Zu den beliebtesten Blogs gehören jene, wo Escorts aus dem Nähkästchen plaudern. So wie in folgendem Blog von Escort Talisha, die Euch erzählt, wie sie zur Hure wurde. Wie seid Ihr das erste Mal mit dem Paysex in Berührung gekommen? Erzählt es uns in unserem Kommentarbereich. Wohin mein "beruflicher" Weg mich führen würde, war im Nachhinein betrachtet wohl schon relativ früh klar, auch wenn ich das erst heute so sehe. Ich würde mich heute als frühreif bezeichnen.

 

Schon als Teenager sexuell sehr aktiv
Damit meine ich, das ich bereits als Teenager sexuell sehr aktiv war, gerne auch mit wechselnden Partnern.

 

Dies hatte natürlich mit meinem heutigen Leben als Hure noch nichts zu tun, weil ich mich selbstverständlich damals noch nicht dafür bezahlen ließ. Allerdings wurden zu dieser Zeit wohl schon die Weichen für mein weiteres Leben gestellt.

 

Ich genoss bereits damals den Sex in vollen Zügen und hatte jeden Tag Lust. Und so kam es mir sehr entgegen, das ich bereits kurz nach meinem 18. Geburtstag durch eine Freundin, die ein wenig älter war als ich, die Gelegenheit bekam, mal in die Atmosphäre eines FKK-Clubs, die es bei uns im Ruhrpott zu dieser Zeit relativ zahlreich gab, reinzuschnuppern.

 

Erste Erfahrungen im FKK-Club
Wie in solchen Läden üblich, waren die Frauen dort alle splitternackt. Und weil ich nicht nur ständig Lust auf Sex habe, sondern mich auch unheimlich gerne zeige, genoss ich es sehr, mich nackt vor den Gästen zu bewegen.

 

Die lüsternen Blicke der anwesenden Herren ließen mich richtig feucht werden.

 

Als mein erster Gast an diesem Tag mich nach dem Sex bezahlte, war für mich klar, das ich dies in Zukunft täglich erleben möchte.

 

Zu viel Leerlauf im Club
Das Gefühl, das ich meinen Lebensunterhalt mit dem bestreiten kann, was ich am liebsten tue, gefiel mir sehr.

 

Allerdings merkte ich bereits nach meinem ersten Tag, das ich nicht den ganzen Tag in einem Club verbringen möchte.

 

Mich störte, das ich zu Zeiten, wo dort Leerlauf herrschte, meine freie Zeit nicht sinnvoll nutzen konnte.

 

Und weil meine persönliche Situation es zuläßt, beschloss ich, mich und meinen Körper zukünftig ganz privat bei mir zuhause anzubieten.

 

Und diese Entscheidung habe ich bis heute noch nicht einen einzigen Tag lang bereut!!! :-)

 

Written by Gastautor


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