Welthurentag am 2.Juni – Kaufmich veranstaltet virtuelle Demo

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Wir laden Euch alle zu unserer virtuellen Demo ein!

Das Team von Kaufmich möchte die Community, alle Fans und Freunde der käuflichen Lust, auch interessierte und tolerante Außenstehende dazu aufrufen, am Welthurentag Farbe zu bekennen und einen roten Schirm zu zeigen. Der rote Schirm ist Symbol der internationalen  Bewegung der Sexarbeiterinnen und vereint die Interessen von Escorts, Callboys, Transgirls und Streetgirls. Sie fordern Rechte und Rechtssicherheit, geschütztes und faires Arbeiten ein und sprechen sich gegen Kriminalisierung, Verbote und Doppelmoral aus.

Kaufmich verbindet mit dieser Initiative auch den Wunsch, eine Botschaft nach außen in die Gesellschaft zu senden und durch weitere Aktionen auf Facebook und Twitter diesen besonderen Tag ins Gedächtnis zu rufen.

Du willst teilnehmen? So geht’s!

Hier im Blog könnt Ihr am 2. Juni, auch ohne Registrierung, ein persönliches Statement abgeben, warum Du z.B. gerne als Escort arbeitest, auch, was Dich ärgert; oder als Kunde ein persönliches Bekenntnis, warum Du Escorts schätzt und ihre Dienste gerne in Anspruch nimmst; als Außenstehende, warum Euch die Teilnahme an der Demo ein Anliegen ist. Entscheidend ist; Ihr könnt anonym, ohne Outing und auch ohne Registrierung im Blog Flagge zeigen. Einfach, indem Ihr als Kommentar Eure Meinung kundtut.

Ihr Kaufmich-Mitglieder – Escorts, Kunden und Unternehmen – habt darüber hinaus die Möglichkeit, am 2. Juni auf der Startseite zu erscheinen und Euer Profilfoto mit einem rotem Schirm zu verzieren. Das ist ganz einfach und funktioniert automatisch, wenn Ihr Euch für die Teilnahme an der Online-Demo entscheidet. Nur für diesen einen Tag! Ihr könnt bis zum Gedenktag auch zusätzlich ein neues Foto als Profilfoto hochladen, das Euch z.B. anonymisiert zeigt oder mit einem persönlichen Statement versehen ist, um damit auf unserer 2. Juni-Spezial-Seite zu erscheinen. An diesem Tag erscheint Kaufmich in einem anderen Outfit. Es steht Euch übrigens frei, jederzeit die Teilnahme an der virtuellen Demo abzusagen. Aber wir freuen uns natürlich, wenn an diesem Tag alle – Escorts, Kunden und Companies – auf unserer Startseite für Gerechtigkeit gegenüber der Sexarbeit demonstrieren!

Für Euch Kunden kann die Teilnahme ein Zeichen Eurer Wertschätzung gegenüber allen Lustspenderinnen bedeuten und als Ausdruck des Respekts gegenüber ihrer ganz persönlichen und intimen Tätigkeit betrachtet werden.
Für Euch Escorts ist es eine Möglichkeit, sich anonym und ohne Outing in einer virtuellen Öffentlichkeit solidarisch zu zeigen, und auf Eure Rechte aufmerksam zu machen.

Hier haben wir einige Hintergrund-Infos zum geschichtlichen Hintergrund dieses Gedenktages gesammelt, damit ihr wisst, wofür der Tag steht:

Der 2. Juni wird als Geburtsstunde der europäischen Hurenbewegung gefeiert und wurde in Deutschland 1989 auf Initiative von Laura Méritt erstmalig ausgerufen.
Der Welthurentag geht auf die Besetzung einer Kirche in Lyon im Jahr 1975 zurück, in die ca. 100 Prostituierte flüchteten, um sich vor Polizei und Ordnungshütern in Sicherheit zu bringen. Die Frauen besetzten die Kirche und antworteten mit diesem öffentlichen Protest auf die Kriminalisierung ihrer Arbeit.
Ihre soziale und rechtliche Situation fand damit erstmalig eine größere Aufmerksamkeit in den Medien und in der Gesellschaft. Nach acht Tagen wurde die Kirche mit einer Hundertschaft der Polizei morgens um 6 Uhr gestürmt und mit äußerster Brutalität geräumt. Politisch Verantwortliche lehnten jedes Gespräch mit den Sexarbeiterinnen ab.
Schon seit Jahren fanden in Lyon willkürliche Verhaftungen der Frauen statt und sie wurden mit Bußgeldern überzogen, selbst wenn sie zum einkaufen tagsüber die Straße überquerten. Man vertrieb sie von den Straßen und entzog ihnen damit jede Existenzgrundlage. Zuvor waren Pensionen und Hotels, die der Kontaktanbahnung dienten, dicht gemacht worden. Die Straße ist auch heute noch ein illegalisierter Ort der Kontaktanbahnung in Frankreich, da Bordelle für geschützteres und sicheres Arbeiten verboten sind. Trotzdem gibt es den Straßenstrich.

Infografik zum Welthurentag
Da Prostitution trotz Verboten auch weiter existiert, ist dort aktuell die Kundenkriminalisierung nach schwedischem Vorbild im Gespräch, um die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen zurückzudrängen. Siehe auch unser Blogbeitrag anlässlich der Kontaktverbote in Hamburg und Dortmund.
Bis heute wird Sexarbeit fast überall auf der Welt kriminalisiert und die selbstbestimmte und freie Berufsausübung weitgehend unterbunden und setzt die Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter dadurch hohen Risiken aus.
In Deutschland wird die selbstständige und legale Ausübung dieser höchst persönlichen und intimen Dienstleistung durch Sonderverordnungen und durch gebietsweise Verbote eingeschränkt, so dass in weiten Teilen Deutschlands die Ausübung der Prostitution praktisch verboten oder eingeschränkt ist. Das Prostitutionsgesetz war der erste Schritt, um den Sexarbeiterinnen Anerkennung und Wertschätzung ihres besonderen Berufes entgegenzubringen und ihnen wie anderen Staatsbürgern gleiche Rechte zuzusichern.

Wer mehr zum Thema erfahren möchte:
Erklärung des Bufas zum Internationalen Hurentag: Rechtssicherheit statt Repression!
World Charter For Prostitutes’ Rights

Wir freuen uns über jeden Teilnehmer: macht mit, zeigt Schirm!

Euer Kaufmich-Team

54 Kommentare

  1. Ich erlebe Sexarbeit meistens und überwiegend als eine riesige Bereicherung in meinem Leben. Die meisten Dirnen haben mich sehr gut behandelt; einige wenige nicht. Die ganze Woche freue ich mich darauf, am Wochenende in den Puff zu gehen, meistens zu meinen Lieblingsdirnen. Ich wünsche den Sexarbeiterinnen, dass ihr Tun volle Anerkennung bekommt und die Menschen sehen, dass diese Arbeit überwiegend allen nützt: Der Staat kriegt schick Steuern, die Sexarbeiterinnen haben Jobs, und wir Kunden bekommen Zuwendung, die uns (mehrheitlich, aber nicht immer) sehr gut tut und unser Leben bereichert.

