei kaufmich auch nicht. Denn keine Frau verkauft sich, das ist doch hochgespielter Unsinn. Wenn ich mir die derzeitigen Frauen unserer ehemaligen Bundeskanzler (Kohl / Schröder) ansehe, da weiß ich was Prostitution, also der totale Verkauf des Körpers und Seele ist. Oder bilden diese sich wirklich ein, von ihren Frauen geliebt zu werden? Stellt euch mal vor, die hätten keinen Reichtum angehäuft.

  52. Also ich denke,wenn es die Frauen aus freien Stücken tun ist das völlig in Ordnung.Ich z.B. als Mensch mit Handicap (Querschnitt) bin auf diese Damen angewiesen,da es wohl keine Frauen gibt die sich damit auseinandersetzen wollen oder die Angst davor haben.Hässlich bin ich nun wirklich nicht aber der Rollstuhl ist wie ein rotes Tuch für Frauen.Darum haben die käuflichen Damen meinen allerhöchsten Respekt und bis jetzt habe ich auch nur nette Damen erlebt.Weiter so,ihr seid klasse!!!!!!

  53. Meine Frau und ich on

    Meine Frau ist in Kaufmich, verdient Sie ihre Geld wie jede andere Frau mit anderen Beruf. Dabei unterstütze ich sie. Natürlich nicht nur weil sie auf Sex mit anderen Männer steht und ich auch die Idee geil fand andere Männer mit ihr Sex machen. Wir sind Glücklich und ich bin Glücklich, dass ich so eine schöne Frau habe, worauf die Männer stehen. Das ist für uns gar kein Thema mehr, Bei uns war ein anderer Thema, da sie von mir schwanger ist und trotzdem übt sie das älteste Beruf. Hauptsache wir sind Glücklich.

  54. Liebe MitforistInnen. Ich bin angenehm überrascht über die vielen Statements hier im Forum , die sich mit dem Zusammenhang von Hartz IV und Sexarbeit und/oder Billiglohn und Sexarbeit befassen. Denn so wie vielen von Euch geht es mir auch: ich arbeite Teilzeit im Callcenter – das heißt ich verbringe meine Vormittag damit, dass ich mit Leuten rede die nicht mit mir reden wollen um ihnen Dinge zu verkaufen die sie nicht haben wollen. Bezahlung : lächerlich – Dumm-angepampt-werden und ständiger Leistungsdruck: im Gehalt einbezogen. Wenn ich mein freundliches Liegendgewerbe nicht hätte, müsste ich aufstocken – und beim Gedanken an die Praktiken die bei den ARGEN üblich sind, kommt mir noch heute die Galle hoch. Ich habe auch dort meine einschlägigen Erfahrungen gesammelt und wenn ich heute mit einem graden Kreuz durch die Gegend gehe, dann habe ich das auch meinen Gästen zu verdanken. Denn zwischen der Kommunikation zwischen “Freier” und “Hure”, so wie ich sie erlebe – und der Kommunikation zwischen Sachbearbeiter und Antragsteller auf der Hartz-IV-Behörde: liegen nicht WELTEN – sondern LICHTJAHRE! Interessanterweise ist DAS ein Aspekt, der in den Medien tunlichst ausgespart wird. Überall außerhalb der in den Medien geführten öffentlichen Diskussion ist es altbekannte Tatsache, dass es einen direkten Zusammenhang gibt zwischen Sexarbeit, Billiglöhnen und Hartz IV – sogar bei Caritas und Diakonie ist dieses Wissen mittlerweile angekommen. Aber in den Öffentlich-Rechtlichen und in der bürgerlichen Presse tut man so, als ob der Löwenanteil der Frauen die in Deutschland anschaffen gehen, Zwangsprostituierte aus Südosteuropa wären, die hier unter den unsäglichsten Arbeitsbedingungen knechten müssen. Aber der Krieg, den die Presse gegen die Sexarbeit führt ist ein Stellvertreter-Krieg. Denn dass Arbeitnehmer auf das Widerwärtigste schikaniert und ihrer Rechte beraubt werden, gilt für den gesamte Billiglohnsektor. Um passende Beispiele zu finden, braucht man nicht nach Pakistan zu gehen und die Zustände in den Textilfabriken anzusprechen – ich verweise hier nur pars pro toto auf die Situation der Arbeiter in den Fleischfabriken: Männer aus Südosteuropa die dort zu kümmerlichsten Löhnen schuften, doppelt ausgebeutet werden, weil das Quartier in dem sie kaserniert werden in der Regel AUCH NOCH ihrem Arbeitgeber gehört… aber es wäre wohl niemand so verstiegen, die Situation dieser Lohnsklaven als branchentypisch zu bezeichnen oder die Fleischwaren-Fachverkäuferin als ein armes Opfer ihres Berufs zu bezeichnen und die fleischverarbeitende Industrie in Bausch und Bogen zu verdammen. Was ich damit sagen will ist folgendes: die Kampagne in den Medien gegen die Sexarbeit ist politisches Kalkül. Man führt diese Kampagne um von den tatsächlichen Zuständen auf dem Arbeitsmarkt abzulenken. Unterstützt wird dieses perfide Spiel durch die Verbohrtheit und das Schubladendenken des bürgerlichen Lagers. (Wenn ich an die diversen Talkshows denke, in denen Sexworkerinnen AUCH MAL was sagen durften, kommt mir die Galle hoch…) ICH für mein Teil bin jedenfalls froh und dankbar, dass ich Sexarbeit machen kann – sie hat mir einen Gutteil meiner Selbstachtung zurück gegeben.

  55. Das erste kommentar das mir ins Auge viel zeigt natürlich wieder wie dümmlich hier einige User sind.

    Richtige Männer gehen nicht zu prostituierten. Ha ha fettes Eigentor. Wieso ist denn so jemand hier registriert ? Stimmts HnAK?

    Zum Thema: Es ist das älteste Gewerbe der Welt und weil es Huren gibt gibt es eben auch weniger vergewaltigungen. Sex ist Sex und manchmal brauch man nicht mehr. Aber was einige sich nicht vorstellen können ist die Tatsache das wenn man denn Sex gehabt hat es manche Huren gibt die wirklich eine Therapeutische wirkung haben auf Männer. Alles in allem ist es Instinkt der uns Männer zu Huren treibt und Instinkt die das ehrlichste was es gibt.

  56. Also seien wir doch mal ehrlich. Die Männer die solche Parolen schwingen sind doch nur neidisch weil sie entweder zu feige sind die Dienstleistung einer Frau in Anspruch zu nehmen obwohl sie es zu gerne würden. Und bei den Frauen ist Alice Schwarzer doch das beste Beispiel. Wie die aussieht würde selbst keiner für Geld und gute Worte rangehen. Wahrscheinlich würde sie sehr gerne ihr Geld durch Prostitution verdienen, aber welcher Mann will das schon 😉
    Für mich sind die Huren anständige und liebenswerte Frauen die eigentlich einen Orden verdient hätten, befreien sie uns doch regelmäßig von unserem durch die Gene angeborenen Druck…

  57. das netteTom on

    Frauen bieten hier eine Dienstleistung an und ich als Mann nehme ab und an diesen Service in Anspruch.
    Beide Seiten sind zufrieden.

    Warum Frauen das machen -Zwangsprostitution ist eher selten ,Geldnot ist wohl eher der Grund (Harz4 oder der Lohn reicht am Monatsende nicht aus ) und dann wohl eher selten Frauen die daran wirklich Spass haben.
    Warum Männer diesen Service in Anspruch nehmen : -weil Sie den Service zuhause nicht bekommen ,oder die Frau nicht mehr atttraktiv ist.
    Ich mags jung,schlank und mit kleinen Brüsten…das traf früher auf meine Frau zu … jetzt nicht mehr …muss ich Sie jetzt verlassen ??
    Nein ich bekomme es ja Stundenweise

  58. Ich habe jahrelang in der Altenpflege geschuftet für 10€ die Stunde u. die vielen Überstunden wurden nicht bezahlt, behandelt wurde man von den Arbeitgebern wie eine Sklavin und wehe man wurde krank, 1Woche später war die Kündigung im Briefkasten. Zuletzt ist man vor Angst nicht mehr zum Arzt gegangen wenn es ein dreckig ging u. ich habe weiter gearbeitet mit starken Schmerzen bis ich zusammen gebrochen bin. Was habe ich jetzt davon, bin chronisch Krank mit 50% Behinderung, also dachte ich mir mach dich selbständig als Escort-Dame und mein Leben läuft seit dem bestens, ich kann mir meine Arbeitszeiten selber einteilen, habe kein Stress mehr, lerne nette Männer kennen die mich bislang mit Würde u. Hochachtung behandelt haben. Ich fühle mich nicht als Hure oder Nutte sondern als begehrte Frau die nicht ihren Körper verkauft sondern Liebesdienste und ich habe jetzt Spass an meinen Job. Wenn ich das über die Jahre so nach verfolgt habe, werden es immer mehr Frauen die Hauptberuflich oder Nebenberuflich diesen Gewerbe nach gehen um sich ihre finanziellen Bedürfnisse zu sichern, selbst Paare habe ich kennen gelernt die sowas tun um ihre Miete zahlen zu können oder ihre Kinder zu ernähren . Die Armut wächst immer weiter in Deutschland, daher ist es doch gut wenn Menschen sich auf diese Weise ihren Unterhalt verdienen dürfen. Leider gibt es auch die schwarzen Schafe in unserer Gesellschaft, die sich auf dreckige Weise schnell Geld machen wollen in dem sie aus dem Ausland sich Frauen holen mit falschen Versprechungen winken und anschließend diese Frauen für wenig Geld unter Zwang arbeiten lassen, da sollte der Staat was gegen tun.
    lg Monik

  59. Hi Leute, Männer und Frauen,
    zu dem Thema was oben genannt ist bitte einfach mal die Link öffnen und lesen.
    Optimalerweise dann bitte die Petition unterschreiben. keine Angst, dass kann auch anonym geschehen.
    http://bit.ly/Z5afDG
    Ich finde es schon wichtig, dass unsere Arbeit legal bleibt und auch unsere Gäste nicht verfolgt werden dürfen. Es geht uns alls an! Für manche Frau geht es dabei auch um ihre Existens
    lg tantrafee

  60. Also ich geh eigentlich nie ins Rotlichtmilieu. Wenn, treff ich mich privat. So lange Frau das freiwillig macht und nichts an seltsame Gestalten abgeben muss ists für mich ok. Ich lass aber auch nie den” wer zahlt schafft an ” Kunden heraushängen. Hab so schon etliche sehr angenehme treffen gehabt, meist dann auch in regelmässigen Abständen. Negative Erfahrungen hab ich nur selten gehabt, die lassen sich aber schon durch eine normale zivilisierte Kontaktaufnahme minimieren. Wenn ich da schon merke, dass es nicht passt, lass ichs bleiben

  61. HurenLiebster (mein Nickname hier) on

    Ich bin immer stolz darauf gewesen, in einem Land zu leben, in welchem Prostitution legal ist, denn es ist meiner Ansicht nach einer der wichtigsten Jobs, die es gibt, nicht umsonst nennt man es das älteste Gewerbe der Welt! Ich finde es befreiend zu wissen, dass ich mir Sex kaufen könnte, wenn ich es nicht mehr ohne aushielte.
    Allerdings habe ich noch nie aus diesem Grunde eine Hure besucht. Ich habe auch erst vor anderthalb Jahren damit begonnen, als mir klar geworden ist, dass auch sie sich nach einem liebevollen Partner sehnen, glücklich sein und vielleicht irgendwann eine Familie gründen wollen. Und dass meine eigenen Vorlieben eine Hure als Partnerin ideal erscheinen lassen, da ich ‘polyamor’ leben will.
    Sollte sich eine junge Dame hier davon angesprochen fühlen, nicht nur im Rhein-Main-Gebiet, darf sie mich gerne ankobern 😉
    Liebesgrüße, Vic

  62. Ich bin der Meinung, das man sogar froh sein kann das es “Huren” gibt.
    Für eine Gesellschaft ist Prostitution wichtig. Denn ich befürchte ohne sie wäre kaum eine Frau sicher vor Sexuellen übergriffen.
    Denn jeder “geile Bock” der keine Frau findet, wird es sich endweder selber machen, oder sich irgendwo eine Frau greifen.
    Letzteres ist natürlich der weitaus geringere Teil, dennoch dürfte die Zahl in die Höhe Schnellen ohne käuflichen Sex.

