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<rss version="2.0"><channel><title><![CDATA[Magazin: Sex & Erotik]]></title><link><![CDATA[https://www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/?d=2&page=25&rss=1]]></link><description><![CDATA[Magazin: Sex & Erotik]]></description><language>de</language><item><title>Blowjob to go</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/blowjob-to-go/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1497435894_monthly_2021_11375403795_20160831137523_mlk.jpg.90903b68ebfee850f0a9ed50924857c2.jpg.c4b7ea7eb49260786acfe160d7f41a66.jpg" /></p>



Aktuell ist ein Thema in aller Munde, das ein echter PR Hit im Sommerloch werden könnte. Und zwar geht es um noch ungelegte Eier, die schon kräftig beworben werden. Was ist passiert? Ein Brite namens Bradley möchte in Genf und London ein <a href="http://www.vice.com/read/fellatio-cafe-london" target="_blank" rel="external nofollow">Café</a> eröffnen, wo sich Kunden einen <a href="https://www.thesun.co.uk/living/1548059/this-new-cafe-in-london-will-sell-you-a-blow-job-with-every-cup-of-coffee/" target="_blank" rel="external nofollow">Blowjob und eine heisse Latte</a> bestellen können. Die Idee ist nicht neu: in Bangkok gibt es bereits eine <a href="http://www.vice.com/de/print/mein-besuch-in-bangkoks-beruechtigster-blowjob-bar-451" target="_blank" rel="external nofollow">Blowjob Bar</a>.<p> </p>
Neu ist, dass keine Parade wie im <a href="http://www.kaufmich.com/germany/bordell-club" target="_blank" rel="external">Bordell</a> abgenommen wird, sondern der Kunde sich die Dame seiner Wahl bequem per Tablet auswählen kann. Dazu gibts dann einen Kaffee und ein Stück Kuchen. Das ganze für £50, also umgerechnet knapp 60€.<p> </p>
Es ergeben sich durchaus Fragen: zwar ist <a href="http://www.kaufmich.com/magazin/sexwork-in-grossbritannien/" target="_blank" rel="external">Sexarbeit in Grossbritannien</a> legal, aber viele Aktivitäten drum herum nicht, wie z.B. das Führen von Bordellen. Ausserdem schätzen es Kunden doch eher diskret. Die meisten wollen sich doch von anderen Kunden nicht beim Sexakt beobachten lassen, ausser eingefleischte <a href="http://www.kaufmich.com/germany/gangbang-bukkake" target="_blank" rel="external">Gang Bang</a> Teilnehmer.<p> </p>
Bewerbungen von Escorts werden schon jetzt angenommen: Die Blowjobberinnen müssen zunächst einen Auswahltest durchlaufen: auf der Online Plattform <a href="https://bumpix.co.uk/en/" target="_blank" rel="external nofollow">BUMPIX</a> soll dazu ein Wettbewerb stattfinden, wo die Community über geeignete Kandidatinnen abstimmen soll. Eine Sexarbeiterin, die mehr als 50% Zustimmung erhält, darf dann im Café arbeiten.<p> </p>
Letztlich scheint es sich also um einen gelungenen Marketing Gag zu handeln, um das erste soziale Netzwerk für Escorts und Kunden in UK <a href="https://bumpix.co.uk/en/" target="_blank" rel="external nofollow">BUMPIX</a> ins Gespräch zu bringen und die Sign Ups zu erhöhen.<p> </p>
Der Platzhirsch unter den britischen Erotik Portalen ist allerdings <a href="https://www.adultwork.com" target="_blank" rel="external nofollow">Adultwork.com</a>. Und da muss man sich schon einiges einfallen lassen, um ein neues Angebot ins Gespräch zu bringen. Insofern ist die PR Massnahme durchaus gelungen.<p> </p>
<em>Jetzt mal im Ernst: wäre so ein Blowjob Café etwas für den deutschen Markt? Wäre das ein Angebot, das Euch Kunden gefallen könnte?</em><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/susi" rel="">Susi</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">603</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:07 +0000</pubDate></item><item><title>Vom Verschwinden kleiner Bordelle: das Sterben der Kuschel-Adressen geht weiter</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/vom-verschwinden-kleiner-bordelle-das-sterben-der-kuschel-adressen-geht-weiter/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/940894643_monthly_2021_111000877552_20151042489055_m.jpg.1cc11c2f94352601280cd974e6d06c00.jpg.87eabd568085385d5167a50daa480954.jpg" /></p>



<strong>In unserem Top Blog der Woche weist Escort <a href="http://www.kaufmich.com/marie-rose" target="_blank" rel="external">Marie Rose</a> auf einen unheilvollen Trend hin: die Schliessung kleiner Bordelle, eine Entwicklung, die man seit einiger Zeit in Berlin beobachten kann. Getroffen hat es nun auch das Café Psst, bekannt durch die engagierte Inhaberin Felicitas Schirow, die sich öffentlich für die Anerkennung von Prostitution als Beruf einsetzt und das Prostitutionsgesetz von 2002 mit durchgeboxt hat. Durch das geplante <a href="http://www.kaufmich.com/magazin/prostituiertenschutzgesetz-2017/" target="_blank" rel="external">Prostituiertenschutzgesetz</a> wird sich diese traurige Entwicklung wahrscheinlich bundesweit fortsetzen, denn viele kleine (Wohnungs-) Bordelle dürften Schwierigkeiten haben, die Ressourcen aufzubringen, um die erforderlichen Auflagen umzusetzen.</strong>
 <p> </p>
Kürzlich stand es bereits in der Zeitung mit den vier großen Buchstaben schlagzeilenträchtig und als Sensation "verkauft": Eine der Berliner Ikonen freier und selbstbestimmer Prostitution soll "PLEITE" sein!<p> </p>
Ihr legendäres "Cafe Psst" soll nun schliessen müssen: ein Ort in Berlin, in dem Frauen, die "nebenbei" und "wirklich aus Lust und Laune auf ein wildes Doppelleben" selbstbewußt und selbstbestimmt als Escortlady tätig sein konnten! Was auch die Herren sehr zu schätzten wußten, da hier die Chance bestand, eine wirklich charmante "Non-Profi"-Lady zu treffen.<p> </p>
Doch nun steht damit - wenn die traurigen Nachrichten stimmen - auch dieses "Liebesnest" vor dem AUS!<p> </p>
Ein unheilvoller Trend in Berlin, der sich ja bereits seit einem Jahr zeigt, denn das "Cafe" wäre damit die vierte größere "Kuschel-Adresse" in Berlin, die aufgibt! Kein Wunder: Wachsender Behördendruck, ständige Razzien, immer weniger Frauen, die noch bereit sind "offen" zu agieren, die lieber "undercover" arbeiten, als sich wöchentlichen diskriminierenden "hautnahen" Kontrollen auszusetzen!<p> </p>
Felicitas, so heißt die aus TV-und Medien bestens bekannte "Johanna von Orleans"-Cafe-Betreiberin, hatte ja<p> </p>
ab 2002/2003 Schlagzeilen gemacht, weil sie als "Jeanne d`Arc" der Prostitution durch alle Gerichtsinstanzen gegen Ämterwillkür und für die Anerkennung und Gleichberechtigung kämpfte und gewann und damit die Liberalisierung der restriktiven Prostitutions-Gesetze erzwang!<p> </p>
Doch nun diese Nachricht: Felicitas "PLEITE". Leider wohl ein weiter trauriger "Meilenstein" im Sterben der kleinen, idyllischen Kuschel-Adressen und "Liebes-Nester" in Berlin und darüberhinaus wohl auch in ganz Deutschland! Adressen, diskret und gepflegt, in denen Frauen wirklich selbstbestimmt ihrem etwas ungewöhnlichen "Hobby" fröhnen konnten!<p> </p>
Ich habe Felicitas vor ca. zehn Jahren in einem anderen beruflichen Zusammenhang persönlich kenenlernen dürfen. Eine mutige Frau, die trotz der massiven Anfeindungen und auch persönlichen Verleudmungen für "alle Frauen in diesem Genre" kämpfte und es auch wagte, in der Presse und vor Gericht "ihr Gesicht zu zeigen!"<p> </p>
Und nun das: Eine der letzten Bastionen "freier Escort"-Liebe fällt damit in Berlin. Anonyme Laufhäuser und Clubs mit knallharter Preis-Politik, ebenso knallharten Regeln für alle Frauen, die daraus ein wirklich knallhartes "Geschäft mit der käuflichen Liebe" machen, werden wohl die düstere Zukunft sein! In Kombination mit einen sogenannten "Prostitutions-Schutz-Gesetz", daß das Wort "Schutz" nicht verdient, sondern Frauen in die Illegalität zwingt, ausforscht, diffamiert und verfolgt! Gute Nacht, Deutschland!<p> </p>
Aber: Ich hoffe immer noch, daß die Nachricht, daß eine Frau, die so sehr für uns alle gekämpft hat, vor der "Pleite" steht, einfach nur eine "Zeitungs-Ente ist", denn schließlich brauchen wir Frauen wie "Felicitas", die es wagen, "Gesicht zu zeigen" und uns allen Mut geben, für unsere Rechte "so aufrecht" zu kämpfen!<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">602</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:06 +0000</pubDate></item><item><title>Gipfel der Lust</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/gipfel-der-lust/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1723063481_monthly_2021_111173022766_20160837911075_mlk.jpg.05fa8c6ee3ffd39690d484e40c167ffc.jpg.2382a6795030b6c6f3bd5ebc003c1dcd.jpg" /></p>



<p style="text-align: justify;"><strong>Freunde der Lyrik und Oper werden wohl im folgenden auf ihre Kosten kommen. Denn davon handelt u.a. die wunderschön erzählte erotische Geschichte, die uns <a href="http://www.kaufmich.com/herrinisabell52" target="_blank" rel="external">Herrin Isabell</a> geschickt hat. Wir sparen uns hier unnötige  Worte, da sie den Zauber der Geschichte nicht gerecht würden. Aber liest selbst!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne Worte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Worte und ganz still in Gedanken liegt Markus im Bett, sie ungeduldig erwartend, seine Desdemona. Gleich wird sie kommen, in dieses Hotelzimmer, das er für sie beide reserviert hat. Er kennt Sie aus dem Internet und wird ihr heute Nacht zum ersten Mal begegnen. Markus spürt seine Nervosität und steigende Erregung bei dem Gedanken, dass er gleich mit einer Frau, die er nicht kennt, die Nacht verbringen wird. Sie erregt ihn, obwohl er kaum etwas von ihr weiß. Sie tauschten erotische Mails aus und machten sich im Chat gegenseitig auf sehr phantasievolle Art und Weise an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fotos, die sie voneinander sahen, deuteten zwar ihre Körper schemenhaft an, doch verbargen sie Wesentliches, so dass genügend Raum für Fantasie blieb, um das Feuer zwischen ihnen weiter zu schüren. Sie werden sich gleich begegnen, doch ihre Gesichter und ihr wahres Aussehen kennen sie nicht. Ohne Worte waren sie sich bisher begegnet und doch berührten ihn ihre geschriebenen Worte bis ins Innerste.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Frau wollte er treffen und mit ihr schweigend, ohne Worte, bis aufs Ganze gehen. Er ist hierher gekommen, um mit ihr zu schlafen. Ja das will er und auch sie. Erst wenn beide zum Höhepunkt gekommen sind, würden Sie das Licht anmachen, sich zum ersten Mal in die Augen blicken und ihre Stimmen hören. Vorher wollen Sie sich ohne Worte sinnlich riechend, tastend und schmeckend begegnen, sich aufeinander einlassen, sich einander hingeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fasziniert von der Oper</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz egal, ob er damit seine Frau betrügt, oder nicht. Längst ist ihr Sexualleben eingeschlafen, längst gilt beider Leidenschaft anderen Dingen. Ja, er spielt Cello in einem Orchester und ist fasziniert von der Oper. Er liebt Wagner. Seine Frau findet Opern langweilig, geht lieber mit ihren Freundinnen ins Fitnessstudio, malt sich ihre Fingernägel an und gibt sein Geld aus. Seine holde Unbekannte jedoch teilt diese Leidenschaft mit ihm und bereits seit Wochen nennt er sie Desdemona, sie ihn Othello.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit Wochen spielen sie Geschichten aus Lyrik und Opern mit- und für einander. Je erotischer diese Geschichten, desto leidenschaftlicher spielen sie diese nach, vornehmlich im Chat. Nicht nur diese Passion verbindet Markus mit seiner Unbekannten. Sie fanden heraus, dass sie begeisterte Bergwanderer sind, teilen ihre Leidenschaft für Lyrik und die zwei- bis dreideutige und damit eindeutig erotische Sprachakrobatik. Alles Dinge, die seine Frau weder versteht, noch mit ihm teilt. Im Gegenteil, gerne macht sie sich darüber lustig und meint, er wäre so verkopft und "alt". Dabei ist er nicht einmal 40 Jahre, fühlt sich aber ab und an wie ein Greis.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht mehr, seit er seine Unbekannte kennen lernte; seine Desdemona macht aus ihm wieder einen Mann, einen begehrenswerten und leidenschaftlichen, einer mit Schmetterlingen im Bauch, der sich gerade wie Anfang zwanzig fühlt. Sie macht einen Jungbrunnen aus ihm und seinem sonst ziemlich arbeitslos gewordenen schlaffen Freund. So viel Leidenschaft, Verbundenheit, so eine starke Anziehung. Ja, er genoss es und konnte von diesem Gefühl gar nicht genug bekommen. Markus kannte nur eine einzige Frau in seinem Leben, mit der es ähnlich war. Doch er hat sie nach sechs Jahren verlassen, weil sie seine erste Freundin war.</p>
<p style="text-align: justify;">Er war jung und dumm und meinte, es käme etwas Besseres nach. Mit der Trennung hat er sie "umgebracht, seine Desdemona", das weiß er. Sie hat nie geheiratet, das hat man ihm erzählt. Aber auch sich hat Markus getötet. Auf seiner Suche fand er zwar viele Frauen. Sie waren anders, aber niemals so wie seine große Liebe, seine Desdemona, die er auf dem Gewissen hat. Irgendwann heiratete er einfach diejenige Frau, mit der er gerade liiert war, weil es Zeit zum Heiraten war und es das Vernünftigste zu sein schien. Ja, seine Frau ist eine hübsche Frau und sie ist eine liebevolle Mutter. Ja, zu Anfang hatten sie auch guten Sex. Ja, zu Anfang verliebte er sich in ihr Lächeln und die Art, wie sie ihm jeden Wunsch von den Augen ablas. Und er heiratete sie, weil seine Eltern sie mochten. Liebe? Hat er sie je geliebt? Er weiß es nicht wirklich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Nacht im Hotel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und hier liegt er nun in diesem Hotel, in diesem stockfinsteren Zimmer, in diesem Bett, er ... Markus, auf der Flucht vor seinem Leben, vor seiner Feigheit, sich zu trennen, vielleicht sogar auf der Flucht vor sich selbst. Sehnsüchtig wartet er auf eine ihm noch völlig fremde Frau, mit Herzklopfen und einem bereits jetzt erigierten Glied. Sie öffnet die Türe und schließt diese gleich wieder hinter sich, damit der Zauber der Nacht erhalten bleibt. Markus sieht nur schemenhaft ihre schlanke Gestalt. Er hört, wie sie sich ihrer Kleider entledigt und wie sich ihre Schritte auf das Bett zu bewegen. Still stellt sie sich vor ihn, wie Gott sie geschaffen hat. Markus stellt sich vor Sie und nimmt ihre Hände in seine. Er küsst ihre Innenflächen und gräbt seine Nase tief in ihre Hände. Wie Veilchen, Vanille, Weihnachten und Moschus ist ihr Duft, der betörend auf ihn wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Worte nähert er sich mit dem Mund ihrem Hals, benetzt ihn mit zarten Küssen und atmet immer wieder tief diesen Duft ein. Er schnuppert in ihren langen Haaren, ihren Duft inhalierend. Er kann nicht von ihr lassen, ihr Duft ist unwiderstehlich. Ihre Lippen finden sich, zunächst zart, dann immer leidenschaftlicher. Markus fährt in völliger Dunkelheit mit den Händen ihre Körperkonturen ab. Wie ein Cello ist ihr Körper geformt. Sie ist wunderschön, sagen seine Hände,ohne Worte und doch wissend. Ihre Hände führen die seinen auch auf ihre Brust und lassen diese sowohl die Form, als auch die steifen Brustwarzen spüren. Ein Stöhnen entspringt seinen und ihren Lippen, fast zeitgleich, sein Glied ist zum Bersten steif und Markus spürt, dass sich bereits ein Liebestropfen seinen Weg zur Eichel gebahnt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter führen ihre Hände die seinen in ihren feuchten, saftigen Schoss. Keinen schöneren Platz gibt es für ihn gerade auf dieser Welt, als mit seiner Hand hier zu ruhen und erkunden zu dürfen. Als er an seinen Fingern riecht, atmet er wieder diesen betörenden Duft von Veilchen, Vanille, Weihnachten und Moschus ein und sie schmeckt auch so, einfach nach mehr. Markus legt sich langsam ins Bett, sie mit sich nehmend, ohne Worte und</p><p> </p>
ganz selbstverständlich.
<p style="text-align: justify;">Jetzt beginnt das eigentliche Liebesspiel der beiden. Tastend mit den Händen betrachten, dabei die betörenden Düfte einatmen und den Atem des Anderen spüren. Die Körper nähern sich an, gewähren Anblicke, Einblicke, ein sich aufeinander Einlassen, ein Zulassen, ein Geben und sich Hingeben, ein Annehmen und Empfangen in Leichtigkeit. Irgendwann ist Markus mit ihr vereint, eins, sie tanzen miteinander. Einen leichten Tanz zunächst, dann immer leidenschaftlicher, ihr Tanz ist ein Tanz von Zweien, die sich ohne Worte verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gipfel der Lust</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Irgendwann, erklimmen sie beide den Gipfel der Lust und lauschen ihrer beider Liebeslaute. Irgendwann sinken sie ermattet in die Kissen, glücklich, aufgelöst, erlöst, zeitlos, raumlos, noch immer wortlos. Irgendwann nach Stunden des ineinander, miteinander und beieinander Seins, löst sie sich von ihm. Sie entzündet eine Kerze und bringt Licht ins bisher Dunkel; wortwörtlich.</p>
"Hallo mein Othello. Ich habe Dich sofort an Deinem Duft und deinen mich berührenden Händen erkannt." Er blickt auf und sieht sie im Schein des Lichtes vor sich stehen. Ohne Worte sagt Markus: "Meine Desdemona. Du bist wieder da. Ich habe es nicht gewusst, doch ich habe DICH vermisst." Mit Worten und ohne zu überlegen sagt er: "Ich liebte Dich, all die Jahre. Lass uns nochmal anfangen, wo wir aufgehört haben, eben gerade und vor vielen Jahren." Er schloss sie erneut in die Arme und liebte sie bis zum Morgengrauen, als gelte es, Jahre der Entbehrung nachzuholen.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">601</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:06 +0000</pubDate></item><item><title>DVD Release - Die SEXarbeiterin</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/dvd-release-die-sexarbeiterin/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/158328660_monthly_2021_111559261792_201608movie_sexarbeiterin.jpg.fbe612dc60418d3671f045a0c32a7c10.jpg.6d49824a48f6836ff521dbfe63acd98b.jpg" /></p>



