Diskussion über Berichterstattung zum "Nordischen Modell"


Anonymous

Empfohlene Beiträge

Am 13.5.2024 um 23:16 schrieb Anonymous:

Vorsichtig optimistisch bin ich seit der Bundestagsdebatte zwar auch, aber das ist längst nicht in trockenen Tüchern.

  1. Du meinst wahrscheinlich den Artikel zur freien Berufswahl. Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Oder: Zwei Juristen, drei Meinungen. Die Grundrechte sind zwar schon wichtig, aber es wird immer eine Güterabwägung geben, und da werden die Befürworter des Sexkaufverbots dann von der Menschenwürde anfangen, und die steht auch im GG. Kann sein, dass das BVG das so sieht wie du und ich, kann aber auch das Gegenteil sein. Und es gibt ja genügend Länder, die das Nordische Modell eingeführt haben. Ich vermute mal, dass in diesen Ländern ansonsten auch eine freie Berufswhl garantiert wird.
  2. Das schon sehr weit hergeholt. Steuern dürfen natürlich kein Argument sein, wenn es – vermeintlich – um Menschenrechte geht. Ich bin ja wirklich kein Freund von CDU/CSU, aber dass sie sich wegen Steuereinnahmen von ihrer Position abbringen lassen, die Prostituierten von den „bösen Kunden“  zu schützen, glaube ich nicht.
  3. Das sehe ich zwar genauso, aber die Befürworter des Nordischen Modells sagen dann, dass Prostitution in Schweden angeblich deutlich zurückgegangen sei, und dass es ein voller Erfolg sei.

Also so einfach und eindeutig, wie du dir das vorstellst, funktionieren weder Politik noch Jura.

Wenn du nicht mitbekommen hast, dass CDU und CSU, da besonders Dorothee Bär, sich vehement für ein Sexkaufverbot stark machen, hast du dich in den letzten Monaten überhaupt nicht mit für dich relevanten Nachrichten beschäftigt. Und auch dein politisches Weltbild solltest du mal überdenken. CDU/CSU sind ausgesprochene Verbotsparteien, wenn es um Verstöße gegen ihr konservatives Weltbild geht, nicht nur Sex betreffend. Was Bürgerrechte angeht, sind die Grünen ähnlich liberal wie die FDP eingestellt.

Das wäre noch etwas Interessantes wo man sich beteiligen könnte

https://www.berufsverband-sexarbeit.de/index.php/verband/freier-ag/

 

 

  • Gefällt mir 2
Link zu diesem Kommentar

Ich bin zwar ganz klar gegen ein Sexkaufverbot, aber es gibt 3 Punkte, warum ich mich dagegen nicht groß wehre würde.

 

Punkt1: In einem Thread der etwas ausgeartet ist, musste ein Herr unbedingt betonen, dass er sich nur mit Escorts trifft, die das nebenbei machen und als Bedingung möchte er noch möglichst viel Privates der Damen erfahren. Und man stößt hier ja sehr häufig auf die explizite Suche nach den sogenannten "Hobbyhuren". Natürlich darf jeder suchen, wonach er möchte, nur finde ich es ein wenig respektlos und schäbig, das immer so deutlich auszuformulieren. Wie soll es zu mehr Akzeptanz der Sexarbeit in der Gesellschaft führen, wenn viele Freier sie eigentlich nur tolerieren, wenn sie nebenberuflich ausgeübt wird? Oder besser noch, wenn nur eine handvoll Dates im Jahr angekommen werden.

 

Punkt2: Ich bin in den Blogs über folgende Sätze gestoßen, die ein Herr einer Dame vermittelte, als dieser ihr ein Couvert mit dem Honorar überreichte:

"Betrachte dies nicht als Bezahlung für den sexuellen Akt, sondern als eine Anerkennung für die gemeinsam verbrachte Zeit. Denn Männer zahlen nicht für den möglichen Sex, sondern für die Zeit, die ihnen eine Dame schenkt." 

Und so etwas ähnliches liest man ja häufiger. Geschenkte Zeit bezahlen? Und es geht jawohl wirklich niemand zu einer Dame, um sich eine Briefmarkensammlung anzuschauen. Was soll dieses um den heißen Brei reden? Was ist so schlimm daran, sich einzugestehen, für Sex zu bezahlen? Wie soll es zu mehr Akzeptanz der Sexarbeit in der Gesellschaft führen, wenn viele Freier selbst ein Problem damit haben, mit dem was sie da eigentlich tun?

