Sexarbeit ist Arbeit, und ein Beruf, der spezifische Anforderungen und Herausforderungen mit sich bringt. Umso wichtiger sind Projekte, die Sexarbeitende unterstützen, begleiten und ihre Stimmen hörbar machen. Ein solches Projekt ist die Fachberatungsstelle Leila in Leipzig. Sie bietet Sexarbeiter*innen und ihren Angehörigen unabhängige, kostenfreie und solidarische Beratung sowie Bildungsarbeit für die Öffentlichkeit und Fachkräfte. Diese wichtige Anlaufstelle stellt sich im Interview vor und zeigt, wie sie sowohl Kaufmich Escorts als auch Kund*innen unterstützt.
KM-Team: Wir freuen uns immer sehr, wenn Beratungsstellen uns mehr über ihre Arbeit erzählen. Hallo liebes Team von Leila, danke, dass Ihr bei uns seid. Fangen wir doch mal ganz von vorn an: Könnt Ihr uns Leila ein wenig vorstellen? Was ist Euer Auftrag und an wen richtet sich Eure Arbeit?
Leila: Für uns ist es auch immer wieder schön, unser Projekt vorstellen zu dürfen, deshalb vielen Dank an der Stelle für das Interview!
„Leila“ ist eine Fachberatungsstelle für Sexarbeit und so vielfältig wie dieses Thema ist, so bunt ist auch unser Arbeitsalltag. Unser zentraler Auftrag ist es, (ehemalige) Sexarbeiter*innen in Krisen und bei besonderen Anliegen zu unterstützen. Wir beraten aber auch Menschen, die mit dem Gedanken spielen, in der Sexarbeit tätig zu werden und geben ihnen z.B. Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Arbeitsorganisation, etc. Es können sich auch Kund*innen oder Bezugspersonen von Sexworkern bei uns melden, wenn sie Fragen zum Thema Sexarbeit haben. Ganz allgemein unterstützen wir unabhängig, ergebnisoffen, kostenfrei, anonym und solidarisch. Das heißt, dass die beratenden Personen ihre eigenen Ziele setzen und wir sie dabei im Rahmen unserer Möglichkeiten begleiten.
Ein weiterer großer Arbeitsbereich ist die Bildungsarbeit. Dafür bieten wir z.B. in Kooperation mit Sexarbeiter*innen verschiedene Veranstaltungen an. Oft hören wir von den Teilnehmenden, dass sie gekommen sind, weil sie bisher noch keine direkten Berührungspunkte mit dem Thema hatten und sich jetzt einfach selbst ein Bild von diesem tabuisierten Bereich machen möchten. Für Fachkräfte und Mitarbeitende von Behörden bieten wir auch explizit Workshops und Schulungen an, um für das Themenfeld zu sensibilisieren. Wir sehen uns deshalb auch als Schnittstelle zwischen Sexworkern, der Öffentlichkeit und der Politik. Sehr viele Sexarbeiter*innen leisten ehrenamtlich einen großen Beitrag in der Öffentlichkeit und Politik, um für die Anerkennung ihrer Arbeits- und Lebenssituation zu kämpfen. Als Fachberatungsstelle möchten wir solidarisch dabei unterstützen, das sog. „Hurenstigma“ aufzudecken und uns dafür einsetzen, dass die Bedarfe von Sexarbeiter*innen sowohl rechtlich als auch gesellschaftlich umgesetzt werden können.
KM-Team: Welche Angebote kann man als Sexarbeiter*in bei Euch finden?
Leila: Als Sexarbeiter*in kann man sich bei uns zu verschiedenen Themen anonym und kostenfrei beraten lassen, z.B. zum Anmeldeverfahren nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG), bei (anbahnenden) Krisensituationen (z.B. Wohnungslosigkeit, Gewalterfahrungen), bei Fragen rund um das Thema Arbeitsorganisation (z.B. Buchhaltung) sowie berufliche Neuorientierung oder zum Themenfeld sexuelle Gesundheit und Testmöglichkeiten für STI. Zu vielen dieser Themen verfügen wir auch über mehrsprachige und weiterführende Informationsmaterialien, die wir auf Wunsch mitgeben.
