10 Porno-Mythen im Reality Check

6

Wer schaut nicht mal gerne Pornos? Escort Lisa hat sich ausführlich dazu Gedanken gemacht. Ein längerer Beitrag, der jedoch sehr lesenswert ist. Inwieweit verfälschen Pornos die Realität? Wird dadurch Druck auf die Zuschauer ausgelöst? Wie ist Eure Meinung? Teilt sie uns im Kommentarteil mit.

Wohl jeder Mensch hat in seinem Leben zumindest schon mal einen gesehen und für viele Männer dienen sie regelmäßig als visuelle und einfache Masturbationsvorlage – die Rede ist von Pornos. Doch inwieweit spiegeln Pornos tatsächlich die menschliche Sexualität und Lust wider, wenn es um mehr geht als schnelle Selbstbefriedigung beim Pornokonsum? Inwieweit verfälschen Pornos den Blick auf die weibliche Sexualität und Lust? Ausgehend von etlichen Gesprächen mit Männern als auch vielen Frauen möchte ich in diesem Blogeintrag auf einige Dinge eingehen, die uns Pornos vorgaukeln, welche sich aber besonders auf das Sexleben bzw. sexuelle Lustempfinden der Frauen negativ auswirken können.

1. Die Sache mit dem Nudelholz

Ich wundere mich immer wieder über die Einschätzung vieler Männer hinsichtlich ihrer eigenen Penisgröße. Die meisten Männer erachten ihren Penis selbst dann noch als eher klein, wenn dieser sogar etwas über der Durchschnittsgröße liegt und diejenigen mit sehr großem Penis denken meist er würde nur dem Durchschnitt entsprechen, da sie sich anscheinend an den Größen aus den Pornos orientieren und man als heterosexueller Mann im normalen Leben ja kaum Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Penisen im erigierten Zustand hat. Diese 20cm+ “Pornoteile” haben allerdings weder etwas mit der durchschnittlichen Penisgröße zu tun noch sind diese beim Sex für die Frau besser, sondern es ist das Gegenteil der Fall.

Die Vagina einer erwachsenen Frau weist eine durchschnittliche Tiefe von ca. 8-12 cm auf, wobei sie sich im erregten Zustand natürlich noch dehnt. Die durchschnittliche Penislänge ist in erigiertem Zustand ca. 13 bis 14 cm, was perfekt zur durchschnittlichen Tiefe der Vagina passt. Da sich die Vagina im erregten Zustand noch dehnt, kann sie natürlich auch einen größeren Penis aufnehmen, aber ab einem bestimmten Punkt ist es für die meisten Frauen mit Schmerzen verbunden bedingt durch das ständige Hämmern gegen den Muttermund (wobei es aber auch vereinzelt Frauen gibt, die dieses Empfinden mögen). So ist ein Penis von z.B. 20 cm Länge für die meisten Frauen beim Sex einfach nur schmerzhaft, da man damit – trotz Dehnung der Vagina bei sexueller Erregung – gegen den Muttermund stößt. Dies gilt natürlich auch für Pornodarstellerinnen, allerdings müssen die sich natürlich fügen und die Schmerzen überspielen bzw. als Lust ausgeben.

Für die Herren, die einen “Pornopenis” haben, ist es in den meisten Fällen mehr Last als Segen, es sei denn sie treffen auf eine Frau, die entweder sehr hart im nehmen ist oder das Stoßen gegen den Muttermund sogar als geil empfindet. Meistens müssen sie beim Sex allerdings aufpassen nicht ganz einzudringen und können sich somit auch nicht wirklich gehen lassen.

Ich selbst bekam ein Mal von einem Herren einen sehr großen Dildo als Geschenk überreicht. Als ich mir dieses Ding so ansah kam mir der Gedanke, dass ich vielleicht zum Plätzchen backen anfangen sollte, denn dieser Dildo würde sich perfekt als Nudelwalker (für die Deutschen: Nudelholz) eignen. Vaginal hätte ich mir dieses Ding jedenfalls mit Sicherheit nicht eingeführt.

