Diese Woche geht es auf Kaufmich ein wenig härter zu! Stichwort BDSM! Für jede*n ist etwas dabei, die Welt der erotischen Spielchen, Fetische und Vorlieben ist unermesslich und hält immer wieder einen neuen Oha-Moment parat. Umso mehr freuen wir uns auf die intimen Einblicke in die erotischen Lustwelten unserer verführerischen Escort-Damen*Jungs, die ohne jegliche Hemmung und geladen mit einer großen Extra-Portion Leidenschaft ihre Kundschaft verwöhnen.

Dieses Mal bei uns zu Gast: Domina-Escort JayeBizarr

"Ich bin die sexy Verführung. Deine bizarre Herrschaft. Ein frivoles Spielkind. Ich bin deine Sünde!" Bereits jetzt sollte uns klar sein: JayeBizarr weiß, was sie will. Und sie weiß, wie sie es bekommt. Schmerz und Leidenschaft sind ihre ultimative Spielwiese. Mehr dazu in ihrem elektrisierenden KM-Interview:

 

KM-Team: Liebe JayeBizarr, wir begrüßen Dich bei uns im Kaufmich Magazin. Diese Woche stehen bei Kaufmich die Themen BDSM & Fetisch im Mittelpunkt. Daher sind wir besonders stolz darauf, Dich hier dabei zu haben. Vielleicht eine kleine Frage zum Warmwerden: Wie kommst Du auf Kaufmich an?

 

JayeBizarr: Ich denke, ich komme gut an! Mir selbst gefällt Euer Portal richtig gut. Was ich besonders toll finde - dass ich mir ein Bild von demjenigen machen kann, der mich anschreibt. Wenn ich eine E-mail bekomme, weiß ich ja gar nicht, wer mir schreibt. Zugegeben, das kann manchmal auch reizvoll sein, aber bei einer Kaufmich-Anfrage kann ich mir schon ein kleines Bild machen, und das finde ich persönlicher!

 

KM-Team: Vielen Dank! Was war deiner Meinung nach Dein bisher geilstes Kaufmich-Date? Was habt Ihr gemacht und wie war es für Dich?
JayeBizarr: Ich habe 2011 damit angefangen, und da gab es nicht nur eine Begegnung, die in guter Erinnerung blieb, das waren viele: Entführungsspiele in dem Van einer Kollegin. Oder Partybesuche, wo ich den Gast anspreche und zu mir abschleppe. Oder dass ich angeblich in eine Wohnung einbreche und den Gast überfalle. Neulich war ich auf einem SM-Bauernhof, aber auch Parkplatz, Schwimmhalle, Shoppingmall… Es waren schon viele schöne Spiele und Orte, auch Spiele im Studio sind faszinierend.

 

Schön ist auch, wenn ich zum Essen eingeladen werde und mit der Geilheit des Gasts spiele, unauffällig seinen Schwanz bearbeite. Das ist das Größte: Wenn ich in seinen Kopf eindringe und immer schön die Strippen ziehe. Zum Beispiel, wenn er einen Plug mit Fernsteuerung trägt - und ich sehe, wie sehr er vor lauter Geilheit nicht mehr kann, aber, weil es in der Öffentlichkeit ist, kann er sich nicht fallen lassen. Das ist geil! Es kann so viel sein: Ich habe Gäste schon auf Reisen begleitet. Oder ich habe eine Zofe, die zu mir zum Putzen kommt. Ihr seht: Es gibt nicht das eine beste Kaufmich-Date.

 

KM-Team: Was sind Deine persönlichen Vorlieben? Auf was stehst Du besonders?
JayeBizarr: Das Anale! Das mag ich. Ich liebe es, wenn ich den Arsch so richtig schön dehnen, ficken oder vielleicht auch verkaufen kann. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie viele unterschiedliche Dinge in so einen Arsch passen!

