Escorts werden häufiger mit dem Wunsch von Kund*innen nach Filmaufnahmen konfrontiert. Im Artikel bekommt Ihr ein paar Tipps, was man beachten sollte und welche Sicherheitsmaßnahmen zu treffen sind. Man kann schließlich nie wissen, wo und wie man auf der nächsten Pornoseite landet und mit den daraus erwachsenen Konsequenzen zu leben hat.

 

Vertrauen ist alles

Zunächst stellt sich die Frage, ob man dem*der Kunden*in trauen kann. Trifft man sich das erste Mal oder handelt es sich um ein vertrautes Gesicht, das man bereits auf mehreren Dates zu sehen bekam? Letztlich hat man auch in diesem Fall keine 100%-Garantie, kann aber die Person schon ein wenig besser einschätzen und weiß in etwa, wie der Hase läuft. Übrigens gilt das andersherum auch.

 

Jemand, den man regelmäßig trifft und zum Beispiel selbst in einer festen Beziehung lebt, wird die eigenen Wünsche eher berücksichtigen und ein Video nicht öffentlich teilen.

 

Was getan werden kann

Falls man sich dafür entscheidet, Filmaufnahmen von einem Date zu machen, dann sollte vorab genau abgesprochen werden, für welche Zwecke das Video zukünftig genutzt wird. Will man nämlich nicht nackt im Netz während des Lustspiels zu sehen sein, macht es auf jeden Fall Sinn, eine Garantie einzuholen, die bestätigt, dass die Aufnahmen ausschließlich für private Zwecke gedacht sind. Eine schriftliche Bestätigung in Form eines Vertrags ist hier eine Möglichkeit.

 

Umso schwerer wiegt die Entscheidung, wenn man als Escort Familienangehörige und Kinder hat, die Zugang zum Internet haben und eventuell das Video finden könnten. Sollte das für sich selbst ein mögliches Schreckensszenario sein, dann Finger weg und grundsätzlich keine Filmaufnahmen zulassen. Sollte durch solche Aufnahmen die Beziehung zu anderen Menschen oder das öffentliche Ansehen gefährdet sein, dann ist die Frage, ob solche Aufnahmen Sinn machen, durchaus berechtigt.

 

Insbesondere bei Kund*innen und Escorts, die man zum allerersten Mal trifft, sollte man Vorsicht walten lassen. Man kennt sie noch nicht und weiß nicht, ob man sie jemals wieder sehen wird.

 

Manche verfolgen keine harmlosen Absichten, wenn sie Filmaufnahmen wünschen. Man weiß nie, wo diese Filme wieder auftauchen und wer sie alles sieht. Als Escort zu arbeiten, kann riskant sein, und um das eigene Privatleben zu schützen, sollte man dies bedenken und Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Und auch, wenn man als Kund*in ausschließlich diskrete Treffen wünscht, kann eine Filmaufnahme teils gravierende Konsequenzen nach sich ziehen. Auch Erpressung kann in diesem Fall zu einer heiklen Angelegenheit werden!

 

Man sollte immer auch darauf achten, dass während eines Dates nicht heimlich gefilmt wird. Deshalb immer vorab den Raum genau anschauen, auf herumstehende Geräte achten und diese kurz überprüfen. Leider gibt es immer wieder Fälle, in denen heimliche Film- und Tonaufnahmen gemacht wurden. Hier hilft nur ein Anruf bei der Polizei und eine Strafanzeige.

 

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Written by Kaufmich Team


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