Man wundert sich angesichts der Brisanz des geplanten Gesetzes für die gesamte Paysex-Szene, dass der Aufschrei nicht größer ist. Eine Expertin für geheime Leidenschaften, Escort Secret-Passion, ist es aber keineswegs egal; sie macht ihrem Ärger darüber Luft.

Nur eines hat sich in der Zwischenzeit geändert: wechselnde Anmeldungen an unterschiedlichen Arbeitsorten wurde gestrichen. Die Anmeldepflicht aber bleibt. Im sog. "Hurenausweis" reicht es, wenn der ALIAS steht, und kein Realname. Es wird auch keine Gesundheitsuntersuchung geben, sondern eine verpflichtende Gesundheitsberatung. Das "Prostituiertenschutzgesetz" wird im Juli 2017 in Kraft treten.  

 

Gastbeitrag von Secret-Passion

Ihr trefft euch gerne mit Damen, um mit ihnen einvernehmlich eine schöne Zeit zu verbringen?

Gut, denn dafür sind wir ja alle hier. Ihr ladet gerne Damen zu euch nach Hause oder alternativ in ein Hotel ein, um eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen?

Nicht gut, denn das will/wird das neue ProstitutionsVERHINDERUNGSgesetz zukünftig weitgehend unterbinden, es sei denn, wir wollen uns in die Illegalität begeben.

Denn: Ab nächstem Jahr sollen wir Huren uns alle anmelden. Mit Realnamen (inklusive Zwangsberatung und Zwangsuntersuchung). Und zwar nicht nur einmalig, NEIN. Wir sollen uns JEDES MAL anmelden, sobald wir unsere "Heimat" verlassen. Das heißt, wenn das so durchgeht, muss ich mich vor jedem Hausbesuch bei dem *malschnelltiefLufthol* "für den Wohnort des Herrn zuständigen örtlichen Zuständigkeitsbereich bei einer noch zu bestimmenden Behörde" PERSÖNLICH anmelden und mich überprüfen lassen, ob ich nicht "unter Zwang stehe" und "die für meinen eigenen Schutz nötige Einsicht" besitze.

FALLS das Urteil des Beamten auf der anderen Seite des Schreibtisches (mein Kopfkino springt schon wieder an) zu meinen Gunsten ausfällt, kann ich nach einer Bearbeitungszeit von fünf (!!!) Tagen mit einem positiven Bescheid rechnen. "Spontan" geht anders.

Aber nicht nur das. Als volljährige, rechts- und geschäftsfähige Bürgerin des deutschen Staates werde ich nicht nur in meiner selbst gewählten Berufsausübung gegängelt und behindert, nein. Das Bundesinnenministerium ist auch der Meinung, dass ich keinerlei Recht auf Privatsphäre habe.

Neben jederzeitigen, unangekündigten Razzien in meiner Privatwohnung (*) darf ich auch nicht mehr selber bestimmen, wer welche Informationen zu meinem Gesundheitszustand bekommt:

Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 5.11.2015:

"Auch dass Prostituierte zustimmen müssen, bevor Informationen aus der Gesundheitsberatung weitergegeben werden, gehöre "gestrichen". Der Datenfluss zwischen Behörden sei generell zu erleichtern." (*) Das betrifft übrigens ALLE Frauen - nicht nur Prostituierte - in unserer bunten Republik!

Meine Privatwohnung ist zwar keine "Prostitutionsstätte". Aber wer verspricht mir, dass nicht irgendwann mal ein Mensch auf die Idee kommen könnte, dass sie das wäre?

Z.B. durch von neugierigen Nachbarn beobachtete "häufige Männerbesuche" bei Damen, die nicht nachweislich in einer festen Partnerschaft leben? (Und wehe, wenn diese Dame auch noch in der Hurenkartei gelistet ist)...

Es gibt jetzt schon offizielle Internetseiten von Ämtern in Deutschland, bei denen man anonym melden kann, wenn man der Meinung ist, in der Nachbarschaft würde der Prostitution nachgegangen! Der Verleumdung wird hiermit Tür und Tor geöffnet! Und das alles sind nur ein paar Details aus dem geplanten Gesetz.

Zurück zum Mittelalter. Außerdem wünsche ich mir, dass Jede*r hier alles in seiner Macht stehende tut, um gegen die Unsinnigkeit dieses Gesetzesentwurfs vorzugehen!