    Was allerdings ein nogo ist, ist die Tatsache das es Frauen gibt die dazu gezwungen werden.
    Wenn eine Frau es wirklich freiwillig macht ( solls ja geben ), so hat der Beruf ” Liebesarbeiterin” wirklich respekt und Achtung in der Gesellschaft verdient.
    Dann ist daran nichts auszusetzen.
    Alles was aber Zwang ist, inklusive Menschenhandel und Ausbeuterei, was es ja leider gibt ( und oft kommt nur so etwas in die Berichtserstattung weils Quote bringt)
    geht einfach nicht.

  63. Schwarz oder weiß, rot oder grün, die schlechten Zeiten für die Damen sind doch wohl vorbei. Schwarze Schafe gibt es immer, auch in allen anderen Branchen! Eine Einrichtung wie duese hier ist supertoll, weil man (Frau) sich verwirklichen kann, egal ob wegen des Geldes dem Spaß oder Sonstigem! Natürlich sollte es auch hier Regularien geben, und Profile, die länger als drei Monate ohne Zugriff sind, gelöscht werden. Macht die Sache beim Stöbern wesentlich angenehmer. Zum Schluß: Ihr Fauen seid schon gut drauf! Macht einfach weiter so. Ich mag euch. Liebe Grüße, Fakker.

  64. Hallo,ich finde wenn jede Dame es für sich selber tut und nicht für irgenwelche Schläger oder Zuhälter dann ist es ok!! Die angeblichen Beschützer der Mädels sollten mal Ihren Arsch hinhalten,dann wüstern Sie endlich mal was arbeiten ist und wie lange man für eine Rollex braucht..Gut die Preise sind finde ich viel zu Hoch und der Service ist zu klein uns zu schnell…Denn die Kunden sind auch nur Männer die für Ihr Vergnügen Arbeiten müssen..Glaubt mir ich spreche aus Erfahrung.

  65. Hallo

    ich kann nur sagen das hier ist kein Straßenstrich und alle Damen mit denen ich mich getroffen habe waren alle sehr freundlich nett und sauber die meisten machten es aus Hobby oder Geldnot ( das vergißt unsere Regierung ) , und außerdem warum wird sich aufgeregt wer dies nicht will braucht ja nicht hin gehen , soll sich jeder um sein eigenen Dreck kümmern

  66. ..bekämpft dieses heuchlerische, willkürliche Pack, wo ihr nur könnt. Jede – auf ihre Weise.

    Wenn sie Eure Betriebe zerstören – zerstört ihr deren Privatleben. Benutzt Euren Verstand! Die haben ALLE Dreck am stecken… mehr als jeder von uns! Und sie haben alle was zu verlieren.

    Wir sollten Detekteien (oder auch Journalistinnen) beauftragen und denen das Leben schwer machen, die es uns schwer machen. Wir sollten jeden Stadtrat unter die Lupe nehmen, der gegen uns Beschlüsse fasst.. Wir sollten uns wehren! Wir können nicht nur Freude verbreiten.

    Und .. unser Gewerbe hat jede da gewesen Gesellschaftsform überdauert und wird es auch weiterhin tun! Wir sollten nur zusammenhalten!

  67. Also ich finde es gut, dass es Frauen gibt, die sich für Geld verkaufen. Es ist ja das älteste Gewerbe der Welt. Aus welchen Gründen diese Mädels das tun ( aus Lust und Spaß oder aus Geldnot etc.), ist zweitrangig. Fakt ist, dass man sie als Geschäftspartner akzeptieren und gut behandeln sollte, was ja leider viele Männer nicht tun. Für mich ist es eine Alternative zum Alltag und ohne spätere Verpflichtungen. Also lasst die Mädels ihren Job weiter ausüben. Ein großes Dankeschön, dass es sie gibt.

  68. Hmm, Männer ohne Eier? Arschlöcher zum Ficken? Kleine Würstchen?
    Steh eigentlich mehr auf Frauen. Aber, jedem das seine…
    Ihr habt ja jetzt auch das Ehegattensplitting…

  69. Pingback: Angebot und Nachfrage: Sex (made in Germany) - Seite 33

  70. Ich finde es echt klasse! Es gibt soviele Männer ohne Eier und deshalb haben wir Arschlöcher mehr zum ficken.

    Danke ihr kleinen Würstchen!

  71. also ich finde es ist ein beruf -ein beruf der auch gemacht werden muss ich zieh meinen hut vor denn frauen die diesen ausüben . Und finde gerade die frauen sind die perfekten frauen für eine glückliche beziehung habe diese erfahrung gemacht und würde diese auch gern wieder machen da alleinsein kein spaß macht 😉

  72. “Ich habe mit dem Escortieren angefangen, weil ich nach langem Universitätsstudium keine Arbeit gefunden hatte und ich diese Bevormundungsmaßnahmen des Jobcenters einfach nicht ertragen konnte.”

    Danke @Athanasia, so ging es mir damals auch. Unterm Strich habe ich 98% sympathische bis tolle Männer in diesem Job kennengelernt, ob in Teil- oder Vollzeit, ob Bordell oder als unabhängiges Escort und Partyveranstalterin. Auch ein paar Arschgeigen darunter, einigen konnte ich die Flotentöne beibringen. Von anderen musste ich mich etwas länger erholen. Privat lernt man als Frau auch Arschlöcher kennen, besonders die sich als Wolf im Schafspelz tarnen.
    Also worum geht es? Das wir unseren Job so machen können, wie wir es wollen (bin kürzlich ausgestiegen, aber das war immer meine Handlungsmaxime) und das es keine Ausbeutung und Nötigung in diesem Job geben darf. Weder durch Betreiber, noch durch Menschen, die gewisse Grenzen überschreiten, Tabus brechen wollen. Also haben Escorts, Sexworker, Hobbyhuren, Prostituierte, egal wie man sich schimpft – sowie Kundenmänner – gefälligst ein Wörtchen mitzureden, wenn über ein Gesetz verhandelt wird, dass unser aller Rechte und Arbeitsbedingungen betrifft. Und wenn wir es nicht Arbeit nennen wollen, dann eben Hobby. Wenn man einem Menschen intim begegnet, hat der Staat und durchgeknallte Wohltäter sich mal fein rauszuhalten. Für gezahlte Steuern sollte man allerdings Rechtssicherheit erwarten dürfen. Auch, jederzeit den Job zu wechseln, wenn man es will. Mittlerweile werden auch Ingenieurinnen nachgeschult, die wegen Mutterschaft lange ausgesetzt haben, damit sie im Arbeitsmarkt Fuss fassen können. Dafür braucht es eine Garantie. Und dass Frauen, die durch Kriminelle zu diesem Job gezwungen wurden und werden – muss man Vergewaltigung und Verbrechen nennen, nicht Zwangsprostitution, ein garantiertes Aufenthaltsrecht erhalten, wenn sie es wünschen. Einige wollen auch nur schnellstens dem Land den Rücken kehren und zurück in ihre Heimat, was man verstehen kann. Ihnen allen muss Unterstützung sein, um eine gute Lebensperspektive zu erhalten. Und Männer, die man nicht als Kunden bezeichnen kann, allenfalls als Gewalttäter, die es leider in diesem Job auch gibt, müssten in einem speziellen Fonds einzahlen, aus denen lebenslang eine Art Opferrente gezahlt wird. Es muss gegen Zwang und Verbrechen vorgegangen werden und da nützt es auch niemandem, Statistiken auseinandernehmen, Zahlen rauf- und runterzurechnen. Niemand darf in diesem Biz zu Schaden kommen und wie man gemeinsame Rahmenbedingungen dafür schafft, darüber muss man diskutieren. Die Bedingungen der Möglichkeit von Selbstbestimmung müssen für jeden gelten. Für jeden, der arbeitet.

  73. Der Arten von Liebesdienstleistungen gibt es viele, genauso wie die der Arten von Anbieterinnen, und das macht der ARD-Bericht nicht deutlich. Während ich in der Kurfürstenstraße (Berlin) die Damen stets freundlich abwimmle, die mich mit deutlichem Akzent fragen “Willst du ficken, blasen, anfassen” (das macht nicht geil, Mädels, wirklich nicht), bin ich hier auf KM, um Dates mit privaten Frauen zu vereinbaren, von denen ich (nach Möglichkeit) weiß, dass sie es aus Überzeugung, eigenem Entschluss, Lust und Spaß an der Sache tun. Agenturen, Bordelle und Straßenstrich sowieso meide ich. Ich nehme die Zeit von traumhaften Frauen in Anspruch, die ich als Subjekte, nicht als Objekte erlebe und selbstverständlich auch so behandle.
    Von daher muss ich dem Kaufmich-Team danken, dass es solch eine Seite gibt. Wie sonst könnte man(n) solch wunderbare Erfahrungen mit wunderbaren Frauen machen, ohne dass man sich in zwielichtiges Milieu begeben muss.

  74. Natürlich ist die sogenannte “öffentliche Diskussion” in den Medien ein Zerrbild. Frauen haben schon immer den Sexualtrieb der Männer genutzt, um sich Geld und Macht zu verschaffen. Natürlich gibt es aber auch die Ausbeutung von Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden. Gerade auf dieser Plattform habe ich dies aber nicht erlebt.
    Die Gesetze müssen aber nicht verschärft werden, es würde reichen, wenn die Polizei in den einschlägigen Kreisen härter durchgreifen würde.
    Den Mädels, die ihre Erotik nutzen, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, sollte man hoffentlich in Ruhe lassen.

  75. Und PS: Man KANN sich selbst oder seinen Körper NICHT verkaufen! Verkauft ein Masseur dann seine Hände? Nein! Er bietet, genau so wie eine Prostituierte eine Dienstleistung an. Und ich verkaufe auch kein Stück von mir, wenn ich eine Dienstleistung anbiete. Ich würde mich verkaufen, wenn mir jemand eine größere Geldsumme bieten würde, für etwas, was gegen meine Überzeugungen spricht – das muss aber kein Sex sein, das kann alles sein.

  76. Also ich kann nur sagen – entgegen jeglichen Vorwürfen, dass diese Arbeit “würdelos” oder ähnliches sei – dass ich selber mich, wenn ich einen Escort Kunden habe nicht annähernd so würdelos behandelt fühle, als wenn ich in irgend ‘ner Fabrik/ in nem Büro oder sonstwo für 8 oder von mir aus auch für 10 € pro Stunde als Arbeitskraft diene, das bin ich da nämlich und nicht mehr, ein Rädchen im Getriebe. Und: 10 Euro pro Stunde? Sorry, aber DAS finde ich entwürdigend! Von den Maßnahmen der Jobcenter und Arbeitsämter brauchen wir gar nicht erst anfangen, die gehen, was das in-den-Dreck-Ziehen der Menschenwürde anbelangt, weit unterhalb die Gürtellinie. Ich habe mit dem Escortieren angefangen, weil ich nach langem Universitätsstudium keine Arbeit gefunden hatte und ich diese Bevormundungsmaßnahmen des Jobcenters einfach nicht ertragen konnte. Nach einem Monat war ich raus aus der Maßnahme – da musste ich nicht mal mit der Wimper zucken, sofort war für mich klar, dass ich mich millionenfach lieber prostituiere anstatt diese erniedrigenden und bevormundenen Schickanen mitzumachen. Teils ist man, wenn man keinen Job hat und sich nicht im Jobcenter melden will, auch gezwungen, sich zu prostituieren, da man sonst seinen KV Beitrag gar nicht bezahlen kann. Mittlerweile escortiere ich nur noch über ein Kleingewerbe, neben einem Teilzeitjob in Festanstellung, der ist allerdings in der Schweiz und wird nicht ganz so “entwürdigend” entlohnt. Ich frage mich, wie man Sex einerseits als “schönste Nebensache der Welt” bezeichnen kann und sobald Geld in’s Spiel kommt das Ganze zur schmutzigen Angelegenheit degradieren kann. Ich hab doch mit dem Herrn genauso ne schöne Zeit, er tut mir nur einen Gefallen im Gegenzug. Das Honorar ist meist sehr hoch und das Ambiente meistens sehr gepflegt bis luxuriös – wie kann denn sowas würdeloser sein als für 8 €/Stunde an nem Fließband zu stehen?? Ich versteh’s nicht. Jeder sollte sein Geld so verdienen dürfen, wie er will, solange er seine Steuern dafür zahlt. Hier herrscht eine ganz widerliche Doppelmoral vor.

