Die Berliner Hydra e.V. gehört zu den wenigen spezialisierten Beratungsstellen in Deutschland, die Menschen bereits vor dem Einstieg in die Sexarbeit umfassend begleiten. Seit Jahrzehnten setzt sich der Verein für die Rechte von Sexarbeitenden ein, bietet psychosoziale, sozialrechtliche und gesundheitliche Beratung – und stellt damit einen der wichtigsten Schutz- und Unterstützungsräume der Branche dar.

Im Gespräch mit Hydra e.V. erfahren wir, wie ihre Arbeit aussieht und welche Unterstützungsangebote sie Sexarbeitenden bieten. Kaufmich ist es als Plattform wichtig, Beratungsstellen sichtbar zu machen, die Sexarbeitende unterstützen, stärken und ihnen sichere Anlaufstellen bieten.

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KM-Team: Willkommen zum Interview, liebes Hydra-Team! Was genau ist Hydra und welche Angebote finden Sexarbeitende bei Euch?

Hydra: Hydra e.V. betreibt einen Treffpunkt und eine Beratungsstelle. In unserer Beratungsstelle arbeiten fünf Sozialarbeiterinnen mit und ohne eigene Sexarbeitserfahrung. Derzeit beraten wir auf Deutsch, Englisch, Rumänisch und Spanisch.

Das Beratungsangebot von Hydra richtet sich an trans und cis Frauen, trans Männer sowie nicht-binäre Personen, die in der Sexarbeit tätig sind, waren oder sein werden. Wir beraten auf Wunsch anonym, begleiten und unterstützen Sexarbeitende – unabhängig davon, ob ihre Anliegen direkt mit Sexarbeit oder mit anderen Lebensbereichen zu tun haben.

Unser Ansatz ist klient*innenzentriert, freiwillig und ergebnisoffen: Wir stehen an der Seite der Menschen, die zu uns kommen. Mit Fachwissen, Erfahrung und Respekt bieten wir professionelle Unterstützung in einem geschützten Rahmen. Zentrale Angebote unserer Beratungsarbeit sind:
 

  • Orientierungsberatung

In der Orientierungsberatung können Ratsuchende, die erwägen, mit der Sexarbeit zu beginnen, in einem vertraulichen Rahmen all ihre Fragen stellen. Sie erhalten Unterstützung bei der Entscheidungsfindung und Informationen zur Aufnahme der selbständigen Tätigkeit.

  • Umstiegsberatung

Bei der Umstiegsberatung entwickeln wir gemeinsam mit der*dem Klient*in einen individuellen Plan für eine neue berufliche Perspektive. Dabei unterstützen wir konkret beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen, bei der Vernetzung mit Beratungsstellen zu Bildung und Beruf sowie bei der Suche nach einem neuen Job.

Ziel ist eine realistische, nachhaltige Perspektivenentwicklung. Tempo und Umfang bestimmt die beratene Person selbst.

  • Unterstützung bei Gewalt, Ausbeutung und Menschenhandel

Ob psychisch, physisch oder strukturell: Niemand sollte mit Gewalterfahrungen alleine bleiben. Wenn Sexarbeitende sie machen müssen oder mussten, können sie in der Beratungsstelle in einem sicheren und vertraulichen Rahmen über ihre Situation sprechen. Gleiches gilt für Personen, die Ausbeutung oder Menschenhandel erlebt haben. Wir bieten professionelle Unterstützung – natürlich immer in Absprache mit den Wünschen der betroffenen Person.

  • Psychosoziale Beratung und Krisenbegleitung

In belastenden Lebensphasen stehen wir Ratsuchenden mit entlastenden Gesprächen und psychosozialer Unterstützung zur Seite. Bei Wunsch begleiten wir auch über einen längeren Zeitraum hinweg und vermitteln an weiterführende Hilfen – immer abgestimmt auf die individuelle Lebenssituation, in der sich die betroffene Person befindet.