Dieses Jahr erschien der Dokumentarfilm "<a href="http://sexarbeiterin-derfilm.de" target="_blank" rel="external nofollow">SEXarbeiterin</a>" in deutschen Kinos. Wer den Film noch nicht gesehen hat, kann das bald nachholen, denn der Film erscheint im September auf DVD.<p> </p>
Aus diesem Anlass wird pünktlich zum Erscheinen am 10.9. als Bonus-Material der Film "Das verachtete Andere" in Berlin gezeigt: ein Werkstattgespräch über Sexarbeit, Sexualität und Feminismus mit Wissenschaftlerin Prof. Dr. Kathrin Schrader, Soziologin Elfriede Steffan, Domina Emma Steel, Stadtforscherin Jenny Künkel und Sexarbeiterin Lena Morgenroth.<p> </p>
<em>10. September um 19.30 Uhr: Z-inema Berlin - Bergstrasse 2 - 10115 Berlin</em>
Der Eintritt ist frei. Anschliessend gibt es eine Party in der dortigen Z-Bar.<p> </p>
http://www.kaufmich.com/magazin/filmkritik-die-sexarbeiterin/<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/yvonne" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">600</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:06 +0000</pubDate></item><item><title>Der Hurenfl&#xFC;sterer aus &#xD6;sterreich</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/der-hurenfluesterer-aus-oesterreich/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/811690479_monthly_2021_11713775513_201506blog-793047_640.jpg.5018d8fd29f32767e39f3deefb461e79.jpg.4c714a7feb234addfe56999d93a6aedb.jpg" /></p>



<strong>Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/freebird68" target="_blank" rel="external">freebird68</a> lässt noch einmal sein Leben als Freier Revue passieren. Als "Hurenflüsterer" und "Charlie Sheen" von <a href="http://www.kaufmich.com/austria" target="_blank" rel="external">Österreich</a> könne er anhand von Anzeigen erkennen, welche Hure gut oder weniger gut ist, behauptet er. Diese spannenden Details bleibt er uns aber schuldig, sodass wir diese These leider nicht überprüfen können. Wirklich schade, dies hätte sicher nicht nur uns interessiert.</strong>
 <p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Ich bin jetzt 41 jahre alt und nutze die Möglichkeit des käuflichen Sexes schon seit meinem "ersten Mal " mit 17 Jahren. Ich weiss, das ist verboten. </span>Aber damals hegte ich den Umgang älterer und schlechter Freunde, die mir eine schnelle Nummer auf dem Rücksitz Ihres 3-er BMWS  als  Caligula mässige Orgie verkaufen wollten. Meine Mannwerdung fand romantischerweise auf der Europastrasse 55 statt. Zu dem damaligen Zeitpunkt war das der längste Strassenstrich in Tschechien.<p> </p>
Als wäre das nicht beschämend genug, erfuhr ich eine Woche später von einem meinem ,,Freund" (er ist tschechischerr Staatsbürger), dass die Hure und ihr Zuhälter sich unser österreichisches Kennzeichen notiert hatten. Dann wurde plötzlich behauptet, ich hätte die Frau vergewaltigt, um Geld zu erpressen. Ich war aber unschuldig, und da ich minderjährig war, hat sich niemand getraut zur Polizei zu gehen. Also doch nur ein Bluff.<p> </p>
Trotz dieser hässlichen Umstände hatte ich kurze Zeit später doch die Vorteile des Rotlichtbereichs für mich entdeckt. Geld gegen  Sex zu tauschen fand ich einfach nur total berauschend. Den ersten Puffbesuch startete ich erst mit 18. Inzwischen war ich doch kein horizontales Greenhorn mehr. Ich muss heute noch lachen, wenn ich an diese brasilianische Hure denke. Unbezahlbar fand ich ihren fassungslosen Gesichtsausdruck, als ich ihr erklärte,  dies sei mein erster Bordellbesuch. Mit dem nächsten Atemzug sagte ich ihr, dass ich gerne einen "griechischen" Weg beschreiten, auf Deutsch gesagt: Analverkehr mit ihr haben wolle. Dies brachte ihre Gesichtszüge endgültig zum entgleisen. Sie rang heftig nach Luft.<p> </p>
Dunkel kann Ich mich noch an meine Rotkreuz-Ausbildung erinnern. Ich brachte sie auf ein Zimmer und öffnete schnell ihre beengenden Kleidungsstücke. An die restlichen Massnahmen kann ich mich nur noch nebelhaft erinnern, war mein Gehirn zu diesem Zeitpunkt durch einige Gläser Sekt beeinträchtigt.<p> </p>
In den 90er Jahren war Sex verhältnismässig teuer. Für eine halbe Stunde im Puff musste man etwa umgerechnet 120 Euro hinblättern. Dafür erwartete einen ein lustloser Service von zu 98% iger Wahrscheinlichkeit von einer Österreicherin durchgeführt. Nicht jede machte einen schlechten Job aber viele. Und die meisten waren darauf aus,  dich mit allen möglichen Tricks zum schnellstmöglichen Abspritzen zu bewegen. Heute gibt es dank EU eine Vielzahl an willigen und auch billigen Gespielinnen vor allem aus Ungarn und den ehemaligen Ostblockstaaten.<p> </p>
Inzwischen sind viele Jahre vergangen und viel Wasser den Bach hinunter geflossen. Heute bin ich schon so etwas wie ein ,,Hurenflüsterer". Wenn ich die Anzeigen diverser Damen studiere, kann ich mit bis zu 99% Wahrscheinlichkeit sagen, welche gut im Bett ist und welche nicht. Es sind oft nur winzige Details im Gesichtsausdruck und der Körpersprache.<p> </p>
 <p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Aber ich hatte auch zwischendurch eine feste Freundin. Also war auch Liebe im Spiel. Die längste Beziehung dauerte 18 Monate. </span>Leider ging die auch in die Brüche und ich mutierte  wieder zum ,,Charlie Sheen". Ich liess nichts aus und mein Konto konnte erleichtert aufatmen, wurde es doch von der Last eines mächtig grossen Geldbetrages befreit.<p> </p>
Soweit so gut, liebe Kaufmich-Gemeinde! <span style="font-weight: 400;">Ich hoffe, Ihr habt meine augenzwinkernde Ironie verstanden.</span>
<span style="font-weight: 400;">P.S.: Liebe unbekannte Sexarbeiterinnen!  Ich sende euch innige Küsse auf all eure Lippen!!</span><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">590</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:06 +0000</pubDate></item><item><title>Filmkritik: Tangerine L.A.</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/filmkritik-tangerine-l-a/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1613301708_monthly_2021_111642989146_201608tangerine.png.54afc2bfa2292da8747635fd39bfdb1f.png.804aff0ee8d70cce366c2e2d11ff1a8d.png" /></p>



Sin-Dee Rella und Alexandra sind zwei Transfrauen am Strassenstrich von Los Angeles. Die eine ist verliebt in ihren Zuhälter Chester und die andere träumt von einer Karriere als Sängerin. Nachdem Sin-Dee eine Gefängnisstrafe von 28 Tagen abgesessen hat, erzählt ihr ihre Freundin Alexandra, dass Chester sich zwischenzeitlich mit einer anderen Hure vergnügt hat, und zwar mit einer Frau namens Dinah. Wutentbrannt und eifersüchtig macht Sin-Dee sich auf der Suche nach dieser Frau, findet sie in einem Motel-Zimmer, das zu einem Bordell umfunktioniert wurde, und zerrt sie durch die ganze Stadt, um Chester damit zu konfrontieren. Zwischenzeitlich bewirbt Alexandra mit Flyern ihren abendlichen Gesangsauftritt in einer Bar, aber niemand kommt, bis auf Sin-Dee mit Dinah im Schlepptau. Traurig: Alexandra muss dafür zahlen, um überhaupt auftreten zu dürfen.<p> </p>
Parallel dazu taucht immer wieder der armenische Taxifahrer Razmik auf, der seltsame Fahrgäste hat, die ihm u.a. das Auto vollkotzen. Razmik führt ein Doppelleben, denn er ist Kunde und steht darauf, die Schwänze von Transfrauen zu blasen. Er ist verheiratet, hat ein Kind und die Schwiegermutter zu Besuch. Trotz Familienfeier am Weihnachtsabend treibt es ihn wieder vor die Tür, geil und auf der Suche nach den Transhuren. Der Showdown ist das Zusammentreffen aller Protagonisten, inklusive Chester und Schwiegermutter, die das Doppelleben ihres Schwiegersohns enttarnt. Chester ist es auch, der verrät, dass er zwischenzeitlich etwas mit Alexandra hatte. Enttäuscht wendet sich Sin-Dee von ihrer Freundin ab. Es kommt zu einer transphoben Attacke: Sin-Dee wird von einem Kunden aus dem Auto heraus mit Urin übergossen und als schwule Transe beschimpft. Die Nacht endet im Waschsalon und die beiden Freundinnen sind wieder versöhnt.<p> </p>
Die ganze Handlung spielt an einem einzigen Tag, nämlich ausgerechnet am Heiligabend unter der gleissenden Sonne Kaliforniens. Dieser <a href="http://www.kaufmich.com/germany/transen-shemale" target="_blank" rel="external">Transgender</a> Film ist halb Drama, halb Komödie, eine Milieustudie und Episodenfilm zugleich. Untermalt ist Tangerine mit cooler Dubstep Musik, zwischendurch sogar Beethoven. Sin-Dee und Alexandra, gespielt von Kitana Kiki Rodriguez und Mya Taylor, haben auch im echten Leben am gleichen Ort auf Kunden gewartet. So fand der Regisseur Sean Baker seine Darstellerinnen am Santa Monica Boulevard in L.A. Bei der Recherche am Strassenstrich erzählten ihm die Sexworker von ihren schockierenden Erfahrungen, allerdings mit viel Humor. Witz und Humor ist eben eine gute Strategie, manches zu verarbeiten, wie ich selber weiss. Der Film spiegelt genau diesen Humor wieder und macht ihn an vielen Stellen ungeheuer komisch.<p> </p>
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/transgender-komoedie-tangerine-l-a-frohe-weihnachten-bitch-a-1101660.html" target="_blank" rel="external nofollow">Tangerine L.A.</a> wurde vor allem dadurch bekannt, weil er mit dem iPhone (5s) gedreht wurde. Das waren reine Kostengründe, die den Regisseur dazu veranlassten. Ausserdem kommt man so an die Laiendarsteller näher heran, anstatt sie mit grosser technischer Ausrüstung zu verunsichern, und man kann authentischere Momente einfangen. Tangerine hatte letztjährig beim <a href="http://www.sundance.org/festivals/sundance-film-festival" target="_blank" rel="external nofollow">Sundance Film Festival</a> - das grösste Independent Film Festival der USA - Premiere. In Deutschland ist er jetzt erst in den Programmkinos angelaufen, in amerikanischer Originalfassung und mit deutschen Untertiteln.<p> </p>
Sean Baker hat übrigens schon einige Filme gedreht, darunter auch zwei Filme, in denen Sexwork eine Rolle spielt: Der Film „Starlet“ hat mit der Porno-Industrie zu tun sowie „Prince of Broadway“, der von einer New Yorker Strassenhure erzählt.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/susi" rel="">Susi</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">589</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:05 +0000</pubDate></item><item><title>Truvada: Medikament zur Vorbeugung von HIV-Infektion</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/truvada-medikament-zur-vorbeugung-von-hiv-infektion/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/387249375_monthly_2021_11451625602_2012049460182_m.jpg.6947fd4662917bf3dd5c1b8d1bf1a69f.jpg.d90bb5d6b184e572ca5d635316692346.jpg" /></p>