  77. SandraDream on

    Also ich fühle mich nicht als Prostituierte und auch nicht als Nutte und werde auch nie von meinen Kunden so behandelt, was man bei mir Bucht ist meine Zeit und dafür nehme ich Geld und der Kunde bekommt von mir seine Wünsche erfüllt, da ich es nebenbei mache und nicht als Hauptberuf habe ich es noch nie bereut mich mit jemanden zu treffen. In meinen Augen nehmen die Prostituierte uns viel ab an Kunden die man lieber nicht haben möchte und deshalb muss ich diese auch mal Loben. Ich sehe mich als Escortdame/ Gesellschaftsdame und nichts anderes. Und Außerdem Prostituierte ist das älteste Gewerbe, was keiner will aber doch gebraucht wird.
    Stelle mal die Heizung in Winter ab und deinen Strom..kannst du so leben?
    Sexualität gehört nun mal zum Leben und zum Ausgleich..warum will man uns das nehmen?

  78. @HnAK: Es heißt Prostituierte, mein Lieber… und deshalb auch Prostitution… hat übrigens gar nix mit deiner oder meiner Prostata zu tun… ;O)

    Ich denke mal alle Huren können ruhig schlafen, denn du gehst ja sicher nicht hin… bist ja ein richtiger Mann…

    @Peter: Respekt für so viel Offenheit!

    Also ich denke, dass die Damen eine wichtige Lücke schließen, nämlich die von verloren gegangener oder (wie uns das Beispiel von Peter zeigt) unerlebter Lust.

    Es wird nicht mit jedem Mann leicht sein, der zu ihnen kommt, und sicherlich haben sie ihr Geld mehr als verdient, denn sie geben etwas von sich her… machen es bewusst käuflich.

    Überall da, wo nicht nur zwei Körper, sondern zwei Menschen aufeinander treffen, die sich für einen Augenblick das geben, was dem einen fehlt (Sex/Zärtlichkeit), und die andere haben möchte (Geld/Sex)… sollte man dies akzeptieren, und fördern, indem man die beiden nicht in eine Schmuddeleckenschublade steckt.

    Die Meisten von denen, die darüber herziehen, gehen ohnehin Sonntags in die Kirche, und am Montag in den Puff…

  79. also ich bin froh das es so nette Mädels gibt bei kauf-mich , lasst sie ein paar € verdienen – besser als sich an Kindern vergehen – Mädels ich bin stolz auf euch bleibt hier bei kauf.mich und gebt allles

  80. Ich habe keine Freundin und kann keine Frau für mich begeistern. Darum danke ich den Frauen, die ich für Geld bekommen kann auf Knien, daß ich wenigstens eine halbe Stunde zärtlich sein darf.
    Und ich suche noch immer nach einem Wort, das ich für diese Frauen benutzen kann und das nicht negativ behaftet ist. Für mich sind das keine Nutten oder Huren oder Schlampen sondern Engel, die mir das geben, was ich im tiefsten Grunde meines Herzens will.

    Wenn das Thema jetzt in den Medien auftaucht, dann kann man nur hoffen, daß es auch genau so schnell und spurlos verschwindet wie das Pferdefleisch, die Bio-Eier und alle anderen Themen und dann wieder Ruhe herrscht.

  81. Warum sollte eine Frau nicht selbständig entscheiden dürfen mit wem sie Sex hat. 100 Prozent der Frauen von hochrangigen Politikern oder Millionären oder Milliardären, die über 20 Jahre jünger sind als ihre “Fucker” sind doch auch nur Prostituierte. Die gehen doch auch nur mit diesen Monstern ins Bett, weil sie fetten Wohlstand dafür bekommen. Dann müsste man das auch verbieten. Das ist nämlich Prostitution pur.

    Es ist es doch viel besser, wenn eine Frau, die ihr Taschengeld bei Kaufmich.com aufbessern möchte, sich den Freier nach vorheriger Fotofreischaltung selbst aussucht. Das ist moralisch wesentlich besser als diese ganzen Nutten, die in Eheverhältnissen von Politikern oder Bänkern gefangen sind und dort Prosittution betreiben. Und diese armseeligen Typen reden sich dann noch ein, dass die 20 oder 30 Jahre jüngeren Frauen diese Monster lieben würden. Lächerlich.

    Was ich ablehne und unter strengste Strafe stellen würde (mindestens 12 Jahre Haft), ist, Zuhälterei.

  82. Zum Thema Geld und Sex.

    War jahrelang in einer festen Beziehung mit großem “Gefälle”. Sie studierte und bekam BaFög. Ich arbeitete und verdiente Geld. Immer wenn es Ausgaben gab, und derer gab es viele, zahlt ich. Wenn wir raus gingen, zahlte ich. Ihre Miete, zahlte ich. Ihre Lebensführung, zahlte ich. Immer, ohne an- oder nachzurechnen. Es war mir egal, denn sie war mir wichtig! Die Beziehung zerbrach und erst dann viel mir auf, wie schnell und rapide sich nicht nur mein Konto “erholte”. Mittlerweile ist der Betrag dort im 5-stelligen Bereich und es geht mir psychiosch, physisch und seelisch wieder super gut.

    Seitdem die Beziehung beendet ist, gehe ich regelmäßig zu Prostituierten oder lasse sie zu mir kommen. Es ist ein fairer Deal. Sie erbringt eine Dienstleistung und ich bezahle sie dafür. Mal ist der Service besser. Mal schlechter. Das ist das ganz normale Risiko dieses Tauschhandels.

    Und nun das Wunder:
    Mein Konto hat sich in der Zeit seit meiner Trennung auf wundersame Weise im fünfstelligen Bereich erholt, obwohl ich nicht, (wie edel von allen, die dies tun,) nur in einer “Liebesbeziehung” vögle. Seitdem ich den professionellen Dienst in Anspruch nehme, der immer vom gegenseitigem Respekt geprägt ist und nichts herabwürdigendes hat, geht es mir in vielerlei Hinsicht wesentlich besser, analog zur Erholung meines Kontos.

    Nun an Alle, die es noch nicht wissen:
    Frauen kosten den Männern Geld! In jedweder Hinsicht!

    In einer festen Beziehung sind es “versteckte” Kosten, die man(n) billigend des lieben Friedens willen in Kauf nimmt. Mit diesen Kosten ist nicht nur der fiskalische Aspekt gemeint, sondern auch der psychische, physische und seelische. Erst wenn man wieder Single ist, wird einem dies auf wundersame Weise bewusst.

    Frauen, die den moralischen Zeigefinder erheben, geht der Mann zur Hure, machen aus meiner Sicht nur den antiquierten Anspruch der “in Haftung” nehmen geltend, handelt es sich um Sex zwischen den Geschlechtern, bei dem er lediglich nur für das Eine, für den Sex, bezahlt. Haftung in jedweder Hinsicht. Schnoddrig ausgedrückt, plädieren sie für: “Päckst mi an, muss mi nehmen!”

    Und da dies genau der emanzipierte Mann nicht tut, geht er zur Hure, sondern ihr nur Geld für etwas gibt, was ihm gerade ein Bedürfnis ist und die volle Haftung dafür bei ihr liegt, denn sie entscheidet sich schließlich im Normalfall dafür, schreit die vorgebliche Emanzenschaft empört auf, mit dem Anspruch, jede Hure sei damit gedemütigt, ihrer bürgerlichen Rechte beraubt und so gänzlich entmündigt. Den Huren Verstand und einen eigenen Willen zu zu billigen, fällt hierbei schwer!

    Nicht die Männer, die sich selbstbewusst die Dienstleistungen einer Frau kaufen, (denn sie kaufen schließlich nicht die Frau,) sind heute icht emanzipiert, sondern Schwarzer & Co. , die alte Parolen und Weltbilder vor sich her tragen.

    Meine Meinung

  83. Ich habe nichts gegen Prostituation.

    Eine Hure muss selbst wissen ob sie später ruhig schlafen kann.

    Richtige Männer gehen übrigends nicht zu Prostituierten.

  84. SuesseGesucht on

    Zum Thema Blasen Mit und Ohne.

    Der Großteil der Anbieterinnen hier bietet Blasen ohne Gummi an. Das ist eine gewisse Engstirnigkeit, die nur HIV im Blick hat. Bei HIV gilt das Risiko beim Oralverkehr schliesslich als gering. Aber was ist mit den ganzen anderen Sachen wie Hepatitis, HPV, Syphilis und und und? Ziemlich leichtsinnig das Ganze. Und auch an den anderen Sachen kann man sterben.

    Ich finde eine Pflichtuntersuchung sehr wohl sinnvoll. Schliesslich müssen Piloten, Kraftfahrer und andere Berufsgruppen sich auch regelmässig untersuchen lassen. Im Zusammenhang mit einer Aufklärung der Kunden, Anbieterinnen die die Untersuchung unterlaufen, zu meiden, wäre es wahrscheinlich sehr wirksam.

    Im übrigen kommt das den Anbieterinnen auch wieder zu gute, wenn die Kundschaft seltener STI’s mit sich rumträgt, weil die gegenseitige Ansteckung gemindert wird.

  85. alexatrans on

    nur zwangsprostitution gehört verboten…alles andere ist völlig in ordnung. ich mach es gern ,lebe meine geilheit aus und verdien noch was nebenbei, bin weder ein opfer oder werde ausgebeutet. wer auch immer irgendwelche artikel verfasst sollte sich mal klar darüber werden ,das es durchaus menschen gibt, die sich nun mal gern prostituieren . und selbst die,welche es nicht gern machen…und nur wegen dem geld…da müsste man millionen menschen in diesem land bedauern,weil millionen nun mal nur wegen des geldes in die arbeit gehen und nicht weil sie ihre tätigkeit so begeistert.

  86. Smooth Operator on

    Wie in vielen anderen Bereichen auch, kommt man beim Thema Prostitution mit Schwarz-Weiss-Malerei nicht weiter, dafür ist das ganze viel zu komplex. Unbestritten ist, dass es einige Bereiche mit sehr unschönen Begleiterscheinungen gibt. Flat-Rate-Bordellen, schäbige Hinterhofkaschemmen oder Drogenprostitution werden daher von mir als regelmäßiger Gast von Erotikdienstleisterinnen grundsätzlich gemieden. Ich möchte damit einfach meinen Beitrag leisten um offensichtlich miese Arbeitsbedingungen und Ausbeutung von Frauen nicht zu fördern. Aber diese Dinge sind nicht repräsentativ für die ganze Branche. Es gibt genug selbstbewusste Frauen die aus freien Stücken die Entscheidung getroffen haben mit der Prostitution ihr Geld zu verdienen. Warum sollte man die Frauen hierfür verdammen. Ebenso gibt es viele Männer die zu Prostituierten gehen und den Huren mit Anstand und Respekt begegnen und sie nicht nur als ein Stück Fleisch sehen an dem man seine Lust befriedigt. Was soll daran falsch sein, wenn sich zwei gleichberechtigte Menschen begegnen und eine schöne Zeit miteinander verbringen um den tristen Alltag für kurze Zeit zu vergessen. Außerdem sollten sich insbesondere die Politikerinnen und Politiker von SPD und Grünen, die sich am lautesten über die Ausbeutung in der Rotlichtbranche aufregen, erst mal Gedanken machen was sie mit ihrer „grandiosen“ Agenda 2010 und der Einführung von Hartz 4 angerichtet haben. Seit diesen Reformen arbeiten viele Frauen in Call-Centern, in Friseurstuben, im Einzelhandel oder in der Gebäudereinigung in Vollzeit und haben am Ende des Monats 700,– oder 800,– Euro netto im Monat. Frauen die auf diese „legale Ausbeutung“ keine Lust haben und daher vielleicht lieber als Prostituierte arbeiten um sich und ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen, werden dann auch noch beschimpft und verurteilt. Diese Scheinheiligkeit und Doppelmoral widert mich einfach nur noch an.

