Unser Top Blog der Woche ist diesmal von Escort Marie-Rose geschrieben. ***

 

Das neue Prostitutions-Gesetz mit seinem Verfolgungswahn, dem Registrierungs-Irrsinn und dem sich damit andeutenden Zwangs-Outing vieler Frauen zeigt jetzt schon in Berlin erste Wirkungen der traurigen Art: Die kleinen, feinen Privatadressen...die kuschligen Modellwohnungen werden wohl alle der Reihe nach zu machen (müssen!)!

 

Denn dort sind ja vor allem die Frauen "tätig", die oft nur "nebenbei" als Modell, Escort etc. arbeiten. Und viele haben jetzt schon große Angst vor dem Zwangs-Outing, daß mit der Registrierung verbunden ist.

 

Frauen wie wir, die nebenbei in ganz "normalen" Berufen als Ärztin, Krankenschwester, Pflegekraft, Studentin oder sogar Polizistin arbeiten..und für die eine Registrierung und Polizei-Überwachung einfach auch das berufliche und gesellschaftlichde "Aus" bedeuten würde!

 

Die Folge-Wirkung ist katastrophal: Alle diese Frauen, die bisher in den kleinen Privatadressen sicher und unerkannt ihrem Doppelleben nachgehen konnten..und auch in aller Diskretion (!!!) ihre Steuern gezahlt haben, sind nun gezwungen, wieder in die Anonymität abzutauchen...in Hotels, Privatwohnungen etc.! Mit allen Gefahren, die damit verbunden sind!

 

Es ist ein Wahnsinn, was "Mutter Staat" da unter dem Deckmantel des "Beschützenwollens" tut!

 

Die kleinen netten Adressen merken es jedenfalls schon jetzt in Berlin: Es gibt immer weniger Frauen, die dort als Non-Profi-Modell arbeiten wollen...ergo müssen viele der kleinen charmanten Bordelle schliessen!

 

Übrig bleiben werden nur die großen anonymen Laufhäuser und Mega-Bordelle, in denen die Profis im wahrsten Sinne "am Fließband anschaffen"!

 

Eine traurige Entwicklung...vor allem für die vielen netten Frauen, die sich ab und zu ein klein bißchen Doppelleben gegönnt haben, damit ihr Studium finanziert oder ihre Familie unterstützt haben...und die jetzt wieder gezwungen sind, "abzutauchen"!

 

Dabei hätten wir uns alle doch eigentlich gewünscht, daß es im aufgeklärten Jahre 2015 endlich genug ist mit Stigmatisierung und einer "Zwangs-Opferrolle", in die wir gedrängt werden, um uns besser überwachen und kontrollieren und Zwangs-kriminalisieren zu können!

 

Und liebe Männer, auch Ihr müßt anfangen, Euch dagegen zu wehren. Ich weiß, das ist schwer, denn nach wie vor kann es sich kaum jemand leisten, sich zu "outen"!

 

Aber wenn Ihr weiter die charmanten kleinen Adressen wollt...mit all den netten, wunderbaren "non-profi"-Frauen..dann müßt auch Ihr dafür einstehen und Position beziehen!

 

Ich sage schon jetzt: Danke an Jeden, der den Mut hat, das auch öffentlich zu tun!!!

 

Written by Gastautor


  • Ich liebe es! 1

15 Kommentare

Anonymous

Geschrieben

Aus ziemlich zuverlässigen Quellen, habe ich erfahren, daß in der Julius-Lossmann-Str. 10-16 demnächst "Flüchtlinge" untergebracht werden. Ähnlich in der Konradstr. 4, weitere Locations nicht ausgeschlossen. Für die Hausbesitzer/Vermieter ist es nämlich viel lukrativer (man hört von Beträgen von 25,-/30,- Euro/Kopf/Tag) möglichst viele "Flüchtlinge" für sicheres Geld (vom Staat/Sozialamt/Gemeinde) in die Puffwohnungen unterzubringen, als sich mit unzuverlässigen Nutten rumzuärgern... Es ist schon ein Wahsinn was zur Zeit in D abläuft; Hauptsache "man zeigt ein freundliches Gesicht", koste was es wolle.... Das Geschäft mit den "Flüchtlingen" ist schon lukrativer, als das Geschäft mit den Nutten. Außerdem handelt man "politisch korrekt" anstatt "arme" und "naive" Frauen aus ehemaligen Ostblockstaaten rücksichtslos auszubeuten. Ich kann mir gut vorstellen, daß ehemalige Puffwohnungsbesitzer schon sehr bald für ihr "vorbildliches" Verhalten für hohe Orden/Auszeichnungen vorgeschlagen werden. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf unser, eh nicht billiges, Hobby haben wird, kann man sich leicht ausmalen. Weniger DL`s, weniger Angebot, schlechterer Service für höhere Preise Aber vielleicht ist es sogar gewollt, das unser Hobby nur für einige Privilegierte vorbehalten bleibt... Unschöne Aussichten