  2. Mein Sexleben ist durch euch, teure Sexworkers, sehr viel reicher geworden. Und ihr seid es durch mich, bzw. das, was ich zu zahlen in der Lage war, ein bisschen auch.

  3. Limbach, Ulrike on

    Was wär die Welt o h n e Huren. Eine ganze Menge ärmer – u. das im doppelten Sinne.
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    Es gäb mehr Streit,mehr Gewalt, Vergewaltigungen, uneheliche Kinder,mehr Kinder mit nur 1 Elternteil,geschlagene Frauen und Kinder, mehr Trinker,mehr die ihre Arbeit verlieren,mehr Fremdgänger,mehr gefährdete Ehen,mehr Scheidungen, mehr Gerichtsprozesse.
    Und oft sind SIE es, die die eigene Familie “ernähren”, zusammenhalten.
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    Ich bedanke mich hiermit bei allen Huren, verneige mich um echten Respekt zu zollen.
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  4. Bin extrem glücklich, daß es die sexworkerinnen gibt.Fast immer stelle ich fest, daß beide(das jeweilige girl und ich) happy sind.Das gleicht mich aus, gibt mir power für andere Sachen.Habe mehr als 10 Jahre extrem viel Erfahrung mit denen und keinen € bereut, im Gegenteil!Das habt Ihr Euch verdient!.Es läuft grundsätzlich nach dem Motto “alles kann, nichts muß”.Was ich alles bekommen hab und bekomme, kann jund möchte ich hier nicht aufzählen.HERRLICH!MÖCHT ICH NICHT MISSEN!Warum?Weil ich den girls ggü. immer freundlich und nett bin, nichts fordere, sehr aufgeschlossen bin(unterhalte mich meist auch sehr gerne mit denen) und gepflegt erscheine/empfange.Letztens bekam ich z.B. von einer SW so eine Nachricht:”JEDE kann sich glücklich schätzen, von Dir gebucht zu werden”.Das bekam ich dann sogar von meinem momentanen Stammgirl voll bestätigt.So ist es-immer wieder toll, die glücklichen Gesichter der girls zu sehen wenn ich erscheine bzw. empfange.LIEBE SEXWORKERINNEN, VIELEN LIEBEN DANK FÜR ALL DIE SCHÖNEN ERLEBNISSE!HUT AB!Was mich ankotzt, sind die verdammten Klischee’s.Ich habe hier in Berlin KEINE Zwangsprostituierte(ausgenommen privater wirtschaftlicher Zwang) kennengelernt.Auch sind die Puff’s meist sauber und gepflegt und KEINE ist eingesperrt!Auf Droge sind die meisten auch nicht!Abgezockt fühle ich mich fast immer auch nicht und die girls fühlen sich nicht von mir ausgenutzt/ausgenommen.Also:WO IST DAS PROBLEM?WOZU EINE NOVELLIERUNG DES PROSTITUTIONSGESETZTES?Also:in Berlin läuft das im allgemeinen sehr korrekt ab, für beide Seiten.OK, ich zahle NIE weniger als 50€.Bumse nicht ohne!Such mir keine girls auf’m Straßenstrich.Und gehe nicht in flatrate-Läden.Das Preis-/Leistungsverhältnis ist voll korrekt.So kann’s und sollte es bleiben-finde ich jedenfalls.Wünsche mir, daß es allen SW in Ihrem Beruf so gut geht wie denen die ich bisher getestet hab!ALLES LIEBE!

  5. An die Adresse der Prostitutionsgegnerinnen:

    Seid halt wenigstens ehrlich und gebt zu, dass es Euch nur darum geht, die Männer kurz und knapp zu halten. Es geht Euch gar nicht um die anderen Frauen, denn ihr seid nur von Neid zerfressen, weil bei Euch keine Schlange an Verehrern ansteht.

    Euch geht es nur besser, wenn ihr andere auf Euer Spass-Level herunterzieht. Wenn es nach Euch ginge, dann hätte jedes Huhn, jede Katze und jeder Hund mehr Anspruch auf artgerechte Haltung als ein männliches Exemplar der Gattung Homo sapiens sapiens. Wir Männer müssten froh sein, wenn wir um eine Kastration gleich im Krabbelalter herumkommen.

    Dabei gäbe es ein ganz einfaches Mittel, ganz ohne Polizei und Gesetze Zuhälter und Prostituierte komplett arbeitslos zu machen, den Markt für käuflichen Sex komplett auszutrocknen und Eure Männchen artgerecht zu halten: Morgens dem Mann schon die Keindrüsen ausleeren und abends mit gutem, selbstgemachten Futter und/oder angenehmer Gesellschaft anstatt Keiferei früh wieder nach Hause locken.

    Aber dafür reichts bei den meisten von Euch ja nicht.

  6. Hallo,
    freue mich, dass die Demo soviel Feedback erhält. Schließe mich gern an. Allen, die davon leben müssen, wünsche ich, nur nette Kunden und ein allseits sicheres arbeiten

    LG an alle

  7. Informatical on

    Alles gute an alle netten Damen dieses von mir so geschätzten Gewerbes. Ich danke euch für die schöne Zeit die ich mit euch verbringen durfte und werde euch auch in Zukunft weiter genießen. Was würde ich nur ohne eure Nähe tun.

    Ich danke euch für eure Arbeit, ihr seid mir sehr wichtig und ich achte euch sehr.+

    Alles gute auch für die Zukunft!

  8. Ich arbeite erst seit 2 Jahren als Sexworkerin. Mein erstes Date war mit sehr viel Aufregung und Spannung, weil ich nicht wusste was mich erwartet. In den 2 Jahren habe ich sehr viele nette Herren getroffen. Und ich freue mich immer wieder auf die Dates mit ihnen. Es gibt viele gute und interessante Gespräche mit ihnen. auch viel privates geben sie preis. Durch den Job als Seworkerin habe ich auch verschiedene Charakteren der Menschen kennengelernt. Ja ich habe auch mit Agenturen und in einem Studio gearbeitet. Am besten lässt es sich doch privat arbeiten. Da muss ich nicht haargenau auf die Uhr schauen wenn die Zeit rum ist.
    Leider gibt es in Regionen von Deutschland immer noch Sperrbezirke.
    Und wenn wir schon Sozialabgaben und Steuern bezahlen, dann sollten wir auch Rechte haben und nicht nur diese Pflichten.
    @Cosma, es sind nicht immer nur Harz IV Empfänger die die Preise kaputt machen. Es gibt auch viele Osteuropäische Damen die die Preise kaputt machen. Ich verfolge es sehr oft. Es ist schon traurig, dass viele Frauen nicht wissen was sie wert sind.
    Und die Preise sind von Region zu Region nun mal unterschiedlich.

  9. Für viele Frauen und auch Männer die in diesem Gewerbe ehrlich Geld verdienen, und Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, ist es nach wie vor ein gesellschaftliches Spießrutenlaufen. Ich wünschte das wir uns niemals dafür schämen müssen, weder vor unseren Familien, Freunden oder Behörden.
    Ich halte nichts von Prostitiution als “Discountware” und verabscheue jede Art von Zwang, Gewalt oder Ausbeutung. Es ist die Zeit gekommen in der Frauen SELBSTBESTIMMEN, unter welchen Umständen sie sich prostituieren. Ich bin ebenso dafür das es wieder zur Pflicht wird, sich regelmäßig beim Gesundheitsamt zu melden und sich untersuchen zu lassen. Ich wünsche all meinen “Schwestern” da draußen weiterhin alles Liebe und den Mut mit Stolz das zu sein was sich nur wenige trauen !