  87. Eberle Michael on

    Prostitution, das is doch ne Dienstleistung…Und außerdem gäbe es viel mehr Vergewaltigungsdelikte ohne diese Dienstleistungen… Hey fuck, lieber für Geld als ein Leben ohne Sex..

  88. ich sehe es als Dienstleistung und nicht als Prostitution, auch wenn manche Männer uns so behandeln von oben herab.

    Ich selber habe damit kein Problem und solange es Spass macht sollte man es machen und sich so geben wie man ist

    MolliLove

  89. @Antje

    Wer nicht für Geld “gefickt” werden will, um mal deine Ausdrucksweise zu benutzen, sollte diesen Job nicht machen.
    Darum gehts in diesem Forum. Wenn das Theaterstück gut gespielt wurde…Perfekt!
    Wer will mehr!

  90. @Daniel
    60€/ 30 min?
    in München Mittelklasse MIN 100€/ 30 min! + “Extras” zusätzlich
    auf der nach obenen Hurenpreisskala
    die sogenannten Edelnutten orientieren sich anscheinend an den explodierenden Müncher Immobilienpreisen, sie wollen ja auch nicht unter einer Brücke schlafen.

  91. Preisverfall durch steigendes Angebot –
    also in München steigen Angebot UND PREISE!!!
    Von den “ortsüblichen” Brutto-Preisen können Handwerksmeister und Akademiker nur Träumen! Auch die Halblegalen / Illegalen in den Sperrbezirken wirken da nicht preisdrückend.

    Der selbsternannte High-Level-Bereich im Escort boomt und boomt – schier unfaßbar!
    Da könnte es wirklich bisweilen der Fall sein, dass eine clevere und attraktive Studentin auf ihr Diplom pfeift und den Herren beim Studium huris uterusque hilft.

  92. Also, Jungs, da liegt Ihr schief, wenn ihr glaubt, dass es so schrecklich viele Frauen (Prostituierte eingeschlossen) nicht erwarten können, von “richtigen Kerlen” gefickt zu werden. Für Euer Geld bekommt Ihr in der Regel lediglich etwas Theater geliefert.

    Zutreffend ist auch die vorstehend geübte Kritik an den Portalbetreibern bezüglich Manipulation. Da werden erkennbare Mehrfachprofile nicht unterbunden, denn die bringen Umsatz. Oft stecken dort erkennbar Zuhälter bzw. Bandenbetreiber dahinter, wie es sich aus Kundenberichten ergibt, die die Frauen nach Belieben austauschen.

    Negative Kritiken sind letzlich auch umsatzmindernd für das Geschäft des Portalbetreibers, deshalb werden sie ausgelöscht.

  93. Dem hier Geschriebenen ist nur noch wenig hinzuzufügen. Ic h große Achtung vor der Arbeit der Frauen. Leider muss ich in Foren oft menschenverachtende Äußerungen lesen. Jeder sollte mit Achtung und Respekt mit einer Prostituierten umgehen. Diese sollten, wenn irgendmöglich, nicht alles für Geld machen.

  94. Als langjähriger Kunde von Prostituierten und Escort Girls kann ich sagen, dass ich mit niemandem im Bett war, der es nicht aus freien Stücken gemacht hat. Generell muss man doch unterscheiden zwischen denjenigen, die ihre Miete nicht zahlen können und den Job deswegen gezwungener Massen machen und denjenigen, die es aus Spass UND wegen des Geldes machen. Diejenigen, die meinen sonst kein Geld verdienen zu können und vielleicht Ekel empfinden und psychiche Probleme haben, denen kann ich sagen, ihr werdet nicht gezwungen. Hört also auch auf den Job schlecht zu reden. Spass machts mit Euch sowieso nicht, ich bin kein Kunde von Euch. Ich empfinde gleichfalls Ekel. Diejenigen, die auch Spass haben, machen das sowieso nur ein paar Monate bis Jahre. Und die sollen den Job auch machen können ohne in die illegale Ecke geschoben zu werden. Die Mädchenhändler befinden sich bereits in der Illegalität und da wird sich dann auch nichts ändern, wenn der Job “illegalisiert” wird. Die ganzen Restriktionen mit Sperrgebiet und ähnlichem führen doch dazu, dass die Mädels sich nicht eine Wohnung mieten können und selbständig auf eigene Rechnung arbeiten können, sondern sie werden gezwungen sich ein Zimmer in einem “legalen” Bordell (Gruss aus München!) zu nehmen, wo dann die Miete dementsprechend hoch ist. Damit werden sie zu Sklaven des Betreibers. Da diese legalen Bordelle dann entsprechend rot ausgezeichnet sind und zum Teil in fragwürdigen Gebieten stehen, vergrault es auch die niveauvolle Kundschaft. Ich mag jedenfalls nicht als notgeiler abgestempelt werden, und durch die Stockwerke in Laufhäusern ziehen und Fotos angaffen und in Kontakt mit den anderen Kunden zu kommen. Ich würde mir wünschen, dass sich die moralischen Ansichten der verwaltenden und politischen Klasse sich ändern würde. Wer frei seinen Betrieb aufmachen kann, ist auch frei und nicht gezwungen. Und wo die Preise und das Niveau entsprechend hoch sind, gibts auch keine Gefahr, dass andere Anwohner belästigt werden. Ich jedenfalls kenne genügend Mädchen auch privat. Und ich lasse mir nicht vorschreiben, wen ich auf mein Hotelzimmer mitnehme. Kurz meine Ansicht ist: Ich geniesse den Sex mit hübschen, niveauvollen Frauen. Ich will, dass diese ihre Dienstleistung frei, legal und ungezwungen anbieten können. Vom Staat erwarte ich nur, dass dieser meine Gesundheit schützt, wer also so arbeitet, sollte gesundheitlich kontrolliert werden. Chlamydien oder Warzen hat man sich auch schnell mit Kondom geholt. Sex ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Es gibt nichts schlechtes daran. Noch ein allerletzter Kommentar zu käuflichem Sex: Ich finde es moralisch anständiger, wenn ich jemanden für Sex bezahle, als dass ich einer Frau Komplimente mache, sie umwerbe, von Liebe erzähle und im Grunde will ich sie doch nur ficken. Arm ist das letztere, zu käuflichem Sex zu stehen ist aufrichtig, anständig.

  95. DerNamenlose on

    Also mal ehrlich, eine klare Abgrenzung zwischen Profi-Hure und “Taschengeld”-Amateur ist doch Blödsinn. Es gibt genauso Profis die mit Spaß bei der Sache sind wie es Amateure gibt, die es nur des Geldes wegen tun.

  96. @Karl-Otto aus Anzing:

    Das ist nicht nur bei KM so, sondern auch bei anderen Portalen, wo angeblich “Hobbynutten” nach Kontakten suchen. xHamster.com, MDH, eronity, usw. Überall auf diesen Seiten findet man Professionelle oder gar richtige Pornostars.

    Das hat dann auch nichts mehr mit privaten Sexkontakten zu tun, das ist dann richtige Prostitution. Dafür braucht man dann aber kein MDH oder KM, dann kann man auch gleich zu einer Hure gehen.

    Wofür gibt es dann noch solche Amateurseiten, wenn sich dort sowieso nur Professionelle tummeln? Man geht doch gerade auf solche Seiten, weil man keinen “Fließbandfick” will, sondern richtige Leidenschaft. Da können die Damen so oft in ihre Profile schreiben, dass sie den Job auch mit Leidenschaft ausüben. Das glaubt doch kein Mensch!

    Da gehe Ich dann lieber noch in einen FKK-Club, wo Ich erst mal mit den Damen plaudern kann und bezahl dann meine 60€ pro 0,5h. Immer noch besser, als sich auf eine “Amateurin” zu freuen, die sich dann doch als erfahrene Hure erweist.

    Gegen Prostitution gibt es nichts einzuwenden. Punkt!

    Und ein Stück weit muss man den Frauen aus Osteuropa auch eine gewisse Naivität vorwerfen, wenn sie solchen dubiosen Typen glauben schenken, die ihnen das blaue vom Himmel versprechen.

    Diese ganzen Möchtegern-Feministinnen kotzen mich auch an. Wie viele Frauen suchen sich ihren Partner denn nach dem Geldbeutel aus? Ist das dann keine Prostitution, wenn sie ihn wegen seinem Geld heiratet?

  97. Eine zur Abwechslung wirklich interessante Diskussion, wo alle wichtigen Punkte genannt werden, auf die es aus meiner Sicht in dieser ganzen Debatte ankommt.
    Wer tatsächlich dazu beitragen möchte, um die Bedingungen für Sexarbeiterinnen besser zu gestalten, muss sich für die “vollständige Entkriminalisierung” dieser Arbeit aussprechen und sämtliche Sonderverordnungen und Restriktionen abschaffen. Dies führt zu einer Zurückdrängung krimineller und ausbeuterischer Strukturen und zu mehr Sicherheit für alle Sexarbeiterinnen. Entkriminalisierung trägt zur Entstigmatisierung bei, was wiederum positive Effekte für Erotikdienstleisterinnen hat: weniger (Selbst-) Stigma, mehr Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung, die eigene Verhandlungsposition zu stärken; Entstigmatisierung führt auch zu weniger Gewaltübergriffen und einem Mehr an Bereitschaft, dies zur Anzeige zu bringen. Dies zeigt ein internationaler Ländervergleich und Entwicklungen in Ländern, die auf vollständige Entkriminalisierung gesetzt haben.

    Was das sog. Berichtewesen betrifft: da hätte ich auch noch einige Vorschläge zu machen.

  98. Pingback: Doku “Sex – Made in Germany” | menschenhandel heute

  99. Karl-Otto aus Anzing on

    Ausführlichere und tiefergehende Diskussionsbeiträge findet man übrigens bei:

    http://www.lusthaus.cc/

    reingucken lohnt sich, da werden auch nicht die Beiträge über die Damen zensiert oder geschönt!!!!
    Vergleicht das mal mit der Praxis bei KM!!!

  100. Karl-Otto aus Anzing on

    1. Professionelle Huren haben sich, oft mit mehreren Profilen, auch bei KM eingenistet.
    2. Diese treiben auch bei KM die Preisspirale nach oben, die Amateurnutten hängen sich dran. Das muß MANN abernicht mitmachen, auch der Preis ist ein Resultat des Marktes.
    3. KM ist bereits “erobert” von organisierten Banden. Vielfach ist erkennbar, wie die Inserate zentral abgearbeitet werden, und wie dem Kunden mal so eben eine andere Frau untergejubelt wird, weil die “richtige” momentan von einem anderen Freier belegt ist.

  101. FML hat durchaus Recht!!
    Darüber hinaus ist festzustellen, daß nur Jubelorgien über die Huren geduldet werden. Zutreffende negative Berichte werden gnadenlos gelöscht, die kunden werden also nicht vor Nieeten oder AZF gewarnt.
    Ganz, ganz ÜBEL ÜBEL ÜBEL ÜBEL ÜBEL

  102. Ich muss leider feststellen, dass kaufmich immer mehr eine Plattform für ausländische Zuhälter und Mädchenhändler wird. Gerade die ausländischen “Besuchs” Callgirls häufen sich.

    Und ja, wenn ihr nicht gegen diese Anbieter vorgeht, dann macht Ihr Euch moralisch auch mitschuldig!

    Und nein: es funktioniert nicht, dass man das dem Kunden in der Auswahl überlässt. Es gibt zuviele sorglose und nichtsahnende Menschen.