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Anonymous

Geschrieben

Mit der Änderung des Wiener Prostitutionsgesetzes im Jahre 2011 ist auch der Eigentümer (und nicht mehr nur der Betreiber) haftbar. http://kurier.at/chronik/wien/illegales-puff-richard-lugners-aerger-mit-dem-gesetz/161.122.405 Das Gleiche wird uns mit dem ProstSCHG in Deutschland drohen, das jede Vermieter eines Prostitutionsstätte automatisch zum Betreiber mit der Auflagen zu Konzessionierungsverfahren gemacht wird. Das wird die Infrastruktur zerstören und viele Vermieter werden abgeschreckt an Sexarbeiter Wohnungen zu vermieten.

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Anonymous

Geschrieben

Ich empfehle stattdessen mal die Lektüre des aktuellen Gesetzesentwurfes zum ProstSchG. Vielleicht hilft Dir das, die kommende Situatio richtig zu bewerten. Ich merke ja selbst, wie sogar viele Kolleginnen naiv an die Sache rangehen und sich denken: "Das passiert ja nur den anderen, aber nicht mir". Leider wird das so nicht der Fall sein. Schon jetzt werden die entsprechenden Dezernate personell aufgestockt. Kein Wunder, dass Du als Kunde Dich da komplett aussen vor wähnst. Wenn man sich dann aber mal von Fachanwälten beraten lässt, wird einem schnell Angst und bang. Ich würde mir wünschen, dass auch so unbedarft wirkende Kunden wie Du den Ernst der Lage erkennen und sich mit den Sexarbeiterinnen gemeinsam gegen die geplanten Gesetzesänderungen stellen.

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Anonymous

Geschrieben

Nicht von mir,aber ich sehe das auch so...! Das erste Lager ist die Art Prostitution, die mit diesem Gesetz konform geht. D.h. die Damen haben sich registrieren lassen. Nehmen an Beratungsgesprächen teil. Der Betreiber hat sich, in noch zu klärender Weise, validieren lassen. Der andere Teil, will sich diesen Regeln nicht unterwerfen. Oder kann es vielleicht auch nicht. Ist damit also nicht gesetzeskonform, sprich illegal. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es viele, insbesondere deutsche Frauen gibt, die sich selbst registrieren werden. Das Gesetz spricht selbst von einer Stigmatisierung dieses Gewerbes. D.h. dieser Teil wird entweder aus dem Gewerbe ausscheiden oder in die Illegalität gehen. Zwar ist auch nach dem neuen Gesetz Prostitution legal, aber eben nur wenn gewisse Auflagen erfüllt sind. Damit ist der Erpressung durch Luden und Freier Tür und Tor geöffnet. Man kann dieses auch als Gesetzt zur Unterstützung von Zuhälterei und Erpressung bezeichnen. Die Damen werden bei diesen Bedingungen vermutlich einen Sicherheitszuschlag erheben. Noch ein Wort zu der Beratung. Das ganz erinnert ein bisschen an Schwangerschaftsberatung. Mit den Unterschied, dass ein Großteil der Beratenen gar nicht beraten werden wollen. Ich kann mir die Szene schon jetzt ausmahlen: Pro mit 10 Jahren Berufserfahrung stößt auf "besonders geschulte" Person (Mann oder Frau) der "zuständigen Behörde". "... bla.. bla ..bla!" So ist das wenn Parteien mit C in Namen und von einer Frau gelenkt werden Politik machen. Nicht zu vergessen der Juniorpartner mit S, der schon vor 17 Jahren seine Identität verloren hat. Der damalige Vordenker macht nun mit Gas seine Kohle und pflegt ein Männerfreundschaft mit Waldimir.

