Hi, gut das Thema steht ja schon oben.
Mir ist aufgefallen dass "professionelle" Damen sich ganz oft nicht fingern lassen, es aber für "nicht - professionelle" oft nicht so ein Problem darstellt.
Da gab es eine Phase gab wo ich das unbedingt mal machen wollte, wollte, nämlich den sagenumwobenen G-Punkt erforschen (hat um die 10 Sekunden gedauert weil man den ziemlich deutlich fühlt, da die Stelle so schwammig ist).
Und das durfte ich erst sehr spät.
Na jedenfalls, ich verstehe das da ev. die verletzungsgefahr höher ist durch Fingernägel aber ich z. B. hab kaum welche und selbst wenn könnte man dafür ja auch so einen genoppten Fingerhut verwenden oder meinetwegen Gummi drüber und da passiert nix.
Also meine Frage, gern auch Kommentare, warum ist gerade das oft so ein NoGo wenn es doch genug Wege gibt das Risiko das davon ausgehen könnte quasi zu eleminieren.
Klar wenn Wolverine da tätig wäre mit seinen 20 cm Eisenkrallen dann wäre es nachvollziehbar 😏 aber wie viele XMen gehen schon in Puff?
Thema für ein andermal 😉


Beim Fingern ist Hygiene oberste Voraussetzung. Wie @FeineSache es schon richtig erkannt hat, auch beim fingern können Bakterien und Keime übertragen werden. Ich kann jede Frau verstehen, die bei langen oder unsauberen Fingernägeln nicht gefingert werden möchte. Man sollte schon selbst auf seine Hygiene achten. Dann steht einem unbeschwerten Sexerlebnis nichts mehr im Wege.
Hinzu kommt, dass viele Männer offenbar sehr grob und mechanisch vorgehen, genauso wie beim Lecken. So haben es mir die Frauen immer wieder erzählt. Für beides braucht man ein Feingefühl. Ich kenne Frauen, die können von beidem nicht genug bekommen. ;-)
Ich habe bei professionellen Damen meist nicht einmal die Muschi anfassen dürfen. Meist hatten sie beim Vorspiel die Beine fest verschlossen, so dass klar war, dass Anfassen nicht erlaubt war. Eine hat mir sogar gesagt, dass sie sich nicht einmal für 1000 DM dort anfassen lassen würde (die hätte ich ihr auch nicht gezahlt). Zumindest mal mit dem Finger über die Schamlippen zu streichen und dabei ein paar genauere Blicke in den Intimbereich zu werfen wäre schön gewesen. Eine Kolumbianerin hat sich mir dagegen auf dem Bett gekniet und dabei ihre Muschi und Po entgegengestreckt. Da durfte ich auch anfassen. Na gut, außerhalb des Paysex gibt es ja zum Glück weitere Möglichkeiten.
Oft ist es alles andere als erregend sondern eher ein herumstochern, herumbohren oder Finger reinschlagen
Man muss halt wissen , wie man leckt . Und zwar mit sanfter Zunge , kann später auch etwas fester geleckt werden wenn die Pussi richtig in Form ist . Aber immer im normalen Bereich ... Leckmeister