  103. ich finde es wird zeit das prostituierte beruflich anerkannt werden gut es gibt solche und solche aber in welchen beruf nicht es wäre mehr wie fair sie mal endlich anzuerkennen wir leben imm 21 jahrhundert und nicht imm mittelalter

  104. DerNamenlose on

    Freiwillige Prostitution ist ein absolut legitimes Geschäft und erfüllt einen sinnvollen Zweck innerhalb unserer Gesellschaft. Sicherlich ist eine Nähe zum organisierten Verbrechen nicht von der Hand zu weisen, denn es geht um viel Geld und die Verschwiegenheit der Kundschaft kommt dem sehr entgegen. Die Legalität ist definitiv der richtige Weg um dem entgegen zu wirken aber die Realität zeigt auch, dass derzeit noch zuviel Schindluder (interessantes Wort…) möglich ist. Menschenhandel ist schon ein ernstzunehmendes Problem in diesem Business, es ist also richtig, sich auch Gedanken über Veränderungen zu machen. Auch finde ich wichtig, dass die Kundschaft sich ihrer Verantwortung bewusst ist und das Geld nicht offensichtlich unseriösen Leuten hinterher schmeisst.

  105. Ich finde jede Frau muß selbst entscheiden wie und wo Sie arbeitet. Aber seit dem Rumänien in EU ist ,sehe ich auch viele Frauen die unter Druck sind und es macht denen kein Spaß.
    Und alte Männer die sonst keine Frau bekommen gehen gerade zu solche 19 Jährigen. Das ist für mich genau so schlimm wie Sex mit Kindern! Wenn 70-80 Jähriger Mann kaum gehen kann , aber geht zu 19 Jährigen ,dann muß sich auch nicht wundern wenn Sie kein Lust hat , finde muß auch bestraft werden , weil das nicht mehr 1 Generation sondern 2-3 ist .

  106. sabine skotki on

    ich find es gut,dass es prostituierte gibt,ohne uns
    geb es noch mehr vergewaltigung u.auch von den
    kassen würd´s getragen,wenn behinderte auch mal
    etwas liebe für sich haben,sprich kaufen möchten.
    ich fühl mich wohl dabei,ist es doch das man andere
    glücklich machen kann u.mal das gefühl geben,dass
    unsere kunden mal im mittelpunkt stehen,mal die
    erste geige sind.
    es müsst mehr von prostituierten geben,weil,wieviel
    menschen kann man auch mit gekaufter liebe glücklich
    machen.ich geniess es,weil auch so kann man menschen
    erreichen neues erfahren u.auch kenn lern.
    schade,dass wir so verrufen sind,würden es mehr sein,
    wie gesagt geb es noch weniger vergewaltigung!!!!!!!!
    ich schäm mich nicht eine prostituierte zu sein,ich steh dazu

  107. Guten Tag,
    zur Diskussion über Prostitution mache ich nur allemeine Aussagen, denn das “horizontale Gewerbe” ist so alt wie die Menschheit selbst und was die Ausbeutung der Frau anbelangt, ebenfalls.
    Unsere Gesellschaft richtet sich nach dem Geldverdienen und hierin liegt immer Ausbeutung, egal, ob selbst mit dem eigenen Körper oder mit der Verfügungstellung der Arbeitskraft schlechthin.

    Da immer Geld im Spiel ist, sollte man allerdings konsequent gegen Kinderprostitution und Vergewaltigung die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen. Das sich dabei “Grauzonen” auftun, gerade in der Ehe oder in Heimen, Schulen, Kindesmissbrauch und bei Leuten mit viel Geld und dies auch in bestimmten Etablisements investieren, liegt auf der Hand.

    Mein Maßstab ist, sich bei allen Kontakten anständig zu verhalten und den Sexpartner nicht zu nötigen, noch zu überfordern und auch nicht kleinlich zu sein beim persönlichen Kontakt mit dem “Taschengeld”.

    MfG
    Duehorse

  108. Sehr interessante Diskussion. Ich als Kunde, welcher mehr oder weniger regelmäßig die Dienste der käuflichen Liebe nutzt, finde die Legalisierung der Prostitution in Puncto Sozialversicherung für die Mädels etc. schon mal nicht schlecht. Als Schattenseite dieses Vorgangs finde ich persönlich dass seither die sog. “Flatrate-Clubs” wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. In solchen Etablissements legen die Betreiber sowie die dort verkehrenden Freier oftmals ihr Augenmerk auf Masse statt Klasse – leidtragende sind natürlich die dort arbeitenden Mädels. Ich persönlich habe noch nie solch einen Club besucht, auch Laufhäuser sind nicht mein Fall! Ich bevorzuge selbstorganisierte Liebesdienerinnen in sog. Terminwohnungen. Hier bekommt man am ehesten die Illusion von Gf6 vermittelt. Jeder muss eben selbst entscheiden welche Form des Angebotes er nutzt und wie ‘respektvoll’ er mit seinem Gegenüber umgeht.

  109. Politiker sind Menschen, die über andere Menschen bestimmen wollen, meinen besser zu lenken, als es der Mensch von sich aus tut. Und dafür nutzen sie den Herdentrieb der öffentlichen Meinung, der ihnen Wahlerfolg verspricht. In so einer Debatte kommt doch ganz einfach nur zum Vorschein, dass die gesellschaftlich anerzogene Intoleranz sich äußert und jeder sich erfolgreich dahinter verstecken kann.
    Echte tausendprozentige Toleranz gibt es nicht, das ist mir klar. Jeder hat seine Schmerzgrenze für eine Sache. Aber etwas Toleranz dem Menschen seine freiheit zu lassen, solange erkeinen anderen damit beeinträchtigt, sollte doch möcglich sein.
    Der Mensch selbst ist schaulustig um sich in seiner Situation sicher fühlen zu können. Wenn er sieht, dass es anderen schlecht geht, spürt er wie gut es ihm geht. Wenns dem anderen aber nicht schlechter geht, dann muss der Mensch es eben schlechtreden, um sich ins bessere Licht zu stellen.
    Wenn man sich so verhält, dann lenkt man einfach von echten Problemen ab. Gäbe es echte Toleranz in den meisten Ehen, dann wären die commerziellen Damen gewiss arbeitslos.

  110. Hallo!
    Wie fast überall gibt es 2 Seiten der Medaille. Die Frauen die es gerne und freiwillig machen. Und die anderen.
    Man merkt es denke ich, als Besucher, wer es gerne macht und wer nicht. Desweiteren haben die Zwangsprostituierten wahrscheinlich nicht die Möglicheit Freier wieder wegzuschicken. Alles was illegal ist, gehört daher verfolgt und bestraft.

  111. Kaiserslautern on

    Ich sehe nur Probleme in sogenannten Laufhäusern mit Zuhältern. Diese sind eigentlich der Abschaum. Die meisten Damen organisieren sich ja selbst ! Damit sind Sie auch sehr zufrieden und sie können sehr gut damit Leben. Das Emma natürlich sich da einschaltet war ja klar. Ich selbst finde den Job der Prostituierten ja auch nicht so toll. Die Damen tun mir schon sehr leid und teilweise sieht man auch das Sie darunter leiden. Ich kann mir auch nicht vorstellen das ein 19 Jahre altes Mädchen aus Rumänien soetwas völlig freiwillig macht. Gegen Zuhälterei und Zwangsprostitution muss wehement vorgegangen werden das steht fest aber man sollte da die Prostittution an sich nicht generelle an den Pranger stellen !!

  112. Leider stellen sich einige Parameter im Bereich der Prostitution als gordischer Knoten dar. Zwei davon sehe ich in der Anonymität des geschäftlichen Handelns und der körperlichen Nähe zwischen Dame und Gast. Eine Hure wird immer einem gewissen Zwang ausgesetzt sein Handlungen zu tätigen, die ihr (vielleicht auch nur momentan) nicht liegen. Wenn es auf das Monatsende zugeht, der Umsatz hängt und ein negativer (auch hässlicher, ekeliger, abstossender u.a.) Gast nach dem anderen auftaucht, kann die Dame irgendwann nicht mehr nein sagen und beugt sich dem wirtschaftlichen Druck. So weit unterscheidet sich das nicht von anderen Selbstständigen, die auf Plattformen wie Myhammer.de ebenfalls alle möglichen Aufträge zu fragwürdigen Konditionen
    annehmen. Der Unterschied liegt in der körperlichen Nähe. Es ist etwas anderes, ob ich “gezwungen” bin, als Dachdecker auf ein Dach zu steigen, daß mir aus welchen Gründen nicht behagt, als einem unbehagilichen Gast orale Dienste zu bescheren.
    Auf der anderen Seite liest man immer wieder von Damen, meist Wanderhuren, die ihre Gäste dreist abzocken, was auch nur geht, weil der “Deal” zwischen Dame und Gast hinter verschlossenen Türen und “rückstandsfrei” stattfindet. Eine evtl. Schlechtleistung ist somit nicht zu reklamieren, geschweige denn einzuklagen.
    Die Prostitution sollte m.E. verstaatlicht werden. Prostituierte sollten ggfls. als Freiberufliche Dienstleisterinnen, wie auch Ärzte und Anwälte, in berufsständige Vereinigungen verpflichtet werden (soziale Absicherung, Altersvorsorge, Lobbyarbeit).
    Ich würde mich sehr freuen, wenn die Arbeit und das Ansehen der Sexarbeiterinnen in der Gesellschaft endlich eine bessere Reputation gewinnen würde, aber es gibt immer gesellschaftlich ungeliebte Berufe wie z.B. Versicherungsvertreter, deren Arbeit ebenfalls
    eminent wichtig ist, die aber unter einem Image leiden, daß in der Vergangenheit durch unkontrollierte Arbeitsweisen und Prozessfehler bedingt waren.

  113. Selten traf ich mehr an Lebenserfahrung, an Humor, an Sensibilität bei Menschen an, als bei den Frauen des Gewerbes, oder auch Hobby”gewerbes”! Deshalb werde ich immer gerne zu Gast sein (Freier ist genau so ein abwertendes Wort) und mit Freude und Respekt geniessen.

  114. es ist schade,dass seiten wie diese in den fokus rücken.ich möchte das ,dass hier so bleibt,jedoch sollte das Team von kaufmich darauf achten,dass nicht zu viele fake Damen hier unterwegs sind.

  115. Nylonfussfetisch on

    Sind wir in unserem Staat wirklich freie Bürger? Nein, nicht die Prostituierten.
    Eine Anerkennung tut dringend Not; die die dies freiwillig tun und Spaß dabei haben sollten endlich ein Recht auf Anerkennung und Bezüge im Alter haben.
    Selbst der Eintritt in eine Krankenkasse ist nicht möglich wenn man seinen wahren Beruf mitteilt.
    Leider werden in den Medien die Grenzen zwischen Zwangsprostitution und freiwilliger Dienstleistung zu sehr vermischt, dies wirft ein vollkommen falsches Bild in die Öffentlichkeit.
    Ich habe die Herren des Kassen und Steueramtes der Stadt Köln einmal gefragt welche Handhabe sie haben wenn sie eine Adresse aufsuchen und dort Damen antreffen die weder unsere Sprache sprechen noch sonst Papiere nachweisen können.
    Antwort: KEINE
    Dies sollte geändert werden, damit für uns freiwillige auch das Preisdumping gestoppt wird.

    Lasst Menschen endlich frei sein

  116. Nachtrag: Wie scheinheilig Politiker sind, sieht man doch in dem südlichen Nachbarland. Wie es bei uns in Deutschland aussieht weis ich nicht.

  117. Dem hier Geschriebenen ist nur noch wenig hinzuzufügen. Ic h große Achtung vor der Arbeit der Frauen. Leider muss ich in Foren oft menschenverachtende Äußerungen lesen. Jeder sollte mit Achtung und Respekt mit einer Prostituierten umgehen. Diese sollten, wenn irgendmöglich, nicht alles für Geld machen.

  118. MrCharming75 on

    Ich finde es einfach eine Sauerei was da von statten geht und immer auf die kleinen.Mann überlege einfach mal wo wir wären wenn es diese Frauen und solche Lokale gebe.Das wäre einfach eine Katastrophe finde ich,denn ohne diese Frauen würde die Polizei und die sogenannten Politiker wie sie sich schimpfen ne menge zu tun bekommen.Weil nähmlich die anzahl an Vergewaltigungen sehr hoch ansteigen würde.Denn ich für meinen Teil inverstiere lieber etwas Geld für eine nette dame woo mich verwöhnt und ich das gefühl habe jemand zu sein als eine unschuldige Person in ein Gbüsch zu zerren und sie zu vergewaltigen.