 

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Ganz im Ernst: Mich hat schon immer alles, was nicht der Norm entspricht, fasziniert. Seit ich denken kann, bin ich von Dragqueens, Schwanzmädchen und Transvestiten angetan. Da gibt es keinen großen Unterschied zwischen privat und den Sessions mit meinen Kunden. Ich sehe meinen Gast auch weniger als Sklaven, eher als eine Art Spielzeug. Das ist der lustvolle SM-Bereich. Wenn ich mit Eiern oder Brustwarzen spiele, wenn ich mein Spielzeug so fixiere, dass es mir ausgeliefert ist, wenn ich ihn an seine Grenzen und noch ein Stückchen darüber hinaus bringe. Und vor allem, wenn ich den Schwanz schön festbinde, wie ein Korsett - dann wird er immer empfindsamer für jede Berührung. Besonders reizvoll sind immer die verteilten Rollen: Wenn ich einen Strapon trage und der Gast mir auf Knien schön ausgiebig und sehr feucht einen blasen darf - das macht mich wirklich geil. Und ich glaube, das merkt man auch! Ich denke, dass es mit mir keine typische Domina-Session gibt, ich will einfach nicht der Abklatsch einer Domina sein. Ich mache die Dinge so, wie ich sie als richtig empfinde.

 

Dabei mag ich die Abwechslung - was die Orte angeht und was die Spiele angeht. Man kann sich in eine SM-Wohnung einmieten, auf einen SM-Bauernhof gehen, Outdoorplätze suchen, ins Hotel gehen… Und die Spiele sind genau so unterschiedlich. Geil finde ich es, wenn der Gast etwa Nylons und Highheels trägt, aber gar nicht in eine weibliche Rolle schlüpft. Wenn ich ihn zu meiner Hure mache, ihn zu einer Party mitnehme und ihn zur Benützung freigebe. Ach, was sage ich: warum nur eine Hure? Fünf Huren! Die schicke ich für mich anschaffen! Zum Glück lebe ich in Berlin. Hier kann man ja alles machen, was man will.

 

KM-Team: Wahnsinn, das hört sich alles so richtig unwiderstehlich an! Wie ist es eigentlich, trennst Du Privates und Berufliches? Oder bist Du der Meinung, dass das gar nicht geht? Wie reagieren die Leute, wenn sie erfahren, dass Du Deiner Kundschaft gerne „den Po versohlst“?
JayeBizarr: Ich möchte das Private und das Berufliche gar nicht trennen. An meinem Beruf ist nichts Schlimmes, meine Familie und meine Freunde wissen, was ich tue, ich gehe damit offen um. Und, ehrlich gesagt, ist es ja auch mega geil! Ich spüre oft, dass mich viele Menschen beneiden, weil ich mein Leben so individuell gestalten kann. Ich denke mir: Man lebt nur einmal, und genau diese Zeit muss man nutzen. Wenn ich eines Tages alt bin - bis dahin dauert es ja noch -, werde ich bestimmt mit einem befriedigten Lächeln an die ganze schöne Zeit denken. Es ist für mich das geilste als Frau: Ich kann unabhängig mein Leben leben.

 

Klar, es gibt auch Vorurteile. Ich habe schon erlebt, dass die Leute, egal ob weiblich oder männlich, plötzlich Angst vor mir hatten. Dass sie denken, ich wäre brutal und würde alles und jeden verhauen. Andere denken, dass es in diesem Bereich nur ums Geld geht. Aber auf mich trifft das nicht zu. Wichtiger als Geld sind mir die Begegnungen. Wenn ich eine geile Session hatte, beflügelt mich das den ganzen Tag. Daher lege ich meine Termine sehr sorgfältig. Wenn ich 20 oder noch mehr Sessions in der Woche hätte, dann würde ich doch den Spaß verlieren. Wo bliebe denn da mein Leben? Nein, ganz ehrlich, wichtiger ist mir, eine schöne und entspannte Zeit zu haben. Jede Session ist etwas Besonderes. Jede Session will genossen sein. Wenn man darauf nicht achtet, dann werden die Sessions normal, austauschbar, Massenware. Das ist nicht gut.