 

Punkt3: Und das kann ich wirklich nur als Außenstehender beurteilen, aber ich habe das Gefühl, dass unter den Sexarbeiter*innen selbst wenig Solidarität herrscht. Wie soll es zu mehr Akzeptanz der Sexarbeit in der Gesellschaft führen, wenn sich Sexarbeiter*innen selbst wenig unterstützen?

 

Fazit: Ich habe allergrößten Respekt vor Menschen, die wirklich hart für bessere Bedingungen in der Sexarbeit kämpfen und natürlich bin ich auch gegen ein Sexkaufverbot, nur ich werde mich da nicht groß gegen wehren, weil es in diesem Business einfach zu viele Heuchler gibt.

 

Und das wird mein letztes Statement hier im Forum und den Blogs sein, weil meine Art zu diskutieren immer zu Problemen führt. Aber ich kann nicht anders. Wenn mich was stört, kann ich nur Nadelstiche setzen und es nicht brav ausformulieren. Und durch die Nadelstiche erkennt man besser den wahren Charakter des Gegenübers. Das kommt immer sehr selbstgerecht rüber, doch das bin ich mitnichten. Ich bin seit über 20 Jahren im Pay6 unterwegs und ja, auch ich habe schon großen Bockmist gebaut, aber ich versuche immer aus meinen Fehlern zu lernen. Tschüss und viel Spaß noch!

Link zu diesem Kommentar
Am 13.5.2024 um 23:16 schrieb Anonymous:

Und auch dein politisches Weltbild solltest du mal überdenken. CDU/CSU sind ausgesprochene Verbotsparteien, wenn es um Verstöße gegen ihr konservatives Weltbild geht, nicht nur Sex betreffend. Was Bürgerrechte angeht, sind die Grünen ähnlich liberal wie die FDP eingestellt.

Merkste selber wa... Politisches Weltbild überdenken...

Link zu diesem Kommentar
vor 2 Stunden schrieb Anonymous:

Ich bin zwar ganz klar gegen ein Sexkaufverbot, aber es gibt 3 Punkte, warum ich mich dagegen nicht groß wehre würde.

 

Punkt1: In einem Thread der etwas ausgeartet ist, musste ein Herr unbedingt betonen, dass er sich nur mit Escorts trifft, die das nebenbei machen und als Bedingung möchte er noch möglichst viel Privates der Damen erfahren. Und man stößt hier ja sehr häufig auf die explizite Suche nach den sogenannten "Hobbyhuren". Natürlich darf jeder suchen, wonach er möchte, nur finde ich es ein wenig respektlos und schäbig, das immer so deutlich auszuformulieren. Wie soll es zu mehr Akzeptanz der Sexarbeit in der Gesellschaft führen, wenn viele Freier sie eigentlich nur tolerieren, wenn sie nebenberuflich ausgeübt wird? Oder besser noch, wenn nur eine handvoll Dates im Jahr angekommen werden.

 

Punkt2: Ich bin in den Blogs über folgende Sätze gestoßen, die ein Herr einer Dame vermittelte, als dieser ihr ein Couvert mit dem Honorar überreichte:

"Betrachte dies nicht als Bezahlung für den sexuellen Akt, sondern als eine Anerkennung für die gemeinsam verbrachte Zeit. Denn Männer zahlen nicht für den möglichen Sex, sondern für die Zeit, die ihnen eine Dame schenkt." 

Und so etwas ähnliches liest man ja häufiger. Geschenkte Zeit bezahlen? Und es geht jawohl wirklich niemand zu einer Dame, um sich eine Briefmarkensammlung anzuschauen. Was soll dieses um den heißen Brei reden? Was ist so schlimm daran, sich einzugestehen, für Sex zu bezahlen? Wie soll es zu mehr Akzeptanz der Sexarbeit in der Gesellschaft führen, wenn viele Freier selbst ein Problem damit haben, mit dem was sie da eigentlich tun?

 

Punkt3: Und das kann ich wirklich nur als Außenstehender beurteilen, aber ich habe das Gefühl, dass unter den Sexarbeiter*innen selbst wenig Solidarität herrscht. Wie soll es zu mehr Akzeptanz der Sexarbeit in der Gesellschaft führen, wenn sich Sexarbeiter*innen selbst wenig unterstützen?