    Ich wohne ja in Vorarlberg in Österreich und bei uns gibt es kein Puff-Bordell und die Damen machen es heimlich aber im Rest von Österreich wird es geduldet.Mann bedenke geduldet,aber schön steuern von den Damen kassieren und was ist wenn sie krank sind oderzu alt für dieses Gewerbe sind da stehen sie mit nichts da.Da sollte auf jeden Fall was getan werden um diesen Damen eine sicherheit zu gewährleisten.

    Also ich ziehe meinen Hutt vor diesen Frauen die diesen Job machen zwar ab und zu etwas Teuer aber das ist mir lieber als garnichts.
    Und sollte etwas geschehen auf meine Stimme könnt ihr zählen.

    Lasst euch nicht unterkriegen und macht weiter so.

    Alles gute und viel Glück für alles weitere.

    MrCharming75 aus Bregenz

  119. Ich glaube dass viele fkk clubs in Deutschland gut fur zuhalter sind. Dag ibts abr auch fkk clubs wo das nicht so ist. Frauen die geld fur seks fragen mussen unterstuzt worden wie Facharbeiter . Ohne condome blasen 10-20 mal pro tag ist fur frauen zuviel. 1 bis 5 mal pro tag ist das denk ich oke, wenn die andere 15 mal mit gummi blasen ist. Es gibt immer bessere condome , und wenn mann wirklich ohne blasen will, dann soll man dafur gut zahlen! Und alles ohne ficken ist fur Leute die da wirklich sehr viel Geld mitbringen wollen…und naturlich muss dann die Frau dass Risico acceptieren wollen. Aber bitte kein Verbote….wie in Bayern oder in holland. Lass Menschen frei sein…..

  120. ich muss dazu sagen das ich mich jedesmal auf’s neue aufregen könnte !
    Prostitution soll verwerflich sein ? das ist es nur wenn es unter zwang passiert, was leider noch in manchen fällen der Fall ist aber Leute mal ehrlich was tut die Politik dagegen ?nichts !!!!ich stehe offen zu dem was ich tue ich liege Sex und alles was damit zusammen hängt also wieso sollte ich nicht andere damit glücklich machen und meine Lust und Erfahrung teilen ???wieso sollte ich nicht nebenbei damit mein GeldBeutel aufbessern ?!gibt es nicht auch ein Rückgang der sexuellen übergriffe seit es Frauen gibt wie mich .
    ich finde es eher erschreckend wie schnell und dauerhaft die zahl der frauen steigt die sich ohne schutz mit wechselnden partnern einlassen ohne sich richtig zu kennen und sie werden immer jünger !!!Oder wie oft hört man von den Frauen bishin zu jugendlichrn ich bin schwanger und weiß nicht wer der vater ist???zu oft !!!
    also tut mir ein gefallen und seht euch die Realität an und

  121. Prostitution sollte legal und als das etwas andere Geschäft betrachtet werden. Wenn es nicht gebraucht würde hätte niemand was zu dikutieren. Dabei sollte es die schön eingerichtete Wohnung selbstständiger Mädels genauso akzeptiert werden , wie ein Bordell. (das ist auch nicht jedeManns Sache). Die wirklich freien sind doch auch die schönsten Adressen. Geächtet werden sollte der Menschenhandel, ein gezwungenes Mädchen ist eine Schande und auch keine Gabe für den Freier

  122. eine sehr interessante discussion.

    wenn man bedenkt das der staat in österreich so wie auch in deutschland diese arbeit als moralisch nicht okay oder schlichtweg als unmoralisch betrachtet ist es aber interessant das doch gerade auch hier unmengen von steuern einkassiert werden.
    wo auch ab und an diskutiert wird über ein verbot der prostitution denk ich mir dann doch oft wie engstirnig diese perosonen denn sein können. ( man schaue sich die vergewaltigungszahlen und die anzahl der sexuellen übergriffe in ländern an wo die prostitution verboten ist)
    die erste priorität von leuten die den mund zu weit aufmachen sollte mal sein als erstes diese dienste nichtmehr selbste zu nutzen. komischerweise schreien alle immer so laut und sie würden das ja nie selber machen jedoch würde es nicht sooooo viele sexworkerinnen geben wenn sie damit nichts verdienen würden 😉

    tja und zu der frage wer denn damit verdient.

    in salzburg ist es z.b: so das prostitution nur in bewilligten bordellen erlaubt ist.
    das wiederum hat den vrteil für den betreiber das er am meisten verdient und die damen am wenigsten. ( und der staat natürlich auch noch einiges)

    Leider wird dieses gewerbe immer wieder in den schmutz gezogen und zu dem gemacht was es ja eigentlich nicht ist. Ich für meinen Teil mache diesen Job weil ich einiges mehr an körperlicher liebe brauche als so manch andere frau und weil es mir noch dazu unheimlich viel spass macht hier auch erfahrungen zu sammeln.

    Die realität zeigt einfach das damen die in diesem gewerbe arbeiten und wie ich auch noch dazu die frechheit besitzen dazu zu stehen werden in österreich aufs schärfst discriminniert. nicht nur das man verstossen wird von seiner familie sonder auch noch vom staat, alle möglichen behörden mit denen man zu tun hat etc.

    mein vorschlag wäre das sich sämtliche behörden und personen die hier viel zu meckern haben mal vor der eigenen haustür kehren bzw mal in alle kinderheime und der gleicher ihre nase stecken und sie werden merken das heir so viel schief läuft udn missbrauch hier in den hälfte der heimen und dergleichen ein grosses thema ist. doch mit staatlicher hilfe ist es ja möglich dies über jahrzehnte sehr gut zu vertuschen und das hauptaugenmerk auf andere personen zu lenken.

    die doppelmoral der gesellschaft ist für mich das grösste thema. personen die am meisten über prostituierte herziehen sind meist die, die ihre dienste sehr häufig in anspruch nehmen 😉

    oder der mann der sagt wenn meine frau mir einmal fremdgeht verlass ich sie oder erschalg sie oder dann wird sie ihr blaues wunder erleben. gerade die männer sind ofmals genau die, welche sehr oft auch diese dienst in anspruch nehmen.

    nun schweife ich ziemlich von dem thema ab sorry.

    nur wenn ich über dieses thema anfange zuschreiben da es mich ja auch selber betrifft geht es immer mit mir durch gg.

    wünsch euch noch einen schönen tag 🙂

    glg sandy

  123. Die Verantwortung liegt bei den “Kunden”. Jeder “Kunde” kann Etablisments erkennen, in dem eventuell Zwangsprostituierte arbeiten. Ich war einmal in einem solchen Laden und habe diesen nach 5 Minuten wieder verlassen und wer glaubt, für 30 € (30 Minuten) eine Frau zu bekommen die dies freiwillig macht, der ist ganz schön Naiv. Es kann sich jedenfalls kaum ein Mann damit rausreden, er hätte es nicht gesehen oder gewusst. Zudem ist es wie überall in der Gesellschaft: wer wenig zahlt und geizig ist braucht sich nicht zu wundern wenn Pferdefleisch in der Lasagne landet oder das 2,00 € Shirt erst durch Hungerlöhne in 3-Welt-Länder hergestellt werden könnte. Ich habe meine Stammdame. Ist nicht ganz günstig und ich kann nicht jede Woche zu ihr aber es ist jedes mal etwas besonderes und wir beide haben unseren Spaß. Meine sexuelle Befriedigung hängt auch sehr an der sexuellen Befriedigung der Dame und wie bitte soll das funktionieren, wenn die Dame vor mir schon 10-20 andere Typen hatte.

    Die sonstige Diskussion, dass ALLE Damen in diesem Gewerbe Opfer wären, finde ich lächerlich. Ich habe so starke, selbstbewusste und eigenständige Frauen in diesem Gewerbe kennen gelernt. Solche Characktereigenschaften vermisse ich bei manch anderen Damen die sich z. B. am Wochenende in Clubs betrinken und sich von irgendeinem Vollhorst abschleppen lassen. Wo bitte soll ein solches Verhalten besser sein? Oder die Frauen, die sich einen reichen Macker angeln und sich von diesem “bezahlen” lassen. Aber nein….. alles Liebe…. bestimmt!!!

    Kaufmich habe ich erst in diesem Jahr entdeckt aber für mich ist es eigentlich die ideale Plattform trotz der paar Spinner und Fakes hier. Die Damen können sich in aller Ausführlichkeit vorstellen, ihre Vorlieben und Tabus vorgeben und sich über die Männer vorab ausgiebig informieren. Daher kaufen beide Seiten nicht die Katze im Sack und man kann vorab schon klären, ob die Chemie stimmt oder nicht. Ich jedenfalls habe eine sehr nette Dame hier kennen gelernt und ohne Kaufmich wäre das sicherlich nicht möglich gewesen.

  124. Also ich bin 21 Jahre alt und ich liebe meinen Job als Escort Mädel! Ich habe auch keinen Problem darüber offen zu reden, weil ich bin ich und wenn es jemanden stört soll er es mir sagen und ich erkläre ihn wieso ich es mache! Da ich seit 19 Single bin und gerne Sex habe , habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht! Meine Familie und meine Freunde unterstützen mich in der hinsicht und stehen immer hinter mir! I denke 3/4 der Männer waren schon bei einen Escort Mädel und dann redet Ihr so schlecht über uns! Wir in Deutschland sind mit dem Thema Sex sehr offen und das finde ich persönlich sehr gut! Aber zerreist euch nicht über uns den Mund, wenn es schlimmere Theman gibt wie z.b Zoophile! Die vögeln Tiere! Das wäre mal ein Thema darüber ihr euch aufregen dürft! So das ist meine Meinung!

  125. Hallo,

    habe mich mal mit folgenden Worten an “Das Erste” gewandt.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe mit Entsetzen festgestellt, wie ähnlich sich inzwischen die sogenannten Öffentlich-rechtlichen und die Privaten Sender bei einigen Dokumentationen geworden sind. Dieser Bericht, war, wiedermal, so einseitig und prätentiös das mir fast die Galle hochkam.
    Es ging einzig und allein um Effekthascherei, Meinungsmache und Einschaltquoten. Bei den Privaten kann ich das einigermassen nachvollziehen, die finanzieren sich durch solche Aktionen. Bei Ihnen allerdings nicht.
    Ich hielt die Öffentlichen- rechtlichen immer für wichtig, weil eine unabhängige, glaubwürdige und neutrale Presse unerlässlich für eine Demokratie ist. Das war bisher der einzige Grund warum ich mit diesen GEZ Gebühren, einigermassen, einverstanden war.

    Die Print Medien haben sich ja schon, von der Neutralität, verabschiedet.

    Diese Doku wird die Meinung derer, die überhaupt keine Ahnung von diesem Thema haben (auch Politiker), wieder in eine absolut falsche Richtung lenken. Und was, o Wunder, ausgerechnet vor den Bundestagswahlen, wo sich Politiker und Parteien wieder schön profilieren können.
    Natürlich gibt es in der Prostitution Auswüchse, die nicht hinzunehmen sind und ich bin der letzte, der möchte, das Frauen unter Zwang oder unwürdigen Bedingungen arbeiten. Die Politik hat doch alle Mittel in der Hand, dagegen vorzugehen. Die Frauen wieder in den Untergrund zu drängen, ist aber keine Lösung.

    Was heisst eigentlich Zwang? Jeder von uns ist gezwungen, irgendwie Geld heranzuschaffen, um einigermassen Leben zu können. Und wenn sich die Frauen, aus freien Stücken, für diesen Weg entschieden haben, sollte man das respektieren (und vernünftige Rahmenbedingen schaffen) ebenso die Männer und Frauen!!, die diese Dienstleistung in Anspruch nehmen.

    Ich habe mit einigen Frauen über dieses Thema gesprochen und sie waren teilweise schockiert, das diese Diskussion wieder aufflammt.
    Keine Branche wird so geächtet wie die Prostitution, nichtmal der Sklavenhandel, genannt “Zeitarbeit”. Und, Dank den beiden Damen die diese Doku erstellt haben, jetzt noch mehr.
    Die meisten Frauen würden sicherlich nicht weiterarbeiten, wenn sie genug Geld auf dem Konto hätten, aber, das wäre bei mir genauso. Geld ist nunmal der Hauptantrieb in unserer kapitalistischen Gesellschaft. So ist es doch gewollt, oder?