2. Das könnte ins Auge gehen

Was wäre ein guter Porno ohne den obligatorischen Cumshot (wobei es mir eigentlich ein Rätsel ist, warum man als heterosexueller Mann unbedingt das Sperma anderer Männer sehen muss), der vorzugsgemäß im Gesicht der Frau von statten geht. Ich möchte gar nicht anzweifeln, dass es für Frauen auch durchaus geil sein kann, wenn man ihnen Sperma ins Gesicht spritzt (wie bei allen anderen Dingen hängt dies eben von den persönlichen Vorlieben ab). Ganz und gar nicht mehr geil ist es aber, wenn Sperma das Auge trifft, da dies HÖLLISCH weh tut! Sperma ist mit einem pH-Wert von 7,2 bis 8 alkalisch, die Netzhaut hat jedoch einen neutralen pH-Wert von 7. Wenn also Sperma ins Auge gelangt, kann dies zu sehr starken Augenreizungen bis hin zu vorübergehenden Sehstörungen führen. Ich selbst hatte mal nach so einem “Unfall” mehrere Stunden ein sehr schmerzendes und total rotes Auge, wobei die Rötung erst am nächsten Tag weg war und ich mit dem betroffenen Auge stundenlang auch nur verschwommen gesehen habe. Seitdem lasse ich mir kein Sperma mehr ins Gesicht spritzen. Dieses Problem wird in Pornos natürlich überspielt und die Darstellerinnen behandeln die Augen danach mit Augentropfen, um der Reizung entgegen zu wirken, die eben durch den unterschiedlichen PH-Wert von Sperma und Netzhaut bedingt ist. Wenn man also mit seiner Partnerin diese Praktik ausübt, sollte man darauf achten, dass keinesfalls Sperma ins Auge gelangt (eine Schutzbrille würde sicherlich auch helfen, allerdings sähe das dann wohl nicht gerade erotisch aus ;-)).

3. Anal ohne Qual

In Pornos hat man oft den Eindruck es würden nicht nur alle Frauen auf Analsex stehen, sondern dieser würde auch problemlos ohne Vorbereitung funktionieren. Es wirkt vor der Kamera wohl nicht gut erstmal eine Tube Gleitgel zu nehmen und damit rumzuhantieren, also verwendet man stattdessen einfach Speichel, der sich als Gleitmittel allerdings nicht wirklich eignet, schon gar nicht bei Analsex. Der Schließmuskel wird auch nicht zuerst mit dem Finger etwas vorgedehnt, sondern man rammt der Frau gleich den Penis rein. Der Zuschauer sieht natürlich nicht, dass sich die Frau vor der Analsex-Szene sehr wohl vorbereitet hat, indem sie ihren Anus erstmal gedehnt und in diesen oftmals auch Gleitgel eingeführt hat. Würde man diese Vorbereitung in den Porno einbauen, wäre es wohl nicht mehr erotisch genug bzw. es würde zu viel Drehzeit beanspruchen. Um Analsex allerdings im echten Leben tatsächlich genießen zu können (wenn man prinzipiell darauf steht), muss der Schließmuskel erstmal vorbereitet werden (das Wort “Schließmuskel” sagt ja eigentlich schon alles aus und dieser muss zuerst entspannt sowie ein wenig vorgedehnt werden) und Gleitgel ist obligatorisch.

4. Das Rubbellos

Die Klitoris der Frau ist äußerst erregbar, allerdings auch sehr empfindlich. Pornos vermitteln allerdings oft den Eindruck als wäre diese ein total unempfindlicher Knopf, auf dem man nach Belieben wild rumrubbeln kann. Man sollte die Klitoris allerdings nicht mit einem Rubbellos verwechseln und man hat auch nicht die Aussicht auf einen Gewinn, wenn man die oberste Schicht weggerubbelt hat ;-). Klitorale Orgasmen können für eine Frau wahnsinnig geil sein, allerdings erreicht man diese nicht durch wildes und vollkommen unsensibles starkes Rumrubbeln.