 

Fazit: Ich habe allergrößten Respekt vor Menschen, die wirklich hart für bessere Bedingungen in der Sexarbeit kämpfen und natürlich bin ich auch gegen ein Sexkaufverbot, nur ich werde mich da nicht groß gegen wehren, weil es in diesem Business einfach zu viele Heuchler gibt.

 

Und das wird mein letztes Statement hier im Forum und den Blogs sein, weil meine Art zu diskutieren immer zu Problemen führt. Aber ich kann nicht anders. Wenn mich was stört, kann ich nur Nadelstiche setzen und es nicht brav ausformulieren. Und durch die Nadelstiche erkennt man besser den wahren Charakter des Gegenübers. Das kommt immer sehr selbstgerecht rüber, doch das bin ich mitnichten. Ich bin seit über 20 Jahren im Pay6 unterwegs und ja, auch ich habe schon großen Bockmist gebaut, aber ich versuche immer aus meinen Fehlern zu lernen. Tschüss und viel Spaß noch!

Die einen können mit einer direkten Art nicht umgehen und die anderen verstehen es nicht...

Aber tatsächlich muss ich leider auch als Escort sagen, wenn ich mir hier manche Kunden anschaue (Thank God! sind es nicht so viele) und die Art wie sie mit Escorts umgehen, dann wünsche ich mir auch den Sexkaufverbot.

Aber ich denke es wird nicht kommen und wenn, ist es für die meisten Mädels im Escort egal, dann bekommen wir amerikanische Verhältnisse. 

Link zu diesem Kommentar

Das Sexkaufverbot fodern alle Parteien , da ist egal  ob CDU , Grüne  oder SPD. Ich sehe das Thema sehr kritisch , da die Situation  nur verschlimmert . Die Erfahrungen aus Schweden zeigt ja, dass die Damen  noch mehr Repressalien ausgesetzt sind . Mir wäre es viel lieber , dass der Staat  erstmal das Prostitutionsschutzgesetz richtig kontrolliert . Ich denke , da gibt es noch viel Luft nach oben .

  • Gefällt mir 2
Link zu diesem Kommentar
vor 14 Stunden schrieb Anonymous:

Das Sexkaufverbot fodern alle Parteien , da ist egal  ob CDU , Grüne  oder SPD.

Nein, das stimmt eben nicht! Wie kommst du zu dieser Aussage?

  • Gefällt mir 2
Link zu diesem Kommentar
vor 12 Stunden schrieb Anonymous:

Nein, das stimmt eben nicht! Wie kommst du zu dieser Aussage?

So ist es

Da muss ich auch sagen das so nicht stimmt!

Nur die CDU hat es im Parteiprogramm und Grundsatzprogramm

In anderen Parteien sind auch Befürworter zb in der SPD 

Anscheinend sind es es in der CDU mehr die dafür wären!

Aber wenn man hört die Bundestagsfraktion der CDU steht geschlossen dahinter!

Das ist schon eine Sache

Link zu diesem Kommentar
vor 12 Stunden schrieb Anonymous:

Nein, das stimmt eben nicht! Wie kommst du zu dieser Aussage?

Mal ein Link dazu

Wer da die Anträge stellt! und was andere Parteien dazu sagen

 

Link zu diesem Kommentar
vor 4 Minuten schrieb Anonymous:

Mal ein Link dazu

Wer da die Anträge stellt! und was andere Parteien dazu sagen

 

Mal die Reihenfolge der Parteien im Video

1. Dorothee Bär (CSU)
2. Ariana Fäscher (SPD) ab 08:20
3. Thomas Erhorn (AfD) ab 14:05
4. Denis Loop (die Grünen) ab 18:30
5. Gyde Jensen (FDP) ab 24:50
6. Elisabeth Winkel-Becker (CDU) ab 29:20
7. Zwischenfrage: Harald Weyel (AfD) ab 32:20
8. Leni Breymaier (SPD) ab 36:40
9. Zwischenfrage: Elisabeth Winkel-Becker (CDU) ab 41:00
10. Zwischenfrage: Annette Widmann-Mauz (CDU) ab 43:50
11. Zwischenfrage: Dorothee Bär (CSU) ab 46:20
12. Heidi Reichinnek (die Linke) ab 51:30
13. Nicole Bauer (FDP) ab 54:10
 

Link zu diesem Kommentar
Am 11.5.2024 um 11:27 schrieb Anonymous:

Ja tatsächlich ist (so denke ich) 2/3 der Sexarbeiterinnen nicht angemeldet. Hier ist der Staat im Zugzwang bessere Kontrollen zu schaffen und auch der Kunde sollte hier ganz klar überlegen ob der Kauf einer „günstigen“ Dienstleistung nicht zufällig Armutsprostitution und andere Straftaten fördert.