  • Sozialrechtliche Beratung

Sexarbeitende, die Unterstützung im Umgang mit Behörden benötigen, erhalten bei uns sozialrechtliche Beratung zu diversen Themen: etwa bei Fragen zu existenzsichernden Ansprüchen, Krankenversicherungen, Aufenthaltsrecht oder migrationsspezifischen Anliegen. Gemeinsam entwickeln wir Lösungsstrategien und vermitteln bei Bedarf an spezialisierte Anwält*innen oder Beratungsstellen.

  • Unsere Haltung: Menschenrechte statt Stigmatisierung

Wir setzen uns für eine menschenrechtsorientierte, akzeptierende Politik in Bezug auf Sexarbeit ein, denn: Zwangsregistrierungen, Kriminalisierung und restriktive Regulierungen erschweren die Lebensrealität von Sexarbeitenden. Insbesondere, wenn Mehrfachdiskriminierungen wie Rassismus, Queerfeindlichkeit oder soziale Marginalisierung hinzukommen. Es braucht ein Ende der gesellschaftlichen Abwertung sowie Rechte, Schutz und Zugang – zu Informationen, sicherem Wohnraum, dem Arbeitsmarkt, Gesundheitsversorgung, Bildung und Aufenthaltsperspektiven.

Das Hydra Café ist ein weiterer Teil unseres Angebots. Das Hydra Café ist ein Raum für alle Menschen mit Erfahrung in der Sexarbeit – mit oder ohne Registrierung. Dazu zählen Menschen, die in Bars, Bordellen, Wohnungen, Sexkinos, Massagesalons, vor Webcams, als Escort, als Tänzer*innen oder Pornodarsteller*innen arbeiten oder auf der Straße tätig sind.

Peer-to-Peer-Arbeit spielt im Hydra Café eine zentrale Rolle: Die meisten Angebote werden von Sexarbeitenden für Sexarbeitende organisiert. Dort finden neben den regulären Öffnungszeiten Workshops und Fokusgruppen statt.

 

KM-Team: Wie läuft so eine Beratung zum Einstieg in die Sexarbeit bei Euch ab und welche Themen werden dabei besprochen?

Hydra: In der Orientierungsberatung möchten wir Ratsuchende darin unterstützen, ein umfassendes Bild über die Realitäten in der Sexarbeit zu erlangen. Sollten sie sich dafür entscheiden, die Sexarbeit aufzunehmen, beraten wir sie dazu, wie sie für ihre Sicherheit und Gesundheit sorgen können.

Die Orientierungsberatung besteht aus drei Teilen: Der erste Teil findet mit einer Sozialarbeiterin statt, der zweite mit einer Person mit Sexarbeitserfahrung und der Dritte mit einem Steuerberater, der Expertise zu Selbstständigkeit in dieser Branche hat. Alle drei Teile sind freiwillig – die Person entscheidet also frei, welche der Bestandteile sie in Anspruch nehmen möchte oder auch nicht. Im Rahmen dessen besprechen wir die wichtigsten Punkte:

  • Was ist die Motivation, in der Sexarbeit tätig zu werden?
  • Welche Arbeitsbereiche gibt es und wie unterscheiden sich diese voneinander?
  • Welche Informationen sind notwendig, um sicher und selbstbewusst zu arbeiten?
  • Wie ist die gesetzliche Lage und wie können sexarbeitende Personen ihre Gesundheit schützen?
  • Welche Risiken gibt es?
  • Welche Netzwerke?
  • Und wo werden Sexarbeiter*innen kompetent beraten?

Auch die Themen Grenzsetzung, emotionale Unterstützung sowie individuelle Ressourcen sind Teil unseres Beratungsangebots. Zudem teilen wir Informationen zu Registrierung, Steuerangelegenheiten und gesundheitlichen Leistungen – etwa wo STI-Tests in Anspruch genommen werden können. Und, wenn notwendig oder hilfreich, vermitteln wir an andere Stellen, die spezifische Informationen und Unterstützung anbieten.

 

KM-Team: Ein zentraler Baustein Eurer Arbeit ist das Peer-to-Peer-Prinzip: Sexarbeitende beraten und schulen andere Sexarbeitende. Was sind die besonderen Vorteile dieses Ansatzes?