<strong>Gerade fand die Weltaidskonferenz in Durbar/Südafrika statt. HIV/AIDS und <a href="http://www.kaufmich.com/safersexinfo" target="_blank" rel="external">Safer Sex</a> ist weltweit ein Thema, die Infektionsrate hoch. Es stand auch die Behandlung mit Truvada auf der Tagesordnung, ein Medikament, was bei HIV Patienten Anwendung findet und auch als Präventions-Pille helfen soll, Ansteckungen zu vermeiden. </strong>
Übersetzt steht PrEP für Vor-Risiko-Vorsorge. Die Wirksamkeit wurde bereits bei schwulen Männern mit hohem HIV Risiko nachgewiesen. Bislang war das Medikament nicht für den europäischen Markt zugelassen, allerdings konnte man es sich bereits auf dem schwarzen Markt oder über das Internet bestellen. Nun wurde bekannt, dass es auch für die gesamte EU <a href="http://mplus-magazin.de/2016/07/22/die-prep-zulassung-kommt/" target="_blank" rel="external nofollow">zugelassen</a> wird.<p> </p>
Nicht zu verwechseln mit PEP (Post-Expositions-Prophylaxe), die schon seit längerem empfohlen wird, nachdem zum Beispiel das Kondom gerissen ist.<p> </p>
Truvada ist keine neue Medizin, sondern schon seit 2005 in der EU zugelassen. Neu ist, dass Truvada auch in der HIV Prävention Anwendung findet. Das bedeutet, das Personen, die nicht HIV infiziert sind, aber dem erhöhten Risiko einer Infektion durch ungeschützten Verkehr ausgesetzt sind, präventiv dieses Medikament nutzen können, das bei regelmässiger Einnahme das Infektionsrisiko um bis zu 75 Prozent senkt.<p> </p>
Allerdings gibt es auch Bedenken, dass die Präventionspille die Safer Sex Kultur unterläuft, also alle Anstrengungen, Safer Sex mit Kondomen durchzusetzen. Mit der Einnahme dieser Pille könnten sich jene in Sicherheit wiegen, die riskanten Sex praktizieren und dazu führen, das erst Recht keine Kondome genutzt werden. Truvada bietet übrigens keinen Schutz gegen sonstige Geschlechtskrankheiten.<p> </p>
Bei aller Skepsis: Erfolge mit PrEP konnten weltweit beobachtet werden. Die Infektionszahlen unter schwulen Männern sanken z.B. in San Francisco und New South Wales/Australien. In <a href="https://www.health-e.org.za/2016/03/11/sex-workers-to-recieve-prep/" target="_blank" rel="external nofollow">Südafrika</a> gibt es für Sexarbeiterinnen ein PrEP Programm und <a href="http://www.amfar.org/new-study-investigates-prep-for-female-sex-workers/" target="_blank" rel="external nofollow">Thailand</a> will dies ebenfalls ausbauen.<p> </p>
Mehr zu PrEP findet man auf den Seiten der Deutschen <a href="https://www.aidshilfe.de/faq-prep" target="_blank" rel="external nofollow">Aids-Hilfe</a>.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/yvonne" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">587</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:05 +0000</pubDate></item><item><title>Dating &#xFC;ber Flirtapps</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/dating-ueber-flirtapps/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/997836710_monthly_2021_11646917759_20160213705377_m.jpg.fc018e8c8e8744f60fd79ab0b40e82da.jpg.db3918028eaeffb828382816449fcdb4.jpg" /></p>



<strong>Dating über Flirt Apps ist sehr populär. Auch Escort <a href="http://www.kaufmich.com/MissMiaBerlin" target="_blank" rel="external">Mia</a> wollte es ausprobieren, ganz privat. Ihr persönlicher Erfahrungsbericht fällt einigermassen enttäuschend aus. Wie sehen Eure Erfahrungen mit diesen <a href="http://www.kaufmich.com/magazin/dating-komplimente/" target="_blank" rel="external">Dating</a> Apps aus? </strong>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #ff99cc;">? Unsere Empfehlung für eine coole Flirtapp ist übrigens die <a style="color: #ff99cc;" href="https://www.popcorn-dating.com" rel="external">Popcorn Dating App.</a> Du findest sie im <a style="color: #ff99cc;" href="https://www.popcorn-dating.com/get-app/android" rel="external">Google Playstore</a> oder im <a style="color: #ff99cc;" href="https://www.popcorn-dating.com/get-app/ios" rel="external">Appstore</a> ?</span></h6>
<span style="font-weight: 400;">Liebe KMler,</span>
<span style="font-weight: 400;">wir sind alle hier, um miteinander eine schöne Zeit und geilen Sex zu haben. Neben KM gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, wie z.B. Flirtapps. Ich habe diese letztes Jahr für zwei Monate getestet - einfach, weil ich mal neugierig war. </span>
<span style="font-weight: 400;">Tja, was soll ich sagen? Die Erfahrung war durchmischt. </span><span style="font-weight: 400;">Ich habe über diese Apps genau zwei Männer real kennengelernt. Dazu später eventuell mehr. </span>
<span style="font-weight: 400;">Ich habe dort Männer nach drei Prämissen versucht kennenzulernen: Sex, Beziehung, offenes Kennenlernen. Nach allen drei Prämissen ist dies relativ schwierig im Vergleich zur Masse der vermeintlich willigen Menschen - damit ist ein Match gemeint. </span>
<span style="font-weight: 400;">Prämisse 1: </span><span style="font-weight: 400;">Man sucht nach einem Mann für Sex. </span>
Wenn man einem Mann bei einer Flirtapp schon anfangs und direkt Sex offeriert, erhält man relativ rasch eine positive Rückmeldung. Ich habe dann mit ein paar der Kandidaten weitergeschrieben und dann war ihnen das Ganze trotz Offerte zu unrealistisch. Manche glaubten, ich sei ein Fake. Tja, was soll ich sagen? Chance verpasst. <span style="font-weight: 400;">Wohl gemerkt: Ich war dort in zivil ohne Geldforderung unterwegs. </span>
<span style="font-weight: 400;">Prämisse 2: </span><span style="font-weight: 400;">Man sucht nach einem Mann für eine Beziehung.</span>
Die meisten Männer, die auf Flirtapps unterwegs sind, sind nicht aus auf eine Beziehung. Wenn man dann mal ins Gespräch kommt, also über die Flirtapps, wird gleich der Marktwert gecheckt, welche „Vorzüge“ man habe. <span style="font-weight: 400;">Ein Typ hat z.B. schon das Treffen ökonomisiert und mir geschrieben, er mache das alles genau in einer halben Stunde. Einer hat ständig Druck gemacht, dass er sofort ein Treffen haben wollte. Wir haben erst zwei Tage geschrieben und die Flirtapps haben mich manchmal wirklich etwas überfordert, sodass ich ihm gesagt habe, dass ich hier jetzt kürzer treten möchte. Danach kam sofort die Androhung, gelöscht zu werden, was das Ganze denn soll, wenn man eine Beziehung will und das Match da ist, wieso man nicht gleich in die vollen geht. Dass ich da erst mal eine Pause brauche, hat er nicht verstanden. </span><span style="font-weight: 400;">Hier ist kein Treffen zustande gekommen. Die Gespräche haben mich schon im Vorfeld total abgeturnt.</span>
<span style="font-weight: 400;">Prämisse 3: </span><span style="font-weight: 400;">Man sucht nach einem Menschen, den man auf vorbehaltlose Art kennenlernen möchte. Einen Mann, den man nicht vorab schon in die Kategorien Sex oder Beziehung einordnet. </span>
<span style="font-weight: 400;">Hier habe ich über die Flirtapps die wenigsten Kontakte herstellen können, und damit meine ich das Schreiben. Wir Menschen kategorisieren sehr gerne. </span>Ich habe hierbei einen Mann real kennengelernt. Unsere Verabredung dauerte über sechs Stunden. Die Zeitdauer haben wir vorab nicht festgelegt, auch haben wir nicht besprochen, ob wir auf der Suche nach Sex oder Beziehung sind und sind easy peasy an das Ganze herangegangen. Wir waren in insgesamt sechs Lokalitäten am Boxhagener Platz und haben uns köstlich unterhalten.<p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Fazit: Nach zwei Monaten des Flirtapp-Experiments habe ich genug gehabt. Flirtapps sind wohl nichts für mich. </span>Jetzt die Frage an euch: Habt ihr schon Erfahrungen mit einer Flirtapp gemacht? Welche Art der Erfahrung war dies?<p> </p>
P.S. Liebe Herren der Schöpfung, ich bin hier immer noch bei KM angemeldet und verlange immer noch Geld für ein Treffen mit mir … <span style="font-weight: 400;">das nur so am Rande.</span><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">586</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:05 +0000</pubDate></item><item><title>Der Abend an dem ich LA TRAVIATA verstand</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/der-abend-an-dem-ich-la-traviata-verstand/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/865251155_monthly_2021_111336846872_201607481828_m.jpg.f0b06c23c41799c945a9baa9ebb742ce.jpg.fac62a2ac96000cce67b7e743ced2d4d.jpg" /></p>



<strong>Unser <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">KM</a> Gastautor in dieser Woche heisst <a href="http://www.kaufmich.com/user1973" target="_blank" rel="external">User1973</a>, der uns von seiner Begegnung mit Elena berichtet. Erst dadurch hat er den Sinn der Oper 'La Traviata' von Verdi so richtig verstanden. La Traviata heisst übersetzt soviel wie "die vom Weg Abgekommene" und handelt von der <a href="http://www.kaufmich.com/magazin/das-kaufmich-glossar/" target="_blank" rel="external">Kurtisane</a> Violeta. Vielleicht ein Grund, mal wieder in die Oper zu gehen? Schliesslich bieten einige <a href="http://www.kaufmich.com/germany/escort" target="_blank" rel="external">Escortladies</a> auch einen gemeinsamen Opernbesuch an.</strong>
 <p> </p>
Verdis Meisterwerk, in dem sich ein junger Adeliger in eine Kurtisane verliebt, fasziniert mich schon seit meiner Jugend. Die Handlung ist schnell erzählt, jedoch konnte ich bis zu jenem Moment im Oktober 2015 emotional nicht begreifen, wie sich der junge Mann in eine Edelprostituierte verlieben konnte. Das Gewerbe wirkt, ähnlich wie Verdis Musik, seit langer Zeit eine gewisse Anziehungskraft auf mich aus. Die Damen, die in diesem Metier arbeiten, verdienen höchsten Respekt. Bei aller Verehrung hatte ich die in der Branche angebotenen Dienstleistungen bisher jedoch eher zwiespältig erlebt. Laufhäuser empfinde ich schon immer als abschreckend. Auch hier kann man sicher auf interessante Menschen treffen, aber mir fehlt es hier an Atmosphäre.<p> </p>
Escortservice habe ich ein paar Mal ausprobiert. Die Preisspanne für ein- bis zweistündige Treffen lag teilweise deutlich über dem, was ich am Tag verdiene, jedoch brach auch bei diesem Niveau bei mir nie Euphorie aus. Die Damen waren manchmal nicht die, die auf den Fotos gezeigt wurden, haben nicht das angeboten, was vorher versprochen wurde und so richtig glücklich war ich mit dem Erlebten nie. Trotzdem war jede dieser Erfahrungen positiv und tat meiner Faszination keinen Abbruch.<p> </p>
Ich kann gar nicht mehr genau sagen, mit welchen Suchbegriffen ich eines Abends auf die Webseite der Frankfurter Agentur AURA ESCORT geraten bin. Dort stach mir eine Sedcard sofort ins Auge: Elena, 18 Jahre, Tänzerin, Deutsche.<p> </p>
Schade. Bei dem Namen und den Bildern hätte ich auf eine Russin getippt. Ach, aber sie spricht Russisch? Das klang doch so vielversprechend, dass ich mich per Mail nach Elena erkundigte. Die Antwort kam umgehend und war sehr freundlich formuliert. Tänzerin ja, aber keine Ballerina. Schade. Eigentlich auch egal, obwohl ich Ballett sehr mag... Deutsche ja, aber russische Eltern. Bingo! Warum ich ein Faible für Russland habe, kann ich nicht beantworten, aber manchmal muss man auch sich selbst gegenüber tolerant sein und nicht immer alles erklären wollen!<p> </p>
Leider hatte Elena an meinem Wunschtermin keine Zeit, denn hauptberuflich arbeitet sie als Flugbegleiterin und hat nur wenige freie Tage, an denen man sie über die Agentur buchen kann. Andere von Agenturchefin Laura vorgeschlagene Damen wollte ich nicht treffen, obwohl auch deren Profile attraktiv waren. Gemeinsam mit Laura fand ich einen passenden Termin und habe wenige Wochen später die Ehre gehabt, Elena bei mir begrüßen zu dürfen.<p> </p>
Ich war sehr nervös und froh, als schon die Begrüßung so herzlich wie unter langjährigen Freunden verlief. Elena und ich haben uns sehr gut unterhalten und zum Kennenlernen ein Glas Champagner miteinander getrunken. Nachdem ich ihr die Füße massiert habe, bat sie mir ebenfalls eine Massage an. Über weitere Details schweige ich mich an dieser Stelle bewusst aus. Elena hat mich jede Sekunde genießen lassen.<p> </p>
Was ich gerne mit Ihnen teilen möchte ist Folgendes: Natürlich, dieses Treffen hat mich Geld gekostet. Ich hatte trotzdem in keinem Moment das Gefühl, Dienstleistungen gekauft zu haben und eine Frau kann man eh nicht kaufen. Wer so etwas glaubt, ist töricht und sollte vielleicht besser bei einem Psychologen vorstellig werden. Was ich bekommen habe, ist ein Reigen grandioser Geschenke. Ich hatte während unserer gemeinsamen Zeit stets das Gefühl, für Elena das Wichtigste auf der Welt zu sein. So viel Hingabe und Aufmerksamkeit ist unbezahlbar!<p> </p>
Wäre ich jünger und unvernünftiger, hätte dieser eine Abend mein Leben eventuell verändern können. Dank dieses wundervollen Erlebnisses habe ich nun immerhin endlich eine weitere Dimension der Verdi Oper erfassen können. Ein herzliches Dankeschön für diese Bereicherung!<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">581</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:04 +0000</pubDate></item><item><title>Date oder nicht? - Erlebnisbericht eines Kunden</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/date-oder-nicht-erlebnisbericht-eines-kunden/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1850969911_monthly_2021_11865262971_201605blog-793047_640.jpg.894de90f42eda9f511931c5dfc407e79.jpg.55f326c77639d6f80a7383f64a92fab1.jpg" /></p>