Wir begleiten auch bei Behördengängen und organisieren bei Bedarf für unsere Beratungen oder Termine ausgebildete Sprachmittler*innen.
In der Vergangenheit haben wir immer wieder verschiedene Sexwoker Only Veranstaltungen gemacht, z.B. Selbstbehauptungskurse oder Gruppenangebote zu verschiedenen Themen, wie z.B. Arbeitssicherheit. Wir achten immer darauf, dass unsere Angebote für Sexarbeiter*innen kostenfrei und sexarbeitsfreundlich gestaltet sind.
Bei „Red Umbrella Leipzig“ (unsere Ehrenamtsgruppe) kann man sich als Sexworker einbringen. Die Gruppe besteht aus Sexarbeitenden und Allies, die sich regelmäßig trifft und gemeinsam überlegt, mit welchen Aktionen das Thema Sexarbeit und Empowerment mehr Sichtbarkeit erlangen kann. Das Angebot ist auch eine super Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen.
KM-Team: Auf welcher Basis begegnet Ihr den Menschen, die zu Euch kommen und was ist Euer Verständnis von guter Beratung?
Leila: Wir arbeiten akzeptierend, solidarisch und ergebnisoffen. Das bedeutet, dass unsere Beratungsstelle für jede Person offen steht, unabhängig von Geschlecht, Arbeitsform, Herkunft, etc. Bei uns können sich alle Personen anonym melden, egal ob sials Sexarbeiter*in angemeldet isoder nicht. Wir unterliegen der Schweigepflicht und arbeiten streng vertraulich. Am Anfang nehmen wir uns erst einmal Zeit für das jeweilige Thema und schauen in Ruhe, was die Person selbst möchte. Die Anliegen können ganz unterschiedlich sein: manche möchten bestimmte Informationen zu einem Thema oder Unterstützung in größeren Entscheidungsprozessen und manchmal auch einfach nur reden oder bestimmte Erfahrungen teilen – alles ist okay. Am Ende entscheidet die Person, ob oder welche Schritte sie weiter gehen möchte. Es kann sein, dass alle Fragen sich beim ersten Gespräch klären oder, dass man sich öfter sieht – und auch hier sind die Abstände individuell. Es ist natürlich jederzeit möglich, den Beratungsprozess zu beenden.
Zurzeit arbeiten wir daran, eine datensichere digitale Beratung zu ermöglichen. Wir sind zwar gut über verschiedene Messenger erreichbar, allerdings sind diese für größere Beratungsprozesse nur bedingt geeignet. Mit der digitalen Beratungsstelle möchten wir Personen erreichen, für die es einfacher ist, sich online zu treffen, z.B. weil sie nicht in Leipzig sind oder eine andere Sprache sprechen und diese online direkt übersetzt wird oder weil allgemeine Unsicherheiten bestehen. Außerdem lassen sich vertrauliche Dokumente datensicher verschicken und ablegen, was bei manchen Beratungsprozessen wichtig sein kann.
Wenn eine Person sich unsicher ist, ob sie bei uns richtig ist, ermutigen wir immer dazu, uns einfach zu kontaktieren – das geht via WhatsApp, Signal, Telegram, E-Mail [email protected] oder Telefon 0178 96 234 96.
KM-Team: Der 04. September ist der von der WHO anerkannte Welttag der sexuellen Gesundheit! Welche präventiven Maßnahmen und Gesundheitsangebote sind besonders wichtig für Sexarbeiter*innen und wie unterstützt Ihr sie dabei?
Leila: Sexarbeiter*innen haben ganz unterschiedliche Arbeits- und Lebensrealitäten, weshalb es wichtig ist, diese Vielfalt in den Angeboten zu beachten. Für einen Teil kann die Gesundheitsberatung nach ProstSchG wichtig sein, da die Sexarbeiter*innen z.B. im Herkunftsland kaum Zugang zur sexuellen Bildung hatten und auf diese Weise zentrale Informationen zur sexuellen Gesundheit sowie Arbeitssicherheit bekommen. Obwohl nicht alle Sexworker betroffen sind, müssen trotzdem alle mindestens einmal jährlich zur Pflichtuntersuchung gehen. Das löst natürlich irgendwann Unmut aus.