5. Handgreiflichkeiten

Die meisten Frauen empfinden es als durchaus erregend, wenn man ihre Brüste ins Liebesspiel miteinbezieht. Pornos zeigen Brüste allerdings oft als gefühllosen Körperteil, an dem man sich nach Belieben austoben kann. Die Brustwarzen werden hierbei gerne langgezogen (das macht ja schließlich optisch was her), gezwirbelt und es wird daran wild genuckelt und gesaugt. Auch das Kneten der Brüste – als wären diese ein Teig, den man bearbeiten muss –  ist Gang und Gebe. Hierbei vergisst man allerdings, dass die Brüste und Brustwarzen von Frau zu Frau unterschiedlich sensibel ist, genauso wie auch bei Männern (auch nicht jeder Mann mag es, wenn man in seine Brustwarzen beißt oder an ihnen rumzwirbelt). Die einen mögen es heftig, den anderen tut das weh. Bevor man sich als so ganz in Pornomanier an die Brüste der Frau macht, sollte man zuerstmal abchecken, ob diese sanft oder heftig behandelt werden wollen.

6. Stille Wasser sind tief

Pornos vermitteln oft den Eindruck als könne man die Lust und den Orgasmus der Frau an der Lautstärke ihrer Schreie ablesen. Dem ist allerdings nicht so, da jede Frau ihre Lust anders erlebt bzw. auslebt. Die einen sind sehr laut beim Sex, die anderen zählen zu den stillen Genießerinnern und die Lautstärke sagt somit rein gar nichts über das Lustempfinden der Frau aus. Männer selbst gehören ja oft zu den sehr stillen Genießern, bei einer Frau wird allerdings ein Stöhn- und Schreikonzert in einer Lautstärke erwartet, dass die Wände beben. Ich selbst bin durchaus sehr laut beim Sex und habe mich früher bei besonders stillen Herren daher oft gefragt, ob sich diese etwa gerade langweilen oder vielleicht sogar einschlafen. Aber nein, dem ist nicht so, es genießt einfach nur jeder auf seine eigene Art und Weise und niemand (weder Mann noch Frau) sollte sich dazu gezwungen fühlen zu stöhnen und zu schreien, was das Zeug hält.

7. Neuland entdecken

Beim Konsum von Pornos könnte man meinen die erogenen Zonen eines Menschen wären auf die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale beschränkt. Ein Streicheln über den Nacken, ein sanftes Knabbern am selbigen, ein Streicheln über die Innenseiten der Oberschenkel, ein sanftes Kneten und Streicheln des Po, sinnliche Massagen etc. etc. – dafür nimmt man sich in Pornos eher nicht die Zeit, im richtigen Leben empfinden es Frauen aber oftmals nicht nur als angenehm, sondern auch sehr erregend, wenn man sich auch um diverse andere Körperstellen kümmert und die Frau ganzheitlich stimuliert.

8. Der Stellungskrieg

In Pornos werden natürlich die Stellungen gewählt, bei denen der Zuseher die besten Einblicke hat und möglichst viel von der eigentlichen Penetration sieht, ansonsten wäre es wohl langweilig. Die Darsteller ficken ausschließlich für die Kamera. Diese Stellungen sind aber oftmals weder die bequemsten noch die geilsten. Befriedigender Sex ist auch nicht daran gekoppelt alle paar Minuten die Stellung zu wechseln und das Kamasutra abzuarbeiten. Dies ersetzt vielleicht die Trainingseinheit im Fitnesscenter, zu intensiveren Orgasmen führt ein derartiger Stellungskrieg eher nicht.

