Zum x-ten Mal wache ich jetzt auf und wechsle erneut die Schlafposition. Diesmal ohne Decke, mir ist viiiel zu warm. Wieder eine dieser Nächte, in denen ich nicht zur Ruhe komme. Viel zu viel los im Kopf. Viel zu wenig los im Departement tief Entspannen.
Und so.
Jaaaa, auch im Departement Sex. Und Körperkontakt, Kuscheln, Knutschen, Fummeln, Fingern, geleckt werden, orgasmische Ekstase, Schmetterlinge im Bauch, Hummeln im ....
Hach ja.
Hmmmm... geleckt werden. Fingern.
Uhhhh. Jaaaa.
Unwillkürlich sind meine Fingern nach unten gewandert. Nur mal ein bisschen drauf klopfen, drückeln. Nichts Ernstes.
Huch, nass. Unglaublich. Schon? Was n los? Das ist doch sonst nicht so doll schnell. Hmmm, mal tiefer rein gleiten, ja, klatschnass, das Stück.
Wie soll ich da schlafen können. Echt jetzt. Sie hat einfach ein Eigenleben.
Naaaaa gut. Okay okay.
Ergeben seufzend greife ich hinter mich und finde nach kurzem Suchen das ovale handtellergroße Ding.
Ich finde den Schalter und click mich zur bevorzugten Geschwindigkeit und Saugstufe und lege es an meine Perle.
Uhhh viel zu heftig, ich zucke weg.
Schalte nen Gang runter und setze erneut an, ein kleines bisschen Neben der Klit. Jaaaa. Ohhhh. Jaaaa.
Uhhh. Soooooo ist es perfekt. Sanft wiegt sich mein Becken dem kleinen saugenden Mund entgegen, ganz instinktiv, ganz eingespielt. Das Kopfkino startet im selben Moment.
Ein Kopf zwischen meinen Beinen, eine heiße Zunge on meiner Nässe, Lippen sagen sanft an meinen dort unten, die Zunge leckt die ganze Spalte entlang, er isst mich, trinkt mich, taucht in mich hinein, saugt, knabbert, stöhnt vor Genuss.
Ich keuche jetzt, stöhne, reibe das saubere, vibrierende Ding an meiner Perle, wiege mich dem Orgasmus entgegen, lasse den Mann in meiner Fantasie begeisterte schmutzige Dinge sagen, ihn in mich stoßen, meine Brüste kneten, mich wild küssen.
Und stürze schließlich heftig in den Orgasmus, minutenlang zieht sie sich zusammen, krümmt sich mein Rücken, meine Finger überschwemmt von meiner Lust.
Langsam, ganz langsam wird mein Atem ruhiger, und ich rolle mich wohlig zusammen, ziehe die Drcke über mich und falle in einen tiefen, seeligen Schlaf.