<strong>Diesmal wollen wir Euch den Erlebnisbericht von unserem Gastautoren <a href="http://www.kaufmich.com/dadaist" target="_blank" rel="external">Dadaist</a> präsentieren - ein wirklich schöner Text über die inneren Monologe, die manchen <a href="http://www.kaufmich.com/magazin/category/unterhaltung-und-verschiedenes/von-unseren-gastautoren/" target="_blank" rel="external">Kunden</a> vor dem Kontakt mit der Escort seiner Begierde durch den Kopf gehen. Und zu guter Letzt ein Plädoyer für die Haltung "Nicht zu viel denken, einfach machen!"...<p> </p>
Viel Spaß beim Lesen!</strong>
 <p> </p>
<h3>Das Herz kennt keine Vernunft</h3>
Katrins Anzeige auf Kaufmich war mir aufgefallen: ein Text, mit dem ich mich persönlich angesprochen fühlen konnte und ein paar Fotos, die Lust auf körperliche Entdeckungen machten, selbst wenn das Gesicht unscharf gehalten war. Da entsteht Verunsicherung; was würde sein, wenn man leibhaftig vor der Person steht und dann in ein Gesicht blickt, das dann keinen sprühenden Funken überspringen lässt? Mich interessieren die Augen einer Frau, für mich steht der Gesamteindruck einer Person dafür, ob sich Sex-Appeal mir vermitteln kann oder ob eine Situation kühl bleiben wird. Also vergiss es, sagte mir der Verstand und führte ein zusätzliches Argument ins Feld: Katrin war viel zu weit entfernt für einen try-and-error-Versuch.<p> </p>
Einige Tage später führte mich mein Mausklick-Finger wieder auf Katrins Profil. Es sprach mich an und barg dennoch ein Geheimnis. Eines, das mich neugierig machte, das ich ergründen wollte.  Also schrieb ich eine Nachricht, stellte mich vor und dar, was genau an Katrins Text mein Interesse geweckt hatte. Manchmal verführt mich die Situation dazu, dass ich eine der inserierenden Frauen anschreibe. Manchmal kommt keine Antwort, manchmal erreichen mich drei hingeschluderte Worte, die mir kein gegenseitiges Interesse belegen oder sogar deutlich machen, dass meine vorausgegangene Nachricht überhaupt nicht gelesen worden war. Nicht so bei Katrins Antwort. Die war kurz, doch freundlich, klang verbindlich und so, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass sie mich verwechselt haben oder unser junger Dialog ihr gleichgültig sein könnte.<p> </p>
Wie komme ich jetzt aus der Nummer wieder heraus, schoss es mir durch den Kopf? Es ist doch Wahnsinn, länger als eine Stunde zu einem Treffpunkt zu fahren, eine Stunde mit einer mir unbekannten Dame zu verbringen, dafür Geld zu bezahlen und wieder einen über eine Stunde langen Rückweg anzutreten. Schnapsidee, entschied ich. Ein halber Arbeitstag wäre futsch, für ein vages Unternehmen. Da kommt mir ein Lottoschein billiger, der Verlust an einer Niete auch, und ein Hauptgewinn bringt deutlich mehr. Ich formulierte eine ehrliche Antwort, brachte die Ausrede des langen Weges zur Sprache.<p> </p>
Zeit verfloss, aber Katrin konnte ich nicht vergessen. Eines Tages meldete mein mail-account eine Kaufmich-Nachricht. Katrin grüßte mich mit fröhlichen Worten und brachte sich freundlich und unaufdringlich in Erinnerung. Dieses Biest, war mein erster Gedanke, hat mich schon fast um den Finger gewickelt. Als höflicher Mensch musste ich antworten, also dankte ich für die Mitteilung. Natürlich sah ich mir wieder ihr Profil an, blieb wieder an den Worten hängen, die mir aus der Seele sprachen. Sollte ich es wagen?...<p> </p>
Es kam wie es kommen musste. Mein Job gewährte mir etwas mehr Zeit und Flexibilität, also nahm ich mir vor, die junge Dame kennenzulernen. Das kam ja noch dazu: Katrin war deutlich jünger als ich, und gegenüber zu jungen Damen leitet mich dann doch eher Zurückhaltung. Nicht bei Katrin. Wenngleich ich altersbedingt ihr Vater sein könnte.<p> </p>
Natürlich habe ich mich verfahren, war zu früh abgebogen an der großen Kreuzung. Falsch den Straßennamen gelesen, zum Tragen der neuen Brille bin ich zu eitel. Ich geisterte durch ein eng verzweigtes und verwinkelte Wohngebiet. Fuhr in die falsche Richtung, musste umkehren. Rote Ampeln prüften meine Nervenkraft. Eine Straße, die wegen der mittig verlaufenden Straßenbahnschienen ein Umkehren erst nach weiter Distanz erlaubte. Mein neues Smartphone hatte ich noch nicht im Griff, wie geht das mit dem verfluchten Navi, im Auto eingebaut gibt es keines. Auf der großen Ausfallstraße wusste ich, dass ich hoffnungslos falsch war. Ich rief Katrin an und sagte, dass ich mich verspäten würde. Kein Problem sagte, sie. Ein Anraunzer oder eine Beleidigung hätte mich nicht verwundert. Auf die Fakerliste kann man heutzutage schnell geraten. Beruhigt von Katrins Ermutigung fädelte ich mich geduldig in den Verkehrsstrom ein, fand trotz umfassender Baustellen mit Einbahnregelung den richtigen Abzweig, und nach ein paar Kreuzungen und Abbiegen fand ich einen Parkplatz unweit des Hauses. Mein Blick landete auf einem Eckladen: Blumen. Du bist nun ohnehin zu spät, sagte ich mir, dann kannst du auch noch eine Blume kaufen. So geschehen, stand ich einige Minuten später mit einer Rose bewaffnet vor Katrins Tür. Alle Selbstzweifel kamen wieder hoch, die Anstrengung, die Hetze und der mahnende Finger der Vernunft, die mich fragen ließ, ob sich der Aufwand denn tatsächlich lohnen könnte und es nicht besser wäre, stattdessen jetzt fleißig am Schreibtisch zu sitzen? Nun gut, meine Zusage, zu kommen, hatte ich wahr gemacht. Aber statt eines eilends vollzogenen Termins aufgrund meines Zuspätkommens könnte ich mich entschuldigen, höflich verabschieden und einen Haken mehr auf meiner Erfahrungsliste markieren, beruhigte ich mich.<p> </p>
Die Tür ging auf, und die Sonne strahlte. Ich erkannte Katrin sofort, trotzdem die Fotos auf ihrem Profil unscharf gehalten waren. Ihre Stimme kannte ich ja bereits von den Telefonaten am Vortag und kurz zuvor auf der Wegstrecke. Es war, als ob wir uns schon gekannt hätten, eine angenehme und erfreuliche Vertrautheit stellte sich sofort zwischen uns ein. Meine innere Stimme riet mir, dass es in jedem Fall schön sein könnte, eine Stunde  mit dieser bezaubernden Frau zu verbringen, egal, was geschehen würde. Tatsächlich hatte ich keinen einzigen Moment daran gedacht, die Flucht anzutreten. Und dass ich zu spät gekommen war, war kein Thema für Katrin, Minuten wurden nicht gezählt.<p> </p>
Es dauerte nicht lange, und wir sind uns nahe gekommen, sehr nahe. Ich verlor mich in der jungen Frau und ließ mich von ihr betören und berauschen. Wir sprachen über alles und machten dann auch alles. Es gab keine Scheu, weder von ihr mir gegenüber, noch von meiner Seite ihr gegenüber.  Eher wie ein eingespieltes Team, in dem sich jeder seine Neugier, seine wundersame Verehrung für den anderen bewahrt hat. Gemeinsam hatten wir unseren Spaß...<p> </p>
Und eine sehr schöne Erinnerung: der Kontakt ist, wenn auch lose, seither nicht mehr abgerissen. Wieder mal ein Beweis dafür, dass man einfach machen muss, - nicht viel reden, nicht viel denken, einfach machen...<p> </p>
 <p> </p>
<strong>Hat Dir diese Geschichte gefallen? Du hast selber Erlebnisse aus der grossen, bunten Welt des Sexwork auf Lager? Du schreibst gerne und würdest Deine Worte gerne auch in unserem Magazin lesen?</strong>
<strong>Dann schick uns Deinen Text (mind. 500 Wörter) an <a href="mailto:magazin@kaufmich.com?subject=Gastautor">magazin@kaufmich.com</a> und kassiere Deine 15 Minuten Ruhm (frei nach Andy Warhol)!</strong><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">577</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:04 +0000</pubDate></item><item><title>Von Kunden und K&#xF6;rben - ein Userleben auf Kaufmich</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/von-kunden-und-koerben-userleben-auf-kaufmich/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/2126574479_monthly_2021_111916447554_20140610629552_m.jpg.a1d99e5993cd43c7cb704007be35f6b0.jpg.2de4d9f4432123641c5f277687921eea.jpg" /></p>
<span style="color: #cc0652;"><strong>Von unserem Gastautor <span style="color: #000000;">Arne</span> haben wir folgende kleine Geschichte erhalten, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.... Viel Spaß beim Lesen und: Achtung, Ironie!</strong></span>
<em>Ein kleines Vorwort: Alles was nun als Text folgt, ist rein sarkastischer und ironischer Natur und keineswegs ernst gemeint. Sollte sich jemand ertappt fühlen, ist dies reiner Zufall. Ich möchte niemanden persönlich angreifen.</em>
Ich habe es getan! Lange schon habe ich keine Frau mehr abbekommen - die rennen immer vor mir weg und ich habe keine Ahnung, warum das so ist. Immer wenn ich ihnen von meinem Lieblingsfußballclub und meiner Liebe zu Zierfischen erzähle, melden sie sich nicht mehr…<p>&nbsp;</p>
Doch kaufmich.com soll nun alles anders machen! Lange, gaaaanz lange Zeit hatte ich keinen Sex mehr, aber ich hab‘s immer noch voll drauf! Dampfhammer laden und los geht’s! Ganz einfach. Ohne viel Tamtam mit Essen gehen und Cocktails ausgeben, einfach nur göttlich! Das Paradies auf Erden!<p>&nbsp;</p>
Nur diese Profilerstellung nervt gewaltig. Was die alles von mir wissen wollen…<p>&nbsp;</p>
Wohnort, meine persönlichen Daten und dazu noch ein Bild! Ich habe nur welche aus dem Stadion und auf Goldfischmessen und an diesem privaten Leben müssen die ganzen Ischen ja nicht teilhaben. Außerdem könnten mich meine Kumpels hier finden und dann werd ich noch zum Gespött im Fanclub… Nene, lass mal. Hier geht’s ja nur ums poppen und sonst nix.<p>&nbsp;</p>
Oh, das sind also die Mindestanforderungen, die das Profil haben muss, um veröffentlicht zu werden. Na denn mal los. Diese Beschreibung da und diese Interessen brauch ich net. Schließlich bekommen die heißen Mietzen hier Geld von mir und ich bin sowieso das Beste, was denen passieren kann. Also dann wollen wir mal schauen, welche leckere Maus sich hier so rumtreibt…<p>&nbsp;</p>
Oh verdammt, ist das geil! Seitenweise Mietmädels und alle für mich! Boah, ich bin jetzt schon todesgeil… Also dann schauen wir mal, wer das hier ist…<p>&nbsp;</p>
Bäh, hat die nen langen Text… das les ich net, aber die Boobies von der sind allererste Sahne und sie wohnt nur 3 Kilometer weiter… 120 Euro?!? Die hat wohl nen Schuss! Bei Wohnwagen Wanda kostet es nur 50 Euro und mehr bekommt die von mir auch nicht!<p>&nbsp;</p>
Wo ist denn hier die… Ahja. Dann schreiben wir mal eine Nachricht:<p>&nbsp;</p>
<em>„ Hi, bin geil drauf Dich zu nageln und auf deinen Boobies zu kommen. Für 50 Euro? Am besten heute?“</em>
Hmm, ich könnte diese Nachricht eigentlich markieren und dann kopieren. Das spart Zeit und ich kann schneller mit einer neuen Escort zur Sache kommen. Oh Mann, das wird der Burner! Ich...Ich kann‘s kaum noch abwarten!<p>&nbsp;</p>
So, dann mal sehen… Ich nehme…<p>&nbsp;</p>
<strong>Nach neun weiteren Nachrichten hat unser fußballbegeisterter Goldfischzüchter sein Nachrichtenlimit erreicht. Profiltexte hat er keine gelesen und auch auf das „Zuletzt online“ hat er nicht geachtet. Geschweige denn Statusangaben… oder Telefonnummern…  Von seinem eigenen inneren Feuer getrieben tigert er nun vor dem PC auf und ab und wartet auf Nachricht. Alle 2 Minuten drückt er auf die F5 Taste in der Hoffnung, dass er endlich eine Antwort erhält. Dabei reibt er sich unablässig seinen Penis, damit er sofort startbereit ist. Die 50 Euro liegen in Form von zerknüllten 5ern und 10ern auf dem Schreibtisch.</strong>
<strong>Plötzlich, nach unendlichen 23 Minuten, springt die Nachrichtenanzeige von 0 auf 1…</strong>
Geil! Ich habe eine Antwort! Oh Mann, gleich komm ich zum Schuss! Von wem?? Wo ist denn dieses Nachrichtendings… ach hier!<p>&nbsp;</p>
xxx schreibt: "<em>Vielen Dank auch, aber ich verzichte liebend gerne auf so einen wie Dich! Das darf doch echt nicht wahr sein! Deine Nachricht wurde gemeldet! Willkommen auf meiner Ignorelist."</em>
Was zur Hölle?! Na warte, der dämlichen Tusse zeig ich‘s erst recht!<p>&nbsp;</p>
"Das Mitglied hat Dich auf die Ignorelist gesetzt. Du kannst dieses Mitglied nicht mehr kontaktieren."<p>&nbsp;</p>
PEST UND GALLE! Ich will poppen und nicht von solchen Zicken blöd angemacht werden! Naja, ich hab ja noch neun andere…<p>&nbsp;</p>
<strong>Der Tag vergeht und keine weitere Nachricht kommt in den Postkasten unseres Goldfischzüchters. Nachdem er frustriert masturbiert hat und zu Bett gegangen ist, hat er am nächsten Tag wieder 10 Nachrichten frei und versendet seine kopierte Nachricht erneut an 10 andere Frauen.</strong>
<strong>Nach quälenden 193 Minuten erscheint eine neue grüne 1…</strong>
xx schreibt: "<em>Du bist echt das letzte, was ich hier lesen will! AO GEEEEHT GAAAR NICHT!!!!"</em>
Was zur Hölle bedeutet AO?! Wollen die ganzen Nudeln kein Geld verdienen?! Die sollen sich nicht so anstellen! Tu ich ja auch nicht.<p>&nbsp;</p>
<strong>Nach weiteren 47 Minuten und unablässigem Drücken der F5 Taste erscheint auf einmal die Startseite von kaufmich.com. Er hat sich wohl versehentlich ausgeloggt… oder etwa nicht?  </strong>
&nbsp;<p>&nbsp;</p>
<span style="color: #cc0652;"><strong>Möchtet Ihr Euch auch hier lesen? Dann schickt uns Euren Text (Lustiges, Ernstes, Erlebtes oder Kritisches aus der großen, weiten Welt des Sexworks, das bleibt ganz Euch überlassen!) an <a href="mailto:magazin@kaufmich.com">magazin@kaufmich.com</a> - wir freuen uns über Eure Einsendungen!<p>&nbsp;</p>
</strong></span><p>&nbsp;</p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;" /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">573</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:03 +0000</pubDate></item><item><title>Wien und die k&#xE4;ufliche Liebe</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/wien-und-die-kaeufliche-liebe/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/447096527_monthly_2021_11284982583_20151042489055_m.jpg.24861ed98962089ababe29b86bc16f31.jpg.f5983f6202e51c96001ee36dc464a250.jpg" /></p>



