Nun bin ich nicht nur in meiner Heimat dem Rheinland unterwegs. Anfang des Jahres verschlug es mich auf eine Dienstreise nach Berlin. Dort besuchte ich ein Wohnungsbordell.
Bei der Vorstellungsrunde sah ich diese Frau. Eigentlich nicht mein Typ von Frau, aber irgendetwas war an Ihr, was mich faszinierte.
Wir verbrachten zwei wundervolle Stunden miteinander, die noch heute zu meinen absoluten Highlights im P6 zählen. Zwischen Ihr und mir stimmte einfach die Chemie. Wunderbare Gespräche zwischen einer Sexworkerin und einem Freier.
Da ich noch ein paar Tage in Berlin geblieben bin, war ich dann noch einmal dort. Ich wollte wissen, ob sich die Ereignisse des Erstbesuches wiederholbar waren oder ob das nur ein Strohfeuer war.
Es war kein Strohfeuer und es war wunderbarer leidenschaftlicher Sex.
Nun ist Berlin für mich nicht mal eben um die Ecke und ich befürchtete, dass ich diese Sexworkerin nie mehr wiedersehen würde.
Monate vergingen.
Letzen Monat erhielt ich von meinem Stammpuff die Nachricht, dass eine Sexworkerin dort ein paar Schnuppertage hatte. Als sich die Bilder der Dame in meinem Handy aufbauten, konnte ich es nicht glauben. Es war die Sexworkerin aus Berlin.
Ich machte sofort telefonisch eine Langzeitbuchung und bin ein paar Tage später dort hingefahren.
Sie war hier, in meinem Lieblingspuff von der ich Ihr damals in Berlin beiläufig erzählt hatte. Als wir uns wiedersahen, war es so, als ob wir uns erst gestern verabschiedet hätten.
Die Stunden mit Ihr hier in „meinem Revier“ waren einfach wundervoll und wieder von viel Leidenschaft geprägt.
Während des Termins erzählte sie mir, dass sie hier bei KM auch gelegentlich einen Blog schreibt und ich war neugierig. So bin ich hier gelandet.
Ob ich die Sexworkerin nochmal wiedersehe, steht in den Sternen. Ich kann es nur hoffen.
Für mich hatte diese Begegnung etwas mit Karma zu tun.
meint
Die Rübe