    Die Politik hat eben, wie schon so oft, ein Gesetz verabschiedet, was wenig durchdacht ist.
    Sollte diese Diskussion wieder in einem Verbot der Prostitution enden, kann man sich ausrechnen was passiert. Noch weniger Schutz und Rechte für die Frauen.
    Viele Männer werden dann eben ihr Geld, was sie übers Jahr hier ausgegeben hätten, in die Asiatischen und Südamerikansichen Länder tragen. In diesen Ländern haben die Frauen überhaupt keine Rechte. Und da kann man von Zwang reden, weil sonst teilweise der Magen leer bleibt.
    Dann doch lieber hier die Prostitution, weil die Damen mehr Rechte haben und einigermassen geschützt sind. Deswegen sollte die Politik sachlich über dieses Thema diskuttieren und das Gesetz überarbeiten.

    P.S. : Dem Typen der seine Töchter für wertvoller hält, als die Frauen, die ihm diesen Lebenstandard ermöglichen, sollte man den Laden schliessen.
    Männer, am besten diesen Laden nicht mehr betreten…

    Gruss Gany

  126. nureinmann on

    das schlimmste an der sache ist, das der staat in hohem maße mitverdient,sie zahlen steuern und sondersteuern an den staat, den man dann doch auch zuhälter nennen kann,die frauen die sich dazu entschieden haben,sollten nicht verachtet werden,sondern ihr job respektiert werden wie jeder andere,es gehen ja genug männer hin,schlimm ist es da noch immer so viele frauen dazu gezwungen werden und ihre finanzielle not ausgenutzt wird,oft machen sie dasnur um ihre familien in ihren heimatländern zu unterstützen….

  127. TAlisa -White on

    Es Scheint mir wieder keine Besseren Themen zu Geben als ” Sex ” in Deutschland , ist das Jahrhundert Hochwasser wirklich schon so out to Date ? ^^

    Leider Wird Deutschland immer Schlimmer und das in sehr vielen Bereichen der Erotik 😉 Ich Überlege schon aus zu Wandern , weil hier , in Deutschland schon Gesetze Erschaffen werden die auf aussagen einzelner und möchtegern Gruppen und Spinnern Beruhen, die sich einfach nur wichtig machen , Also unter ADS Leiden….

    DEUTSCHLAND , SchÄM Dich !!!!

  128. “Akademiker die Bomben bauen”… schön zu sehen wenn ein Bericht sachlich bleibt und nicht beleidigend wird. Ach ja, und gerne geschehen für die Glühbirne, den Computer an dem du den Mist verzapfst und die Grippeimpfung, das Auto, das Haus in dem du wohnst, alles von Akademikern… die in ihrer Freizeit Bomben bauen.
    Ganz ehrlich? Ich habe es mir gespart den Rest zu lesen, wenn ich so viel Mist in einem einzigen Satz lese weiß ich doch das es nur eine Hure war die mal auf sich aufmerksam machen wollte. Und nein, ich stelle das nur nicht in Anführungsstriche.

  129. Traumfrau2012 on

    Ich bin nun fast 30 Jahre Hure, mit Stolz. Ich habe aufgehört darüber nachzudenken was ich da eigentlich tue und mit wem. Erst habe ich nach einem prügelndem Ehemann in diesem Job angefangen um meinen kleinen Kindern und mir ein einigermaßen gutes Leben zu gestalten, nie Unterhalt, Kindergeld , Sozialhilfe bekommen, und es geschafft im Mittelstand zu leben. Kein Privatleben, keinen Mann, denn alles wollten nur eine putzende Sexmaschine, die immer willig und gestylt ist. Nein Danke. Aber nach all der Zeit wieder in einen normalen Beruf zu gehen, ist nicht möglich. Man wird geächtet und Niemand sieht was man eigentlich geleistet hat. Nicht das viele Geld ist es, was uns Huren dazu bewegt in dem Job zu bleiben. Wir haben keine anderen Möglichkeiten. Und so viel Geld ist es auch nicht. Wir haben hohe Kosten und die Steuern sind Wahnsinnig. Wir machen immer mehr Service mit immer weniger Würde, nur um durch hohe Steuern nicht wieder in die Finanzmisere zu kommen, der wir eigentlich entfliehen wollten, diese Welt ist grausam….

  130. Eines vorweg, ich respektiere jede Prostituierte und ich verurteile auf das schärfste jede Art von Zwangsprostition. Wir leben in einer doppelzüngigen Gesellschaft mit heuchlerischer Doppelmoral. Es werden auf der einen Seite Frauen, welche sich irgendwelchen Prominenten / Neureichen an den Hals werfen, gehuldigt, es gibt Berichte in den Medien hauptsächlich Fernsehen, Homestories, B bis Z Promi Sendungen usw. Frauen, die sich von reichen und /oder prominenten Männern aushalten lassen um sich teure Schönheits OP´s machen zu lassen und um selbst nichts arbeiten zu müssen. Gleichzeitig sollten sich genau diese Männer fragen, wenn sie Fabrikarbeiter wären, ob diese Frauen auch an ihrer Seite wären. Und gleich die nächste Frage stellen, was für “Eine” sie tatsächlich haben. Nämlich nichts anderes als eine verlogene Hure. Ich erinnere nur an diese Taddel, welche von dem einen MusikPromi zum nächsten und nächsten gewandert ist. Es gab auch mal den Begriff der Besetzungs C o u c h. Frauen und Teenager sehen in den Medien, wie andere “Promi” Frauen ihre Brüste und Hinterteile vergrößern lassen, selbstverständlich gegen Gage, Lippen aufspritzen u.s.w., in Talkshows ihre Brüste entblösen und Muttermilch verspritzen, oder ihre enthaarten Geschlechtsteile fotowirksam den Fotografen beim Autoaussteigen entgegen halten, ihre schäbigen Sex Videos ins Internet stellen und gleichzeitig wird über eine Frau die ihren Job am Straßenrand anbietet die Nase rümpfen.
    Jede Prostituierte ist ehrlicher. Und wegen der gesellschaftlichen Doppelmoral und der damit verbundenen Ächtung, ist sie gezwungen sich zu verstecken und anonym zu arbeiten. Einem Forum wie KaufMich oder anderen Foren und entsprechend eingerichtete Häuser kann man dankbar sein, dass es sie gibt. Menschen haben eine Sexualität, das unterscheidet den Menschen u.A. vom Tier. Und es wird Zeit, dass unsere Gesellschaft endlich dazu steht und die altbackenen Moralvorstellungen, welche uns über Jahrhunderte von bornierten Kirchenfürsten eingetrichtert wurden, ablegt. Die selben, welche vor Jahrhunderten das Recht auf die erste Nacht hatten.
    In Thailand z.B. geht man offen mit Sexualität um und akzeptiert jede Form von Sexualität. Warum? In diesem Land hatten Kirchenfürsten, welche sich unverschämter Weise auch noch Christen nannten, keinen Einfluss. Die menschliche Sexualität wird als das angesehen, was sie ist, nämlich als etwas Natürliches. Und was ist es dann anderes, als Gott gewollt. Niemand küsst oder kopuliert dort in der Öffentlichkeit, man würde sich genieren. Aber keine Frau, welche in eine Bierbar oder einer GoGoBar arbeitet, und mit Customers Geschlechtsverkehr hat, wird verächtlich betrachtet. Im Gegenteil, sie wird geachtet, weil sie arbeitet und Geld verdient und für sich und ihre Angehörigen sorgt. Sie haben kein Verständis dafür, dass sich Touristinnen schamlos im Stringtanga und entblösten Brüsten am Strand zeigen, aber sie repektieren Bargirls, weil sie mit ihrem Job Geld verdienen.
    Die menschliche und insbesondere die männliche Sexualität ist vorhanden. Das war immer so und ist auch heute so und das wird (hoffentlich) immer so bleiben. Man muss dankbar sein, dass es Frauen gibt, die sexuelle Wünsche und Bedürfnisse fremder Männer befriedigen. Das ist ein Geschäftsmodell welches Bestand hat. Und darin liegt des Pudels Kern. Wenn es reglementiert wird, entsteht nichts anderes als Sexfabriken. Steril, unpersönlich. Und deren Betreiber sind dann die wahren Zuhälter. Prostitution ist weltweit ein Milliardengeschäft bei dem Frauen Geld verdienen. Aber wenn es in Bahnen gepresst wird, profitieren die Reklementierer und nicht mehr die Frauen, welche diese Art von Arbeit machen. Und weil genau das der Customer, also der Mann, welcher Prostituierte aufsucht, nicht haben möchte, wird neben einer in Bahnen gepressten Prostitution eine erneut “normale, natürliche” Prostitution entstehen. Und wenn das verboten werden sollte, wird es im Verborgenen geschehen und erneut eine schäbige Zuhälterei entstehen.
    Lasst einfach die Finger davon, man kann und man sollte nicht alles reglementieren. Auswüchse bremsen, ok. Jeder Frau die als Hure arbeitet, anbieten, dass sie höchstmöglichen Schutz bekommt, wenn sie danach verlangt. Das wäre eine ehrlicher Umgang mit Prostitution.

  131. Für käufliche Erotik wird es nie eine große, offen bekennende Lobby geben: auch nicht von Seiten der Männer. So gut wie alle auch gegenwärtig wieder geführten Debatten zu dem Thema kranken daran, dass sie verlogen sind. Verlogenheit kennzeichnet insbesondere die aktuell wiedererstarkten Meinungsführerinnen gegen jede Prostitution, die fordern, Erotiksuchende per Gesetz zu kriminalisieren. In einigen westlichen Ländern hat sich der verlogene Hass auf Erotiksuchende schon wieder politisch durchgesetzt, z. B. in Schweden. Schwedischen Hasspredigerinnen gegen Erotiksuchende wie Kajsa Ekis Ekman bieten jetzt nicht nur die “Emma”, sondern selbst die “Bild”-Zeitung ein Forum.

  132. Also diese Diskussion ist mal wieder typisch deutsch. Um es vorwegzunehmen: Ich distanziere mich ganz klar von einer Zwangsprostitution. Aber warum soll eine Frau nicht Geld mit Sex verdienen. Schließlich ist dieses Gewerbe schon ein paar Jahrtausende alt. Ich kann dieses Geheuchle unserer Politiker nicht mehr hören. Sicherlich bieten sich viele Frauen nur Freiern an, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Da sollte die Regierung sich mal hinterfragen, warum dies so ist. Andere Menschen begehen eine Beschaffungskriminalität, weil ihnen das Geld hinten und vorne nicht mehr reicht. Wenn eine Frau sich verkaufen muss, nur damit ihre Kinder was zu Essen haben, dann ist das für mich ein weiteres Zeichen für das Versagen der Regierung.
    Aber es gibt auch Frauen, davon habe ich mich schon oft überzeugen können, die diesem Gewerbe, um ihren eigenen Lusttrieb zu stillen, nach gehen. Was ist dagegen einzuwenden? Wenn jemand gerne singen tut und damit Geld verdient, was ist daran bitte schön verwerflich?
    Die Polizei muss ganz klar die Zuhälterei unterbinden. Es kann nicht sein, dass Frauen zum Sex gezwungen werden. Aber weil eben in diesem Gewerbe auch ordentlich Steuereinnahmen anfallen, habe ich oft das Gefühl, dass unser Staat an einer Strafverfolgung nicht unbedingt großes Interesse zeigt.
    Daher Sex gegen Geld…….ich bin ganz klar dafür, solange die Frau nicht dazu gewzungen wird und sie Freude an ihrem Beruf hat. Abschließend würde es mich noch interessieren, wie die Zahl der sexuellen Übergriffe nach oben schnellen würde, wenn es solche Damen nicht gäbe. Viele unter ihnen sind Ansprechpartner für gehemmte, schüchterne Männer, die vielleicht auf ganz andere Gedanken kämen, hätten sie nicht solche Anlaufstellen.
    Also liebe Politiker und sonstige Schreiberlinge der Contraprostitution: Kümmert euch mehr um die sozial schwachen Frauen und kontrolliert mehr die Zuhälterszene. Aber lasst der Menschheit ihren Spaß und das betone ich hier noch mal, solange es aus freien Stücken heraus passiert.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jemand der morgen wieder einen Termin bei einer Frau hat, die das Liebesleben sehr genießt und Spaß an ihrem Hobby hat. Und noch eine Fragt an die Politiker. Warum lasst ihr euch denn eure öffentlichen Reden vergolden? Zwingt man euch dazu? Tut eure Einnahmen ordentlich versteuern und alle sind zufrieden!!!