Hydra: Der Peer-to-Peer-Ansatz ist ein wesentliches Element der Anti-Stigma-Arbeit, denn durch die Stärkung von Strukturen und Communities von innen heraus wird Selbstbestimmung gefördert und gesellschaftlicher Diskriminierung entgegengewirkt. Gleichzeitig entstehen Zugänge, die in klassischen Beratungsstrukturen oft nicht möglich sind.

In Workshops, Fokusgruppen und während der Öffnungszeiten können Sexarbeitende ihre eigenen Erfahrungen als wertvolles Wissen und Expertise einbringen. Durch den bewussten Verzicht auf klassische Hierarchien entstehen niedrigschwellige Zugänge, die den Austausch erleichtern. Die Arbeit fördert Solidarität und Zugehörigkeit, stärkt die Gemeinschaft und kann Isolation verringern.

Die Einbindung von Peers ermöglicht zudem einen wichtigen Wissenstransfer innerhalb der Community sowie zurück an Hydra. So werden Erfahrungen sichtbar gemacht und können sowohl den Teilnehmenden als auch der institutionellen Arbeit zugutekommen.

 

KM-Team: In der deutschen öffentlichen Debatte wird Sexarbeit häufig mit Ausbeutung und Menschenhandel konnotiert. Wie definiert Ihr diese Begriffe in Eurer Beratungspraxis und ab wann sprecht Ihr von ausbeuterischen Strukturen?

Hydra: Ausbeutung fängt da an, wo von Sexarbeitenden beispielsweise horrende Summen für eine Zimmermiete verlangt werden, um an einem Ort arbeiten zu können. Außerdem kann es trotz des im ProstSchG festgehaltenen Weisungsverbots dazu kommen, dass Agenturen oder Bordellbetreibende Druck auf Sexarbeitende ausüben, wie oft oder wie lange sie arbeiten sollen. Auch Fälle von nicht gezahltem Lohn durch Arbeitsorte und Agenturen begegnen uns leider immer wieder.

Manche werden auch in der partnerschaftlichen Beziehung dazu gedrängt, der Sexarbeit nachzugehen oder mehr Kund*innen anzunehmen, als sie eigentlich wollen. Manchmal wird ihnen der Verdienst abgenommen (sog. Loverboy-Methode). Das ist Ausbeutung und das muss sich niemand gefallen lassen. Wir möchten deshalb alle Sexarbeiter*innen ermutigen, sich mit solchen Anliegen an uns zu wenden.

Betroffene von Menschenhandel finden bei uns ebenfalls Hilfe und Unterstützung. Hier wollen wir jedoch noch einmal ganz klar betonen, dass Menschenhandel eine Straftat ist und mit selbstbestimmter Sexarbeit nichts zu tun hat. Es handelt sich um zwei sehr deutlich voneinander zu unterscheidende Themenkomplexe. Wenn Du an einem Ort arbeiten sollst, an dem Dir die Papiere abgenommen werden, Du zunächst Schulden abarbeiten musst oder eine horrende Summe Deiner Einnahmen abgeben musst, sollten die Alarmglocken läuten.

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KM-Team: Die Frage "Sollte ich mich als Sexarbeiter*in registrieren oder nicht?" ist für viele Dienstleistende komplex. Wie bertet Ihr dazu? 

Hydra: Es handelt sich hierbei um eine sehr sensible und individuelle Entscheidung. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass viele Sexarbeitende sich aufgrund ihres Aufenthaltsstatus gar nicht registrieren können. Diese Personengruppe hat also schon mal keine Wahl.

Für andere Personen fühlt es sich häufig nicht gut an, in einer „Sonderdatei“ registriert zu sein. Manche haben große Bedenken, da die Tätigkeit im Herkunftsland kriminalisiert ist und auch die politische Stimmung hierzulande macht vielen Angst. Eine 100%ige Datensicherheit gibt es nicht. Darauf weisen Sicherheitsexperten immer wieder hin.