 

KM-Team: Was macht Dich als dominante Escort aus? Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?
JayeBizarr: Das sind ja zwei Fragen in einer! Vielleicht die zweite Frage zuerst: Ich sehe mich als quirligen Freigeist. Ich liebe das Leben und alles, was dazugehört: die Lust, die Leidenschaft, der Humor, mal 'nen kecken Spruch. Feuchtfröhlich, die Formulierung gefällt mir auch. Dann denke ich, dass ich ein gutes Einfühlungsvermögen habe. Je länger man sich kennt, um so tiefer geht das Spiel. Ich weiß ganz genau, wie meine Gäste ticken. Und ich weiß auch, welche Strippen ich ziehen muss - um so mehr Macht habe ich über sie!

 

Mein Einfühlungsvermögen hilft mir auch bei der Entscheidung zu einem Date: Ich treffe mich tatsächlich nicht mit jedem, der mich anfragt. Aber, umgekehrt, mit einigen meiner Gäste haben sich Freundschaften entwickelt - in einigen Fällen sogar eine wirklich tiefe Freundschaft. Dem Gast Respekt entgegenbringen heißt auch: Ihm sagen, wenn ich etwas nicht will oder nicht so gut kann. Dann liegt es an ihm, ob er sich darauf einlässt oder nicht. Ich möchte, dass der Gast mich mit einem guten Gefühl verlässt. Und dass er gerne wiederkommt.

 

Nun zu Eurer anderen Frage: Was macht eine gute dominante Escort aus? Menschlichkeit ist sehr wichtig. Ich pflege zu meinen Kunden - egal, ob wir sie Gäste oder Sklaven nennen - immer ein sehr freundschaftliches und sehr respektvolles Verhältnis. Ich denke, eine gute Domina muss sich in Gäste hinein versetzen können. Es geht ja so sehr um tiefe Gefühle, da darf man das nicht als Job betrachten. Für mich ist es eine Lebenseinstellung. Ich bin stolz auf das, was ich mache!

 

KM-Team: Was kannst Du den Kund*innen und Escorts mit auf den Weg geben? Hast Du spezielle Tipps, Wünsche oder Anmerkungen?
JayeBizarr: Nachdem, was ich erzählt habe, könnt Ihr es Euch wohl denken: Einfach das tun, worauf Ihr Lust habt! Und wer professionell in den dominanten Escort-Bereich will, dem würde ich einen Domina-Workshop empfehlen. Im Fetisch-Institut Dominastudio Lux werden solche Workshops angeboten.

 

KM-Team: Vielen herzlichen Dank für die scharfen Einblicke! Dem Kaufmich Team ist schon mächtig heiß geworden! Weiterhin viel Spaß und spannungsgeladene Treffen mit Deinen Gästen!

Was ist eigentlich die Sexdating Community Kaufmich?

Kaufmich.com ist ein kostenloses soziales Netzwerk für Dienstleister und Kunden aus der Escort-Branche. Sexkontakte mit Hobby-Huren, Studentinnen für Girlfriendsex, leidenschaftlichen Typen und Trans* Personen für heiße Abenteuer, Escort-Agenturen, Bordelle und Kunden – hier findet jeder, wen er sucht und kann jeden direkt kontaktieren, egal ob hetero, bi oder schwul. Mit dieser Community bringen wir das älteste Gewerbe der Welt ins 21. Jahrhundert!

 

Bei Kaufmich hat jeder die freie Auswahl: In vier Ländern stehen für jeden Anlass und Geschmack passende Escorts bereit – auch außerhalb der Großstädte! Egal ob BDSM, Rimming, Cuckold, Gruppensex oder einfach eine schlichte Abendbegleitung – Kaufmich bietet das All-Round-Paket!

 

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Auf Kaufmich wird Sexarbeit als eine sehr persönliche Dienstleistung verstanden und Anbieter*innen, Kund*innen und Gewerbe als anerkannte Mitglieder unserer Gemeinschaft gesehen. Bei Kaufmich gilt die gesetzliche Kondompflicht und das Werbeverbot für sexuelle Dienste ohne Schutz.
 

 

 

Written by Kaufmich Team


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Geil!

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