  10. Ich bin seit 1978 als Prostituierte tätig.
    Die goldenen Zeiten sind Vergangenheit, wo Frau noch mindestens 20.000DM in Monat verdiente.
    Das Geschäft ist in den Jahren schwer geworden, weil viele denken, Harz4 ist zu wenig, dann schaff ich von zuhause mal nebenbei an. Leider sind die Frauen nicht beim Finanzamt angemeldet und zahlen Steuern. Die geben sich für ein paar Euro hin. Da sollte der Staat mal mehr kontrollieren und uns Steuer zahlende in ruhe lassen.
    Die Harz4Huren machen den ehrlichen Dienstleisterinnen das Geschäft kaputt mit Dumpingpreisen..

  11. Viele Huren sehen heute eine wirkliche Aufgabe in ihrer Tätigkeit. Der Job wird von immer weniger Frauen mit Ekel und systematischem Betrug (“Falle” schieben”) in 5 min erledigt – diese Einstellung fiel zum Teil zu Recht auf die Frauen zurück – sondern heute wird auch viel geredet, zugehört, der Freier darf Schönheit aufsaugen, die für ihn sonst unerreichbar ist – und verlässt die Frau normalerweise friedlicher er gekommen ist. Huren habe eine nicht zu unterschätzende soziale Funktion. Immer öfter dürfen Männer erleben, dass Huren nicht nur kassieren, sondern auch eine wirkliche Leistung bringen wollen. Im Gegenzug gibt es immer mehr Anerkennung, Dankbarkeit und Respekt.
    Das Dauergezeter von Feministinnen, die so tun, als müssten sie den Job selbst machen, ist m.E. in wesentlichen Teilen ein Machtkampf: Das Druckmittel der Ehefrau, den Mann gefügig zu halten, droht zu entgleiten und sie hat – nicht selten zu Recht – Angst, dass sie nicht die Freude bringt, die eine begabte Professionelle spenden kann. Was diese Frauen nicht einmal ahnen, ist, dass sie schon lange verlassen worden wären, wenn es nicht diesen Trost gäbe.

  12. Pingback: Komm’ unter meinen Schirm « Καιρός

  13. Doc Holliday on

    Ich suche regelmäßig Sexworkerinnen auf und das seit Jahren. Ich nehme ihre Dienstleistungen in Anspruch: Sex und davor und danach gute und nette Gespräche. Manchmal bringe ich den Damen ein kleines Geschenk mit. Einige der Sexworkerinnen suche ich seit Jahren immer wieder auf. Manchmal teilen wir gesprächsweise privates Freud und Leid.
    Die angesprochenen Damen sind für mich Menschen wie du und ich. Ich kann keinen Unterschied erkennen. Sie führen ihren Beruf selbstbestimmt aus wie ich den meinen.
    Offenbar sind die Sexworkerinnen einigen Damen und Herren als selbsternannten Moralwächtern ein Dorn im Auge. Mir sind die moralinsauren Tugenbolde ein Dorn im Auge, die mir vorschreiben wollen, wie ich meine Sexualität auslebe.
    Mein Sexualleben schädigt und schadet niemanden. Keine Frau ist gezwungen mit mir Sex zu haben.
    Ich habe Hochachtung vor den selbstbestimmten Sexworkerinnen, die diesen schwierigen Beruf ausüben.
    Ich verachte Tugenwächter, die die allgemeine Moral heben wollen. Ich mache bei meiner Verachtung keinen Unterschied zwischen Religionspolizisten in Saudi Arabien, Tugendwächtern im Iran und Moralaposteln in Deutschland.

  14. PureLeidenschaft69 on

    Hallo ihr Lieben,
    wenn Artikel 1 besagt, das die Würde des Menschen unantastbar ist, so frage ich mich warum es immer wieder “Gäste” gibt die das ignorieren!? Wenn eine Frau sich dazu entschieden hat diesen Beruf zu machen, warum wird sie dann in eine Schublade gesteckt? Die Menschheit muss einfach damit aufhören im Schubladensystem zu denken und das Gewerbe als ein solches akzeptieren.
    Wir sind desshalb keine schlechten Menschen. Auch wir haben Sinn für Moral und Ethik! Und außerdem, bei Kaiser´s an der Kasse fragt niemand wo das Geld herkommt!!!!

  15. Persönlich habe ich Damen aus der P6-Szene die schönsten und erfüllendsten Erfahrungen meines Lebens zu verdanken!

    Um die Situation der im P6 tätigen Anbieter/innen nachhaltig zu verbessern und auch sozial und ökonomisch abzusichern, bedarf es m.E. zuallererst eines fundamentalen Umdenkens in der Gesellschaft mit dem Ziel eines Wertewandels, der das Menschenrecht auf Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse unabhängig von zwischenmenschlichen Beziehungen vorbehaltlos anerkennt und somit auch jenen Bürgerinnen und Bürgern zugesteht, die – aus welchen Gründen auch immer – auf die kommerzielle Erotik angewiesen sind, um diese Bedürfnisse erfüllen zu können!

    Dies ist Voraussetzung um (an-)erkennen zu können, dass eine Hure im gleichen Maße wie etwa ein Psychologe, Seelsorger oder Pfarrer für das körperliche, aber auch seelische Wohl vieler Menschen einen wertvollen Beitrag leisten kann. Denn wer sich sexuell nicht (natürlich nur soweit dies anderen nicht schadet) ausleben kann, läuft Gefahr, auf Dauer an Depressionen oder sonstigen seelischen Störungen zu erkranken, da ein befriedigendes Sexualleben so elementar zur Selbstverwirklichung gehört wie die Möglichkeit, sich ausreichend zu ernähren und frei zu äußern.

    Perspektivisch muss es m.E. daher Ziel sein, der geregelten und die Rechte und Würde alle Beteiligten wahrenden Prostitution das gleiche Ansehen zu verschaffen, wie es bei den Hochkulturen des Altertums in vorchristlicher Zeit bereits einmal etabliert war, wo z.B. Hetären in Rom zu den angesehendsten Bürgerinnen zählen konnten und einen einwandfreien Leumund genossen.

    Natürlich sind solche Vorstellungen noch lange Zeit Utopie, aber es kann nur darum gehen, sich Schritt für Schritt diesem Ideal zu nähern. Die Realität in Europa ist derzeit leider eine andere und somit gilt es vorrangig, den von starken radikalfeministischen Einflussgruppen propagierten Feldzug gegen (auch selbstbestimmte) Prostitution nach dem “Vorbild” der skandinavischen Freierkriminalisierung und Ausgrenzung so entscheieden wie möglich, aber auch nötig entgegen zu treten.

    LG N.

