Neue Kunden nur mit Anzahlung ja oder nein?!?


Anonymous

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Lustig wie hier oft viele Kunden von vorn herein als Wackelkandidaten, Faker etc. abgestempelt werden.

unter den „Escorts“ gibt es genauso viele schwarze Schafe.

jeder der länger dabei ist, weiß das anhand der Fluktuation und „alten Gesichter“.

das Gleiche beim Thema „alles save“ oder „Kauf erst ein Video, vor dem ersten Treffen“.

die Mehrzahl stellt sich gern als eloquente Geschäftsfrau hin, die das ja höchstens nebenbei macht, das gar nicht nötig hat und sich die Kunden ganz gezielt aussucht…

nach über 10 Jahren zahlreicher Erfahrung sind das alles Geschichten aus dem Paulaner Garten.

klares Nein zur Anzahlung 

die wirklichen Perlen nehmen aufgrund von ausreichend Stammies und Block nach einmal Versetzen eh keine Anzahlung.  
 

auch geht hier die Anonymität verloren.

(manchen wichtig)

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Da ich schon öfters von Escort kurzfristig versetzt wurde würde ich es besser finden wenn Escort zwischen 30 und 70 Euro im voraus nezahlen! Bekommen sie beim date dann wieder!

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Die Ladies (oder Ladyboys) sollten immer mit Anzahlung arbeiten.

Wenn dann der Kerl nicht kommt: haben sie die Anzahlung für Lulu, sprich ohne Dienstleistung.

 

Für die Kerle: wenn Ihr eine Anzahlung leistet und die Lady nicht kommt: macht das publik und diese Art von Ladies wird bald ausgetrocknet.

 

Meine Meinung jedoch ist: Die meisten Ladies sind echt und verdienen es, für echte Dienstleistung echtes Geld zu bekommen. So ist nun mal deren Geschäftsmodel. Wer das nicht mag: soll keine Anzahlung leisten und dahin gehen wo der Pfeffer wächst.

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PS:

Wer es sich leisten kann, 150 € für eine Stunde Spaß auszugeben: dem tut auch ein Verlust von 50 € Anzahlung nicht sonderlich weh. Und er kann oder könnte die Gemeinde der zahlungswilligen Freier auf schwarze Böcke (Naja: Schaafe) aufmerksam machen.

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Hallo zusammen,

ich kann das mit den Anzahlungen nehmen durchaus verstehen. Ich denke das leider schon sehr viele Damen die traurige Erfahrung machen mussten, das sie von ihrem Date versetzt wurden . Dies ist aus mehreren Gründen sehr ärgerlich.Zum einen natürlich die verschwendete Zeit und zum anderen der Geldverlust. Man hätte ein Date mit jemandem haben können, der zuverlässig und ehrlich ist. Deshalb finde ich es fair, wenn Escortladys eine Anzahlung nehmen. So signalisiert man(n) seinem Gegenüber das man wirklich die Absicht hat, sein Date wahrzunehmen. Darüber hinaus ist es auch eine Art der Wertschätzung. 10% sind da auf jeden Fall angemessen.

Dies ist meine ehrliche Meinung zu diesem Thema.

Liebe Grüße Roland 💋 

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Leider bin ich gegen eine Anzahlung. Bin bis jetzt 2 Mal darauf reingefallen. Mache ich nicht mehr. Es gibt zu viele Abzocker die mit der Masche anscheinend gut Geld machen.

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Es gibt keine Sicherheit bei unbekannten P6 Dates. Nicht für den Kunden und nicht für die Escort. Wenn ich als Kunde schon geprellt wurde, wäre es dämlich, ich ließe daß ein zweites Mal zu. Zuviele Anzahlungen ohne Date und ungenutzte Hotelzimmer sollten es bei etwas Intelligenz beim Kunden also nicht sein. Klar können Escort das Risiko einseitig zu ihren Gunsten verschieben, indem sie eine Anzahlung nehmen. Im Grunde ist das aber tief egoistisch, mindert das eigene Risiko und erhöht das Risiko des zahlenden Kunden, der gutgläubig genug ist, daß es diesmal funktioniert. Kein Profil ist dieses Risiko wert, ich wünsche allen vorauszahlenden Kunden viel Glück, sie werden es brauchen....

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Guten Morgen,

das ganze scheint mir, auch wenn die Gespräche bei treffen auf dieses Thema kommen, eine Art Wettkampf zu werden, ob den Anbieterinnen oder Kunden öfter versetzt werden. Im falle der Anbieterinnen nennt man das übrigens "unternehmerisches Risiko" und das steigt in dieser Richtung in allen Branchen.

Mittlerweile habe ich für ein Date mindestens 10 Kontakte, die sowieso im Sande verlaufen. Die Zahl (für unsere Zwecke) gebuchter Hotelzimmer in denen ich dann allein saß - übrigens auch eine Art der Anzahlung oder Vorkasse - möchte ich gar nicht mehr zählen. Meine Quote bei Anzahlungen, das habe ich wenn ich nichts verdrängt habe, etwa ein Dutzend mal gemacht, ist ein Treffen - bei allen anderen war das Geld weg. Allerdings muss ich auch eingestehen, dass das eine Treffen eines der geilsten überhaupt war. Das wiegt den finanziellen Schaden nicht auf.

Und natürlich gibt es das auch bei mir, dass mein geplantes Alibi platzt. In den letzten 10 Jahren, vielleicht zwei Mal. Steht, auch wenn das kein messbarer Wert ist, also in keinem Verhältnis zur Zahl, die ich an "versetzt werden" erlebt habe. Die Reaktionen darauf sind so unterirdisch, dass ich mir überlegt habe, keine Treffen mehr zu buchen.

