und ich genieße die letzten warmen Tage und Stunden um so mehr.
Und auch die wunderbaren warmen Begegnungen, einzeln gesetzt damit es nicht beliebig werden kann und aber auch, weil ich eben ein wenig meine Kräfte bündeln muss, so an sich gesundheitlich.
Umso kostbarer sind sie.
Happy Alban Elved (Mabon) Euch Allen, by the way.
Der keltische Name für die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche am 23. September, Erntedankzeit, Beginn der dunkleren Jahreshälfte,
von den Kelten Jahresnacht genannt.(Jahrestag die hellere, wärmere Jahreshälfte)
Zeit sich allmählich vorzubereiten auf die Monate in denen es gut ist mehr nach innen zu schauen.
Darum eine kleine Erinnerung:
"And if I asked you to name all that you love, how long would it take, until you named yourself?"
"Wenn ich Dich frage, was Du liebst. Wie lang würde es wohl dauern, bis Du Dich selbst nennst?"
Das hängt an meiner Wand.
Das frage ich immer wieder mal in die Welt hinein.
Liebst Du Dich selbst? Mit all Deinen Facetten? All Deinen inneren und vielleicht auch äußeren Narben?
Kannst Du Dir offen und ehrlich in die Augen schauen?
Wenn es morgen vorbei wäre, war es gut so, wie es war? Hast Du genug gelebt, geliebt?
All solche Fragen sind zentral in u.a. dem was hierzulande Tantra genannt wird, sind/waren zentral in früheren naturverbundeneren, spirituellen Kulturen,
wie es auch die unsrige war, die längste Zeit.
Anam Cara, ein Begriff der Kelten,
er bedeutet geliebter Freund
und meinte nicht nur jeden Menschen, der uns nahe war, sondern auch darüber hinaus alle Menschen und alles was lebt.
Mit der inneren Grundhaltung durchs Leben gehen, ist zutiefst sinnschöpfend und befreiend. Und heilsam fürs große Ganze.
Komm Dir nahe, sei Dir selbst ein Anam Cara, ein immer wohlmeinender Freund, der mit liebevollem Blick auf Dich schaut, der zu Dir hält.
Ich liebe es, dass ich Menschen in so ein sich mögen, sich kennen lernen und lieben hinein begleiten darf.
Und ich liebe das rotbackige Strahlen danach.
Immer wieder, immer neu, immer herrlich.