Viele Sexarbeiter*innen reisen in andere Städte, um dort für eine gewisse Zeit zu arbeiten. Für sie ist es sehr wertvoll, wenn an den Arbeitsorten Informationsmaterial zu hiesigen Beratungsstellen oder Gesundheitsämtern vorliegt. Wir fahren die Arbeitsorte aber auch regelmäßig an und verteilen kostenfrei unterschiedliche Kondome, Gleitmittel und verschiedene Hygieneartikel wie Softtampons oder Intimtücher, sowie mehrsprachige Flyer mit unseren Angeboten. In bestimmten Fällen ist es auch möglich, einen kostenlosen und anonymen Test auf verschiedene sexuell übertragbare Infektionen (STI) bei uns zu vereinbaren, allerdings ist unser kostenfreies Kontingent sehr begrenzt. Deshalb verweisen wir in solchen Fällen auf das anonyme und kostenfreie Testangebot für Sexarbeiter*innen des Gesundheitsamtes Leipzig, da wir von Sexarbeiter*innen wissen, dass sie dort gute Erfahrungen gemacht haben.
Konkrete Gesundheitsangebote für Sexarbeiter*innen sollten idealerweise anonym, kostenfrei und bei Bedarf mit Sprachmittlung nutzbar sein. Dabei ist es wichtig, dass ihnen mit Respekt begegnet wird. Das ist leider nicht selbstverständlich, weshalb Projekte wie der „Rote Stöckelschuh“ weiterhin gefördert werden sollten. Neben einer Sammlung sexarbeitsfreundlicher Adressen, die von Sexworkern für Sexworker empfohlen werden, wurde auch ein Praxisleitfaden für einen diskriminierungssensiblen Umgang mit Sexarbeiter*innen im Gesundheitswesen erstellt.
Alle Informationen sind weiterhin auf der Website zugänglich. Leider wurde die öffentliche Förderung für dieses Projekt eingestellt, was wir als Fachberatungsstelle sehr bedauern. Viele Sexarbeiter*innen fühlen sich durch die Stigmatisierung und Sexarbeitsfeindlichkeit in der Gesellschaft nicht sicher genug, offen über ihre Tätigkeit zu sprechen und meiden bestimmte Angebote sogar komplett. Daher ist es umso wichtiger, dass präventive Maßnahmen auch zur Entstigmatisierung beitragen und somit die sexuelle Selbstbestimmung von Sexarbeiter*innen fördern.
KM-Team: Sollten Kund*innen sich für bestimmte politische Positionen zur Sexarbeit einsetzen?
Leila: In der öffentlichen Debatte um Sexarbeit sind Stimmen von Kund*innen bisher eher selten vertreten. Natürlich ist es einerseits erwünscht, verschiedene Perspektiven von Menschen zu hören, die sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Das „Hurenstigma“ zeigt sich jedoch auch hier, denn ein „Kunde“, der im Einvernehmen gehandelt hat, wird in der Gesellschaft ebenso stigmatisiert und z.T. öffentlich als Täter diskriminiert.
Das führt tendenziell dazu, diese Gruppe zum Schweigen zu bringen, sodass viele Vorurteile weiterhin existieren können. Personen, die Sexarbeit in Anspruch nehmen, können genauso vielfältig sein, wie die Personen, die Sexarbeit anbieten. Eine transparente Kommunikation könnte diesem Stigma etwas entgegensetzen. Andererseits ist es in der Diskussion wichtig, Sexarbeiter*innen weiterhin als zentrale Sprecher*innen für ihre Bedarfe anzuerkennen und sie in ihren Forderungen sowie Prioritäten zu unterstützen.