  16. Ich arbeite seit Jahren als Sexworkerin und geniesse die Freiheiten, die Vielfältigkeit und einen guten Lebensstandard, der mir nicht geschenkt wurde. Ich habe viele Frauen kommen und gehen sehen.
    Warum gute Sexworkerinnen nicht zu Dumpingpreisen arbeiten können???
    Man teilt nicht nur seinen Körper und seine Zeit mit einem anderen, sondern auch einen bestimmten privaten Bereich, die Sexualität.
    Ein klassischer Arbeitstag besteht mit vielen kleinen Dingen , die wichtig sind zum wohlfühlen meiner Gäste,rundherum aus 12-14h (Getränke kaufen, die Location putzen, Wäschewaschen, Sonderwünsche ermöglichen). Abgesehen davon soll Frau auch noch gut aussehen, schicke Outfits tragen, tolle meist teure Locations anmieten, immer gut gelaunt sein und Lust auf Sex haben. Nebenbei bespaßen wir Stammgäste, die den persönlichen Kontakt mit SMSen, Anrufen, E-mails ect. auch außerhalb der “klassischen Aktzeit” mögen und brauchen, die manchmal auch in kleinen Lebenskrisen stecken. Respekt vor Feierabendzeiten oft selten. Nicht jeder ist trotz Duschmöglichkeiten gepflegt, oder entspricht einer körperlichen Norm, oder hat die berühmte “Klatsche” weg, die es ihm in der “Normalen Gesellschaft” unmöglich macht Anschluß oder Ausgleich zu finden.. Auch jemand mit Handicap hat ein Anrecht auf Sex- ein Grundbedürfnis, daß uns angeboren ist.
    In den freien Zeiten wird dann Buchhaltung, Utensilienbestand ect. gepflegt und bearbeitet, oder die Sachen erledigt die liegenbleiben….Dazu gibt es noch Frauen, die Kinder oder Angehörige zu versorgen haben, manche sogar noch einen 2.Job, den sie nicht aufgeben können aus Alibigründen- weil sonst nachgeforscht wird und familiärer oder gesellschaftlicher Ausschluß droht. Auch an uns gehen 19% Umsatzsteuer,-Einkommensteuer und neuerdings zunehmende Hetzjagden der Ämter auf uns nicht vorbei. Ebenso sämtliche private Nebenkosten wie jeder Selbständige auch. Es wird in jedem Bundesland die Arbeitsmöglichkeiten etwas anders gehandhabt oder geduldet, ohne daß sich jemand wirklich ernsthaft mal mit Sexworkerinnen unterhalten hat.
    Wenn ich unterwegs bin, hab ich meist nur 5-6h Schlaf täglich. Nein….wer nicht berufen ist mit Selbstdisziplin und Würde durch diesen Beruf zu gehen, schafft das auf Dauer nicht. Ja es ist Luxus auch nein sagen zu können, falls Benehmen oder Servicevorstellung nicht passen. Ja es ist Arbeit und nicht nur auf dem Rückenliegen und es regnet Geld. Aber wer Arbeit nicht scheut, und eine gesunde Einstellung zur selbstbestimmten Sexualität hat und diese gerne mit anderen teilt, der kann auch zufrieden als Sexworkerin werden. Viele meiner Gäste hab ich sehr liebgewonnen und ich bin froh, daß wir immer eine schöne Zeit miteinander verbringen dürfen.
    Natürlich kenn ich auch die Damen der Abzockfraktion. Diese landen aber irgendwann alle auf dem Boden der Tatsachen, weil sie an den Falschen geraten. Aber das ist im “Nicht Milieu” meist auch so oder oft ungerechter.
    Jeder Gast sollte hinschauen, wo er hingeht- Location, ist die Dame nur auf Miete da oder auf Prozente???? Was bekommt sie wirklich??? Was macht das Mädchen für einen Eindruck??? In manchen Agenturen fährt die Frau zusätzlich lange Anfahrtwege und muß von 80-100h Stundenlohn (reine Arbeitszeit) den Fahrer +Agentur+und weitere Nebenkosten Zahlen. Der reine Zeitaufwand mit Anfahrt, Vorbereitung ist 3h- bleibt ihr 40-30€. Macht einen effektiven Stundenlohn von 10€/ h auf Selbständigkeitsbasis wo sie ihre persönlichen Kosten decken muß. Oder in Clubs, da gibt es kein Grundgehalt, wer kein Gast bekommt muß trotzdem Miete/ Annoncen und Nebenkosten zahlen. Und wir können immer nur auch an Gäste appelieren unseriöse Vermittlungen oder Dumping zu meiden. Denn solange Gäste bereit sind solche Sklaverei zu unterstützen, wird sie auch immer attraktiv für schwarze Schafe sein.

  17. Sex ist ein wesentlicher Faktor der Lebensqualität und Huren befriedigen dieses elementare Bedürfnis. Deshalb verdienen diese Damen Respekt und Hochachtung.

  18. Sokon schrieb:
    “Wenn das so ein n o r m a l e r Beruf ist, und in die Mitte der Gesellschaft gehört, warum nehmen die Frauen dann im Durchschnitt 70€ / Stunde?”

    Zefix… für die von einer Zahnarzthelferin durchgeführte professionelle Zahnreinigung zahle ich 80 Euro – und die dauert keine Stunde und ist zudem lange nicht so angenehm verbracht wie mit einer Dame aus dem Gewerbe.

  19. Seit es Foren gibt, erlebe ich praktisch keine Reinfälle mehr. Ja, es gab sie, die Abzockerinnen, und sicher gibt es immer noch welche – die haben ihren Beruf verfehlt. Was ich aber jetzt oft erleben darf, ist Zuwendung, Engagement und eine Art Berufsethos in der Art: respektierst Du mich, respektiere ich Dich – und mache Dich glücklich.
    Wenn man ein wenig Einblick in die buchstäbliche Trostloslosigkeit vieler Ehen bekommen hat, und gleichzeitig das Glück hat, verständnisvolle und begabte Sexworkerinnen gefunden zu haben, dann kann nur sagen: Wegen schlechtem Sex allein müsste man sich heute nicht mehr scheiden lassen. Zugegeben kommt diese Aussage aus persönlicher Erfahrung, aber diese Frauen können wirklich helfen, das Schlimmste zu vermeiden, dass nämlich Familien auseinander gehen. Männer sind leider so ….

  20. minijaguar on

    “Sexworkerinnen” was für nternationales Wort…..
    Ich finde euch alle Prima, egal wie ihr euch nennen wollt, den so viel Mut ist Hochachtungsvoll…ich nominiere euch weiterhin “Liebesdienerinnen”…
    Euer Minijag’

  21. Ich habe fast nur sehr nette Frauen in diesem Gewerbe kennengelernt.
    Und ich respektiere sie genauso wie ich alle anderen Menschen respektiere, mit denen ich zu tun habe.
    Meine Erfahrung ist vor allem: wenn ich den Respekt auch ausstrahle bekomme ich ihn auch zurück, denn wie sagte ein Großonkel von mir mal so schön: “Junge, auch wenn du für Liebe machen Geld bezahlst, gibt es dir noch lange nicht das Recht, dich wie ein Arschloch zu benehmen.”
    In diesem Sinne: Walk on!

  22. Hans-im-Glück on

    Sokon versteht die Welt wohl nicht.