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Anonymous

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Küsschen? Danke, nein. Ich küsse nicht, Schatzi! ;-) Dass Du keine nachteiligen Erfahrungen gemacht hast trotz Outing (wenn ich Dich richtig verstanden habe) freut mich für Dich! Bei mir ist es jedoch anders. Ich habe bisher bereits einige negative Erfahrungen gemacht und es reicht, wenn mein Steuerbüro und das Finanzamt Bescheid wissen sowie die Stadtkassen, in denen ich die Sexsteuer zahlen muss. Ich kenne viele Damen, die ein Doppelleben führen (müssen). Die arbeiten wochenweise und erzählen ihren Partnern/Familien sonstwas. Wenn Du keine Angst hast und komplett geoutet bist, freut es mich. Aber vielleicht versteht Du auch, dass es ne Reihe von Leuten gibt, bei denen das nicht so ist wie bei Dir. Davon abgesehen kritisiere ich das geplante Gesetz grundlegend, denn es ist verlogen. Angeblich zu unserem "Schutz". Was ist das für ein Schutz, der uns erdrückt und kriminalisiert? Angeblich für unsere Gesundheit. Angeblich gegen Menschenhandel.

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Anonymous

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@sandra ... du brauchst keine angst haben!!! das ist kein stempel *grins*! es wird sich gaaarnichts ändern! ich hab den stempel sooo viele jahre schon und ich hab niemals nachteilige erfahrungen gemacht ;))) selbst wo ich früher eine mietwohnung anmieten wollte, haben die überhaupt keine doofen fragen gestellt als ich meinte ich bin als hure tätig! das ist alles nicht so schlimm wie alle denken! küsschen ;)))

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Anonymous

Geschrieben

Noch etwas: "Gelegenheitsprostitution" wird es mit dem neuen Gesetz der Union nicht mehr geben! Das ist das Ende der "Hobby-Hure", "Privat-Dame" oder wie immer die Namen sind, die wir uns geben und die Ihr Männer uns gebt. Die Union akzeptiert das nicht mehr! Es ist wirklich ein Einschnitt, der auf uns zukommt. Viele haben "Angst", hören jetzt schon auf. Andere werden in eine Grauzone rutschen, denn nicht jede kann sich registrieren lassen. Auch ich habe Angst vor dem Stempel. Und P.S. Ich habe eine Steuernr., ich zahle sogar die Sexsteuer, die manche Damen unter den Tisch fallen lassen, weil sie ja "nur" ein paar Treffen im Monat machen etc.

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Anonymous

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oooooooh was für ne aufregung wieder... JEDE frau die "angeblich" steuern bezahlt, ist sowieso registriert!!! hobbyhuren, hausfrauen u.s.w. gott ihr lasst euch so vereppeln, ich könnt mich todlachen! komisch das die ganzen tollen escort mäuschen hier IMMER online sind! ich liiiiiieeebe mehrere dates am tag und mach mich trotzdem nicht tod! früh abends lieg ich in meinem häuschen und geniesse die landluft...aber bin auch gern mal zwei wochen auf reisen uuuuund da mach ich noch mehr dates ;))) aber die meissten männer leben ja in ihrer fantasiewelt das hier nuuuur studentinnen und hausfrauen sind die nuuuuur ein zwei dates in der woche machen! ich kriege kopfschmerzen von sooooooviel NAIVITÄT *grins*! registrierung oooh gott...! blooooos keine steuern zahlen...aber über uns fliessbandhuren lästern!!! aber ich kann abends wenigstens in spiegel gucken... und hab nicht meine ehre verkauft... ich brauch keine mundspülung um die letzten reste rauszuspülen!!!

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Mir scheint, deine Fantasie geht mir dir durch. Die Polizei wird nicht plötzlich einfach mal so in meinem Schlafzimmer stehen, und sie wird auch nicht auf Verdacht stichprobenartig Hotelzimmertüren eintreten, weil jedes Hotelzimmer eine potenzielle Prostitutionsstätte sein könnte.

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Ist doch klar, ein Großteil der Männer möchte halt nicht gesehen werden. Stellt euch mal vor, wenn man abend mit der Ehefrau die Nachrichten schaut und es kommt ein Beitrag von der Demo, an der man mitgemacht hat. Oder die Kollegen oder der Chef sieht es. Leute, das geht alles nicht. Prostitution ist nicht gesellschaftlich aktzeptiert. Das wissen die Politiker doch genau, dass sich kaum einer wehren wird. Zum Thema privates Hobby: wenn jemand Geld für Sex nimmt, ist es kein Hobby mehr. Hört auf zu träumen. Ist schon wichtig, wenn die Damen Privatleben und Sexarbeit von einander trennen wollen. Stell euch mal vor, sie sitzt mit Freunden zuhause und ein Freier, der schon mal dort war, klingelt plötzlich. Das geht nicht. Und wenn sie es zuhause anbieten, dann wird ist dieser Ort zur "Prostitutionsstätte" und ist genehmigungspflichtig. Alles Scheiße, ich sag euch das... Helfe würde nur, wenn jemand gegen dieses gesamte Verachtungsgesetz klagen würde. Verdi hat geschrieben, sie würde denjenige, die das tun, vor Gericht helfen. Abwarten.