Sich mehr mit dem Thema Sexarbeit zu beschäftigen, muss nicht zwangsläufig damit enden, auf einer Bühne zu stehen und die eigene Geschichte zu erzählen. Wir bieten Interessierten immer einen Zugang zu unserer kleinen Bibliothek an, dort haben wir eine Auswahl an wissenschaftlich fundierter Literatur sowie verschiedenen Publikationen von Sexarbeiter*innen. Aktive Unterstützung kann auch bedeuten, Kollektive und Fachberatungsstellen anzuschreiben und zu fragen, welche Art von Unterstützung gerade für die Bildungsarbeit benötigt wird. Von kleinen Aufgaben, die diskret erledigt werden können, bis zu großzügigen Spenden in Form von Arbeitsleistung (z.B. Erstellen einer Website) oder als finanzieller Support, ist für alle was dabei.
Lese-Tipp: Experten warnen vor dem Sexkaufverbot
KM-Team: Welche Rolle spielen Betreiber*innen und Businesses in der Branche? Wie können sie bessere Arbeitsbedingungen schaffen?
Leila: Es gibt wirklich große Unterschiede in der Branche: manche Betreiber*innen legen sehr viel Wert darauf, dass alle Vorschriften eingehalten werden und haben insgesamt eine transparente Arbeitsweise. Sexarbeiter*innen mieten sich teilweise für sehr hohe Mieten ein und natürlich sollten dementsprechend auch bestimmte Standards erfüllt sein: ordentliche schriftliche Vertragsvereinbarungen, hygienische Arbeitsräume, Zugang zu wichtigen Informationen rund um ProstSchG und das Einhalten des Arbeitsschutzes. Es gibt auch Betreiber*innen, die diese Punkte nicht ernst genug nehmen und letztlich fallen diese Beispiele oft auf die ganze Branche zurück, obwohl viele ihr Bestes geben, um sich aus dem Schmuddelimage zu befreien.
KM-Team: Habt Ihr derzeit besonders große Herausforderungen - und falls ja - welche?
Leila: Unsere größte Herausforderung ist der finanzielle Druck, der auf unserer kleinen Beratungsstelle lastet. Wir werden zwar aus öffentlichen Mitteln finanziert, müssen aber einen fünfstelligen Betrag selbst erwirtschaften, obwohl all unsere Angebote kostenfrei sind. Uns fehlt schlichtweg die Zeit, nebenbei große Spendenaktionen zu planen und umzusetzen. Es ist eine Mammutaufgabe, die uns mental oft an die Grenzen bringt.
Deshalb ist jede Form der Unterstützung für uns elementar wichtig, um auch weiterhin Sexarbeiter*innen zu erreichen, die über sehr wenige Ressourcen verfügen oder sich in einer Krise befinden. Wenn gerade die Zeit fehlt, sich inhaltlich zu engagieren, ist jede Spende für uns ein wertvoller Beitrag, der unsere Existenz ein kleines bisschen mehr sichert. Spenden sind hier möglich.
KM-Team: Ihr habt auch eine Ehrenamtsgruppe, die teilweise aus Sexarbeiter*innen besteht. Wie wichtig ist diese Peer-to-Peer-Arbeit für Eure Beratungsstelle?
Leila: Die Peer-to-Peer-Arbeit ist deshalb so wichtig, weil die ersten Beratungsstellen in Deutschland von Sexarbeiter*innen aufgebaut wurden. Diese selbstorganisierten Communities haben den Grundstein für institutionalisierte Beratungsstellen geschaffen und einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarkeit von Sexarbeiter*innen geleistet. Mit unserer Ehrenamtsgruppe „Red Umbrella Leipzig“ wollen wir diese Sichtbarkeit lebendig halten und Projekte von Sexworkern für Sexworker aktiv unterstützen. Im Moment befindet sich die Gruppe noch im Aufbau, aber die Ideen sprudeln bereits.
Wenn du in der Sexarbeit tätig oder Ally bist und Lust darauf hast, dich für das Thema Sexarbeit zu engagieren, dann melde dich sehr gerne direkt bei uns.
KM-Team: Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft der Sexarbeit in Deutschland? Welche Entwicklungen würden die Situation der Sexarbeitenden am meisten verbessern?