    Prostitution ist ein normaler Beruf. Es wird eine Dienstleistung angeboten, bezahlt und “konsumiert”. Ich genieße diese Dienstleistung und nehme sie ganz normal in Anspruch wie eine Frisur, Massage, medizinischen Zahnreinigung oder Maniküre. Es ist ein Dienst an Menschen. Der Dienst macht Spaß und tut dem Körper und der Seele gut.

    Eine Hure ist ein normaler Mensch. Ein Callboy auch. Freier sind normale Menschen. Es gibt viele davon. Huren wie Freier. Es gibt sie schon lange. Hure ist der älteste Beruf der Welt. Freier gibt es solange es Huren gibt.

    Es gibt viele Berufe, in denen unredlich Geld verdient wird. Von redlichen Bürgern, denen man huldigt, weil sie mehr oder weniger legal viel Geld verdient haben. Huren haben mich noch nie beschissen oder beklaut. Andere schon.

  23. Die Sexworker bzw. all die anderen Bezeichnungen die ihnen gegeben werden. Sie sind und waren schon immer ein Bestandteil unsere Gesellschaft, auch wenn es viele nicht akzeptieren wollen. Für die Frauen ist es mitunter auch ein harter Job. Deshalb sollten die Frauen unterstützt werden das sie auch alle Rechte und Möglichkeiten haben wie in jeden anderen Beruf auch.
    Ich kann für mich sagen das ich einige schöne Erlebnisse hatte die ich auch nicht missen möchte.

  24. queenedbyqueens69 on

    Ich finde ebenso, dass Liebesdienerinnen soziale Anerkennung, gesellschaftliche Gleichstellung und vor allem Respekt verdient haben, da Sie einen wertvollen Beitrag zu einer funktionierenden Gesellschaft leisten.

  25. Ich danke (fast) allen Freudenmädchen/Huren/Working Girls/… die ich bisher getroffen habe und die ich noch treffen werde für ihre Zuwendung mir gegenüber und wünsche ihnen ein selbstbestimmtes Arbeiten ohne staatliche und gesellschaftliche Diskriminierung.

    Ich habe es bisher nicht verstanden und sehe da auch für die Zukunft schwarz weshalb eine Ehefrau und Mutter die Pflege der Beziehung durch Sex unterlässt, genauso wie sie sich im Auto i.a. nur noch auf den Beifahrersitz setzen will. Sowohl der Gedanke an Sex wie der Gedanke ans Lenkrad führt nach Ehegelübde und Geburt gerne spontan zu Kopfschmerzen…

    Insofern: Ohne Paysex hätte ich wohl irgendwann aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu Lasten des eigenen existierenden Nachwuchses die Ehefrau durch eine andere Partnerin sozusagen “ersetzen” müssen. Nicht nur wegen des Autofahrens.

  26. P.S.
    Wir müssen nichts gegen Liebesdienerinnen, Huren, Prostituierten tun.
    Wir müssen etwas gegen die Zwangsprostitution tun.
    Die passt nicht in unsere/meine gesellschaftliche Sichtweise!

    p_m

  27. Tolle Frauen kennengelernt und um nichts in der Welt will ich diese Erfahrung, Ihnen begegnet zu sein, missen. Ohne diesen Beruf der Liebesdienerinnen, Huren, Prostituierten wäre ich um vieles ärmer. Ich habe kein Anrecht auf Sie. Es ist eine Illusion auf Zeit – nicht mehr nicht weniger. Und ich bin Ihnen, diesen Frauen unendlich dankbar. – Sie haben mich weitergebracht, mich weitergebildet. Mich als Mensch toleranter gemacht. Und das ist aus meinen Augen schon einen Tag wert!

    Das Selbstwertgefühl/Die Menschenwürde eines Menschen wird durch Paragraph 1 unserer Grundgesetzes/Verfassung geregelt. Halten wir uns dran – egal wie schwer es manchen fällt.
    Wir haben nicht mehr!

  28. Es gibt Sonnen- und Schattenseiten in diesem Gewerbe.

    Ich möchte jedoch sagen, dass ich DIE Sonnenseite kennengelernt habe und ich bin sehr froh darüber.

    Zwangsprostitution muss weiter verfolgt werden, diese ist eines Menschen nicht würdig.

    Aber es gibt genügend Damen und wahrscheinlich auch Herren, die Ihre Arbeit hier mit Freude tun.

    Die Natur des männlichen Wesens ist nun einmal nicht die der Monogamie. Und wenn es diese doch gibt, dann ist diese in sexueller Befriedigung zu finden.

    Klingt banal, aber genau so ist es.

    Deshalb mein persönlicher Dank an alle Damen des Gewerbes, die Ihren Job mit Freude machen und uns glücklicherweise diese doch sehr einzigartige Dienstleistung zur Verfügung stellen.

    Gerade diese Damen tragen einen hohen Beitrag an einer entspannteren und friedlicheren Gesellschaft bei.

    Ohne Euch wären wir alle im Chaos!

    Bussi,

    Rob

  29. Sex ist ein wesentlicher Faktor der Lebensqualität und Huren befriedigen dieses elementare Beürfnis. Der Hure / Freier Kontakt ist wohl so intensiv wie in kaum einer anderen Dienstleistungsbeziehung. Meine Anerkennung und Wertschätzung gehört den vielen ehrlichen und fairen Huren, die einen wertvollen Anteil an der Lebensqualität unserer Gesellschaft haben.

    Gerne zeige ich mich solidarisch und fordere Entstigmatisierung, gesellschaftliche Gleichstellung, Achtung und Anerkennung. Eine Hure erbringt einen Dienst am Menschen, wie in eine Krankenschwester oder eine Altenpflegerin. Ihr gebührt nicht mindere Wertschätzung!

  30. Ich bin der Meinung, dass Sexworkerinnen einen unschätzbaren Wert für unsere Gesellschaft erbringen. Sie erbringen eine Dienstleistung, die einerseits leider keiner in unserer Gesellschaft wahrnehmen will, andererseits aber laufend von uns Männern in Anspruch genommen wird.

    In unserer Gesellschaft wird diese Leistung tabuisiert oder in eine verruchte Ecke gestellt. Dennoch braucht unsere Gesellschaft diese Frauen.
    Ich ziehen den Hut vor ihnen und ihren Leistungen. Sexworkerinnen sind Frauen, die meinen vollen Respekt bekommen.
    Ich habe seit mehr als 20 Jahren Erfahrungen in diesem Gewerbe und dabei viele nette und natürliche Frauen kennen gelernt, die ihren Job sehr gut machen. Sicherlich gibt es auch Ausnahmen, die uns Männer abzocken, aber dann sind wir i.d.R. auch selbst Schuld. Es liegt an uns, zu entscheiden, mit wem wir unsere Zeit verbringen und an welcher Türe wir wieder umkehren (wenn es auch manchmal schwer fällt ;-).
    Wir dürfen nicht alle Frauen in einen Topf werfen.

    Es wird hier meines Erachtens zu viel über den Preis diskutiert/lamentiert. Ich bin der Meinung, dass Angebot und Nachfrage auch in diesem Gewerbe Preis und Leistung bestimmen. Eine gute Leistung hat auch einen fairen Preis verdient. Ich persönlich bevorzuge beispielsweise deutsche Frauen – damit bin ich fast ausschliesslich gut gefahren.