<strong>Gastautor <a href="http://www.kaufmich.com/Tee-Liebhaber" target="_blank" rel="external">Tee-Liebhaber</a> hat das Wiener Rotlicht erkundet und hier seine Erfahrungen niedergeschrieben. Allerdings können wir den Bericht nicht unkommentiert stehenlassen: die geschilderten Arbeitsbedingungen sind grenzwertig und machen nachdenklich, was Preisdumping,  Sprachverständigung und Kontrolle durch Dritte betrifft und auf <a href="http://www.kaufmich.com/magazin/nein-zu-zwangsprostitution-appell-an-die-kunden-von-sexdienstleisterinnen/" target="_blank" rel="external">Zwangsprostitution</a> hinweist. Service und Tabus sollten in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart werden können.<p> </p>
</strong><strong>Bei den beschriebenen Begleitumständen und den Verhandlungen mit einer Agentur, bekommt man als Leser doch Zweifel, dass dort alles mit rechten Dingen vonstatten gegangen ist. Die Verlängerung des Dates wurde nicht mit der jungen Frau vor Ort vereinbart, sondern über Dritte. Kommandoton und Gebrüll am Telefon, die Erleichterung der jungen schüchternen Frau, länger bleiben zu dürfen ... ein Honorar, das auf Ausbeutung hinausläuft: 250€/24 Std.<p> </p>
</strong><strong>Was bleibt nach Abzug der üblichen Agenturprovision dann wohl für die junge Frau noch übrig? Oder wurde gar das Geld komplett von der "Agentur" einkassiert, da von Seriosität keineswegs auszugehen ist. Was meint Ihr liebe Leser? Welcher menschliche Preis wird tatsächlich für Sonderpreise </strong><b>gezahlt?</b>
 <p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Wer kennt sie nicht? </span><span style="font-weight: 400;">Die Stadt mit dem dritten Mann, im britischen Thriller von Carol Reed aus dem Jahr 1949 mit Harry Lime und dem weltberühmten Musikstück auf der Zitter. </span>Die Rede ist von Wien. Eine eindrucksvolle Stadt mit diesem weltberühmten Riesenrad auf dem Prater und – hier geht es ja um die wichtigste Sache der Welt – mit einem geradezu überquellenden Angebot an Liebesdiensten.<p> </p>
<span style="font-size: 14px;">Man glaubt es kaum, doch das Angebot ist riesig und die Preise im Keller. Wien liegt unmittelbar an der Grenze zur Slowakei und nicht erst seit den Flüchtlingsströmen ist der Versuch der Damen vom Balkan dementsprechend groß, hier das längst nicht mehr große Geld zu machen.</span>
Wer hier Zärtlichkeit sucht, kann nicht viel falsch machen. Offiziell liegt die Stunde für einen Besuch im Hotel bei hundert Euro, wer handelt, bekommt die Stunde auch für 70 oder 80 Euro, inklusive Taxikosten, versteht sich. Oder zwei oder drei Stunden für etwas über 100 Euro und bei Sympathie auch die ganze Nacht. Zärtlichkeiten im Hotelpool und ein ausgiebiges Tête–à–tête bei Kerzenschein im Hotelzimmer sind kein Problem. Was völlig auf der Strecke bleibt, ist allerdings die Kommunikation. Die Mädchen können weder Deutsch noch Englisch und die Verständigung gelingt nur mit „Händen und Füßen“.<p> </p>
Anfänglich hatte ich noch Glück, weil manche Worte einer dieser Balkansprachen eine gewisse Ähnlichkeit mit Französisch aufweist und so wenigstens eine rudimentäre Verständigung möglich war. Was soll das, werden sich manche fragen, zur Sache kommen, rein-raus, das klappt auch ohne Reden. Das mag wohl sein, doch es hängt davon ab, wie man selbst den Sex begreift. Als reine Mechanik, zur Erlösung des inneren Druckes oder als Liebesspiel, also als ein anspruchsvolles Spiel zu zweit, mit gelebter Zärtlichkeit.<p> </p>
Dazu gehört jedoch Wohlergehen auf beiden Seiten und das Begreifen des Mannes, dass die Liebesdienerin im Idealfall eine Geliebte auf Zeit ist. Mit allem Drum und Dran, dem nötigen Respekt und ganz viel gegenseitigem Verständnis im Sinne von Verstehen. Ich weiß, da kommt bei mir der hoffnungslose Romantiker durch, der erst einmal seine Geschichte drumherum braucht, um sich überhaupt mit einem weiblichen Wesen gegen Bezahlung einzulassen.<p> </p>
Insofern war Wien der Sprung ins kalte Wasser mit bislang nicht gekannten Facetten bezahlter zwischenmenschlicher Beziehungen. Ein paar Tage später eine sehr unsympathische Stimme einer vermeintlich knallharten Verhandlungsführerin am Telefon, die erstaunlich schnell und unerwartet (finanzielle) Zugeständnisse machte. Der Deal brachte mir ein schüchternes Mädchen im Hotel ein, gerade 18 und ohne jede sprachliche Verständigungsmöglichkeit, so dass ich sie am liebsten wieder nach Hause geschickt hätte.<p> </p>
Nach Hause, was ist das? Ein Domizil ohne Rückzugsmöglichkeit für das eigene Ich, ständiges Warten und doch schnell auf dem Sprung sein, wenn Leute wie ich anrufen und sich ein menschliches Wesen wie eine Pizza bestellen. Wollen wir das? Ich wollte das jedenfalls nicht und suchte krampfhaft nach einem Ausweg aus dieser nachhaltig sprachlosen Situation. Doch die ergab sich schneller als erwartet beim Tee, im diesbezüglich reichhaltig ausgestattetem Hotelzimmer. Von mir angedeutete Schwimmbewegungen und ein erstes zartes Lächeln im Gesicht meines Gegenübers ließen den gemeinsamen Entschluss reifen, den Hotelpool aufzusuchen. Deutlich langwieriger gestaltete sich allerdings das Auftreiben eines Bikinis für die zierliche Mädchengestalt. Wasser hat etwas Natürliches. Es entspannte unsere Körper und verleitete uns zu allerlei Späßen. Das Mädchen war plötzlich ein Kind und ich merkte richtig, wie die Last ihres Tages und die Schwere ihres Lebens abgefallen war. Das Wasser war zu unserem Spielplatz geworden.<p> </p>
Nach zwei Stunden rief ich wieder diese unsympathische Stimme an und begehrte die vorher in Aussicht gestellte Dienstleistungs-Verlängerung, die sich wider Erwarten erstaunlich problemlos mit 280 Euronen für 24 Stunden gestaltete. Im Kommandoton wurde ich schließlich aufgefordert, mein Mobiltelefon meiner Partnerin auf Zeit auszuhändigen. Die unsympathische Stimme wurde lauter und brüllte dem Mädchen etwas ins Ohr. Mir schwante schon Böses, doch nach Beendigung des Gespräches sprang mir das Mädchen erst einmal um den Hals. Ich rutschte aus und wir fielen beide ins Wasser. Samt Handy, was sich gemäß Herstellerversprechen tatsächlich als wasserdicht entpuppte.<p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Wir waren allein im Pool und blieben stundenlang, bis uns das Hotelpersonal pünktlich um 23 Uhr hinauskomplimentierte. Zurück im Hotelzimmer hatte ich Lust auf Massage. Da ich mich nicht verständlich machen konnte und sie, wie sich später herausstellte, noch nie jemanden massiert hatte, fing ich an. Nachdem ich zunächst ihre Füße und Beine mit massierenden Bewegungen eingecremt hatte, kniete ich über ihr und widmete mich massagetechnisch ihrem Po und ihrem Rücken.</span>
Nach einer Weile suchte sie mit ihren Händen Körperkontakt und umfasste schließlich meine Kniegelenke. Dann verriet sie mir ihren Namen. Nennen wir sie jetzt Natalie. Nach dem Umdrehen war die Massage recht schnell zu Ende, denn Natalie zog mich an sich heran und halb auf ihr drauf und halb seitlich sind wir dann Arm in Arm eingeschlafen. Unsere ermüdende Wasserschlacht hatte ihren Tribut gefordert.<p> </p>
Mitten in der Nacht waren wir plötzlich beide gleichzeitig munter und es war Natalie, welche sehr zielstrebig die Initiative für richtig ausgiebigen Girlfriendsex vom Feinsten ergriff. Die Chemie zwischen uns stimmte wohl und irgendwann kündigte ein Zittern von Natalies gesamten Körpers das Ende unseres Matches an. Es war sehr schön, mein anfänglich schlechtes Gewissen war verflogen und wir schliefen solange, dass wir am nächsten Morgen nur noch mit Hängen und Würgen den Frühstückstisch rechtzeitig erreichten.<p> </p>
Danach verwickelte das Zimmermädchen aus dem benachbarten Bratislava Natalie in ein Gespräch. Ich vermutete, dass die beiden Landsleute sind. Anschließend haben wir Wien unsicher gemacht. Als die Stunde des Abschieds nahte, wurde Natalie ganz still und ihre Augen glänzten wässrig. Statt mit dem Taxi brachte ich Natalie mit der Bahn zu ihrer Einsatzzentrale zurück. Die unsympathische Stimme entpuppte sich als veritabler Hausdrachen. Doch es kam das Angebot, Natalie zwei Tage später erneut zu treffen, zum Sonderpreis von 250 Tacken für 24 Stunden.<p> </p>
Leider hat meine Geschichte kein Happy-End. Meine Vorfreude, Natalie nach zwei Tagen wiederzusehen, war trügerisch. Natalie kam nicht mehr und blieb verschwunden, vermutlich hängengeblieben in den auf Grund der Flüchtlingswirren wieder eingeführten Grenzkontrollen.<p> </p>
Schade. Doch ich werde Wien mit seiner käuflichen Liebe in schöner Erinnerung behalten.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">570</guid><pubDate>Fri, 12 Aug 2016 08:31:33 +0000</pubDate></item><item><title>Ein Besuch im Studio Lux Berlin</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/besuch-im-studio-lux-berlin/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/189376682_monthly_2021_11248401483_201606lux-stahl.jpg.a98e160764c9f184c1ae2b4c494571cb.jpg.08c26a1e82bc9e84b0c463925a3d4769.jpg" /></p>



<strong>BDSM und Domina Studios sind auch auf Kaufmich vielfältig vertreten. Diesmal möchten wir Euch das Studio Lux in Berlin vorstellen, dass für seinen Service und die guten Arbeitsbedingungen bekannt ist.</strong>
Wer das Studio Lux Berlin besucht, den erwartet als erstes ein blühender Garten; versteckt im Hinterhof gelegen, befindet sich das Studio Lux Berlin, das vor etwa einem Jahr seine Pforten in Berlin Tempelhof geöffnet hat.<p> </p>
Drei wunderschöne Räume laden zu aufregenden Sessions ein: das Stahlzimmer, das Holzzimmer und der rote Salon.<p> </p>
<img class="aligncenter size-full ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="http://www.kaufmich.com/magazin/wp-content/uploads/2016/06/lux-rot.jpg" alt="lux-rot" width="600" height="359">
Sie bestechen durch ein angenehmes Ambiente und eine Top-Ausstattung, die für viele Spiele geeignet sind. Natürlich stimmt die Hygiene, denn auf Sauberkeit wird sehr viel Wert gelegt. Das ganze Gebäude wurde kernsaniert und alle Frauen des Lux Teams sowie Freunde und Bekannte haben dabei kräftig Hand angelegt. Von diesem Gemeinschaftsgeist war von Anfang an die Arbeit im Lux getragen.<p> </p>
<h6><em>Studio Lux Berlin: Idee und Gründung </em></h6>
Wir führen ein Gespräch mit der sympathischen Johanna Weber, eine der Gründerinnen des Studios, die uns mit frischem Kaffee im Aufenthaltsraum des Studios begrüsst.<p> </p>
Johanna’s Motivation, ein eigenes Studio zu eröffnen, hatte sich aufgrund eigener Erfahrungen mit anderen Studio-Besuchen ergeben, wo sie in der Vergangenheit gearbeitet hat und wo die Arbeitsbedingungen nicht in Ordnung waren.  Sei es mangelnde Hygiene, hohe Miete und wie Studio-Betreiberinnen mit selbständigen Dominas, also Geschäftsfrauen, umgegangen sind; meist wurde ihr eine Bittsteller-Position aufgedrängt. Johanna traf die Domina Emma Steel vor einigen Jahren in Hamburg, die auch Lust hatte, ein eigenes Studio zu gründen.<p> </p>
Später kam noch Kollegin Velvet Steel hinzu. Es wurde ein Businesskonzept erstellt und eine Location gesucht. Schwierig war dabei nicht der Umgang mit potentiellen Vermietern, sondern der Gang zur Berliner Baubehörde, die darüber entscheidet, wo eine „Prostitutionsstätte“ erlaubt ist und sämtliche Vorschläge abgelehnt hatte. Auch SM-Studios werden dazu gezählt.<p> </p>
Es hat fast zwei Jahre gedauert, bis endlich eine geeignete Adresse gefunden werden konnte, die nicht von der Baubehörde abgelehnt wurde. Man sollte sich also bei einer Neugründung grundsätzlich über Bebauungspläne informieren und damit rechnen, sich viel mit Behördenkram rumzuschlagen. In ihrem persönlichen <a href="http://www.johannaweber.de/zartliche_Dominanz/DOMINA-BLOG/Eintrage/2015/5/24_Gru_von_der_Baustelle_-_von_der_Bruchbude_zum_Domina-Studio_in_Berlin.html" target="_blank" rel="external nofollow">Blog</a> beschreibt Johanna den bürokratischen Eiertanz ganz genau.<p> </p>
<h6><em>Das Konzept von Studio Lux Berlin</em></h6>
Gefragt nach ihrem Konzept erklärt Johanna, dass die Gründerinnen ausschliesslich Vermieterinnen seien und die Räume für eigene Sessions nutzen, auch Miete zahlen. Alle Dominas, auch Gastdominas, machen selbständig Termine, akquirieren ihre Kunden über eigene Werbung, Websites und Profile wie bei Kaufmich &amp; Co. Auch sind seit kurzem zwei schwule Männer dabei, zwei Dominus, die Sessions anbieten. Das Studio ist ausgesprochen queer freundlich: Leute aus der Queer Community, Trans*Frauen sind ebenfalls sehr willkommen.<p> </p>
Niemand ist durchgehend anwesend und wartet auf Laufkundschaft, sondern man arbeitet nur auf Termin. Die Miete ist absolut moderat. Die Stundenmiete beträgt 65€, die Tagesmiete 130€. Die Mieterinnen veranschlagen dabei die im SM-Segment durchaus üblichen höheren Honorare ab 200€/Std.<p> </p>
Jede Zahlung wird sorgfältig quittiert und auch bei zurückliegenden Kontrollen gab es nichts zu beanstanden. Das Studio kann ebenfalls privat angemietet werden und ist durchaus für Escorts eine Alternative. Wer ein Fan von selbständigen Arbeiten und fairen Konditionen ist, wird sich darüber freuen.<p> </p>
 <p> </p>
<img class="aligncenter size-full ipsImage ipsImage_thumbnailed" src="http://www.kaufmich.com/magazin/wp-content/uploads/2016/06/lux.jpg" alt="lux" width="600" height="401">
 <p> </p>
<h6><em>Das ganze BDSM-Spektrum im Studio Lux Berlin</em></h6>
Die Spezialitäten der Inhaberinnen sind sehr vielfältig und decken im Prinzip das ganze BDSM Spektrum ab.<p> </p>
Johanna Weber beschreibt sich selbst als Bizarrlady. Sie ist spezialisiert auf Fixierungen und Fesselungen, dabei berührbar (inkl. GV). Velvet Steel ist von Haus aus eine klassische unberührbare Domina. Zu ihren Spezialitäten zählen u.a. Mumifizierung und Spanking. Und Domina Emma Steel bietet Sessions für „Grenzgänger“, wie Johanna sagt. Dazu zählen verschiedene Varianten der Erziehung, auch Baby Play.<p> </p>
Ihre Profile und die der weiteren Damen, Dominus und Gastdominas lassen sich auf der Website des Studios studieren.<p> </p>
<h6><em>Workshops im Studio Lux Berlin</em></h6>
Ein weiteres Plus, das sich in jüngster Zeit etabliert hat, sind Workshops, die dort regelmässig angeboten werden. Alle Gründerinnen bringen schon Workshop Erfahrung aus anderen Bereichen mit.<p> </p>
Geboten werden unter anderem Workshops über SM-Techniken wie die Vermittlung der Grundlagen für richtige Fesselungen, Bondage, Nipple Play, Schwanz abbinden. Also auch durchaus für Escorts geeignet, die ihr Angebotsspektrum im Bereich BDSM erweitern wollen.<p> </p>
Oder für Fans von ‚Fifty Shades of Grey’, die es genau wissen wollen. Wer ein gutes Konzept für einen Workshop hat, kann ihn dort gerne anbieten.<p> </p>
<h6>Studio Lux Berlin: Ein BDSM-Studio für selbständige Sexarbeiterinnen</h6>
Nochmals vielen Dank an Johanna Weber, die uns Rede und Antwort stand und uns die schöne Location vorgestellt hat. Wir finden das Geschäftsmodell durchaus nachahmenswert. Ein BDSM-Studio von und für selbständige Sexarbeiterinnen. Wir wünschen dem Studio Lux weiterhin viel Erfolg!<p> </p>
Johanna Weber hat übrigens vor mehr als zwei Jahren mit anderen zusammen den Berufsverband für sexuelle und erotische Dienstleistungen - kurz: <a href="http://berufsverband-sexarbeit.de" target="_blank" rel="external nofollow">BesD</a> - gegründet und ist Berlin Sprecherin des Berufsverbands. Der Verband macht auch gegen das geplante Prostituiertenschutzgesetz mobil!<p> </p>
 <p> </p>
<h6><em>Kontakt zum Studio Lux Berlin</em></h6>
Mehr Infos zum Studio findet Ihr hier: <a href="https://studioluxberlin.de/cms/team_.html" target="_blank" rel="external nofollow">Studio Lux Berlin</a>. Teilt uns doch mit, wie Euch der Besuch im Studio Lux Berlin gefallen hat. Oder stöbert in den zahlreichen <a href="http://www.kaufmich.com/germany/domina-bdsm" target="_blank" rel="external">Domina, Bizarr- und Fetischangeboten</a> hier bei Kaufmich.com.<p> </p>
 <p> </p>
 <p> </p>
<em>Die hier verwendeten Bilder werden mit freundlicher Genehmigung von Johanna Weber, Studio Lux Berlin, genutzt.</em><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/susi" rel="">Susi</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">567</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:03 +0000</pubDate></item><item><title>Prostitutiertenschutzgesetz: Lust auf Illegales?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/prostituiertenschutzgesetz-lust-auf-illegales/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/1725132787_monthly_2021_111588262651_2016048298596_m.jpg.9e2483aec6058b557d710a1dbb194473.jpg.eef3c623f1a334370f48e027662c900e.jpg" /></p>
<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Man wundert sich angesichts der Brisanz des geplanten <span ipsnoautolink="true">Gesetzes</span> für die gesamte Paysex-Szene, dass der Aufschrei nicht größer ist. Eine Expertin für geheime Leidenschaften, Escort <a href="http://www.kaufmich.com/Secret-Passion" rel="external" target="_blank">Secret-Passion,</a> ist es aber keineswegs egal; sie macht ihrem Ärger darüber Luft. </strong></span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><strong>Nur eines hat sich in der Zwischenzeit geändert: wechselnde Anmeldungen an unterschiedlichen Arbeitsorten wurde gestrichen. Die Anmeldepflicht aber bleibt. Im sog. "Hurenausweis" reicht es, wenn der ALIAS steht, und kein Realname. Es wird auch keine Gesundheitsuntersuchung geben, sondern eine verpflichtende Gesundheitsberatung. Das "<a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/beschluss-des-prostituiertenschutzgesetz/" rel="external">Prostituiertenschutzgesetz</a>" wird im Juli 2017 in Kraft treten.</strong>  </span>
</p>