 

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8 Kommentare

Anonymous

Geschrieben

"wechselnde Anmeldungen an unterschiedlichen Arbeitsorten wurde gestrichen. Die Anmeldepflicht aber bleibt. Im sog. „Hurenausweis“ reicht es, wenn der ALIAS steht, und kein Realname. Es wird auch keine Gesundheitsuntersuchung geben, sondern eine verpflichtende Gesundheitsberatung. Das „Prostituiertenschutzgesetz“ wird im Juli 2017 in Kraft treten." - schade das nicht der Realname angeben werden muss, schade das keine Gesundheitsüberprüfung verpflichtend sein wird. @Gerd Welche Hobbyhure, die nur wenige Termine macht, wird sich persönlich anmelden? Gerade das sind die Frauen denen eine wirklich genaue Überprüfung stattfinden sollten, warum sollen die wirklich gewerblichen Damen alle Pflichten erfüllen, aber eine die als TG-Hure unterwegs ist nicht? Hure ist Hure, oder? a) wo wäre das Problem den Realnamen bei Behörden bekannt zu geben ? Wer nicht die "Arge" betrügt, oder als Taschengeldhure die Preise drückt und ordentlich seine Steuern macht etc. sollte damit kein Problem haben. b) viele erinnern sich doch noch an die Zeit des "Bockscheines" - Untersuchung beim Gesundheitsamt alle 2 Wochen mit voller Registrierung des Names und des aktuellen Arbeitsortes, das war doch wirklich gut und sinnvoll. Erst seit der Abschaffung hat sich das "Geschäft zum Negativen" verändert... Die Damen machen was sie wollen, die Preise sind im Keller und die die "vernünftig Safe arbeiten" können sich kaum noch auf dem markt behaupten, das AO ja schon quasi der Standart ist.... @GERD45 "Neben jederzeitigen, unangekündigten Razzien in meiner Privatwohnung (*) darf ich auch nicht mehr selber bestimmen, wer welche Informationen zu meinem Gesundheitszustand bekommt" --- Ist doch gut so, damit wird viel Schindluder im keim erstickt werden. @HOTSEARCHER Das Gesetz wird z.B. dazu führen, dass ein Großteil der Wohnungsbordelle schließen muss, weil keine 2 Badezimmer vorhanden sind. Es unterstellt, wenn 2 Frauen den Vertrag unterzeichnet habe, einer gehört das Bordell, die andere ist die Angestellte. So ein Käse. Übernachtungsverbote im Bordell bedeuten nur, die Frauen müssen sich woanders ein Zimmer suchen. Mach das mal wenn du in eine neue Stadt kommst und was kostet sowas. Bordelle sind, wenn sie geschlossen haben, sehr gute, günstige und sichere Übernachtungsstätten. ------Und bei den „sogenannten Betreibern“ wird sich dann hoffentlich „Die Spreu vom Weizen“ trennen und nur diejenigen weiterhin Ihre Läden führen, die ordentlich konzessioniert sind und sich um all das bemühen was dazu gehört, adäquate Räumlichkeiten und Hygienezonen bieten, sowie welche einen guten Leumund bei den Behörden führen. Diejenigen die eben keine getrennten Toiletten anbieten können, keine extra Zimmer für die Damen etc. haben eben Pech gehabt. ---Gut also für uns Betreiber die genau diese Voraussetzungen, wie ich, seit über 20 Jahren längst erfüllen. Wir können uns dann sicher sein, das wir uns unser Personal aussuchen können, die Preise wieder in halbwegs normal und angepasst sein werden und es keine Mitbewerber im Nachbarort mehr geben wird, die die halbe Std. für 25€ incl. franz. ohne anbieten werden.... Schön wäre sogar– eine Erweiterung des Gesetzes, das nur diejenigen auch eine Konzession erhalten oder eine Erlaubnis, deren Führungszeugnis auch Eintragsfrei ist, Keine Stellvertreterkonzessionen zu gestatten, und die Konzession tatsächlich an den Namen im Mietvertrag oder den des Grundbuches – Eigentumrechts gebunden ist.