Nicht unbedingt. Die einzige Straftat ist Steuerhinterziehung. Aber mal ganz ehrlich: wer von uns hat da eine ganz reine Weste?

Laut einer Umfrage unter Studierenden in Berlin finanzieren 3,7% von ihnen ihr Studium durch Prostitution, das sind auf ganz Deutschland hochgerechnet über 100.000. Die wenigsten von ihnen sind angemeldet. Bei den meisten wissen weder Eltern noch Freunde oder gar Behörden etwas davon, und zwar aus gutem Grund: solange Prostitution immer noch stigmatisiert ist, könnte es der nach dem Studium geplanten Karriere schaden, wenn solch ein "dunkeler Fleck" in der Vergangenheit bekannt würde, deshalb ist Geheimhaltung oberstes Gebot. Armutsprostitution ist das ganz bestimmt nicht. Wenn eine Studentin 200 oder 300 oder mehr Euro pro Stunde verlangt, ist das keineswegs günstig - aber auch kein Garant dafür, dass dieses Geld versteuert wird.

Der Staat soll bessere Kontrollen schaffen? Wie denn das? Soll kaufmich gesetzlich verpflichtet werden, sich von allen Escorts die Steuernummer vorlegen zu lassen?

Link zu diesem Kommentar
vor 7 Stunden schrieb Anonymous:

Nicht unbedingt. Die einzige Straftat ist Steuerhinterziehung. Aber mal ganz ehrlich: wer von uns hat da eine ganz reine Weste?

Laut einer Umfrage unter Studierenden in Berlin finanzieren 3,7% von ihnen ihr Studium durch Prostitution, das sind auf ganz Deutschland hochgerechnet über 100.000. Die wenigsten von ihnen sind angemeldet. Bei den meisten wissen weder Eltern noch Freunde oder gar Behörden etwas davon, und zwar aus gutem Grund: solange Prostitution immer noch stigmatisiert ist, könnte es der nach dem Studium geplanten Karriere schaden, wenn solch ein "dunkeler Fleck" in der Vergangenheit bekannt würde, deshalb ist Geheimhaltung oberstes Gebot. Armutsprostitution ist das ganz bestimmt nicht. Wenn eine Studentin 200 oder 300 oder mehr Euro pro Stunde verlangt, ist das keineswegs günstig - aber auch kein Garant dafür, dass dieses Geld versteuert wird.

Der Staat soll bessere Kontrollen schaffen? Wie denn das? Soll kaufmich gesetzlich verpflichtet werden, sich von allen Escorts die Steuernummer vorlegen zu lassen?

Naja Steuerhinterziehung ist nicht nur ein Kavaliersdelikt weil es viele schon einmal gemacht haben.

 

Es gibt keine Meldepflicht an Familie, Freunde etc. wo wohl eher ein „Datenleck“ vorkommen kann als bei einer Behörde. Der gute Grund wird eher die „Steuervermeidung“ oder „Gewinnmaximierung“ sein als die Angst, dass das Finanzamt oder eine andere Behörde in der Tageszeitung verbreitet „Sabine Müller alias die feuchte Susi hat bis zu xx Herren in ihrer Studentenbude sexuell befriedigt und die Einnahmen nicht versteuert“.

 

Und weil der Sumpf nicht kontrollierbar ist und für den Staat zu wenig abwirft ist ein Verbot eine einfache Lösung. Frau sägt halt ein wenig am Ast auf den sie sitzt wenn sie nicht nach den Regeln spielt.

Link zu diesem Kommentar
vor 15 Stunden schrieb Anonymous:

Nicht unbedingt. Die einzige Straftat ist Steuerhinterziehung. Aber mal ganz ehrlich: wer von uns hat da eine ganz reine Weste?