<p>
	 
</p>

<h2 style="text-align: center;">
	<span style="font-size:16px;"><strong><span style="color:#e30060;">Gastbeitrag von Secret-Passion</span></strong></span>
</h2>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Ihr trefft euch gerne mit Damen, um mit ihnen einvernehmlich eine schöne Zeit zu verbringen?</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Gut, denn dafür sind wir ja alle hier. Ihr ladet gerne Damen zu euch nach Hause oder alternativ in ein Hotel ein, um eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen?</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Nicht gut, denn das will/wird das neue ProstitutionsVERHINDERUNGSgesetz zukünftig weitgehend unterbinden, es sei denn, wir wollen uns in die Illegalität begeben.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Denn: Ab nächstem Jahr sollen wir Huren uns alle anmelden. Mit Realnamen (inklusive Zwangsberatung und Zwangsuntersuchung). Und zwar nicht nur einmalig, NEIN. Wir sollen uns JEDES MAL anmelden, sobald wir unsere "Heimat" verlassen. Das heißt, wenn das so durchgeht, muss ich mich vor jedem Hausbesuch bei dem</span><span style="font-size:14px;"> *malschnelltiefLufthol* "für den Wohnort des Herrn zuständigen örtlichen Zuständigkeitsbereich bei einer noch zu bestimmenden Behörde" PERSÖNLICH anmelden und mich überprüfen lassen, ob ich nicht "unter Zwang stehe" und "die für meinen eigenen Schutz nötige Einsicht" besitze.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">FALLS das Urteil des Beamten auf der anderen Seite des Schreibtisches (mein Kopfkino springt schon wieder an) zu meinen Gunsten ausfällt, kann ich nach einer Bearbeitungszeit von fünf (!!!) Tagen mit einem positiven Bescheid rechnen. "Spontan" geht anders.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Aber nicht nur das. Als volljährige, rechts- und geschäftsfähige Bürgerin des deutschen Staates werde ich nicht nur in meiner selbst gewählten Berufsausübung gegängelt und behindert, nein.</span><span style="font-size:14px;"> Das Bundesinnenministerium ist auch der Meinung, dass ich keinerlei Recht auf Privatsphäre habe.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Neben jederzeitigen, unangekündigten Razzien in meiner Privatwohnung (*) darf ich auch nicht mehr selber bestimmen, wer welche Informationen zu meinem Gesundheitszustand bekommt:</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 5.11.2015:</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;"><cite>"Auch dass Prostituierte zustimmen müssen, bevor Informationen aus der Gesundheitsberatung weitergegeben werden, gehöre "gestrichen". Der Datenfluss zwischen Behörden sei generell zu erleichtern."</cite> (*) Das betrifft übrigens ALLE Frauen - nicht nur Prostituierte - in unserer bunten Republik!</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Meine Privatwohnung ist zwar keine "Prostitutionsstätte". Aber wer verspricht mir, dass nicht irgendwann mal ein Mensch auf die Idee kommen könnte, dass sie das wäre?</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Z.B. durch von neugierigen Nachbarn beobachtete "häufige Männerbesuche" bei Damen, die nicht nachweislich in einer festen Partnerschaft leben? (Und wehe, wenn diese Dame auch noch in der Hurenkartei gelistet ist)...</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Es gibt jetzt schon offizielle Internetseiten von Ämtern in Deutschland, bei denen man anonym melden kann, wenn man der Meinung ist, in der Nachbarschaft würde der Prostitution nachgegangen!</span><span style="font-size:14px;"> Der Verleumdung wird hiermit Tür und Tor geöffnet! Und das alles sind nur ein paar Details aus dem geplanten Gesetz.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Zurück zum Mittelalter. </span><span style="font-size:14px;">Außerdem wünsche ich mir, dass Jede*r hier alles in seiner Macht stehende tut, um gegen die Unsinnigkeit dieses Gesetzesentwurfs vorzugehen!</span>
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	<span style="font-size:14px;">Weitere Artikel zum Thema ProstG und ProstSchG chronologisch angeordnet:</span>
</p>

<ul><li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/10-jahre-prostitutionsgesetz/" rel="external" target="_blank">10 Jahre ProstG - eine Bilanz</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/ein-ehrabschneidendes-prostitutionsgesetz/" rel="external" target="_blank">Ein ehrabschneidendes ProstG</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/rueckblick-entwicklung-der-prostitutionsgesetzgebung/" rel="external" target="_blank">Rückblick: Entwicklung der Prostitutionsgesetzgebung</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/das-prostitutionsgesetz-kommt/" rel="external" target="_blank">Das ProstSchG kommt</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/nichts-wird-mehr-so-bleiben-wie-es-ist-das-neue-prostituiertenschutzgesetz/" rel="external" target="_blank">Nichts bleibt, wie es ist: das ProstSchG</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/ist-das-prostituiertenschutzgesetz-noch-aufzuhalten/" rel="external" target="_blank">Ist das ProstSchG noch aufzuhalten?</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/kondombeauftragte-gesucht/" rel="external" target="_blank">Kondombeauftragte gesucht</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/neue-kampagne-gegen-das-prostituiertenschutzgesetz/" rel="external" target="_blank">Kampagne gegen das ProstSchG</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/flatrate-sex-gang-bang-parties-nach-dem-prostschg-erlaubt-oder-unzulaessig/" rel="external" target="_blank">ProstSchG: Was ist erlaubt?</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/community/prostituiertenschutzgesetz-sind-anzeigenportale-prostitutionsvermittler/" rel="external" target="_blank">Sind Anzeigeportale Prostitutionsvermittler?</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/prostituiertenschutzgesetz-wir-haben-den-test-gemacht/" rel="external" target="_blank">ProstSchG: Wir haben den Test gemacht</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/fuer-escorts/gute-geschaefte-das-abc-des-prostituiertenschutzgesetz/" rel="external" target="_blank">Das ABC des ProstSchG</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/ein-jahr-prostituiertenschutzgesetz-7-fragen-an-howard-chance/" rel="external" target="_blank">1 Jahr ProstSchG</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/prostituiertenschutzgesetz-verfassungsbeschwerde-gescheitert/" rel="external" target="_blank">Verfassungsbeschwerde gescheitert</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/pressemitteilung-bsd-zwischenbilanz-zum-prostituiertenschutzgesetz/" rel="external" target="_blank">ProstSchG: eine Zwischenbilanz</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/aktuelle-news/pressemitteilung-prostituiertenschutzgesetz-vor-dem-europaeischen-menschenrechtsgerichtshof/" rel="external" target="_blank">ProstSchG vor dem Europäischen Menschengerichtshof</a></span>
	</li>
	<li>
		<span style="font-size:14px;"><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/community/das-prostituiertenschutzgesetz-prostschg-r1539/" rel="external">Das Prostituiertenschutzgesetz - ProstSchG</a></span>
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;">
	<span style="font-size:22px;"><strong><span style="color:#e30060;">Was ist eigentlich die Sexdating Community Kaufmich?</span></strong></span>
</p>

<p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;">
	<span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Kaufm</span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">ich.com ist ein </span><span style="font-family: Arial; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">kostenloses soziales Netzwerk</span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> für Dienstleister und <strong><a href="https://www.kaufmich.com/clients?lat=48.20921&amp;lon=16.37278&amp;radius=100" rel="external" target="_blank">Kunden</a></strong> aus der Escort-Branche. Sexkontakte mit <strong><a href="https://www.kaufmich.com/huren-nutten" rel="external" target="_blank">Hobby-Huren</a></strong>, Studentinnen für Girlfriendsex, leidenschaftlichen <strong><a href="https://www.kaufmich.com/male-escort/germany" rel="external">Typen</a></strong> und <strong><a href="https://www.kaufmich.com/transen-shemale" rel="external" target="_blank">Trans</a></strong></span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"><strong>*</strong> Personen für heiße Abenteuer, </span><strong><a href="https://www.kaufmich.com/agenturen-clubs" rel="external" target="_blank">Escort-Agenturen</a></strong><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">, Bordelle und </span><strong><a href="https://www.kaufmich.com/clients?lat=48.20921&amp;lon=16.37278&amp;radius=100" rel="external" target="_blank">Kunden</a></strong><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> - hier findet jeder, wen er sucht und kann jeden direkt kontaktieren, egal ob hetero, bi oder schwul. Mit dieser Community bringen wir das älteste Gewerbe der Welt ins 21. Jahrhundert!</span></span>
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<p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;">
	<span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Bei Kaufmich hat jeder die freie Auswahl</span></span><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">:</span><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> In vier Ländern stehen für jeden Anlass und Geschmack passende Escorts bereit – auch außerhalb der Großstädte! Egal ob <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/category/community/bdsm-fetisch/" rel="external" target="_blank">BDSM</a></strong>, <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/rimming-guide/" rel="external" target="_blank">Rimming</a></strong>, <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/wiki-cuckold-hoerner-aufsetzen-fuer-fortgeschrittene/" rel="external" target="_blank">Cuckold</a></strong>, <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/der-reiz-einem-flotten-dreier/" rel="external" target="_blank">Gruppensex</a></strong> oder einfach eine schlichte Abendbegleitung – Kaufmich bietet das All-Round-Paket!</span></span>
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</p>

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	<span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Auf Kaufmich wird Sexarbeit als eine sehr persönliche Dienstleistung verstanden und Anbieter*innen, Kund*innen und Gewerbe als anerkannte Mitglieder unserer Gemeinschaft gesehen. Bei Kaufmich gilt die gesetzliche <strong><a href="https://www.kaufmich.com/magazin/community/prostituiertenschutzgesetz-2017-r1539/" rel="external" target="_blank">Kondompflicht</a></strong> u</span></span><span style="font-size: 14px;"><span style="font-family: Arial; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">nd</span><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> d</span><span style="font-family: Arial; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">as Werbeverbot für sexuelle Dienste ohne Schutz. </span></span>
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	<div style="text-align: center;">
		<strong><span style="font-size:12px;"><a href="https://www.kaufmich.com/domina-bdsm/germany" rel="external">Dominas &amp; BDSM</a><br><span ipsnoautolink="true"><a href="https://www.kaufmich.com/transen-shemale/germany" rel="external">TS-Ladies</a> </span></span></strong><span class="ILfuVd"><span class="hgKElc">| </span></span><strong><span ipsnoautolink="true"><span style="font-size:12px;"><a href="https://www.kaufmich.com/male-escort/germany" rel="external">Callboys</a></span></span></strong>
	</div>

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	</div>

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	</div>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">564</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:03 +0000</pubDate></item><item><title>Privater Porno-Dreh auf Mallorca</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/privater-porno-dreh-auf-mallorca/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/2135688890_monthly_2021_11933581274_20160642222953_m.jpg.e3ca1f587babd529a7d05d3354544c57.jpg.a0ed73b5580d778931c8637c17ae4327.jpg" /></p>