Leila: Wir wünschen uns eine Zukunft, in der Sexarbeiter*innen mit Respekt behandelt werden und ihre Tätigkeit nicht länger tabuisiert ist. Das bedeutet vor allem, dass sie in politische und rechtliche Entscheidungsprozesse als Expert*innen einbezogen werden, um aktuelle Bedarfe sichtbar zu machen.
Aus unserer Sicht ist die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung von „Sexarbeit als Arbeit“ weiterhin die wichtigste Voraussetzung, die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsrealitäten von Sexarbeiter*innen zu verbessern. Wir fordern verlässliche Arbeitsrechte, die den Bedürfnissen von Sexarbeiter*innen entsprechen, und Behörden, die ihre Anliegen tatsächlich ernst nehmen und angemessen bearbeiten.
Ebenso braucht es sichere Arbeitsorte, an denen Sexarbeiter*innen selbstbestimmt und wieder in solidarischen Kollektiven arbeiten können. Anstatt Kund*innen pauschal mit Hass oder Hetze zu begegnen, fordern wir einen offenen Dialog und ein respektvolles gesellschaftliches Klima. Auch die Migrationspolitik spielt hier eine zentrale Rolle: Ausbeuterische Beschäftigungen wie in der Gastronomie oder in der Fleischindustrie sollten für migrantische Frauen bei einem Ausstieg keine Alternativen sein, mit denen man sich zufriedenstellen sollte.
Die Bearbeitung der genannten strukturellen Herausforderungen kann ebenso einen positiven Einfluss auf die gesellschaftlichen Perspektiven auf Sexarbeit nehmen und somit dazu beitragen, Menschen in der Sexarbeit mit weniger diskriminierenden Vorurteilen zu begegnen, als es heute der Fall ist.
KM-Team: Herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview, liebes Leila Team! Eure wichtige Arbeit unterstützt Sexarbeitende sowohl online als auch offline – und steht natürlich allen Kaufmich-Mitgliedern offen.
Ihr habt Fragen oder braucht anonyme Beratung? Das Leila Team ist sowohl über die eigene Website als auch direkt hier auf Kaufmich erreichbar. Alle, die die Beratungsstelle unterstützen möchten, finden unter diesem Link weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten.
Sexarbeit ist Arbeit, die Respekt und Anerkennung verdient, und Sexarbeitende verdienen Unterstützung und Beratung auf Augenhöhe, wenn sie diese wünschen. Auf Kaufmich setzen wir uns für einen selbstbestimmten, sicheren und fairen Umgang miteinander ein. Deshalb ist es uns wichtig, mit Beratungsstellen wie Leila zu sprechen - denn Schutz, Aufklärung und Solidarität gehen uns alle etwas an.
Solltest Du selbst Unterstützung suchen, jemanden kennen, der Beratung benötigt oder eine Situationen beobachten, die Dich stutzig macht: Sieh nicht weg! Hier findest Du eine ausführliche Liste mit Beratungsstellen in ganz Deutschland.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Sexarbeit in einem Umfeld stattfindet, das von Respekt, Sicherheit und gegenseitigem Verständnis geprägt ist.
Kaufmich.com ist ein kostenloses soziales Netzwerk für Dienstleister und Kunden aus der Escort-Branche. Sexkontakte mit Hobby-Huren, Studentinnen für Girlfriendsex, leidenschaftlichen Typen und Trans* Personen für heiße Abenteuer, Escort-Agenturen, Bordelle und Kunden - hier findet jeder, wen er sucht und kann jeden direkt kontaktieren, egal ob hetero, bi oder schwul. Mit dieser Community bringen wir das älteste Gewerbe der Welt ins 21. Jahrhundert!
Bei Kaufmich hat jeder die freie Auswahl: In vier Ländern stehen für jeden Anlass und Geschmack passende Escorts bereit – auch außerhalb der Großstädte! Egal ob BDSM, Rimming, Cuckold, Gruppensex oder einfach eine schlichte Abendbegleitung – Kaufmich bietet das All-Round-Paket!
Escorts in Berlin
Escorts in Hamburg
Escorts in München
Escorts in Köln
Escorts in Frankfurt
Escorts in Leipzig
Escorts in Stuttgart
Keine Kommentare vorhanden