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Anonymous

Geschrieben

"Aber im grossen und ganzen dient es sogar dem Sex Gewerbe" Wie kann jemand sowas schreiben, der das Gesetz kennt. Das Gesetz wird z.B. dazu führen, dass ein Großteil der Wohnungsbordelle schließen muss, weil keine 2 Badezimmer vorhanden sind. Es unterstellt, wenn 2 Frauen den Vertrag unterzeichnet habe, einer gehört das Bordell, die andere ist die Angestellte. So ein Käse. Übernachtungsverbote im Bordell bedeuten nur, die Frauen müssen sich woanders ein Zimmer suchen. Mach das mal wenn du in eine neue Stadt kommst und was kostet sowas. Bordelle sind, wenn sie geschlossen haben, sehr gute, günstige und sichere Übernachtungsstätten. Wer Krankenversicherungspflicht einfordert, sollte sich mal fragen, wie denn eine selbständige sich in D bei diesem Job versichern soll. Die nimmt doch keiner an ?? Wenn sie sagt, sie macht Massage, wird sie Versicherungszeiten nachweisen müssen. Wer sowas fordert, der muss auch fordern, dass die KV die Frauen auch versichern müssen. Tut die Regierung aber nicht. Auch zur Meldepflicht. Nicht verwechseln mit Steuerpflicht. Viele Bordelle führen die Steuern der Frauen über das Düsseldorfer Verfahrungen pauschal ab unter Angabe ihrer Steuernummer. Wer eine Steuernummer in D hat, ist gemeldet, bei Finanzamt. Zuhälter und Menschenhändler können über die Meldepflicht und Zwangsberatung "ihre Frauen" legalisieren. Zwangsprostituierte werden sich bei der Beratung niemals outen, dazu gehört Vertrauen !!! In Österreich hat die Meldepflicht gezeigt, dass 50% der Frauen sich nicht anmelden. Gehen sie mal zum Amt und outen sie sich als "Nutte". Das spricht sich doch rum und in welcher Kartei landet man dann. Was passiert denn, wenn du als "Nutte" registriert bist und zufällig in einen Rechtsfall gerätst. Das weiß man heute schon in Bayern, obwohl diese Infos nicht gespecihert werden dürfen. Wer man solche Regelungen einführt, macht man vielen Frauen den Job unmöglich und das ist es was die Regierung wirklich will. Ein P-Einschränkungs und Verhinderungsgesetz. Die Zustände in D haben sich nicht verschlechtert. Das BKA kennt keine Zunahme von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das ist alles erfunden und erlogen. Man sollte die Gelder, die hier verpulvert werden eher in freiwillige Beratungsmöglichkeiten stecken und mehr Wert darauf legen, die wirklich "bösen Jungs" in der Branche zu verfolgen und ihnen das Handwerk zu legen. Dazu gehört auch mehr Polizei. Doch dafür reicht es wieder nicht. Besser wäre es, den Beruf zu stärken, ihn aus der Schmuddelecke rauszuholen.

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Anonymous

Geschrieben

Das was die sich da in Berlin jetzt wieder ausgedacht haben , ist in meinen Augen sogar ein gezieltes aushebeln unserer Grund/Bürgerrechte ! Denn wenn mich nicht alles täuscht hat jede Person mit Deutscher Staatsbürgerschaft freie Wahl des Wohnortes , Arbeitsstelle , Religion , Politischer Gesinnung usw . Und wenn das Gesetz auch nur annähernd wie vorgeschlagen durch kommt , werden eben manche dieser Möglichkeiten nicht nur eingeschränkt sondern durch ( meiner Meinung nach ) Staatlich verortnete Gängelei in ihrer Ausübung regelrecht unmöglich gemacht . Deshalb werde ich mich jedem sinnvollen und legalem Wiederstand gern anschließen .

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Anonymous

Geschrieben

Es kommt , wie es kommt - oder wie man auf plattdeutscht sagt : " Watt mutt - datt mutt " ...

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Anonymous

Geschrieben

Es ist einfach nur unfassbar Ein Eingreifen in die freie Entfaltung der Persönlichkeit ! eine Bevormundung eine weitere Stigmatisierung Da ist der Schritt zum Verbot der Prostitution nicht weit ! Wozu das dann führt, darüber wollen wir mal gar nicht nachdenken !! Also - ich hab da auch schon volles Kopfkino.... Nicht mit mir !! aber ich finde es ebenfalls erschreckend warum wir nichts / oder so wenig dagegen unternehmen !!! Also - was tun ?? Ich bin dabei !!!