<strong><a href="https://www.poppen.de/community/magazin/sex-erotik/porno-porno-auswertung-der-umfrage-und-verlosung-r665/" target="_blank" rel="external">Pornos</a> sind immer ein heisses Thema. Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/buschbub" target="_blank" rel="external">Buschbub</a> hat uns eine heisse Geschichte mitgebracht. Er berichtet uns von seinem Trip nach Mallorca für einen privaten Porno-Dreh oder: The Girl of Ipanema. Was es mit dem Girl auf sich hat, erfahrt Ihr im folgenden. </strong>
<strong>Wenn auch Ihr interessante und unterhaltsame Geschichten in unserem Magazin veröffentlichen wollt, dann schickt uns Eure Texte zusammen mit dem KM Benutzernamen an unsere Redaktion magazin@kaufmich.com. Bei Veröffentlichung schreiben wir Euch 500 Kaufmich Dollars gut.</strong>
Die besten Geburtstagsgeschenke sind die, die man sich selbst gönnt. Zu meinem 60. spendierte ich mir eine der verrücktesten Aktionen meines Lebens: einen Kurztrip nach Mallorca, um einen Porno zu drehen.<p> </p>
Über ein anderes Portal hatte mich eines Tages Paula angeschrieben und ein Treffen mit Videodreh angeboten. Zuerst schreckte mich der Preis ab, satte 1000 Euro für ein Wochenende, und dann noch der Treffpunkt: Mallorca. Ich vermeide Massentourismus wie der Teufel das Weihwasser. Aber je länger ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mir der Vorschlag, und nach Malle kann man ja auch recht billig fliegen.<p> </p>
Ausschlaggebend war eine Idee, die mich immer mehr packte. Paulas Fotos zeigten eine süße junge Brasilianerin – und woran denkt man da? Rio de Janeiro, Zuckerhut, Copacabana, Ipanema… und das berühmte Lied „The Girl from Ipanema“. In diesem Lied wird eine anmutige Frau besungen, die jeden Tag zum Strand geht und dabei immer nur geradeaus schaut, sodass sie den Mann gar nicht bemerkt, der ihr verliebt zulächelt und hinterher schaut. Dieses Lied sollte die Grundlage meines Videos werden, natürlich mit einer pornomäßig abgewandelten Handlung.<p> </p>
Die nächsten Wochen verbrachte ich mit intensiver Planung. Die große Herausforderung war, in der Hauptsaison auf Mallorca Stellen zu finden, wo man ungestört drehen kann. Stundenlang suchte ich mit Google Earth und Street View nach abgelegenen Stränden und verlassenen Steinbrüchen. Doch was nützt ein abgelegener Strand, wenn man Stunden braucht, um ihn zu erreichen, und wenn dann dort ein paar Yachten vor Anker liegen, deren Insassen garantiert Ferngläser griffbereit haben. In einem Mallorca-Forum bekam ich schließlich einen Tipp zu einem leicht erreichbaren Uferabschnitt, der wegen vieler Felsen schwer einsehbar ist.<p> </p>
Währenddessen stellte sich heraus, dass ich gar nicht mit Paula kommunizierte, sondern mit einem Deutschen namens M., der seinen Lebensunterhalt mit Filmen, Fotografieren, Webcamsessions und Vermitteln von Akt- und Pornomodellen verdiente. Er übersetzte immer meine Nachrichten für Paula und ihre Antworten für mich.<p> </p>
Dann kam endlich das ersehnte Wochenende. Der Flug von Hahn nach Palma verlief plangemäß, ebenso die Fahrt mit dem kleinen Mietwagen zu dem Restaurant, das als Treffpunkt ausgemacht war. Dort allerdings saß M. ganz allein. Es tut ihm leid, sagte er, aber Paula hätte spontan ihre Sachen gepackt und wäre verschwunden, weil sie in Palma in einem von Russen betriebenen Bordell jeden Abend so viel verdienen könnte wie mit Pornoaufnahmen in einer Woche. Aber kein Problem, es gibt Ersatz… und schon hatte ich ein paar Fotos in der Hand mit zur Verfügung stehenden Damen.<p> </p>
Schade, keine war so süß wie Paula, keine erinnerte mich an das Mädchen von Ipanema. Die meisten hatten Silikonbrüste, das ging schon mal gar nicht. Ich entschied mich dann für Romina. Sie hatte zwar nicht gerade ein hübsches Gesicht, aber eine knackige Figur mit strammen Naturbrüsten, und laut M. sollte sie sehr unkompliziert und pflegeleicht sein – genau was man für einen stressigen Drehtag braucht. M. zückte sein Handy, und eine halbe Stunde später war Romina bei uns.<p> </p>
Nach dem Abendessen in dem Restaurant fuhren wir zu M., wo jeder sein Gästezimmer bezog. Ich hatte schon lange vorher eine gemeinsame Kennenlern-Sitzung in der Badewanne ausgemacht, und Romina sah nach der Geldübergabe keine Probleme, diese Abmachung zu übernehmen. Sie saß auch nicht lange mir gegenüber, sondern drehte sich schon nach kurzer Zeit um und kuschelte sich an mich, sodass ich gar nicht anders konnte als ihre festen Brüste zu streicheln. Da das Wasser nicht besonders warm war, beendeten wir das Bad recht bald. Während ich noch saß, stand sie auf, beugte sich nach vorn und hielt mir ihr Hinterteil vors Gesicht. Ich fackelte nicht lange und ließ schnell meine Zunge über ihre stark ausgeprägten Schamlippen gleiten. Da hatte sie es plötzlich ganz eilig, sich abzutrocknen und mit mir in mein Zimmer zu gehen, wo sie sich auf mein Bett legte, die Beine spreizte und mich bat, gleich weiterzumachen.<p> </p>
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie genoss meine Zunge mit deutlichem Stöhnen. Dann bat sie mich, auch noch einen Finger hinein zu schieben. Ein Wunsch, den ein Gentleman keiner Lady abzuschlagen wagt. Doch damit nicht genug: sie wünschte sich kurz darauf auch noch einen Finger in ihren Hinterausgang. Ich schaute etwas verdutzt, denn so etwas war neu für mich. Aber sie war ganz sicher, dass sie das wollte. Also bekam sie mit viel Vorsicht und noch mehr Spucke als Gleitmittel auch diesen Wunsch erfüllt. Ich muss gestehen, dass es gar nicht so leicht ist, zwei Finger und eine Zunge gleichzeitig kontrolliert zu bewegen, aber irgendetwas machte ich wohl richtig, denn das Mädchen ging ab wie eine Rakete. Bald begann sie zu zucken und sich extatisch hin und her zu werfen. Dann revanchierte sie sich – wenn auch nur mit einem Handjob, aber der war auch nicht schlecht. Nun war Zeit zum Schlafen, denn wir hatten einen harten Tag vor uns.<p> </p>
Wir standen früh auf, frühstückten und fuhren zur Westküste zu dem empfohlenen Uferbereich. Leider erwies er sich als ungeeignet, sämtliche Aufnahmen zu drehen. Aber hinter einer hohen Felskante waren wir genug versteckt, um Aufnahmen im Wasser zu machen. Ich packte meine Kamera in ein Unterwassergehäuse und platzierte sie auf einem Stein. Vor der Kamera schwammen wir herum und hatten viel Spaß. Romina spielte wunderbar mit. Ich schwamm rückwärts, und sie packte meinen Schwanz und ließ sich von mir durchs Wasser ziehen, ohne dass ich sie dazu aufgefordert hatte.<p> </p>
Dann zurück zum Auto und an einen belebten Strand, wo wir die Anfangsszenen drehten: wie das Mädchen von Ipanema im Minirock an mir vorbei geht und ich ihr verliebt hinterher schaue. Wo war nur die Zeit geblieben? Es war schon Mittag, und das meiste war noch zu drehen! Schnell einen Happen gegessen und zurück zur Mitte von Mallorca zu einem verlassenen Steinbruch. Die Stelle, die ich mit Google Earth gefunden hatte, war perfekt: totale Einsamkeit, und falls doch jemand kommt, würden wir sein Auto schon früh genug hören.<p> </p>
Die Dreharbeiten waren nicht einfach, weil Romina nur schlecht englisch verstand. Manche Szenen mussten wir wiederholen, weil sie wichtige Details falsch gemacht hatte. Aber wenn sie erst mal begriffen hatte, was ich wollte, machte sie alles noch besser als gedacht und fügte aus eigenem Antrieb noch ein paar sehr gut passende Details hinzu, hier ein Aufschrei, dort ein Klaps auf meinen Po. Letztendlich ging es darum, dass ich auf meinem Handtuch sitze, das Mädchen von Ipanema geht an mir vorbei, ich sinke auf mein Handtuch und fange an zu träumen: wie das Mädchen plötzlich stehen bleibt, zu mir zurück kommt, sich einen kleinen Scherz mit mir erlaubt und weg läuft, worauf ich aufwache und sie verfolge.<p> </p>
Die Jagd, während der wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib reißen, endet auf dem Handtuch, wo ich sie oral verwöhne (Romina wusste genau, worauf es ankommt, sie hielt immer unaufgefordert ihre Muschi in Richtung Kamera). Dann trage ich sie weg – Schnitt zu den Unterwasseraufnahmen – und zurück zum Handtuch. Mit einem Wasserkanister ordentlich nass gemacht und ein Kondom übergestreift, geht es jetzt zur Sache in verschiedenen Stellungen.<p> </p>
Nun wurde es allerhöchste Zeit, das für 24 Stunden geliehene Auto zurück zu bringen. M. holte uns vom Flughafen ab, wir kauften ein und bereiteten ein opulentes Abendessen. Zu guter Letzt wünschte Romina noch einmal meine Zunge und meine Finger zu genießen. Dann verabschiedeten wir uns, weil sie am nächsten Morgen einen Fototermin hatte. M. brachte mich wieder zum Flughafen.<p> </p>
Zu Hause drehe ich im Wohnzimmer die Schlussszenen und montierte sie vor den Hintergrund der Originalaufnahmen: wie ich aufwache und mich selbst befriedigen muss, weil das Mädchen leider nur ein Traum gewesen war.<p> </p>
Diese Aktion hatte trotz allem Zeitdruck und Stress einen Riesenspaß gemacht. Schade ist nur, dass ich das Video aus urheberrechtlichen Gründen nie veröffentlichen konnte. Aber wenn eine Dame mich besucht und mich nach meinen Hobbies fragt, führe ich es immer gern vor.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">563</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:03 +0000</pubDate></item><item><title>Gastautor: War es Liebe?</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/gastautor-war-es-liebe/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/202043901_monthly_2021_11669921313_20140711849254_m.jpg.f756d94e03d3327ae81be195b6a2a133.jpg.6305359684cc0349170e877cbdd722db.jpg" /></p>



<strong>Bei Kaufmich dreht sich offenbar viel um das Thema Liebe. Wir bekommen viele Beiträge von Gastautoren, die um dieses Thema kreisen. Auch Community Mitglied <a href="http://www.kaufmich.com/nachtgrapp" target="_blank" rel="external">Nachtgrabb</a> beschreibt hier eine intensive Begegnung, deren Erinnerung ihn nicht loslässt. Also liebe Männer seid in emotionalen Dingen vorsichtig! Die Damen trennen meist strikt zwischen ihrem Privat- und Berufsleben. Zum Glück gibt es ja eine grosse Auswahl attraktiver Escorts bei Kaufmich. Neue Begegnungen lassen den Herzschmerz schnell verschwinden!</strong>
 <p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Sicher werden einige Herren bei Kaufmich meine Geschichte milde belächeln und mich für einen sentimentalen Trottel halten, ich finde trotzdem, dass es sich lohnt, meine Erlebnisse mit – nennen wir sie hier Lisa – nieder zu schreiben.</span>
<span style="font-weight: 400;">Man ist ja immer wieder mal auf der Suche nach neuen Frauen bei KM. So habe ich auch irgendwann Lisa entdeckt, 23 Jahre alt, Studentin, die auf diesem Wege ihre Kasse aufbessern wollte. Diese Inserate kennt man ja zur Genüge, ohne sie aber auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Bei Lisa war es etwas anders, ihr Profil hob sich von der Masse ab und hat meine Neugierde geweckt. Wir hatten regen Kontakt, tauschten uns aus. Ich gab mir sehr viel Mühe und habe sie so richtig umgarnt, quasi versucht, sie zu erobern. Alte Schule. Vor dem ersten Treffen forderte sie ein Bild an, das habe ich geschickt. Die Antwort: „Nein, das geht gar nicht, Du bist viel zu alt, ich möchte nur Männer bis maximal 35“.</span>
<span style="font-weight: 400;">Ich war aber sehr hartnäckig geblieben und wurde nicht müde, die Vorzüge so genannter „älterer Herren“ anzupreisen wie Sauerbier. „Okay“, seufzte sie eines Tages, „wer so hartnäckig ist, der sollte belohnt werden, wir werden uns treffen“. Eine Einschränkung schickte sie aber gleich mit: „Wenn es nicht passt, gehe ich sofort wieder, Du musst dann auch nichts bezahlen“.</span>
<span style="font-weight: 400;">Vor dem Hotel war ein großer Platz, mit einer kleinen Bäckerei, dort habe ich sie erwartet, weil sie mir gestanden hatte, dass sie Süßigkeiten nicht abgeneigt ist. Sie kam in einem leuchtend roten Mantel und strahlte mich mit ihren blauen Augen an, das Eis war gebrochen. In der Bäckerei holten wir uns Schwarzwälder Kirschtorte und einen Bergsteiger, so richtige Kalorienbomben. Und auf dem Hotelzimmer hatte ich eine Flasche Schampus und frische Himbeeren drapiert. „Bleibst du hier oder gehst du gleich wieder“, habe ich schüchtern angefragt. „Natürlich bleibe ich, wer mich so empfängt, muss ein toller Typ sein“.</span>
<span style="font-weight: 400;">Wir haben uns wunderbar verstanden, sie war Studentin der Medienwissenchaften, verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Lektorin bei einem Verlag, also keinesfalls ein geistiger „Tiefflieger“, wie sich auch im Verlauf unserer Beziehung immer wieder herausstellte. Den Escort wollte sie nur auf Zeit machen, irgendwann wieder aussteigen.</span>
<span style="font-weight: 400;">Die Schilderung über jedes einzelne Treffen würde hier den Rahmen sprengen, ich reduziere alles auf den 4. Oktober 2014. Es war ein Samstag. Sie war mit der Bahn aus Stuttgart gekommen, wir begrüßten uns wie immer sehr herzlich, heute empfand ich es als besonders intensiv. Ich spürte, es  war anders als sonst, was sich auch im Hotel bestätigte. Sie klammerte sich an mich, wir haben uns tausend Mal und noch viel mehr geküsst, der Sex war außerirdisch. „Was ist los mit Dir heute?“, habe ich sie gefragt. So schaute mir nur in die Augen und umklammerte mich noch heftiger. Nach fünf Stunden trennten wir uns, schweren Herzens, sie gab mir noch einen sehr, sehr langen Kuss, ging zur Tür, drehte sich um, warf mir eine Kusshand zu und entschwebte. </span>
<span style="font-weight: 400;">30 Minuten später kam eine SMS. Meine Vorahnung hatte sich bestätigt. „Tut mir leid, wir werden uns nicht mehr sehen“. Und weiter: „Nach diesem Treffen habe ich große Angst, dass ich mich nicht mehr von Dir lösen kann, ich musste die Reißleine ziehen. Danke für diese wunderschöne Zeit, ich habe viel von Dir  für mein weiteres  Leben gelernt, eine Zukunft für uns gibt es nicht, ich werde Dich aber in meinem Herzen tragen“. </span>
<span style="font-weight: 400;">Das war das letzte Lebenszeichen von ihr, auf SMS reagierte sie nicht mehr. Mir bleibt nur eine schöne Erfahrung mit einem traurigen Ende und sehr vielem Herzklopfen.</span>
 <p> </p>
 <p> </p>
 <p> </p>
<em>Liebe Leser! Wir freuen uns immer über neue Beiträge rund um das Thema Sex und Erotik, Escort und Paysex. Möchtet Ihr einen Beitrag in unserem Magazin veröffentlichen? Dann schreibt uns an magazin@kaufmich.com und wir teilen Euch weitere Details dazu mit. Euer Kaufmich Team</em><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">551</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:02 +0000</pubDate></item><item><title>Date mit einem Million&#xE4;r</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/date-mit-einem-millionaer/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/204339053_monthly_2021_11675884296_20141121001568_m.jpg.a629303d8bafa338471c556c6969b6fe.jpg.628ba9e877b80602b03e064c4661f5d3.jpg" /></p>