    Wir brauchen unsere Sexworkerinnen und ich appelliere an alle, Ihnen den notwendigen Respekt entgegen zu bringen und Ihnen die Rechte einzuräumen, die auch in allen anderen Branchen selbstverständlich sind.

  31. toni1997ist on

    Welt-Tag der HUREN 2012 29. Mai 2012

    Man sollte den HUREN endlich ihr DENK + Mahnmal schenken !!!

    in Leipzig neben dem Pranger doch !!!

    Die Würde der Menschen wird ständig getreten .. noch:

    Abzocke überall ..

    ätzend + verächtlich sind u.a. die 10€ für eine ärtliche Behandlung +
    Nötigung obendrein, das ist von >AbgeordnetenRegierungVergewaltigungFremd – Gehen< vereckeln ..

    der Unterschied: die Pflichten des Ehe-Weibes grins mitnichten .. sie zicken !!!
    die Kür der .. HUREN ..

    eine HURE kennt ihre Männer – besser als jedes Ehe-Weib !! .grins.
    sie reden mit dir + hören dir zu, sie belasten sich mit deinem Ehe – Frust ..

    du gehst mit Freude zu ihr –
    kommst das glücklicher bestätiger + gestärkter MANN von ihr..
    warst du einmal bei ihr – zieht es dich immer wieder zu ihr hin ..

    denn sie versteht dich . + achtet dich + deine Triebe + Wünsche !!!

    wer ist KUNDE bei den HUREN: der missverstandene EHE-MANN !!!
    sie alleine baut ihn wieder auf ..

    ich denke auch, es wird Zeit – endlich umzudenken …
    denn sie sind begehrenswerte Geschöpfe + gehören in diese Welt,
    denn was wäre, gäbe es die Huren nicht ???
    die Huren sind für den MANN da, wann immer er sie will + braucht …

    haleluja – Amen !!!

    herzlich gerne + liebe Grüße allen .. NETTEN ..
    from toni

    wir sollten die HUREN achten + beachten, denn sie machen das doch auch mit uns !!!

    NEGATIVES –
    kommt meist nur von frustrierten frigiden zickenden Zicken … grins …

  32. ich finde das die Prostitution überteuert ist,und die frauen nach ihrer leistung bezahlt werden und nicht schon voraus.in vielen profilen stehen sachen drine die am ende garnicht vollbracht werden.Es wird heute nur noch was vorgelogen,das fängt schon beim alter an.

  33. Lefrancais on

    Die Prostitution ist das älteste Gewerbe, so sagt man, zumindest ist es schon sehr lange bekannt und wird auch in der Zukunft eine wichtige Rolle in den Gesellschaften spielen. Sexuelle Befriedigung ist ein Grundbedürfnis, und alleine ist es dauerhaft unbefriedigend, da die Sehnsucht nach körperlicher Nähe zu groß ist. Selbst, wenn man einen Partner hat, heißt es nicht, dass man beides bekommt. Um diese Sehnsüchte zu befriedigen, am besten beides, ist es ein Segen, dass es Menschen gibt, die diese Dienstleistung anbieten. Es ist ein Beruf oder ein Nebenerwerb. Es ist wichtig, dass dieser Beruf frei ausgeübt werden kann auf legaler Weise und auch dementsprechend anerkannt wird. Es ist ähnlich wie mit den Drogen, nicht der Konsum darf kriminalisiert werden. Diejenigen, die die Situation von Menschen ausnützen und zu ihren Zwecken missbrauchen, sollen sehr wohl verfolgt werden können. Wie viele junge Mädchen werden in die Prostitution gezwungen? Auch die Freier müssen darauf achten, wo sie die Dienstleistung erhalten.
    Es wäre schön, wenn die Prostitution so gehandhabt werden würde wie damals bei den Römern, etwas ganz normales was man in Anspruch nimmt wie jede andere Dienstleistung auch, ohne moralischen Bedenken und ohne, dass deswegen eine Ehe zerbrechen könnte.
    Aufgrund sexuell übertragbarer Krankheiten plädiere ich jedoch, zum Schutz der Freier wie auch der DienstleisterInnen und deren Partner, dass auf geschützten GV geachtet wird. Die bayerische Gesundheitsverordnung ist völlig korrekt. AO kann man mit einem festen Partner haben, alles andere ist russisches Roulette.
    FREIHEIT FÜR DIE PROSTITUTION!!!!! Es lebe die Prostitution!!! Ein Hoch auf die Prostitution!!!

  34. Verbl-Endeter on

    Was Huren leisten, ist nicht weniger als die Gesellschaft am Laufen zu halten, sie verbessern die Welt ununterbrochen und völlig selbstlos, sie nehmen die Männer und machen aus ihnen erst Menschen, indem sie jeden Willkommen heißen, egal welcher Herkunft, welchen Status oder Habitus, sich jedem ausnahmslos und immer zur vollkommenen Befriedigung öffnen und hingeben – und das alles für einen Obolus, der mehr einer Almose gleicht als einem Dirnenlohn, denn was sind schon 150 Euro für eine Stunde weltschmerzheilende Seelenpflege? Wir sollten also ihnen zu Ehren Statuen errichten, ihrer huldigen und ihnen auf Knien dafür danken, dass es sie gibt, die Huren, für die ein Welthurentag nicht ausreicht, zwei müssen es sein, die aus reiner Menschlichkeit, Selbstlosigkeit und absolutem Mitgefühl und ohne bedeutende finanzielle Interessen – sämtliche Risiken auf sich nehmend! – diesem im Grunde menschenunwürdigen Gewerbe nachgehen.

  35. Ich denke, die Leistung der Sexworkerinnen ist als etwas sehr Wertvolles in unserer Gesellschaft einzuschätzen, und sowas sollte unserer aller Respekt und achtung verdienen.

  36. Ich habe in meiner Zeit als Freier wundervolle Menschen kennengelernt und viele schöne Erlebnisse gehabt, hingegen nur selten negative. Natürlich bekommt man als Freier nur selten eine Einblick hinter die Kulissen, aber zumindest waren sehr viele Frauen dabei, die diesen Beruf mit einer Hingabe und Leidenschaft ausüben, die man nur bewundern kann. Ich habe einen Riesenrespekt vor dieser sicherlich alles andere als einfachen Arbeit, der man erstmal physisch und psychisch gewachsen sein muss.

    Ich für meinen Teil fände es wichtig, wenn die oftmals naiv geführten Diskussionen um Verbote der Prostitution mit all den veralteten und verbissenen Argumentationen ad acta gelegt würden und statt dessen mal drüber nachgedacht würde, sich die Realitäten, den Alltag und die Bedürfnisse der Sexworkerinnen genau anzuschauen und auf Basis dessen die Rechts- und Gesetzeslage auf ein vernünftiges Niveau zu bringen. Das Gesetz von 2002 war nur ein Ansatz, der nie richtig ausgearbeitet und fortgesetzt wurde und vor allem den veränderten Verhältnissen nie angepasst wurde. Ein Verbotsmodell wie das Schwedische sorgt meiner Meinung nach nur dafür, dass die “saubere” Prostitution verdrängt und das ganze Milieu in einen völlig unkontrollierbaren Untergrund getrieben würde, der Tür und Tor für jede Form der Unterdrückung, Ausbeutung und des Menschenhandels öffnen würde.