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Anonymous

Geschrieben

Krank! Statt dass man es den Frauen überlässt, was sie mit ihrem Körper machen (und Kapital daraus machen können), wird hineinregiert. Im Leben (Sex) wie im Sterben (Suizidhilfe) mischen sich unsere sauberen Politiker (generisches Maskulin, auch die Damen sind gemeint!) in unsere Existenz ein. Es wird mir eine Freude sein, so ein Gesetz mit Missachtung zu strafen, sollte es auch uns Männer reglementieren, oder euch Damen dabei helfen ;) Selbst in noch so offen und liberal sich gebenden Politikern sitzt eben ein prüder kleiner Mann im Kopf, der ihnen sagt was nicht sein darf. Gegen Zwangsprostituierte gäbe es bereits etwas: GG Art. 12 "Verbot der Zwangsarbeit". Statt hier auch die gesetzlichen Regelungen auszuweiten, schafft man lieber neue Gesetze. Neue Gesetze sind immer gut, schließlich sieht dann der Bürger endlich mal dass die Abgeordneten etwas tun, sie tun sogar etwas gegen dieses moralisch verwerfliche Tun ... Welcher geistig normale Abgeordnete sinnt da wirklich noch über die Verschärfung anderer Paragraphen und Gesetze nach. Zum Schluss kommt noch ein Maurer in den unseeligen Dunstkreis dieser ... Daaaaamen ... :/ Fragt sich nur, wer am Morgen genau die Damen gesetzlich härter anpacken will und Nachts z.B. ein Date mit den Escorts von Kaufmich hat ... oder sich eine Abgeordnete einen Callboy bestellt oder besucht. Berlin ist groß und so weit weg von der Heimat ... Für mich ist das Gesetz erstmal große Heuchelei.

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Anonymous

Geschrieben

Es stimmt schon das es bei dem geplanten neuen Prostitutions Gesetz einige Verbesserungswuerdige Bestimmungen enthalten sind. Aber im grossen und ganzen dient es sogar dem Sex Gewerbe, bereits jetzt sind in verschiedenen Staedten Teile des Gesetzes im Feld Versuch, z.b. in Karlsruhe, Finanzamt sendet Mitarbeiter alle 1-2 Wochen in die bekannten Wohnungen,auch mittlerweile zu den nur in Kaufmich ersichtlichen sogenannten Taschengeld Damen und kassiert von jeder angetroffenen Dame 100.- Euro Vorabsteuer gegen Quittung,Ubernachtungsverbot in Bordellartigen Betrieben sowie in Bordellen in Trier,An und Abmeldepflicht in Muenchen seit laengerem in der Anwendung sowie Kondom Pflicht,hier leider mit minderem Erfolg. Da unsere Osteuropaeischen Nachbarinnen gegen jedes fuer Deutschland geltendes Gesetz,auch hier gibt es Ausnahmen von der Regel,verstossen wie z.b.Krankenversicherungs Plicht,Wohnmelde Pflicht nach 3 Monatigem Aufenthalt in der BRD,Steuerpflicht, um nur einige zu nennen,verstossen haben wir die jetzige Situation. Preis Verfall,tabulosen Sex,Ueberangebot an Frauen,maennliche Begleitung der Osteuropaeerinnen mit Ubernachtung in den Wohnungen, hier greift bereits jetzt die so genannte Einzugs und Wohnungs Geber Bescheinigung die seit 7 Monaten Bundesweit gilt die verhindert das sich jeder bei der Stadt oder Gemeinde einfach mal ohne Nachweis bei einer X-beliebigen Adresse anmelden konnte ohne das er jemals dort gewohnt hat. leider finde ich keinen Ansatz zur Verhinderung der sogenannten Vermittlung incl.Abhol und Bring Service von mehreren Damen durch 3-10 Damen die von ihnen betreut und vermittelt werden. Die Sitte fuehlt oder ist nicht mehr zustaendig und andere Stellen sind ueberlastet. Keiner dieser hilfsbereiten Herren muss seine ,,kleine Provision,, nach weisen oder sein Einkommen versteuern. Wahrscheinlich haben sie ihre AMG Mercedes Limousinen oder BMW Limousinen bei einer Tombola gewonnen. Warten wir es ab,ich hoffe das sich einiges dadurch zum Guten wendet. Ich tippe uebrigends das dieses Gestz bereits zum 1.1.2017 in Kraft tritt.

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Anonymous

Geschrieben

Hallo Leute, ich habe schon vor einigen Monaten an die Familienministerin Manuela Schwesig und an die CDU geschrieben und gesagt, dieses Gesetz hilft nicht Menschenhändlern und Zwang zu bekämpfen. Es ist ein Prost.-Diskriminierungsgesetz. Welche Hobbyhure, die nur wenige Termine macht, wird sich persönlich anmelden? Keine einzige. Was ist mit den Reisedamen, die jede Woche woanders arbeiten? Das wird nie funktionieren. Von der CDU kam nix, Antwort von der Schwesig persönlich (verkürzt) : Ja, es wird noch Änderungen geben, die Anmeldung ist vom Tisch. Auch wo und wer und ob überhaupt die Gesundsheitsberatung stattfindet, ist noch völlig ungeklärt. Typisch von der Berliner Gurkentruppe, die sich derart weit vom normalen Bürger entfernt hat, dass man nur den Kopf schütteln kann. LG Gerd

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