Über den/die Autor*in
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54 Jahre, Mann, Heterosexuell
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Meine 2 Phasen des P6-Lebens als Freier (P6 und Beziehung)

Als ich mit knapp 35 begonnen habe, zu Sexworkerinen zu gehen, war meine Intension die Erfüllung meiner sexuellen Wünsche. Ich wollte schnellen geilen Sex.

Es war ein Doppelleben, welches ich führte. Meine Frau wusste natürlich von nichts, ahnte aber wohl, was ich da so treibe. Das schlechte Gewissen gegenüber meiner Frau nagte an mir, die ständigen Ausreden, wurden mir irgendwann zu viel.


Irgendwann passierte es dann, ich suchte mit meiner Frau das Gespräch. Mir war in dem Augenblick klar, dass ich hiermit unsere Ehe und unsere Familie auf Spiel stelle.


Was suchte ich im P6?

Es waren die Frauen. Ich kann von Frauen nicht lassen. Ich liebe Frauen, ich liebe es sie zu berühren, sie zu streicheln, zu liebkosten, diese Frauen zu verwöhnen und mich von diesen Frauen auch verwöhnen zu lassen. Das ist meine „dunkle Seite“ und es mir nicht möglich, damit aufzuhören.


Meine Frau hörte sich das alles an.


Nun war die Wahrheit heraus und erwartete ein Donnerwetter.

Sie fragte mich, ob ich denn Liebe für die Sexworkerinen empfinden würde. Nein, das konnte ich guten Gewissens verneinen. In erster Line war es für mich „nur“ eine Dienstleistung.

Meine Frau verstand, was ich damit sagen wollte.

Sie war mit meinem Lebensstil unter ein paar Bedingungen einverstanden:


· Mach das mit Deinem Geld und nicht mit dem Geld aus der Familienkasse

· Verliebe Dich nicht

· Mach es nicht in unsere Heimatstadt


Bevor ich mit einer Affäre anfange, sollte ich dann doch lieber zu einer Sexworkerinen gehen.

Ich war ziemlich überrascht und habe versprochen mich daran zu halten.


Von da an änderten sich plötzlich für mich die Besuche bei den Sexworkerinen. Ich war entspannter, lockere und konnte den Sex noch mehr genießen. Auch meine Frau profitierte davon, unser Sexalleben wurde verjüngt.


Auch die Sexworkerinen merken, dass sich etwas verändert hatte.

Wenn ich heute zu einigen Damen zum ersten Mal gehe, muss ich diese erstmal über den Lebensstil von mir und meiner Frau aufklären und ich schaue in den meisten Fällen in ungläubige Augen.


Meine Frau fragt gelegentlich nach, wie meine Besuche bei den Sexworkerinen so waren und ich erzähle ihr davon, aber nicht alles, weil ich sie nicht verletzten will.


Wenn ich heute losziehe, höre ich oft: „Grüß die Damen!“, was ich auch tatsächlich mache.


Da diese Sache so gar nicht in das „normale“ Verhalten von Ehepartner passt, wird mir das natürlich auch nicht immer abgenommen. Sogar mein Stammpuff, den ich seit über regelmäßig besuche, wollte es nicht glauben. Das änderte sich erst, als ich und meine Frau eine Postkarte aus dem Urlaub an den Puff schickte.


Die Hausdame in dem Puff meinte anschließend nur: „Wer eine so entspannte Ehefrau hat, der ist auch ein entspannter Freier“

Ich glaube diese Aussage trifft es ganz gut.


Meine Stamm-Sexworkerinen lassen meine Frau auch immer grüßen und ich richte die Grüße auch aus.


Heute werden meine Besuche bei Sexworkerinen auch länger und die Erlebnisse intensiver. Es ist wohl so, dass der Ballast des schlechten Gewissens weg ist.


Das Stigma der Sexarbeit existiert bei uns in der Familie nicht. Ich wünschte mir, dass diese Entspanntheit bei dem Rest der Bevölkerung wenigstens zum Teil ankommen könnte.


Ich bin gesegnet mit meiner Frau und ich bin ihr unendlich dankbar, dass ich mein Sexleben so führen kann, wie ich es heute mache.


meint

Die Rübe

Ich gratuliere Dir zu so einer tollen Frau. Und ich verrate Dir was: Bei mir ist es genauso 👍

30. Nov 2023Antworten

Wow, da hast du eine tolle Frau gefunden. Deine Erlebnisse kann ich zum Teil nachempfinden. Jede Frau ist beim Sex anders und genau darin liegt der Reiz für mich.

5. Dec 2023Antworten
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