9. Kein Blatt vorm Mund

Dirty Talk kann sehr geil sein, wenn er zur Situation passt, allerdings steht eben nicht jede Frau (und auch nicht jeder Mann) darauf. Dies hat nichts mit Hemmungen zu tun und solche Menschen sind auch nicht prüde, es ist einfach nicht jederfraus und auch nicht jedermanns Sache. Dirty Talk hat auch nicht unbedingt etwas damit zu tun die Frau ganz unvermittelt mit Ausdrücken wie “Fotze”, “Dreckssau” und dergleichen zu bedecken (es sei denn man macht ein entsprechendes Rollenspiel, zu dem es wirklich passt) und nicht jede Frau denkt beim Sex daran den Penis des Mannes zu loben und ihm zu sagen wie toll er sie denn gerade fickt, da man sich bei echtem leidenschaftlichem Sex meist einfach völlig den körperlichem Empfindungen hingibt und nicht bewusst daran denkt geile Dinge zu sagen. Entweder es passiert spontan aus der Lust heraus oder eben nicht, aber ein gekünstelter Dirty Talk ist für viele eher lustig als lustvoll.

10. Auf Knopfdruck

Pornos zeigen den Mann als omnipotenten “Fickhengst”, der schon alleine beim Anblick einer Frau unverzüglich eine Erektion bekommen muss, die Frau dann in allen möglichen und unmöglichen Stellungen ordentlich durchnimmt und dann selbstverständlich im genau richtigen Moment – nachdem er seiner Sexpartnerin natürlich bereits multiple Orgasmen verschafft hat – abzuspritzen vermag. Die Frau ist das immer geile “Luder”, wird natürlich ebenfalls schon alleine beim bloßen Anblick des Mannes feucht und will einfach nur umgehend hart durchgefickt werden.

Im echten Leben funktioniert ein Penis allerdings nicht auf Knopfdruck und nicht jeder Mann will nur als potenter “Fickhengst” angesehen werden. Männer plagen nicht selten Versagensängste, sie haben Angst zu früh zum Orgasmus zu kommen und die Frau nicht richtig befriedigen zu können. Auch Männer wollen nicht nur auf ihren Penis reduziert werden (Ausnahmen bestätigen die Regel ;-)), sondern auch sie sehnen sich nach Zärtlichkeiten, Streicheleinheiten und wollen manchmal einfach nur verwöhnt werden, ohne dem Druck ausgesetzt zu sein auf Knopfdruck “funktionieren” zu müssen (den dies muss man im Berufsalltag immerhin oft genug). Frauen wollen nicht nur als “Fickobjekt” betrachtet werden, an dem man sich rücksichtslos austoben kann und Sex besteht nicht nur darin die Frau möglichst lange und hart in unterschiedlichen Stellungen durchzuficken. Die menschliche Sexualität und der lustvolle Umgang damit ist sehr komplex und bei weitem nicht so einfach gestrickt wie in vielen Pornos dargestellt.

 

 

6 Kommentare

  1. Das ist wiklich Innovation pur. Nie Gehörtes, neue Ekenntnisse, unbekannte Dimensionen.

    Im Ernst: 08/15 Blahblah über Porno Stöhnstöhn … Stimmt SO nicht, hilft NIEMANDEM weiter, aber man bleibt “im Gespräch”. Toll-O-Mat 2000.

  2. Cunnilingus61 on

    Pornos sind fake. Abgesehen davon, dass ich mir nur welche ohne männliche Beteiligung anschaue (einen Dödel habe ich selber, da brauche ich nicht den von anderen Kerlen zu sehen), finde ich gerade die männlichen Akteure sehr abtörnend: Wildes Gerammel wie ein Duracell-Hase auf Speed beim Versuch, den Rekord bei Anschlägen pro Minute zu knacken – und Spaß scheint es denen auch nie zu machen, wenn man ihre Gesichter dabei sieht:-)

  3. Wahre Worte 🙂 Schöner Artikel. Erschreckend viele Männer haben wirklich keine Ahnung was die weibliche Anatomie betrifft .. ich empfehle jedem meiner Geschlechtsgenossen, sich einmal damit zu beschäftigen. Das hilft eurer Sexpartnerin und somit auch euch .. Win-Win sozusagen. Außerdem stärkt es euer eigenes Bewusstsein.