Unsere Aufgabe als Fachberatungsstelle ist es aber auch, über die Risiken des Arbeitens ohne Registrierung hinzuweisen. So ist man von offiziellen Arbeitsorten mit Sicherheitskonzept, Hausdame und Kolleg*innen, mit denen man sich austauschen kann, von vornherein ausgeschlossen. Ohne Registrierung zu arbeiten, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Auch das Arbeiten ohne Steuernummer ist ein Straftatsbestand, der mit hohen Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen geahndet wird. Es ist uns sehr wichtig, Ratsuchende sehr gut aufzuklären und die notwendigen Informationen mit auf den Weg zu geben, damit sie eine fundierte und gut informierte Entscheidung treffen können.

 

KM-Team: Die Digitalisierung hat Sexarbeit start verändert - viele Sexarbeitende konzentrieren sich heute auf Online-Angebote und Content. Wie unterstützt Ihr sie dabei?

Hydra: Als Ergänzung zu unserer Aufsuchenden Arbeit an realen Orten schreiben wir inzwischen auch Sexarbeitende auf Paysex-Plattformen wie z.B. Kaufmich an, um auf unsere Angebote aufmerksam zu machen. Uns ist klar, dass sich die Anbahnung sexueller Dienstleistungen immer stärker ins Internet verlagert. Dies ist vielen verschiedenen Faktoren wie dem ProstSchG, der voranschreitenden Gentrifizierung und der allgemeinen Digitalisierung geschuldet. Online-Arbeitende wollen wir natürlich auch erreichen und werben auf den entsprechenden Portalen für unser Angebot. Darüber hinaus bieten wir auch digitale Beratung an. Über eine gesicherte Plattform kann man kostenfrei, anonym und sicher zu bestimmten Beratungszeiten mit uns schreiben: Online-Beratung

 

KM-Team: Welche Angebote rund um Gesundheitsvorsorge und medizinische Versorgung bietet Hydra an und welche Bedarfe seht Ihr bei Euren Klient*innen in diesem Bereich?

Hydra: In unserer Gesundheitsberatung bieten wir Aufklärung und Information zu sexueller Gesundheit, Schwangerschaftsverhütung, HIV-/STI-Prävention und –Testung, zu Behandlung, Hygiene und sicherer Nutzung von Arbeitsmaterialien, sowie zu Safer Work und Safer Use. Auch Materialien wie Gesundheitsmappen, Kondome, Lecktücher, Softtampons und Gleitgel dürfen bei einem Besuch bei uns für den Eigengebrauch mitgenommen werden. Darüber hinaus begleiten wir sexarbeitende Personen bei der Reflexion über den Umgang mit Stigmatisierung und unterstützen dabei, Sexarbeit mit dem privaten Leben, Umfeld und anderen Tätigkeiten in Einklang zu bringen. Auch Themen wie Selbstbestimmung, Grenzsetzung und die Rechte von Sexarbeiter*innen sind zentrale Bestandteile der Beratungen und Workshops. Dabei setzen wir auf vielfältige Methoden wie Peer-Education, Einzelberatung und partizipative Wissensvermittlung.

Außerdem vermitteln wir Menschen mit und ohne Krankenversicherung in die Gesundheitsversorgung und informieren bei der Aufsuchenden Arbeit über unsere eigenen sowie die Angebote weiterer potenzieller Anlaufstellen.

 

KM-Team: Hydra ist nicht nur Beratungsstelle, sondern auch Teil der politischen Debatte um Sexarbeit. An was arbeitet Ihr aktuell?

Hydra: Aktuell haben wir uns zu den Aussagen der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken öffentlich positioniert. Dazu hat auch unser Bundesnetzwerk BufaS eine Stellungnahme veröffentlicht. Gegner*innen von Sexarbeit betreiben aggressive Medienkampagnen und haben hervorragende Kontakte in die Politik. Dagegen müssen sich Beratungsstellen zur Wehr setzen und positionieren – denn aufgrund von Stigma können viele Sexarbeitende sich selbst nicht öffentlich äußern.