Laut einer Umfrage unter Studierenden in Berlin finanzieren 3,7% von ihnen ihr Studium durch Prostitution, das sind auf ganz Deutschland hochgerechnet über 100.000. Die wenigsten von ihnen sind angemeldet. Bei den meisten wissen weder Eltern noch Freunde oder gar Behörden etwas davon, und zwar aus gutem Grund: solange Prostitution immer noch stigmatisiert ist, könnte es der nach dem Studium geplanten Karriere schaden, wenn solch ein "dunkeler Fleck" in der Vergangenheit bekannt würde, deshalb ist Geheimhaltung oberstes Gebot. Armutsprostitution ist das ganz bestimmt nicht. Wenn eine Studentin 200 oder 300 oder mehr Euro pro Stunde verlangt, ist das keineswegs günstig - aber auch kein Garant dafür, dass dieses Geld versteuert wird.

Der Staat soll bessere Kontrollen schaffen? Wie denn das? Soll kaufmich gesetzlich verpflichtet werden, sich von allen Escorts die Steuernummer vorlegen zu lassen?

Steuerhinterziehung, illegale Prostitution…aber may…oft geht das Geld über die Grenze, aber egal. Gibt ja genug andere die Steuern zahlen 👍🏽

Es gibt genügend Möglichkeiten der Kontrolle, scheinbar fehlt das Personal. Und es ist die Aufgabe des Staates Gesetze zu kontrollieren, die der Staat beschließt. 

Link zu diesem Kommentar
vor 8 Stunden schrieb Anonymous:

Naja Steuerhinterziehung ist nicht nur ein Kavaliersdelikt weil es viele schon einmal gemacht haben.

 

 

 

Es gibt keine Meldepflicht an Familie, Freunde etc. wo wohl eher ein „Datenleck“ vorkommen kann als bei einer Behörde. Der gute Grund wird eher die „Steuervermeidung“ oder „Gewinnmaximierung“ sein als die Angst, dass das Finanzamt oder eine andere Behörde in der Tageszeitung verbreitet „Sabine Müller alias die feuchte Susi hat bis zu xx Herren in ihrer Studentenbude sexuell befriedigt und die Einnahmen nicht versteuert“.

 

 

 

Und weil der Sumpf nicht kontrollierbar ist und für den Staat zu wenig abwirft ist ein Verbot eine einfache Lösung. Frau sägt halt ein wenig am Ast auf den sie sitzt wenn sie nicht nach den Regeln spielt.

 

Der Kunde sägt am selben Ast…Hobbyhure, Taschengeld ect.

Link zu diesem Kommentar
vor 11 Minuten schrieb Anonymous:

Der Kunde sägt am selben Ast…Hobbyhure, Taschengeld ect.

Ein Kunde kann nicht erkennen ob eine Dame ihre Steuern zahlt egal ob sie viele oder wenige Dates macht. 

Link zu diesem Kommentar
vor 30 Minuten schrieb Anonymous:

Der Kunde sägt am selben Ast…Hobbyhure, Taschengeld ect.

Naja finde ich nicht. Der Kunde lebt nicht davon. Er kann sich anderweitig helfen, wie z.Bsp. seine Frau "hernehmen", eine Gummipuppe kaufen, onanieren und vieles andere. Die im Vatkan z. Bsp schwören auf Keuschheit und beim Militär auf Hängolin

Link zu diesem Kommentar
vor 19 Minuten schrieb Anonymous:

Ein Kunde kann nicht erkennen ob eine Dame ihre Steuern zahlt egal ob sie viele oder wenige Dates macht. 

muss ihn auch nicht wirklich interessieren

  • Gefällt mir 1
Link zu diesem Kommentar
vor 17 Stunden schrieb Anonymous:

 

Und weil der Sumpf nicht kontrollierbar ist und für den Staat zu wenig abwirft ist ein Verbot eine einfache Lösung.

Zur Zeit bekommt der Staat nicht so viele Steuern von Prostituierten, wie ihm eigentlich zustehen. Bei einem Sexkaufverbot bekommt er überhaupt keine Steuern mehr. Und das soll eine Lösung sein?

Link zu diesem Kommentar
vor 5 Stunden schrieb Anonymous:

Zur Zeit bekommt der Staat nicht so viele Steuern von Prostituierten, wie ihm eigentlich zustehen. Bei einem Sexkaufverbot bekommt er überhaupt keine Steuern mehr. Und das soll eine Lösung sein?