    Das Ziel kann und sollte es sein, dass die Prostitution gesellschaftlich anerkannt und offen ausgeübt werden kann, im Rahmen einer vernünftigen Gesetzeslage, die sowohl den Behörden als auch den Sexworkerinnen alle Rechte und Möglichkeiten gibt, gegen alle Formen der “unsauberen” Prostitution vorzugehen, bzw. sich dagegen zu wehren. Das funktioniert aber nur, wenn die Kriminalisierung und Stigmatisierung von Anbieterinnen und Freiern endlich mal ein Ende hat. Und Dinge wie Gesundheitsvorsorge, Sozialversicherung, Rentenanspruch und vieles mehr sollten eine Selbstverständlichkeit sein.

    Es müssen Möglichkeiten geschaffen werden, dass Sexworkerinnen, die sich unter Zwang oder in Notlagen jedweder Art befinden, Unterstützung und Hilfe finden können. Vielleicht auch, dass ihnen Alternativen aufgezeigt werden. Man darf nicht vergessen, dass gerade aus Osteuropa viele junge Frauen rein aus wirtschaftlicher Notlage in das Milieu drängen und dort natürlich auch zu leichten Opfern werden können. Die Problematik, dass junge Frauen beispielsweise in Rumänien nach ihrer Ausbildung ohne Job dastehen oder mit einem Gehalt von rund 150 Euro im Monat eine ganze Familie ernähren müssen (was völlig unmöglich ist, wenn man sich die dortigen Verhältnisse mal anschaut), ist ebenfalls nicht zu unterschätzen und wäre zum Beispiel mal ein Ansatzpunkt für die EU.

    Schlussendlich ist es zudem noch unsere Aufgabe als Freier, die Sexworkerinnen mit dem Respekt zu behandeln, den sie nicht nur als Dienstleisterin in einem delikaten und nicht gerade einfachen Beruf, sondern vor allem als Mensch verdienen. Und dazu gehört auch, auf Misstände hinweisen zu können, was zum Beispiel im schwedischen Modell gar nicht möglich ist, weil man sich in dem Moment automatisch strafbar macht.

    Ich habe jedenfalls viele tolle Frauen (menschlich gesehen) kennengelernt, die uns als Sexworkerin das Leben versüßen und die ich jederzeit als Mensch an meiner Seite wollen würde.

  37. Hallo ihr Sexworkerinnen, (ich finde Freudenmädchen passt besser!)

    ich bin froh, daß es euch gibt!!!!

  38. Welthurentag finde ich grundsätzlich gut !!!
    Ohne Huren wäre die Welt ärmer und Sex ist ein normales Geschäft, in dem Angebot und Nachfrage sich besser selbst regulieren als injeder freien Marktwirtschaft.
    Aber leider gibt es auch zwischen den Huren noch viel zu viel Diskriminierung, z.B. derer, die auch ungeschützen Verkehr anbieten. – Auch das regelt sich einfach über Angebot und Nachfrage. Keine Hure wird zu AO gezwungen. Also laßt die Freier und Mädels zufrieden, die offen zum gummilosen Spaß stehen.

  39. Hey Sexarbeiterinnen, Huren, Escots, oder wie ihr gerne genannt werden möchtet: Ich habe einen Riesen-Respekt vor eurer Arbeit!

  40. Pingback: upcoming: International Whores Day june 2nd « Καιρός

  41. Ich kann mich den Worten von Nadja und Sina nur anschliessen. Sexwork, Escort ist eine Dienstleistung, die diesen Namen natürlich kaum angemessen beschreibt, eben weil Nähe, Sex, Träume ausleben schwierig mit jeder anderen Dienstleistung vergleichbar und dafür umso wertvoller ist. Nur die Anerkennung als Erwerbstätigkeit schafft Rechte, weshalb man auf den Aspekt “Arbeit” öffentlich drängen muss. Es kann nicht sein, dass Prostitutionsgegnerinnen uns in Talkshows in eine “Betroffenen”-Ecke drängen, uns als sog. “Randgruppe” abqualifizieren und allen selbständigen Frauen in diesem Gewerbe ihr Selbstbestimmungsrecht absprechen, denn das tun sie, wenn sie behaupten, dass P6 Vergewaltigung sei und legalisierter P6 die Einwilligung dazu aus einem “falschen Bewusstsein” gezeugt. Ich lasse es mir nicht länger gefallen, dass Leute, sog. Experten in meinem Namen sprechen, und mir meine Selbständigkeit und meine bewusste Entscheidung, Escort auszuüben, absprechen. Das ist menschenverachtend und über die kaputte Sexualmoral, die aus aller Empörung in den Medien spricht, will ich mal garnicht reden. Durch uns konnten nicht nur viele Ehen gerettet werden, wir machen Männer glücklich, zumindest zufrieden, und dies kann garnicht hoch genug geschätzt werden. Die Herren wissen das (auch jene, die Gesetze oder Verordnungen verabschieden, die uns schaden, aber unseren Service gerne in Anspruch nehmen), aber die meisten Nachbarn dieser ehrenwehrten Gesellschaft schauen nur deshalb verächtlich auf uns, weil sie uns nicht als Menschen sondern Sexroboter wahrnehmen. Dagegen habe ich was!

  42. Kommentare wie die von Sokon zeigen mir, dass es immer noch genug Menschen gibt, die uns SEXWORKER alle in einen Topf werfen. Wer sagt, dass wir alle ohne Ausbildung sind? Nicht jeder Friseur ist schwul, nicht alle Farbigen kiffen und die Welt ist keine Scheibe. Ich selbst habe eine solide kaufm. Ausbildung. Sogar für eine Ausbildereignungsprüfung hat´s gereicht.

    Warum ich diesen Job mache? Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. Es macht mir Spaß, wenn ich meine Gäste mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck verabschiede. Ich habe Spaß am Sex. Und das Tolle ist: Ich verdiene mehr als in meinem erlernten Beruf. Und kann mir meine Zeit frei einteilen.

    Und ich kann sagen, dass die Kolleginnen von mir auch alle einen “normalen” Beruf erlernt und ausgeübt haben.

    Warum wir einen höheren Stundenlohn haben als manch anderer mit einem “normalen” Beruf? Wir bieten eine besondere Dienstleistung an mit höheren Kosten als in anderen Branchen. Die Miete ist teurer, die Werbungskosten höher etc.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn uns mehr Menschen akzeptieren würden. Und für mehr Rechte etc wäre ich dankbar. Es kann nicht sein, dass man als Sexworkerin kämpfen muss, um für andere “normale” Dinge zu bekommen wie Wohnung, Krankenversicherung etc. Wir zahlen Steuern wie andere auch und deshalb hätte ich gerne die gleichen Rechte.

  43. @Sokon:

    “Wenn das so ein n o r m a l e r Beruf ist, und in die Mitte der Gesellschaft gehört, warum nehmen die Frauen dann im Durchschnitt 70€ / Stunde?”