Aktuell arbeiten wir auch an einem Statement zum Thema Freierforen. Da Betreibende dieser Plattformen sich oft weigern, Verantwortung zu übernehmen und Posts nicht löschen, in denen Sexarbeitende diffamiert werden. Hassgewalt im Internet ist ein sehr verbreitetes Phänomen und macht auch vor Sexarbeitenden nicht halt.

Außerdem haben Sexarbeiter*innen mit der Unterstützung von Hydra und unseren Kolleg*innen von der Beratungsstelle SMART in Workshops einen eigenen Gesetzesentwurf zum rechtlichen Umgang mit Sexarbeit in Deutschland erarbeitet. Als Alternative zum bestehenden sogenannten Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG).

 

KM-Team: Der 25. November erinnert daran, dass geschlechtsspezifische Gewalt jeden Tag passiert. Welche Aufklärungsarbeit leistet Hydra, um Gewalt zu verhindern - und was müsste sich politisch ändern, damit Sexarbeitende besser geschützt sind? 

Hydra: In einer perfekten Welt würden Sperrgebiete abgeschafft und Sexarbeit könnte an sicheren, belebten Orten angeboten werden. Die Rechtslage würde es ermöglichen, dass Sexarbeitende sich in Wohnungen einfacher zusammenfinden und dort gemeinsam arbeiten und aufeinander aufpassen können. Das Stigma würde durch Kampagnen und Aufklärung abgebaut werden, sodass Sexarbeitende keine Angst vor Stigmatisierung haben müssen, wenn sie zur Polizei gehen, eine Wohnung suchen oder gesundheitliche Versorgung brauchen.

Gewalt gegen Frauen, Transpersonen und nichtbinäre Personen muss entgegengewirkt und verfolgt werden. Denn geschlechtsspezifische Gewalt gibt es in allen gesellschaftlichen Bereichen, nicht nur in der Sexarbeit.

Wir bei Hydra sagen:

Fight Sexism, not Sexwork!

 

Kontakt:

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Sexarbeit ist Arbeit, die Respekt und Anerkennung verdient, und Sexarbeitende verdienen Unterstützung und Beratung auf Augenhöhe, wenn sie diese wünschen.

Auf Kaufmich setzen wir uns für einen selbstbestimmten, sicheren und fairen Umgang miteinander ein. Deshalb ist es uns wichtig, mit Beratungsstellen wie allerd!ngs zu sprechen - denn Schutz, Aufklärung und Solidarität gehen uns alle etwas an.

Solltest Du selbst Unterstützung suchen, jemanden kennen, der Beratung benötigt oder eine Situationen beobachten, die Dich stutzig macht: Sieh nicht weg! Hier findest Du eine ausführliche Liste mit Beratungsstellen in ganz Deutschland und Österreich.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Sexarbeit in einem Umfeld stattfindet, das von Respekt, Sicherheit und gegenseitigem Verständnis geprägt ist.

 

Was ist eigentlich die Sexdating Community Kaufmich?

Kaufmich.com ist ein kostenloses soziales Netzwerk für Dienstleister und Kunden aus der Escort-Branche. Sexkontakte mit Hobby-Huren, Studentinnen für Girlfriendsex, leidenschaftlichen Typen und Trans* Personen für heiße Abenteuer, Escort-Agenturen, Bordelle und Kunden - hier findet jeder, wen er sucht und kann jeden direkt kontaktieren, egal ob hetero, bi oder schwul. Mit dieser Community bringen wir das älteste Gewerbe der Welt ins 21. Jahrhundert!

Bei Kaufmich hat jeder die freie Auswahl: In vier Ländern stehen für jeden Anlass und Geschmack passende Escorts bereit – auch außerhalb der Großstädte! Egal ob BDSM, Rimming, Cuckold, Gruppensex oder einfach eine schlichte Abendbegleitung – Kaufmich bietet das All-Round-Paket!

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Auf Kaufmich wird Sexarbeit als eine sehr persönliche Dienstleistung verstanden und Anbieter*innen, Kund*innen und Gewerbe als anerkannte Mitglieder unserer Gemeinschaft gesehen. Bei Kaufmich gilt die gesetzliche Kondompflicht und das Werbeverbot für sexuelle Dienste ohne Schutz.
 
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