Vor dem ersten Sextreffen fühlen viele Menschen eine Mischung aus Vorfreude, Nervosität und Unsicherheit. Im Kopf kreisen Fragen wie: Bin ich attraktiv genug? Werden wir uns verstehen? Wird die Chemie stimmen? Oft ist die Vorstellung viel aufregender als alles, was tatsächlich passiert.
Das Herz schlägt schneller, man achtet plötzlich auf jedes Detail an sich selbst und überlegt, welchen Eindruck man hinterlassen wird. Gleichzeitig ist da die Neugier auf die andere Person und auf das, was der Abend bringen könnte.
Diese Nervosität ist völlig normal. Schließlich geht es um Nähe, Vertrauen und darum, sich einem anderen Menschen auf eine sehr persönliche Weise zu zeigen. Fast jeder, der zu einem ersten Sextreffen geht, erlebt ähnliche Gedanken und Gefühle. Die meisten merken später, dass die größte Hürde nicht das Treffen selbst war, sondern die Zeit davor, in der die Fantasie sämtliche möglichen Szenarien durchspielt. Ein bemerkenswert ineffizienter Mechanismus des menschlichen Gehirns, aber erstaunlich weit verbreitet


Ich erinnere mich noch sehr gut an mein erstes Treffen dieser Art und wie aufgeregt und nervös ich damals war. Auch wenn das Kennenlernen bei einem gemeinsamen Essen und die gute Chemie zwischen der bezaubernden Dame und mir durchaus dazu beitragen konnten, dass ein Teil der Nervosität von mir abfiel, war mir bewusst, dass die eigentliche Hürde für mich erst noch kommen würde, wenn wir alleine waren. Im Hotelzimmer angekommen ließ mir die Dame allerdings kaum Zeit, mir zu sehr darüber Gedanken zu machen, dass es gleich darum geht, sich voreinander auszuziehen. Gefühlt hatte ich mich nur einen Moment von ihr abgewandt und als ich mich wieder zu ihr umdrehte, stand sie plötzlich in einem Hauch von Nichts hinter mir. Ich weißt nicht, was es war und auch wenn ich wahrscheinlich bei dem Anblick Rot wie eine Tomate wurde, hat in diesem Augenblick bei mir im Kopf irgendetwas Klick gemacht und sämtliche Nervosität und die Angst sich der Dame nackt zu zeigen wichen purer Vorfreude. Und es wurden für uns beide sehr schöne Stunden in zärtlicher Zweisamkeit.
1.Treffen ist immer aufregend. Vorallem weil man sich nicht kennt. Wenn die Hotel Tür aufgeht und unsere Blicke sich treffen... Davor habe ich auch Herzklopfen und die Vorfreude ist groß wenn im Schriftverkehr oder Tel. sympathie entstanden ist.
Vor einem ersten Treffen stellt sich mir immer die Frage, kann sie sich mit mir wohlfühlen!? Bei meinen stammdates stellt sich diese Frage nicht mehr 😉