    Niemand hat gesagt es sei ein normaler Beruf. Ein Beruf ist es trotzdem! Es gibt viele spezielle Berufe, aber keiner von denen wird so herabgesetzt wie Sexarbeit. Prostitution hat auch ohne Stigmatisierung viele Besonderheiten; Einerseits tiefe Einstiegsschwellen, andererseits eine sehr wertvolle Dienstleistung, und etwas das man nicht 9 Stunden am Stück machen kann! Ausserdem: Im Vergleich mit anderen, ähnlichen Berufen wie zb. Masseure verdienen Prostituierte gar nicht viel mehr, eine Massage kann auch locker 70E pro Stunde kosten!

  44. Keiner der Kunden und Aussenstehenden kann sich vorstellen, was dieser Job von uns abverlangt. Wir lassen die Männer in unser Innerstes, sowohl physisch als auch psychisch. Als gelernte Krankenschwester ist es für mich eine andere Art der Pflege,
    jeder braucht Zuwendung, jeder Mensch braucht auch körperliche Nähe und wir geben die intimste Nähe, die vielen Menschen fehlt.

    Die Statistik aus Schweden, wo Prostitution verboten ist hat auf 100000 Einwohner 47 gemeldete Vergewaltigungen, in Deutschland kommen auf die selbe Einwohnerzahl 10 Vergewaltigungen.
    Alleine an dieser Statistik sieht man, wie unabdingbar unser Beruf ist!
    Wir schützen durch unseren Beruf Menschen!

    Der Staat kassiert durch uns Milliarden an Steuern, wir zahlen teilweise mehr, als jeder mit einem “normalen” Beruf, was ich auch nicht rechtens finde.
    Wir lassen freiwillig Männer in unser Innerstes und werden dafür von der Gesellschaft stigmatisiert und geächtet, obwohl wir so viel für die Gesellschaft leisten?

  45. beruf sexarbeiterin hut ab vor eurer berufswahl ich war mal in hamburg auf montage da habe ich allerdings noch in sachsen gewohnt und soll ich euch mal was sagen meine beste freundin ist eine sexarbeiterin na und diese frauen sind alles seelenmasseuse freundin geliebte alles ich habe achtung vor diesen frauen diese frauen sind für mich sexarbeiterinnen nur politiker sind huren geht mal nach berlin wenn manche sexarbeiterin den mund aufmachen würde würde nicht nur ein röttgen gehen sondern noch viel mehr wahrscheinlich wäre dann der bundestag leer

  46. Ich selbst hab 2 Berufe gelernt und mich trotzdem für diesen Job entschieden. Ich hab gern Sex mit Fremden .
    Jedes Date ist aufregend und spannend zugleich . Warum nicht Geld nehmen und trotzdem Spass haben? Trotzdem bin ich dafür das das Prostitutionsgesetz konsequent durchgesetzt wird. Auch eine Hure hat das Recht auf Rechtssicherheit,denn auch sie bezahlt Steuern!

  47. w_24years on

    Ich als Sexworkerin kann nicht vertsehen wie jemand denken könnte es wäre das leichteste der Welt solche Dienste anzubieten.

    Wir verlangen diese Preise weil man z.B. im Supermarkt an der Kasse von einer Abiturientin nicht durch ihren vollen Körpereinsatz befriedigt wird und dann noch nicht mal drauf geachtet wird ob sie auch ihren Spaß hatte, weil man(n) hat ja dafür gezahlt.

    Ich bin ebenso für mehr Rechte und für mehr soziales Verständnis in diesem Bereich.

    Es gibt wohl kaum jemanden, der dieser Tätigkeit nicht nachgeht, der nachvollziehen kann wie schwer und gleichzeitig absolut notwendig dieser Job ist.

    Es gibt viele Länder wo Prostitution verboten ist / illegalisiert wird .. aber dennoch gibt es kein einziges Land wo es keine Prostitution gibt.

    Ich möchte nicht wissen wie zerrüttet die Gesellschaft ohne diese Damen und Männer wäre aufgrund der sexuellen Frustration die in sehr vielen Leuten wohnen würde.

  48. Alle Mädchen und Damen dieser Internetseite verdienen uneingeschränkte Hochachtung und allen Respekt dieser Gesellschaft. Der Verkauf von “Liebe auf Zeit “verlangt von den meisten Damen ein vielfaches an Disziplin,mentaler Stärke und und Leistungsbereitschaft gegenüber anderen Berufsgruppen. Bis zum heutigen Tag habe ich keine negativen Erfahrungen gesammelt……und ich denke……ich werde auch in Zukunft keine negativen Erfahrungen machen,da ich die Frauen auf ehrlichste Art und Weise wertschätze. Danke,dass es Euch gibt—–passt auf Euch auf.

  49. @Sokon; wer hat hier von einem “normalen” Beruf gesprochen? Im übrigen geht aus dem Blog glasklar hervor, dass Kaufmich Mitspieler im Erotik-Gewerbe ist. Gerade deshalb macht es ja Sinn, über Rechte nachzudenken.

  50. In Anbetracht der Tatsache, dass der größte Prozentsatz der sogenannten Freier verheiratete Männer sind, welche in den meisten Fällen anonym und ohne das Wissen deren Ehefrauen, sexuelle Abwechslung bei Prostituierten suchen, was sich im Grunde genommen wiederum mit unseren gesellschaftlichen und moralischen Werten (z.B. Eheversprechen…) nicht vereinbaren lässt, ist es noch ein sehr sehr weiter Weg, bis der Beruf “Prostituierte” gesellschaftsfähig wird. Das ist zwar schade, aber daran wird sich so schnell nichts ändern.

  51. Wenn das so ein n o r m a l e r Beruf ist, und in die Mitte der Gesellschaft gehört, warum nehmen die Frauen dann im Durchschnitt 70€ / Stunde? So viel bekommt man doch in der Regel nur mit gutem Bildungsabschluss, weil man kriminell oder skrupellos oder eine gute Geschäftsidee hatte oder eben ein guter Geschäftsmann/frau ist. Ich kann die Prostitution hier nirgendwo einsortieren, deshalb:
    Es ist eben kein n o r m a l e r Beruf. Es ist ein Beruf für Frauen, die z.B. das schnelle Geld machen wollen, die “einfach”, ohne Ausbildung und Bildungsabschlüssen Geld verdienen möchten, die Spaß am Sex haben? Vielleicht gibt es die eine oder andere nymphomane Gestalt. Aber wenn es nur um Sex geht, den können sie doch auch so haben?!

    Ich finde auch, dass man offener und vor allem ehrlicher mit Prostitutiom umgehen sollte, aber so einfach, wie ihr es euch macht, zu sagen “Hallo, wir sind für Prostitution, weil wir es gut finden (vor allem weil wir davon auch profitieren hahahahahahahahahahahahaha)
    Ihr seid so …

  52. Ist doch ganz einfach, Artikel 1 unserers Grundgesetztes: Die Würde des Menschen istb unantastbar. Und jeder, der einen anderen aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit, sexuellen Neigung oder beidem herabwürdigt, sollte sich fragen, wo er in unserer Gesellschaft selbst steht.

    Ich persönlich habe die Nähe und den Umgang mit ehrlichen Damen dieses Gerwerbes stets sehr genossen und bin heilfroh, dass heute diese Mädels auch Rechte haben.

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