Es ist ein bisschen wie mit dem heiligen Gral: Viele glauben an ihn, einige haben sich auf die Suche gemacht und wieder andere halten ihn für einen kompletten Mythos. Die Rede ist vom G-Punkt der Frau: Das erogene Zentrum, der sexualisierte Ritt auf einem fliegenden Teppich, der g-heime Schlüssel zum Glück. Wir haben für euch die wichtigsten Informationen zum G-Punkt zusammengefasst. Alles andere erzählt euch sicherlich auch gern eure ganz besondere Kaufmich Escort.

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Erstmal zu den nackten Tatsachen: Ernst Gräfenberg, ein deutscher Gynäkologe, meint 1950 den Mittelpunkt der weiblichen Erregung gefunden zu haben. Zwischen dem Schambein und dem Gebärmutterhals, etwa 5 cm hinter der Vaginalöffnung an der Scheidenvorderwand, würde sich ein Punkt befinden, dessen Penetration eine Frau direkt zum absoluten Höhepunkt bringt. Weil er sich damit als Krone der Schöpfung betrachtet hat, hat er diesen Punkt direkt nach sich selbst benannt und das ist er nun: der G-Punkt.

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Seither allerdings sind sich WissenschaftlerInnen und Freunde des geregelten Beischlafes unsicher, ob das mit dem G-Punkt alles so seine Richtigkeit hat. Bereits 1976 meinte der Hite Report on Female Sexuality, eine groß angelegte Studie über die weibliche Sexualität, den Mythos um den G-Punkt widerlegt zu haben und behauptete nun seinerseits, verantwortlich für den weiblichen Orgasmus sei hauptsächlich die Klitoris. Zuletzt wiesen italienische Wissenschaftlicher 2014 aus, weder G-Spot, noch Klitoris seien allein verantwortlich, sondern ein komplexes System bestehend aus der Klitoris, der Urethra und der vorderen Scheidenwand seien Dreh- und Angelpunkt femininer Höhenflüge. Das hauptsächliche Problem aller Suchenden sei anzunehmen, es handle sich tatsächlich um einen einzelnen Punkt.

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Nun mag sich die ein oder andere denken Wenn es keinen G-Punkt gibt, was zur Hölle war es dann, was mich letzte Nacht zum Höhepunkt gebracht hat? und liegt damit wahrscheinlich auch nicht falsch. Wir sind in unseren Vorlieben und erogenen Zonen alle unterschiedlich beschaffen, meint die Sexualforscherin Lou Paget. Und diesen rauen Fingernagel- bis Euromünzen-großen Punkt dort hinter dem Schambein, eine schwammige Ansammlung von Nervenmaterial, den gibt es durchaus. Doch genau so wie einige Frauen bereits beim Nippelspiel in Lust zergehen und andere eben nicht, verhält es sich auch mit dem G-Punkt. Eine andere Analogie wäre, den G-Punkt mit einem Fetisch oder einer besonderen Sexposition zu vergleichen: Einige Frauen fahren extrem darauf ab und andere nicht. Für VerfechterInnen der Ansicht, es handle sich eher um eine weibliche, erogene Zone als um einen einzelnen Punkt, sind besonders die Sexpositionen interessant, die die vordere Scheidenwand stimulieren. Doggy und Positionen bei der die Frau oben ist und sich leicht zurück lehnt, zählen hierbei zu den besonders erregenden.

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Für die Neugierigen und stetig Suchenden nach dem heiligen G-Punkt, hier eine kleine Hinleitung: Grundsätzlich sollte Frau in erregter Stimmung sein, wenn sie oder jemand anderes sich auf die Suche nach dem G-Punkt begibt, da dann mehr Blut durch den Körper fließt und sich der Punkt tatsächlich deutlicher von seiner unmittelbaren Umgebung abhebt. Wenn ihr euch mit eurer Escort gemeinsam auf die Suche nach dem G-Punkt machen wollt, bringt euch in Stimmung, macht euch heiß und führt dann zwei feuchte Finger mit der Handfläche nach oben etwa fünf Zentimeter in die Scheide ein. Wenn ihr den rauen Punkt hinter dem Schambein ertastet habt, kann dieser zum Beispiel mit leichten, kreisenden Bewegungen stimuliert werden. Eine gute Arbeit am G-Punkt ist übrigens eine kleine “Komm Her” Bewegung mit den Fingern und seien wir mal ehrlich, was ist passender als das? Im Idealfall weiß Frau selbst, was in diesem Punkt am besten funktioniert und kann dirigieren. Der Orgasmus über den G-Punkt ist übrigens anders als der klitorale Orgasmus. Deborah Sundahl, Expertin auf dem Gebiet weiblicher Ejakulation und Autorin, sagt, der G-Punkt führe zu einem einzigartigen Orgasmus, da in diesem Punkt die Nerven anders beschaffen sind als in der Klitoris. Lange Rede, kurzer Sinn: An alle interessierten Männer geht raus, dass es ganz gleich ist, ob es den G-Punkt nun gibt oder nicht: Jede Frau kann auf individuelle Art verwöhnt werden. Und an die Ladies: Findet am Besten raus, wie genau ihr es gern habt, damit ihr dem interessierten Suchenden dabei behilflich sein könnt, euch zu verwöhnen. Ob nun punktuell oder nicht. Wie ist es bei euch? Glaubt ihr an den G-Punkt oder handelt es sich hierbei nur um einen Mythos? Habt ihr euch schon auf die Suche danach gemacht? Informationen aus erster Hand erfährst du sicher auch von deiner ganz besonderen Escort auf Kaufmich.com.

 

Written by Kaufmich Team


1 Kommentar

Anonymous

Geschrieben

Ja, die raue kleine Fläche ist in der Vagina tatsächlich gut zu finden. Die Beschreibung wie man sie ertasten kann stimmt mit meinen Erfahrungen überein. Ob dieser Punkt nun wirklich der Wirksamste für einen weiblichen Orgasmus ist, bleibt dahingestellt. Meiner Erfahrung nach ist der gesamte Klitorisbereich für den guten Orgasmus verantwortlich. Wenn ich allerdings bei vielen Pornovideos immer ausgiebige Spritzausbrüche der Vagina nur dann sehe, wenn vorwiegend der G-Punkt kräftig stimuliert wird, dann kann man das glauben. Es wäre schön wenn lustvolle Damen hierzu ihre Erfahrungen wiedergeben würden. Hat das Spritzen überhaupt einen Zusammenhang mit einem Orgasmus?? Jeder Mann ist doch bestrebt hierzu das Beste einer Frau zu geben!

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