Was ich damit sagen möchte ist, dass die Zahl der schwarzen Schafe auf beiden Seiten hoch ist. Auf Seiten der Dienstleisterinnen ist einen betrügerische Absicht aber sicherlich lukrativer und gängiger.

Für mich hat das dafür gesorgt. Anzahlungen sind absolutes Tabu. Hinzukommt, dass ich auch nach einem Treffen einen Anfeindungs- und Erpressungsversuch zum Opfer gefallen bin - egal welcher Zahlungskanal gewählt wird - ich halte keinen für sicher genug, ihn zu gehen. 

Ich habe glaube ich ein ganz gutes Bauchgefühl in drei, vier Messenger-Nachrichten abschätzen zu können, ob das passt. 

Nach meiner Wahrnehmung führt, dieses gegenseitige Selbstabsichern aber zunehmend dazu, dass die Chancen auf Treffen zwischen zweier Parteien, die es ernst meinen, abnimmt - denn das jeweilige Misstrauen und die Erlebnisse im Hinterkopf verhindern schon die Kontaktaufnahme.

Besser wird das für uns alle also nicht - wegen wohl einer Minderheit, die in einem unehrlichen Geschäft versucht, noch unehrlicher zu sein. Keine gute Entwicklung für das Erleben geiler Dates.

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Als zuverlässiger Kunde habe ich eine einfache Regel. 

Keine Anzahlung!

Vorauszahlung gerne aber nur beim Treffen in bar.

Ich wurde auch schon oft genug versetzt. Man fährt mit unter lange Strecken und dann wird der Termin nicht mal abgesagt. Selbst wenn man noch wenige Minuten zuvor in Kontakt war.

Auch wenn ich es manchmal bedauere, eine Dame die eine Anzahlung möchte schreibe ich nicht an. Von daher meine Bitte, wer eine Anzahlung nimmt sollte es direkt ins Profil schreiben. 

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Moin, ich kann die Damen schon verstehen, das sie eine Anzahlung nehmen.

Ich bin jetzt leider damit schon ein paar Mal auf die Nase gefallen und somit lehne ich eine Anzahlung ab.

Bei einer Dame hier auf der Plattform habe ich nach dem ersten tollen Date Geld fürs nächste Date geschickt....... hat nie stattgefunden.

Ergo..... Geld weg..... keine Nachrichten mehr und auch noch unbefriedigt 😄

Daher leider keine Anzahlungen mehr von mir. 

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vor 57 Minuten schrieb Anonymous:

Als Stammkunde wird wohl niemand eine Anzahlung leisten 

Kommt drauf an. In der Regel ist das tatsächlich nicht der Fall, eine Anzahlung wird ja (es sei denn wir haben eine spezielle Situation wie bei einer Kollegin, die nur längere Dates macht und dafür vorab eine Ferienwohnung mietet), nur einmal und noch von uns unbekannten Gästen erhoben. Danach gibt's den benefit of the doubt, weil es ja einmal zuverlässig geklappt hat, auch wenn man bei einem zweiten Date noch lange nicht von Stammkunden sprechen kann. Bei mir ist da allerdings die Grenze bei einem Jahr. Wer schon einmal eine Anzahlung bezahlt hat, bis zum nächsten Date aber ein Jahr oder mehr vergeht, der muss die unter Umständen noch einmal zahlen. Dasselbe gilt natürlich für Stammgäste, die notorische Verschieber und Absager sind (ja, das gibt es auch. Kommen regelmäßig, aber die Terminvergabe wird von diversen Umplanungen begleitet).

Mal etwas grundsätzliches zum Thema Anzahlung. Ich lese jetzt sehr oft "Betrug", "Es kam nicht zum Date", "Ich habe weder die Dame noch das Geld (wieder) gesehen!" usw. Das glaube ich, und das will ich nicht in Abrede stellen. Aber wenn es nicht zum Date kam, wie kann man dann tatsächlich sagen, dass es sich bei der Person die das Geld eingesackt hat, wirklich um eine Escortdame gehandelt hat?

Ich sehe das Problem, ähnlich wie beim Bilder- und Videoverkauf zum Beispiel eher darin, dass es Menschen die überhaupt nicht planen Dates anzubieten, weil sie eben keine Sexarbeitenden sind, recht leicht gemacht wird einen ausgeklügelten Scam zur Abzocke aufzubauen.

Neben KI Unterstützung (Bild und Text) macht Bilder- und Videodiebstahl, das klauen der Texte von tatsächlichen Escorts, der anonyme Austausch im Internet etc es einfach auch Horst-Ali oder Hans-Torben leicht, aus dem Keller der Mutti oder von sonstwo, ggfs sogar von außerhalb Deutschlands, Menschen abzuzocken. Dazu kommt, dass Kunden gerne so anonym wie möglich bleiben wollen, was es durch die deswegen genutzten Zahlweisen halt auch noch einfacher macht für Betrüger. Ich würde deswegen tendenziell sagen: Ja, Menschen werden abgezockt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das tatsächlich eine Escortdame ist, die sich damit Ruf und Geschäft versaut, ist aber eher gering. 

Macht die Situation nicht weniger bescheiden, und ich kann nachvollziehen, dass Misstrauen da ist. Und wie gesagt, dann zahlt man keine Anzahlungen, vereinbart Dates mit Escorts die keine erheben, und gut ist. Deswegen zu behaupten, dass alle Personen die Anzahlungen nehmen Betrüger*innen sind, ist aber eine Fehlannahme. 

Achja, und zu versuchen eine Escort dazu zu überreden, oder zu drängeln (oder gar zu drohen und beleidigend zu werden), dass sie keine Anzahlung nimmt, ist unter aller Sau. Dann sagt man "Nein Danke," und zieht weiter. 

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