 

Ist immer eine Frage des Aufwands. Die Logik lieber wenig als nichts funktioniert nicht immer. Die Branche macht ja auch „Arbeit“ für den Staat. Ich bin ja der Meinung ein guter „Ermittler“ bei einer Steuerbehörde würde sich von selbst bezahlen und gewinnbringend arbeiten. Aber woher nehmen und nicht stehlen.

 

Und so ein Verbot für eine wenig bedeutende Branche könnte auch abschreckend für andere sein. Ich erinnere mich noch an die Steuer CDs wo plötzlich vielen doch in den Sinn gekommen ist den Staat an den „Reserven“ teilhaben zu lassen.

Link zu diesem Kommentar

Da ja bald Neuwahlen anstehen finde ich es sehr schade, dass dieses wichtige Thema auf allen großen Plattformen kaum beachtung findet. Das Thema sollte eigendlich auf jede Startseite auf allen großen Paysex Platformen jetzt kurz vor der Wahl zusammen mit einem Appel nicht die CDU/CSU zu wählen.

Alle die dagegen sind sollten dann geschlossen gegen CDU/CSU wählen, um ein Verbot abzuwenden im nächsten Bundestag. Die Zeit ist wird langsam knapp.

https://zukunft-rotlicht.info/das-nordische-modell-sexkaufverbot-und-freierbestrafung/

Link zu diesem Kommentar
Am 21.5.2024 um 10:56 schrieb Anonymous:

Das Sexkaufverbot fodern alle Parteien , da ist egal  ob CDU , Grüne  oder SPD.

Nein nur die CDU/CSU. In der SPD sind es nur einzelne Personen also eine kleine Minderheit. Amsonsten sind alle anderen Parteien - Grüne, FDP, Linke oder AFD komplett gegen ein Sexkaufverbot. Also einfach nicht die CDU/CSU wählen.

Link zu diesem Kommentar
vor 21 Stunden schrieb Anonymous:

Also einfach nicht die CDU/CSU wählen.

So einfach ist das nicht. Die AfD hat sich noch nicht festgelegt. Sobald wir eine Regierung haben, die zum Sexkaufverbot eine klare Meinung hat (egal welche), wird die AfD die Gegenposition beziehen.

Auch auf das BSW würde ich nicht setzen. Sarah Wagenknecht ist eine gute Freundin von Alice Schwarzer.

Link zu diesem Kommentar
Zitat

Auch auf das BSW würde ich nicht setzen. Sarah Wagenknecht ist eine gute Freundin von Alice Schwarzer.

Wenn das Thema für das BSW von Bedeutung wäre, hätten sie längst die Position von Alice Schwarzer übernommen. Dass dies bislang nicht geschehen ist, deutet darauf hin, dass ihnen das Thema aktuell keine Priorität hat und möglicherweise nur als Verhandlungsmasse für spätere politische Entscheidungen genutzt wird.

 

Link zu diesem Kommentar

Die Grünen zum Beispiel sollen dagegen sein. Das mag sein.

Nur woher weiß ich, dass das nicht urplötzlich kippt und die Grünen entschlossen dafür sind? Schließlich ist das eine feministische Partei pro Frauenquoten, pro Gendern und so weiter.

Bei der CDU war das auch der Fall, dass die das Sexkaufverbot wie aus dem Nichts ins Programm gepackt haben.

Link zu diesem Kommentar
vor 4 Stunden schrieb Anonymous:

Die Grünen zum Beispiel sollen dagegen sein. Das mag sein.

Nur woher weiß ich, dass das nicht urplötzlich kippt und die Grünen entschlossen dafür sind? Schließlich ist das eine feministische Partei pro Frauenquoten, pro Gendern und so weiter.

Bei der CDU war das auch der Fall, dass die das Sexkaufverbot wie aus dem Nichts ins Programm gepackt haben.

Sehr unwarscheinlich, Grüne und Linke sind nicht konservativ rückwertsgewand wie CDU/CSU, siehe Cannabis, Selbstbestimmungsgesetz etc,  warum sollten die aufeinmal Sexkauf komplett verbieten wollen. Macht absolut keinen Sinn. CDU/CSU waren immer schon Gegner der Prostitution und wollten in der Vergangenheit schon öfters die Regeln dazu verschärfen, sind aber jedesmal daran gescheitert, weil es nie eine Mehrheit dafür gab! Alternativ gibt es ja außerdem noch AFD und FDP die liberal sind zu diesem Thema sind.

Link zu diesem Kommentar
×
×
  • Neu erstellen...