<strong>Escort <a href="http://www.kaufmich.com/MissMaxime" target="_blank" rel="external">MissMaxime</a> aus Berlin plaudert aus dem Nähkästchen und berichtet in ihrem Top Blog der Woche von ihren Dates mit einem Millionär. Allerdings war der Sex schlecht und es floss auch kein Geld. Da macht Escort doch wirklich mehr Spass! </strong>
 <p> </p>
Endlich hatte ich mal einen an der Angel. Einen Millionär! Ich lernte ihn in einem Berliner Edellokal kennen und natürlich stand auf seiner Stirn nicht "Millionär". Ich fand ihn einfach attraktiv.<p> </p>
Nach 3 Monaten gab ich das Verhältnis entnervt auf - der Sex war grottenschlecht und ich hatte sonst in keinster Weise davon profitiert. Wir trafen uns jedes Mal, wenn er hier geschäftlich zugegen war, im Ritz Carlton. Am Anfang führte er mich zum Essen aus, anschließend gab es noch einen Drink in der Hotellobby und schließlich ging es hoch in die Suite. Ehrlich gesagt kenne ich das als Dates als SDL. Der Ablauf war nichts, was mich umhaut und zudem hatte ich keine finanzielle Entschädigung.<p> </p>
Er war bislang das älteste Exemplar Mann, das ich mich bislang ausgeführt hatte - Mitte 50, doch er machte einen recht jovialen Eindruck. Neben seiner Tätigkeit als Stararchitekt, war er Professur an einer bekannten Uni. Im Prinzip dachte ich, den Jackpot gewonnen zu haben - dazu war er verheiratet, was für mich bedeutete, das Risiko einer festen Bindung nicht eingehen zu müssen. Denn ich bin bekennende Beziehungsphobikerin. Nach wenigen Wohen teilte er mir erst spontan gegen 1 oder 2 Uhr nachts mit, dass er in Berlin sei und fragte, ob ich nicht ins Hotel kommen kann, damit er mir einen Orgasmus verschaffen kann. Bis dato hat er mir noch keinen beschehren können und es schien mir so als gebe er mir die Schuld: "Du hast doch gesagt, du kommst sehr schnell".<p> </p>
Diese Spontannachrichten, die mich ereilten, als ich schon längst im Bett war, ärgerten mich zu zusehends. Dachte er, ich habe sonst nichts anderes um die Uhrzeit zu tun? Das wäre entweder Schlafen oder Party machen. Wer mich davon abbringen will, muss schon mehr bieten, als einen Weißwein aus der Hotelbar und miserablen Sex. Den Sex mit ihm kann ich so beschreiben: Klamotten runter, ich liege auf dem Rücken, er über mir, er brauchte ca. 10 Stöße, dann kam es ihm. Wie sollte ich da kommen? Vielleicht drehte er mich zur Abwechslung mal auf den Bauch, wie einen Burgerbratling, das war´s dann. Man kann jetzt einwenden, warum ich mich nicht mehr eingesetzt habe, aber ich verspürte keine Lust, Engagement zu zeigen, denn dazu brauche ich Motivation und die nahm immer mehr ab. Vor allem nachdem er mir in der Bar des Ritz Carlton eröffnete, ich täte ihm weh, denn er habe sich verliebt und fühle das nicht im Geringsten erwidert.<p> </p>
Dabei fing alles so schön an: Kennenlernen bei einem Nobelitaliener mit einem sehr tiefgründigen Gespräch, das mir sogar Tränen in die Augen trieb. Aber es war nur leeres Gerede. Im Prinzip war ich nicht mehr als eine lebendige Sexpuppe, die seine spontanen Bedürfnisse befriedigen sollte - zu irgendwelchen Nachtzeiten. Als Abschluss verfasste ich eine wütende Nachricht, in der ich mich so richtig auskotzte. Dass das Ganze nur eine Persiflage war, eröffnete mir ein befreundeter Arzt aus Äthiophien, der mich fragte: "Und was hast du davon?" Dann ging er alle Punkte in dieser Affäre durch und betonte immer wieder: "Mensch, der ist Millionär! Der kann dir weitaus mehr bieten als paar Drinks und schlechten Sex. Fordere das ein!" Aber das konnte ich nicht.<p> </p>
Ich erwarte, dass sowas von selbst kommt. Und wer mir schon beim Sex den Eindruck gibt, meine Empfindungen zählen nichts, der wird das auch in anderen Lebensbereichen tun. Meine beste Freudin hatte mich erstmal beneidet, musste aber auch schnell einsehen, dass er ein außereheliches Abenteuer suchte, aber die Person mit der es hatte, vernachlässigte.<p> </p>
Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich ihn so schnell ran ließ. Mädels, die sich mit wohlhabenden Männern das Leben versüßen, ließen die Herren am Anfang zappeln. Sex gegen Vorleistung. Was wollte ich von diesem Mann? Mir gefiel, dass mir ein deutlich älterer Mann schmeichelte und als er eröffnete, er hätte ordentlich Schotter, kam die Erwartung dazu, ich könnte wie eine Geliebte eben auch beschenkt werden.<p> </p>
Das ganze ist genau ein Jahr her. Vor zwei Wochen schrieb er mir - unter der Woche um 2 Uhr nachts- eine Nachricht. Es hieß schlicht und ergreifend: HUHU?<p> </p>
Huhu - der Wunsch nach spontanem, unverbindlichem Sex.<p> </p>
Vielleicht bucht er mich ja mal als Escort, wenn er merkt, dass keine Frau Lust hat, für seine Triebbefriedigung nachts im Hotel anzutanzen.<p> </p>
Auf das Huhu erwiderte ich: Es ist spät, ich habe keine Lust und lass diese bescheuerten Nachrichten in Zukunft. Kein Interesse.<p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">544</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:01 +0000</pubDate></item><item><title>Erotik vom Feinsten: Fr&#xFC;hling auf Kaufmich</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/erotik-vom-feinsten-fruehling-auf-kaufmich/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/2029176035_monthly_2021_1170311173_201604Gummianne.jpg.abc348225d6acdf21d74c696beb36598.jpg.ad71c73da39e20376821ee0a6c9003a4.jpg" /></p>
Liebe Community,<p>&nbsp;</p>
Wirkliche Leckerbissen und wahre Erotik! Wir starteten kürzlich einen Aufruf an alle Escorts, uns zum Thema "Frühling" sexy Fotos zu schicken. Und wir haben wirklich viele tolle Bilder erhalten. Vielen Dank dafür an alle Escorts, die mitgemacht haben.<p>&nbsp;</p>
Natürlich möchten wir Euch die tollen Fotos nicht vorenthalten. Bitte anklicken, um die Galerie zu starten.<p>&nbsp;</p>
[gallery ids="7741,7740,7739,7738,7737,7736,7735,7734,7733,7731,7730,7729,7742,7743,7745,7746"]<p>&nbsp;</p>
In diesem Sinne: geniesst die Frühlingsgefühle!<p>&nbsp;</p>
Euer Kaufmich Team<p>&nbsp;</p>
&nbsp;<p>&nbsp;</p>
&nbsp;<p>&nbsp;</p><h2>Written by <a href="/community/tags/kaufmich-team" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;" /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">529</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:00 +0000</pubDate></item><item><title>Gastautor: warum Kaufmich so wichtig ist</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/gastautor-warum-kaufmich-so-wichtig-ist/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/208598290_monthly_2021_111223507082_20140711849254_m.jpg.acc06a92c7c2b5260b4c5176786ce8c2.jpg.a7c4362745b0ab37d5774769c63306ae.jpg" /></p>



<strong>Gastautor in dieser Woche ist <a href="http://www.kaufmich.com/der41kater" target="_blank" rel="external">der41kater</a>, der uns über seine vielfältigen Erfahrungen mit <a href="http://www.kaufmich.com" target="_blank" rel="external">Kaufmich.com</a> berichtet. Alternativ zu Partnerbörsen nutzt er Kaufmich, um eine "Freundin auf Zeit" zu finden und hat damit auch regelmässig Erfolg. Aber auch schon einige Pannen und Kurioses hat er erlebt, wie sein folgender Beitrag zeigt.</strong>
 <p> </p>
<span style="font-weight: 400;">Im fortgeschrittenem Alter hat das Leben so manche Überraschung </span><span style="font-weight: 400;">gebracht und irgendwann lassen diese Überraschungen plötzlich nach, </span><span style="font-weight: 400;">die Beziehung schläft ein und der Sex lässt zwangsläufig zu w</span><span style="font-weight: 400;">ünschen übrig. </span>Im schlimmsten Fall wird eine langjährige Ehe geschieden oder eine <span style="font-weight: 400;">langjährige Beziehung ohne Trauschein geht zu Ende und der Mann weiß </span><span style="font-weight: 400;">nicht mehr, wie er seinen Wunsch nach Zärtlichkeiten und Sex </span><span style="font-weight: 400;">befriedigen soll. </span>Da werden zunächst Kneipen besucht, Discotheken ebenfalls... bis der <span style="font-weight: 400;">Mann merkt, daß er da doch irgendwie zu alt für diesen Markt ist. </span>
Mit 50 ist er noch nicht alt, aber passende Partner findet man auch <span style="font-weight: 400;">nicht auf Anhieb, also muß es Partner geben, die diese Lücke </span><span style="font-weight: 400;">kurzfristig oder auch längerfristig füllen können. </span>Das Netz ist voll von Partnerbörsen oder <span style="font-weight: 400;">Freundschafts-Kontakte... aber kurzfristig wird man dort nicht fündig, </span><span style="font-weight: 400;">also müssen Alternativen her!!! </span>
Und da ist Kaufmich für mich die erste Wahl gewesen. Das Angebot <span style="font-weight: 400;">reichhaltig, und auch im nächsten Umkreis ist reichlich Auswahl an </span><span style="font-weight: 400;">Damen, die ihre Dienste gerne zur Verfügung stellen. </span>
Kurzum erzählt, ich hatte in den letzten 4 Jahren reichlich Kontakte <span style="font-weight: 400;">zu Damen dieser Seite, die mich gerne besucht haben und ich auch gerne </span><span style="font-weight: 400;">besucht hatte. Leider sind etliche Damen nicht mehr vorhanden und </span><span style="font-weight: 400;">daher sind meine persönlichen Erfahrungsbeiträge echt geschrumpft. </span><span style="font-weight: 400;">Normalerweise müssten dort weit über 100 Beiträge stehen, aber so </span><span style="font-weight: 400;">sind es nur ca. 30. </span>Wenn ich so überschlage, hatte ich rund 300 Treffen mit rund 50 <span style="font-weight: 400;">unterschiedlichen Damen,, die mich auch öfter wie einmal besucht </span><span style="font-weight: 400;">haben. </span>
Negative Erfahrungen durfte ich aber auch hier machen! Teilweise lustig bis heiter...aber auch richtig negativ, mit <span style="font-weight: 400;">kriminellem Hintergrund. </span>Ich denke, daß jeder Mann irgendwann Lehrgeld bezahlt und danach sehr <span style="font-weight: 400;">vorsichtig wird, wenn er neue Damen zu sich nach Hause einlädt. </span>Ich persönlich nannte es damals wirklich Lehrgeld...und umgerechnet <span style="font-weight: 400;">auf 300 Treffen sind 300€ gut zu verkraften. </span>
Und einmal habe ich einen Mädchen-Ring kennengelernt, die sich <span style="font-weight: 400;">gegenseitig die Kunden zuschoben. </span>War recht lustig. Ich habe immer neue Mädchen eingeladen...und es <span style="font-weight: 400;">kamen immer nur 2 Mädchen, die ich schon kannte. </span>Für mich persönlich kein Nachteil im Sinne von finanziellem <span style="font-weight: 400;">Verlust, und ich kannte die Mädels ja schon, also wir hatten schon </span><span style="font-weight: 400;">unseren Spaß. Und beim dritten Mal gab es sogar Rabatt, weil es ihnen </span><span style="font-weight: 400;">selber peinlich wurde. </span>
Eine Lady war so oft bei mir, die fühlte sich schon wie zuhause. <span style="font-weight: 400;">Türöffner drücken, Wohnungstür öffnen...und sie kam mit den </span><span style="font-weight: 400;">Worten: "Schatz, ich bin wieder zuhause!" in meine Wohnung. Okay, das </span><span style="font-weight: 400;">war "too much", und wir haben uns danach nur noch einmal getroffen. </span>Aber die Zeit mit ihr war total geil und ich habe sie echt vermisst <span style="font-weight: 400;">und würde sie heute gerne wiedertreffen...wenn sie noch aktiv wäre. </span>
Danach hatte ich eine Lady in der nächsten Nachbarschaft <span style="font-weight: 400;">kennengelernt, die war auch sehr anhänglich, und nach 12 oder 15 </span><span style="font-weight: 400;">Treffen wurde es mir auch zuviel. </span>Danach wurde ich klüger und treffe mich immer wieder mit rund 5-8 <span style="font-weight: 400;">Ladies, immer abwechselnd, um dem "Herz-Kasper" gegen zu wirken. </span>Ich möchte mich nicht verlieben, ich möchte keine Beziehung, ich <span style="font-weight: 400;">möchte nur regelmässige Treffen mit lieben, hübschen Frauen...wo </span><span style="font-weight: 400;">auch der SEX nicht zu kurz kommt. Und das gegenseitig, also beide </span><span style="font-weight: 400;">Seiten befriedigt werden. </span>
<span style="font-weight: 400;">PAYSEX über Kaufmich ist für mich sehr wichtig geworden. </span>Ich erkaufe mir eine Illusion, für eine gewisse Zeit eine Freundin <span style="font-weight: 400;">bei mir zu haben, die auch ohne Probleme Sex mit mir haben möchte. </span>Im realen Leben gehe ich ins Kino, essen, und nach ein bißchen <span style="font-weight: 400;">knutschen ist der Abend vorbei. </span>100 Taler investiert und ich kann mir anschliessend selber die Palme <span style="font-weight: 400;">wedeln.... </span>Ich habe nichts bereut!!!<p> </p>
Und ich würde es immer wieder ganz genauso machen! Und mit dem Wissen von heute, passieren auch keine Pannen mehr. Und noch einen kleinen Tipp an die jüngeren Männe: benehmt euch <span style="font-weight: 400;">anständig, schreibt anständig, dann habt ihr eventuell doch eine </span><span style="font-weight: 400;">Chance bei den Damen zu landen, die erst ab 40 bevorzugen!  </span><span style="font-weight: 400;">Zivilisierter Anstand ist gefragt. Geld spielt dann eine Nebenrolle. </span><p> </p><h2>Written by <a href="/community/tags/gastautor" rel="">Gastautor</a></h2><p><br style="clear:both;"></p>


]]></description><guid isPermaLink="false">526</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:00 +0000</pubDate></item><item><title>Filme &#xFC;ber Prostitution: Lilja 4-ever</title><link>//www.kaufmich.com/magazin/sex-erotik/filme-ueber-prostitution-lilja-4-ever/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.kaufmich.com/communityiframe/uploads/monthly_2021_12/410747223_monthly_2021_1173941448_201604Lilja-4-Ever.jpg.850d49821994478453cec856a250701c.jpg.3e04d128193b3ab9246257eb0aff3a55.jpg" /></p>
Ein Film, der unter die Haut geht und der die Geschichte von Zwangsprostitution am Beispiel von Lilja erzählt. Der Film erschien im Jahr 2002 und stammt von dem schwedischen Regisseur Lukas Moodysson.<p>&nbsp;</p>
Die 16 jährige Lilja (super gespielt von Oksana Akinschina) wächst in einer runtergekommenen Plattenbausiedlung im postkommunistischen Russland auf. Ihre Situation ist absolut katastrophal: Ihre eigene Mutter verlässt sie wegen eines Mannes und lässt sie in der Wohnung alleine zurück. Die einzigen Bezugspersonen, die sie noch hat, sind andere Kinder aus der Nachbarschaft, insbesondere Wolodja, mit dem sie viel Zeit verbringt und gemeinsam abhängt. Der erst 11 jährige ist ebenfalls total allein, schnüffelt regelmässig Leim.<p>&nbsp;</p>
Lilja lernt einen älteren Typen in einer Disko kennen, der ihr rosige Versprechungen von einem besseren Leben in Schweden macht und sie fällt drauf herein. Dabei macht sie in ihrer Heimatstadt schon ihre ersten Erfahrungen in der Prostitution, wenn sie regelmässig aus der trostlosen Vorstadt flüchtet. Sie muss sich ja irgendwie am Leben halten und überleben.<p>&nbsp;</p>
Ihr Freund Wolodja versucht noch Lilja von ihrer Reise nach Schweden abzuhalten und warnt sie.<p>&nbsp;</p>
In Schweden angekommen, werden ihr die Papiere abgenommen und sie landet in der Wohnung eines schmierigen Vermieters in einem trostlosen Hochhaus, wo sie eingesperrt wird. Der Vermieter führt ihr Freier zu, die sie gezwungen ist, zu bedienen. Sie versucht mehrfach abzuhauen und sich bei Nachbarn bemerkbar zu machen. Alles vergeblich. Zum Schluss gelingt ihr zwar die Flucht, aber es nimmt leider kein Happy End.<p>&nbsp;</p>
Der Film ist dokumentarisch gehalten und fusst auf einer wahren Geschichte. Erwähnenswert auch, dass die Filmmusik von Rammstein ist. Der Film ist absolut sehenswert, weil er eine schonungslose Anklage gegen Zwangsprostitution und sexuelle Ausbeutung ist.<p>&nbsp;</p>
Der Film wurde mit dem Gulbagge Award ausgezeichnet und wurde für den europäischen Filmpreis nominiert.<p>&nbsp;</p><h2>Written by <a href="/community/tags/kaufmich-team" rel="">Kaufmich Team</a></h2><p><br style="clear:both;" /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">523</guid><pubDate>Tue, 30 Nov 2021 04:42:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