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@Buschbub, Ja, das Problem ist halt in Zukunft auch nur, dass genau diese Damen ihre Dienste dann einstellen werden, denn dem Gesetzgeber ist es pupsegal, ob Du nur hin und wieder Sexarbeit anbietest. Registrierungspflichtig bist Du dann ganz genau so. Die Hobbydamen werden also ebenfalls nach und nach ihr Hobby einstellen. Und selbst wenn man zuhause im eigenen Bett der Sexarbeit nachgeht, gilt das eigene Zuhause dann sofort als Prostitutionsstätte und die Polizei hat jederzeit ungehindert Zutritt. Wenn Du also Damen zu Dir nach Hause bestellst, kann das auch passieren, dass die Herren in Grün vor Deinem Bett stehen und die Kondompflicht überprüfen. Tolle Aussichten, was?

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Geschrieben

@Buschbub: So ist Recht, immer schön an sich selbst denken, der Rest der Menschheit... egal! Zu Hause einen Mann gegen Geld zu empfangen ohne Einverständnis desVermieters ist bereits jetzt NICHT ZULÄSSIG! Es kann zur fristlosen Kündigung führen. Aber na ja.... ER hat seinen Fxxx gehabt, was solls, ...egal! Egal auch, dass SIE ihre private Adresse rausgibt, ist doch alles nur Spaaaaaßßß...och, Mädchen, guck doch nicht so böse, wenn ich einfach mal so vorbeikomme und um 14 oder um 23 Uhr klingel! Egal! "privates Hobby", wie Du schreibst, mein Guter, gibt es nicht! Sobald Geld im Spiel ist, ist es ein Erwerb! Ob nebenberuflich oder hauptberuflich ist optional. Das Finanzielle spielt IMMER eine Rolle, ob eine Dame ein Treffen die Woche in ihrer Wohnung anbietet oder mehrere pro Tag in einem Bordell. Von daher reden wir mal Tacheles und lassen die schöne Illusion beiseite. Ginge es nicht um das Geld, dann kann die Frau auch so Sex haben, da gibt es genug private Communities. Diese hier heisst KAUF MICH! Aber egal.... was stört es den individuellen Mann... Er hat seinen Spaß. Oder?

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Anonymous

Geschrieben

Da hat die Dame Recht.....nichts tun ist keine Option! MFG

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Anonymous

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Ich bevorzuge sowieso die Damen, die ihre Dienste als privates Hobby anbieten. Einfach in ihrer Privatwohnung auf dem Bett, in dem sie jede Nacht schlafen. Aber am allerliebsten empfange ich die Dame in meiner Wohnung, auch wenn ich dann Fahrtkosten erstatten und selbst für die Bewirtung sorgen muss. Etablissements mag ich nicht, weder die großen noch die kleinen. Etablissements bedeuten, dass die Dame praktisch gezwungen ist, sie die Miete zusammenzuverdienen, und damit rückt das Finanzielle schon zu sehr in den Vordergrund. Also - so oder so sehe ich keine negativen Effekte auf meine Gewohnheiten und Vorlieben.

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Anonymous

Geschrieben

Gebe Dir da völlig Recht. Männer sollten auch ganz klar Position beziehen und sehe ich mir de Fotos oder auch kleinen Videobeiträge über Demos darüber an, so sehe ich kaum Herren dort! Mal einen oder auch zwei....das war es aber auch schon! Und als Mann kann man sehr wohl sich dort mit einbinden: Maske basteln übers Gesicht tun und gut ist! Niemand erkennt einen! Ebenso kann man als man(n) ins Ortsteilbüro gehen und dort sein Statement abgeben, man(n) nehme nicht den Ort in dem man wohnt, sondern eben ein paar Orte weiter! Oder wollen die Herren wirklich bald wieder nur im Puff abgefertigt werden????? Na dann mal viel Spaß!

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