    • Hallo und schönen guten Abend!

      Sicher weisst Du nun fast kaum noch, was Du vor über sechs Monaten in diesem Blog mal geschrieben hast.

      Zwei kleine Fakten möchte ich noch anmerken: der Staat ist schon an einer Strafverfolgung interessiert, wie `Menschenhandel` o.ä. -es gab einen Fall/Fälle, da hat eine einzige Aussage eines Mädels zu einer Geldstrafe in fünfstelliger Höhe geführt.

      -Ebenso schnell kann es gehen, wenn die Personen keine gültigen Arbeits-erlaubnispapiere hat und bsp aus Portugal oder Spanien stammt. Ja, mir half da auch kein `Nicht-wissen` oder das Argument, dass Miet- und Nebenkosten nicht unerheblich oder die Mädels mir angetragen hatten, dass sie ja Kinder zuhause und ihr Geld brauchen würden— 1 TE Strafe pro Person, laut Amtsauskunft war das der `normale Satz`.

      Der Staat holt immer und an jeder Stelle raus, was er `rausholen kann`.

      Das ist eben der Kapitalismus in seiner reinsten Form.

      Und wenn es den untersten Gesellschaftsrand trifft, ist alles recht und billig. – Das läge wahrscheinlich im öffentlichen Interesse— auf dieses Argument warte ich bisher noch. Ob es wohl mal einer so ehrlich ausspricht?

    • Ah ja, noch schnell den zweiten kleinen Fakt: die `echten` Menschenhändler, die, die ganze Frauengruppen nach Deutschland schaffen und richtig organisiert sind, die fasst der Staat nicht so schnell.

      Sie sind ganz schwer zu belangen. Meist stammten sie aus Kroatien, zuletzt kam auch aus Rumänien und Bulgarien eine ganze Welle.

      Das sind Fälle fürs LKA. Die Vollzugsanstalten sind voll davon. Nun ratet mal, wie sie ihre hohen Strafauflagen bezahlen? –sie spannen die nächste junge Frau für sich ein. Nur, dass es letztlich unter dem Deckmäntelchen der ´grossen Liebe` läuft.

      Nun ja, zu einem Abhängigkeitsverhältnis gehören immer zwei Personen. Letztlich schöpfen hier in erster Linie die Vermieter/Betreiber in Deutschland, in zweiter Linie die Finanz- und in dritter Linie die Justizbehörden ordentlich ab.

  133. Sexarbeit muss absolut legal bleiben und auch frei verfügbar. Die Dienstleisterinnen müssen natürlich geschützt werden. Menschenhandel und Zwangsprostitution geht mal so gar nicht. Allerdings glaube ich nicht, selber jemals mit einer Zwangsprostituierten zu tun gehabt zu haben.
    Vorschläge dafür: Bordelle, die von der öffentlich Hand betrieben oder streng kontrolliert werden. Vorteil: Der Staat kassiert die ihm zustehenden Steuern, die Damen können vor Repressalien geschützt Ihrer Arbeit nachgehen, ein Kunde der abgezockt wird, hat eine neutrale Beschwerdestelle (quasi einen Ombudsmann).
    Einen gewissen Bereich wird man aus der Randzone zur Kriminalität eh nie raushalten können, das gibt es fast in jeder Branche, da muss dann eben von der Exekutive konsequent kontrolliert werden. (Straßenstrich…)
    Voraussetzung dafür ist aber, dass man auch die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen (von Mann und Frau übrigens) nicht mehr stigmatisiert sondern das einfach normal findet. Die alten Moralvorstellungen sind m.E. total verstaubt, passen nicht mehr in die Zeit und sollten grundsätzlich einen Veränderungsprozess erleben.
    Ich wünsche mir jedenfalls weiter einen Staat, in dem ich meine Neigungen ausleben kann, ohne jemand anderen zu schädigen aber auch ohne selber dafür Repressalien in Kauf nehmen zu müssen.
    Alle anderen Varianten finden dann eh nur wieder Umgehungsvarianten, die aber viele Beteiligte unnötig kriminalisieren.
    Von den Dienstleisterinnen, auch und gerade hier bei kaufmich, wünsche ich mir aber auch mehr Ehrlichkeit und Fairness. Ich habe da in letzter Zeit sehr viel schlechtes erlebt. Da fahre ich im klassischen Laufhaus besser oder in einer Bordellwohnung. Und solange die Plattform kaufmich auf “Kundenwunsch” jede negative Bewertung entfernt, werden die Dienstleisterinnen hier auch keine Grund haben, sich Mühe zu geben (wobei, glaubt ihr wirklich, wir Kunden sind so doof und glauben daran, dass jemand ausschließlich 5 Sterne Bewertungen bekommt – sowas tun wir unter unehrlichem Bewertungsstatus ab).

  134. Die Komentare sind ja schön und gut…Viele Jahre wird immer nur geredet aber gibt es denn Organisationen die was tun können?..Es werden immer mehr gegründet,die sind aber nur für Aussteiger zu ständig.Die entwiklung in diesem Gewerbe ist erschreckent!
    Und es wird immer schlimmer!Nein!!!Das ist es schon!Es hat nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun.Es wird nicht mehr geschätzt,der Respekt ist verloren gegangen!Man kommt sich vor wie auf einem Viehmarkt..Und das ist Traurig:-(
    Warum kann Bayern die Kondompflicht durchsetzen und in den anderen Städten nicht?!Es heist doch immer…. Deutschland ist eine Einheit.Da merke ich nichts davon…Die Menschen werden doch Systematisch ausgerottet,es wird nicht nachgedacht,das wir eine Dienstleistung machen.Nicht wir Frauen entscheiden was wir anbieten,nein das macht der Kunde oder Betreiber schon.Wir haben nichts zu melden,wir haben nur Plichten..Alles hat seine grenzen,und die setzte ich immer noch selbst..Geld ist nicht alles,und man muss für so viel doofheit,und Gier nicht die Gesundheit aufs spiel setzten…Weil die kann man nicht für alles Geld der Welt kaufen…Ich hoffe nur das es wieder besser wird.Die Hoffnung stirbt zu letzt..

  135. unerfahrene-milf on

    Ich denke das dieses Geschäft meistens der sauberste ist und denke viele Männer würden Straftaten zurückgreifen wenn es die sozusagen käufliche liebe nicht geben würde …klar gibt es leider viele die nur das schnelle Geld sehen und nicht auf Gesundheit achten ….darüber hinaus finde ich manche Preise sehr unverschämt …..aber über KM gibt es auch Zuhälter die ihr Frauen anbieten und auch Männer die ehrliche privat brauchbare oder Datebare Frauen für ihre Psycho Spielchen nutzen …. Was ich an der ganzen Sache positiv finde wenn man trotzdem ehrlich bleibt und auch den Respekt gibt gegenseitig dann könnte dieses Geschäft seriöser bleiben ….Egal ob man oder Frau ob Nutte oder Richter Der Charakter formt den Menschen …..ich verstehe manche Leute den ich möchte auch nicht Z.b einen billig Straßen Strich an meinem Kindergarten 😉

  136. Gerade kaufmich hat sich zu Beginn dadurch ausgezeichnet, dass selbstbestimmte Ladies hier ihre Angebote fair anbieten konnten und auch können. Ich habe sehr viele und erfüllte Kontakte über km knüpfen können, die teilweise bis zum Grad von Freundschaft reichen. Ich lebe seit 14 Jahren von meiner Frau getrennt und habe sie während unseres Zusammenlebens nie betrogen. Wir leben getrennt und haben unterschiedliche erotische Ambitionen, über die wir uns sogar ohne Stress austauschen können, aber wir können sie nicht gemeinsa ausleben, respektieren sie aber. Ich bedauere, dass immer mehr eindeutig kommerzielle Anbieter ihre Ladies in KM offensichtlich platzieren. Erotische Dienstleistungen gehören zur menschlichen Gesellschaft und Geschichte seit Beginn von der Entwicklung von Kultur dazu. KM war eine Plattform, die auf diesem Gebiet neue zukunftsweisende Wege beschritten hat. Ein Verbot dieser Angebote z.B. nach schwedischem Vorbild, hätte die Qualität eines Versuchs, den täglichen Sonnenaufgang zu verbieten. Solche Initiativen stören mich, weil sie einen volkspädagogisch restriktiven Ansatz verfolgen. Romane wie die Kameliendame werden zur Weltliteratur gezählt, wo es um nichts anderes als um kulturell überhöhte Prostitution geht, und vergleichbare gegenwärtige Angebote werden von gesellschaftlichen Aktivisten heute kriminalisiert. Meine Betonung liegt auf vergleichbar, d.h. selbstbestimmte Angebote der Ladies. Ich hasse Bigotterie – ich bin auf einem katholischen Jungeninternat groß geworden – und werde sie bis an mein Lebensende hassen. Natürlich lehne ich jede Form von Zwangsprostitution ab und habe sie auch nie genutzt. Lasst uns doch eine Form selbstbestimmter gegenseitiger Erotik genießen, deren Tradition lang genug verankert ist. D.h. doch nicht, dass ich als Gentleman mich um die Ladies nicht bemühen muss und sie als reine Ware betrachte, die ich einfach bestellen kann. KM sollte nur darauf achten, dass die Plattform nicht das ursprüngliche Niveau verliert.

    dieri

  137. Ich fand den Bericht beleidigen. Ich arbeite lange genug in dem Geschäft und weiss wie hart es ist, als selbständige sich durchzukämpfen. Und bei dem Entschluss, so einem Job nachzugehen spielt die Inteligenz oder Schulabschluss keine Rolle. Der Beitrag an sich zeigte auf, wer sich an der Arbeit von Frauen in dem Gewerbe bereichert und das sind nicht die Frauen! Vor allem von einem Betreiber sollte man erwarten das er die Frauen und deren Tätigkeit mit mehr Respekt vor der Öffentlichkeit bennen, auch wenn er vllt perönlich anderer Meinung ist.

  138. Das Schlimme: der Betreiber selbst hält von seinen weiblichen Gästen gar nichts, er betrachtet sie selbst als “Abschaum”, die eine strenge Hand, notfalls eines “Aufpassers” brauchen. Diese “Aufpasser” geniessen in seinen Clubs Sonderrechte (z.B. freien Eintritt), da kann auch mal ein Zuhälter eine Frau im Club schlagen – und die Frau kriegt Hausverbot, nicht der Täter.
    Schliesslich geht es ja darum, die Wünsche der männlichen Gäste zu erfüllen. Und die bekommen bei Auseinandersetzungen (Umfang der Dienstleistung) meist recht. Als eine geprellte Frau die Polizei rufen wollte wurde ihr klar gemacht, dass sie dann sofort ihre Sachen packen könnte.

    Das Problem ist doch: Ein Bordell kann doch nur ein Marktplatz sein, auf dem sich Anbieterinnen und Nachfrager treffen und der Bordellbetreiber die Infrastruktur bereitstellt. Darüber müssten die Gesetzgeber verhandeln!

    Es stimmt auch nicht wie die Sendung suggerierte, dass erst mit ProstG ein Preisverfall wegen steigender Angebote einsetzte. Das Angebot nahm zu nach der Öffnung des “Eisernen Vorhanges” und dann nochmals 2007, als Menschen aus Rumänien und Bulgarien ungehindert einreisen und einer selbständigen Tätigkeit nachgehen konnten.

    FKK-Clubs haben in der Regel eine gaststättenrechtliche Erlaubnis – somit fallen die Betreiber bereits jetzt schon unter eine Genehmigungspflicht! Und die Betriebe der Sexbranche werden nachweislich am Häufigsten überprüft – von Ordnungsämtern, Gewerbeaufsicht und Polizei.

Ein Kommentar schreiben