  4. emotional-man on

    Hallo Lisa,

    vielen Dank für Deinen Beitrag, der allerdings nicht für mich geschrieben ist.
    Ich gestalte die Treffen immer so angenehm für die Dame meiner Wahl, wie es mir möglich ist.
    Das Hotelzimmer ist gelüftet, ich habe mich vorab nach dem Getränkewunsch erkundigt, es steht Obst und etwas Süßes bereit. Ich und mein Körper sind penibel vorbereitet.
    Erscheint die Dame dann, gibt es nach der Geldübergabe zur Einstimmung etwas Smalltalk, ein Getränk usw.. Ich frage auch immer vorher, was gar nicht geht oder nicht gewünscht ist.
    Dann gehe ich extrem sehr langsam und mit Bedacht vor und achte immer darauf, was der Dame gefällt (Atmung, Bewegung). Nie könnte ich bewusst etwas Unangenehmes provozieren oder gar Schmerzen zufügen. Es gibt viele Zungenküsse und Streicheleinheiten. Die erogenen Stellen werden nur ganz vorsichtig berührt. Insbesondere die Knospen und die Perle stimuliere ich sehr zärtlich. Meistens sind die Damen dann schon so feucht, so dass mit einem Finger ganz langsam in sie eindringen kann. Auf ein Gleitmittel könnte beim Verkehr verzichtet werden.

    Könnte – ja denn zum eigentlichen Verkehr, zu meiner Stimulierung, zu meinem Orgasmus ist ja keine Zeit mehr. Die Stunde oder mitunter zwei sind dann schon vorbei. Ich habe die Zeit damit „vertan“, etwas für mich tu tun oder zuzulassen. Ich gebe immer nur – ohne zu nehmen.

    Wie kommt es dazu? Weil die Frauen hier auf kaufmich für die Zeit vergütet werden, die sie mit uns Männern verbringen. Wir sollen die Damen vorab „umgarnen“, uns um sie bemühen, sie beim Date verwöhnen. Die Damen schauen mitunter vor dem Date nicht mal auf unsere Profile – es ist vielen egal, wen sie besuchen oder empfangen. Mir kommt es seit einiger Zeit so vor, als wenn ich die Kellnerin im Restaurant frage, was sie denn gerne essen würde, dann das Menü für sie bestelle, ihr beim Essen zuschauen darf und mich am Ende mich höflich und das Ganze bezahlend verabschiede. Aber ich würde es als Frau auch so machen, wozu muss ich mich bemühen, wenn es auch ohne Gegenleistung geht?
    Da lobe ich mir die erotischen Massagen – ich bekomme oft für die Hälfte des Honorars mehr geboten und kann mich zurücklehnen und verwöhnen lassen. Von mir wird nichts erwartet; außer dass ich gepflegt bin.
    Oder der Porno – der ist ganz für lau. Es gibt da so einen Spruch, der oft zutrifft: Der Sex ist nie so schön, wie man ihn sich beim masturbieren vorstellt.

    Ich habe diesen Beitrag bewusst provozierend geschrieben, da ich oft enttäuscht wurde und vielleicht bringe ich auch ein paar Damen zum Nachdenken, warum es so wenig Stammkunden gibt.

    Lisa – nicht alle Männer sind so, wie von Dir beschrieben.

    Liebe Grüße an alle, die andere verwöhnen.
    emotional-man

    • Cunnilingus61 on

      Hi,

      ich bin da auch so “gestrickt” und verwöhne die Frau sehr gern, ohne mich um meine “Belange” zu kümmern. Im Idealfall sollen natürlich beide auf ihre Kosten kommen und Spaß an der Sache haben.
      Sicher gibt es auch viele Männer, für die zählt hauptsächlich “rein-fertig-raus” – und das möglichst oft. Geschenkt! Jeder so, wie er mag.

Ein Kommentar schreiben

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.